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	<title>Breitband</title>
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	<description>Medien und digitale Kultur - immer samstags, 14:05 im Deutschlandradio Kultur.</description>
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		<title>Klassenkampf im Netz</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 04.02.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Topic]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Grasse]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Appelbaum]]></category>
		<category><![CDATA[marx]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;We have to, for freedom, live in a totalitarian surveillance state. I think that those things are pretty incompatible&#8221; Freiheit und Überwachung sind inkompatibel, sagt Jacob Appelbaum. Er forscht an der University of Washington an Sicherheitssystemen, ist in der Szene ein durchaus bekannter Hacker, früherer Wikileaks-Sprecher und arbeitet an der freien Anonymisierungssoftware TOR, deren sichere&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/klassenkampf-im-netz/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<blockquote><p>&#8220;We have to, for freedom, live in a totalitarian surveillance state. I think that those things are pretty incompatible&#8221;
</p></blockquote>
<p>Freiheit und Überwachung sind inkompatibel, sagt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jacob_Appelbaum">Jacob Appelbaum</a>. Er forscht an der University of Washington an Sicherheitssystemen, ist in der Szene ein durchaus bekannter Hacker, früherer Wikileaks-Sprecher und arbeitet an der freien Anonymisierungssoftware TOR, deren sichere Nutzung er auch weltweit in Workshops weitergibt. Schon öfter geriet er deshalb ins Visier von Geheimdiensten. Christian Grasse hat mit Jacob Appelbaum auf der transmediale2k+12 über Netzphilosophie und Netzpolitik gesprochen. </p>
<p>Technologie ist für Appelbaum nicht das andere, das Entfremdete, sondern ein menschliches Produkt. &#8220;Das Web erlaubt uns aufs Neue, uns im Klassenkampf zu engagieren&#8221;, erklärt Appelbaum mit Verweis auf Marx. Aber statt von Informationskriegen spricht er lieber von einer Friedensbewegung:</p>
<blockquote><p>&#8220;This isn&#8217;t about war, this is about peace building. (&#8230;) I think that we live in a time where humanity is starting to recognize that despite the incredible differences in colour, of skin and gender and religion, and even ways of thinking, we still have more in common than we have in dissimilarity. This is a wonderful thing to see that happen. The time that we live in is sort of a great melting pot in a sense. Hopefully, it will also be like a cornucopia, at the same time. That is to say: We get to retain our individuality, while also understanding that every other person is the center of their own universe, just the same way that we are in our own.&#8221; </p></blockquote>
<p>Die lange Fassung des englischsprachigen Interviews haben wir auf Soundcloud gestellt:</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F35522589&#038;show_artwork=true"></iframe></p>

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		<title>Als Video noch subversiv war</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/als-video-noch-subversiv-war/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 04.02.2012]]></category>
		<category><![CDATA[laf überland]]></category>
		<category><![CDATA[transmediale]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor Video ein Massenmedium wurde, war es Avantgarde. Auf Video-Filmfesten wurden abgefilmte Fernsehbilder, weißes Rauschen, Verzerrung und andere subversive Bilder präsentiert. Laf Überland besucht eine Filmzeit, in der den Cineasten die Augen schmerzten und Video noch politisch war. Links: Flirting TV RIP in Pieces America Foto: Screenshot aus Flirting TV.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Bevor Video ein Massenmedium wurde, war es Avantgarde. Auf Video-Filmfesten wurden abgefilmte Fernsehbilder, weißes Rauschen, Verzerrung und andere subversive Bilder präsentiert. Laf Überland besucht eine Filmzeit, in der den Cineasten die Augen schmerzten und Video noch politisch war. </p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.transmediale.de/de/content/flirting-tv">Flirting TV</a><br />
<a href="http://creative.arte.tv/de/space/transmediale_tv/message/9059/Dominic_Gagnon___RIP_in_Pieces_America___2009/">RIP in Pieces America</a></p>
<p>Foto: Screenshot aus Flirting TV.</p>

