Non-Fiktion
Denkbloga
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du liegst gut im Rennen hier, das freut mich für dich, auch wenn wir hier Konkurrenten sind ;) Grüße übern Ozean
straßenmusiker – teil 1
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das ist ja einfach mal ein ganz schönes stück. wenn ich das richtig auffasse also 10 teile ( oder ist das hier nur ein werbetrailer für ein dokustück auf dradio?). frage an die blogspieler: serien gehen also auch? und was ist eigentlich mit musik?
Gespräche mit B
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die frau kenne ich. berlin hackescher markt. eines dieser gespenster, die einen von hinten ansprechen. gespenster – oder engel?? war im letzten winter da und hatte ein gespräch mit ihr. spookey! gibts mehr?
SCHWEDTER TRÄUME
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was für ein leben an der oder. sind das echte o-töne? “die fickaffäre vom chef” – die arme kann sich nicht mal als frau vom chef vorstellen. krasses material. allerdings fehlt ein bißchen führung oder headline.
sehr schön, der Beitrag. Danke
Batzlog
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das ist ja realradio. habe ich doch schonm tausend mal gehört. nur noch nie so witzig. “…freier journalist für die publikationen eltern und schußwaffenreport.” köstlich. batzcast ist einfacher klasse, meine stimme geht hierhin.
drei wünsche für erfurt I
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alles Prima! Unglaublich eigentlich. Danke.
Straßenmusiker – teil 2
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das ding hat ja echte dokudramaqualitäten. wieviele teile sind es? klassestück (bisher). schöne idde reinen oton zu montieren. habe es genauso gemacht (schwedter träume). grüße DELETE
Die Gefühlskonserve
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wie imma, deef. (:. auf die nächsten zweihundertfolgen gefühlskonserve. podcastradio at its best. grüße – alfredo
wunderbare welt des zitats
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schönes stück, cosima. so soll’s sein: podcast des podcats des podcasts.
denn lieber podcastpionier t.w. : warum mußte es gerade die welt werden? es gibt doch auch richtige zeitungen, meint – der doc
Indien am Ostkreuz
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wie jedesmal sehr gewichtige einblicke in wissenschaft, kosmos und sein. finde ich einfach immer gut.
Stoiber vs Adorno
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Sehr schöne Sendung finde ich
Gorleben soll leben
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kleine ergänzung: ich habe einen tag nach dem die aufnahmen gemacht wurden alle beteiligten in harlingen wiedergetroffen… :-)
blogjuber
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verstehe ich nicht. spielt ihr mit gezinkten karten jungs?
Gespräche mit B Teil 2
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die Fortsetzung von Teil 2 kommt nächste Woche
sounds of war
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Holla, ich finde das ganz hervorragend! Vielleicht um zwei Minuten zu lang. Am Ende werden die O-Ton-Strecken etwas übergewichtig, ohne Erkrnntniszugewinn. Für den Scherz mit der Fußball-Übertragung lohnt sich’s dann aber irgendwie doch. Ich würde schon mal an einer Radio-Edit arbeiten; ich glaube das Stück hat gute Chancen auf den Wochengewinn.(O-Töne in dieser Länge sind meines Wissens rechtlich problematisch, wenn sie nicht als Zitat gekennzeichnet wereden, d.h. der jeweilige Urheber genannt wird. Würde man die langen O-Töne am Ende kürzen oder in kleineren Schnipseln editieren ginge das eventuell klar. Ich bin im Bezug auf Medienrecht natürlich kein Fachmann, habe mich aber aus eigenem interesse mal kundig gemacht. Man hört natürlich zu dem Thema auch Unterschiedliches, weil sich da immer mal was tut. Trotzdem mein Rat: Ran an den Rechner und schnibbeln. Das Stück hält das aus. Wäre doch schade, wenn es am Samstag aus rechtlichen Erwägungen heraus nicht gespielt werden könnte.)
verspäteter kommentar, aber besser als nie. sehr interessante mischung, gute collage! man könnte darüber nachdenken, das mit fiktiven inhalten zu mischen. (sowas wie die sportteile sind da gut) damit es mehr material und weniger doku wird. und dann noch was anderes heißt, u know.
Neues von Wuschel
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Wie Süß, was für ein Tier ist denn derWuschel???
Kurort Wedding letzten 2 Min
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und das heißt wohl mikroportait eines stadtteils. sehr gelungenes stück!
Finde ich sehr wichtig. Mehr politsche und gesellschaftspolitische Blogs können den Forum nicht schaden.
Vera
Hallo ! ich würde das Stück gerne als Beispiel benutzen.. ab April werde ich für
ca. zwei bis drei Monate mit Schülern und Erwachsenen an einem Hörbuch über den Stadteil Weimar West in Weimar (Osten) arbeiten.. Im Zuge der Workshops würde ich gerne “Kurort Wedding” spielen als “Ideenanreger”.. Ist es möglich das MP3 zugeschickt zu bekommen ?
Liebe Grüsse
Alexandre
hier findest du die vollständige version zum runterladen:
http://zuender.zeit.de/2006/49/kurort-wedding-audio
grüße
leibtreus
S-Bahn Battle
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… und mit dem warst du über zehn jahre zusammen???
Ghosts – Nachts im Netz
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Geht es hier um EVP (Electronic Voice Phenomena), also die Idee, dass bereits Verstorbene über Radiowellen mit den Lebenden Kontakt aufnehmen? Die Lebenden wiederum nehmen die Stimmen auf Kassettenrecordern auf und interpretieren dann die Aufnahme. Machen das die Leute jetzt auch im Netz?
Leider ist bei dem Beitrag wie auf EVP-Tapes wenig zu verstehen(Ohne Kopfhörer ging bei mir gar nichts und das Englisch macht’s auch nicht einfacher); ist das Absicht? Könnte ich mir vorstellen. Finde das Stück ziemlich gruselig.
Die Tasche im Zug allein
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hallo brennpunkt ++,
scheint mir, daß du diese woche die Mäuseradiosendung ablieferst.
schon mal deinen beitrag im blogspielplayer gehört?
(war bei mir letzte woche so)
Gespräche mit B Teil 2 Fortset
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nachdem der erste teil bei einigen (auch bei mir) nur als micky-maus-sound rüber kam, war der zweite teil jetzt schon aufschlußreicher. recht interessant, was frau b. so zu sagen hat – wenn auch recht schwierig zu verstehen. nicht vor allem wegen der aussprache, sondern leider vorwiegend wegen des bescheidenen mikros. wäre klasse, wenn da eine steigerung zu teil drei hin zu schaffen wäre. dann höre ich auch gerne wieder rein.
Sounds of war 2
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kann man die Stücke zusammenmontieren? sind sie mal eins gewesen? würde es gerne mal als ganzes hören. superstück. schöne stereoarbeiten.
S Bahn Battle
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War das Absicht? Du hast doch sicher noch ‘n paar andere Sachen. Lass sie hören.
Wenn Leute Ansichten äussern, von denen sie glauben, dass die Welt besser würde, wenn andere Leute sie nur mal hören würden, dabei aber vergessen, dass Konfliktvermeidung in verschiedene Richtungen möglich ist, dann ist der Mehrung der Erkenntnis der Zusammenhänge in der Welt der Menschen zwar noch kein Dienst erwiesen worden, aber es macht schon Spaß, wenn sich einer, der sich für moralisch integer hält, so ziemlich zum Brot macht.
Ich werde jedenfalls nicht anfangen jetzt irgendwelche missverständlichen Gesten gegenüber jemandem zu machen, dessen Verhalten nicht meine volle Zustimmung erhält, ich werde auch weiterhin nicht mit Fragenfragmenten meine Ansicht über das von mir als Fehlverhalten interpretierte Gebaren von Hormonell benachteiligten Menschen (Teenagern) öffentlich zu machen, ich werde auch weiterhin nicht versuchen, Gewinner und Verlierer in einer von mir suppositionierten nonverbalen Auseinandersetzung zu definieren.
