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	<title>Breitband</title>
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	<description>Medien und digitale Kultur - immer samstags, 14:05 im Deutschlandradio Kultur.</description>
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		<title>Privacy in Context</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendung vom 12.05.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Topic]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Heller]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Nissenbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Finger]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Linß]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konflikt ist ein alter Hut. Konservative Datenschützer bekriegen sich mit den Postprivacy-Aktivisten. Und blockieren damit den öffentlichen Diskurs mit ihren unvereinbaren Extrempositionen, findet unser Autor Matthias Finger: Die einen pochen auf informationelle Selbstbestimmung, die anderen träumen von grenzenloser Freiheit der Daten. Die New Yorker Professorin Helen Nissenbaum steht auf keiner Seite. Sie schlägt einen&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/privacy-in-context/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>Der Konflikt ist ein alter Hut. Konservative Datenschützer bekriegen sich mit den Postprivacy-Aktivisten. Und blockieren damit den öffentlichen Diskurs mit ihren unvereinbaren Extrempositionen, findet unser Autor Matthias Finger: Die einen pochen auf informationelle Selbstbestimmung, die anderen träumen von grenzenloser Freiheit der Daten. Die New Yorker Professorin <a href="http://www.nyu.edu/projects/nissenbaum/">Helen Nissenbaum</a> steht auf keiner Seite. Sie schlägt einen dritten Weg vor: &#8220;Privacy in Context&#8221;. Wie das genau aussieht, erläutert die Medienwissenschaftlerin und Expertin für Privatsphäre unserer Redakteurin Vera Linß im Interview. </p>
<p>In ihrem gleichnamigen Buch “Privacy in Context” geht Nissenbaum davon aus, dass sich Privatheit in jedem Kontext anders definiert. Je nachdem, in welchem Kreis ich mich gerade bewege, gebe ich unterschiedliche Informationen über mich preis, über Gesundheit, Familie, Freunde, Arbeit und so weiter. Diese unterschiedlichen Kontexte sollte man auch in der digitalen Welt leben können, findet Nissenbaum. Nur, wie soll das genau funktionieren? </p>
<p>Vera Linß hat Helen Nissenbaums Vortrag auf dem <a href="http://www.acatech.de/fileadmin/user_upload/Baumstruktur_nach_Website/Acatech/root/de/Material_fuer_Sonderseiten/Internet_Privacy/Nissenbaum-acatech_Berlin.pdf">Acatech-Symposium Internet-Privacy (PDF)</a> aufgezeichnet:</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F46437092&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p>&#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/el_bazza/4217851930/in/photostream/">Sucio</a>&#8221; von El Bazza / Ernesto Bazzano auf Flickr, CC-by </p>

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		<title>Wer sind die Urheber?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 12.05.2012]]></category>
		<category><![CDATA[dirk von gehlen]]></category>
		<category><![CDATA[urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem offenen Brief haben sich zahlreiche Autoren zum Urheberrecht bekannt und auf die Seite der Verlage und Verwerter gestellt. &#8220;Wir sind die Urheber!&#8221; ist ein Aufruf gegen den Diebstahl geistigen Eigentums. Mit dem Brief ist die brodelnde Urheberrechtsdebatte um einen Siedepunkt reicher. &#8220;Wir sind die Bürger&#8220;, kochte es aus dem Netz zurück, und &#8220;Auch&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/wer-sind-die-urheber/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>Mit einem offenen Brief haben sich zahlreiche Autoren zum Urheberrecht bekannt und auf die Seite der Verlage und Verwerter gestellt. &#8220;<a href="http://wir-sind-die-urheber.de/">Wir sind die Urheber!