Netzmusik

Düster wirds …

Die Netzmusik vom 10. Dezember 2016

Wir beginnen ganz fröhlich mit den Coastals aus Florida. Sie haben zwei Songs in ihrem Schlafzimmer aufgenommen („Bedroom Mixes“), die aber alles andere als einschläfernd wirken. Das von uns gespielte „Nervous“ zum Beispiel ist so augeweckt und hüpfanregend, da wäre eher eine Kissenschlacht angesagt. Francis and the Lights ist das Einmannprojekt von Francis Farewell Starlite » weiter

Keimfreie Adoleszenz

Die Netzmusik vom 03.12.2016

Der erste Song den wir vorstellen, heißt „Forecast“ und stammt von The Sandy Van aus Sydney. Voraussagen über die Zukunft der Band können wir selbst aber nicht treffen, da sonst gar nichts über sie herauszufinden war. Das kann bei Hope and Social nicht passieren. Die Band aus Leeds sieht sich in der Tradition der „Travelling » weiter

Traurig, gemein, aber sehr melodiös

Die Netzmusik vom 26.11.2016

Diese Woche hat Teresa Sickert im Netz nach Musikperlen getaucht: Wir machen mit Safári de Saturno einen Ausflug nach Brasilien. Das Duo macht leidenschaften Alternative Rock mit melodischen Gitarren und introspektiven Texten – vorausgesetzt man versteht Portugiesisch. Relance – Wiederbelebung – heißt unser Lieblingssong von ihrer aktuellen EP Castelos Proibidos. Unsere nächste Netzmusik kommt wieder » weiter

Kompositionen gegen Müdigkeit und Hiphop-Dinos auf Drogen

Die Netzmusik vom 19. November 2016

Hinter dem kuriosen Namen Traffic Bear steckt ein Indierock Quartett aus Kalifornien. Viel mehr gibt die Gruppe nicht preis. Bei einem Blick auf den Titel ihres kürzlich erschienenen Debutalbums, könnte man denken, die Band besingt darauf ihr Ende. „The Death of Traffic Bear“ heißt es. Wir hören „Space Shuffle“. The Death of Traffic Bear by » weiter

Einfach goldig

Die Netzmusik vom 5. November 2016

  Die Netzmusik dieser Woche hat Teresa Sickert ausgewählt. Those Things sind eine Band aus Vancouver. Was sie machen, geht nach vorn: mit poppigen Zeilen, der Energie eines Punk-Songs und Metal-Gitarren – und einer Frauenstimme. Das erste Album erschien 2014. Seit dem Sommer gibt es neue Songs, zum Beispiel 1985. Wahrscheinlich kommt also bald ein » weiter

Einschlaflieder und Edelweißträume

Die Netzmusik vom 29.10.2016

Wir möchten kurz um Aufmerksamkeit für Justin Cheromiah aus San Francisco bitten: als er 16 Jahre jung ist, gründet er sein Einmannprojekt high sunn. Mittlerweile ist eine dreiköpfige Band draus geworden, und gerade erscheint beim slowakischen Cassettenlabel Z Tapes bereits das dritte Album. Daraus spielen wir den Song Lofi-Dreampop-Song „attention“. Der Kanadier Jet Simon wünscht » weiter

Entschleunigte Beats und beständiger Pop

Die Netzmusik vom 22. Oktober 2016

  Unaufgeregter, entspannter Hiphop. Diese musikalische Mischung vertritt das holländische Label Chillhop. In diesem Jahr widmen die Macher jeder Jahreszeit eine eigene Download-Compilation. Im Oktober erschien eine Songsammlung für den Herbst. Mit dabei sind auch A D M B mit “Master of the Sun”. Chillhop Essentials – Fall 2016 by A D M B A.M. » weiter

Russische Welten, schwedische Spielereien und schottische Seltsamkeiten

Die Netzmusik vom 15. Oktober 2016

Diese Woche haben wir viel darüber gehört, wie Putin mit RT Deutsch geradezu propagandistisch in Deutschland arbeitet. Da wird es Zeit für mal ganz andere Töne aus dem Riesenreich. Unsere Netzmusik kommt unter anderem vom russischen Netlabel Southern City’s Labs und wurde von Jochen Dreier zusammengestellt. Los geht es mit “notforme!”. Das ist das Soloprojekt » weiter

Bittersüßer Pop und bunte Copyleft-Aktivisten

DIe Netzmusik vom 08.10.2016

Los geht’s mit einem australischen Meister des Do-It-Yourself-Indiepop. Calum Newton aus Melbourne schlüpft als Candy in die Rolle des Songschreibers, Musikers und Produzenten und ist dabei sehr produktiv. Im September erschien mit „Wating For U“ bereits sein zweites Album in diesem Jahr. Daraus hören wir „Can’t pretend“. Waiting For U by Candy Vier lange Jahre » weiter

Glutenfrei im Volkswagen

Traffic Bear ist eine junge Band aus San Diego, die gerade ihre Debüt-Single „What you know“ veröffentlicht hat, als Vorauskopplung ihres kommenden Albums, das den Titel „The Death of Traffic Bear“ tragen soll – hoffentlich ist also dann nicht alles schon vorbei, der Anfang klingt nämlich ziemlich vielversprechend. Der Bostoner Singer-Songwriter Mackenzie Keefe besingt in » weiter

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