Wenn mich etwas wirklich stört, werde ich statt dessen weiterhin einfach sagen: Hör zu, was du da machst, stört mich; könntest du das nicht mal kurz lassen.
Klar, man könnte dann blöde Sprüche zu hören bekommen, oder ein paar auf’s Maul, aber das Risiko ist erstaunlich gering. Probiert’s aus.
Aber mehr zweifelhafte Meinungen von komischen Typen würde ich mir gerne anhören. Also mach; Ciao, Dan.
HauptsacheArbeitslosLeipsch
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Das ist mein erster Blog und ich bin überrascht- er hört sich nicht wie das Original an, denn die Abspielzeit scheint verlangsamt. Was kann ich tun?
Radio Handgenmacht
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Hey Chris, alles Gute. Hört sich an wie’n Märchen. Freu mich für Dich
Das ist die Bunte Republik
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Ihr hört den ersten Teil einer Reportage über das Dresdner Neustadtfest “Bunte Republik Neustadt” aus dem Jahr 2003. Wir senden dieses Stück, obwohl es schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, weil wir es immer noch schön finden und weil es sich gut unterteilen lässt.
Viel Spaß beim Hören.
Das ist die Bunte Republik 2
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Hallo, hier ist der zweite Teil der Reportage über das Stadtteilfest “Bunte Republik Neustadt” in Dresden. Auch diesmal wieder mit Impressionen von der Straße. Viel Spaß beim Hören wünscht die Satte Katze.
Ankunft Gleis 11 Ostkreuz
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scheint nichts von meinem blog verstanden zu haben.
schade, aba so ist er eben.
NikolausTraditionen
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das kenne ich doch von Dreikönig, seit “Neuestem” auch an Halloween. Und jetzt gibts auch an Nikolaus die Sprüche?
OhrenTerror 25 – Kaninchen
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muss jetzt noch schmunzeln!
Aufzählung
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… aber ich denke, ich hab es dann doch verstanden.
Das ist die Bunte Republik 3
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Habt ihr es schon vermisst? Nein? Dachte ich mir. Dennoch, hier der dritte und eigentlich schönste Teil der Neustadtfestreportage. Viel Spaß dabei wünscht Satte Katze.
Lean Brain und die Folgen
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ist doch alles nur fake! ich steh auf “bless for less!” – frag den papst!
Gespräche mit B Teil 3
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audioqualität wird weiter klein geschrieben.
das sind halt handyaufnahmen. (new adventures in lo-fi)
also ohren gepitzt.
ist diesmal wirklich schwer verständlich.
Interviews mit Sterbenden 1
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Das ist hart! und es tut weh!
was soll das ???
ist es deine form der bewältigung eines traumatischen Erlebnisses?
(dann o.k. – versteh ich nicht, aber o.k.)
ansonsten:
intensiv aber sinnlos, das ist zu beliebig, das hat keinen “roten faden”, das hift niemandem.
(Ich habe meinen uropa und meinen opa, als erster, tod aufgefunden.
meine mutter starb an krebs als ich ein kind war.
meine erste freundin starb, nach 18 Jahren Beziehung, an Hautkrebs, als ich gerade erwachsen wurde…)
An die Kritiker!
Darf nur Arte, oder so, sich damit beschäftigen?
Natürlich wollen wir sowas “nicht” hören, deswegen ist es gut das es
das gibt. Podcast ist auch dokumentarisch erlaubt, find ich.
Schade das dann gleich unterstellt wird der Autor sei “krank”.
Weihnachtsgeschichte 1994
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das ist ein Hörgut, das zu hören notwendig ist. Starker Einstieg! Gibt es da ne Fortsetzung?
unpersonal communication
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Fiel mir auch schon auf, dass gewisse Aspekte der Kommunikation im elektronisch-ferntextlichen Austausch nicht transportiert werden. Vor Allem in einem Forum wie diesem, wo sich die Teilnehmer in der Regel nicht kennen. Humor ist heikel, Ironie fast unmöglich. Wenn man allerdings versucht, sich auf’s Wesentliche zu beschränken und sich ein wenig mit Semantik beschäftigt, erleichtert das das Verständnis.
Ich halte übrigens auch nichts davon, auf Groß- und Kleinschreibung und die korrekte Verwendung von Kommata zu verzichten. Gerade weil man ein “reduziertes” Instrumentarium zur Kommunikation verwendet, werden diese schriftsprachlichen Kleinigkeiten zu wichtigen Informationsträgern. In diesem Sinne ist vermutlich auch die Verwendung von Emoticons sinnvoll, solange darüber Einigkeit besteht, was die einzelnen Symbole an zusätzlicher Information transportieren sollen. Man kann sich allerdings auch ganz hervorragend über Smileys missverstehen.
Live aus der Schiffschaukel
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Seemannsgarn und komoodig Plattdüütschtüüch vom Allerbesten.
Live dabei, da wird ich mir ja beim Zuhören schon ganz schummerich vorm Dööts..
Windkraft in Tschechien
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schöne reportage. endlich mal handfestes radio. o-töne, abgelegenes thema. total professionell. subbeeeer! sagt – der doc.
OT – Mehr wert Steuer
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.. den Anfang hab ich erst nich verstanden… musste mir erstmal die vorherigen Folgen auf euer Seite anhören… und dann is es auch logisch, wenn man weiß, dass Zantofff vergiftet wurde und sein Magen nichts mehr bei sich behalten konnte und dann zu sterben drohte…
Ist aber eine interessante Idee mit der “mehr Wert Steuer”. Werd das mal mit meinen geschenkten Socken probieren.
Monica Der Beatles Experte
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… mal kommen die wilden wahren Fans zu Wort!
j wacht auf am 3012
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zunächst lauschte ich ganz andächtig und fühlte mich zugleich komisch – was mache ich das, wo höre ich da zu? Ist es zu persönlich, zu nah, zu intim – früh morgens beim aufwachen dem Schlaf in der Stimme lauschend. Ich war ganz gespannt und dann diese Wendung, dieser Rückgriff auf Vergangenes mit aktuellem, weltpolitischen Bezug. Also vom Bett direkt ins Globale…Wow.
Zero Weihnachten
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Oli und Claudia und …
sind 153 kekse annehmbar
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Deine Blogs treffen sehr genau meinen Nerv. Mit diesem kleinen Experiment hast Du uns George Orwell auf dem Silbertablett serviert. Schmeckt leider nicht besonders …
Trotzdem danke !
OT – Transatlantikflug
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Spitze! Vielleicht auch ne Variante für Schäuble. Einfach weniger Sprit in die Flugzeuge füllen und dann brauch man die auch nicht mehr abschießen. Die stürzen dann auch von alleine ab.
Afrikanischer Druckfehler
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…14.01.07 , kann das sein????
Nicht ungeschickt, die Mitmachenden bei den Egohörnern zu packen: Noch dem Motto: Mal schauen, wie er meinen Namen ausspricht oder ob er ihn vielleichth vergessen hat? Netter PR-Gag in eigener Sache!
Frau Haider zum Sturm Kyrill
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sehr cool. gefällt mir gut. hoffe, es gibt weitere folgen in dem style. wie ist das aufgenommen? verstecktes mikrofon?
Danke für die Anregungen und Kommentare!
Ja es soll weitere Aufnahmen von unserer Concierge geben. Situationsabhängig und Zufällig. Das Aufnahmegerät brauch ich nicht zu verstecken. Sie beäugt es zwar argwöhnig, aber kann damit nichts anfangen.
Ja es ist gemein! Wie das aber so ist, besonders berührende, oder wie hier lustige Momente des Lebens möchte man gern mit anderen teilen.
Für meine Begriffe sage ich noch zuviel. Erstens soll die Frau aus sich selbst heraussprudeln, zweitens rede ich selbst ungern, ich höre mehr zu.