</a>&#8221; ist ein Aufruf gegen den Diebstahl geistigen Eigentums. Mit dem Brief ist die brodelnde Urheberrechtsdebatte um einen Siedepunkt reicher. &#8220;<a href="http://www.internet-law.de/2012/05/wir-sind-die-burger.html">Wir sind die Bürger</a>&#8220;, kochte es aus dem Netz zurück, und &#8220;<a href="http://wir-sind-urheber.de/">Auch wir sind Urheber/Innen!</a>&#8221; distanzierten sich andere. Wir sprechen mit <a href="http://www.dirkvongehlen.de/">Dirk von Gehlen</a> über die aktuelle Debatte, die Allianz zwischen Autoren und Verwertern und die Frage nach dem dritten Weg.</p>
<p>Gesprochen haben wir auch mit dem Romanautor und Dramatiker Moritz Rinke, der &#8220;Wir sind die Urheber&#8221; mit unterzeichnet hat. Das ganze Interview:</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F46437946&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p>Bilder: Screenshot aus &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=IeTybKL1pM4">Copying isn&#8217;t Theft</a>&#8221; von Nina Paley<br />
Moritz Rinke auf <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Moritz_Rinke_IMGP3995.jpg">Wikimedia Commons</a> von Sitacuisses, CC-by-SA </p>

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		<title>Datenflut und Wissensmacht</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 12.05.2012]]></category>
		<category><![CDATA[David Weinberger]]></category>
		<category><![CDATA[Meike Laaff]]></category>

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		<description><![CDATA[David Weinberger, Co-Autor des legendären Cluetrain Manifesto und Netz-Vordenker vom Berkman Center for Internet and Society, war in dieser Woche auf der Next-Konferenz in Berlin. Unsere Kollegin Meike Laaff hat mit ihm gesprochen. In seinem Buch „Too Big to Know“ schreibt Weinberger über Datenflut im Internetzeitalter. Mehr als Datenschutz interessiert ihn der Zusammenhang zwischen Internet&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/datenflut-und-wissensmacht/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>David Weinberger, Co-Autor des legendären Cluetrain Manifesto und Netz-Vordenker vom Berkman Center for Internet and Society, war in dieser Woche auf der Next-Konferenz in Berlin. Unsere Kollegin Meike Laaff hat mit ihm gesprochen. </p>
<p>In seinem Buch „Too Big to Know“ schreibt Weinberger über Datenflut im Internetzeitalter. Mehr als Datenschutz interessiert ihn der Zusammenhang zwischen Internet und Wissen. Wenn Wissen und Informationen im Netz bei Unternehmen gelagert sind, ihnen teilweise sogar gehören, gewinnen diese Firmen kulturell und wirtschaftlich stark an Einfluss. </p>
<p>Für Weinberger geht es Internet darum, nicht nur Wissen zu sammeln, sondern auch zu hinterfragen. Die alte Idee von intellektueller Führerschaft ist aus seiner Sicht überholt. Experten, so Weinberger, sind heute nicht mehr so wichtig, weil sie im Internet-Zeitalter nicht mehr als Authentifizierer von Wissen gebraucht werden.</p>
<p>Foto: <a href="http://de.fotopedia.com/items/flickr-1399860535">David Weinberger</a> von Joi Ito, CC-by </p>

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		<title>Digging the Blogosphere</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 12.05.2012]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Risel]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Netzmusik geht&#8217;s heute um eine Compilation, die gerade beim französischen Label Heavenly Sweetness als CD und download-Album erschienen ist. &#8220;Digging the blogosphere&#8221; ist das Ergebnis musikalischer Ausgrabungen aus Blogs und Musikportalen. Das Besondere daran: Heavenly Sweetness ist kein Netlabel, sondern eine kleine herkömmliche Plattenfirma, die vor fünf Jahren unter anderem von einem Ex-Majorlabelmacher&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/digging-the-blogosphere/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>In der Netzmusik geht&#8217;s heute um eine Compilation, die gerade beim französischen Label Heavenly Sweetness als CD und download-Album erschienen ist. &#8220;<a href="http://www.heavenly-sweetness.com/releases/digging-the-blogosphere">Digging the blogosphere</a>&#8221; ist das Ergebnis musikalischer Ausgrabungen aus Blogs und Musikportalen. </p>