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		<title>Feldforschen bei Anonymous</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/feldforschung-bei-anonymous/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 04.02.2011]]></category>
		<category><![CDATA[anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriella Coleman]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen wachsende Überwachung, Kontrolle und Reglementierung wehren sich immer mehr Menschen. Dazu gehören auch die Aktivisten rund um die Gruppe Anonymous. Anthropologin Gabriella Coleman, die Gast der diesjährigen transmediale ist, erforscht Anonymous. Wie geht das eigentlich, wenn es keine offiziellen Mitglieder und Sprecher gibt? Und wie steht eine &#8220;teilnehmende Beobachterin&#8221; wie Coleman selbst zu den&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/feldforschung-bei-anonymous/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>Gegen wachsende Überwachung, Kontrolle und Reglementierung wehren sich immer mehr Menschen. Dazu gehören auch die Aktivisten rund um die Gruppe Anonymous. <a href="http://gabriellacoleman.org/">Anthropologin Gabriella Coleman</a>, die Gast der diesjährigen transmediale ist, erforscht Anonymous. Wie geht das eigentlich, wenn es keine offiziellen Mitglieder und Sprecher gibt? Und wie steht eine &#8220;teilnehmende Beobachterin&#8221; wie Coleman selbst zu den Anliegen der Aktivisten? Wir haben mit ihr gesprochen.</p>
<p><a href="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/02/Anonymous1.jpg"><img src="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/02/Anonymous1-430x241.jpg" alt="" title="Anonymous-Panel auf der transmediale. Foto: Moritz Metz" width="430" height="241" class="alignleft size-medium wp-image-3899" /></a></p>
<p>Fotos: Moritz Metz</p>

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		<title>Ästhetische Schocktherapie</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/asthetische-schocktherapie/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off-Air]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 04.02.2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Kollege Moritz Metz geht auf einen transmediale-Rundgang und schaut, was hier alles in und kompatibel ist &#8211; mit vollem Körpereinsatz. Denn neben Dampfmaschinenmusik gibt es auf der Ausstellung auch einen Elektro-Zaun. Wer unterschrieben hat, dass er im Todesfalle niemanden verklagt, darf sich den Strom geben. Autsch! Auch sonst ist die 25. transmediale eine ästhetische Schocktherapie.&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/asthetische-schocktherapie/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>Kollege Moritz Metz geht auf einen transmediale-Rundgang und schaut, was hier alles in und kompatibel ist &#8211; mit vollem Körpereinsatz. Denn neben Dampfmaschinenmusik gibt es auf der Ausstellung auch einen Elektro-Zaun. Wer unterschrieben hat, dass er im Todesfalle niemanden verklagt, darf sich den Strom geben. Autsch! Auch sonst ist die 25. transmediale eine ästhetische Schocktherapie.</p>
<p>(No journalists were seriously harmed in this radio report)</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/transmediale/6549800855/in/set-72157628266763645/">QTzrk, 2011 by jon.satrom</a> auf Flickr von transmediale</p>

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		<title>Leicht schrottig-analog</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/geschichtsbewusst-zum-25/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 04.02.2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Klänge von einstigen Pionieren, analoge Geräte, die älter sind als die Transmediale mit ihren jetzt 25 Jahren. Inszeniert sich das Medienkunstfestival zum Jubiläum vor allem geschichtsbewußt? Wir sprechen darüber mit dem Kunstkritiker Carsten Probst.]]></description>
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<p>Alte Klänge von einstigen Pionieren, analoge Geräte, die älter sind als die <a href="/live-und-inkompatibel/">Transmediale</a> mit ihren jetzt 25 Jahren. Inszeniert sich das Medienkunstfestival zum Jubiläum vor allem geschichtsbewußt? Wir sprechen darüber mit dem Kunstkritiker Carsten Probst.</p>

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		<title>30 Jahre alter Techno</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 04.02.2012]]></category>
		<category><![CDATA[club transmediale]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Risel]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
		<category><![CDATA[transmediale]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Transmediale und dem dazugehörigen Festival Club Transmediale sind auch dieses Jahr wieder zahlreiche Klangkünstler und Musiker zu erleben. Martin Risel hat Stücke von ihnen für diese Breitband-Sendung zusammengestellt. Wir spielen Mouse on Mars und Performance-Künstlerin Flora Koenemann. Live zu uns in die Sendung kommt der Berliner Manuel Göttsching, einer der Stars des Festivals.&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/30-jahre-alter-techno/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>Bei der Transmediale und dem dazugehörigen Festival Club Transmediale sind auch dieses Jahr wieder zahlreiche  Klangkünstler und Musiker zu erleben. </p>
<p><a href="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/02/Goettsching.jpg"><img src="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/02/Goettsching-180x180.jpg" alt="" title="Manuel Göttsching im Gespräch mit Martin Risel" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3896" /></a>Martin Risel hat Stücke von ihnen für diese Breitband-Sendung zusammengestellt. Wir spielen Mouse on Mars und Performance-Künstlerin Flora Koenemann. Live zu uns in die Sendung kommt der Berliner Manuel Göttsching, einer der Stars des Festivals. Mit seinem Projekt Ash Ra Tempel gehörte er in den 70er Jahren zu den Pionieren elektronischer Musik.</p>
<p><strong>Playlist</strong> <br />
 <br />
1. Manuel Göttsching &#8211; <a href="http://www.ashra.com/mp3/1841e201.mp3">Ruhige Nervosität</a> (1981)<br />
 <br />
2. Mouse On Mars &#8211; <a href="http://www.soundcloud.com/deep-records/mouse-on-mars-twift-shoeblade/download">Twift Shoeblade</a> </p>
<p>3. Marcos Alonso/Carles Lopez &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ptyH_RX5Jl0">Reactable demonstration</a></p>
<p>4. Flora Könemann &#8211; &#8220;<a href="http://www.there-is-something-wrong-with-the-view.net/auditory-experiments/this-is-a-boys-club/">This is a Boys Club pt. 3</a>&#8221;<br />
 <br />
5. Manuel Göttsching &#8211; <a href="http://www.ashra.com/mp3/1911dr01.mp3">Dream</a> (1977)<br />
 <br />
6. Manuel Göttsching/Ashra &#8211; <a href="http://www.ashra.com/mp3/1771bl02.mp3">Midnight on Mars</a> (1977)</p>
<p>Fotos:<br />
Joshua Light Show, <a href="http://www.ctm-festival.de/press-info/download-files-images.html">CTM festival</a>.<br />
Martin Risel im Gespräch mit Manuel Göttsching von Moritz Metz.</p>

