Alle mit "geschäftsmodelle" getaggten Beiträge

Foto: southgeist / Dirk Ingo Franke auf Flickr, CC-by-SA http://www.flickr.com/photos/southgeist/2454975982/

Die Liebe zum Daten-Öl

'Data Love' hieß auf der next11: Geschäftsmodelle für Daten finden

Die Welt der Daten bestimmt inzwischen auch die Geschäftswelt. Zu sehen war das diese Woche bei der Webkonferenz Next in Berlin mit dem hübschen Titel “Data Love. Von der Liebe zu den Daten“. Kollege Daniel Fiene war für Breitband dabei. Den Spruch „Daten sind das neue Öl“ gibt es ja schon länger. Kein Wunder also, » weiter

Bild: Theauteurs.com - Plattform für Perlen der Filmkunst

Theauteurs.com – Plattform für Perlen der Filmkunst

Film goes online – Den Film im Netz in verschiedenen Variationen: mal illegal, mal legal, dann wieder kränkelnd und hüstelnd, weil seine Pflegeeltern, die Filmindustrie, ihm mit Hilfe komplizierter Urheberrechtsregelungen den Weg ins nächste Level versperren – und dann, darum soll es jetzt gehen, zukunftsweisend Hand in Hand mit der digitalen Welt. Wir werfen einen » weiter

Bild: Mit der Kreativindustrie aus der Krise?

Mit der Kreativindustrie aus der Krise?

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist allgegenwärtig: Musik, Film, Werbung, Design, Buch- und Kunstmarkt – um nur einige Beispiele zu nennen. Kreatives Wirtschaften – das klingt gleichzeitig nach einem prekären Kampf ums Überleben. Dabei ist die Kreativbranche laut Bundeswirtschaftsministerium die drittstärkste Wirtschaftskraft in Deutschland: 132 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2008. Seit der Wirtschaftskrise hört man » weiter

Public Domain Manifesto veröffentlicht

Das EU-Projekt Communia hat ein Public Domain Manifesto veröffentlicht. Der Zusammenschluss diverser Organisationen möchte damit stärker auf die gesellschaftliche Bedeutung gemeinfreier Güter hinweisen. Die historische Entwicklung des “geistigen Eigentums” in Form von Urheberrechten, Patenten oder Markenrechten zeigt, dass die Rechtssprechung um eine Balance zwischen dem Interesse der Urheber, der Rechteinhabern und dem Interesse der Ã–ffentlichkeit bemüht war. Mit dem Aufkommen des Internet und » weiter

“Sexratgeber vom Papst”*? – Burdas Digital Life Design Conference

Auch wenn es angesichts des Veranstalters Hubert Burda berechtigte Vorbehalte gibt - vom 24. bis 26. Januar trifft sich die digitale Prominenz zur Digital Life Design Conference von Burda (DLD10) in München. Das Motto lautet “Map your Future”. Und da Vermessungen der Zukunft viel Interpretationsspielraum lassen, bietet das Programm unterschiedliche Panels zu IT-Themen, Unternehmensstrategien aber auch gesellschaftliche Debatten Ã¼ber digitale Privatssphäre, Identiät und » weiter

From Context to Content – Monetising the new music experience

Das Musikbusiness versammelt sich dieser Tage im schönen Cannes. Die weltgrößte Musikmesse MIDEM gibt Mitarbeitern von Plattenlabels, Produzenten und Musikern aus aller Welt wieder fünf Tage Raum, miteinander Geschäfte zu machen, sich auf die Schultern zu klopfen, oder einfach mal bei frühlingshaftem Wetter an der Cote d’Azur kräftig zu jammern – denn dass es der » weiter

Bild: Beziehungsmuster in Netzwerken

Beziehungsmuster in Netzwerken

Wer in Online-Netzwerken Marketing betreiben will, darf nicht mit dem alten Werkzeugkasten klappern, sondern muss umdenken. Wichtigste Frage: Wen kann ich in Netzwerken ansprechen? Wer sind die Meinungsführer? Wer die Vermittler? Wer die Außenseiter? Marketing-Leute wollen wissen, wer im Netz Produkte durchsetzen kann; Geheimdienste wollen wissen, wer in Terror-Gruppen Befehle gibt. Die Wissenschaftler Christopher Lettl und Jan » weiter

Bild: Frankreichs Sonderweg im Internet - Google-Steuer und Subventionen

Frankreichs Sonderweg im Internet – Google-Steuer und Subventionen

Frankreich prüft eine Steuer auf die Werbeeinnahmen von großen Internet-Suchmaschinen und Webportalen, eine so genannte “Google-Steuer”. Sie soll nur Großunternehmen treffen, darunter auch Microsoft, AOL, Yahoo! oder Facebook, wie es im Bericht einer Expertenkommission heißt. Grundlage sollten die Online-Werbeeinnahmen in der EU sein, welche die Firmen von Frankreich aus erzielen. Erst im Oktober hatte die » weiter