<p>Das Besondere daran: Heavenly Sweetness ist kein Netlabel, sondern eine kleine herkömmliche Plattenfirma, die vor fünf Jahren unter anderem von einem Ex-Majorlabelmacher gegründet wurde. Der und seine Mitarbeiter haben nun Soundcloud, Bandcamp sowie einige andere Musikportale und Blogs durchwühlt und auf diese Art einen Sampler zusammengestellt, der ihren musikalischen Vorlieben zwischen Jazz und Soul ganz neue Interpreten hinzufügt. Ein weiterer Schritt im zu beobachtenden Trend, dass sich Netzmusik-Szene und bisherige Musikwirtschaft immer weiter annähern.</p>
<p>Mit Musikern wie Blundetto, Guts sowie Anthony Joseph and the spasm band waren die Pariser zwar bisher schon ganz gut aufgestellt, sind aber auf diese Weise auf einige neue interessante Acts gestoßen. Darunter sind die Brooklyner Beat-Bastler Krts und Shigeto, die kanadischen Jazz-Erneuerer Badbadnotgood und den Australier Chet Faker, der schon als &#8216;the next big thing&#8217; gehandelt wird.</p>
<p>Und weil nicht alle Tracks der Compilation im Netz frei verfügbar sind, haben wir von einigen selbst ein paar Remixes ausgegraben. So etwa vom Paris auf die Balearen ausgewanderten Guts, der ein besonderes Faible für hübsche Namen hat: &#8220;Paradise for all&#8221; heißt sein neues Album.</p>
<p>Auch zu unseren Sendungs-Themen gibt es wieder Songs: Rabbit island sind ein paar Musiker aus der australischen Stadt Perth, die ihre besondere Beziehung zur &#8216;privacy&#8217; ausdrücken. Und Uke Stanza nennt sich ein Folkmusiker aus dem britischen Devon, der nicht weiß, was er lieber mag: Spam oder jam?</p>
<p><strong>Playlist</strong></p>
<p>1.  Krts &#8211; Hold On (The Clonious Holding On)<br />
<a href="http://popplers5.bandcamp.com/download/track?enc=mp3-320&#038;id=1053369360&#038;payment_id=3499498805&#038;sig=568d2e8b9c5ea11f0e0f5db8ca2e2668">Download</a> <a href="http://www.krtsmusic.com/">Website</a></p>
<p>2. Rabbit Island &#8211; My Own Private<br />
<a href="http://freemusicarchive.org/music/download/a78cb587340279a8f3b7b4c6693537decb1e6337">Download</a> <a href="http://www.myspace.com/rabbitisland">Myspace</a></p>
<p>3. Shigeto &#8211; Self compassion<br />
<a href="http://soundcloud.com/shigeto/self-compassion/download">Download</a> <a href="http://ghostly.com/artists/shigeto">Ghostly</a></p>
<p>4. Badbadnotgood &#8211; Fall In Love<br />
<a href="http://soundcloud.com/indiegenous/badbadnotgood-fall-in-love/download">Download</a> <a href="http://badbadnotgood.tumblr.com/">Tumblr</a></p>
<p>5. Guts &#8211; What Is Love? ( Somepling Remix )<br />
<a href="http://soundcloud.com/guts/what-is-love-somepling-remix/download">Download</a> <a href="http://www.analoglife.fr">Website</a></p>
<p>6. Uke Stanza &#8211; Spam jam<br />
<a href="http://freemusicarchive.org/music/download/7f4e06ff9b401ee6cc267fdfb82833b9913869b8">Download</a> <a href="http://www.myspace.com/colinshaddick">Myspace</a></p>
<p>7. Chet Faker &#8211; No Diggity<br />
<a href="http://soundcloud.com/maludo/chet-faker-no-diggity/download ">Download</a> <a href="http://chetfaker.com/">Website</a> </p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/el_bazza/4195566090/in/photostream/">AINSI</a> von El Bazza / Ernesto Bazzano auf Flickr, CC-by </p>

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		<title>Poetry Spam</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/poetry-spam/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 12.05.2012]]></category>
