Non-Fiktion

WEEKEND REMIX 5

16.10.2006 – dodoku

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18.11.2006 – Johannes Amm

…erahnen wie aufwendig das war. sehr schön

ostcast1 – damals

16.10.2006 – ostcast

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Denkbloga

18.10.2006 – denkbloga

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30.10.2006 – Andersen Storm

du liegst gut im Rennen hier, das freut mich für dich, auch wenn wir hier Konkurrenten sind ;) Grüße übern Ozean

straßenmusiker – teil 1

22.10.2006 – alfredo

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22.10.2006 – carla bulthaupt

das ist ja einfach mal ein ganz schönes stück. wenn ich das richtig auffasse also 10 teile ( oder ist das hier nur ein werbetrailer für ein dokustück auf dradio?). frage an die blogspieler: serien gehen also auch? und was ist eigentlich mit musik?

APOKALYPSE AM ALEXANDERPLATZ

24.10.2006 – DELETE

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Gespräche mit B

24.10.2006 – Verwohner

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24.10.2006 – klaus hagen

die frau kenne ich. berlin hackescher markt. eines dieser gespenster, die einen von hinten ansprechen. gespenster – oder engel?? war im letzten winter da und hatte ein gespräch mit ihr. spookey! gibts mehr?

ZEITZEUGEN-ARCHIV33IM-RUHRGEB

27.10.2006 – zeitzeugen

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Spielerei

29.10.2006 – Oberhaus

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Andersens Kaffeetasse

30.10.2006 – Andersen

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OhrenTerror

01.11.2006 – zantow

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Die Wahrheit über Schlangen

01.11.2006 – Kirschbrot

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BionicBeats Hörspielproduktion

01.11.2006 – bionic.radio

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SPD

03.11.2006 – Curtis

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Gespräche mit B Fortsetzung

03.11.2006 – Verwohner

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SCHWEDTER TRÄUME

03.11.2006 – DELETE

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05.11.2006 – micro milano

was für ein leben an der oder. sind das echte o-töne? “die fickaffäre vom chef” – die arme kann sich nicht mal als frau vom chef vorstellen. krasses material. allerdings fehlt ein bißchen führung oder headline.

31.05.2007 – Andreas Bade

sehr schön, der Beitrag. Danke

Batzlog

04.11.2006 – Batz

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07.11.2006 – carla bulthaupt

das ist ja realradio. habe ich doch schonm tausend mal gehört. nur noch nie so witzig. “…freier journalist für die publikationen eltern und schußwaffenreport.” köstlich. batzcast ist einfacher klasse, meine stimme geht hierhin.

drei wünsche für erfurt I

04.11.2006 – Oh-Ton

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28.03.2007 – Norbert Herrmann

alles Prima! Unglaublich eigentlich. Danke.

Straßenmusiker – teil 2

04.11.2006 – alfredo

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05.11.2006 – rainer untch

das ding hat ja echte dokudramaqualitäten. wieviele teile sind es? klassestück (bisher). schöne idde reinen oton zu montieren. habe es genauso gemacht (schwedter träume). grüße DELETE

Im Lyrikgarten zu Müllenbach

04.11.2006 – Scroll

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OhrenTerror

04.11.2006 – zantow

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Die Gefühlskonserve

04.11.2006 – _Deef_

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05.11.2006 – alexander peters

wie imma, deef. (:. auf die nächsten zweihundertfolgen gefühlskonserve. podcastradio at its best. grüße – alfredo

wunderbare welt des zitats

05.11.2006 – CosimaV.

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05.11.2006 – doc dozz

schönes stück, cosima. so soll’s sein: podcast des podcats des podcasts.

denn lieber podcastpionier t.w. : warum mußte es gerade die welt werden? es gibt doch auch richtige zeitungen, meint – der doc

Der Himmel über Friedrichshain

06.11.2006 – brennpunkt+

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StadtStaubsauger

06.11.2006 – CantArmarius

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Wespennest

08.11.2006 – DieWespe

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Indien am Ostkreuz

10.11.2006 – brennpunkt+

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10.11.2006 – alexander peters

wie jedesmal sehr gewichtige einblicke in wissenschaft, kosmos und sein. finde ich einfach immer gut.

Stoiber vs Adorno

10.11.2006 – Nosfi

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12.11.2006 – Rene Anglewitz

Sehr schöne Sendung finde ich

Gorleben soll leben

13.11.2006 – DieWespe

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14.11.2006 – Olaf Schöllhorn

kleine ergänzung: ich habe einen tag nach dem die aufnahmen gemacht wurden alle beteiligten in harlingen wiedergetroffen… :-)

blogjuber

15.11.2006 – reneg

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16.11.2006 – Ralf Harms

verstehe ich nicht. spielt ihr mit gezinkten karten jungs?

Gespräche mit B Teil 2

17.11.2006 – Verwohner

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17.11.2006 – Gustav Eskenbrod

die Fortsetzung von Teil 2 kommt nächste Woche

sounds of war

18.11.2006 – aod

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20.11.2006 – Daniel Kehr

Holla, ich finde das ganz hervorragend! Vielleicht um zwei Minuten zu lang. Am Ende werden die O-Ton-Strecken etwas übergewichtig, ohne Erkrnntniszugewinn. Für den Scherz mit der Fußball-Übertragung lohnt sich’s dann aber irgendwie doch. Ich würde schon mal an einer Radio-Edit arbeiten; ich glaube das Stück hat gute Chancen auf den Wochengewinn.(O-Töne in dieser Länge sind meines Wissens rechtlich problematisch, wenn sie nicht als Zitat gekennzeichnet wereden, d.h. der jeweilige Urheber genannt wird. Würde man die langen O-Töne am Ende kürzen oder in kleineren Schnipseln editieren ginge das eventuell klar. Ich bin im Bezug auf Medienrecht natürlich kein Fachmann, habe mich aber aus eigenem interesse mal kundig gemacht. Man hört natürlich zu dem Thema auch Unterschiedliches, weil sich da immer mal was tut. Trotzdem mein Rat: Ran an den Rechner und schnibbeln. Das Stück hält das aus. Wäre doch schade, wenn es am Samstag aus rechtlichen Erwägungen heraus nicht gespielt werden könnte.)

08.02.2007 – stereo typ

verspäteter kommentar, aber besser als nie. sehr interessante mischung, gute collage! man könnte darüber nachdenken, das mit fiktiven inhalten zu mischen. (sowas wie die sportteile sind da gut) damit es mehr material und weniger doku wird. und dann noch was anderes heißt, u know.

Neues von Wuschel

21.11.2006 – Nosfi

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21.11.2006 – Oma Lina

Wie Süß, was für ein Tier ist denn derWuschel???

Kurort Wedding letzten 2 Min

22.11.2006 – leibtreus

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22.11.2006 – super mario

und das heißt wohl mikroportait eines stadtteils. sehr gelungenes stück!

21.03.2007 – Vera Land

Finde ich sehr wichtig. Mehr politsche und gesellschaftspolitische Blogs können den Forum nicht schaden.

Vera

23.03.2007 – Alexandre Decoupigny

Hallo ! ich würde das Stück gerne als Beispiel benutzen.. ab April werde ich für
ca. zwei bis drei Monate mit Schülern und Erwachsenen an einem Hörbuch über den Stadteil Weimar West in Weimar (Osten) arbeiten.. Im Zuge der Workshops würde ich gerne “Kurort Wedding” spielen als “Ideenanreger”.. Ist es möglich das MP3 zugeschickt zu bekommen ?

Liebe Grüsse

Alexandre

23.03.2007 – Catrin Winn

hier findest du die vollständige version zum runterladen:
http://zuender.zeit.de/2006/49/kurort-wedding-audio

grüße
leibtreus

S-Bahn Battle

23.11.2006 – Suza

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25.11.2006 – dirk winkler

… und mit dem warst du über zehn jahre zusammen???

Ghosts – Nachts im Netz

24.11.2006 – DELETE

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25.11.2006 – Daniel Kehr

Geht es hier um EVP (Electronic Voice Phenomena), also die Idee, dass bereits Verstorbene über Radiowellen mit den Lebenden Kontakt aufnehmen? Die Lebenden wiederum nehmen die Stimmen auf Kassettenrecordern auf und interpretieren dann die Aufnahme. Machen das die Leute jetzt auch im Netz?
Leider ist bei dem Beitrag wie auf EVP-Tapes wenig zu verstehen(Ohne Kopfhörer ging bei mir gar nichts und das Englisch macht’s auch nicht einfacher); ist das Absicht? Könnte ich mir vorstellen. Finde das Stück ziemlich gruselig.

Die Tasche im Zug allein

24.11.2006 – brennpunkt+

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24.11.2006 – Gustav Eskenbrod

hallo brennpunkt ++,
scheint mir, daß du diese woche die Mäuseradiosendung ablieferst.
schon mal deinen beitrag im blogspielplayer gehört?
(war bei mir letzte woche so)

Gespräche mit B Teil 2 Fortset

25.11.2006 – Verwohner

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30.11.2006 – Erik Hart

nachdem der erste teil bei einigen (auch bei mir) nur als micky-maus-sound rüber kam, war der zweite teil jetzt schon aufschlußreicher. recht interessant, was frau b. so zu sagen hat – wenn auch recht schwierig zu verstehen. nicht vor allem wegen der aussprache, sondern leider vorwiegend wegen des bescheidenen mikros. wäre klasse, wenn da eine steigerung zu teil drei hin zu schaffen wäre. dann höre ich auch gerne wieder rein.

Tag der offenen Tür

26.11.2006 – zantow

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Sounds of war 2

26.11.2006 – aod

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28.11.2006 – super mario

kann man die Stücke zusammenmontieren? sind sie mal eins gewesen? würde es gerne mal als ganzes hören. superstück. schöne stereoarbeiten.

S Bahn Battle

26.11.2006 – Suza

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26.11.2006 – Daniel Kehr

War das Absicht? Du hast doch sicher noch ‘n paar andere Sachen. Lass sie hören.

Wenn Leute Ansichten äussern, von denen sie glauben, dass die Welt besser würde, wenn andere Leute sie nur mal hören würden, dabei aber vergessen, dass Konfliktvermeidung in verschiedene Richtungen möglich ist, dann ist der Mehrung der Erkenntnis der Zusammenhänge in der Welt der Menschen zwar noch kein Dienst erwiesen worden, aber es macht schon Spaß, wenn sich einer, der sich für moralisch integer hält, so ziemlich zum Brot macht.

Ich werde jedenfalls nicht anfangen jetzt irgendwelche missverständlichen Gesten gegenüber jemandem zu machen, dessen Verhalten nicht meine volle Zustimmung erhält, ich werde auch weiterhin nicht mit Fragenfragmenten meine Ansicht über das von mir als Fehlverhalten interpretierte Gebaren von Hormonell benachteiligten Menschen (Teenagern) öffentlich zu machen, ich werde auch weiterhin nicht versuchen, Gewinner und Verlierer in einer von mir suppositionierten nonverbalen Auseinandersetzung zu definieren.

Wenn mich etwas wirklich stört, werde ich statt dessen weiterhin einfach sagen: Hör zu, was du da machst, stört mich; könntest du das nicht mal kurz lassen.

Klar, man könnte dann blöde Sprüche zu hören bekommen, oder ein paar auf’s Maul, aber das Risiko ist erstaunlich gering. Probiert’s aus.

Aber mehr zweifelhafte Meinungen von komischen Typen würde ich mir gerne anhören. Also mach; Ciao, Dan.

HauptsacheArbeitslosLeipsch

26.11.2006 – lauschrausch

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26.11.2006 – Julia Schäfer

Das ist mein erster Blog und ich bin überrascht- er hört sich nicht wie das Original an, denn die Abspielzeit scheint verlangsamt. Was kann ich tun?

Radio Handgenmacht

27.11.2006 – AminaRunge

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29.11.2006 – Anne Fischer

Hey Chris, alles Gute. Hört sich an wie’n Märchen. Freu mich für Dich

Das ist die Bunte Republik

28.11.2006 – SatteKatze

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28.11.2006 – Steffen Boos

Ihr hört den ersten Teil einer Reportage über das Dresdner Neustadtfest “Bunte Republik Neustadt” aus dem Jahr 2003. Wir senden dieses Stück, obwohl es schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, weil wir es immer noch schön finden und weil es sich gut unterteilen lässt.
Viel Spaß beim Hören.

Das ist die Bunte Republik 2

01.12.2006 – SatteKatze

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01.12.2006 – Steffen Boos

Hallo, hier ist der zweite Teil der Reportage über das Stadtteilfest “Bunte Republik Neustadt” in Dresden. Auch diesmal wieder mit Impressionen von der Straße. Viel Spaß beim Hören wünscht die Satte Katze.

Ankunft Gleis 11 Ostkreuz

02.12.2006 – brennpunkt+

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05.12.2006 – Ricardo Castro

scheint nichts von meinem blog verstanden zu haben.

schade, aba so ist er eben.

NikolausTraditionen

02.12.2006 – lauschrausch

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02.12.2006 – Norbert Herrmann

das kenne ich doch von Dreikönig, seit “Neuestem” auch an Halloween. Und jetzt gibts auch an Nikolaus die Sprüche?

OhrenTerror 25 – Kaninchen

02.12.2006 – zantow

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04.12.2006 – Norbert Herrmann

muss jetzt noch schmunzeln!

sounds of war 03

07.12.2006 – aod

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Aufzählung

08.12.2006 – brennpunkt+

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09.12.2006 – Martha Herrmann

… aber ich denke, ich hab es dann doch verstanden.

Das ist die Bunte Republik 3

08.12.2006 – SatteKatze

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08.12.2006 – Steffen Boos

Habt ihr es schon vermisst? Nein? Dachte ich mir. Dennoch, hier der dritte und eigentlich schönste Teil der Neustadtfestreportage. Viel Spaß dabei wünscht Satte Katze.

Lean Brain und die Folgen

09.12.2006 – riaworks

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09.12.2006 – Hans J Hinken

ist doch alles nur fake! ich steh auf “bless for less!” – frag den papst!

CINEpod

09.12.2006 – cinepod

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Gespräche mit B Teil 3

11.12.2006 – Verwohner

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11.12.2006 – Gustav Eskenbrod

audioqualität wird weiter klein geschrieben.
das sind halt handyaufnahmen. (new adventures in lo-fi)
also ohren gepitzt.

ist diesmal wirklich schwer verständlich.

Interviews mit Sterbenden 1

15.12.2006 – tereisias

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17.12.2006 – dirk winkler

Das ist hart! und es tut weh!

was soll das ???
ist es deine form der bewältigung eines traumatischen Erlebnisses?
(dann o.k. – versteh ich nicht, aber o.k.)
ansonsten:
intensiv aber sinnlos, das ist zu beliebig, das hat keinen “roten faden”, das hift niemandem.

(Ich habe meinen uropa und meinen opa, als erster, tod aufgefunden.
meine mutter starb an krebs als ich ein kind war.
meine erste freundin starb, nach 18 Jahren Beziehung, an Hautkrebs, als ich gerade erwachsen wurde…)

06.03.2007 – Juan Carlos Lopez

An die Kritiker!

Darf nur Arte, oder so, sich damit beschäftigen?
Natürlich wollen wir sowas “nicht” hören, deswegen ist es gut das es
das gibt. Podcast ist auch dokumentarisch erlaubt, find ich.

Schade das dann gleich unterstellt wird der Autor sei “krank”.

Weihnachtsgeschichte 1994

15.12.2006 – Luckyeagle

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16.12.2006 – Norbert Herrmann

das ist ein Hörgut, das zu hören notwendig ist. Starker Einstieg! Gibt es da ne Fortsetzung?

Das ist die Bunte Republik 4

15.12.2006 – SatteKatze

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unpersonal communication

16.12.2006 – Sixtus

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16.12.2006 – Daniel Kehr

Fiel mir auch schon auf, dass gewisse Aspekte der Kommunikation im elektronisch-ferntextlichen Austausch nicht transportiert werden. Vor Allem in einem Forum wie diesem, wo sich die Teilnehmer in der Regel nicht kennen. Humor ist heikel, Ironie fast unmöglich. Wenn man allerdings versucht, sich auf’s Wesentliche zu beschränken und sich ein wenig mit Semantik beschäftigt, erleichtert das das Verständnis.
Ich halte übrigens auch nichts davon, auf Groß- und Kleinschreibung und die korrekte Verwendung von Kommata zu verzichten. Gerade weil man ein “reduziertes” Instrumentarium zur Kommunikation verwendet, werden diese schriftsprachlichen Kleinigkeiten zu wichtigen Informationsträgern. In diesem Sinne ist vermutlich auch die Verwendung von Emoticons sinnvoll, solange darüber Einigkeit besteht, was die einzelnen Symbole an zusätzlicher Information transportieren sollen. Man kann sich allerdings auch ganz hervorragend über Smileys missverstehen.

Live aus der Schiffschaukel

16.12.2006 – Nosfi

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17.12.2006 – Sven Lorenz

Seemannsgarn und komoodig Plattdüütschtüüch vom Allerbesten.
Live dabei, da wird ich mir ja beim Zuhören schon ganz schummerich vorm Dööts..

Windkraft in Tschechien

18.12.2006 – Ulrike

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19.12.2006 – doc dozz

schöne reportage. endlich mal handfestes radio. o-töne, abgelegenes thema. total professionell. subbeeeer! sagt – der doc.

Regennachricht

19.12.2006 – brennpunkt+

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OT – Ruf an Roland

19.12.2006 – zantow

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PreussensGloria

20.12.2006 – CantArmarius

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Brennpunktradio Kultur

22.12.2006 – brennpunkt+

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expensive mail

23.12.2006 – Sixtus

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OT – Mehr wert Steuer

27.12.2006 – zantow

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27.12.2006 – Fred Baumann

.. den Anfang hab ich erst nich verstanden… musste mir erstmal die vorherigen Folgen auf euer Seite anhören… und dann is es auch logisch, wenn man weiß, dass Zantofff vergiftet wurde und sein Magen nichts mehr bei sich behalten konnte und dann zu sterben drohte…

Ist aber eine interessante Idee mit der “mehr Wert Steuer”. Werd das mal mit meinen geschenkten Socken probieren.

Jüdische Schule Prag

27.12.2006 – milazahariev

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Monica Der Beatles Experte

01.01.2007 – shambaletta

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02.01.2007 – Norbert Herrmann

… mal kommen die wilden wahren Fans zu Wort!

j wacht auf am 3012

01.01.2007 – c.b.link

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02.01.2007 – Martin Greiner

zunächst lauschte ich ganz andächtig und fühlte mich zugleich komisch – was mache ich das, wo höre ich da zu? Ist es zu persönlich, zu nah, zu intim – früh morgens beim aufwachen dem Schlaf in der Stimme lauschend. Ich war ganz gespannt und dann diese Wendung, dieser Rückgriff auf Vergangenes mit aktuellem, weltpolitischen Bezug. Also vom Bett direkt ins Globale…Wow.

Zero Weihnachten

02.01.2007 – brennpunkt+

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02.01.2007 – Norbert Herrmann

Oli und Claudia und …

sind 153 kekse annehmbar

06.01.2007 – c.b.link

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07.01.2007 – Renate Exner

Deine Blogs treffen sehr genau meinen Nerv. Mit diesem kleinen Experiment hast Du uns George Orwell auf dem Silbertablett serviert. Schmeckt leider nicht besonders …

Trotzdem danke !

OT – Transatlantikflug

06.01.2007 – zantow

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06.01.2007 – Franz Wack

Spitze! Vielleicht auch ne Variante für Schäuble. Einfach weniger Sprit in die Flugzeuge füllen und dann brauch man die auch nicht mehr abschießen. Die stürzen dann auch von alleine ab.

Neujahrsholz

06.01.2007 – brennpunkt+

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Afrikanischer Druckfehler

12.01.2007 – brennpunkt+

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14.01.2007 – Michael Frings

…14.01.07 , kann das sein????

19.02.2007 – C Nolte

Nicht ungeschickt, die Mitmachenden bei den Egohörnern zu packen: Noch dem Motto: Mal schauen, wie er meinen Namen ausspricht oder ob er ihn vielleichth vergessen hat? Netter PR-Gag in eigener Sache!

OT – Studenten-Camp

13.01.2007 – zantow

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Frau Haider zum Sturm Kyrill

22.01.2007 – Anklang

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22.01.2007 – stereo typ

sehr cool. gefällt mir gut. hoffe, es gibt weitere folgen in dem style. wie ist das aufgenommen? verstecktes mikrofon?

28.01.2007 – Marko Fischer

Danke für die Anregungen und Kommentare!
Ja es soll weitere Aufnahmen von unserer Concierge geben. Situationsabhängig und Zufällig. Das Aufnahmegerät brauch ich nicht zu verstecken. Sie beäugt es zwar argwöhnig, aber kann damit nichts anfangen.
Ja es ist gemein! Wie das aber so ist, besonders berührende, oder wie hier lustige Momente des Lebens möchte man gern mit anderen teilen.
Für meine Begriffe sage ich noch zuviel. Erstens soll die Frau aus sich selbst heraussprudeln, zweitens rede ich selbst ungern, ich höre mehr zu.

