Ist das Internet Teil der Lösung oder Teil des Problems? Diese Frage stellen sich wohl einige Ärzte immer häufiger, wenn Patienten mit vermeindlichen Diagnosen aus der Google-Welt in ihrer Praxis auftauchen. Die Probleme für Ärzte, Patienten und Gesundheitssystem, die dieses Phänomen mit sich bringt, besprechen wir im Topic. Zu erst war das iPhone, dann der App-Store: » weiter
In der ersten Netzmusik gibt es keine tumbe Cowboymusik, auch wenn der Name der Band das nahe legt. Die Band Don’t mess with Texas stammt aus Zagreb und bei ihr klingen er zarte, filigrane Töne an. 1) Don’t Mess With Texas “Go straight to hell boy” 2) Don’t Mess With Texas “Marijana, daj stani” http://www.d-m-w-t.com/media.html » weiter
Ärzte können ein Lied davon singen. Bei vielen Patienten müssen sie viel Zeit investieren, ihnen zu erklären, warum die Verdachtsdiagnosen, die Patienten selbst über Google recherchiert haben gegebenenfalls falsch. Sie müssen erst mal drei “Diagnosen” ausräumen bevor sie eine eigene stellen können. Doch damit nicht genug. Viele Patienten machen sich mit dem, was sie im Internet lesen oftmals » weiter
Israel mag eine Nachrichtensperre über Gaza verhängt haben und Journalisten mögen auf das angewiesen sein, was das israelische Militär auf der einen Seite und die Hamas auf der anderen Seite ihnen gestatten zu erfahren, doch mit Nachrichten und Informationen ist es wie mit Wasser an einem Gefälle - das sucht sich seinen Weg und findet ihn » weiter
Nachdem Apple das iPhone herausbrachte, tauchten überall im Internet Anwendungen für das Trend-Handy auf. Um die Flut der Programme zu kanalisieren und einen qualitativen Filter vor die Veröffentlichung zu schalten, rief Apple den App-Store ins Leben. Anwender können hier Anwendungen für das iPhone und den iPod Touch herunterladen. Und dieser App-Store schlug bei Usern richtig ein. Anfang Dezember meldete » weiter
Diese Woche im Portrait: Peter Weibel. Beruf: Vorstand des Zentrums für Kunst und Medientechnologie, kurz ZKM, in Karlsruhe. Sein Steckbrief beginnt allerdings 1944: geboren in Odessa. Studium der Literatur, Filmwissenschaft, Mathematik, Medizin und Philosophie in Wien und Paris und hier lässt sich bereits erkennen, was für Weibels Leben gilt. Der Vergleich mit einem Tausendsassa ist » weiter