		<category><![CDATA[anja krieger]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Die poetische Gattung führt ein Schattendasein. Dabei begegnen wir ihr fast täglich, wenn sie durch die Spamfilter rutscht. In der unterschätzten Kunstform des Poetry Spam geht es um Träume, Sehnsüchte, Wünsche und Ängste. Auch sprachlich ragt Spam heraus, etwa wenn Übersetzungsautomaten avantgardistische Sätze formen und sich Sex-Spam in lyrische Reime verwandelt. Es wird Zeit, dass&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/poetry-spam/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die poetische Gattung führt ein Schattendasein. Dabei begegnen wir ihr fast täglich, wenn sie durch die Spamfilter rutscht. In der unterschätzten Kunstform des Poetry Spam geht es um Träume, Sehnsüchte, Wünsche und Ängste. Auch sprachlich ragt Spam heraus, etwa wenn Übersetzungsautomaten avantgardistische Sätze formen und sich Sex-Spam in lyrische Reime verwandelt. Es wird Zeit, dass sich die Wissenschaft endlich ernsthaft mit dieser Literaturform beschäftigt, finden die Spam-Aktivistinnen Carolin Buchheim und Inés Gutierréz. </p>
<p>Ihre erste <a href="http://re-publica.de/12/en/panel/poetry-spam/">&#8220;Poetry Spam&#8221;-Lesung</a> auf der re:publica 2012 war der Publikumshit. Es gab Auszüge zum Beispiel aus dem fulminanten &#8220;Tittengewitter&#8221; oder dem Spam &#8220;gottesfürchtige Babies zur Adoption&#8221; zu hören. Natürlich hat das alles auch fast ganz ernste literaturtheoretische und psychologische Grundlagen. Über das hochwissenschaftliche Feld der Spamologie hat Anja Krieger mit den &#8220;Forscherinnen&#8221; gesprochen.</p>
<p>Link: <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1634586/Poetry-Spam-Enlarge-your-penis-usw.">ZDF-Mediathek</a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/svensson/7145478133/">Livespam</a> auf der rp12 von asvensson / Alexander Svensson auf Flickr, CC-by</p>

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		<title>Radiergummi, Anontune, Vorratsdaten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien und Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 12.05.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Anontune]]></category>
		<category><![CDATA[anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Radiergummi]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicolas Hansen hat den Netzticker verfolgt. Da gibt es neues vom digitalen Radiergummi. Im Ideenwettbewerb „Vergessen im Netz“ des Bundesinnenministeriums wurde ein Zehntklässler ausgezeichnet, der auf die Idee von X‑Pire baut. X-Pire ist ein Browser Plug-In, das Bilddateien mit einem Verfallsdatum versieht. Die Umsetzung ist allerdings umstritten. Der Preisträger soll diese Idee nun verbessert haben&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/digitaler-ratzefummel-anontunes-fbi-vorratsdatenspeicher/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Nicolas Hansen hat den Netzticker verfolgt. Da gibt es neues vom digitalen Radiergummi. Im Ideenwettbewerb „<a href="http://www.vergessen-im-internet.de/gewinnerbekanntgabe.html">Vergessen im Netz</a>“ des Bundesinnenministeriums wurde ein Zehntklässler ausgezeichnet, der auf die Idee von X‑Pire baut. X-Pire ist ein Browser Plug-In, das Bilddateien mit einem Verfallsdatum versieht. Die Umsetzung ist allerdings umstritten. Der Preisträger soll diese Idee nun verbessert haben und damit dem Ratzefummel fürs Netz einen Schritt näher gekommen sein.</p>
<p>Das Kollektiv „Anonymous“ hat einen eigenen Musik-Streaming-Dienst gestartet. „<a href="http://anontune.com/">Anontune</a>“ heißt das Projekt, das wie auf der Webseite zu lesen ist, zur Zeit noch „very beta“ ist. Anontune speichert die Meta-Informationen der Musik. Die rechtliche Lücke besteht darin, dass Anontune nicht die Musik bereitstellt, sondern nur eine Playlist generiert, die auf die Musik an den unterschiedlichen Orten im Netz zugreift. In der ersten Version verwendet Anontune Java und Google Analytics, das eine gilt als Sicherheitslücke, das andere ist datenschutzrechtlich problematisch. <a href="http://pastebin.com/fuM5TYDr ">Ob die Macher von Anontune durchkommen</a> oder als Verbreiter nicht doch eine Verantwortung für die Legalität der verbreiteten Dateien haben, bleibt abzuwarten. </p>
