- 13. März 2010 10:03
- Medienwandel, Netzökonomie, Netztheorie, Portrait, Sendung vom 13.03.2010
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Portrait: Chris Anderson
Ihm eilt der Ruf als Entscheider voraus: Chris Anderson ist einer der erfolgreichsten Blattmacher der USA. Als Chefredakteur machte er das Nischen-Technikmagazin “Wired” zum trendigen Publikumstitel. Und durch seine Bücher “The Long Tail” und das kürzlich erschienene “Free” (Breitband-Besprechung) wurde er zur Netz-Ikone. Leif Kramp und Stephan Weichert haben den Trendsetter der Netzkultur in seinem Büro in San Francisco getroffen.
Foto: Joi @ flickr – CC-Lizenz: Namensnennung 2.0 US-amerikanisch
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„trendig; trendsetter; womanizer mit dem smarten blick; perfektionist mit dem scharfen blick.” be kind rewind, pls.