Sozialkritik

23.01.2007 – brennpunkt+

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OT – Schnürsenkel

28.01.2007 – zantow

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29.01.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Hat was von einem RadioSmalltalks ohne Musik.
Aber leider halten die Schnürsenkel nicht so recht, dieser HörBlog macht keinen richtig schönen Knoten in meinem Ohr. Ein wenig zu laberig – sorry!

30.01.2007 – Peter Mallorda

.. ja drei Minuten sind echt zu lang… das sag ich meiner Frau auch immer.

30.01.2007 – Franz Wack

meine guckt auch immer blöd wenn ich sage ich darf nur 5 …

31.01.2007 – Claudia Reese

..hat der Funny das denn erlaubt, Jungs?

01.02.2007 – Alexander Heger

für Funny würde ich ja meine Stimme abgeben

gegendasvergessen

31.01.2007 – andreaswho

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01.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

tlw. abrupt geschnitten – ausblenden wäre netter gewesen, oder eben so gewollt, wg. Krieg?
Insgesamt lässt mich das Stück unruhig zurück, da ich das Ende etwas brummig, glatt und vorhersehbar fand, insgesamt etwas fehlte für das HörGlück :)

02.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Ja, hatte mich vor Monaten unter Gisselbrecht angemeldet.
Da ich unter Gisselbrecht einen Beitrag hochgeladen hatte, den ich bat zu löschen, konnte ich dann keinen mehr hochladen und hatte mich dann als hoerspielcom angemeldet.
Blogspiel bat ich nun darum den User Gisselbrecht zu löschen bzw. mit hoerspielcom zusammenzulegen
Unter Gisselbrecht habe ich dann ausversehen mich angemeldet
Denn eigentlich wollte ich alle Beiträge unter hoerspielcom kommentieren und nicht mehr Gisselbrecht benutzen.
Sorry, gehört nicht zu dem Audio-File, aber falls das geklärt ist, kann man die zweit Beiträge auch löschen. Danke!!

OT – E

04.02.2007 – zantow

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05.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Abiturienten-Studenten-PrivatRadio-Humor …, der mich weniger anspricht.

06.02.2007 – Daniel Kehr

Der Edi ist stimmlich ziemlich gut getroffen, auch wenn er stilistisch manchmal aus der Rolle fällt. Einer der besseren Beiträge von OT. Übrigens, Die “Muschi” ist nicht mal ein (ausgedachter) Witz. Wie einmal meines Wissens die “Bunte” zu berichten wusste, nennt der Stoiber seine Angetraute wirklich so, während sie ihn als “mein Edelmann” anspricht.

06.02.2007 – Daniel Kehr

… es stand, wie vom Satiremagazin “Titanic” schon 2002 in den “Briefen an die Leser” kolportiert wurde, nicht in “Bunte”, sondern in der “Gala”. Ich bitte diesen Fehler zu entschuldigen.

Zilp Zalp

08.02.2007 – ZilpZalp

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Gespräche mit B Teil 5

09.02.2007 – Verwohner

wie gewohnt schlecht zu verstehen

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09.02.2007 – stereo typ

cool, aber grenzwertig. was is eigentlich mit eurer homepage? ne kleine sammlung an low-fi-audio dort wäre auch nicht schlecht.

Die Post von Wewelsfleth

09.02.2007 – HPDaniels

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12.02.2007 – Oline Marxen

hey du finde ich klasse! leider recht kurz…

13.02.2007 – HP Daniels

Ende der Woche folgt mehr. Aber Du kannst auch jetzt schon auf meiner Myspace-Seite weiterhören. Einfach dem www-Link folgen.

15.02.2007 – p h

testkommentar

Freundlichkeitsoffensive

11.02.2007 – Oberhaus

Früher hieß es: “Wer nicht anders kahn, der fährt mit der Bahn!” Heut heißt es über das Schienenungeheur: ” Wer fahren muss, tut’s mit Verdruss!” So ändern sich die Mittel, aber der Effekt bleibt de

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13.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

jaja die Bahn …
Aber der Beitrag bringt mich auch nicht weiter.
Wie ein Gespräch zwischen Freunden – unplugged ….

14.02.2007 – Brigitte Schwaiger

wenn ich mal fragen darf, willste denn hin?

14.02.2007 – Sven Russow

… sid vielleicht wirklich nicht die freundlichsten Zeitgenossen. Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass sich dieses Phänomen durch sämtliche Berufsgruppen zieht. Menschen bleiben eben Menschen mit guten und schlechten Tagen, mal mit Hunger und mal ohne, mal freundlicher, mal einfach daneben.

In diesem Fall wären mir O- Töne (oder auch nachempfundene) lieber gewesen als Erfahrungsberichte. Die Dame macht einen reifen Eindruck, und ein Konsens für gutes Benehmen läßt sich auch schwer mit allen Generationen finden…
Mir gefällt das mit dem Dienstleistungsdruck nicht. Wenn man mit Menschen arbeitet, hat man es nicht leicht. Wenn man das als “Kunde” abbekommt hat man es auch nicht leicht. Aber Menschen bleiben eben Menschen.

Diese Aussagen sind natürlich nicht allgemeingültig. Ich bin diesbezüglich voreingenommen. (Ich habe übrigens nie bei der Bahn gearbeitet…)

16.02.2007 – Brigitte Schwaiger

…und der Kater lässt das Mausen nicht, aber man kann sich doch in aller Stille in der Fischmehlfabrik bewerben bzw. innerbetrieblich versetzen lassen, sobald man merkt, dass man den Kunden als Feind betrachtet.

OT – 2 Stühle keine Meinung

14.02.2007 – zantow

Der duale Austausch präziser Gedankenströme zu einem verbalen Schlagabtausch spielt in diesem akustischen Short-Talk sicherlich keine Rolle. Der Bodensatz des kulturellen Graswurzelgebährens hat für derleih Utopien kaum die nötige

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15.02.2007 – Daniel Kehr

(Bully-Parade). An sich gar nicht schlecht, aber Comedy-Formate innerhalb der Comedy zu kopieren bzw. nachzuvollziehen? Die “Castagnetten-Sketche” leiten sich vermutlich von einer Szene aus “Monty Python’s Flying Circus” in der Folge “The Cycling Tour” ab, wo drei sowjetische Agenten auf diese Art und Weise beisammenstehen und Unsinn in großer Eile sprechen.

EHE – Ein Akrostichon

18.02.2007 – DerMix

Aus den Buchstaben des Wortes Ehe habe ich sinnfällige Umschreibungen gebildet, die den vielschichtigen, gefühlten Definitionen dieser Institution häufig bedrohlich nah kommen.

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19.02.2007 – Hendrik Vorster

Hi, netter Beitrag! Find es nur sehr schade, dass die Audioqualität so schlecht ist (übersteuerte Stimme)… Vielleicht ein bissel acht geben beim einpegeln der Stimme oder ein anderes Mikro probieren…

22.02.2007 – Daniel Kehr

… ist zwar für mich wirklich nicht interessant, aber ich finde es gut, wenn jemand lange über ein Wort nachdenkt. Das sind schätzungsweise 60 Ideen “EHE” als Akronym zu verstehen. Ich nehme an das macht es zum Akrostichon? (Im Gegensatz zum Beitrag “google…”, was ja ein veritables Akronym wäre, wenn es eines wäre). Äh…, ich kenn mich da auch nicht aus und ich habe kein literaturwissenschaftliches Lexikon hier und weigere mich an dieser Stelle Internet-Recherche einzusetzen. Wer mehr weiß, kann ja Bescheid geben. Gute Nacht.

Gespräche mit B Teil 6

20.02.2007 – Verwohner

Marokko, die Lüneburger Heide und das Deckenproblem

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20.02.2007 – Gustav Eskenbrod

dit is natürlich Tunesien gemeint, nicht Marokko
aber das Deckenproblem wäre auch in Marokko gegeben

Günnnää Grasss

24.02.2007 – HPDaniels

Kapitelweise geht es weiter — Es folgt hier Nummer 3 der historischen Aufnahme der Wewelsflether Halbwahrheiten, mitgeschnitten am 23.06.1992 im Berliner Literaturhaus.

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28.02.2007 – Norbert Herrmann

… überm Kirchhof …

01.03.2007 – HP Daniels

… diesmal nicht Frau Engel. Aber keine Angst, sie kommt wieder…

Typisch Deutsch

25.02.2007 – Rasputin

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25.02.2007 – Hadschi Halef Omar

… wäre dieses Stück nicht möglich gewesen. Nach der Auslegung deutschen Medienrechts sollten die benutzten Samples allerdings aufgrund ihrer Kürze und des neuen Zusammenhangs, in den sie gestellt wurden, als Zitate gelten und somit das Urheberrecht nicht verletzen. Wenn das aus Sicht der Administratoren dieser Seite dennoch der Fall sein sollte, dann bitte ich das zu entschuldigen und das Stück zu entfernen, auch wenn ich das natürlich Schade finden würde.

25.02.2007 – Daniel Kehr

…also inzwischen auch von der “Community/Tracks”-Seite aus zu gehen. Viele Kommentare sind nämlich in “off topic” gelandet. Unter anderem dieser hier von Leolo, der vermutlich zu diesem Beitrag gehört. ( Falls nicht, bitte Bescheid sagen). Hier isser.

Schade ist überhaupt kein Ausdruck – 25.02.2007 – 22:44 Uhr – Autor: Leolo
Ein Entfernen dieses, übrigens sehr guten Stücks, könnte sogar u.U. dazu führen dass sich Autoren mit ähnlicher Ausrichtung verprellt fühlen.

26.02.2007 – Matthias Loewy

Hallo blogspiel

Wo ist mein Kommentar?

26.02.2007 – Stephan Flommersfeld

kann man das deutschsein nur defizitär verstehen oder gibt es auch positive aspekte? überkommt uns nur ekel, wenn wir an deutsche eigenarten denken? müssten wir den fokus nicht auch auf positives richten, auf solidarität und hilfsbereitschaft. wenn ich an deutschland denke in der nacht, überkommt mich da nur ekel? der häßliche deutsche – ist das der standard? ein volk von unterbelichteten, sauffreudigen und fremdenfeindlichen bewohnern?

26.02.2007 – Hadschi Halef Omar

Ganz genau, sonst würde es dieses Stück doch gar nicht geben. Oder doch?

01.03.2007 – Sven Russow

…dieses deutsche Liedgut. Das ist für mich der positive Aspekt am Beitrag. Den selbstkritischen deutschen Humor finde ich wichtig, was auch zu den Tugenden passt. Gelungen und schön anzuhören. Grüße vom generator.

strassenmusiker teil 4

01.03.2007 – alfredo

Der vierte Teil unserer Langreportage über Strassenmusiker. Insgesamt wurden vier Musiker portraitiert: Ein Saxophonist, ein Akkordeonspieler, ein Gitarrist, ein Dudalsackspieler. In diesem Abschnitt geht es um Anfänge und das Verhältnis zu

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01.03.2007 – alexander peters

Wir waren länger im Ausland (demnächst hier Mexiko-Reisebilder) und haben dann gleich mal einen Blick auf die neue Seite geworfen. Richtig schick. Und natürlich eine neue Folge hochgeladen. Wir freuen uns auf Kritik. Alfredo

01.03.2007 – ben worensen

Ich habe mir gerade mal alle Teile in Folge angehört. Eine schöne O-Ton-Montage. Allerdings gibt es ab und an etwas seltsame Übergänge mit einer Art Nebelhorn, die kann ich nicht richtig nachvollziehen. Und schade, dass das Stück so spät hochgeladen worden ist. Da hat esnatürlich keine Chance mehr.

Radio-G

05.03.2007 – radio-g

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05.03.2007 – Uwe Schmellenkamp

und dann gleich mit einem guten beitrag.

06.03.2007 – g. gerhadt

ich bin ja einer von diesen stillen mithörern beim blogspiel, aber dieser betrag hat mich veranlasst mal einen kommentar zu schreiben:

also ganz so extrem schenll hab ich bisher noch nicht bestellt, aber ich hab’ mir schon in dem beitrag wiedererkannt.

die kritis

07.03.2007 – Mike Scholz

..nur wunderbar vorgetragen. So unterhaltsam können die doch mitunter ziemlich alltäglichen Banalitäten sein.

07.03.2007 – Stephan Flommersfeld

08.03.2007 – Oline Marxen

also ich fand es klasse. schade das ich meine stimmen mal wieder viel zu früh abgegeben habe. mach weiter so!

08.03.2007 – Dirk Hardegen

hätte noch den ein oder anderen Hörspiel-Aspekt empfohlen (noch mehr Geräusch zB aus dem Warenlager, Versand-Segment) – aber ansonsten – alles drin, alles dran, schöne Stimme sowieso.

OT – Frei-Rauch-Anlage

05.03.2007 – zantow

Raucher müssen in den Untergrund… oder ins Auto…

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koloss-kalmar

16.03.2007 – flommersfeld

aus der zeitung gefischt

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16.03.2007 – Norbert Kegel

in knapp 67 sekunden unterbringen kann … an Inhalt !!
Lustig und doch auch …. intressant :O)
lieben Gruss …

16.03.2007 – georg monninger

sehr guter beitrag…das ist in meinem geschmack..grad die albernen “blip”samples

16.03.2007 – Cornelia Wittmann

wie ich schon unter wsddy geschrieben habe
finde ich deine Stücke wie dieses hier sehr gut

19.03.2007 – A.J. Weigoni

Meister flommersfeld,

eine grossartige Petitesse, für die ich gerne stimme!

Herzliche Grüsse, der Weigoni

19.03.2007 – Stephan Flommersfeld

für die bislang wohlwollenden rezensionen. das freut mich natürlich.

20.03.2007 – Dirk Hardegen

ein Kalmar. Kolossös! Grü, Dirk

21.03.2007 – Alfons Altmann

Klingt wie Nachrichten für Hörspieljunkies: mindestens ein Effekt auf der Stimme + mindestens eine Spur mit Hintergrundgeräuschen, Respekt.

OT – 35 – V-Frau

17.03.2007 – zantow

Die Firma BND erkennt die Zeichen der Zeit – wird Dienstleister und setzt auf Tranzparenz – Scientology sitzt auf einem tiefen Topf, der mit Gold gefüllt werden will.

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17.03.2007 – Detlef Teich

… ja, gefällt mir. Schön absurd.

18.03.2007 – Uwe Schmellenkamp

mit dieser Frau habt ihr aber ein gutes medium gefunden.
welche telefonnummer muss man da wählen?

22.03.2007 – Andre Zantow

Das ist die offizielle Telefonnummer von den Scientologisten in ihrer Berliner Pyramide… einfach mal versuchen – ist aber jeden Abend ein anderer Wahrheitsverbreiter an der Strippe…

… und … weiteres zum Thema Scientodingsda in der nächsten Folge – ich sag euch es wird ganz investigativ, wissenschaftlich und wir werden sehr prominente Scientologen entblößen – … wir haben jetzt einen Experten – is Illuminat, kann Hellsehen und den restlichen übersinnlichen Quatsch auch.

asphalt-hannover

17.03.2007 – c.b.link

Gespräch mit einem Zeitungsverkäufer

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Good News

21.03.2007 – Cosmo

Einmal woechentlich soll all den schlechten Nachrichten ein bisschen was kurioses, skurriles, lustiges, gutes oder huebsches entgegengesetzt werden. Es passieren ja nicht nur schlimme und fiese Dinge auf dieser oft so rauhen Welt.

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21.03.2007 – Rüdiger von Hörsten

sehr gelungen, aber vielleicht solltes du dir ein besseres mikro zulegen!

Einstein

23.03.2007 – DELETE

Das Jahrtausendgenie und die Strasse.

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23.03.2007 – Martin Greiner

…kaum sind drei Monate vergangen schon hören wir mal wieder was von dem Macher von Schwedter Träume (nach wie vor einer meiner Favoriten)!

23.03.2007 – Stephan Flommersfeld

und nichts genaues weiß man nicht.

26.03.2007 – Stephan Flommersfeld

versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”. liebe grüße stephan (flommersfeld)

27.03.2007 – Daniel Kehr

Ich meine nicht den Beitrag, sondern die Unwissenheit der Befragten. ich gehe mal stark davon aus, dass nicht alle, die du befragt hast so ignorant waren und du eine Effekt-orientierte Auswahl getroffen hast. Was zeigen würde, wie man mit O-Tönen manipulativ arbeiten kann.

Zwanzig Cent

23.03.2007 – brennpunkt+

Null Uhr, Frankfurter Allee, Berlin.

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23.03.2007 – Stephan Flommersfeld

könnte vielleicht noch ein bischen weitergehen. irgendeine berührung, ein blick, eine plötzliche rührung, dankbarkeit oder ein wortloses entgegennehmen. finde ein wenig interaktion hätte noch stattfinden können. ist ja schon angelegt. man hat die situation geradezu schon plastisch vor augen, da bricht die erzählung ab. aber vielleicht soll man als hörer die situation selbst weiterdenken. jeder hat ja so seine eigene haltung, mit der er der alten frau in dieser situation begegnet wäre.

26.03.2007 – Stephan Flommersfeld

versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”. liebe grüße stephan (flommersfeld)

OT – Rolf Teil 1

25.03.2007 – zantow

Ich traf ihn mittags am Kiosk. Er hat die Lösung für das Atommüll-Problem. Er trinkt Berliner, ohne Helm und ohne Schildkröte… hier kommt Rolf!

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26.03.2007 – Stephan Flommersfeld

versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”.
liebe grüße
stephan (flommersfeld)

Nochmal Grass und die Ratte

01.04.2007 – HPDaniels

Für die Grass-Fans: Hier kommt die letzte der Geschichten aus den Wewelsflether Halbwahrheiten, die um den bekannten Schnauzbart kreisen….

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04.04.2007 – HP Daniels

Ostern werde ich mal eien Woche pausieren. Für all die, die ungeduldig auf den Fortgang der Wewelsflether Halbwahrheiten warten, die folgen bitte meinem www-Link. Dort liegt schon Cup der Guten Hoffnung zum Anhören bereit.

Good News die elfte

01.04.2007 – Cosmo

Schöne Namen
Das Portal Auslandsjahr.eu hat das bayerische Fickmühle auf die hinteren Plätze verwiesen.

DIE Pille für Flauschetiere
In Kalifornien müssen die Eichhörnchendamen jetzt verhüten.

Falsches Modell, teu

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12.04.2007 – Norbert Herrmann

mit gehörigem Horizonterweiterungsfaktor

Die Handyhuren

13.04.2007 – Sebhe

“Hol sie dir jetzt die neuen Handyhuren als Sparabo auf dein Handy!” – An alle Jambas dieser Welt!

Mehr Geschichten dieser Art findest du auf www.diejungenwilden-blog.de!

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15.04.2007 – Daniel Kehr

… sind oft Anlass zur Erheiterung. Nicht jeder aber eignet sich zur kreativen “Ausschlachtung”. Der Beitrag gefällt mir an sich ganz gut, aber die Entwicklung hin zu einer Pointe (der Aufklärung darüber, dass es sich um einen Verhörer handelt) funktioniert nicht. Nämlich deswegen, weil es ohnehin schon klar ist, dass es ein Verhörer gewesen sein muss und auf Grund der Tatsache, dass die Wörter “Handyuhren” und “Handyhuren” zu nah beieinander liegen. Immerhin wäre ich gar nicht darauf gekommen, dass es nur eines Buchstabendrehers bedarf, um die beiden Begriffe ineinander zu überführen. Phonetisch ist es nämlich kein Dreher, sondern lediglich die Integration des stimmlosesten Lautes, den die deutsche Sprache kennt. Dennoch, das Nachdenken über die Zukunft der Handy-”Dienste” hat seine Berechtigung. Und mir jedenfalls Spaß gemacht.

Vom Feinsten

14.04.2007 – hinterfuer

… oder die Kunst, den Niedergang schönzureden.

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15.04.2007 – Alfons Altmann

…sagte schon Adolf Nitzschke, Getränkehändler aus Machern? Man muß nur machern! Ich frage mich, worin der Reiz liegt, Wortkünster diesen Ranges ein offenes Mikrofon zu leihen. Schadenfreude, Fremdschämen, Outtakes? Ist jetzt ca. der 5. Beitrag in der Richtung. Klein Vegas zumindest ist urst schau.

15.04.2007 – Ralf Bernhard Bücheler

… muss man erst mal kommen, denke ich. Tja, worin liegt der Reiz? Darin, dass ein netter Mann an der ohrenbetäubend lauten Bundesstrasse, die durch Machern führt, ungefragt auf uns zu kam und die für uns offensichtlich desolate Heimat rührend über den grünen Klee lobte. Das macht mir Freude, fremdschämen tu’ ich mich nicht.
Ansonsten würde ich meinen, dass der “Wortkünster” in zuletzt verwendeter Schreibung zumindest nach hinten los geht. Und was “urst schau” bedeutet, habe ich leider auch nicht verstanden.
Freundlich grüßt der Hinterfür den Raspe.

15.04.2007 – Alfons Altmann

… Wortküster gibt es nicht, noch nicht. ‘Urst schau’ ist Zonendiktion, urst=sehr; schau=schmuck, wohlgestaltet, prächtig. Machern ist durch die Kolumne des fiktiven Getränkehändlers Nitzschke in einem Dresdner Zitty-Verschnitt unrühmlich berühmt geworden. Dabei gibt es in der Ex-DDR noch viel schlimmere ‘Machern’ als Machern, z.B. Brandt, wo die Cargolifterhalle steht. Heitere und wohlgesinnte Grüße an Hinterfür.