<p>In den USA wollen Strafverfolger, allen voran das FBI, eine <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Strafverfolger-wollen-Vorratsdatenspeicherung-fuer-Domains-1572595.html">Vorratsdatenspeicherung für Domainregistrare</a> durchsetzen. Das sind in der Regel die Internet Service Provider. Dabei geht es nicht nur um die Bestandsdaten, sondern auch um die Verkehrsdaten. Besonders heikel ist der Punkt, dass alle Quell- und Zieladressen aus der Domainkommunikation gespeichert werden sollen.</p>

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		<title>Daten, Wissen, Macht und Spam</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/daten-wissen-macht-und-spam/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendung vom 12.05.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Sendungsüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Watty]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Risel]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwo zwischen Datenparanoia und Post-Privacy muss sie liegen: Die Art, wie wir in Zukunft mit unseren Daten umgehen. &#8220;Privacy in context&#8221; heißt der Vorschlag der Medienwissenschaftlerin Helen Nissenbaum. Was das bedeutet, erklärt sie uns im Interview. Über Daten, Wissen und Macht haben wir außerdem mit David Weinberger vom Berkman Center gesprochen. Wir durchforsten mit der&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/daten-wissen-macht-und-spam/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>Irgendwo zwischen Datenparanoia und Post-Privacy muss sie liegen: Die Art, wie wir in Zukunft mit unseren Daten umgehen. &#8220;Privacy in context&#8221; heißt der Vorschlag der Medienwissenschaftlerin <a href="http://www.nyu.edu/projects/nissenbaum/">Helen Nissenbaum</a>. Was das bedeutet, erklärt sie uns im Interview. Über Daten, Wissen und Macht haben wir außerdem mit <a href="http://nextberlin.eu/person/david-weinberger/">David Weinberger</a> vom Berkman Center gesprochen. Wir durchforsten mit der Compilation &#8220;<a href="http://soundcloud.com/heavenlysweetness/digging-the-blogosphere">Digging the blogosphere</a>&#8221; das Netz nach Jazz und Soul, sprechen über die aktuelle Debatte ums Urheberrecht und machen einen Abstecher in die <a href="http://re-publica.de/12/panel/poetry-spam/">Poetik des Spam</a>.</p>
<p>Moderation: Christine Watty und Martin Risel.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/el_bazza/3499174038/">Collage</a>: Ernesto Bazzano / El Bazza auf Flickr, CC-by</p>

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		<title>Netzfreiheit im Allgemeinen</title>
		<link>http://breitband.dradio.de/netzfreiheit-im-allgemeinen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Metz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breitband²]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Netztheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 05.05.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[breitband2]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[philip banse]]></category>
