Youtube-Videoblogger im Porträt
Bei unserer Recherche zu den vielfältigen Netz-Meinungen zur KONY 2012 Kampagne sind wir auf diverse Videoblogs gestoßen, die von meist männlichen Teenagern mit meinungsstarken Clips bestückt werden. Die jungen Macher gehören meist nicht zu den YouTube-Videobloggern der ersten Stunde sondern sind da erst seit ein, zwei Jahren zu kleinen Stars geworden. Einige der Videoblogger können » weiter
Laf Überland reist zu den Anfängen politischen Flimmerns
Bevor Video ein Massenmedium wurde, war es Avantgarde. Auf Video-Filmfesten wurden abgefilmte Fernsehbilder, weißes Rauschen, Verzerrung und andere subversive Bilder präsentiert. Laf Überland besucht eine Filmzeit, in der den Cineasten die Augen schmerzten und Video noch politisch war. Links: Flirting TV RIP in Pieces America Foto: Screenshot aus Flirting TV.
Der "Internetunternehmer" Kim Schmitz
Schlitzohr oder Schwein? Um es gelinde zu sagen: Der kürzlich in Neuseeland verhaftete Internetunternehmer Kim Schmitz wirft seit vielen Jahren zahlreiche Debatten um seine eigene Person auf. Unser Autor Laf Überland war erstaunt, mit welcher Naivität mancherorts im Netz dem Pseudo-Hacker nachgetragen wird und verfasste ein kleines Portrait. Sein Wikipedia-Eintrag beginnt damit, daß Kim Schmitz, » weiter
Wie revolutionär ist Apples Bildungsidee wirklich?
Der Computerkonzern Apple will mit Hilfe des iPads den Schulbuchmarkt umkrempeln. Bei einer im Vorfeld von wilden Spekulationen begleiteten Pressekonferenz gab das Unternehmen am Donnerstag seine Strategie für digitale Schulbücher bekannt: Ab sofort bietet Apple in seinem online-Buchladen „iBooks“ in den USA Schulbücher aus den Natur- und Geisteswissenschaften an. Doch wie bahnbrechend ist dieses von » weiter
Bewerber haben die Wahl
Wer ein Startup gründet, braucht neben einer guten Idee und Geld vor allem eines: Personal, vor allem Techniker. Und die sind gefragt, genauso wie Produktmanager oder Übersetzer. Neben den verschiedenen Spezialblogs gibt es mittlerweile auch eigene Startup-Jobbörsen nur für Berlin und Recruiting- Firmen, die sich nur mit der Personalfindung beschäftigen. 80% der guten Entwickler sind » weiter
Indische Website Ipaidabribe.com bekämpft Korruption
1,2 Milliarden. So viele Menschen leben derzeit etwa auf dem indischen Subkontinent. Indien gilt damit als größte Demokratie der Welt, sachlich betrachtet. Eines der großen Probleme der rasant wachsenden Gesellschaft lautet Korruption. Schmiergelder sind in Indien fast so normal wie das Curry auf dem Küchentisch. Immer mehr Bürger wehren sich jedoch gegen die Korruption in » weiter
Eine Steve-Jobs-Fiktion
Laf Überland nimmt uns mit in eine fiktive Zukunft, in der Steve Jobs noch lebt und die digitale Welt weiter revolutioniert. Wir wandeln mit HeadUp-Displays und Pico-Projektoren für Augmented Reality unter der Cloud, tragen schicke Benutzeroberflächen und spielen Layer-Tausch – alles ohne umständliche Touch-Technologie. Foto: Wie sich Steve Jobs das neue Apple-Hauptquartier vorstellt. Quelle: Präsentation » weiter
Unternehmen lernen soziale Netzwerke effizient zu nutzen
Bei dem Begriff “social enterprise” könnte man auf die Idee kommen, es handele sich um ein karitatives Unternehmen. Weit gefehlt! In San Francisco haben sich in dieser Woche fast 50.000 Marketingexperten, Manager und Softwareentwickler getroffen, um sich neue Anwendungen für das „soziale Unternehmen“ – das „Social Enterprise“ – anzusehen. Dabei spielt das angesagte „Cloud Computing“ eine » weiter
Der Rücktritt von Steve Jobs als Apple-CEO
Wir können diese Woche natürlich nicht beschließen, ohne noch mal das Beben Revue passieren zu lassen, das die Milchstraße erschüttert hat: Der Rücktritt von Apple-Chef Steve Jobs. Brillant und arrogant – das ist das erste, was den meisten medialen Beobachtern zum Apple-Guru einfällt: Aber so einfach ist er nicht zu packen, der Mann, der zuerst » weiter
Martin Polansky übers Down- und Uploaden auf der Karibik-Insel
Vor einem Laden der staatlichen Telefongesellschaft in Havanna lange Schlangen. Die wenigsten hier haben einen Telefonanschluss zu Hause, dafür sind Handys nun umso beliebter. Drei von vier Kubanern haben inzwischen eins. Aber das Internet ist für viele Kubaner nach wie vor eine fremde, unbekannte Welt. Luis ist nur ganz selten mal drin: „Es gibt keinen » weiter