18.04.2007 – Ralf Bernhard Bücheler

… hätte ich das Machernwerk dann also nennen müssen. Da würde mich auch die Etymologie noch interessieren; in der Tat gibt es noch viel schlimmere “Machern” – so zum Beispiel Kühren, ein paar Kilometer weiter, dess Ortsmitte sich um einen verwitterten Betonelefanten ringelt, daneben ein geschlossenes Wirtshaus und ein riesiges verfallendes Anwesen. Hier wollte nur leider keiner die Heimat loben. Obwohl die Stille recht einmalig war. Und wieder grüßt der Hinterfür.

OT – Penner-Bombe

14.04.2007 – zantow

Es ist unfassbar wie sozialkritisch die Gastronomie ist. Die Jungs haben wirklich nicht nur Ahnung von Eis und Strohhalmen. Ähnlich kognitiv aufgeteilt wie Quizshow-Schreier und Headset-Trägerinnen…

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15.04.2007 – Alfons Altmann

Halb-Liter-Flasche=Pennerbombe? Wohl nicht im europäischen Maßstab. Habe in Südfrankreich Penner bei fast 40 °C mit 2-Liter-PE-Flaschen rumliegen sehen, wo die gefürchtete 33er Hühnergüllle drin war. Da könnte man schon eher Pennerbombe dazu sagen. Aber du hast recht. Hier geht der Trend dahin, mit 0,33-Fläschchen (Becks Level 7) herumzustehen, wobei die Flasche gut gedeckt auf Hüfte getragen wird.

16.04.2007 – Karl Ludwig

Good News 14

16.04.2007 – Cosmo

Diesmal sind die Themen:

Kacken par excellence mit der Luxus-super-duper-Toilette, eine Langzeitstudie über Allohol und ein schon gar nicht mehr vorhandener Großschnabel-Rohrsänger .

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Kritik

21.04.2007 – judithe

Mit Kritik ist das ja so eine Sache. Eigentlich das A und O. Was aber, wenn partout nichts kritikwürdiges ausgemacht wird? Eine Collage über Island.

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21.04.2007 – Martin Hügelbrett

ist mein absoluter favorite. echte kritik kann eben nur negativ dialektisch sein. super!

21.04.2007 – Daniel Kehr

Ich glaube zwar, dass man ein Land als ganzes gar nicht kritisieren kann, finde den Beitrag trotzdem sehr gut. Um mal doch noch was Negatives zu Island beizusteuern: Das Sauwetter immer, die Dunkelheit, die Kälte, kein Honig und immer nur Fisch. (vgl. Monty Python’s Flying Circus, Folge 45: Party Political Broadcast, Sketch: Islandic Honey Week). Island ist ein Krieg führendes Land. Z.B. Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts (so um 1983, glaube ich) der letzte Kabeljau-Krieg gegen England.
Ich stimme im Übrigen mit soma nicht überein, dass Kritik nur negativ dialektisch sein könne; aber um (evtl. lobende) Kunst/Humor/Film/Theater…-kritik geht’s bei dem Beitrag ohnehin nicht. Leuchtet auch ein und kann nicht sein; weil: den Begriff Landes- oder Nationenkritik gibt’s ja gar nicht.

21.04.2007 – Daniel Kehr

Der dritte Kabeljaukrieg endete doch schon 1976. Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kabeljaukrieg
Irgendwie doch zu sympatisch, die Isländer. Trotzdem interessante Tatsache das.

21.04.2007 – oliver loewe

vieles erbaut man heute auf sand
- doch nicht island.
und erst recht nicht diesen beitrag. gefällt mir ausgesprochen gut!

23.04.2007 – ALEX Körner

richtig so…immer überall kritik… und was bringts…nicht viel… nur übersättigung und kritik fällt hinten runter…tut also gut so.

OT – Knut

22.04.2007 – zantow

Er gehört zurück in seine Heimat … kein leichter Job … aber was ist schon leicht … außer dem Leben!
www.OhrenTerror.de

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24.04.2007 – Norbert Herrmann

Die Theorie, der Eisbär sei Frau Schöneberger, ist in Fachkreisen umstritten. Zu Recht! Weitere sprachtheoretische Recherchen sind anzustellen!

24.04.2007 – Christian Gude

…wer macht am Ende die Kacke und Käferreste weg, he? Kurzum: investigativ wie immer!

Fröhliches Kastrationsgedicht

27.04.2007 – Hermann

Literatur / könnte vertont werden

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30.04.2007 – Günter Matthies

Schön, unterhaltsam, kurz und immer gut für ein Wechselbad. Fühlen wie nur Hören es erschafft

02.05.2007 – Daniela Stolte

schwermütig

Genozid an den Armeniern

29.04.2007 – schorschegal

Diplomatischen Krise zwischen der Türkei und Frankreich. Wieder einmal ist der Genozid am armenischen Volk der Grund dafür. Zur Erinnerung: Bei den Massakern vor über 90 Jahren kamen 1,5 Millionen Armenier um. Doch nach wie vor leugnet die

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30.04.2007 – Daniel Kehr

Ich finde der Beitrag ist etwas wirr editiert; es fehlt ein roter Faden. Zudem weiß ich manchmal nicht, wer gerade spricht. So wirkt’s eher wie ein Sammelsurium, denn ein sorgfältig strukturierter Radio-Beitrag. Die O-Töne sind teilweise auch eher Sprechblasen. Schade, da wäre sicher mehr möglich gewesen.

30.04.2007 – Alfons Altmann

armenische Band ist Sytem Of A Down mit Sicherheit nicht, Peter Maffay ist auch kein rumänischer Musiker. Den Beitrag ist schon recht übersichtlich sortiert, doch finde ich, dass die historische Hintergründe diffus bleiben. Wie ein Damoklesschwert hängt der Verweis auf den Völkermord über der Argumentation, aber was hat’s damit auf sich, was ging vor?

30.04.2007 – ALEX Körner

die einspieler und o-töne ergeben sich klar im sinn des gesagten…warum auch immer alles wieder runterbrechen und erzählen wer jetzt eigentlich was wozu sagt und wieso???… das mit der zuschreibung als armenische band finde ich nicht schlimm, weil soad tatsächlich dafür bekannt sind den völkermord immer wieder zu thematisieren- es gab da 2002 eine zeit, wo der sänger ausschließlich dazu befragt werden wollte…

01.05.2007 – Waltrud Knittel

Für mich kommt in dem Beitrag zunächst einmal das große Engagement herüber, das der/die Autoren in ihren Beitrag einbringen. Die Musik finde ich, ist ein guter Einstieg in das Thema. Sprecherin und Sprecher harmonieren mit ihren Stimmen gut miteinander.

Die O-töne hören sich für mich so an, als wären sie bei einer Diskussionsrunde mitgeschnitten worden. Wenn dann der Beitrag anschließen aus Ausschnitten dieses Materials gebaut wurde, wäre es für mich verständlich, warum die Ausschnitte nicht passgenau in den Beitrag eingebracht werden können.

An der Stelle, wo Langer-Philipsen einsetzt und erklärt. “und dieses Gesetzt besag seit 2001, dass anerkannt wird …” wird die Sache für mich total unverständlich. Erst viel später erahne ich aus dem allgemeinen Zusammenhang, dass es sich hier um ein Gesetz handeln muss, dass in Frankreich erlassen wurde und in der Türkei infrage gestellt wird.

Für mein Verständnis des Zusammenhanges wäre es sehr wichtig gewesen, zuvor zu erfahren, dass in Frankreich, im Oktober 2006 (oder wirklich schon 2001?) das französische Parlament ein Gesetz verabschiedet hat, das sich mit dem Genozid an den Armeniern beschäftigt. Ein Gesetz, dass für sein Inkrafttreten aber noch der Zustimmung des Senates und der Unterzeichnung des französischen Staatspräsidenten bedarf.

Die Information, dass es das gGesetz einerseits gibt, dass es andererseit aber noch weiterer Zustimmung bedarf, ist für das weitere Verständnis des Beitrages von großer Bedeutung. Wenn Langer-Philipsen dann mit seinem O-Ton einsetzt: und dieses Gesetz besagt,……. hätte ich dem Beitrag ohne Mühe folgen können und den Konflikt um das Gesetz verstanden.

02.05.2007 – mila stern

@ dan…du magst wohl nicht verlieren, oder wie oder was??? hörs dir doch einfach nochmal an, hm?!

02.05.2007 – Daniel Kehr

Ich habe hier hohen Hauptes schon oft “verloren”. Das tue ich gerne wieder. Ich finde den Beitrag einfach nicht gut, egal wie oft ich ihm lausche. Freies Radio versucht oft das professionelle Radio WEDER zu kopieren, NOCH die Dinge danach zu gestalten, dass ein konsumerabler Beitrag dabei ‘rauskommt; das Ergebnis hören wir hier. Ich habe eher das Gefühl, dass in Halle und Leipzig bestimmte Kolkraben und Blaufinken beweisen wollen, dass sie alleinig in der Lage sind genügend Radio-taugliche Beiträge zu produzieren. Bitte nur weiter so.
Ich weiß, es ist ein Fehler, überhaupt zu kritisieren, wenn man einen eigenen Beitrag im “Rennen” hat. Aber hey, ich hoffe, dass die Rezipienten zu differenzieren vermögen. Meine Kritik dieses Beitrags ist unabhängig davon, wen ich gerne am Ende vorne sehen würde.
Für mich bleibt es dabei: Der Beitrag ist nicht besonders; allein der Titel ist schon falsch gewählt.
Andere haben andere Kritikpunkte gefunden und die pro-Argumente sind nicht sehr stark. Ich bitte um jeweils mehr davon. Ich unterwerfe mich seit einem halben Jahr dem Urteil der “Community”; das werde ich weiterhin tun.

03.05.2007 – Waltrud Knittel

auf Kritik zu antworten, du magst wohl nicht verlieren, finde ich total unsachlich.

03.05.2007 – Alexander Körner

Klar kann …ach quatsch muss kritisiert werden können…vielleicht kann man ja auch so kommentare von mila ignorieren oder sie auch einfach stecken lassen…vielleicht, vielleicht auch nicht. Letztlich egal.
Zur Stringenzkritik: Hab tatsächlich bewusst auf eine übliche Herangehensweise verzichtet und die o-töne für sich stehen lassen…beziehungsweise einander ergänzen lassen… ob das nun schwer konsumierbar ist, zu hohe anforderungen stellt, oder was auch immer- bleibt jedem selbst überlassen…

Zur Titelkritik: Mir ist leider nicht klar, was daran falsch sein soll…1,5 Millionen… über 50 % der Bevölkerung…klare Sache. Genozid. Inhaltlich geht es aber gar nicht um die Frage, ob oder ob nicht Genozid, sondern um die Reaktionen auf den französischen Gesetzesvorschlag.

Und was sicherlich auch zur Verwirrung beigetragen hat: der Platz reichte nicht die gesamte Einführung zum Thema hier reinzusetzen…

“Die Verleugnung des Genozids an der armenischen Bevölkerung in der Türkei, soll in Frankreich unter Strafe gestellt werden. Nicht nur die Türkei sondern auch die EU kritisiert das Vorhaben. Hintergrund des Ganzen: Es kam zur diplomatischen Krise zwischen der Türkei und Frankreich. Wieder einmal ist der Genozid am armenischen Volk der Grund dafür. Zur Erinnerung: Bei den Massakern vor über 90 Jahren kamen 1,5 Millionen Armenier um. Doch nach wie vor leugnet die Türkei den Völkermord.”

03.05.2007 – Stephan Flommersfeld

03.05.2007 – Daniel Kehr

…ich glaube die Grüße gehen nach Halle.

Maikatze

04.05.2007 – Hermann

Gedicht über ein fettes Tier

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10.05.2007 – Norbert Herrmann

mit denen sie den Mensch zum Essen geben zwingt, die höre ich zwischen Deinen Zeilen.

Ausländer lernen abends

04.05.2007 – lauschrausch

Bildung – Schulabschluss – Ausbildung – Job – Integration. Wenn es für Ausländer in Deutschland doch so einfach wäre. Viele über 16-Jährige versuchen den im Heimatland verpassten Bildungsweg hier nachzuholen.

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05.05.2007 – Martin Greiner

immer wieder ein Themenkomplex, neue Einsichten, andere Perpektiven. Sehr schön, auch wenn die Erzählstimme manchmal etwas monoton klingt…

05.05.2007 – Julia Schäfer

Danke für den Lob und die Kritik! Ich willige ein, dass meine Ansprechhaltung manchmal etwas lustlos ist und die Melodie etwas monoton. Das liegt dann meisten daran, dass ich die Nacht zum Tag gemacht habe, um den Beitrag fertig zu bekommen und ich dadurch reichlich müde beim Einsprechen war ;-)

10.05.2007 – Alfons Altmann

Ich verneige mich vor den Ausländern, die in Leipzig versuchen, Deutsch zu lernen und stelle mit Erstaunen fest, dass die Tochter von Walther Ulbricht dort Mathematik unterrichtet (klang zumindest so).

10.05.2007 – Waltrud Knittel

Durch die vielen, in den Beitrag eingearbeiteten O-Töne wirk der Beitrag für mich sehr lebendig. Es kommt von den einzelnen Personen, die da sprechen, viel Engament herüber. Ich erhalte Informationen aus einem Bereich, in den ich sonst keinen Einblick habe.
Im Gegensatz zu Rundstück erlebe ich die Stimme der Autorin nicht als monoton. Für mich würde der Beitrag aber noch gewinnen, wenn auf der technischen Seite mehr Wert darauf gelegt wird, das sich die Lautstärke der Stimmen angleicht (s. z. B. auch den Einstieg in den Beitrag)

40 – Müll-Mail

05.05.2007 – zantow

www.OhrenTerror.de –
Jeder Papierkorb braucht drei Menschen. Einer füllt und einer leert und einen der sich stets beschwert.

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Exit der erste Teil

08.05.2007 – HPDaniels

So, hier nun endlich der fällige erste Teil von Exit — viel Spaß!

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OT – Müll-Mail

11.05.2007 – zantow

www.OhrenTerror.de

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Brandenburger Tor

17.05.2007 – dodoku

War eigentlich nur das Ergebnis eines Workshops zu Radioformen. Fand es aber ganz gut. Für Blogspiel vielleicht etwas spießig. Die Darstellung eines historischen Bauwerks anläßlich eines Jahrestags im Herbst 2006.

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Ulla Schmidt

19.05.2007 – wolle

Sorgen…

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23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

Good News die Neunzehnte

21.05.2007 – Cosmo

Diese Woche eine Szene, die aus auch einem Actionfilm stammen könnte, das Superluxus U-Boot und das ganz besondere Toilettenpapier.

Die News online:

Weibliche griechische Bruce Willine
Noch mal Glück gehabt, Frau überlebt einen Z

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Kommentare:

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

Gespräche mit B Teil 7

25.05.2007 – Verwohner

neues von b in der alten schlechten tonqualität
kann man mal für voten – für b, für mich
denn ich will auch mal ins radio

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OT – Bob Geldof

27.05.2007 – zantow

Der Einzelkämpfer für Afrika tut sich für die gute Sache sogar mit Sat und Bild zusammen. Er muss sehr verzweifelt sein.

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Kommentare:

27.05.2007 – Daniel Kehr

… der heißt aber in Wirklichkeit schon “Geldof”, oder? Wenn nicht, wäre ich einem der am besten durchgeführten moderne-Mythen-Verbreitungs-Akt aufgesessen, den ich mir vorstellen kann. Gel-Dof; das macht den Namen doch erst witzig. Abgesehen natürlich davon, dass er eine unschlagbare Koalition zusammen hat. Die Welt ist gerettet! Denn es wird passieren. Bin trotzdem irgendwie beunruhigt.

27.05.2007 – Daniel Kehr

… ich hab’s gerade bei Google mit der Anfrage “Bob Geldorf” versucht und statt eines ersten Hits gab es die Frage “meinten sie Bob Geldof?”. Obwohl, die Kampagne könnte ja noch viel tiefer gehen, als ich selbst mir das …
[Fragment]

31.05.2007 – Alfons Altmann

endlich mal ein bißchen Glamour und Gutmenschentum in den Bolgspiehallen…gefällt mir gut, vor allem die Stimmung kommt gut rüber.

31.05.2007 – philipps instruments

Toller Beitrag – aber ob es Bob helfen wird?

Good News die Zwanzigste

28.05.2007 – Cosmo

Diese Woche kluge Kühe, die mit dem Trend gehen, ein Verbrechen bekämpfender Fahrstuhl und ein Hennenhahn:

Kühe mit Diätambitionen!
Kühe aus Neuseeland produzieren fettarme Milch. Kluge Tiere – Diät ist ja schließl

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Auf dem Markt in Catania

02.06.2007 – brennpunkt+

… Vorne türmen sich Blutorangen. Am Stand dahinter blitzt ein metallener Gegenstand auf …

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Good News

04.06.2007 – Cosmo

Neue Weltwunder?
Dank dem Internet und unserer modernen Gedankenwelt, kann jeder mitbestimmten.

DAS Jubiläum
Ein Demonstrant feiert sechsjähriges Jubiläum. So lange sitzt er schon in London und demonstriert vor sich hin.

Luderschule

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Gespräche mit B Teil 8

04.06.2007 – Verwohner

B wurde beklaut

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Unterwasserradweltmeister

06.06.2007 – Jokusch

Anruf beim amtierenden Weltmeister im Unterwasserradfahren – inkl. der Erörterung dieser Frage: könnte man derzeit mit einem Unterwasserfahrrad unbemerkt nach Heiligendamm fahren?

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Kommentare:

07.06.2007 – Fritz Tietz

Einiges mehr über den Unterwasserradweltmeister Kulow kann man unter wolfgang-kulow.de erfahren – und in der heutigen Taz. Ende der Durchsage. Jokusch.

romy

07.06.2007 – flommersfeld

… und der weiße hai

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Kommentare:

08.06.2007 – A.J. Weigoni

obs an der Fallhöhe liegt?

Grüssken, der Weigoni

08.06.2007 – Waltrud Knittel

Hallo flommersfeld, nachdem ich eine nicht so gebildete Hörerin bin, kann ich bisher Nichts mit deinem Beitrag anfangen. Ich würde aber gern verstehen, was du mit dem Beitrag beabsichtigt hast und mich freuen, wenn du mir den Beitrag erklärst, z.B. auch in welchem Zusammenhang (Kunst?) deine Produktions steht. Grüße, Waltrud

08.06.2007 – Stephan Flommersfeld

hier der text zum nachlesen:
“Durch den “Weißen Hai” wurde mein Name ein Begriff. Aber so war es nicht immer. Einmal sollte eine Story über mich erscheinen. Als sie der Korrektor durchlas, kam ihm “Scheider” seltsam vor. Nein, dachte er, das muss “Schneider” heißen! Dann las noch ein Kollege drüber. “Roy Schneider”, kombinierte der, kenne ich nicht, gibt es nicht! Die haben einen Buchstaben vergessen! Und so ergänzte er meinen Vornamen durch ein “m”. Das war der Tag, an dem ich zu “Romy Schneider” mutierte”.
Roy Scheider, Schauspieler

verstehe meinen beitrag als medienkritik: was im öffentlichen bewußtsein, sprich im mediengesteuerten wahrnehmungskreis, nicht vorkommt, das gibt es nicht. folglich kann es zu anpassungs-”leistungen” kommen wie im zitierten falle: aus roy scheider wird durch übereifriges lektorat romy schneider. hoffe, ich konnte licht ins dunkel bringen. grüße

08.06.2007 – Detlef Teich

der beitrag erschließt sich schon aus sich selbst. Ich kannte die hintergründe vorher auch nicht, aber die indizien für die erschließung für nicht-cineasten sind so gut gelegt, dass eine kurze recherche im netz meine vermutung bestätigte.
waltrud, schau mal bei wikipedia unter dem film “der weiße hai” nach.

@flommersfeld
gefällt mir persönlich sehr gut, da hier inhalt und form schön zusammengehen. könnte von mir sein *grins* und herzliche grüße

08.06.2007 – Stephan Flommersfeld

wenn das nicht gedankenübertragung ist: im gleichen moment den kommentar abgeschickt. danke für die hilfestellung.

08.06.2007 – Gerald Fiebig

Aus dem Lektoratsalltag kann ich bestätigen: Solche Probleme sind nicht fiktiv. Heute sollte man von einem nicht völlig realitätsblinden Korrektor aber verlangen, dass er “Roy Scheider” mal googelt, dann hätte er ja gesehen, dass es wenn schon nicht die Person, aber doch die Zeichenkette “Roy Scheider” etwa 583.000-mal gibt. Jedenfalls finde ich, dass das ein sehr schöner Track ist, der sein Thema “eine geringfügige Verschiebung” durch eine geringfügige Verschiebung kongenial umsetzt.

