Der Mitgründer von Facebook, Mark Zuckerberg ist sehr ehrgeizig. Er startete Facebook im Februar 2004 in Harvard. Zuvor hatte er schon eine Musiksoftware entwickelt, auf die bereits Microsoft aufmerksam wurde. Das Community-Portal sollte die Online-Version einer Broschüre darstellen, die in Harvard verteilt wird und in der die Studenten eines Jahrgangs mit Foto und Angaben wie » weiter
In dieser Woche gibt es ausschließlich kostenlose Tracks von Musikern, die nicht nur im Netz zu finden sind, sondern auch richtige, also herkömmliche CDs verkaufen. Die Umsonst-Musik ist ein kleines Geschenk an die Fans, aber vor allem natürlich Werbe- und Verbreitungsmaßnahme im Netz. Playlist: Simon the Russian alias Simon Gordeev bietet zum Beispiel drei Songs » weiter
Die Erwartungen an das neue Kindle DX von Amazon sind hoch. Krisengeschüttelte Zeitungen wie die New York Times hoffen bereits auf die Erschließung neuer Distributionswege. 37 Zeitungen, darunter die “New York Times”, die “USA Today”, das “Wall Street Journal”, die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” und “Le Monde”, sind per Kindle-Abo für Preise zwischen 6 und 15 » weiter
Ein endgültiges Finanzierungsmodell für Printmedien ist derzeit nicht in Sicht. Da man auf die Hauptfrage, nämlich die nach der Zukunft und Notwendigkeit von Qualitätsjournalismus, keine einfachen Antworten findet, feilt man weiter an neuen Distributionsmodellen: Der US-Onlinehändler Amazon stellte mit dem neuen Kindle DX am Mittwoch in New York ein E-Book-Lesegerät mit einem größerem Display vor. » weiter
Frank Westphal, Gründer und Entwickler des News-Aggregators Rivva, gab in dieser Woche bekannt, Rivva nicht mehr aktiv weiterführen zu wollen. Nach dem amerikanischen Vorbild Techmeme aggregiert Rivva wichtige Themen aus der deutschen Blogossphäre, so dass man auf einer Startseite zusammengefasst erkennen kann, worüber gerade geschrieben und diskutiert bzw. zu welchen Seiten verlinkt wird. Die Seite » weiter
Das herkömmliche Navigieren am Comuter sieht trostlos aus: Man schiebt kleine Rollwägelchen herum, um Symbole auf einer zweidimensionalen Fläche aufzurufen. Dann kam das iPhone und mit ihm der Siegeszug des Touchscreens. Doch auch dieses blieb zweidimensional und scheiterte zuweilen an fettigen Fingern. In der Forschung ist die nächste Generation der Interfaces schon angekommen. Die Fluid » weiter