Das Netaudio-Magazin netlabelism.com filtert die Szene
Täglich erscheinen unzählige Alben in den Weiten der Netaudioszene. Von Ambient bis Drum ‘n’ Bass, von Folk bis Metal. Wer keine Lust hat, tausende Netlabels zu erkunden und sich durch unzählige Veröffentlichungen zu hören, findet mit dem Netaudio-Magazin netlabelism.com eine Anlaufstelle im Netz, die einem das Suchen abnimmt. Redaktionell betreut und handverlesen wird dort Musik » weiter
Die Netzmusik vom 31.Juli 2010
Die Netzmusik widmet sich dem Netlabel Lost Children, das kryptische Musik schätzt, die ganz ohne Worte auskommt und trotzdem viel zu sagen hat. Außerdem thematisieren wir Musik der Zukunft. Und zwar nicht potenzielle Hits von Morgen, sondern Musik, die für das nächste Jahrtausend bestimmt ist. Außerdem gibt’s beeindruckende Klänge der Gegenwart: ein russisches Duo namens » weiter
„The most remarkable album on this entire Planet“. Diesen unbescheidenen Titel trägt ein ambitioniertes CC-Musik-Projekt des Hamburger Musikers paniq, das in den kommenden Monaten auf the-album.cc entstehen soll. Durch Spenden finanziert, soll ein professionelles Musikwerk auf die Welt losgelassen werden, das mehr einer Open-Source-Software ähnelt als einem Musikalbum. Kopieren, Bearbeiten, Verkaufen, alles soll erlaubt sein, » weiter
Error Broadcast und der Versuch eines Netlabel 2.0
Als “record label for 21. century beat music” bezeichnet sich das Deutsch/Italienische Projekt Error Broadcast. Betrieben wird das auf experimentelle Hiphop-Musik spezialisierte digitale Label von Sven Swift (12rec) und Filippo Aldovini (zymogen), die ihre jahrelange Netlabel-Erfahrung in Error Broadcast einfließen lassen. Dabei sticht nicht nur die außergewöhnliche Musikauswahl heraus, die – wie in der Selbstbeschreibung » weiter
Heute nicht auf dem Programm: ein Winter-Song, der das verschneite Wochenende neben den Hamsterkäufen und mit Schneewehen vor der Tür romantisch untermalen könnte. Dafür: Creative-Commons-Klänge aus Portugal und dem Ruhrgebiet. Dazwischen: Musik von Vic Chesnutt. Zunächst ein Besuch der Seite http://beatsplayfree.blogspot.com/. Die portugiesischen Macher versuchen gerade, ein Netaudio-Festival aus dem Boden zu stampfen und sind ansonsten » weiter
1. Namito – Rafigh (Rmx PreMaster) 2.1 Kraftfuttermischwerk – Bärlin city 2.2 Entertainment For The Braindead – run! (Das Kraftfuttermischwerk Remix) Neue CC-Musik-Tendenzen 2010 3.1 The Everybody – Snow in Los Angeles 3.2 The Everybody – The last see bass Ab 2010 auch in Deutschland !?: Gogoyoko.com 4.1 Efterklang – Cutting ice to snow (live) » weiter
Martin Risel begibt sich in der Netzmusik direkt ins Herz der Verschenkmusik. Am kommenden Samstag stellt er in Breitband das Portal ccMixter vor. Es ist ein Community-Projekt, das sich dem Verbreiten von CC-lizensierten Samples gewidmet hat. Neben diversen bekannten CC-Künstlern wie Brad Sucks und calendargirl finden sich DJ Vadim, der unter anderem mit Stevie Wonder, » weiter
Mixe, Mixe und Science-Fiction-Szenarien. Das ist der Stoff, mit dem Vivian Perkovic die heutige Breitband-Sendung bestückt. Hier die Links zum Glück: – Andean Ocean Tape” von Javelin – Beatismurder.com-Mix von Dino auf der Plattform INQ-Mag – Merzbau-Mix von Tiago auf INQ-Mag – Leftkicks – Human Emotion Disabled – Leftkicks – A Traves del laberinto Graik: » weiter
Das französische Netlabel lcl 1. Volfoniq – Skango (Volatil remix) 2.1 Arrogalla – No bandus (Volatil remix) 2.2 Volatil – Xpore (Volfoniq remix) Das spanische Netlabel Nu logic 3.1 F.AN – Key to pleasure 3.2 Logical disorder – Response Christian Villum und sein dänisches Label Urlyd 4.1 Periskop – Echo Swarm 4.2 Pol Mod Pol » weiter
Netzmusik 1: Opsoundhttp://opsound.org/index.phphttp://opsound.org/tag/soundtrack/ Opsound ist eine Musik-Plattform, die dasOpen-Source-Modell von Software versucht auf Musik zu übertragen, das heißt, dass die Musik auf dem Portal nicht nur frei downloadbar-, sondernauch noch frei bearbeitbar ist. Geordnet sind die Titel nachSchlagwörtern, und eines das mehrere Dutzend Treffer bringt, ist dasSchlagwort “Soundtrack”. Darunter den Titel “Mood11″, ein ganz schöntechnisch-pragmatischer » weiter