08.06.2007 – Waltrud Knittel

sooooooo ist das. Grüße, Waltrud

12.06.2007 – Matthias Loewy

Hallo Stephan,

mail mich doch mal an. ich komme mit
denem hp-formular nicht klar.

mrly@arcor.de

Gruß
Max

Präsident und Radfahrerin

08.06.2007 – brennpunkt+

so gesehen am Molkenmarkt, am 07. Juni 2007

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Kommentare:

09.06.2007 – Waltrud Knittel

Hallo Brennpunkt,
deine letzten zwei Beiträge klangen für mich doppelbödig,
ohne dass ich herausgefunden habe,
ob diese Doppelbödigkeit von dir beabsichtigt ist
oder so erlebt wurde.

Ich war gespannt darauf,
was du in dieser Woche Seltsames erleben wirst.

Du schilderst jetzt eine Begebenheit sehr real
ohne Doppelbödigkeit.

Es hat mich beeindruckt, wie du die Radfahrerin beschreibst.
Die unterlegten Radfahrgeräusche machen den Bericht sehr plastisch,
finde ich. Grüße, Waltrud

12.06.2007 – Daniel Kehr

… finde ich: Zeigt die Radfahrerin den Stinkefinger, weil sie den Präsidenten Bzw. sein Gebaren als Repräsentant einer Wirtschaftsmacht nicht leiden kann, oder ist sie lediglich sauer, dass sie auf ihrem Weg unnötig aufgehalten wurde? Oder gar beides? Das lässt der Beitrag schön in der Schwebe.

12.06.2007 – Claudia Reese

aber irgendwie ist mir dieses ökologisch wertvolle autoabgaskritische Stück ein bißchen zu wenig “doppelbödig”. In meinem Empfinden ist der sogenannte Fuckfinger auch in diesem Fall mal wieder eine wenig hintergründige Antigeste.

13.06.2007 – Norbert Herrmann

sie teilt inzwischen pikaschos Meinung, es sei eine wenig hintergründige Antigeste gewesen. Sie wundert sich selbst über ihre Tat, aber bereuen tut sies trotzdem nicht!

14.06.2007 – Merte Hansen

… der präsident irgendwie reagiert?
gab es andere reaktionen, die evtl. eventuelle doppelbödigkeit bestätigen könnten?

Shannon Lyon

16.06.2007 – HPDaniels

Erster Teil einer sehr vergnüglichen Lesung am 8. Juni 2007 @BerlinGuitars.

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Kommentare:

18.06.2007 – Brigitte Schwaiger

Besonders die Atmosphäre der Lesung kommt gut rüber & Shannon Lyon ist ein guter Tipp!

Sabine Bätzing

18.06.2007 – zantow

Randpolitikerin

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I Wanna Hold Your Hand

22.06.2007 – HPDaniels

HP Daniels @BerlinGuitars 2007

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Kommentare:

25.06.2007 – Martin Greiner

nur gibt es die leider nicht mehr, da alles kleiner und kompakter und “konzentrater” bzw. diese sind aus meiner Warhnehmung verschwunden. Schön zum Anhörenm zum Schmunzeln!

26.06.2007 – Herbert Buchmacher

der erste Teil, dieses ganze Vorgeplänkel mit Schule, Marlene Dietrich einschließlich Tagesspiegel etc.. ist leeres Aufschreiben von Floskeln…außer mit dem schwarzen Vögeln..Ab Peter Panek wirds o.k. und man hat Lust zuzuhören..verhaltenes Klatschen, so gehts mir auch, man will ja höflich sein..

26.06.2007 – Lars Pferdesohle

Ein sehr sympatischer Herr.

Vom Sehen und Nicht-Sehen 1V3

25.06.2007 – ChristianO

Vom Sehen und Nicht-Sehen blinder Menschen, eine dreiteilige Reportage über die Entstehung, Verbreitung und Wahrnehmung von Klischees und Vorurteilen gegenüber blinden Menschen. Für nähere Informationen bitte den ersten Kommentar zum B

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Kommentare:

25.06.2007 – Christian Ohrens

Vom Sehen und Nicht-Sehen blinder Menschen – Teil 1 von 3

Massenmedien beeinflussen unseren Alltag ungemein. Durch sie können Vorurteile entstehen oder bereits vorhandene Einstellungen gefestigt werden.
Vor allem wenn im Fernsehen Dinge gezeigt werden, mit denen wir im alltäglichen Leben wenig bis gar nicht konfrontiert werden, verallgemeinern wir das Gesehene.
In diesem (dreiteiligen) Beitrag wird auf die Frage, woher diese durch die Medien verbreiteten Klischees und Stereotypen stammen, warum sie immer wieder aufgegriffen und warum sie vom Zuschauer oftmals geglaubt werden, eingegangen.
Zu diesem Zweck führte ich zwei Interviews, unter anderem mit Professoren der Universität Hamburg.
Die Teile 2 und 3 folgen in den kommenden zwei Wochen!

Beitrag von: ChristianO (Christian Ohrens)
Text und Technik: Christian Ohrens
Textüberarbeitung: Juliane Bergmann und Christian Ohrens
Sprecherin: Juliane Bergmann
Sprecher (Textzitat): Christian Ohrens
Interviewpartner: Prof. Sven Degenhardt, Prof. Uwe Hasebrink, Michael Pruy
Produktion: Eigenproduktion (für www.blogspiel.de), 2007

26.06.2007 – Lars Pferdesohle

In keinem Film wird bestritten das die dargestellten blinden bzw. sehbehinderten Menschen bestimmte Gründe dafür haben eine Sonnenbrille zu tragen. Wenn daraus durch Zuschauer, beim Zuschauer ein Klischee entsteht ist das weder besonders schlimm wie ich finde, noch sind die Filmemacher oder Journalisten dafür in erster Linie verantwortlich. Also ich kann das Skandalöse oder den Neuigkeitswert der Botschaft dieses Beitrags nicht finden. Außerdem benutzen nunmal viele Blinde einen Stock, ob nun weiß oder violett, weil sie ihn benötigen. Na ja, was soll´s. Ziemlich nichtssagend das Ganze jedenfalls.

26.06.2007 – erik lösch

ist doch nicht neu, dass 90 % der tv-programme inhaltlich und formal recht katastrophal sind, ausnahmen vielleicht phoenix, arte, 3sat ,u. ä. …grüsse.

26.06.2007 – Christian Ohrens

Wodurch entstehen dann sonst solche Klischees und Vorurteile? Klar, auf der einen Seite sind sie auch gesellschaftlich bedingt, aber durch die Medien werden sie doch weiter verbreitet und teilweise auch ausgeweitet. Der Zuschauer weiß es an manchen Stellen nicht besser und glaubt daher, je öfter er etwas sieht, dass das Gesehene der Wahrheit entspricht.
Als Blinder wird man nun oft mit diesen filmischen Strickmustern konfrontiert. Wenn wiedermal jemand in “Wetten, Dass” behauptet, er könne Farben fühlen, dann wird man als Blinder sofort mit dieser Person gleichgestellt, egal ob das jetzt stimmt oder nicht. Gegen den weißen Stock ist auch nichts einzuwenden, er ist nunmal Erkennungsmerkmal, nicht aber eine dunkle Sonnenbrille, die weißgott nicht jeder Blinde trägt.. Aus Sicht eines Sehenden mag das alles überhaupt nicht schlimm oder “skandalös” sein, dennoch fragte ich mich zumindest, woher das alles kommt.
Und nur, weil das doch so klar ist, dass “dass 90 % der tv-programme inhaltlich und formal recht katastrophal sind”, soll man sich nicht damit auseinandersetzen und ein wenig hinterfragen?

Und, warum so ungeduldig? Es ist ja mit diesem Beitrag auch noch nicht alles geklärt… Da stand im Übrigen mehrmals, dass es sich um den ERSTEN von DREI Teilen handelt. In Teil 2 wird es unter anderem darum gehen, warum der Rezipient oftmals das glaubt, was er sieht, Teil 3 wiederum behandelt, wie man solche Stereotypen und Vorurteile aus dem Weg räumen kann.

27.06.2007 – Lars Pferdesohle

…stimmt ja auch alles irgendwie. Nur finde ich 1. das thema jetzt nicht so stark oder wie man das auch sagen soll, 2. gibt es auch einige Filme in denen Blinde nicht mit dunkler Brille dargestellt werden, und wie der Beitrag ja selbst verrät ist nunmal die Bildersprache immer um eindeutige Signale bemüht, die dem Zuschauer direkt vermitteln was gemeint ist, zumindest was fiktive Werke angeht. Und da wird dann halt oft auf Klischees oder wie man das schreibt zurückgegegriffen.
Ich kenne allerdings niemanden der blind ist, daher weiß ich nicht wie sehr blinde Menschen sich durch solche Dinge belästigt oder abgestempelt fühlen. Daher hätte ich mir 3. auch gewünscht das der Beitrag eine/n Betroffene/n zu Wort kommen läßt statt lediglich Uniprofs die ihrerseits auch nicht viel mehr tun als Allgemeinplätze aufzusuchen. Kritisch hinterfragen kann&soll man selbstverständlich immer, aber dann bitte auch ausgewogen….herzlich, rudi.

27.06.2007 – Christian Ohrens

Ja, lieber Rudi,
die Idee zu diesem Beitrag kommt ja nicht von irgendwo her. Ich selber bin blind und hielt daher dieses Thema für wichtig und habe daher diesen Beitrag produziert.
Wen außer Medienexperten hätte ich denn sonst befragen sollen? Klar, ich hätte noch ein/zwei blinde Personen befragen können, aber hätte das ein wenig den zeitlichen Rahmen gesprengt, musste eh schon wahnsinnig viel rausstreichen. Im dritten Teil kommt im übrigen eine blinde Person zu Wort, nur ist dies nicht ganz offensichtlich.

Sven Degenhardt, eine der Uniprofs, ist übrigens Professor der Blindenpädagogik und daher sehr vertraut mit diesem Thema (gibt u. a. auch diverse Publikationen von ihm und anderen dazu). Er schien mir als Gesprächspartner also ziemlich kompetent.

Aber, warum soll ich mich hier groß verteidigen, denn jeder – auch du, Rudi – darf seine Meinung zu den Beiträgen offen und ehrlich äußern. Nur hielt ich es für empfehlenswert, einiges zu klären, bevor er weiter in der Luft zerrissen und der Sinn und Zweck hinterfragt wird.

Schöne Grüße
Christian

27.06.2007 – Lars Pferdesohle

Keinesfalls wollte ich irgendwas zerreissen. Ausser meine Telefonrechnung. Herzlichst, Rudi.

29.06.2007 – erik lösch

hallo christian o
ich wollte auch nichts zerreissen , abgesehn davon war der beitrag handwerklich
gut gemacht. nur das die medien als meinungsprägendes mittel, bewusst und unbewusst ihrem bildungsauftrag in kaum einer weise gerecht werden, ist offensichtlich, sobald man sich ihrer bedient. das die dümmer werdenden dummen in der mehrzahl zu sein scheinen, zumal auch bei entscheidungsträgern, ist tragisch
nur versuch ich pers. mich nicht mehr aufzuregen was da überall geschieht.
sonst könnt ich jeden tag mindestens einmal kotzen…und depressiv werden.
hat nichts mit gleichgültigkeit zu tun.

Vom Sehen und Nicht-Sehen 2V3

29.06.2007 – ChristianO

Vom Sehen und Nicht-Sehen blinder Menschen – Teil 2 von 3; eine Reportage über die Entstehung und Verbreitung von Klischees gegenüber blinden Menschen…

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Kommentare:

29.06.2007 – Christian Ohrens

Vom Sehen und Nicht-Sehen blinder Menschen – Teil 2 von 3

Massenmedien beeinflussen unseren Alltag ungemein. Durch sie können Vorurteile entstehen oder bereits vorhandene Einstellungen gefestigt werden.
Vor allem wenn im Fernsehen Dinge gezeigt werden, mit denen wir im alltäglichen Leben wenig bis gar nicht konfrontiert werden, verallgemeinern wir das Gesehene.

In diesem Teil geht es u. A. darum, warum bei der Medienberichterstattung oder bei Dokumentarfilmen über blinde Menschen immer polarisiert wird.

Beitrag von: ChristianO (Christian Ohrens)
Text und Technik: Christian Ohrens
Textüberarbeitung: Juliane Bergmann und Christian Ohrens
Sprecherin: Juliane Bergmann
Sprecher (Textzitat): Christian Ohrens
Interviewpartner: Prof. Sven Degenhardt, Prof. Uwe Hasebrink, Michael Pruy
Produktion: Eigenproduktion (für www.blogspiel.de), 2007

Der dritte und letzte Teil folgt in der kommenden Woche!

03.07.2007 – Herbert Buchmacher

Informativer Beitrag, ich habe aufmerksam zugehört und dazugelernt, die Sprecherin allerdings überzeugt mich nicht, wirkt im Gegensatz zu den Herren künstlich und vorlesend, Frage ist auch, ob das ein “Spiel”-Beitrag ist oder reine Information.

blogspiel_doping_affaere

29.06.2007 – x-writer

Siegen leicht gemacht !

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Kommentare:

29.06.2007 – Alfons Altmann

Du hast das Phänomen “Kampfvoting” sehr deutlich und fair zur Sprache gebracht, welches, etwas spitz formuliert, das blogspiel verfolgt wie der Teufel die Seele.
Über die damit verbunden fünf Minuten Berühmtheit, die laut Warhol ja jedem zustehen, den bon ton oder Loyalität gegenüber Freunden wurde und wird hier diskutiert.
Mich als ausschließlich hörenden Benutzer bei blogspiel hat dein Beitrag angeregt, auch ein Stück einzustellen – verrückt, wa?

29.06.2007 – Martin Greiner

naja, das ist halt immer das Problem eines Votings, wie hoch soll die Kontrolle, wie gering der Zugang sein. Wenn ich mir dagegen das Grimme-Voting-Desaster –
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-grimme-online-award-debakel/
- ansehe, dann schlägt sich das blogspiel noch gut. Jedoch faire Geste!

29.06.2007 – Waltrud Knittel

Diesen Mechanismus, der beim Voten einsetzen kann,
in der Form offen zu legen, ist eine gute Idee, finde ich.
Hat beim Blogspiel trotzdem nicht immer funktioniert.

Ich überlege, ob “Doping” diesen Mechanismus richtig beschreibt
oder ob es dafür noch eine treffendere Bezeichnung gibt.
Mit fällt aber kein passenderer Vergleich ein.

Bleibt die Frage, wie wird es weiter gehen?

30.06.2007 – Heinz Anger

Mein Beitrag wurde wurde in der Sendung über ca. 3 Minuten ausführlich ausgestrahlt und von Markus Heidmeier kommentiert. So wie ich es sehe, wurde er in der Länge etwas gekürzt, um ihn als “Ausschnitt” bezeichnen zu können und damit kein Honorar entrichten zu müssen. Ich habe Markus Heidmeier um ca. 11 Uhr am Freitag per Mail verständigt, rechtzeitig von der Redaktionskonferenz, wie es sich verhält. Dass man ihn aber trotzdem sendet, und dann mich sozusagen als unfairen Mitspieler bezeichnet, ist meiner Meinung nach nicht o.k. Genau das Gegenteil ist der Fall, wie ja auch Vorkommentatoren/innen bestätigen und auch so empfinden. Vor allem da der Zweck meiner Aktion gerade darauf abzielte, zu zeigen, wie leicht man sich zum Gewinner küren lassen kann, egal, welche Qualität ein Beitrag hat. Jeder konnte ab ca. 12 Uhr am Freitag meine “Richtigstellung” in der blogspiel_doping_affaere anhören, mehr wie genug Zeit bis zur Sendung am Sa 16.30. Warum bringt man dann überhaupt mein Stück? Ich habe ja von vorneherein Flommmersfeld meinen Platz überlassen. Wäre es nicht besser, eher über eine sinnvolle Bewertung nachzudenken, die nicht so vollkommen einfach für jedermann manipulierbar ist? Oder will man einfach nur Honorar einsparen?! Unfair ist das Bewertungssystem, nicht derjenige, der es aufzeigt.

30.06.2007 – Stephan Flommersfeld

home > lifestyle & magazine > next topmodel > models > voting
Hana ist dritte – aber auf jeden Fall unser Community-Topmodel!
Top 15 und Top 100
auch die haben ein voting. auch die haben eine community. voting und community gehören anscheinend zusammen. das voting verleiht der community so etwas wie eine stimme. habe da schon darauf hingewiesen, daß ich das als instrument zu indifferent finde. “und natürlich gibt es auch heute wieder das beste von blogspiel.de, unsere internetseite für hörergemachte radiobeiträge.” das beste im sinne von am meisten gevotet – ist das das beste? sollte man das attribut “künstlerisch” nicht fallen lassen? ist jeder, der einen beitrag hochladen und genug freunde mobilisieren kann, ein künstler? und damit das klar ist: ich sage das nicht aus gekränktem ego, auch wenn ich noch nie gewinner war. sehe das allmählich auch gar nicht mehr als ziel. ich habe inzwischen das gefühl, bei einer community, zumindest bei einigen wirklich netten leuten, angekommen zu sein. das allein dürfte eigentlich motivation genug sein, bei diesem projekt mitzumachen. und, lieber markus, x-writer als unfair zu bezeichnen, finde ich nicht ok, zumal er auf den siegertitel verzichtet hat und außerdem versucht hat, eine diskussion anzustoßen. wenn fairplay bedeutet, nur über communitystimmen gewählt zu werden, dann möchte ich mal wissen, wer nicht irgendeinem freund …

30.06.2007 – Matthias Schönbaum

aber x-Writer, so revolutionär ist die Erkenntnis ja nicht, dass man votings manipulieren kann, wenn man Freunde bittet, mitabzustimmen.
Das gabs beim Grand-Prix mit der “Ostconnection” und bei jedem anderen Voting auch. Also entweder, der gewinnt, der zusätzlich Stimmen von Leuten bekommt, die es wirklich gut finden. Oder man lässt das Voting sein oder lässt doch letztendlich wieder andere entscheiden. Oder – noch besser – man macht eine Jury wie beim Grimme-online -award, und nominiert sich selber nach..

01.07.2007 – Daniel Kehr

Hab mir gerade die Sendung angehört. Ich finde der Beitrag “Geständnis…” hätte vollständig gespielt werden sollen. Es ist nämlich nichts anderes passiert gewesen, als die Wochen und Monate zuvor: Ein Beitrag hat -relativ unabhängig von seiner Qualität- die meisten Stimmen auf sich vereinen können. Ich behaupte sogar, dass in den letzten drei Monaten bis auf ganz wenige Ausnahmen nur Beiträge gewonnen haben, die ein erhebliches Maß an “eigenen Stimmen” mitgebracht haben. Ist es demnach einfach hier zu gewinnen?
Im Prinzip ja, aber nur dann, wenn es von anderer Seite keine Gegenwehr gibt. Bemühen sich mehrere Teilnehmer gleichzeitig um den Wochengewinn, sieht das anders aus. Dann schaukeln sich die Stimmen mit schöner Regelmäßigkeit nach oben, wobei auffällt, dass nur noch für Beiträge gevotet wird, die schon auf Platz eins, zwei oder drei liegen. Es gewinnt dann derjenige, der die längere Adressliste hat, bzw derjenige der seine Leute auch aktivieren kann. Derzeit stehen die Chancen ganz gut, wenn man um die 25 “treue Vasallen” hat. (Wenn dazu wegen gegebener Qualität oder Sympathie noch ein paar Stimmen aus der Community dazu kommen, ist die Sache ziemlich sicher).
Letzte Woche allerdings gab es die niedrigste Beteiligung aller Zeiten bei Blogspiel. Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen: 67 (sonst in letzter Zeit immer um die 100). Stimmen für den Gewinner: 15. Das mag ein Indiz dafür sein, dass die Community den Status Quo des Votings ablehnt. Das mag auch anzeigen, dass “altgediente Blogspielratten” ihr “Wählerpotential” nicht mehr abrufen, weil sie -wie flommersfeld- inzwischen einen anderen Sinn im Spiel gefunden haben und sich an der Farce des Rennens um Stimmen nicht mehr beteiligen wollen.
Ich habe schon ganze Abende und Nächte damit verbracht, über Gruppenvoting, Fairness, gesunde Einschätzung des eigenen Beitrags und dergleichen in diesem Forum zu diskutieren. Gebracht hat’s nichts; wenn eine Gruppe wieder weg war, weil sie einfach kein Material mehr hatte, tauchte schon die nächste auf.
Das Blogspiel-Team weiß also schon lange, dass das Voting derzeit nicht optimal gestaltet ist. Es würde funktionieren, wenn es etwa 500 “Unbeteiligte Beobachter” gäbe, die objektiv urteilen und mit allen drei Stimmen dabei sind. Da ließe sich auch mit 25 Freunden einfach nicht viel machen. Vielleicht hofft das Team immer noch, da mal hinzukommen. Ich will aber nochmal anmerken, dass die Beteiligung derzeit eher sinkt. Das kann mit dem Abstimmmodus zusammenhängen, aber auch damit, dass nur noch ein Stück (der “Wochengewinner”) in der Sendung gespielt wird. (Wem wir das zu verdanken haben, darüber will ich mal nicht spekulieren). Das Jingle “Die Woche auf blogspiel.de” war schon immer etwas irreführend, derzeit ist es komplett unsinnig.
Deine Aktion, x-writer, hat jedenfalls deutlicher gemacht ,als das tausend Worte könnten, wo das Problem liegt. Ich finde es wäre an der Zeit, dass das Team reagiert. Vorschläge gibt es zuhauf.
Ich glaube nicht, dass Markus explizit sagen wollte, dass “Geständnis..” bzw. die Aktion sei unfair (was es nämlich nur wäre, wenn es keine Aufklärung darüber gegeben hätte), sondern dass wir Mitspieler in der Verantwortung stehen uns fair zu verhalten. Das ist gut und schön, aber sobald jemand auftaucht, der unbedingt gewinnen will, der dann das System in seinem Sinne nutzt, steht jeder andere, der sich ausschließlich dem Urteil der Community unterwerfen will, chancenlos da.
Deswegen: Das System lädt intensiv dazu ein, es zu missbrauchen. Das System befördert moralisch fragwürdige Praktiken. Das System benachteiligt “faire” Mitspieler. Ich denke es ist einfacher das System zu ändern, als die Mitspieler zu Engeln zu machen.
Mal sehen wie’s weiter geht.

