Die Medien und Meinungen vom 16.07.2011
In den Medien und Meinungen berichtete Vera Linß zuerst von einer Medienrechtsposse mit Christoph Keese, dem Konzerngeschäftsführer „Public Affairs“ bei der Axel Springer AG: Ausgerechnet der Mann, der als Chefobbyist für ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger auftritt, hat in dieser Woche die von ihm verfochtenen Prinzipien außer Kraft gesetzt – und zwar für sich selbst. Das » weiter
Der einstige Social-Media-Platzhirsch steckt tief in der Krise
Die Netzmusik schließt sich in der ersten halben Stunde an unser großes Wikipedia-Thema an und spielt passend dazu Musik von Netzmusikern, die als solche in Wikipedia gelistst sind, inklusive eines schönen “Wikipedia-Schlussmach-Songs”. Außerdem blicken wir mit einem Schulterzucken auf Mypsace. Der einstige Social-Media-Riese hatte in letzter Zeit mit Userschwund zu kämpfen und sieht sich nun » weiter
Die Breitband-Netzmusik vom 11.12.2010
Wikileaks ist auch in ein Thema in der Netzmusik dieser Breitband-Sendung: Wir hören einen britischen Rapper, der die Wikileaks-Geschichte in einem Song verpackt hat. Außerdem geht es um ein mehr oder weniger geheimes Netlabel. Beko heißt es, wird von Frankreich aus betrieben und veröffentlicht jeden Montag eine Download-Single. Mehr Fakten wollen die Macher des Projektes » weiter
Creative Commons stellt "Public Domain Mark" vor
Jeder kennt das “c” im Kreis. Copyright, “Alle rechte vorbehalten”, kommuniziert es. Wer zum Beispiel eine Grafik einer anderen Person verwenden möchte, muss vorher Fragen. Was bei der Verwendung einer einzelnen Grafik noch handhabbar ist, wird bei einer Vielzahl von Grafiken verschiedener Urheber nicht nur lästig, sondern unter Umständen für Laien ohne rechtliche Kenntnisse auch » weiter
"DIY-Musicians" und "Sintel" in der Netzmusik vom 16.10.10
Die Breitband-Netzmusik beschäftigt sich diesmal mit der Do-It-Yourself-Musik des DIYM-Netlabels. Außerdem hören wir in den Soundtrack von Sintel, einem Open Source Film der Blender Foundation, der im Netz für Furore sorgt.
Urheberrecht in Argentinien
Mit dem Urheberrecht im diesjährigen Buchmessen-Gastland ist nicht zu spaßen. Argentinien findet sich auf dem sechsten Platz der Länder wieder, die sehr restriktiv mit dem Urheberrecht umgehen. Zitate sind beispielsweise nur zu wissenschaftlichen Zwecken erlaubt und dürfen nicht mehr als 1000 Wörter oder -bei Musik- acht Takte umfassen. Selbst Bibliotheken müssen Gebühren entrichten für eine » weiter
Die Netzmusik vom 31.Juli 2010
Die Netzmusik widmet sich dem Netlabel Lost Children, das kryptische Musik schätzt, die ganz ohne Worte auskommt und trotzdem viel zu sagen hat. Außerdem thematisieren wir Musik der Zukunft. Und zwar nicht potenzielle Hits von Morgen, sondern Musik, die für das nächste Jahrtausend bestimmt ist. Außerdem gibt’s beeindruckende Klänge der Gegenwart: ein russisches Duo namens » weiter
Die Breitband-Netzmusik vom 10.07.10
Normalerweise gehen Musiker oder Bands in ein Studio, um ein Album aufzunehmen. Bei vielen Netzmusikern ist das nicht so. Oft nehmen kreativen Einzelkämpfer den Klang ihrer Stücke selbst in die Hand und vollenden ihn in Küche, Schlafzimmer oder Scheune. Musik, die in den eigenen vier Wänden entstand, findet im Netz ein weltweites Publikum.
„The most remarkable album on this entire Planet“. Diesen unbescheidenen Titel trägt ein ambitioniertes CC-Musik-Projekt des Hamburger Musikers paniq, das in den kommenden Monaten auf the-album.cc entstehen soll. Durch Spenden finanziert, soll ein professionelles Musikwerk auf die Welt losgelassen werden, das mehr einer Open-Source-Software ähnelt als einem Musikalbum. Kopieren, Bearbeiten, Verkaufen, alles soll erlaubt sein, » weiter
...haben wir Netlabel-Betreiber auf der Cologne Commons gefragt
Diese Woche fand sie wieder statt, Cologne Commons, Deutschlands größte Konferenz für CC-Kultur. Kollege Keno Mescher war für Breitband vor Ort und hat den anwesenden Kreativen die Gretchenfrage mitgebracht: Geld oder Liebe? Ist Creative Commons eine Ideologie oder ein Geschäftsmodell?