Netztechnologien produzieren CO2. Wie lässt sich das beziffern?
Diese Woche fand in Durban der UN-Klimagipfel statt. Die International Telecommunication Union ITU trommelte, die Informations- und Kommunikations-Technologie habe großes Potenzial, dem Klimawandel zu begegnen – durch “smarte” Anwendungen, die die Effizienz erhöhen. Umweltschutzorganisationen werfen der IT-Branche hingegen vor, den Klimawandel selbst voran zutreiben, etwa wenn riesige Serverfarmen mit Kohlestrom betrieben werden. “How Dirty is » weiter
Unternehmen lernen soziale Netzwerke effizient zu nutzen
Bei dem Begriff “social enterprise” könnte man auf die Idee kommen, es handele sich um ein karitatives Unternehmen. Weit gefehlt! In San Francisco haben sich in dieser Woche fast 50.000 Marketingexperten, Manager und Softwareentwickler getroffen, um sich neue Anwendungen für das „soziale Unternehmen“ – das „Social Enterprise“ – anzusehen. Dabei spielt das angesagte „Cloud Computing“ eine » weiter
Wieviel Kontrollverlust wollen wir?
Immer mehr Alltagsgegenstände werden mit dem Internet verknüpft. Damit lassen sich gleichzeitig den Dingen immer einfacher personengebundene Daten zuordnen. Wer zum Beispiel online einkauft, hinterlässt eine Spur. Es ist davon auszugehen, dass die digital erfassten Daten in Zukunft immer mehr darüber erzählen können, wie wir uns in der realen Welt bewegen, was wir tun, wen » weiter
Die Sendung vom 5. März 2011
Kabellose Übertragungstechniken, eine immer besser und kleiner werdende Sensorik und der erweiterte Adressraum des neuen Internetprotokolls IPv6 werden dazu führen, dass immer mehr Dinge – auch Möbel, Kleidung oder Lebensmittel – mit dem Internet vernetzt werden. Doch wie weit wird diese Vernetzung der Dinge realistischerweise gehen? Und was bringt die Cloud basierte Zukunft? Außerdem sprechen wir » weiter
DocumentCloud und Aron Pilhofer im Portrait
Die Washington Post nutzt DocumentCloud, der amerikanische Fernsehsender PBS, die Huffington Post, diverse Lokalzeitungen der USA und auch die investigativen Journalisten von propublica. Sie alle laden Dokumente “in die Wolke” und können diese so auch anderen zugänglich machen. John Adams ist Journalist im US-Bundesstaat Montana und ist begeistert von den Möglichkeiten der DocumentCloud, berichtet er » weiter
Wie die Wolke unseren Alltag prägt
Lange waren wichtige Bausteine unserer Identität physisch und anfassbar: Plattensammlung, Bibliothek, Foto-Album, Brief-Ordner. Längst ist vieles dieses persönliches Interieurs digitalisiert, mehr noch: ausgelagert. Musik, Videos, Mails, Familien-Fotos – immer mehr davon liegt in der Daten-Wolke, der Cloud. Dieses Cloud-Computing meint: Dateien sind nicht mehr auf dem Rechner unterm Schreibtisch gespeichert, sondern in der Wolke, im » weiter
Samstag in Breitband: Cloud-Kultur, Agenda-Setting, Lev Manovich und Jesus.de
Die Airlines konnte sie letzlich nicht aufhalten, unsere Reisekultur nicht verändern: die Rußwolke des Eyjafjalla-Vulkans. Aber eine andere Wolke ist auf dem besten Weg, unser Verhältnis zu Dingen und Informationen zu prägen. Der berühmte Begriff des Cloud Computings bezeichnet die in zahllose Rechenzentren abgewanderte Speicherkapazitäten und flexibel abrufbare virtuelle Rechenleistungen. Unsere Computer, iPads und Smartphones » weiter
Anfangs waren es noch einige wenige, jetzt werden es immer mehr und langsam kann man sie nicht mehr übersehen: Die kleinen grauen Boxen, die sich auf Webseiten und Facebook-Profilen tummeln. “Dropbox” steht drauf und “Send me your Track”. Anklicken, Soundfile hochladen, so einfach kann man Musik teilen. Die Dropbox ist eins der vielen Feature, die » weiter
Für die einen ist er ein Guru – für die anderen das genau Gegenteil. Der Internetpionier Jaron Lanier hat ein neues Buch veröffentlicht: “You are not a Gadget: A Manifesto” heißt es und ist im Januar erschienen. Seit dem äußern sich vor allem im Netz viele Empörte über den “abgefallenen Propheten” – wie er genannt » weiter