01.07.2007 – Heinz Anger

Ich habe die Vorgehensweise von Markus Heidmeier auch so verstanden, dass man sich mit dem Thema (in dieser Sendung für D-Radio Hörer) nicht grossartig auseinandersetzen wollte, und daher hat er die Abkürzung meines Beitrages sowohl in akustischer Form wie auch wie auch vom Sinn her gewählt. Ist ja auch nicht supertragisch, entspricht nur nicht dem, was wohl jeder damit einigermaßen befasste verstehen würde. Eine selbstauferlegte Fairniss zu fordern, ist aus Gründen, die Dan genannt hat, so gut wie illusorisch. Vielleicht gehört auch dazu, dass man als Macher, als Künstler oder Pseudokünstler soundso immer einer Anerkennung für oft unverstandene Arbeiten hinterherhetzt, und ein paar Streicheleinheiten (Ich war im Radio, Honorar etc..) ein schöner Motivationsschub sein können. Wer will es da verdenken, dass der eine oder andere ein bißchen mehr an möglichen Hebeln dreht. Klinisch sauber sind eigentlich nur die Beiträge, für die niemand abgestimmt hat. Da kann man sicher sein, dass sie nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wurden. Eventuell sollten diese gesendet werden ?

01.07.2007 – C Nolte

Wohl gesprochen!

Auch, dass so manches am Honorar-Geiz liegt, ist absolt richtig beobachtet.

&Markus steht auf der ANDEREN SEITE; da liegt das Quatscherzählen wohl nahe!

01.07.2007 – Stephan Flommersfeld

daß da jetzt nicht eine explosive mischung entsteht. dieindien, bitte bau das jetzt nicht noch zu einer verschwörungstheorie aus. markus gehört zur anderen seite! das ist nun wirklich quatsch! das ist ja fast schon das schema “gut und böse”. soll das in einem showdown enden? der aufruf von markus zum fairplay sollte schon ernst genommen werden. das war das erste mal, daß etwas von einem konflikt nach außen drang. fand nur die darstellung nach außen etwas ungeschickt. in einem akuten fall plötzlich das fair play in der sendung zu thematisieren, verlagert das problem wieder in richtung community. hier müßte demnach eine art ehrenkodex etabliert werden, um den wettbewerb sinnvoll zu machen. aber da die community kein stabiles gebilde ist, und die teilnehmer weitgehend anonym agieren, halte ich das für illusorisch. inzwischen spricht es sich bestimmt langsam herum, daß man hier mit genügend freunden relativ leicht zum sieger werden kann. das wäre dann kein wettbewerb mehr, das wäre dann die plünderung einer plattform, die eigentlich leute miteinander ins gespräch bringen sollte. vielleicht bestünde eine chance, die wettbewerbsidee zu erhalten, darin, daß die community aus ihren reihen eine jury bestimmt. die könnte ja in einem bestimmten turnus immer mal wieder wechseln. vielleicht sollte man wirklich mal ein blogspieltreffen organisieren, damit man es endlich mal mit leuten aus fleisch und blut zu tun bekommt, und das blogspiel nicht zu einem spekulativen ort für verschwörungstheorien verkommt. das wäre doch schade.

02.07.2007 – Heinz Anger

Hallo Markus, danke für deine Antwort. Ich gehe auch davon aus, dass eine Jury aus einigen kompetenten Leuten eine gute Lösung ist, selbst wenn diese natürlich auch einseitige Vorlieben haben etc..Ich glaube aber, dass sich Qualität durchsetzt, man spürt, wo Substanz und Power da ist und wo nicht…Im Augenblick (ist jedenfalls meine Meinung), sind alle Anstrengungen, Überlegungen, Geistesblitze für Projekte für die Katz, wenn man von vorneherein schon weiss, dass XY mit seiner Wählerklicke einen Bildzeitungsartikel zum Gewinner putschen kann. So blöd wie es vielleicht klingt, die Aussicht, Gewinner zu sein, spornt an und motiviert. Wäre doch gut, wenn das hier wirklich ein Platz wäre, wo aufregend Neues entsteht und wo darum gekämpft wird. Ich bin sicher, es gibt noch Sachen zu bauen, jenseits vom zeitgeistmässigen Geplätscher, die einem wirklich die Schuhe ausziehen. Ev gehört auch dazu, dass man hier härter und öfters kritisiert (wird), bezogen auf die abgelieferten Beiträge und auch auf die Sendung. Ansonsten bleibe ich dabei, falls ein Honorar kommt, gebe ich es weiter. Das wars von mir, ich halte in diesem Stück die Klappe….

02.07.2007 – Detlef Teich

x-writer. Dem kann ich mich nur anschließen!!

03.07.2007 – C Nolte

BTW: Wie wär’s denn mit etwas Click-e-di-Click? Also dem Anzeigen der Zugriffe auf die einzelnen Beiträge. Gibt überhaupt keinen Grund, das nicht transparent zu machen. Außer man hat Angst zu wenig Traffic vorweisen zu können.

Da hätte man dann gratis dazu ein Korrektiv für schräge Votes und vielleicht gäb’s dann auch noch einen Jahresgewinner. Aber den wollt Ihr dann wahrscheinlich nicht bezahlen…?!

03.07.2007 – C Nolte

Ich bin mit dem beanstandeten Satz mal auf den Prüfstand gegangen und dabei ein interessantes Ergebnis herausbekommen. Doch, was red ich, hör selbst meinen Beitrag BLEIB VON UNS, MARKUS! an, da wird alles evident.

This Could Be The Last Time 1

30.06.2007 – HPDaniels

Eine vierteilige Geschichte. Im Fokus: Die Stones und die Konzerte der Stones, natürlich das ganze Drumherum und immer wiede die bange Frage: Titel: This Could Be The Last Time? Aus einer Lesung am 8. Juni 2007 bei Berlin Guitars.

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Bericht aus der Todeszelle

30.06.2007 – radio-g

Juan Melendez verbrachte fast 18 Jahre in einer Todeszelle. Jetzt bereist er die Welt und spricht über sein Schicksal.

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Kommentare:

02.07.2007 – Josef Feinauer

dafür, wie ein “Beitrag” in zur Nr.1 manipuliert wird…

02.07.2007 – Waltrud Knittel

War das ironisch gemeint oder ein ernsthafter Kommentar?

Ich finde, der Beitrag klingt sehr engagiert und ist gut gemacht (abgesehen davon, dass die übersetzten O-Töne nicht ausreichend der übrigen Lautstärke angepasst sind.) Es liegt nahe, dass dieser Beitrag auch ohne Manipilation auf den ersten Platz gelandet ist, nachdem noch wenige Spieler abgestimmt haben. Soziale Themen haben in der Vergangenheit viel Anklang bei der Community gefunden.

02.07.2007 – Daniel Kehr

Wenn wir jetzt anfangen bei jedem Beitrag, der ein paar Stimmen (scheinbar) auf einen Schlag bekommt, zu argwöhnen, dass da was nicht stimmt, geht der Spaß wirklich entgültig flöten.
Radio-G hat eine/n hübsche Webseite/Podcast; da wird allerdings nicht aggressiv Werbung gemacht, sondern in einem absolut angemessenen Rahmen. Gewisse Vorteile hat es sicher, wenn man Abonnenten erreichen kann, aber ich sehe das wie Waltrud: Solche Themen gingen schon immer gut. Das ist zwar nicht mein Ding, ich finde auch, dass der Beitrag nicht gut gesprochen ist (zu abgehackt/unnötige Pausen), aber wundern würde es mich nicht, wenn er gewönne.
Immerhin gab’s hier auch mal eine Phase, in der nur Beiträge aus der “Freie – Radios – Szene” gewonnen haben. Die Mitspieler gibt es ja vermutlich auch noch. Die voten dann für solche Beiträge wie diesen hier. Kann man nichts gegen machen, Quatsch, haben.
Also: Pferde nicht scheu machen; zehn Stimmen sind ja nun auch nicht die ultimative Kampfansage.

02.07.2007 – Josef Feinauer

Dieser Beitrag hat innerhalb ein paar Stunden 10 oder mehr Stimmen bekommen. Er ist weder besonders gut, ein einziges sentimentales Klischee, ev. unter prof. Bedingungen produziert, reinste Schablone, das wars denn aber auch schon. Hört man 100 fach im Radio mit derselben Masche. Wer loggt sich für sowas ein und gibt ein Vote? Würde mich echt interessieren. Können sich diese Damen und Herren melden? Dann gehe ich nach Canossa und zurück.

02.07.2007 – Waltrud Knittel

Auch wenn ich mich nicht in der Pflicht sehe, mich hier zu rechtfertigen,
ich hab mich für “so etwas” eingeloggt und den Beitrag anschließend gevotet. Meine Stimme war die erste.
Ich hab keine Ahnung,
wer oder was der Autor/die Autorin von “radio-g” ist.

Feinauer, du kritisierst,
der Beitrag sei “ein einziges sentimentales Klischee”.
Ich sehe das anders.
Der Beitrag handelt von einer realen Situation und ist keine Fiktion.
Ich habe bisher keine 100 fachen Beiträge “mit der selben Masche”
im Radio gehört.

Selbst wenn im Radio bereits hundertfache Beiträge gesendet wurden,
über 100fache Fehlurteile, aufgrund derer Menschen zum Tode verurteilt wurden, so ist in meinen Augen kein einziger Beitrag
ein soziales Klischee “mit der selben Masche”.
Jeder einzelne dieser hundertfachen Beiträge
deckt dann einen unmenschlichen Skandal auf.

Ich finde, in dem Beitrag von “radio g” werden Gefühle nicht ausgebeutet.
Ich sehe in dem Beitrag eine angemessene Form,
in der Öffentlichkeit sein Anliegen engagiert zu vertreten
und sich gegen die Todesstrafe einzusetzen.

Der Ausgangspunkt der Diskussion war das Hochtreiben von Quoten durch Klickenbildung.
Angesichts des Problems, das die Todesstrafe in unserer
“zivilisierten” Welt mit sich bringt,
schrumpft unser Voten-Problem zu kleinen Erdnüssen zusammen, finde ich.

02.07.2007 – Michael von Thueringen

Also: Ich bin Radio-G, heiße Michael und finde ihr solltet alle mal wieder runter kommen.

Juan Melendez war in meiner Stadt, hat gesprochen, ich bin hin gegangen, hab es aufgenommen. Eigentlich wollte ich einen richtigen Podcast draus machen, hatte dann aber keine Lust, weil das Rohmaterial über 90 Minuten geht und ich auch noch andere Dinge zu tun habe.

Es hat dann mehrere Wochen bei mir auf der Festplatte rumgelegen und dann ist mir Blogspiel eingefallen. Ich hab hier schon mal mitgespielt und auch schon einmal gewonnen.

Das ist schon ne Weile her. Seitdem scheint sich hier einiges verändert zu haben. Jeder der ein paar Stimmen bekommt wird generalverdächtig der Voting-Manipulation bezichtigt.

Ich habe auf meinem Blog einen Hinweis zu diesem Beitrag geschaltet, aber ohne jede Aufforderung. Ich hab keine Ahnung wer hier für mich gestimmt hat. Das wissen nur die Administratoren dieser Seite.

Ich hatte kein Motiv, als ich meinen Beitrag online gestellt habe, außer dieses Material zu verwenden, weil das Thema wichtig ist und ich nicht umsonst bei der Veranstaltung gewesen sein möchte.

Will ich gewinnen? Klar. Aber manipulieren werde ich deswegen nicht. Wer für mich stimmt tut dies freiwillig und ohne mein Zutun.

Im Übrigen stimme ich jenen zu, die den Beitrag nicht besonders originell finden. Ist er auch nicht. Die Art des Sprechens ist sogar Absicht. Ich wollte mal wissen wie das “ganz old school” bei mir klingt. Es ist ein Experiment. Nicht besonders gelungen :-)
Andererseits passt es zu diesem ernsten Thema.

Wenn ihr hören wollt, wie ich normalerweise klinge, empfehle ich euch meinen Podcast. Da darf man auch Beiträge produzieren die länger als 5 Minuten sind.

P.S.: Ihr würdet euch wahrscheinlich wundern wie Juan Melendez in Wirklichkeit ist. Er lacht viel, macht ständig Witze und verzeiht alles.

Schönen Abend noch und immer schön weiter kommentieren…

02.07.2007 – Josef Feinauer

Ich bezweifele nicht, das Juan Melendez zu Unrecht verurteilt wurde und dass er ein schweres Schicksal hatte. Eine Seite im Netz, die ich gefunden habe,
http://www.juan-melendez-tour.de/stimmen.html bestätigt allerdings meinen zurückhaltenden und skeptischen Eindruck. Ich habe mich gefragt, warum mich dieser Bericht trotz seines dramatischen Themas kalt gelassen hat…Hier ist die Antwort: Ein Mann ist auf Tournee, spult den gleichen Text hunderte Male hintereinander ab, die Übersetzung wird gleich mitgeliefert und ein nassforscher Sprecher, um sorgfältige Aussprache bemüht, mixt das ganze zeitgeistmässig auf. Das tötet jeden Spirit und jede Dramatik, die in diesem Schicksal liegt und daher empfinde ich diesen Beitrag irgendwie als leer und wichtigtuerisch. Ich kritisiere nicht das Schicksal des Mannes, sondern wie es der Macher hinüberbringt. Wenn du Lust hast, kannst du dir per Newsletter die neuesten Tourneedaten bestellen oder an die Tourorganisatoren eine Spende überweisen. Sieh dir mal die Seite an, du hast das Gefühl auf einem Popkonzert zu sein. Ist das Aufklärung ? Was geht in dem Mann vor, wenn er jeden Abend die gleiche Geschichte erzählt?

03.07.2007 – Mathias Fischer

Ich habe für den Beitrag Paris_Hilton von Anfang Juni Werbung gemacht. Den haben wir nämlich mit einer Projektgruppe in der Schule erstellt und die Werbung war Teil des Projektes. Die Schwedter Trinkerjugend konnte aber für ihren, wie ich finde grottigen Beitrag, mehr Furore machen und hat danach das Sendehonorar versoffen.

Der Beitrag “Bericht aus der Todeszelle” mag nicht jedem gefallen, aber er hat doch (egal ob abgedroschen oder nicht) seine Berechtigung. Werbung hat er, im Gegensatz zur Schwedter Trinkerjugend oder Paris_Hilton, nicht nötig. Erinnerung wachhalten und somit auch dagegen angehen. Diese Absicht unterstelle ich dem Beitrag. Die Todesstrafe als undemokratischstes Instrument der Bestrafung in das Bewusstsein der Leute zu rücken scheint mir hier gelungen. Und dass Feinauer nun auch noch Recherche betrieben hat, um sich nun nochmal mit dem Beitrag und dessen Hauptperson auseinanderzusetzen, zeigt, dass der Bericht sein Ziel nicht verfehlt hat.

Keep smilin’

04.07.2007 – Josef Feinauer

Was hat eine Todesstrafe mit Demokratie zu tun ? Überlege mal kurz, wer in diese Veranstaltungsreihe hinein geht..Da gehen Leute hinein, die das soundso schon denken, dass der elektische Stuhl keine humane Lösung ist. Die Show ist (größtenteils ) nichts anderes wie eine makabere und voyeuristische Geisterbahn für Pseudoprogressive um sich erneut zu versichern, wie schlecht die Welt ist und wie gut sie selbst sind. Und um dann irgendwelche flotten sinnlosen Sätze bauen zu können mit undemokratisches Instrument und Bewusstsein der Leute usw. Diese Art der selbsternannten Dauer-Durchblicker hat mich schon immer genervt.

05.07.2007 – Gerhard Ruempel

zur Dopingkontrolle wird hiermit ausgesprochen..

05.07.2007 – Michael von Thueringen

Reinike,

ich bin genauso baff wie du. ein bis zwei prozent vorsprung hatte ich mir auch ausgemalt, aber das ist jetzt schon verwunderlich, zumal es in letzter minute passiert.

aber bitte. beschweren werde ich mich nicht… :-)

nur danken möchte ich den menschen, die für meinen beitrag gestimmt haben. das ist sehr nett.

05.07.2007 – Michael von Thueringen

es scheint als ob ich nicht mehr zur doping kontrolle müsste…

Good News 25

02.07.2007 – Cosmo

Diese Woche gibt es abgefahrene Doktorarbeiten, geklaute Pinguine und einen Preis für die Sesamstrasse..

Pinguine entführt!
und ganz woanders wiedergefunden.

Geforscht wird überall..
Zum Beispiel am Arsch der Fliege.

Elmo gewinnt

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Kommentare:

03.07.2007 – Herbert Buchmacher

Schauerlich nett !

05.07.2007 – O. B.

hier eine (meine) Stimmte!

Nenn mich Al

06.07.2007 – x-writer

Ein Mann geht die Straße hinunter
Er sagt :

Der Rest meines Lebens ist hart
So dass ich eine Fotogelegenheit benötige.
Ich wünsche mir einen Schuß an der Abzahlung.
Ich möchte hier nicht als eine Karikatur enden

H

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Der Kuchenfall

06.07.2007 – brennpunkt+

… an einem sonnigen Abend Ende Juni, Sonntagstrasse Ecke Neue Bahnhofstrasse.

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Good News – 26

09.07.2007 – Cosmo

Vogelmänner pfeiffen was das Zeug hält
Nur Sexy Sänger können sich durchsetzen.

Männer wollen doch reden!
Und sie tun es. Nicht mehr oder weniger als auch die Frauen.

Wattolümpiade..
..sagen die einen. Schlammketchen

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09.07.2007 – Brigitte Bernheimer

.

09.07.2007 – Brigitte Bernheimer

das Bedürfnis, mir eine Packung Glücksklee Milch zu kaufen , so strahlt Cosmo durch den Äther. Very important Nonsens…

Gescheiterte Lebensmittelhilfe

10.07.2007 – Dan

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11.07.2007 – Norbert Herrmann

in Addis Ababa, außer meine Stimme einsammeln?

12.07.2007 – Daniel Kehr

…auf dem Weg nach Chicago. Die Frau wollte in Wirklichkeit nach Baikonur, aber das muss ja niemand wissen.

This Could Be The Last Time 2

13.07.2007 – HPDaniels

Die Stones und ihre “letzen Konzerte”. Teil 2. Viel Spaß!

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13.07.2007 – HP Daniels

kann auf meiner Myspace-Seite noch die restlichen zwei Teile genießen — dazu einfach www anklicken.

14.07.2007 – Herbert Buchmacher

.

18.07.2007 – Brigitte Bernheimer

Wäre sehr nett von Dir, wenn du deine Festplatte nicht hier bei Blogspiel entrümpeln würdest mit deinen Oldies..Bring doch mal was spannendes Neues und nicht diesen alten Käse…Vielen Dank !

18.07.2007 – Alfons Altmann

Brian-Jones-Freundin Anita weiß es! Anita verrät es! Anita gesteht es: BRAVO-Fans, es ist ganz einfach!…
aus: BRAVO Nr.42, 1966

Vom Sehen und Nicht-Sehen 3V3

20.07.2007 – ChristianO

Vom Sehen und Nicht-Sehen blinder Menschen – Teil 3 von 3; eine Reportage über die Entstehung und Verbreitung von Klischees gegenüber blinden Menschen…

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20.07.2007 – Christian Ohrens

Vom Sehen und Nicht-Sehen blinder Menschen – Teil 2 von 3

Massenmedien beeinflussen unseren Alltag ungemein. Durch sie können Vorurteile entstehen oder bereits vorhandene Einstellungen gefestigt werden.
Vor allem wenn im Fernsehen Dinge gezeigt werden, mit denen wir im alltäglichen Leben wenig bis gar nicht konfrontiert werden, verallgemeinern wir das Gesehene.

Im letzten Teil geht es abschließend um die Frage, ob bzw. wie man solche Klischees und Vorurteilen aus dem Weg räumen kann.
Ich empfehle zum besseren Verständnis, sich zumindest Teil 2 vorher anzuhören!

