Alle mit "whistleblower" getaggten Beiträge

Bild: watchsmart @ flickr / CC-BY

Ich habe Schmiergeld gezahlt

Indische Website Ipaidabribe.com bekämpft Korruption

1,2 Milliarden. So viele Menschen leben derzeit etwa auf dem indischen Subkontinent. Indien gilt damit als größte Demokratie der Welt, sachlich betrachtet. Eines der großen Probleme der rasant wachsenden Gesellschaft lautet Korruption. Schmiergelder sind in Indien fast so normal wie das Curry auf dem Küchentisch. Immer mehr Bürger wehren sich jedoch gegen die Korruption in » weiter

Foto: Christian Kitazume, http://www.sxc.hu/profile/CDWaldi

Soviel Transparenz war nie

Eitelkeit der Whistleblower ohne Rücksicht auf Verluste.

Eine Datei mit brisanten Informationen liegt frei zugänglich im Internet. Das Passwort gibt es gleich dazu. Dieser Umstand an sich ist schon ein Skandal, bedenkt man, dass es sich um Informationen handelt, die Menschen weitergegeben haben, um Misstände aufzudecken und in dem Vertrauen darauf, dass ihr Name niemals mit diesen Informationen in Verbindung gebracht wird. » weiter

Grafik - Logos von Wikileaks / Openleaks.org Whistleblower-Netzwerk / Operation Leakspin

Was kommt nach Wikileaks

Whistleblowing als Dienstleistung oder Crowdsourcing Projekt?

Es gibt sie schon seit Jahrhunderten – dieses Jahr standen sie besonders im Fokus der Aufmerksamkeit: Whistleblower, zu deutsch in etwa: „positive Geheimnisverräter“, „Tippgeber“ oder auch ‚ethische Dissidenten’. Aber ist Whistleblowing gleichbedeutend mit der prominenten Plattform Wikileaks? Spätestens seit ihrem dritten großen Coup im Jahre 2010 steht die Organisation unter aktivem Beschuss der US-Regierung – » weiter

Foto: Davide Guglielmo, http://www.sxc.hu/profile/brokenarts

Whistleblowing ist mehr als Wikileaks

Die größere Dimension des spektakulären Wikileaks-Streits

Daniel Schmitt, der deutsche Sprecher des Enthüllungsnetzwerks Wikileaks trat am vergangenen Wochenende zurück. Streit mit dem australischen Wikileaks-Gründer Julian Assange sei der Grund für den Rücktritt gewesen, die Kollegen vom Radiofeuilleton haben darüber berichtet. In Breitband wollen wir diese Woche erfahren, ob vielleicht die Strukturen von Wikileaks selbst die Schwachstelle sind. Wenn alles auf den » weiter

Top Secret

Geheimhaltung in Zeiten des Internets

Wieviel davon braucht die Politik und wie kann sie diese herstellen?

Saure-Gurken-Zeit für James Bond und die Kollegen aus dem echten Leben; es braucht keine gefährlichen Aktionen und keine Geheimkontakte mehr in der digitalen Welt, um an Top-Secret-Informationen und -Dokumente zu kommen. Ein oder mehrere Whistleblower reichen, die wie geschehen, Dokumente an ein Portal wie wikileaks.org weiterleiten und schon ist er da: Der Skandal; die Aufregung um die » weiter

Julian Assange

Die Wahrheit soll ans Licht

Wie arbeitet Wikileaks?

Es gab wohl kaum ein Medium, dass in der vergangenen Woche nicht die brisanten Afghanistan-Protokolle zum Thema hatte. Die geheimen Berichte aus Datenbanken des US-Militärs, die der Whistleblower-Plattform Wikileaks zugespielt worden sind, zeigen die wahre Natur des Afghanistan-Krieges, so der Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange. Die Wahrheit, das ist es, was Assange und seine weitgehend anonymen Kollegen mit » weiter

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Punkt, Satz und Sieg für Pressefreiheit in Island?

Island entwickelt sich zum Datenfreihafen. Das isländische Parlament forderte die Regierung fast einstimmig auf, ein entsprechendes Gesetz zu erarbeiten. Die weltweit besten Gesetze zum Schutz der Pressefreiheit sollen zusammengeführt werden und so genannten “Whistleblowern”  Schutz bieten. Das Konzept soll auf dem Prinzip von Wikikeaks basieren. Die “Icelandic Modern Media Initiative” (IMMI), einem Zusammenschluss von Wikileaks » weiter

Szene aus dem Wikileaks-Video "Collateral Murder". Quelle: collateralmurder.com

Erster Wikileaks-Informant aufgeflogen?

Geheime Dokumente sollen von einem U.S.-Soldaten stammen

Zum ersten Mal soll ein Informant der Whistleblower Wikileaks enttarnt worden sein, der der Plattform heikle, vertrauliche Quellen zugespielt hat. Dazu geführt hat demnach kein “Leak” auf der Plattform, sondern die Redseligkeit des Informanten selbst. Nach eigenen Angaben sammelt Wikileaks keine Daten über Informanten, alles Material kann dort anonym eingereicht werden. Um Informanten zu schützen, » weiter