OT – Schnürsenkel
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Hat was von einem RadioSmalltalks ohne Musik.
Aber leider halten die Schnürsenkel nicht so recht, dieser HörBlog macht keinen richtig schönen Knoten in meinem Ohr. Ein wenig zu laberig – sorry!
.. ja drei Minuten sind echt zu lang… das sag ich meiner Frau auch immer.
meine guckt auch immer blöd wenn ich sage ich darf nur 5 …
..hat der Funny das denn erlaubt, Jungs?
für Funny würde ich ja meine Stimme abgeben
gegendasvergessen
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tlw. abrupt geschnitten – ausblenden wäre netter gewesen, oder eben so gewollt, wg. Krieg?
Insgesamt lässt mich das Stück unruhig zurück, da ich das Ende etwas brummig, glatt und vorhersehbar fand, insgesamt etwas fehlte für das HörGlück :)
Ja, hatte mich vor Monaten unter Gisselbrecht angemeldet.
Da ich unter Gisselbrecht einen Beitrag hochgeladen hatte, den ich bat zu löschen, konnte ich dann keinen mehr hochladen und hatte mich dann als hoerspielcom angemeldet.
Blogspiel bat ich nun darum den User Gisselbrecht zu löschen bzw. mit hoerspielcom zusammenzulegen
Unter Gisselbrecht habe ich dann ausversehen mich angemeldet
Denn eigentlich wollte ich alle Beiträge unter hoerspielcom kommentieren und nicht mehr Gisselbrecht benutzen.
Sorry, gehört nicht zu dem Audio-File, aber falls das geklärt ist, kann man die zweit Beiträge auch löschen. Danke!!
OT – E
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Abiturienten-Studenten-PrivatRadio-Humor …, der mich weniger anspricht.
Der Edi ist stimmlich ziemlich gut getroffen, auch wenn er stilistisch manchmal aus der Rolle fällt. Einer der besseren Beiträge von OT. Übrigens, Die “Muschi” ist nicht mal ein (ausgedachter) Witz. Wie einmal meines Wissens die “Bunte” zu berichten wusste, nennt der Stoiber seine Angetraute wirklich so, während sie ihn als “mein Edelmann” anspricht.
… es stand, wie vom Satiremagazin “Titanic” schon 2002 in den “Briefen an die Leser” kolportiert wurde, nicht in “Bunte”, sondern in der “Gala”. Ich bitte diesen Fehler zu entschuldigen.
Gespräche mit B Teil 5
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cool, aber grenzwertig. was is eigentlich mit eurer homepage? ne kleine sammlung an low-fi-audio dort wäre auch nicht schlecht.
Die Post von Wewelsfleth
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hey du finde ich klasse! leider recht kurz…
Ende der Woche folgt mehr. Aber Du kannst auch jetzt schon auf meiner Myspace-Seite weiterhören. Einfach dem www-Link folgen.
testkommentar
Freundlichkeitsoffensive
Kommentare:
jaja die Bahn …
Aber der Beitrag bringt mich auch nicht weiter.
Wie ein Gespräch zwischen Freunden – unplugged ….
wenn ich mal fragen darf, willste denn hin?
… sid vielleicht wirklich nicht die freundlichsten Zeitgenossen. Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass sich dieses Phänomen durch sämtliche Berufsgruppen zieht. Menschen bleiben eben Menschen mit guten und schlechten Tagen, mal mit Hunger und mal ohne, mal freundlicher, mal einfach daneben.
In diesem Fall wären mir O- Töne (oder auch nachempfundene) lieber gewesen als Erfahrungsberichte. Die Dame macht einen reifen Eindruck, und ein Konsens für gutes Benehmen läßt sich auch schwer mit allen Generationen finden…
Mir gefällt das mit dem Dienstleistungsdruck nicht. Wenn man mit Menschen arbeitet, hat man es nicht leicht. Wenn man das als “Kunde” abbekommt hat man es auch nicht leicht. Aber Menschen bleiben eben Menschen.
Diese Aussagen sind natürlich nicht allgemeingültig. Ich bin diesbezüglich voreingenommen. (Ich habe übrigens nie bei der Bahn gearbeitet…)
…und der Kater lässt das Mausen nicht, aber man kann sich doch in aller Stille in der Fischmehlfabrik bewerben bzw. innerbetrieblich versetzen lassen, sobald man merkt, dass man den Kunden als Feind betrachtet.
OT – 2 Stühle keine Meinung
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(Bully-Parade). An sich gar nicht schlecht, aber Comedy-Formate innerhalb der Comedy zu kopieren bzw. nachzuvollziehen? Die “Castagnetten-Sketche” leiten sich vermutlich von einer Szene aus “Monty Python’s Flying Circus” in der Folge “The Cycling Tour” ab, wo drei sowjetische Agenten auf diese Art und Weise beisammenstehen und Unsinn in großer Eile sprechen.
EHE – Ein Akrostichon
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Hi, netter Beitrag! Find es nur sehr schade, dass die Audioqualität so schlecht ist (übersteuerte Stimme)… Vielleicht ein bissel acht geben beim einpegeln der Stimme oder ein anderes Mikro probieren…
… ist zwar für mich wirklich nicht interessant, aber ich finde es gut, wenn jemand lange über ein Wort nachdenkt. Das sind schätzungsweise 60 Ideen “EHE” als Akronym zu verstehen. Ich nehme an das macht es zum Akrostichon? (Im Gegensatz zum Beitrag “google…”, was ja ein veritables Akronym wäre, wenn es eines wäre). Äh…, ich kenn mich da auch nicht aus und ich habe kein literaturwissenschaftliches Lexikon hier und weigere mich an dieser Stelle Internet-Recherche einzusetzen. Wer mehr weiß, kann ja Bescheid geben. Gute Nacht.
Gespräche mit B Teil 6
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dit is natürlich Tunesien gemeint, nicht Marokko
aber das Deckenproblem wäre auch in Marokko gegeben
Günnnää Grasss
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… überm Kirchhof …
… diesmal nicht Frau Engel. Aber keine Angst, sie kommt wieder…
Typisch Deutsch
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… wäre dieses Stück nicht möglich gewesen. Nach der Auslegung deutschen Medienrechts sollten die benutzten Samples allerdings aufgrund ihrer Kürze und des neuen Zusammenhangs, in den sie gestellt wurden, als Zitate gelten und somit das Urheberrecht nicht verletzen. Wenn das aus Sicht der Administratoren dieser Seite dennoch der Fall sein sollte, dann bitte ich das zu entschuldigen und das Stück zu entfernen, auch wenn ich das natürlich Schade finden würde.
…also inzwischen auch von der “Community/Tracks”-Seite aus zu gehen. Viele Kommentare sind nämlich in “off topic” gelandet. Unter anderem dieser hier von Leolo, der vermutlich zu diesem Beitrag gehört. ( Falls nicht, bitte Bescheid sagen). Hier isser.
Schade ist überhaupt kein Ausdruck – 25.02.2007 – 22:44 Uhr – Autor: Leolo
Ein Entfernen dieses, übrigens sehr guten Stücks, könnte sogar u.U. dazu führen dass sich Autoren mit ähnlicher Ausrichtung verprellt fühlen.
Hallo blogspiel
Wo ist mein Kommentar?
kann man das deutschsein nur defizitär verstehen oder gibt es auch positive aspekte? überkommt uns nur ekel, wenn wir an deutsche eigenarten denken? müssten wir den fokus nicht auch auf positives richten, auf solidarität und hilfsbereitschaft. wenn ich an deutschland denke in der nacht, überkommt mich da nur ekel? der häßliche deutsche – ist das der standard? ein volk von unterbelichteten, sauffreudigen und fremdenfeindlichen bewohnern?
Ganz genau, sonst würde es dieses Stück doch gar nicht geben. Oder doch?