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		<title>Design und Gesellschaft</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/design-und-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 04.02.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Grasse]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Interface]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Kaltenbrunner]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gebrauch einer Videokamera oder eines Fotoapparates ist intuitiv, und auch Videoschnitt oder Fotobearbeitung sind längst keine Zauberei mehr. Das ist auch den Designern zu verdanken, die Bedienkonzepte, Geräte oder Anwendungen entwerfen, der jeder einfach verstehen kann. Einer von ihnen ist Martin Kaltenbrunner, Professor am Interface Culture Lab der Kunstuniversität Linz. Wir unterhalten uns mit&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/design-und-gesellschaft/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Gebrauch einer Videokamera oder eines Fotoapparates ist intuitiv, und auch Videoschnitt oder Fotobearbeitung sind längst keine Zauberei mehr. Das ist auch den Designern zu verdanken, die Bedienkonzepte, Geräte oder Anwendungen entwerfen, der jeder einfach verstehen kann. Einer von ihnen ist <a href="http://modin.yuri.at/">Martin Kaltenbrunner, Professor am Interface Culture Lab der Kunstuniversität Linz</a>. Wir unterhalten uns mit ihm über Interface Design und Gesellschaft, Funktion und Ästhetik und darüber, was eigentlich den Unterschied zwischen Kunst und Design ausmacht. Kaltenbrunner führt uns den &#8220;Reactable&#8221; vor und wir diskutieren mit ihm, was Interaktivität und Innovation heute noch bedeuten.</p>
<p>Foto von Moritz Metz: Martin Kaltenbrunner im Gespräch mit Christian Grasse und Martin Risel auf der transmediale2k+12.</p>

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		<title>Live und inkompatibel</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/live-und-inkompatibel/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendung vom 04.02.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Sendungsüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Grasse]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Riesel]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[transmediale]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Medienkunstfestival Transmediale feiert in diesem Jahr 25. Geburtstag. Wir sind live dabei mit einer Sendung aus dem Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Unsere Moderatoren Christian Grasse  und Martin Risel sprechen mit dem legendären Hacker Jacob Appelbaum, der Netzanthropologin Gabriella Coleman und Martin Kaltenbrunner, Professor am Interface Culture Lab in Linz. Moritz Metz&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/live-und-inkompatibel/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>Das Medienkunstfestival <a href="http://www.transmediale.de/de/tm2k12">Transmediale</a> feiert in diesem Jahr 25. Geburtstag. Wir sind live dabei mit einer Sendung aus dem Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Unsere Moderatoren Christian Grasse  und Martin Risel sprechen mit dem legendären Hacker <a href="/klassenkampf-im-netz/">Jacob Appelbaum</a>, der Netzanthropologin <a href="http://gabriellacoleman.org/">Gabriella Coleman</a> und <a href="http://modin.yuri.at/">Martin Kaltenbrunner</a>, Professor am Interface Culture Lab in Linz. Moritz Metz geht auf Rundgang und berichtet, wie die in der Ausstellung zu sehenden Arbeiten mit <a href="http://wissen.dradio.de/netzphilosophie-inkompatibel-wenn-nichts-zusammenpasst.33.de.html?dram:article_id=14853">In- und Kompatibilität</a> &#8211; dem Motto der Transmediale 2012 &#8211; kompatibel sind. Carsten Probst liefert ein Fazit zur tm2k+12 oder <a href="https://twitter.com/#!/transmediale/status/165425849011683328">#tm2k12</a> &#8211; auch dieser Twitter-Hashtag übrigens eine Hommage an die Ästhetik des frühen Netzzeitalters, als die Links noch blinkten und die Buttons rotierten.</p>
<p>Foto: Haus der Kulturen der Welt am 3.2.2012 von Moritz Metz, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">CC-BY</a>.</p>

