The Berlin Wall of Sound


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“East meets West” – so das Motto des Netaudio Festival Berlin 09. Passend zum 20. Jahrestag der Friedlichen Revolution – und es gibt auch ein Kunstprojekt, das sich mit diesem Thema beschäftigt: die “Berlin Wall of Sound” wird auf dem Festival präsentiert. Das ganze ist eine “Sound Map”. Vorstellbar als großer Touchscreen, darauf, wie bekannt von Google Earth, eine Satellitenansicht des ehemaligen Verlaufes der Mauer, in den man sich reinzoomen kann. Es erscheinen viele rote Punkte, klickt man auf einen, dann ertönt ein kleines Sound-File. Aufgenommen an genau dieser Stelle. Ein akustisches Bild tut sich auf. Geräusche wie Vogelgezwitscher, Autobahn-Lärm, Musik auch mal, Stimmen – was ebendort zu hören ist. Die Idee zu dieser Installation hatte der Musiker Jon Dickens alias J-Lab.

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