		<category><![CDATA[re-publica]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Mai in Berlin, das ist re:publica-Zeit. Zum 6. Mal findet die Netzkultur-Konferenz statt und genauso oft war Breitband (former known as Blogspiel) mit von der Partie. Auch an der diesjährigen Konferenz, deren Umfang alle Rekorde bricht, sowohl was die Location, die Besucherzahlen und den Umsatz angeht, konnte sich das Breitband Team an dieser, jenen,&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/netzfreiheit-im-allgemeinen/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Anfang Mai in Berlin, das ist re:publica-Zeit. Zum 6. Mal findet die Netzkultur-Konferenz statt und genauso oft war Breitband (former known as Blogspiel) mit von der Partie. Auch an der diesjährigen Konferenz, deren Umfang alle Rekorde bricht, sowohl was die Location, die Besucherzahlen und den Umsatz angeht, konnte sich das Breitband Team an <a href="http://philipbanse.de/wp/auf-der-republica-2012/">dieser</a>, <a href="http://re-publica.de/12/person/markus-heidmeier/">jenen</a>, <a href="http://wissen.dradio.de/suchergebnisse.31.de.html?search%5Bsubmit%5D=1&amp;search%5Bword%5D=moritz+metz">einen</a>, <a href="https://twitter.com/#!/medienmagazin/status/197819898657906688 ">anderen</a> oder <a href="https://twitter.com/#!/janawuttke/status/198036148059246601">nochmal anderen</a> Stelle involvieren. Für die Samstags-Sendung bündeln wir alldiese Kräfte und zeichnen diese bereits am Freitag um 14:30 in der großen re:publica-Eingangshalle auf.Eine halbe Fernsehsendung wird es wieder sein im <a href="/breitband2/" target="_blank">Breitband²-Talkformat</a> mit freitäglichem Livestream auf diesen Seiten, bei <a href="http://www.dctp.tv/">dctp.tv</a> und unserem Kooperationspartner, <a href="http://www.blaetter.de/">den Blättern für deutsche und internationale Politik</a>, bevor sie am Samstag um 14:05 ganz normal über den <a href="http://www.dradio.de/dlf/frequenzen/">Äther des Deutschlandradio Kultur</a> geht.</p>
<h3>Welche Freiheit wir meinen?</h3>
<p>Die Themen diesmal? Nur eines: Freiheit. Denn kaum ein Wort wird im Netz und in der Politik häufiger strapaziert. Aber was genau umfasst die Internetfreiheit? Was unterscheidet sie von der Freiheit in der nicht-digitalen Welt? Wo verlaufen die Grenzen der Regulierung, Kontrolle und Überwachung? Brauchen wir auf der einen Seite eine Regulierung des Netzes – in technischer, rechtlicher und/oder politischer Hinsicht? Oder reguliert es sich selbst? Welche Rolle spielen dabei jeweils die unterschiedlichen Interessen des Staats, die Wirtschaft und der Nutzer? Kann Technologie Bedingungen von Freiheit verändern/verbessern (Freiheit by design)?</p>
<p>Genug Redestoff für eine Stunde. Diese steht schon vor UKW-Ausstrahlung auf Youtube zum Nachgucken bereit:</p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/v0nLmBZgj9A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die Gäste</h3>
<p><img class="size-full wp-image-4151 alignnone" title="Bild-Quelle: EU http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/kroes/contact/commissioner/index_en.htm " src="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/05/kroes.jpg" alt="" width="430" height="249" /></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neelie_Kroes">Neelie Kroes</a>, 70, ist niederländische Politikerin der rechtsliberalen, niederländischen Volkspartij voor Vrijheid en Democratie, <a href="http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/kroes/">Vizepräsidentin der europäischen Kommisison</a> und EU-Kommissarin für die Digitale Agenda. Sie ist zuständig für die digitale Agenda der EU. Im Dezember 2011 stellte sie <a title="Karl-Theodor zu Guttenberg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Theodor_zu_Guttenberg">Karl-Theodor Guttenberg</a> ein, als „Berater der EU-Kommission zur Stützung von Internetaktivisten in autoritären Staaten“. Auf der re:publica 2012 hat sie das umstrittene ACTA-Abkommen als &#8220;<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-05/republica-kroes-acta" target="_blank">erledigt erklärt</a>&#8220;.<br />
Website: <a href="http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/kroes/">http://ec.europa.eu<br />
</a>Twitter: <a href="http://twitter.com/NeelieKroesEU">@NeelieKroesEU</a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4157" title="Bild: TU-Berlin - http://ig.cs.tu-berlin.de/ma/mb/" src="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/05/baerwolff2.jpg" alt="" width="430" height="249" /></p>