…dieses deutsche Liedgut. Das ist für mich der positive Aspekt am Beitrag. Den selbstkritischen deutschen Humor finde ich wichtig, was auch zu den Tugenden passt. Gelungen und schön anzuhören. Grüße vom generator.
strassenmusiker teil 4
Kommentare:
Wir waren länger im Ausland (demnächst hier Mexiko-Reisebilder) und haben dann gleich mal einen Blick auf die neue Seite geworfen. Richtig schick. Und natürlich eine neue Folge hochgeladen. Wir freuen uns auf Kritik. Alfredo
Ich habe mir gerade mal alle Teile in Folge angehört. Eine schöne O-Ton-Montage. Allerdings gibt es ab und an etwas seltsame Übergänge mit einer Art Nebelhorn, die kann ich nicht richtig nachvollziehen. Und schade, dass das Stück so spät hochgeladen worden ist. Da hat esnatürlich keine Chance mehr.
Radio-G
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und dann gleich mit einem guten beitrag.
ich bin ja einer von diesen stillen mithörern beim blogspiel, aber dieser betrag hat mich veranlasst mal einen kommentar zu schreiben:
also ganz so extrem schenll hab ich bisher noch nicht bestellt, aber ich hab’ mir schon in dem beitrag wiedererkannt.
die kritis
..nur wunderbar vorgetragen. So unterhaltsam können die doch mitunter ziemlich alltäglichen Banalitäten sein.
also ich fand es klasse. schade das ich meine stimmen mal wieder viel zu früh abgegeben habe. mach weiter so!
hätte noch den ein oder anderen Hörspiel-Aspekt empfohlen (noch mehr Geräusch zB aus dem Warenlager, Versand-Segment) – aber ansonsten – alles drin, alles dran, schöne Stimme sowieso.
koloss-kalmar
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in knapp 67 sekunden unterbringen kann … an Inhalt !!
Lustig und doch auch …. intressant :O)
lieben Gruss …
sehr guter beitrag…das ist in meinem geschmack..grad die albernen “blip”samples
wie ich schon unter wsddy geschrieben habe
finde ich deine Stücke wie dieses hier sehr gut
Meister flommersfeld,
eine grossartige Petitesse, für die ich gerne stimme!
Herzliche Grüsse, der Weigoni
für die bislang wohlwollenden rezensionen. das freut mich natürlich.
ein Kalmar. Kolossös! Grü, Dirk
Klingt wie Nachrichten für Hörspieljunkies: mindestens ein Effekt auf der Stimme + mindestens eine Spur mit Hintergrundgeräuschen, Respekt.
OT – 35 – V-Frau
Kommentare:
… ja, gefällt mir. Schön absurd.
mit dieser Frau habt ihr aber ein gutes medium gefunden.
welche telefonnummer muss man da wählen?
Das ist die offizielle Telefonnummer von den Scientologisten in ihrer Berliner Pyramide… einfach mal versuchen – ist aber jeden Abend ein anderer Wahrheitsverbreiter an der Strippe…
… und … weiteres zum Thema Scientodingsda in der nächsten Folge – ich sag euch es wird ganz investigativ, wissenschaftlich und wir werden sehr prominente Scientologen entblößen – … wir haben jetzt einen Experten – is Illuminat, kann Hellsehen und den restlichen übersinnlichen Quatsch auch.
Good News
Kommentare:
sehr gelungen, aber vielleicht solltes du dir ein besseres mikro zulegen!
Einstein
Kommentare:
…kaum sind drei Monate vergangen schon hören wir mal wieder was von dem Macher von Schwedter Träume (nach wie vor einer meiner Favoriten)!
und nichts genaues weiß man nicht.
versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”. liebe grüße stephan (flommersfeld)
Ich meine nicht den Beitrag, sondern die Unwissenheit der Befragten. ich gehe mal stark davon aus, dass nicht alle, die du befragt hast so ignorant waren und du eine Effekt-orientierte Auswahl getroffen hast. Was zeigen würde, wie man mit O-Tönen manipulativ arbeiten kann.
Zwanzig Cent
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könnte vielleicht noch ein bischen weitergehen. irgendeine berührung, ein blick, eine plötzliche rührung, dankbarkeit oder ein wortloses entgegennehmen. finde ein wenig interaktion hätte noch stattfinden können. ist ja schon angelegt. man hat die situation geradezu schon plastisch vor augen, da bricht die erzählung ab. aber vielleicht soll man als hörer die situation selbst weiterdenken. jeder hat ja so seine eigene haltung, mit der er der alten frau in dieser situation begegnet wäre.
versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”. liebe grüße stephan (flommersfeld)
OT – Rolf Teil 1
Kommentare:
versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”.
liebe grüße
stephan (flommersfeld)
Nochmal Grass und die Ratte
Kommentare:
Ostern werde ich mal eien Woche pausieren. Für all die, die ungeduldig auf den Fortgang der Wewelsflether Halbwahrheiten warten, die folgen bitte meinem www-Link. Dort liegt schon Cup der Guten Hoffnung zum Anhören bereit.
Good News die elfte
Das Portal Auslandsjahr.eu hat das bayerische Fickmühle auf die hinteren Plätze verwiesen.
DIE Pille für Flauschetiere
In Kalifornien müssen die Eichhörnchendamen jetzt verhüten.
Falsches Modell, teu
Kommentare:
mit gehörigem Horizonterweiterungsfaktor
Die Handyhuren
Mehr Geschichten dieser Art findest du auf www.diejungenwilden-blog.de!
Kommentare:
… sind oft Anlass zur Erheiterung. Nicht jeder aber eignet sich zur kreativen “Ausschlachtung”. Der Beitrag gefällt mir an sich ganz gut, aber die Entwicklung hin zu einer Pointe (der Aufklärung darüber, dass es sich um einen Verhörer handelt) funktioniert nicht. Nämlich deswegen, weil es ohnehin schon klar ist, dass es ein Verhörer gewesen sein muss und auf Grund der Tatsache, dass die Wörter “Handyuhren” und “Handyhuren” zu nah beieinander liegen. Immerhin wäre ich gar nicht darauf gekommen, dass es nur eines Buchstabendrehers bedarf, um die beiden Begriffe ineinander zu überführen. Phonetisch ist es nämlich kein Dreher, sondern lediglich die Integration des stimmlosesten Lautes, den die deutsche Sprache kennt. Dennoch, das Nachdenken über die Zukunft der Handy-”Dienste” hat seine Berechtigung. Und mir jedenfalls Spaß gemacht.
Vom Feinsten
Kommentare:
…sagte schon Adolf Nitzschke, Getränkehändler aus Machern? Man muß nur machern! Ich frage mich, worin der Reiz liegt, Wortkünster diesen Ranges ein offenes Mikrofon zu leihen. Schadenfreude, Fremdschämen, Outtakes? Ist jetzt ca. der 5. Beitrag in der Richtung. Klein Vegas zumindest ist urst schau.
… muss man erst mal kommen, denke ich. Tja, worin liegt der Reiz? Darin, dass ein netter Mann an der ohrenbetäubend lauten Bundesstrasse, die durch Machern führt, ungefragt auf uns zu kam und die für uns offensichtlich desolate Heimat rührend über den grünen Klee lobte. Das macht mir Freude, fremdschämen tu’ ich mich nicht.
Ansonsten würde ich meinen, dass der “Wortkünster” in zuletzt verwendeter Schreibung zumindest nach hinten los geht. Und was “urst schau” bedeutet, habe ich leider auch nicht verstanden.
Freundlich grüßt der Hinterfür den Raspe.
… Wortküster gibt es nicht, noch nicht. ‘Urst schau’ ist Zonendiktion, urst=sehr; schau=schmuck, wohlgestaltet, prächtig. Machern ist durch die Kolumne des fiktiven Getränkehändlers Nitzschke in einem Dresdner Zitty-Verschnitt unrühmlich berühmt geworden. Dabei gibt es in der Ex-DDR noch viel schlimmere ‘Machern’ als Machern, z.B. Brandt, wo die Cargolifterhalle steht. Heitere und wohlgesinnte Grüße an Hinterfür.