Beitrag von: ChristianO (Christian Ohrens)
Text und Technik: Christian Ohrens
Textüberarbeitung: Juliane Bergmann und Christian Ohrens
Sprecherin: Juliane Bergmann
Sprecher (Textzitat): Christian Ohrens
Interviewpartner: Prof. Sven Degenhardt, Prof. Uwe Hasebrink, Michael Pruy
Produktion: Eigenproduktion (für www.blogspiel.de), 2007

20.07.2007 – Matthias Loewy

Meine Stimme hast du

Good News 27

21.07.2007 – Cosmo

Diese Woche gibt es in den aktuellen und definitiv niemals nachgereichten *hüstel* Good News die Popcharts der Singvögel, den freundlichen Shoppingroboter Toomas und einen verleumdeten Plüschbiber.

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21.07.2007 – Gerhard Ruempel

Schöner kleiner Gute-Laune-Sender, der die Welt mit wichtigen Nachrichten versorgt. Ich habe meiner Tante einen Strauss Gänseblümchen auf einer bunten Wiese gepflückt und dann eine grüne Schleife darumgebunden. Sieht sehr lustig aus. Kann man darüber nicht auch mal berichten? Etwas Honorar wäre nicht schlecht. Alles Gute weiterhin.

Tom Scien-Berg

23.07.2007 – zantow

Im Provinzdorf Löpten wird mit einem Provinzler Weltgeschichte gedreht.

Scientatstisch!

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23.07.2007 – Gordon Florenkowsky

das telefonat, irgenwie glaubwürdig, aber billig. meine stimme dennoch.

24.07.2007 – Klaus Ehrhan

Wirklich cool gemacht + gesprochen..Zeigt auch die “überragende” Intelligenz der Scientologen, schätze aber, dass morgen in diesem Dorf die GSG 9 auftaucht an der Spitze ein Herr Schäuble oder zumindest ein paar Tornados über deiner Wohnung kreisen. Geh schon mal in Deckung! Sehr spannend anzuhören.

24.07.2007 – Oliver Baumann

sind diese Geräusche, nehmen diese Sektenjungs tatsächlich alle Nummern auf, verfolgen sie diese? Zantow, bitte regelmäßig melden, so dass wir Bescheid wissen, ob noch alles in Ordnung ist…!?

25.07.2007 – Alfons Altmann

Respekt, so ein Anruf kannn (muss aber nicht) Folgen haben, zumal es nicht er Erste ist.
Und hätte der “moralische Unhold” Cruise tatsächlich und ganz unbemerkt eine Drehgenehmigung von Buntestagsausschuss, Ethikrat und TÜV Nord bekommen, wäre ihm mindestens im Traum der Geist Stauffenbergs erschienen.

26.07.2007 – Norbert Herrmann

Enthüllungsjournalismus? Ist das subversiv? Ist das Respekt für eine Bombendrohung? Ist das der richtige Umgang mit “moralischen Unholden”?

Good News 29

31.07.2007 – Cosmo

Diese Woche gibt es eine unterstützenswerte Spendenaktion, verrückte Salzburger und einen Affen dem noch niemand gesagt hat, dass Fastfood ungesund ist.

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31.07.2007 – Daniel Kehr

Ich frage mich, wie das gehen soll. In Salzburg regnet es doch grundsätzlich und immer. Der “Salzburger Schnürlregen” ist in ganz Österreich ein stehender Begriff. Also am Besten gleich im ÖPNV anreisen.

31.07.2007 – Daniel Kehr

Die Salzburger Verkehrspolizisten sind gegenüber Menschen in Fahrzeugen mit ausländischen Nummernschildern anscheinend sowieso etwas merkwürdig veranlagt. Meine Mutter bekam mal einen Strafzettel wegen zu langsamen Fahrens auf der Suche nach einem Parkplatz. Auch merkwürdig.

erstmal nach rechts und dann

11.08.2007 – Gerard

Wir Menschen sind zu blöd, uns gegenseitig den Weg zu erklären. Forscher wissen auch warum.

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Kommentare:

11.08.2007 – Anna Brinkmann

.. ham se jetzt dat kaufhaus gefunden oder nich ..
:-)

13.08.2007 – Stephan Flommersfeld

14.08.2007 – Alfons Altmann

Welcher Wegfragende hat eine kurze, klare, prägnante und vor allem wahre Antwort auf seine Frage erwartet?

Eine vorbildliche Webeschreibung(englisch) findet man hier: http://www.youtube.com/watch?v=8AE2VGYqdD0

24.08.2007 – Gerhard Richter

Kleiner, aber wichtiger Nachtrag: der zitierte Forscher ist Ernst Pöppel von der Uni München. Und:
Danke Raspe – der link zur vorbildlichen Wegbeschreibung ist folgenswert.

Kurt Krömer

16.08.2007 – zantow

Agent K. + Zantofff = OhrenTerror.de

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Kommentare:

17.08.2007 – Norbert Herrmann

gibt es eben nur in Neukölln! Marmelade auf der Frau Angela hört sich wirklich nicht so lecker an! Ist es gut, dass der Herr sich aus dem Showbiz zurückzieht? Schön gemacht und gemischt!

21.08.2007 – Franz Stastny

juht jemacht!
so watt ha ick so no nisch jehört!

21.08.2007 – Alfons Altmann

Mh, typisch Ohrenterror. Da kann auch Kurt Krömer nichts retten.

Hört Ihr Das

17.08.2007 – Dan

Dresden im August

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Kommentare:

18.08.2007 – Norbert Herrmann

, das, was nicht zu hören ist, bis zum Ende – obwohl ich erst dachte, man hörts nicht, weil direkt vorher flommersfeld “still” gerufen hat.

18.08.2007 – stefan langfeld

natürlich, ab da wurde es mir klar, um was es geht.
Schön verpackte Aussage zum geplanten Weltkuturerberausschmiss.
Auf dass Euch Dresdenern diese hässliche Waldschlösschenbrücke auf IMMER erspart bleiben möge!

18.08.2007 – Gordon Florenkowsky

aber irgendwie finde ich das stück lau. fehlt für meinen geschmack eine wirkliche aussage. obgleich die themenwahl ja interessant ist. hätte wirklcih mal die tierchen gehört. und nicht nur die stimme auf rechts.

18.08.2007 – Daniel Kehr

… ich spreche mich weder für, noch gegen die Brücke aus. Insofern hat das Stück keine “wirkliche Aussage”. Ich wollte mich lediglich mal völlig unaufgeregt mit einem nicht nur in Dresden hitzig diskutiertem Thema auseinandersetzen. Dass etwas, das man nicht hören kann dazu führt, dass man etwas anderes auch nicht hört, ist dann aber doch sowas wie ein Statement. Ich dachte das freut den audiophilen Rezipienten.
Die Tierchen hört man übrigens tatsächlich nicht. Schon gar nicht, wenn gerade ein Schaufelraddampfer mit einer mittelmäßigen Dixielandkapelle an Bord vorbeifährt.
Die Stimme liegt auf rechts, weil ich mich rechts des Stereomikrofons positioniert habe. Irgendwo musste ich ja hin. Ist nämlich nichts weiteres dabei: Das Ding ist veritabel “quick and dirty” produziert. Zweimal zwei Takes, wobei ich jeweils den zweiten Take unbearbeitet verwendet habe. Dass der Dampfer vorbeikam ist ein netter “Zufall”. (Hier ist gerade Stadtfest).

21.08.2007 – Franz Stastny

… her betrachtet finde ich den beitrag ganz gut gelungen. ein bischen “unaufgeregter pfeffer” hätte ihm aber gut getan, so kommt es etwas betulich rüber.

23.08.2007 – Daniel Kehr

“Der Große Duden -Wörterbuch und Leitfaden der deutschen Rechtschreibung”, 15. Auflage, herausgegeben von Horst Klien, 1965, VEB Bibliographisches Institut, Leipzig führt unter “betulich” folgende Erklärung:
geschäftig; freundlich; entgegenkommend.
Das gefällt mir. Den Schuh zieh’ ich mir gerne an.
Aber ernsthaft: Alle Argumente die Brücke betreffend sind in jeder erdenklichen Form – ob satirisch, in Glossen, in Feuilletons, in Stadtratssitzungen, in Kolumnen, in Brandschriften und dergleichen mehr – gesagt. Da ist jeder “Pfeffer” den man noch beigeben kann schon die hundertsoundsovielte Prise zu viel. Mir schmeckt’s so schon nicht mehr.

25.08.2007 – Wolfgang Uhlig

Hallo Dan,

ich will mich mal mit einem Kommentar revanchieren ;-)

“”…Dass etwas, das man nicht hören kann dazu führt, dass man etwas anderes auch nicht hört, ist dann aber doch sowas wie ein Statement…”" Die Idee finde ich gut, hat Zusammenhang, hat Sinn.

Daß die Stimme nur von rechts kommt und links die Umgebungsgeräusche zu hören sind, störte mich nicht. Muß ja nicht immer alles im selben Schema laufen. Im Gegenteil, so bekommt man das Geräusch besser mit, oder könnte sogar die Stimme komplett wegregeln und Geräusch pur anhören. (Was jetzt nichts gegen Deine Stimme sagt, sondern eine allgemeine Überlegung zu so gemachten Aufnahmen ist.)

Die Ansprache ‘So, Freunde’ etc. fand ich nicht gut. Mag zwar einerseits ins Community-flair eines Forums passen, aber ich finde sie pseudo-vertraulich (wie ja die ‘Vertrautheit’ in vielen Internetforen genauer betrachtet nur Illusion ist). Und da die Beiträge hier nicht ‘nur’ Community sind, sondern potentielle RADIObeiträge, muß ich sagen, daß ich in einem potentiellen RADIObeitrag von jemandem, den ich gar nicht kenne, so eigentlich nicht angesprochen werden möchte. Es sei denn, diese Art der Ansprache gehört zum THEMA des BEITRAGS. Dann wäre es ok — ist aber hier nicht der Fall.

Aus demselben Grund störte mich der vorbeifahrende Dampfer. Klar, es geht in Deinjem Beitrag um Baulärm und ‘fehlendem Lärm’ = Hufeisennanse — aber soweit ich weiß, ist der evtl. Baustopp wegen der Fledermaus nicht (oder nicht nur) wegen des LÄRMS? — sonst müßte man in der Tat auch Dampfer verbieten, und DANN wäre der Dampfer wieder gut im Beitrag —- sondern wegen der riesen Bautätigkeit selbst, der massiven Umgestaltung der Landschaft = Beeinträchtigung von Lebensraum, Jagdgebiet, Flugruten der Fledermaus.

FALLS (!) ich das richtig sehe, hat der Dampfer mit dem Bau, der Fledermaus und dem Thema des Beitrags nichts zu tun —- und ich an Deiner Stelle hätte ihn rausgeschnitten bzw. die Aufnahme eben komplett neu gemacht. Soviel Zeit sollte schon sein?

Ne gute Idee wäre vielleicht gewesen, den eigentlich unhörbaren Schrei der Fledermaus oder ihre schlagenden Flügel am Ende einzublenden. Ich denke, passende Aufnahmen müßten bei Naturschützern / Tierforschern / …. sicher zu bekommen sein. — Fiel mir nur gerade so ein beim Hören und Kommentieren.

Wolfgang

KONFUZIUS

18.08.2007 – NADAworld

aus der Reihe “Perlen der internationalen Hörspielkunst:
Die Sieben Säulen des Wissens”

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Kommentare:

28.09.2007 – Raymond Curtis

Information, Unterhaltung und gute Stimmung.
Ich gratuliere!

Landleben

31.08.2007 – x-writer

Zu neuen Ufern drängt ein neuer Tag.

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Ulla Schmidt

03.09.2007 – zantow

Ulla “the Coke” Schmidt ist fett statt fit.

—————————————-
http://www.sueddeutsche.de/,tt3m5/gesundheit/artikel/424/113311/
—————————————-

www.OhrenTerror.de

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05.09.2007 – Merte Hansen

ganz groß.
hast du wirklich den halben film durch gequatscht??
das, wenn ich hinter dir gesessen hätte ;-)

06.09.2007 – Andre Zantow

Natürlich … nicht. Intro und Outro mussten reichen. Wir waren ja wegen dem Film da…

09.09.2007 – Alfons Altmann

Die Hamburger Morgenpost sucht nach wie vor belastbare Außendienstmitarbeiter. Investigativer Journalismus rules!

Sue

08.09.2007 – x-writer

“I tell ya, life ain’t easy for a boy named Sue”
Original in english Shel Silverstein
Johnny Cash
Nachdichtung x-writer

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11.09.2007 – Gerhard Richter

Das finde ich sehr gelungen: rotzig und tonlos.
Wie man mit der Zunge immer manisch an einem abgebrochenen Stück Zahn herumpult, musste ich immer an die fehlende Musik denken.

11.09.2007 – Stephan Flommersfeld

toller vortrag. besser als gerard kann ich’s auch nicht formulieren. danke für deinen musik-link.

15.09.2007 – Norbert Herrmann

denn zwischen den Gefälligkeiten schreckt man auf und hört die Stimme, die einem berichtet von einem, der es noch schwerer hatte.

16.09.2007 – Heinz Anger

Ich bin von vielen Musik-Pop-Texten sehr fasziniert und es wundert mich sehr oft, wieviel an Story, Bildern darin liegen, oft sind es komplette Filme. Viele dieser Texte sind außerdem sehr gut geschrieben, wir sind da ev. etwas abgestumpft durch deutsche (Schlager-Pop) Texte, die oft ohne jeden Spirit geschrieben sind.

Meine Motivation, A BOY NAMED SUE zu übersetzen / übertragen ist einerseits die Story, da liegt soviel an menschlichen Mißverständnissen und Alltäglichem drin, vielleicht der ganz normale Wahnsinn des Alltags (ev. nur für bestimmte Leute ), jedenfalls eine Story die kreuz und quer geht. Andererseits ist dieser Text im Englischen so genial geschrieben von der Wortwahl her, außerdem im Slang , dass mich das sehr berührt. 1969 erhielt Johnny Cash dafür den Grammy-Award. Es gibt eine weitere deutsche Version von Mike Krüger, allerdings glaube ich, dass meine wesentlich eher den Charakter des Originals trifft. Leider bin ich nicht der große Sprecher, aber ich wollte den Text auch nicht mit Sound untermalen. Johnny Cash bringt ihn mit sehr viel Witz und Fun hinüber, trotz der Dramatik. Bei YOUTUBE kann man Johnny Cash in ST.Quentin diesen Song spielen hören. Sehr coole Sache !

schnick schnack schnuck

09.09.2007 – Kuerten

Wandertag. Kinder vertreiben sich die Zeit in der Bahn.
Turbulent und temporeich wie die Zugfahrt selbst.

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09.09.2007 – Alfons Altmann

Mag ich.

13.09.2007 – Herbert Neumann

den höheren Sinn leider nicht von dieser Sache..Gibt es da eine Anleitung etc.? Vielen Dank.

Gedicht für die Braut

15.09.2007 – MenSing

Eine Liebeserklärung. Bitte mit Kopfhörer hören.

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15.09.2007 – Josef Feinauer

aber die wenigen Bruchstücke, die man so entziffern kann, hören sich an, als ob dieser Song nicht an minderjährige Ohren gelangen sollte, oder täusche ich mich? Ist das nicht was für den Jugendschutz?

15.09.2007 – Hermann Mensing

muss man nicht fürchten. einfach nochmal mit kopfhörer hören, sprachspuren sind einen tick zeitversetzt, gibt eine art chorus, ich mag das gern. also, feinauer, mehr gibt es unter: Http://www.hermann-mensing.de/hoerbar.htm

22.09.2007 – Herbert Neumann

z.B. Ganz in weiss mit einem Blumenstrauss oder so ?! Danke

Ein Kauf

16.09.2007 – brennpunkt+

Berlin, am 12.09.2007, Einkaufszentrum Alexa

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Der Gast und die Bedienung

24.09.2007 – x-writer

Non Fiktion

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28.09.2007 – Stephan Flommersfeld

fand auch interessant, wie umständlich er aufgezäunt wird. wie der erzähler die struktur sucht und durch husten und räuspern unterbrochen immer wieder mühsam neu anknüpft. auf alle fälle wird eine erwartungshaltung aufgebaut, die dann doch relativ plötzlich in eine ganz andere richtung gelenkt wird. funktioniert.

Und was verschwand

29.09.2007 – x-writer

-

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Ameland

29.09.2007 – MenSing

Bericht von der Insel

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30.09.2007 – Klaus Ehrhan

ich habe mir deine Sache ein paarmal angehört, wie auch andere Beiträge von Dir und die homepage. Ich kann mir nicht helfen, aber viele deiner Beiträge klingen für mich irgendwie wie eine Vorstellung für die Bewohner eines Altersheims, freiwillig oder unfreiwillig, das ist hier die Frage. Bei dieser Sache unterlegst du diese Fahrt mit einem Bluessound, aber wo ist der Grund um bluesig zu sein? Außer einer eventuellen Feststellung, dass sowohl Ammerland als auch dein Wohnort dich irgendwie aufscheuchen. Du beschreibst hier statisch (Wind ums Haus, das Schreien der Möven, beängstigende Stille…) statt zu malen, du bringst farblose Oberbegriffe, reihst sie aneinander..Was soll dabei herauskommen ? Die größte Wirkung hat dabei noch der Sound, mit diesem Geheule darin. Dein Song hier ist wie ein unscharfes Polaroidfoto, aus größerer Entfernung als Luftaufnahme über der Insel geknippst. Schmeiss doch mal ein bißchen Chilli in deine Sachen, so dass es die Großtanten und Grossonkels von den Socken (oder dem Fernseher) haut. Die sind soundso halbtaub und klatschen, sofern sich nur irgendwas von ihnen bewegt, was auszieht wie ein Künstler..

01.10.2007 – Hermann Mensing

ich nehme an, deine einschätzung der dinge hängt damit zusammen, dass du erst 15 bist und entsprechend wenig weißt von der welt. mach dir nichts draus, du wirst schon noch älter.
grüße

01.10.2007 – Daniel Kehr

Man kann ja viel über Menschen herausfinden, wenn man beobachtet, wie sie mit Kritik umgehen. Anzunehmen, dass einer, der einen kritisiert, einfach zu jung sei, um solch großartige Kunst zu verstehen, ist weder guter Stil noch zeugt das von Weisheit noch ist das souverän. Nein, das ist eher eitel und überheblich und mir dadurch zutiefst unsympatisch.
Dabei ist nämlich was dran an dem was Art-Cowboy sagt. Auch auf mich wirkt das Mensing-Oeuvre reichlich angestaubt. Ich habe dem nie in einem Kommentar Ausdruck verliehen, weil mich die Sachen einfach nicht berühren. Das ist nun sicher der Tatsache geschuldet, dass ich mit Lyrik nach wie vor nicht viel anfangen kann, wenn sie nicht tendenziell von gernhardtschem Humor inspiriert ist. Zum Anderen bin ich zwar nicht erst 15 , aber fühle mich doch der Jugend näher als dem Greisentum. Das könnte man doch als eine Information aktzeptieren, dass nämlich deine Gedichte,Mensing, der Jugend nichts sagen, ja nachgerade greisenhaft wirken. Was dann wieder ein gewisses Licht auf die Haltbarkeit des Oeuvres wirft.
Jetzt darfst du gerne Vermutungen darüber anstellen, warum ich zu solch unzulänglichen Urteilen komme; ich kann damit umgehen. Nur eines noch: Die Kommentare, die Art-Cowboy bisher abgeliefert hat, machen auf mich nicht den Eindruck, dass hier jemand ein schnellfertiges Urteil fällt. Mensch, der Mann hat sich mit dir und deinem Werk auseinandergesetzt. Allein das sollte schon ausreichen, um nicht gleich die “du-bist-(vermutlich)-jung-und-folglich-dumm-Keule” rauszuholen.

01.10.2007 – Hermann Mensing

mir geht es genau wie dir:
ich kommentiere blogspiel Beiträge nur, wenn sie mich berühren.
Vielen Dank also für deine Replik.
Sie bestätigt, was ich längst ahnte: ich bin zu alt für dieses Forum.
Daher ziehe ich den Hut und verabschiede mich.
INRI
Zu meiner Beerdigung 2033 seid ihr herzlich eingeladen.

01.10.2007 – Daniel Kehr

Ich bin der festen Überzeugung, dass für dieses Forum niemand zu alt, zu Mainstream, zu jung, zu durchgeknallt, zu künstlerisch, zu anarchisch zu sonstwas ist. Die Mischung ist doch das Interessante. Denn egal was es denn nun ist: Es ist interessant zu hören, wie andere an Audio-Produktionen herangehen. Das gilt auch für deine Beiträge.
Wenn du nun meinst, dass sich aus zwei negativen Kommentaren schließen ließe, deine Werke fänden hier nicht die ihnen gebührende Rezeption, steht es dir natürlich frei auszusteigen. Ich halte das allerdings für eine Überreaktion. Denk doch auch an diejenigen, die du mit deinen Beiträgen erfreut hast und sicher auch weiter erfreuen könntest.
Mir würde es ehrlich leid tun, dazu beigetragen zu haben, dass sich jemand aus dem Forum verabschiedet. Da man sich ja nicht persönlich kennt, fällt es beim Kommentieren manchmal schwer den richtigen Ton zu finden. Man weiß nie wie empfindlich nun des anderen Künstlerseele ist. Falls ich dich verletzt haben sollte, entschuldige ich mich in der Hoffnung, du überdenkst deine Entscheidung nochmal.
Mit freundlichen Grüßen aus Dresden, Dan.