<p>Dr. Matthias Bärwolff, Informatiker, Berater und <a href="http://ig.cs.tu-berlin.de/ma/mb/">wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU-Berlin</a>. Auf der re:publica spricht <a href="http://re-publica.de/12/person/matthias-barwolff/ ">er</a> über <a href="http://re-publica.de/12/panel/menschenrechte-und-internet-zugang-freiheit-und-kontrolle/">&#8220;Menschenrechte und Internet – Zugang, Freiheit und Kontrolle&#8221;</a> und hat sich im Rahmen seiner Dissertation mit technisch / politischen Strukturprinzipien des Internets beschäftigt, wofür ein Jahr am MIT in Boston verbrachte.</p>
<p>Website: <a href="http://www.xn--brwolff-5wa.de/" target="_blank">bärwolff.de</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Seeliger"><img class="size-full wp-image-4152 alignnone" title="Bild: CC-BY-SA Stephan Röhl @ flickr http://www.flickr.com/photos/boellstiftung/5041210113/" src="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/05/seeliger.jpg" alt="" width="430" height="183" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Seeliger">Julia Seeliger</a>, 32, Journalistin, Bloggerin und ehemaliges Parteiratsmitglied der Grünen. Dort ist sie kürzlich <a href="http://seeliger.cc/2012/austritt-aus-den-grunen/">ausgetreten, weil die Mitgliedschaft &#8220;die Freiheit ihres Denkens und Schreiben beeinflusste&#8221;</a>, fortan <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/allerseelen/default.aspx">bloggt sie bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a>.<br />
Website: <a href="http://seeliger.cc/">seeliger.cc/</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/zeitrafferin">@Zeitrafferin</a></p>
<p><img class="size-full wp-image-4154 alignnone" src="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/05/blaetter.png" alt="" width="430" height="130" /></p>
<p><a href="http://www.blaetter.de/archiv/autoren/daniel-leisegang">Daniel Leisegang</a>, 33. Studierte Politikwissenschaften, Germanistik und Philosophie und ist Redakteur und <a href="http://www.blaetter.de/archiv/autoren/daniel-leisegang">Autor</a> der politisch-wissenschaftlichen Monatszeitschrift <a href="http://www.blaetter.de/">“Blätter für deutsche und internationale Politik&#8221;</a> &#8211; unserem aktuellen Breitbandand²-Kooperationspartner. In <a href="http://www.tinbrain.de/">Daniel Leisegangs Blog</a> geht es unter anderem um Medienentwicklung, Netzpolitik, politische Theorie sowie Grundrechte und Datenschutz.<br />
Auf dem <a href="http://diskurs.dradio.de">Diskursportal</a> unseres Schwesternsenders Deutschlandfunk findet sich ein <a href="http://diskurs.dradio.de/2012/04/26/piratenpartei-die-binare-freiheit/">ausführlicher Debattenbeitrag</a> von Daniel Leisegang, in dem er den omnipräsenten Begriff Freiheit im Programm der Piratenpartei untersucht. </p>
<p>Blog: <a href="http://www.tinbrain.de/">tinbrain.de</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/dleisegang">@dleisegang</a></p>
<p>Durch die Sendung führt <a href="https://twitter.com/#!/philipbanse">@Philip Banse</a>.</p>
<h3>Welche Freiheit meinen Sie?</h3>
<p>Wir freuen uns über Vor-Ort Besuch (re:publica Square, nahe am Eingang Halle 3) sowie Netz-Teilnahme und haben eine ganz kurze Frage: Was ist für Sie Freiheit im Netz? Antworten Sie uns am Freitag während der Aufzeichnung (ca 14:30 &#8211; 15:30) und wir werden alle Meinungen mit in die Sendung aufnehmen. Wo antworten? Hier im Blog als Kommentar, bei <a href="http://www.twitter.com/breitband" target="_blank">Twitter</a> oder <a href="http://www.fb.com/breitband" target="_blank">Facebook</a>. Danke!</p>

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		<title>Die Zukunft des Geldes</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 12:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 28.04.2012]]></category>