… hätte ich das Machernwerk dann also nennen müssen. Da würde mich auch die Etymologie noch interessieren; in der Tat gibt es noch viel schlimmere “Machern” – so zum Beispiel Kühren, ein paar Kilometer weiter, dess Ortsmitte sich um einen verwitterten Betonelefanten ringelt, daneben ein geschlossenes Wirtshaus und ein riesiges verfallendes Anwesen. Hier wollte nur leider keiner die Heimat loben. Obwohl die Stille recht einmalig war. Und wieder grüßt der Hinterfür.
OT – Penner-Bombe
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Halb-Liter-Flasche=Pennerbombe? Wohl nicht im europäischen Maßstab. Habe in Südfrankreich Penner bei fast 40 °C mit 2-Liter-PE-Flaschen rumliegen sehen, wo die gefürchtete 33er Hühnergüllle drin war. Da könnte man schon eher Pennerbombe dazu sagen. Aber du hast recht. Hier geht der Trend dahin, mit 0,33-Fläschchen (Becks Level 7) herumzustehen, wobei die Flasche gut gedeckt auf Hüfte getragen wird.
Good News 14
Kacken par excellence mit der Luxus-super-duper-Toilette, eine Langzeitstudie über Allohol und ein schon gar nicht mehr vorhandener Großschnabel-Rohrsänger .
Kritik
Kommentare:
ist mein absoluter favorite. echte kritik kann eben nur negativ dialektisch sein. super!
Ich glaube zwar, dass man ein Land als ganzes gar nicht kritisieren kann, finde den Beitrag trotzdem sehr gut. Um mal doch noch was Negatives zu Island beizusteuern: Das Sauwetter immer, die Dunkelheit, die Kälte, kein Honig und immer nur Fisch. (vgl. Monty Python’s Flying Circus, Folge 45: Party Political Broadcast, Sketch: Islandic Honey Week). Island ist ein Krieg führendes Land. Z.B. Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts (so um 1983, glaube ich) der letzte Kabeljau-Krieg gegen England.
Ich stimme im Übrigen mit soma nicht überein, dass Kritik nur negativ dialektisch sein könne; aber um (evtl. lobende) Kunst/Humor/Film/Theater…-kritik geht’s bei dem Beitrag ohnehin nicht. Leuchtet auch ein und kann nicht sein; weil: den Begriff Landes- oder Nationenkritik gibt’s ja gar nicht.
Der dritte Kabeljaukrieg endete doch schon 1976. Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kabeljaukrieg
Irgendwie doch zu sympatisch, die Isländer. Trotzdem interessante Tatsache das.
vieles erbaut man heute auf sand
- doch nicht island.
und erst recht nicht diesen beitrag. gefällt mir ausgesprochen gut!
richtig so…immer überall kritik… und was bringts…nicht viel… nur übersättigung und kritik fällt hinten runter…tut also gut so.
OT – Knut
www.OhrenTerror.de
Kommentare:
Die Theorie, der Eisbär sei Frau Schöneberger, ist in Fachkreisen umstritten. Zu Recht! Weitere sprachtheoretische Recherchen sind anzustellen!
…wer macht am Ende die Kacke und Käferreste weg, he? Kurzum: investigativ wie immer!
Fröhliches Kastrationsgedicht
Kommentare:
Schön, unterhaltsam, kurz und immer gut für ein Wechselbad. Fühlen wie nur Hören es erschafft
schwermütig
Genozid an den Armeniern
Kommentare:
Ich finde der Beitrag ist etwas wirr editiert; es fehlt ein roter Faden. Zudem weiß ich manchmal nicht, wer gerade spricht. So wirkt’s eher wie ein Sammelsurium, denn ein sorgfältig strukturierter Radio-Beitrag. Die O-Töne sind teilweise auch eher Sprechblasen. Schade, da wäre sicher mehr möglich gewesen.
armenische Band ist Sytem Of A Down mit Sicherheit nicht, Peter Maffay ist auch kein rumänischer Musiker. Den Beitrag ist schon recht übersichtlich sortiert, doch finde ich, dass die historische Hintergründe diffus bleiben. Wie ein Damoklesschwert hängt der Verweis auf den Völkermord über der Argumentation, aber was hat’s damit auf sich, was ging vor?
die einspieler und o-töne ergeben sich klar im sinn des gesagten…warum auch immer alles wieder runterbrechen und erzählen wer jetzt eigentlich was wozu sagt und wieso???… das mit der zuschreibung als armenische band finde ich nicht schlimm, weil soad tatsächlich dafür bekannt sind den völkermord immer wieder zu thematisieren- es gab da 2002 eine zeit, wo der sänger ausschließlich dazu befragt werden wollte…
Für mich kommt in dem Beitrag zunächst einmal das große Engagement herüber, das der/die Autoren in ihren Beitrag einbringen. Die Musik finde ich, ist ein guter Einstieg in das Thema. Sprecherin und Sprecher harmonieren mit ihren Stimmen gut miteinander.
Die O-töne hören sich für mich so an, als wären sie bei einer Diskussionsrunde mitgeschnitten worden. Wenn dann der Beitrag anschließen aus Ausschnitten dieses Materials gebaut wurde, wäre es für mich verständlich, warum die Ausschnitte nicht passgenau in den Beitrag eingebracht werden können.
An der Stelle, wo Langer-Philipsen einsetzt und erklärt. “und dieses Gesetzt besag seit 2001, dass anerkannt wird …” wird die Sache für mich total unverständlich. Erst viel später erahne ich aus dem allgemeinen Zusammenhang, dass es sich hier um ein Gesetz handeln muss, dass in Frankreich erlassen wurde und in der Türkei infrage gestellt wird.
Für mein Verständnis des Zusammenhanges wäre es sehr wichtig gewesen, zuvor zu erfahren, dass in Frankreich, im Oktober 2006 (oder wirklich schon 2001?) das französische Parlament ein Gesetz verabschiedet hat, das sich mit dem Genozid an den Armeniern beschäftigt. Ein Gesetz, dass für sein Inkrafttreten aber noch der Zustimmung des Senates und der Unterzeichnung des französischen Staatspräsidenten bedarf.
Die Information, dass es das gGesetz einerseits gibt, dass es andererseit aber noch weiterer Zustimmung bedarf, ist für das weitere Verständnis des Beitrages von großer Bedeutung. Wenn Langer-Philipsen dann mit seinem O-Ton einsetzt: und dieses Gesetz besagt,……. hätte ich dem Beitrag ohne Mühe folgen können und den Konflikt um das Gesetz verstanden.
@ dan…du magst wohl nicht verlieren, oder wie oder was??? hörs dir doch einfach nochmal an, hm?!
Ich habe hier hohen Hauptes schon oft “verloren”. Das tue ich gerne wieder. Ich finde den Beitrag einfach nicht gut, egal wie oft ich ihm lausche. Freies Radio versucht oft das professionelle Radio WEDER zu kopieren, NOCH die Dinge danach zu gestalten, dass ein konsumerabler Beitrag dabei ‘rauskommt; das Ergebnis hören wir hier. Ich habe eher das Gefühl, dass in Halle und Leipzig bestimmte Kolkraben und Blaufinken beweisen wollen, dass sie alleinig in der Lage sind genügend Radio-taugliche Beiträge zu produzieren. Bitte nur weiter so.
Ich weiß, es ist ein Fehler, überhaupt zu kritisieren, wenn man einen eigenen Beitrag im “Rennen” hat. Aber hey, ich hoffe, dass die Rezipienten zu differenzieren vermögen. Meine Kritik dieses Beitrags ist unabhängig davon, wen ich gerne am Ende vorne sehen würde.
Für mich bleibt es dabei: Der Beitrag ist nicht besonders; allein der Titel ist schon falsch gewählt.