01.10.2007 – Klaus Ehrhan

Ein paar Dinge:

1.tens: Wenn du mein biblisches Alter, dass ich zur Zeit habe, jemals besitzen wirst, werde ich dir den Granny Award verleihen.

2. Warum flüchtest du ? Beleidigt, weil jemand was sagt, was dir nicht gefällt? Dass du auf die Palme gehst (was mir beim Schreiben meiner Meinung allerdings schon klar war) zeigt doch, dass es einen wunden Punkt bei dir berührt hat. Ich glaube, dass er darin liegt, dass du dich sozusagen mit allen Wasser gewaschen fühlst, die einem so im Leben begegnen können und so alles fast im Rückblick, als weiser, gelassener Mann betrachten kannst, beschreiben kannst. Am sicheren Ufer oder von Wolke 7 aus.
Wen soll das aufregen oder anregen? Es fördert den Schlaf der (Selbst-) Gerechten. Diese Insel, das Land in seiner Rauheit, von Stürmen gebeutelt, hat was..ist es nicht zu schade, dieses ganze Leben mit ein paar sentimentalen Sätzen zu verbraten? Ist es nicht ein Versuch wert, nach anderen, intensiveren, persönlicheren Ausdrücken zu suchen und das Leben aufzuspüren und einzufangen ? Selbst wenn das misslingt, wovon man ja fast immer ausgehen muss bei ungewohnten Wegen..

Zur Feier meines 16.ten Geburtstages lade ich dich ein, aber nur, wenn du auch eine Torte mitbringst. Take it easy, diese Gelassenheit solltest du entwickeln, gerade, wenn man so viel weiss von der Welt wie Du. In aller Freundschaft.

01.10.2007 – Hermann Mensing

zunächst: ich glaube nicht, dass das, was die meisten im blogspiel treiben, Kunst ist.
Erstens, weil ich nicht weiß, was Kunst ist.
Zweitens, weil ich glaube, dass es ist, was der Name vermuten lässt, ein Spiel.
Wenn man an einem Spiel teilnimmt und verliert, ärgert man sich.
So wie ich mich geärgert habe.
Dass nun plötzlich kommuniziert wird, freut mich.
Das ändert aber nichts an meiner Einschätzung der Lage.
Davon abgesehen finde ich Ameland gelungen.
Ich finde es weder sentimental, noch finde ich es greisenhaft.
Es ist auch keine Lyrik.
Es sind ein paar Sätze, die ich mit einem Loop unterlegt und ins blogspiel gebracht habe, mehr nicht.
Dennoch sind es Sätze, in denen jedes Wort stimmt und deren Aussage nichts mit dem Alter des Aussagenden zu tun haben.
Es ist auch nicht so, dass ich fliehe. Ich halte meine Nase schon lang genug in den Wind und bin einiges gewohnt. Es war die Greisen-Assoziation und die billige Verunglimpfung der Altenheimbewohner, die mich wütend gemacht hat.
Daher: blogt, was das Zeug hält.
Macht euer Ding, ich mach meines.
Aloha
HM

01.10.2007 – Klaus Ehrhan

Herr Men Sing, ich bin auch der Meinung wie Dan, dass es schade wäre, wenn du nicht dabei bist. Ich bin auch relativ sicher, dass es genügend Leute gibt, die deine Sachen nicht so sehen wie ich und denen das was gibt. Ich würde mir allerdings garnicht die Mühe machen, deine Dinger anzuhören, wenn ich nicht von deiner Kunstfähigkeit überzeugt wäre. Kleine Anstösse sollte man nicht verwehren.

Untertänigst

Kuh-Junge

01.10.2007 – Klaus Ehrhan

zu fragen, Herr Men Sing, was dieses INRI bedeutet in deiner Mail von 13 Uhr und das genauere Datum von 2033 (würde mich aber höllisch interessieren..) Ev. bin ich da im Urlaub?

01.10.2007 – Hermann Mensing

http://de.wikipedia.org/wiki/INRI

TRIVIA4

02.10.2007 – Dan

Wieder am Limit. Text nach einer Idee von Rasputin.
(Auf professionellem Studio-Monitor-System klingt’s echt beeindruckend.)

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Kommentare:

04.10.2007 – Norbert Herrmann

das war mir neu, aber nicht substanzlos!

04.10.2007 – Daniel Kehr

nicht doch die Speisung! Die Spannung (vgl. “Suspense”) ist eins.

TRIVIA5

04.10.2007 – Dan

Mit Ameisen. Was das alles soll? Vielleicht hift ja dieser Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Trivia

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Der Zauberlehrling

04.10.2007 – x-writer

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Kommentare:

09.10.2007 – Daniel Kehr

… ist das eigentlich absichtlich so, na ja, wie soll ich sagen, äh, also, daneben? Tut mir leid, ‘s gab schonmal einen Beitrag von dir mit einem ziemlich alten Witz, der so ganz ohne das Gefühl für Timing und durchsetzt war mit der uneingeschränkten Begeisterung des Witzeerzählers für sein Geschichtchen, dass am Ende eine aufgebaute Erwartung in Richtung Pointe eigentlich nur hat enttäuscht werden können. Ich hatte das als Parodie auf schlechte Witzeerzähler verstanden. Ich hoffe, da nicht falsch zu liegen.

09.10.2007 – Heinz Anger

ohne dass ich dir direkt sagen kann (will) was ich mit dieser Art bezwecke, ist es jedenfalls nicht das, dass ich einen Witz o.ä. erzählen möchte, der irgendwie gut rüberkommt. Es ist aber auch nicht so, dass ich dass es als eine Parodie meine auf schlechte/gute Witze zu erzählen. Es wundert mich etwas, dass er (mein Beitrag) überhaupt so interpretiert wird, wie du es tust. Nimm es als einen Versuchsballon und als einen für mich notwendigen Zwischenschritt um in (fernerer) Zukunft eventuell “bessere” Sachen abliefern zu können. Ich habe allerdings eine kleine Vorliebe für Provokationen, muss ich gestehen. Ich glaube, dass jeder Beitrag von den Machern hier mindestens 10 Ebenen hat und diesen nachzusteigen, u.U. auch nur gefühlsmäßig, finde ich sehr spannend. Der Beitrag ist dazu nur Basis für diese Reise.

10.10.2007 – Hermann Mensing

ode nicht Witz: ich mag den Zauberlehrling.
Was ich nicht glaube, ist, dass das blogspiel mit Kunst zu tun hat.
Es ist bestenfalls Unterhaltung auf anderem Niveau.
Und da spielt der Zauberlehrling mit.
Grüße
Hermann

10.10.2007 – Daniel Kehr

…, man sollte nicht immer auf die Kunst abheben. Das “Motto” der Seite schließt aber künstlerische Audiobeiträge mit ein und einiges ist auch künstlerisch bzw. Kunst. Abgesehen davon schließen sich Kunst und Unterhaltung ja nicht aus.
Wie sollen wir denn das nennen, was hier hochgeladen wird wenn nicht “künstlerischer Audiobeitrag”? Es muss doch möglich sein einen Überbegriff zu finden. “Inspirierter Output”? Nee. “Quatsch zum Anhören”? Auch nicht. “Audios” einfach? Ich weiß es nicht. Wem fällt was ein?

10.10.2007 – Heinz Anger

Ich sehe, dass du dich auf verschiedenen Bereichen hier z.B. auch bei Flommersfeld und im Forum stark engagierst, dass du dich auch diverse Kommentare zu den Beiträgen ablieferst. Finde ich wirklich gut, zeigt doch, dass es hier nicht nur Freizeitproducer gibt, sondern Leute die mitdenken und auch die ganze Sache beobachten und leidenschaftlich dabei sind. Was ich nicht so gut finde ist, dass du z.B. diese längere Abhandlung bei Flommersfeld eingestellt hast, die doch eigentlich besser als Community Beitrag aufgehoben wäre. Ich sage nichts gegen deinen Inhalt, ich bin auch der Meinung, das diese Blogspielsache hier absolut am herumkrebsen ist, wie auch schon Flommersfeld angemerkt hat, distanziert sich anscheinend die Redaktion schön langsam, zumindest optisch von diesen Seiten hier und überläßt sie ihrem eigenen Schicksal. Z.Teil ev. mit Recht, aber wie ich inzwischen gemerkt habe, kochen andere Seiten, die großartig gelobt, erwähnt werden auch nur mit Wasser.

Nochmal kurz zu meinem Beitrag: Ich kann deine Meinung irgendwie nicht einordnen, ist aber auch egal, ich kann mich auch nicht lange erklären, ist Schnee von gestern und außerdem habe ich damit nicht den großen Friedensnobelpreis etc. angepeilt. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass du andere Schwerpunkte hast und es sogesehen soundso nicht versehst. Ich will mit meinem Beitrag überhaupt nichts sagen. Es sind einfach Kollagen. Ich würde auch eine Briefmarke noch draufkleben, wenn ich es für richtig halten würde oder ein Holzbrett drübernageln. Ist mir vollkommen egal, was da am Schluss rauskommt. Vielleicht kann ich prinzipiell sagen, dass mich diese vielen “gemachten, durchdachten” oder auch nur halb durchdachten Beiträge eher nerven, da wird eine Schablone herausgelegt und dann produziert. Irgendwo muss ein Spielraum sein für freischwebendes, unbekanntes, und ich bin auf der Suche, das einzubinden. Ich nehme diese 3 Minuten +- Zeit und sehe das als eine Herausforderung, die so aufzufüllen, das da eine maximale Sprengkraft erreicht wird. Vollkommen klar: Ist alles Illusion, immer folgt eine Ernüchterung, eine Enttäuschung, aber that’s life, bis zum nächsten Versuch, da gehts von vorne los. Ich gehe mal davon aus, dass du bzw. Andere Macher das kennst / kennen.

Nochmal Respekt für deine Initiative und auch Überwindung der Berührungsängste und Trägheit, die hier anscheinend so herumschweben. Ich würde mich freuen, wenn du und auch Flommersfeld Mensing Ottomops + Co.. bei der Schaschlikgeschichte im November mitmachen würdet ohne grossartige wenns und abers und mal Abwarten etc..Einfach mal den Arsch ein bißchen in Bewegung setzen schadet nicht.

10.10.2007 – Heinz Anger

die 3-Minuten Terrine…ich würde damit leben können, auch wenn sie 5 Minuten dauert…

10.10.2007 – Daniel Kehr

Danke für die Blumen und die Erklärung zu deinem Material. Ich glaube, so weit entfernt voneinander sind wir manchmal gar nicht. Ich wusste zunächst nicht, was mit dem Schaschlikmörderthema anzufangen ist bzw. welche Variationsbreite das zulässt, ich habe trotzdem schonmal ‘n Skript geschrieben. Du hast nämlich Recht: Manchmal muss man’s einfach laufen lassen und schauen was passiert. Mal schauen, welche Sprecher ich dazu rankriege. Wenn keine zu haben sind, mach ich halt alle Rollen selbst. Bin also dabei.
Zum Sermon, der bei Flommersfelds Beitrag drinsteht: Ich hatte schon überlegt, ob ich das Ganze Ding nochmal als Beginn eines eigenen Threads poste, aber die Diskussionen entstehen eben manchmal hier ,mal da. Es hat ja auch mit dem Beitrag zu tun. Ich hoffe, dass die meisten sowieso alle Kommentare anschauen, insofern ist nichts verloren.

DDR_Flucht

11.10.2007 – Adrian

Schilderungen eines ehem. DDR-Bürgers

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Kommentare:

11.10.2007 – Daniel Kehr

Die Schilderung einer späten Flucht in so entspannter Art ist ein schönes Zeitdokument. Ich kenne freilich auch ganz andere Fluchten. Die Familie meines Vaters flüchtete erfolgreich 1958, die Eltern meiner Freundin ohne Erfolg 1975, glaube ich. Das zog eine unangenehme Haftstrafe nach sich, bis sie freigekauft wurden. Dabei neige ich dazu, zu vergessen, dass auch die vielen Ausreisewilligen, die die Botschaften und Grenzübergänge belagert haben, ein aktiver und nicht unwichtiger Bestandteil der Revolution in der DDR waren, dass auch sie letztlich das Regime mit gestürzt haben. Ich habe Hochachtung vor deren Mut.
Meine Freundin und ich haben übrigens 1998 dann den Schritt zurück in Richtung Osten gemacht und haben das eigentlich nicht bereut.

11.10.2007 – Alexander Tasler

Ich habe auch enormen Respekt vor allen, die sich in dieser Zeit dazu entschieden haben(wie mein Bruder in diesem Beitrag) einen diktatorischen Staat illegal zu verlassen, obwohl in der Geschichte und durch Zeitzeugen immer wieder über die brutale Vorgehensweise des Geheimdienstes gegenüber “Republikflüchtlingen” berichtet wurde. Dem Mut der Flüchtlinge steht aber auch der Demut der verbliebenen Angehörigen gegenüber, die ohne Wissen über einen friedlichen Ausgang dieser Revolution.
Im Gegensatz zu Guevara, der immer noch als Ikone für Revolution steht, obwohl er doch einen Staat hinterlassen hat, in dem Menschen von Seiten der kommunistischen Regierung verfolgt und umgebracht werden.
Diese tausenden von Menschen die ihr Leben für die Auflösung der DDR riskiert haben verdienen wenn nicht noch mehr Achtung.

11.10.2007 – Alfons Altmann

Schöne Sache, gefällt mir sehr, auch wegen der offenen und ehrlichen Schilderung. Einige würden heute niemals zugeben, dass sie wegen Auto und Videorekorder 1989 alles stehen und liegen ließen und in die BRD flüchteten.

Der Hirsch geht im Wald herum

12.10.2007 – x-writer

und kommt dann auf eine Lichtung.

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La vie de Hansi Hinterbacher

18.10.2007 – x-writer

Hansi rettet alles, was so in den Alpen herumschwirrt ….

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20.10.2007 – Thomas Hansen

ganz ohne Fitzelei, nur mit dieser herrlichen Sprache … Natur, Abenteuer, ein Held, ein glückliches Ende. Schönschön.

21.10.2007 – Stephan Flommersfeld

tolle film-reportage. eine lückenlose dramaturgie, die einem atemlos macht: hansi, wo läufst’n hin, hansi?

21.10.2007 – Heinz Anger

dass 2 der anerkannten Chefköche hier sich so äußern. Falls jemand die 3 Stunden – Sendung nicht gesehen hat, die Stoff geboten hätte für ganze Serien ähnlicher und größerer Abenteuer: Dies ist ein Auschnitt von Hansi Hinterseer wie er singt lebt liebt und leidet. Diese Sendung ist mit üblichem Bewusstsein nicht mehr fassbar, entweder, man zerhackt nebenbei seine Wohnung und sein Auto vor Verzweiflung oder man geht gleich selbst freiwillig in die Klapse, um wieder einigermaßen normale Leute um sich zu haben.

TRIVIA6

24.10.2007 – Dan

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24.10.2007 – Simon Gabelsberger

Ich glaube, das ist ein Fall für Kerner….

26.10.2007 – Hermann Mensing

MANN, das knallt, sagte der Tattergreis zum 15jährigen, glücklich, den richtigen Ton getroffen zu haben, schließlich lebte er schon lange im Heim und wusste nicht mehr so recht.
Gut. Sehr gut.

30

05.11.2007 – zantow

Am 30. Oktober 2007 passierte das im Radio. Das Ende gibt es auf www.OhrenTerror.de

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06.11.2007 – Brigitte Bernheimer

eine Gebrauchsanweisung ? Antwort wäre nett.

08.11.2007 – Detlef Teich

… mediensatire.
wie immer ansprechend produziert.
gefällt mir.

13.11.2007 – Andre Zantow

Leider gab es ein Problem bei dem Titel.

Richtig heißt der Titel:

30. Oktober 1938.
Am 30. Oktober 1938 präsentierte der junge Autor Orson Welles im amerikanischen Radio das erste Real-Life Hörspiel der Welt. Es hieß Krieg der Welten. Die Menschen dachte es sei wahr und flüchteten vor den Außerirdischen in die Luftschutzbunker.

Das war eine kleine Neuauflage…

Das Ächzen den Buckewals

29.11.2007 – User_inaktiv

Unterwasseraufnahmen vom August dieses Jahres in Miami Beach, wo sich eine riesige Walbeobachtungssation befindet. Die Mikrofone wurden an verschiedenen Stellen des Bootes befestigt. Man hört deutlich das Ächzen und Stöhnen der bedrohten, s

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29.11.2007 – Hans Feuersteiin

Unterwasseraufnahmen vom August dieses Jahres in Miami Beach, wo sich eine riesige Walbeobachtungssation befindet. Die Mikrofone wurden an verschiedenen Stellen des Bootes befestigt. Man hört deutlich das Ächzen und Stöhnen der bedrohten und seltenen Tierart. Weitere Informationen siehe auch unter Wikipedia Stichwort “Bundestagswahl”.

29.11.2007 – Norbert Herrmann

Hört man das Ächzen und Stöhnen oder sind das lediglich Nebengeräusche von Motoren – oder beides? Die Bundestagswahl hilft nur begrenzt weiter.

Kardinaele und Konsorten

29.11.2007 – klappe

Livebericht von der diesjährigen Beringung der 23 Neuen im Dom zu Rom. Halleluja!

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29.11.2007 – markus heidmeier

Das finde ich ausgesprochen lustig. Hochkomischer Dialog. Hat mich an diese entsetzlichen Dauersendungen im Fernsehen zum Tod des Papstes und zur Wahl des neuen Papstes erinnert. Sehr schön finde ich im Moment den Satz: “Da ist ja auch dieser Jesus am Kreuz gerade… der ist da ja gerade sterbend.”

Best, Kolja

Wir waren Helden

11.12.2007 – NormCast

Warum leben wir noch? Vieles, das uns zu unserer “Sicherheit” im Laufe der Zeit aufoktruiert wurde, gab es z.B. in den 70er und 80er Jahren noch nicht…

Dies ist ein Erfahrungsbericht eines unbekannten Autors, hier in aufgrund der Spielzei

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11.12.2007 – Norman Osthus

Komischerweise werden die Beschreibungstexte hier vor den erlaubten 400 Zeichen beschnitten. Die vollstaendige Beschreibung haette so lauten sollen:

Warum leben wir noch? Vieles, das uns zu unserer “Sicherheit” im Laufe der Zeit aufoktruiert wurde, gab es z.B. in den 70er und 80er Jahren noch nicht…

Dies ist ein Erfahrungsbericht eines unbekannten Autors, hier in aufgrund der Spielzeitlimitierung beim Blogspiel etwas gekuerzter und editierter Form wiedergegeben. Ein weiterer Beitrag aus dem “NormCast”-Podcast.

Ich wuensche viele Déjà Vu`s :-)

13.12.2007 – markus heidmeier

…warum das mit dem Text da nicht funktioniert. ABER: Das Blogspiel ist super. Ganz toll gelesen!

Kolja / Breitband

14.12.2007 – Thomas Hansen

wie die Zeit vergeht! Ein wildes und schönes Leben war das. Und hier ein toller Text darüber.

14.12.2007 – Hans Feuersteiin

Es ist eine entindividualierste LESESPRACHE, profihaft steril gesprochen. Was soll daran gut sein? Herr Normkast könnte genausogut die ganze Sendeng moderieren, das würde garnicht auffallen. Wo bleiben Ecken und Kanten und Persönlichkeit? Irgendwie wohl aufgegeben vor lauter Anpassung an die Norm. Der Text ist fast o.k.,klingt aber auch sehr abgebrüht. Zu cool um echt zu sein. Da stimmt was nicht. Ist vielleicht auch einer dieser lancierten Beiträge, die von vorneherein schon auf das Siegerpodest gehoben werden.

14.12.2007 – stefan langfeld

bleibt mir die entscheidung der breitbandredaktion.
zuerst dachte ich ja auch: mensch, inhaltlich garnicht schlecht, der beitrag, wenns über die überreglementierung der heutigen bewegungsfreiheit und das ende des freigewählten sturzes vom apfelbäumchen geht.
leider stellte sich bei mir nach weiterem hören eher der eindruck ein, dass der beitrag in erster linie nicht mehr ist, als der pathetische abgesng eines generationssprechers an seine dahingeflogene jugend.
diese “damals war alles besser und aus holz” – haltung kann ich weder gut finden noch ist sie in irgendeiner art und weise klanglich ansprechend umgesetzt worden.
deswegen pflichte ich user_inaktiv in allen belangen bei: hier ist was faul, und wenns auch “nur” die mir anscheinend zunehmend unverständlicheren auswahlkriterien seitens der redaktion sind…

14.12.2007 – Norman Osthus

Zunaechst an “User_inaktiv”: Ich bin kein Profi, habe nie eine entsprechende Radiosprecherausbildung genossen. Alles, was ich in dieser Richtung mache (Podcasts und Buergerfunk) ist reines Hobby, mehr nicht. Das hier gehoerte ist ein etwas zusammengeschnittener Ausschnitt aus einer meiner Podcastfolgen, die in den allermeisten Faellen spontan entstehen. Wenn dann gesagt wird, ich koenne sogar die ganze Sendung moderieren, dann sehe ich das eher als Kompliment an :)

An “Cerval”:
Das stimmt, den Beitrag kann man deutlichst als “pathetischen Abgesang eines Generationssprechers an seine dahingeflogene jugend” ausdeuten. Vielleicht hat mir der Text gerade deswegen so gut gefallen. Urspruenglich wollte ich ihn auch nochmal komplett neu einsprechen, da die erste Version, aus der dieser Zusammenschnitt entstanden ist, doch ein paar Stellen beinhaltet, die sprachlich sicherlich anders haetten betont werden muessen. Aber: Siehe oben! Ich bin kein Profi…

…und letztendlich ist es “nur” ein Spiel…

14.12.2007 – markus heidmeier

Ich sehe Blogspiel als offenen Wettbewerb. “Ecken und Kanten”, aber bitte. Bühnenreif gesprochen: auch gut. “Persönlichkeit”: Ja. Muss aber nicht. Und über “echt” und “unecht” würde ich nicht gerne entscheiden müssen, aber wer den Unterschied begriffen hat, soll bitte schön unbedingt ein Blogspiel zu dem Thema machen! Ich würde es mir anhören. Und mit allem Einfluss, der mir zur Verfügung steht, “lancieren”.

