Die aktuellen Rechtsnormen, in denen festgelegt ist, wie Inhalte geschützt werden, ohne dass die Nutzer von diesen Inhalten ausgeschlossen werden, die stammen aus den 60er Jahren und wurden bislang kaum dem digitalen Zeitalter angepasst. Das könnte den freien Informationsfluss im Internet blockieren – sagen Kritiker. Im heutigen Topic gehen wir dem auf den Grund. Außerdem » weiter
Um von der Nutzung ihrer Werke im Internet durch Dritte zu profitieren, fordern die Verlagshäuser ein so genanntes Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Dieser Vorschlag richtet sich, soweit verlautet ist, gegen Suchmaschinen wie google sowie gegen gewerbliche Nutzer, die Texte einfach von den Verlagsseiten kopieren und auf ihre eigene Seite stellen. Diese – die Suchmaschinen und die » weiter
Zuletzt sorgte er in Deutschland für Gesprächsstoff auf den Medientagen Ende Oktober in München: der Journalismusprofessor und Internet-Vordenker Jeff Jarvis. Jarvis war für seinen Vortrag aus New York zugeschaltet per Skype und als er dann wieder weg war, machten sich die deutschen Verleger in der anschließenden Diskussion ordentlich über ihn her – er konnte sich » weiter
Das französische Netlabel lcl 1. Volfoniq – Skango (Volatil remix) 2.1 Arrogalla – No bandus (Volatil remix) 2.2 Volatil – Xpore (Volfoniq remix) Das spanische Netlabel Nu logic 3.1 F.AN – Key to pleasure 3.2 Logical disorder – Response Christian Villum und sein dänisches Label Urlyd 4.1 Periskop – Echo Swarm 4.2 Pol Mod Pol » weiter
Der Kampf um die Inhalte-Rechte im digitalen Zeitalter ist voll entbrannt. Nachdem die Presse-Verlage kräftig die Trommeln rühren für ein Leistungsschutzrecht, mit dem sie – so die Befürchtungen – auf Kosten der Nutzer und der Urheber finanzelle Verluste wettmachen wollen, ist nun auch der Interessenvertreter der privaten Medien, VPRT, auf das Thema aufgesprungen. Auf seiner » weiter
Der Umsatz der Zeitschriften wird in Deutschland um 700 Millionen Euro bis zum Jahr 2015 zurückgehen – mit dieser Prognose der Unternehmensberatung Booz & Company sahen sich die Zeitschriftenverleger auf ihren derzeit laufenden Zeitschriftentagen in Berlin konfrontiert. Ein Grund für diese düsteren Aussichten sind bekanntlich die Verluste im Internet, wo Inhalte nicht nur umsonst zu » weiter