Andere haben andere Kritikpunkte gefunden und die pro-Argumente sind nicht sehr stark. Ich bitte um jeweils mehr davon. Ich unterwerfe mich seit einem halben Jahr dem Urteil der “Community”; das werde ich weiterhin tun.
auf Kritik zu antworten, du magst wohl nicht verlieren, finde ich total unsachlich.
Klar kann
ach quatsch muss kritisiert werden können
vielleicht kann man ja auch so kommentare von mila ignorieren oder sie auch einfach stecken lassen
vielleicht, vielleicht auch nicht. Letztlich egal.
Zur Stringenzkritik: Hab tatsächlich bewusst auf eine übliche Herangehensweise verzichtet und die o-töne für sich stehen lassen
beziehungsweise einander ergänzen lassen
ob das nun schwer konsumierbar ist, zu hohe anforderungen stellt, oder was auch immer- bleibt jedem selbst überlassen
Zur Titelkritik: Mir ist leider nicht klar, was daran falsch sein soll 1,5 Millionen über 50 % der Bevölkerung klare Sache. Genozid. Inhaltlich geht es aber gar nicht um die Frage, ob oder ob nicht Genozid, sondern um die Reaktionen auf den französischen Gesetzesvorschlag.
Und was sicherlich auch zur Verwirrung beigetragen hat: der Platz reichte nicht die gesamte Einführung zum Thema hier reinzusetzen
“Die Verleugnung des Genozids an der armenischen Bevölkerung in der Türkei, soll in Frankreich unter Strafe gestellt werden. Nicht nur die Türkei sondern auch die EU kritisiert das Vorhaben. Hintergrund des Ganzen: Es kam zur diplomatischen Krise zwischen der Türkei und Frankreich. Wieder einmal ist der Genozid am armenischen Volk der Grund dafür. Zur Erinnerung: Bei den Massakern vor über 90 Jahren kamen 1,5 Millionen Armenier um. Doch nach wie vor leugnet die Türkei den Völkermord.”
…ich glaube die Grüße gehen nach Halle.
Maikatze
Kommentare:
mit denen sie den Mensch zum Essen geben zwingt, die höre ich zwischen Deinen Zeilen.
Ausländer lernen abends
Kommentare:
immer wieder ein Themenkomplex, neue Einsichten, andere Perpektiven. Sehr schön, auch wenn die Erzählstimme manchmal etwas monoton klingt…
Danke für den Lob und die Kritik! Ich willige ein, dass meine Ansprechhaltung manchmal etwas lustlos ist und die Melodie etwas monoton. Das liegt dann meisten daran, dass ich die Nacht zum Tag gemacht habe, um den Beitrag fertig zu bekommen und ich dadurch reichlich müde beim Einsprechen war ;-)
Ich verneige mich vor den Ausländern, die in Leipzig versuchen, Deutsch zu lernen und stelle mit Erstaunen fest, dass die Tochter von Walther Ulbricht dort Mathematik unterrichtet (klang zumindest so).
Durch die vielen, in den Beitrag eingearbeiteten O-Töne wirk der Beitrag für mich sehr lebendig. Es kommt von den einzelnen Personen, die da sprechen, viel Engament herüber. Ich erhalte Informationen aus einem Bereich, in den ich sonst keinen Einblick habe.
Im Gegensatz zu Rundstück erlebe ich die Stimme der Autorin nicht als monoton. Für mich würde der Beitrag aber noch gewinnen, wenn auf der technischen Seite mehr Wert darauf gelegt wird, das sich die Lautstärke der Stimmen angleicht (s. z. B. auch den Einstieg in den Beitrag)
40 – Müll-Mail
Jeder Papierkorb braucht drei Menschen. Einer füllt und einer leert und einen der sich stets beschwert.
Exit der erste Teil
Brandenburger Tor
Ulla Schmidt
Kommentare:
Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!
Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.
Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.
Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:
Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!
Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:
http://www.vgwort.de
Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.
Liebe Blogspieler,
im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.
Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.
Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.
Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.
Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.
Viele Grüße
blogspiel.team
Good News die Neunzehnte
Die News online:
Weibliche griechische Bruce Willine
Noch mal Glück gehabt, Frau überlebt einen Z
Kommentare:
Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!
Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.
Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.
Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:
Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!
Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:
http://www.vgwort.de
Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.
Liebe Blogspieler,
im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.
Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.
Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.
Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.
Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.
Viele Grüße
blogspiel.team
Gespräche mit B Teil 7
kann man mal für voten – für b, für mich
denn ich will auch mal ins radio
OT – Bob Geldof
Kommentare:
… der heißt aber in Wirklichkeit schon “Geldof”, oder? Wenn nicht, wäre ich einem der am besten durchgeführten moderne-Mythen-Verbreitungs-Akt aufgesessen, den ich mir vorstellen kann. Gel-Dof; das macht den Namen doch erst witzig. Abgesehen natürlich davon, dass er eine unschlagbare Koalition zusammen hat. Die Welt ist gerettet! Denn es wird passieren. Bin trotzdem irgendwie beunruhigt.
… ich hab’s gerade bei Google mit der Anfrage “Bob Geldorf” versucht und statt eines ersten Hits gab es die Frage “meinten sie Bob Geldof?”. Obwohl, die Kampagne könnte ja noch viel tiefer gehen, als ich selbst mir das …
[Fragment]
endlich mal ein bißchen Glamour und Gutmenschentum in den Bolgspiehallen…gefällt mir gut, vor allem die Stimmung kommt gut rüber.
Toller Beitrag – aber ob es Bob helfen wird?
Good News die Zwanzigste
Kühe mit Diätambitionen!
Kühe aus Neuseeland produzieren fettarme Milch. Kluge Tiere – Diät ist ja schließl
Auf dem Markt in Catania
Good News
Dank dem Internet und unserer modernen Gedankenwelt, kann jeder mitbestimmten.
DAS Jubiläum
Ein Demonstrant feiert sechsjähriges Jubiläum. So lange sitzt er schon in London und demonstriert vor sich hin.
Luderschule
Unterwasserradweltmeister
Kommentare:
Einiges mehr über den Unterwasserradweltmeister Kulow kann man unter wolfgang-kulow.de erfahren – und in der heutigen Taz. Ende der Durchsage. Jokusch.
romy
Kommentare:
obs an der Fallhöhe liegt?
Grüssken, der Weigoni
Hallo flommersfeld, nachdem ich eine nicht so gebildete Hörerin bin, kann ich bisher Nichts mit deinem Beitrag anfangen. Ich würde aber gern verstehen, was du mit dem Beitrag beabsichtigt hast und mich freuen, wenn du mir den Beitrag erklärst, z.B. auch in welchem Zusammenhang (Kunst?) deine Produktions steht. Grüße, Waltrud
hier der text zum nachlesen:
“Durch den “Weißen Hai” wurde mein Name ein Begriff. Aber so war es nicht immer. Einmal sollte eine Story über mich erscheinen. Als sie der Korrektor durchlas, kam ihm “Scheider” seltsam vor. Nein, dachte er, das muss “Schneider” heißen! Dann las noch ein Kollege drüber. “Roy Schneider”, kombinierte der, kenne ich nicht, gibt es nicht! Die haben einen Buchstaben vergessen! Und so ergänzte er meinen Vornamen durch ein “m”. Das war der Tag, an dem ich zu “Romy Schneider” mutierte”.
Roy Scheider, Schauspieler
verstehe meinen beitrag als medienkritik: was im öffentlichen bewußtsein, sprich im mediengesteuerten wahrnehmungskreis, nicht vorkommt, das gibt es nicht. folglich kann es zu anpassungs-”leistungen” kommen wie im zitierten falle: aus roy scheider wird durch übereifriges lektorat romy schneider. hoffe, ich konnte licht ins dunkel bringen. grüße
der beitrag erschließt sich schon aus sich selbst. Ich kannte die hintergründe vorher auch nicht, aber die indizien für die erschließung für nicht-cineasten sind so gut gelegt, dass eine kurze recherche im netz meine vermutung bestätigte.
waltrud, schau mal bei wikipedia unter dem film “der weiße hai” nach.