Bild: Besprechung - Spot Us: Spendenfinanzierter Lokaljournalismus

Besprechung – Spot Us: Spendenfinanzierter Lokaljournalismus

Wir haben darüber auch schon berichtet: Seit letzter Woche stellt ja der Medienkonzern Springer im Internetangebot von «welt.de» die lokalen Berichte aus Hamburg und Berlin nicht mehr kostenlos zur Verfügung. Nur wer ein Online-Abonnement von abendblatt- oder «morgenpost.de» hat, erhält noch Zugang zu den Regionalberichten. Die monatliche Abogebühr beträgt 7,95 Euro. Dies ist eine Variante » weiter

Bild: Topic - Neue Spendenkultur durchs Internet

Topic – Neue Spendenkultur durchs Internet

In Deutschland werden laut Wikipedia etwa drei bis fünf Milliarden Euro pro Jahr gespendet -pro Kopf macht das etwa 36 bis 60 Euro. Bis vor einigen Jahren kam dieses Geld – ganz klassisch – vor allem Hilfsorganisationen zugute, gemeinnützigen Vereinen oder auch Stiftungen. Durch das Internet hat sich die Spendenkultur allerdings ein bisschen verändert. Man » weiter

Bild: Spenderherzen schlagen höher - Das Netz hat Platz für jede gute Seele

Spenderherzen schlagen höher – Das Netz hat Platz für jede gute Seele

In unserer letzten Sendung vor Weihnachten ist Spenden statt Schenken unser Schwerpunktthema. Durch das Internet sind die Möglichkeiten schier grenzenlos. Um Spenden geht es auch auf der Journalistenseite Seite spot.us. Hier sponsern Internetnutzer journalistische Recherchen Wir reden darüber ob dieses Modell prinzipiell taugt um investigativen Journalismus zu finanzieren Außerdem stellen wir Ihnen  Farmville vor, eine Facebook » weiter

Bild: Bezahlmodelle für Zeitungsverlage

Bezahlmodelle für Zeitungsverlage

Paid Content – Die Debatte erhitzt die Gemüter. Sollen Zeitungsinhalte zukünftig kostenplichtig sein oder nicht? Habe so gennante Paid Content Modelle eigentlich eine Überlebenschance? Immerhin hat die New York Times gerade einen großangelegten Versuch wieder revidiert. Die einen sehen in Paid Content die einzige Chance, das Überleben der Verlage als Infornmationslieferanten zu sichern. Die anderen » weiter

Bild: Google drängt in den Werbemarkt fürs mobile Internet

Google drängt in den Werbemarkt fürs mobile Internet

Für 750 Millionen Dollar hat Google die amerikanische Firma Admob, den Marktführer für Internetwerbung auf Handys, übernommen. Das im Jahr 2006 gegründete Unternehmen mit Sitz in Kalifornien bezeichnet sich selbst als Betreiber des “weltgrößten Marktplatzes für Handy-Werbung” und bietet “Lösungen für Erkennung, Branding und Einkommenserzielung über Handys” an. Jeden Monat würden über das eigene Werbe-Netzwerk » weiter

Wie Creative Commons die Vermarktung von Musik verändert

Der Jurist und Betreiber des netlabels id.eology, Volker Tripp, ist schon mehrfach in Breitband zu Gast gewesen – zuletzt bei der Sendung vom netaudiofestival in Berlin. Am vergangenen Montag war er zu Gast im Radiofeuilleton und netzmusik-Redakteur Martin Risel hat mit ihm darüber gesprochen, wie sich die Vermarktung von Musik durch Creative Commons verändert hat. » weiter

Beruhigungspille für die Verlage, Vorstoß bei Mikropayment-Modellen? Googles Fast Flip

Google hat einen neuen Nachrichtendienst “Fast Flip” gestartet, bei dem Verleger an den Werbeerlösen beteiligt werden sollen. Die Inhalte stammen derzeit von knapp 50 US- Publikationen wie der “New York Times”, “Washington Post”, “Atlantic”,  aber auch von der britischen BBC. Entsprechend dem Trend der visuellen Darstellung, arbeitet “Fast Flip” mit Screenshots der Seiten, die dann » weiter

Bild: Musiker proben den Aufstand: Wie sieht eine Alternative zur GEMA aus?

Musiker proben den Aufstand: Wie sieht eine Alternative zur GEMA aus?

Verwertungsgesellschaften wie die GEMA scheinen den Anschluss an das Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit verloren zu haben. Als  “Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte vertritt sie diejenigen Komponisten, Textdichter und Verleger von Musikwerken die in ihr Mitglied sind.” (wikipedia). Doch für viele Musikschaffende ist diese Interessenvertretung nur noch unbefriedigend. Der Künstler kann für seine Werke » weiter