Vom “Personal Brand” zum “Personal Bane” oder wie ich mich am schnellsten selbst ruiniere


Der “digital Native” von heute kennt das: hier ein Account bei Facebook, dort eine Seite bei Myspace, dazu noch ein paar krasse Mitgliedschaften bei LastFM, Lokalisten, Orkut und Wer-kennt-wen. Der totale Identitätsstress. Infos, Partyberichte, heftige Diskussionen, noch heftigere Bilder von der letzten Komanacht. Einigermaßen ärgerlich nur, dass die Headhunter die Netzwerke auch längst als Besichtigungsarenen entdeckt haben. Da können einem die Saufbilder der letzten Semesterferien gerne mal den möglichen Job kosten. Deshalb hat das immer wieder informative Blog netzwertig.de  jetzt mal die acht heiligen Regeln der Netzwerkidetität zusammengestellt. Wer die beachtet, sollte jedes Bewerbungsgespräch heil überstehen können.

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Kommentare

    [...] seiner Zeit als Bundesfinanzminister zu unbekannt gewesen war, wieder einen SPD-Markenartikel, eine „Personal Brand“, in die Köpfe der Wähler zu hämmern. Marken als wirkungsvolles Instrument im klassischen [...]

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