		<category><![CDATA[finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Cousins]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet Geld für uns? Wie transparent und sinnvoll ist es? Jay Cousins gehört zu einem Kollektiv von Leuten, die sich über diese Fragen grundlegende Gedanken machen. Für Cousins ist Geld nur eines von vielen Tauschmitteln. Was als solches gilt, wird von uns immer wieder neu ausgehandelt: Was wollen wir, was ist uns etwas wert?&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/die-zukunft-des-geldes/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
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<p>Was bedeutet Geld für uns? Wie transparent und sinnvoll ist es? <a href="http://jaycousins.wordpress.com/">Jay Cousins</a> gehört zu einem Kollektiv von Leuten, die sich über diese Fragen grundlegende Gedanken machen. </p>
<p>Für Cousins ist Geld nur eines von vielen Tauschmitteln. Was als solches gilt, wird von uns immer wieder neu ausgehandelt: Was wollen wir, was ist uns etwas wert? Wie passt das zu unseren immateriellen Werten? </p>
<p>Für Cousins sind diese Denkstrukturen noch stark in der Idee verhaftet, wir könnten nichts gegen die uns umgebenden Strukturen tun. Stattdessen möchte er im Kleinen, von unten nach oben versuchen, etwas zu verändern. Er hat das unter anderem in der offenen Werkstatt &#8220;Open Design City&#8221; im Berliner Betahaus gemacht, wo es darum geht, Menschen dazu anzuregen, das was sie brauchen, selbst zu gestalten und zu verstehen. </p>
<p>Für ganz wichtig hält Cousins dabei das Netz als Ort des Experiments und die Idee des Open Source. Für ihn ermöglicht sie, dass Menschen Dinge gemeinsam gestalten, kreative Möglichkeiten ausprobieren und sich gegenseitig inspirieren. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16025167?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/16025167">The Future of Money</a> from <a href="http://vimeo.com/ks12">KS12</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

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		<title>&#8230;sagte das Grammofon.</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 12:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung vom 28.04.2012]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Watty]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Netzmusik spielt Christine Watty heute Musik von einem ganz alten Gerät ab. Naja, fast, es geht nämlich um das Mp3-Blog Said the Gramophone, seit 2003 im Netz. Ein ganz unaufgeregtes Projekt mit Geschichten zu Liedern, freien Downloads und Links zu den Alben, das zeigt, wie einfach man das Netz als Promo-Werkzeug nutzen kann.&#160;<a href="http://breitband.dradio.de/sagte-das-grammofon/">&#187;&#160;weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Netzmusik spielt Christine Watty heute Musik von einem ganz alten Gerät ab. Naja, fast, es geht nämlich um das Mp3-Blog <a href="http://www.saidthegramophone.com/">Said the Gramophone</a>, seit 2003 im Netz. Ein ganz unaufgeregtes Projekt mit Geschichten zu Liedern, freien Downloads und Links zu den Alben, das zeigt, wie einfach man das Netz als Promo-Werkzeug nutzen kann. In der zweiten halben Stunde schicken wir dann die Sounds von <a href="http://createdigitalmusic.com/">Create Digital Music</a> auf Welle. </p>
<p>Playlist</p>
<p><a href="http://play.converse.com/blog/2012/02/23/doyathing/">Gorillaz – Do ya thing</a></p>
<p><a href="http://damiandamiandamian.bandcamp.com/ ">Damian  &#8211; Soul Night</a></p>
<p><a href="http://damiandamiandamian.bandcamp.com/">Damian – We can start a Fire</a></p>
<p><a href="http://createdigitalmusic.com/">Sabama – Doublethink</a></p>
<p><a href="http://createdigitalmusic.com/">Bitmud – All the beauty is gone</a></p>
<p><a href="http://www.djbooth.net/index/mixtapes/entry/novel-red-wine-ambien/ ">Novel &#8211; Nightcall to my Ex<br />
</a></p>

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