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		<title>Privacy by Design</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/privacy-by-design/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Metz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendung vom 28.01.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Topic]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutzverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[privacy]]></category>
		<category><![CDATA[Viviane Reding]]></category>

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		<description><![CDATA[Daten sind das Öl der Internetwirtschaft. Wer am meisten davon hat und wer sie so verarbeitet, dass andere davon profitieren können, hat im Netz die Nase vorn. Und der Zugang zu Daten ist aber auch eine Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie. So viel wie möglich Daten offen zu legen, lautet deshalb eine Forderung der Zivilgesellschaft.&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/privacy-by-design/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Daten sind das Öl der Internetwirtschaft. Wer am meisten davon hat und wer sie so verarbeitet, dass andere davon profitieren können, hat im Netz die Nase vorn. Und der Zugang zu Daten ist aber auch eine Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie. So viel wie möglich Daten offen zu legen, lautet deshalb eine Forderung der Zivilgesellschaft. Doch wie lässt sich das am besten organisieren. Und wie lassen sich private Daten sinnvoll schützen? In diesem Spannungsfeld bewegt sich die europäische Politik.</p>
<p>In dieser Woche hat die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Datenschutzreform-Der-Teufel-steckt-im-Detail-1422742.html">EU-Kommissarin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viviane_Reding">Viviane Reding</a> eine EU-einheitliche Datenschutzverordnung vorgestellt</a>, mit der die Daten der User besser geschützt werden sollen. Wir haben mit ihr darüber gesprochen, wie sie sich das genau vorstellt &#8211; und was sich eigentlich hinter dem Schlagwort <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Privacy_by_Design">&#8220;Privacy by Design&#8221;</a> verbirgt.</p>
<p>ZuRedings Verordnung gibt es aber auch noch eine Richtlinie. Also: zwei verschiedene Dinge – Verordnung, Richtlinie. Was es mit der wiederum auf sich hat und welche Konsequenzen das neue Datenschutzvorhaben der EU für den Datenflow innerhalb von Europa hat, das haben wir im Anschluss den Medienrechtler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Hoeren">Thomas Hoeren</a> gefragt, er ist <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/organisation/prof-dr-thomas-hoeren">Professor an der Universität Münster</a>. </p>
<p><img src="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/01/privacy-180x180.png" alt="" title="Bild: Sean MacEntee @ flickr - CC-BY" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3871" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Eroberung Europas</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/die-eroberung-europas/</link>
		<comments>http://breitband.dradio.de/die-eroberung-europas/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Metz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 28.01.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[Internet und digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[la quadrature du net]]></category>
		<category><![CDATA[philip banse]]></category>
		<category><![CDATA[zivilgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Europa rückt näher zusammen, gut und schön. Doch gibt es eigentlich so etwas wie eine europäische Öffentlichkeit? Gibt es die vielleicht im Internet? Wie sehen eigentlich die Netzangebote der EU aus (Partizipation, Transparenz) und vor allem: haben wir eine europäische Zivilgesellschaft? Darüber haben wir gesprochen mit dem Kollegen Philip Banse. Der ist diesbezüglich noch skeptisch,&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/die-eroberung-europas/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Europa rückt näher zusammen, gut und schön. Doch gibt es eigentlich so etwas wie eine europäische Öffentlichkeit? Gibt es die vielleicht im Internet? Wie sehen eigentlich die Netzangebote der EU aus (Partizipation, Transparenz) und vor allem: haben wir eine europäische Zivilgesellschaft? Darüber haben wir gesprochen mit dem Kollegen Philip Banse. Der ist diesbezüglich noch skeptisch, es gäbe in Sachen digitaler Zivilgesellschaft bislang vor allem nationale Gruppen wie <a href="http://www.laquadrature.net/">La Quadrature du Net</a> in Frankreich, <a href="https://www.bof.nl/">Bits of Freedom</a> in den Niederlanden oder die <a href="http://digitalegesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a> in Deutschland &#8211; es werde dennoch an einer <a href="http://www.edri.org/">europäischen Vernetzung</a> gearbeitet. Es mangle aber an Transparenz seitens der EU und deren Internetangeboten sowie an Geldspenden für die Aktivisten. </p>
<p>Bild: <a href="https://www.bof.nl/over-ons/">Bits of Freedom</a>.</p>

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