@flommersfeld
gefällt mir persönlich sehr gut, da hier inhalt und form schön zusammengehen. könnte von mir sein *grins* und herzliche grüße
wenn das nicht gedankenübertragung ist: im gleichen moment den kommentar abgeschickt. danke für die hilfestellung.
Aus dem Lektoratsalltag kann ich bestätigen: Solche Probleme sind nicht fiktiv. Heute sollte man von einem nicht völlig realitätsblinden Korrektor aber verlangen, dass er “Roy Scheider” mal googelt, dann hätte er ja gesehen, dass es wenn schon nicht die Person, aber doch die Zeichenkette “Roy Scheider” etwa 583.000-mal gibt. Jedenfalls finde ich, dass das ein sehr schöner Track ist, der sein Thema “eine geringfügige Verschiebung” durch eine geringfügige Verschiebung kongenial umsetzt.
sooooooo ist das. Grüße, Waltrud
Hallo Stephan,
mail mich doch mal an. ich komme mit
denem hp-formular nicht klar.
mrly@arcor.de
Gruß
Max
Präsident und Radfahrerin
Kommentare:
Hallo Brennpunkt,
deine letzten zwei Beiträge klangen für mich doppelbödig,
ohne dass ich herausgefunden habe,
ob diese Doppelbödigkeit von dir beabsichtigt ist
oder so erlebt wurde.
Ich war gespannt darauf,
was du in dieser Woche Seltsames erleben wirst.
Du schilderst jetzt eine Begebenheit sehr real
ohne Doppelbödigkeit.
Es hat mich beeindruckt, wie du die Radfahrerin beschreibst.
Die unterlegten Radfahrgeräusche machen den Bericht sehr plastisch,
finde ich. Grüße, Waltrud
… finde ich: Zeigt die Radfahrerin den Stinkefinger, weil sie den Präsidenten Bzw. sein Gebaren als Repräsentant einer Wirtschaftsmacht nicht leiden kann, oder ist sie lediglich sauer, dass sie auf ihrem Weg unnötig aufgehalten wurde? Oder gar beides? Das lässt der Beitrag schön in der Schwebe.
aber irgendwie ist mir dieses ökologisch wertvolle autoabgaskritische Stück ein bißchen zu wenig “doppelbödig”. In meinem Empfinden ist der sogenannte Fuckfinger auch in diesem Fall mal wieder eine wenig hintergründige Antigeste.
sie teilt inzwischen pikaschos Meinung, es sei eine wenig hintergründige Antigeste gewesen. Sie wundert sich selbst über ihre Tat, aber bereuen tut sies trotzdem nicht!
… der präsident irgendwie reagiert?
gab es andere reaktionen, die evtl. eventuelle doppelbödigkeit bestätigen könnten?
Shannon Lyon
Kommentare:
Besonders die Atmosphäre der Lesung kommt gut rüber & Shannon Lyon ist ein guter Tipp!
I Wanna Hold Your Hand
Kommentare:
nur gibt es die leider nicht mehr, da alles kleiner und kompakter und “konzentrater” bzw. diese sind aus meiner Warhnehmung verschwunden. Schön zum Anhörenm zum Schmunzeln!
der erste Teil, dieses ganze Vorgeplänkel mit Schule, Marlene Dietrich einschließlich Tagesspiegel etc.. ist leeres Aufschreiben von Floskeln…außer mit dem schwarzen Vögeln..Ab Peter Panek wirds o.k. und man hat Lust zuzuhören..verhaltenes Klatschen, so gehts mir auch, man will ja höflich sein..
Ein sehr sympatischer Herr.
Vom Sehen und Nicht-Sehen 1V3
Kommentare:
Vom Sehen und Nicht-Sehen blinder Menschen – Teil 1 von 3
Massenmedien beeinflussen unseren Alltag ungemein. Durch sie können Vorurteile entstehen oder bereits vorhandene Einstellungen gefestigt werden.
Vor allem wenn im Fernsehen Dinge gezeigt werden, mit denen wir im alltäglichen Leben wenig bis gar nicht konfrontiert werden, verallgemeinern wir das Gesehene.
In diesem (dreiteiligen) Beitrag wird auf die Frage, woher diese durch die Medien verbreiteten Klischees und Stereotypen stammen, warum sie immer wieder aufgegriffen und warum sie vom Zuschauer oftmals geglaubt werden, eingegangen.
Zu diesem Zweck führte ich zwei Interviews, unter anderem mit Professoren der Universität Hamburg.
Die Teile 2 und 3 folgen in den kommenden zwei Wochen!
Beitrag von: ChristianO (Christian Ohrens)
Text und Technik: Christian Ohrens
Textüberarbeitung: Juliane Bergmann und Christian Ohrens
Sprecherin: Juliane Bergmann
Sprecher (Textzitat): Christian Ohrens
Interviewpartner: Prof. Sven Degenhardt, Prof. Uwe Hasebrink, Michael Pruy
Produktion: Eigenproduktion (für www.blogspiel.de), 2007
In keinem Film wird bestritten das die dargestellten blinden bzw. sehbehinderten Menschen bestimmte Gründe dafür haben eine Sonnenbrille zu tragen. Wenn daraus durch Zuschauer, beim Zuschauer ein Klischee entsteht ist das weder besonders schlimm wie ich finde, noch sind die Filmemacher oder Journalisten dafür in erster Linie verantwortlich. Also ich kann das Skandalöse oder den Neuigkeitswert der Botschaft dieses Beitrags nicht finden. Außerdem benutzen nunmal viele Blinde einen Stock, ob nun weiß oder violett, weil sie ihn benötigen. Na ja, was soll´s. Ziemlich nichtssagend das Ganze jedenfalls.
ist doch nicht neu, dass 90 % der tv-programme inhaltlich und formal recht katastrophal sind, ausnahmen vielleicht phoenix, arte, 3sat ,u. ä. …grüsse.
Wodurch entstehen dann sonst solche Klischees und Vorurteile? Klar, auf der einen Seite sind sie auch gesellschaftlich bedingt, aber durch die Medien werden sie doch weiter verbreitet und teilweise auch ausgeweitet. Der Zuschauer weiß es an manchen Stellen nicht besser und glaubt daher, je öfter er etwas sieht, dass das Gesehene der Wahrheit entspricht.
Als Blinder wird man nun oft mit diesen filmischen Strickmustern konfrontiert. Wenn wiedermal jemand in “Wetten, Dass” behauptet, er könne Farben fühlen, dann wird man als Blinder sofort mit dieser Person gleichgestellt, egal ob das jetzt stimmt oder nicht. Gegen den weißen Stock ist auch nichts einzuwenden, er ist nunmal Erkennungsmerkmal, nicht aber eine dunkle Sonnenbrille, die weißgott nicht jeder Blinde trägt.. Aus Sicht eines Sehenden mag das alles überhaupt nicht schlimm oder “skandalös” sein, dennoch fragte ich mich zumindest, woher das alles kommt.
Und nur, weil das doch so klar ist, dass “dass 90 % der tv-programme inhaltlich und formal recht katastrophal sind”, soll man sich nicht damit auseinandersetzen und ein wenig hinterfragen?
Und, warum so ungeduldig? Es ist ja mit diesem Beitrag auch noch nicht alles geklärt… Da stand im Übrigen mehrmals, dass es sich um den ERSTEN von DREI Teilen handelt. In Teil 2 wird es unter anderem darum gehen, warum der Rezipient oftmals das glaubt, was er sieht, Teil 3 wiederum behandelt, wie man solche Stereotypen und Vorurteile aus dem Weg räumen kann.