Kolja / Breitband

18.12.2007 – Hans Feuersteiin

ist ja nichts gegen Dich. Was mich allerdings wirklich wundert: Deine Stimme klingt nicht so, als ob Du zu dieser “harten” Generation gehörst, die so heldenhaft überlebt hat. Noch mehr wundert mich allerdings, und da möchte ich eine ganze Reihe von Beiträgen und auch die Blogspiel-Sendung insgesamt mit einbeziehen, wie anscheinend einer den anderen nachäfft und auf flott und modern und zeitgeistmäßig macht. Ein paar undefinierbare Gluckersounds zusammengeschnitten, Regler hoch, Regler runter, klare deutliche “sympatische” Aussprache – alles ist so werbeclipmäßig , unterschichtenradio- und tvmäßig. Ich vermisse Persönlichkeiten, die sich eine Teufel darum scheren, ob sie in irgendeinem Trend an der Spitze herumreiten oder nicht. Wie kann man sich an solche Kommerzsendungen / Zeitgeistsendungen anhängen? Ist das nicht genauso platt wie dieses dämliche Konsumgehoppel, bzw. die Fortsetzung im “Privaten”. Wo sind die Helden von damals, die sich auch mal gegen den Wind stellen? Diese ganze flotte Linie ist ein Produkt der kaufenden Gesellschaft, mal kurz in den Laden gehoppelt und sich mit Produkt XY das neueste “In-Gefühl” besorgt, gegen Bares, versteht sich. Anstatt hier kritiklos mitzuflippern, halte ich es für besser, Sand ins Getriebe zu werfen. Dann werden die Helden von damals zu (notwendigen) Helden von heute. Wenn ich das Radio aufdrehe und die ganze bunte Welt der Plattsender auch nur kurz anzappe, wird mir irgendwie übel und man bekommt das Gefühl, in einer Zirkuswelt zu leben von Zombies, die immer gut drauf und stets bereit sind, sich die neuesten Gags an den Hals zu hängen, um ja nicht als “out” betrachtet zu werden. Jeder Haufen Hundescheiße hat dagegen mehr Atmosphäre und positiven Inhalt, wie dieses extrem nervige Zeitgeistgegackere. Mein Fall ist es nicht!

18.12.2007 – Norman Osthus

@”User_inaktiv”:
Hmmm… das ist interessant. Mir geht dieses normale “Radiogetue” in den allermeisten Faellen auch auf die Nerven, beispielsweise in diversen “Morning Shows” mit “pseudo-hippen-gute-Laune-Typen”…

…oder auch die aufgesetzt-klingenden, typischen Stimmen, wie sie z.B. der Sprecher hat, der fuer den TV-Sender “Premiere” die Filmtrailer “moderiert”. Viele moegen das, ich finde es zu kuenstlich. Aber das ist eine rein-subjektive Empfindung meinerseits…

Daher wundert es mich -wenn ich deine Ausfuehrungen richtig interpretiere- dass du mich anscheinend in eine zumindest aehnliche Ecke schiebst. Bisher wurde mir naemlich in den allermeisten Faellen gesagt, dass ich eher “traditionell” sprechen und moderieren wuerde, was ich wiederum aehnlich sehe, denn ich bin mit Radioleuten wie z.B. Werner Reinke und aehnlichen im Ohr aufgewachsen. Die haben mich auch zweifelsohne beeinflusst, was gluecklicherweise dazu gefuehrt hat, dass ich z.B. mit Werner Reinke in diesem Jahr auch ein laengeres Gespraech genau ueber diese Themen (z.B. “Radiopersoenlichkeiten”) fuehren duerfte, welches ich auch im Rahmen meines Podcasts veroeffentlicht habe (“NormCast”, Folgen 82 und 83).

In diesem Blogspiel-Fall ist es aber natuerlich so, dass ich etwas abgelesen habe und so etwas wirkt natuerlicherweise manchmal “kuenstlicher” als wenn man wirklich frei und spontan spricht.

Am gestrigen Abend habe ich den Beitrag auch in meiner Buergerfunkradiosendung im hiesigen Lokalradio gebracht und es wiederholte sich bisher das, was nach der “Erstsendung” im Podcast auch schon der Fall war: Viele Leute fanden es nett und fragten nach einem Textabzug.

Der findet sich uebrigens hier (falls jemand der Mitlesenden es haben moechte):
http://www.normcast.de/diverses/so-wars-damals/

Nun denn. Man kann es halt nicht allen recht machen, man kann es allerhoechstens versuchen – wenn man denn will.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass es “unter`m Strich” positiv aufgenommen wurde und wuensche `rundrum frohe Festtage!

18.12.2007 – Hans Feuersteiin

aber natürlich ist dein Beitrag nicht “ohne” und das sollte auch garkein Totalveriss sein….Nur fehlt den meisten Leuten der Mut zu sich selber, und daher imitieren anderen Schwachsinn, von dem sie glauben, das er irgendwie ankommt und werden dann zu einer hampelden Marionette und fühlen sich eventuell extrem grossartig dabei. Ich glaube, es gibt eine persönliche Schiene, mit der man die Welt durchschippern kann. Da hat man automatisch Respekt, weil man merkt, dass etwas dahinter steckt, wenn man vielleicht auch nicht genau weiss, was. Diese Hohlheit, die auch du beschreibst, wittert man sofort. Da rede ich doch lieber mit einer Plastiktüte vom Aldi, die kann einem mehr sagen wie alle MorningMikes und EvenningAnneWills zusammen.

OhrenTerror – Seelentest

16.12.2007 – zantow

Kann ich deine Seele kaufen?
Wer wurde schon mal so an der U-Bahn angesprochen?
Ich!
Was hätte ich sagen sollen?
Klar, 700 Euro!

Woher soll ich wissen wie viel meine Seele wert ist?
Für alle, die das ebenfalls nicht wissen gibt es offizi

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17.12.2007 – Norbert Herrmann

Zantow, wo ist Deine Stimme in diesem Höllenspektakel?

21.12.2007 – Andre Zantow

.. der Herr Knauer ist mehr der Jauch Typ …

Frohe Weihnachten “Brennpunkt+”. Ich glaub im nächsten jahr bin ich wieder in b. Denn würd ich mal sagen bis dann…

Bahnstreik

02.01.2008 – zantow

Der OhrenTerror vom 15.11.07. Klingt das lange her…
Leider erst jetzt online. Sogar zu spät für den Jahresrückblick. Vielleicht tut sich ja noch was in dieser Woche. … Man hat ja schon lange nichts mehr gehört..

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Kommentare:

03.01.2008 – Norbert Herrmann

diese Tal soll ja berühmt für seine Zusammenrottungen sein. Dass Ohrenterror das gefunden hat! Respekt.

Hommage an den Rauch

05.01.2008 – brennpunkt+

Echter Rauch, echtes Gemurmel, echter Husten! Im Cafe Cinema am Hackeschen Markt in Berlin. Am vierten Tag des Nichtrauchens.

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11.01.2008 – Amina Runge

Ich fand das echt witzig…
Das hat was…

Hätte noch provokativer herkommen können…

Gruß Amina

Frauen-Preview

15.01.2008 – zantow

Warum gibt es keine Männer-Preview-Abende?

Gehören alle Kinosäle Feministinnen oder trinken Frauen einfach mehr Sekt?

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Deutsche Hecken

21.01.2008 – zantow

Die NPD hat die deutsche Ökologie für sich entdeckt.

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Lektion interkult

31.01.2008 – mitspieln!

Der Indogermanist Prof. Dr. Gerhard Meiser und der Sozialpsychologe Dr. Lars-Eric Petersen zur Interkulturalität.

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Alone

07.02.2008 – FoneBone

Bevor er abdankt, gilt es hier noch einmal zu erinnern an einen der musikalischsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

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Miegeltage

03.03.2008 – c.b.link

Im Kurstädtchen Bad Nenndorf wird demonstriert.
Es geht um die Verehrung einer Dichterin mit unbestrittener NS-Vergangenheit.
Doch wie gehen die Parteien damit um?
Ein Reportage-Bericht.

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03.03.2008 – Thea Thorro

… schön. schön in sein offenheit. kein moralisierender kommentar. in gleich mal ein bischen nach agnes miegel gegoogelt ….joo

Cebit Spezial – Montag

04.03.2008 – zantow

Angela, Nicolas, Christian… Alle feierten am Montag Abend die digitale Welt in Hannover. Nur einer fehlte.

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07.03.2008 – Michael Ebeling

… die angenehme, ruhige und bestimmte Art des Fragens. Solide. Wenn auch nicht live.

07.03.2008 – Andre Zantow

.. live on tape … wie Breitband .. :)

Cebit – Dienstag

07.03.2008 – zantow

Nicht nur Hamburg wird grün. Auch die Cebit hat sich einen neuen Anstrich verpasst. Aber wie lange hält die Farbe?

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Wer ruft

17.03.2008 – brennpunkt+

In der S-Bahn, immer öfter.

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Wannetod

17.03.2008 – zantow

Die Leipziger Buchemesse ist vorbei. Ein neuer literarischer Trend gefunden. Fragt sich nur: “Wie lange kann Karl Juni sein Talent im WC verstecken?”

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MDCLXXXIV

18.03.2008 – SatteKatze

Während in England noch Hexen verbrannt werden, unterzieht sich Ludwig XIV. von Frankreich einer “hochmodernen” Zahnbehandlung, die aus heutiger Sicht eher einer oralchirurgischen Brachialprophylaxe gleichkommt.

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Wannetod Neu

27.03.2008 – zantow

Die Leipziger Buchemesse ist vorbei. Ein neuer literarischer Trend gefunden. Fragt sich nur: “Wie lange kann Karl Juni sein Talent im WC verstecken?”

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Schlafender_Stier01

01.04.2008 – CantArmarius

‘Läck du mer am Tschööpli’ heisst soviel wie ‘Kannst mich mal’. Ein Schweizer Volkslied, das gerne gesungen und getanzt wird, um die individuelle Freiheit zu betonen und ganz allgemein beim aneinander vorbei Tanzen auszudrücken hie

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Das Ausland soll schöner werdn

05.04.2008 – zantow

Er war noch nie im Ausland.
Er findet Deutschland einfach zu schön. Doch es tut sich was im Ausland. Wir weisen in homeopatischen Dosen auf positive Veränderungen im Ausland hin. Und vielleicht traut er sich dann doch irgendwann…

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TheEndOfTheTape

08.04.2008 – Kobold75

Ein Mixtape fuer einen lieben Freund hat fast jeder schon einmal erstellt. Doch wie umgehen mit jener merkwuerdigen Passage im Niemandsland des Tapes zwischen B-Seite und A-Seite ? Um einen weiteren Song aufzunehmen ist dieser Bandschnipsel meist zu kurz,

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17.04.2008 – Norbert Herrmann

… aber gelöscht ist das nicht!

19.04.2008 – Laetitia von der schoenen Heide

Wer beim löschen aufnimmt löscht das Band nicht wirklich, aber die L ü c k e ist gefüllt! Danke!!!

Der Silberschatz

17.04.2008 – brennpunkt+

Im Himalaya, nahe Annapurna, in einer kleinen Schlucht, da hab ich die Steine gefunden!

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17.04.2008 – Bernd Grimm

Ich hätte das Silber auch mitgenommen. Immerhin beweist es sich damit, dass da schon ein Schatz vorhanden ist, in der Geschichte, ein echter!

Whaddayathink

19.04.2008 – pw-projekte

Hausmeister? Ein Beruf mit vielen Klischeevorstellungen….Hier erzählen sie über ihren Job und die Schwierigkeit Beruf – und Privatleben zu trennen. Whaddayathink?

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21.04.2008 – Daniel Kehr

Das ist ja ‘ne schöne Sammlung verschiedenster Deutscher Idiome. Das gefällt mir ganz gut. Allerdings ist der Schnitt für meinen Geschmack etwas langsam. Ist das mit Kassettenrekorder bearbeitet?
Wenn die O-Töne etwas dichter kämen, hätte es mehr Drive. (Der vermutlich osteuropäische Herr, der die Anekdote mit dem eingeklemmten Mann anbringt, ist kein sehr guter Erzähler; das bremst auch etwas.)
Meine Meinung. Grüße, Dan.

22.04.2008 – Eva und Uta Paulitsch + Weyrich

Ja, Du hast recht – hätte mehr Drive mit kürzeren Pausen – haben mit Minidisc aufgenommen und können so ne knackigere Version schneiden. Der Track ist ohnehin nur ein kleiner Auszug aus der “Sammlung”.
Danke für Deine Meinung!Grüße PW

23.04.2008 – Alfons Altmann

Die Idiome machen das Thema sehr vielfältig und vor allem Appetit auf mehr (Schnittarbeit; s. oben).
Die Aussagen überraschen mich aber, denn sie klingen wie 1970. Inzwischen ist doch vollkommen klar, dass sich das Berufsbild “Hausmeister” in einen haustechnischen und in einen Servicebereich (Concierge) aufteilt.
Natürlich ist ein Hausmeister kein willfähiger Gefährte des Mieters, aber die typische “spielen verboten, ich will meine Ruhe”-Einstellung halte ich trotzdem für veraltet.

tausendzweihundertkilometer

22.04.2008 – tonü

komm wir gründen eine band

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Phonetrack 1

26.04.2008 – Kobold75

Sounds generiert als Mp3Klingelton, oder für zwischendurch. Get it for free!!!

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Schreinemakers im Interview

04.05.2008 – zantow

Das Radio lügt. Der OhrenTerror hat den Beweis.

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05.05.2008 – Stephan Flommersfeld

fake im internetkontext. siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Fake. finde das einen sehr interessanten beitrag von zantow. auch nicht zu reißerisch vorgetragen. sprecher berücksichtigt auch die erwartungshaltung der quizkandidatin. fake – ein großes thema auch im kunstkontext. leseempfehlung: die fälschung der welt von william gaddis.

08.05.2008 – Alfons Altmann

Leider ist die Anwendung von fremden Interviewmaterial sehr verbreitet – auch in Printmedien.
Die meisten Radiointerviews sollten aber auch vorher geschnitten werden, denn Interviewpartner können unberechenbar sein. Ich denke da an Hape Kerkeling als Hundefänger: http://de.youtube.com/watch?v=73ac3kW69Aw

Hat mich angenehm überrascht der Ausritt in die Untiefen des Schreinemakerschen Klimbim- und Esoterikuniversums. Habt Ihr den Bildungsauftrag angenommen?

09.05.2008 – Andre Zantow

Hallo Raspe,
einen Auftrag hatten wir nicht. Aber Bildung ist ja trotzdem nie verkehrt..

übrigens schöner Link mit Herrn Kerkeling..

Nichts

08.05.2008 – brennpunkt+

… eine Dokumentation …

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13.05.2008 – Stephan Flommersfeld

einer reflektiert noch.
liebe grüße

death tape

10.05.2008 – flommersfeld

Der Massenmord von Jonestown.
Am 18.11.1978 wurden in Guyana 921 Menschen getötet.
Darunter 276 Kinder.

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13.05.2008 – Detlef Teich

…, lieber Stephan, noch ein paar hintergrundinfos zu den o-tönen?

gruß in den süden
detlef

14.05.2008 – Stephan Flommersfeld

als filmische ergänzung: http://de.youtube.com/watch?v=wCV_c7SmC-s
ich war als 13-jähriger von dem bericht und den bildern so erschüttert, daß mir die geschichte bis heute nachgeht: ein sektenführer, der seine anhänger in den massenselbstmord treibt. eine art mißbrauchsgeschichte: der “vater”, der seinen selbstsüchtigen impuls zu einem untergangsszenario steigert, dessen suggestiver dynamik er seine “kinder” ausliefert und das ganze noch als wohltätigen akt tarnt.

BraunSchuggahhh

12.06.2008 – Kobold75

BraunSchuggahhh,ist konsequente Annäherung an ein Musikthema,zunächst von scheinbarer Trashkultur gezeichnet,lässt sich die Mechanik einer schnellen Pop-Produktion freilegen. Git./Voc: Henrik Hänel,Text/Idee:Makus Riexinger,Produktion

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Gartenbau-Patent

14.06.2008 – zantow

Warum verlangt Pisa, dass man lesen kann? Es gibt doch Wichtigeres!

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Ein Europameister

23.06.2008 – brennpunkt+

Beim Öffentlichen Hinsehen!

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Discovering rooms

01.07.2008 – tja!

Beruht auf der Produktion “Haus_der_Fama” von FLOMMERSFELD + CO.

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01.07.2008 – Stephan Flommersfeld

in diesem raum würde ich gerne länger verweilen. mit minimalen eingriffen bekommt das ganze eine völlig andere richtung. da kommt etwas leise und doch sehr eindrücklich. freue mich sehr über diese bearbeitung. hoffe, den beiden anderen geht es ebenso. ich darf sie hier noch einmal vorstellen: das sind tanja rehberger und frank piochowiak. tja, danke.

01.07.2008 – Frank Piochowiak

auch von mir. Es ist schön, wenn die Ideen Kreise ziehen. Pio

ich fuehl mich nicht mehr

02.07.2008 – lisainoz

dies ist ein beitrag, den ich fuer sbs radio melbourne erstellt habe. das thema geht um depression, weil hier gerade winter herrscht und die rate der behandlungen in die hoehe schnellt. der volle beitrag ist hier zu hoeren: http://lila.podspot.de/post/swi

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02.07.2008 – Lisa Lang

sbs radio melbourne ist eine oeffentlich-rechtliche radiostation in australien. jede stunde wechselt die sprache – insgesamt 68 sprachgruppen versorgen ihre communities mit nachrichten in der landessprache.

die deutsche gruppe sendet eine stunde pro tag. es gibt den kaffee klatsch, das wunschkonzert, eine jugendsendung und ein kinderradio.

mehr unter www.sbs.com.au

02.07.2008 – Lisa Lang

ah, mist. hab gerade gesehen, dass der link fuer den ganzen beitrag abschnitten ist. der beitrag und die sendung von switch:on (das ist die jugendsendung von sbs) koennt ihr hier anhoeren: http://lila.podspot.de/post/switchon-no-2/

DER MINISTER

05.07.2008 – tja!

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09.07.2008 – Stephan Flommersfeld

wer nicht faßbar werden will, bleibt auf der flucht. was ist ein autor ohne autorschaft? da ist das netz wie ein aquarium: man streut futter aus und wartet, was passiert. wartet, wartet … hoffe, du verstehst das nicht falsch. halte dich wirklich für talentiert.

10.07.2008 – Allex Bestens

auf der Flucht hast du Aktion und Speed, wenn du wartest verklebt dir das Gehirn. Bin schon wieder weg – muss weiterfliehen…!

31 Stunden und 14 Minuten

04.08.2008 – brennpunkt+

eine akute Sofortgeschichte, Selbstbeobachtung beim Versuch des Kadaververzichts.

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Fucking Wilhelmshaven

11.08.2008 – zantow

Seit einem Jahr gibt es in einigen Bundesländern Studiengebühren. Die Zahl der Studierenden geht zurück und die Zahl der Bildungs-Kredite steigt. Was tun, wenn Papa keinen BMW fährt? Das Buch “Fucking Berlin” zeigt die Antw

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Peter Poltergeist

28.10.2008 – zantow

Wenn Journalisten einen festen Job wollen, rennen sie oft zu Unternehmen. Wenn Unternehmen gute PR wollen, rennen sie oft zu Journalisten. Ist schon gruselig, was sich nicht nur am 31. Oktober abspielt…

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Blutsauger

09.02.2009 – Prunkscherbe

Die ideale Ordnung ist nicht stabil. Was wir wollen, wird ständig gestört. Der Parasit ist Störung. Der Parasit ist Veränderung. Das Prinzip des Lebens.

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17.02.2009 – Norbert Herrmann

schön metaphorisch nutzbar, zu heutigen Zeiten!

Ich freu mich drauf

01.03.2009 – brennpunkt+

aber bis es dann tatsächlich so weit sein wird, bis dahin wird dann doch noch ne Menge Zeit vergehen. Und ich würde mich nicht wundern, würde es am Ende doch nicht klappen! Manchmal ist Hoffnung eben naiv.

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