Surfen nach Altersklasse

Wie sinnvoll ist der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag?

Auch 'ne Möglichkeit: Gar nicht erst ins Wasser gehen. Foto: Piotr Photos, Flickr, CC - http://www.flickr.com/photos/piotrphoto/805574939/
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Das komplette Internet nur noch für Erwachsene? Das ist die Befürchtung der Kritiker des neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrags. Am Donnerstag haben die Ministerpräsidenten ihn unterzeichnet.

Geplant ist, dass Webseiten-Betreiber ab 2011 ihre Seiten selbst nach Altersklassen einstufen. Die Alterskennzeichnung soll Grundlage für einen Web-Filter werden, der Eltern die Möglichkeit gibt, eine Alterstufe für ihre Kinder einzustellen.

Protest kommt aus der Netzgemeinde, unter anderem vom AK Zensur. Berühren die Vorgaben die Freiheit im Netz? Und sind sie überhaupt umsetzbar? Die Wikipedia hätte beispielsweise hunderttausende Artikelseiten einzeln in Altersstufen einzuordnen.

Wie sinnvoll ist der neue Staatsvertrag und wie lässt sich Jugendschutz im Netz wirkungsvoll umsetzen? Wir sprechen mit Bastian Dietz, Diplom-Pädagoge, Blogger, Mitglied der Grünen in Bayern und Referent beim Bayerischen Jugendring.

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Kommentare

    [...] In der Sendung Breitband im Deutschlandradio Kultur gab es heute einen Beitrag darüber. [...]

    @bastiandietz zum #jmstv @breitband…

    @bastiandietz zum #jmstv @breitband…

    [...] dem kurzen Beitrag stelle ich die Kritik dar und betone, wie wichtig Medienkompetenz, Medienpädagogik und [...]

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