Alle mit "gema" getaggten Beiträge

Screenshot Youtube

Gema vs. YouTube, Assange-TV und die Entdigitalisierung

Die Sendung vom 21.04.2012

Gema vs. YouTube. Die Musik-Verwertungsgesellschaft gegen das Gratis-Video-Angebot. Zwei Gegner, so ineinander verkeilt, dass sie sich nicht mehr rühren können. Nun hat das Hamburger Landgericht ein Urteil gesprochen: Das Video-Portal aus dem Hause Google muss bei jedem neuen Upload prüfen, ob durch den Beitrag die Rechte von Gema-Mitgliedern verletzt werden könnten. Das dürfte aufwendig werden, » weiter

Bild: Nina Paley

Sita singt den Gema-Blues

Die Netzmusik am 16.07.2011

Die Netzmusik kommt heute aus dem Plattenkoffer von Martin Risel – und er berichtete über die öffentliche Beschwerde der US-amerikanischen Filemacherin Nina Paley bei der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA. Denn Paleys CC-lizenzierter Zeichentrickfilm “Sita sings the Blues” ist seit längerer Zeit nicht im deutschen Youtube verfügbar, schuld sei laut Youtube die Gema – obwohl Paley sich mittels » weiter

Grafik: Argentinia Copyleft! / Heinrich-Böll-Stiftung

Gegen die Wissensgesellschaft

Urheberrecht in Argentinien

Mit dem Urheberrecht im diesjährigen Buchmessen-Gastland ist nicht zu spaßen. Argentinien findet sich auf dem sechsten Platz der Länder wieder, die sehr restriktiv mit dem Urheberrecht umgehen. Zitate sind beispielsweise nur zu wissenschaftlichen Zwecken erlaubt und dürfen nicht mehr als 1000 Wörter oder -bei Musik- acht Takte umfassen. Selbst Bibliotheken müssen Gebühren entrichten für eine » weiter

youtubegema

GEMA vs. Yotube, Arbeitnehmerdatenschutzgesetz und die 50 besten Websites

Die Medien und Meinungen vom 28.08.2010

In den Medien und Meinungen berichtete Kollegin Vera Linß von Neuigkeiten im endlosen Streit zwischen der Verwertungsgesellschaft GEMA und YouTube, vom in dieser Woche vom Bundeskabinett beschlossene Arbeitnehmerdatenschutzgesetz und den 50 besten Websites des Jahres 2010. >> weiter

Madonna klein

Alternativen im Netz

Breitband am Samstag: Konflikt Youtube-GEMA, Claude Shannon und das soziale Netzwerk "Diaspora"

Wer in diesen Tagen auf das Videoportal youtube geht, wird möglicherweise unangenehm überrascht. Denn die GEMA, die deutsche Verwertungsgesellschaft für musikalische Werke, und Google, dem youtube gehört, liegen im Clinch. Deshalb hat die GEMA Google aufgefordert, rund 600 Musiktitel auf dem Videoportal YouTube zu löschen bzw. den Abruf aus Deutschland zu sperren. Wir beleuchten die Hintergründe dieses Konflikts und suchen nach » weiter

youtube

Auf dem Rücken der Nutzer

GEMA bricht Verhandlungen mit youtube ab

Die  GEMA verhandelt nicht mehr mit Google über die Bezahlung von Musikvideos auf YouTube. Grund ist, dass man sich seit mehr als einem Jahr um einen Verwertungsvertrag streitet, sich aber nicht einigen kann. Die GEMA fordert eine angemessene Vergütung für Videos der von ihr vertretenen Künstler. Ein vorläufiger Vertrag war Ende März 2009 ausgelaufen. Seitdem erhalten » weiter

Bild: Pilotprojekt Niederlande: Kollektive Verwertung und CC-Lizenzen im Einklang

Pilotprojekt Niederlande: Kollektive Verwertung und CC-Lizenzen im Einklang

Das niederländische Äquivalent zur GEMA, die Verwertungsgesellschaft Buma/Stemra, hat in dieser Woche nicht so gute Schlagzeilen gemacht. Wie es heißt, sollen Blogger ab 2010 für die Einbindung eines Musik-Youtube-Videos bezahlen. Das heißt also, wenn Fans in ihren Blogs auf Musik hinweisen, kann´s teuer werden. Für bis zu sechs Songs im Jahr sollen zum Beispiel 130 » weiter

Bild: Musiker proben den Aufstand: Wie sieht eine Alternative zur GEMA aus?

Musiker proben den Aufstand: Wie sieht eine Alternative zur GEMA aus?

Verwertungsgesellschaften wie die GEMA scheinen den Anschluss an das Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit verloren zu haben. Als  “Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte vertritt sie diejenigen Komponisten, Textdichter und Verleger von Musikwerken die in ihr Mitglied sind.” (wikipedia). Doch für viele Musikschaffende ist diese Interessenvertretung nur noch unbefriedigend. Der Künstler kann für seine Werke » weiter