…stimmt ja auch alles irgendwie. Nur finde ich 1. das thema jetzt nicht so stark oder wie man das auch sagen soll, 2. gibt es auch einige Filme in denen Blinde nicht mit dunkler Brille dargestellt werden, und wie der Beitrag ja selbst verrät ist nunmal die Bildersprache immer um eindeutige Signale bemüht, die dem Zuschauer direkt vermitteln was gemeint ist, zumindest was fiktive Werke angeht. Und da wird dann halt oft auf Klischees oder wie man das schreibt zurückgegegriffen.
Ich kenne allerdings niemanden der blind ist, daher weiß ich nicht wie sehr blinde Menschen sich durch solche Dinge belästigt oder abgestempelt fühlen. Daher hätte ich mir 3. auch gewünscht das der Beitrag eine/n Betroffene/n zu Wort kommen läßt statt lediglich Uniprofs die ihrerseits auch nicht viel mehr tun als Allgemeinplätze aufzusuchen. Kritisch hinterfragen kann&soll man selbstverständlich immer, aber dann bitte auch ausgewogen….herzlich, rudi.
Ja, lieber Rudi,
die Idee zu diesem Beitrag kommt ja nicht von irgendwo her. Ich selber bin blind und hielt daher dieses Thema für wichtig und habe daher diesen Beitrag produziert.
Wen außer Medienexperten hätte ich denn sonst befragen sollen? Klar, ich hätte noch ein/zwei blinde Personen befragen können, aber hätte das ein wenig den zeitlichen Rahmen gesprengt, musste eh schon wahnsinnig viel rausstreichen. Im dritten Teil kommt im übrigen eine blinde Person zu Wort, nur ist dies nicht ganz offensichtlich.
Sven Degenhardt, eine der Uniprofs, ist übrigens Professor der Blindenpädagogik und daher sehr vertraut mit diesem Thema (gibt u. a. auch diverse Publikationen von ihm und anderen dazu). Er schien mir als Gesprächspartner also ziemlich kompetent.
Aber, warum soll ich mich hier groß verteidigen, denn jeder – auch du, Rudi – darf seine Meinung zu den Beiträgen offen und ehrlich äußern. Nur hielt ich es für empfehlenswert, einiges zu klären, bevor er weiter in der Luft zerrissen und der Sinn und Zweck hinterfragt wird.
Schöne Grüße
Christian
Keinesfalls wollte ich irgendwas zerreissen. Ausser meine Telefonrechnung. Herzlichst, Rudi.
hallo christian o
ich wollte auch nichts zerreissen , abgesehn davon war der beitrag handwerklich
gut gemacht. nur das die medien als meinungsprägendes mittel, bewusst und unbewusst ihrem bildungsauftrag in kaum einer weise gerecht werden, ist offensichtlich, sobald man sich ihrer bedient. das die dümmer werdenden dummen in der mehrzahl zu sein scheinen, zumal auch bei entscheidungsträgern, ist tragisch
nur versuch ich pers. mich nicht mehr aufzuregen was da überall geschieht.
sonst könnt ich jeden tag mindestens einmal kotzen…und depressiv werden.
hat nichts mit gleichgültigkeit zu tun.
Vom Sehen und Nicht-Sehen 2V3
Kommentare:
Vom Sehen und Nicht-Sehen blinder Menschen – Teil 2 von 3
Massenmedien beeinflussen unseren Alltag ungemein. Durch sie können Vorurteile entstehen oder bereits vorhandene Einstellungen gefestigt werden.
Vor allem wenn im Fernsehen Dinge gezeigt werden, mit denen wir im alltäglichen Leben wenig bis gar nicht konfrontiert werden, verallgemeinern wir das Gesehene.
In diesem Teil geht es u. A. darum, warum bei der Medienberichterstattung oder bei Dokumentarfilmen über blinde Menschen immer polarisiert wird.
Beitrag von: ChristianO (Christian Ohrens)
Text und Technik: Christian Ohrens
Textüberarbeitung: Juliane Bergmann und Christian Ohrens
Sprecherin: Juliane Bergmann
Sprecher (Textzitat): Christian Ohrens
Interviewpartner: Prof. Sven Degenhardt, Prof. Uwe Hasebrink, Michael Pruy
Produktion: Eigenproduktion (für www.blogspiel.de), 2007
Der dritte und letzte Teil folgt in der kommenden Woche!
Informativer Beitrag, ich habe aufmerksam zugehört und dazugelernt, die Sprecherin allerdings überzeugt mich nicht, wirkt im Gegensatz zu den Herren künstlich und vorlesend, Frage ist auch, ob das ein “Spiel”-Beitrag ist oder reine Information.
blogspiel_doping_affaere
Kommentare:
Du hast das Phänomen “Kampfvoting” sehr deutlich und fair zur Sprache gebracht, welches, etwas spitz formuliert, das blogspiel verfolgt wie der Teufel die Seele.
Über die damit verbunden fünf Minuten Berühmtheit, die laut Warhol ja jedem zustehen, den bon ton oder Loyalität gegenüber Freunden wurde und wird hier diskutiert.
Mich als ausschließlich hörenden Benutzer bei blogspiel hat dein Beitrag angeregt, auch ein Stück einzustellen – verrückt, wa?
naja, das ist halt immer das Problem eines Votings, wie hoch soll die Kontrolle, wie gering der Zugang sein. Wenn ich mir dagegen das Grimme-Voting-Desaster –
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-grimme-online-award-debakel/
- ansehe, dann schlägt sich das blogspiel noch gut. Jedoch faire Geste!
Diesen Mechanismus, der beim Voten einsetzen kann,
in der Form offen zu legen, ist eine gute Idee, finde ich.
Hat beim Blogspiel trotzdem nicht immer funktioniert.
Ich überlege, ob “Doping” diesen Mechanismus richtig beschreibt
oder ob es dafür noch eine treffendere Bezeichnung gibt.
Mit fällt aber kein passenderer Vergleich ein.
Bleibt die Frage, wie wird es weiter gehen?
Mein Beitrag wurde wurde in der Sendung über ca. 3 Minuten ausführlich ausgestrahlt und von Markus Heidmeier kommentiert. So wie ich es sehe, wurde er in der Länge etwas gekürzt, um ihn als “Ausschnitt” bezeichnen zu können und damit kein Honorar entrichten zu müssen. Ich habe Markus Heidmeier um ca. 11 Uhr am Freitag per Mail verständigt, rechtzeitig von der Redaktionskonferenz, wie es sich verhält. Dass man ihn aber trotzdem sendet, und dann mich sozusagen als unfairen Mitspieler bezeichnet, ist meiner Meinung nach nicht o.k. Genau das Gegenteil ist der Fall, wie ja auch Vorkommentatoren/innen bestätigen und auch so empfinden. Vor allem da der Zweck meiner Aktion gerade darauf abzielte, zu zeigen, wie leicht man sich zum Gewinner küren lassen kann, egal, welche Qualität ein Beitrag hat. Jeder konnte ab ca. 12 Uhr am Freitag meine “Richtigstellung” in der blogspiel_doping_affaere anhören, mehr wie genug Zeit bis zur Sendung am Sa 16.30. Warum bringt man dann überhaupt mein Stück? Ich habe ja von vorneherein Flommmersfeld meinen Platz überlassen. Wäre es nicht besser, eher über eine sinnvolle Bewertung nachzudenken, die nicht so vollkommen einfach für jedermann manipulierbar ist? Oder will man einfach nur Honorar einsparen?! Unfair ist das Bewertungssystem, nicht derjenige, der es aufzeigt.
home > lifestyle & magazine > next topmodel > models > voting
Hana ist dritte – aber auf jeden Fall unser Community-Topmodel!
Top 15 und Top 100
auch die haben ein voting. auch die haben eine community. voting und community gehören anscheinend zusammen. das voting verleiht der community so etwas wie eine stimme. habe da schon darauf hingewiesen, daß ich das als instrument zu indifferent finde. “und natürlich gibt es auch heute wieder das beste von blogspiel.de, unsere internetseite für hörergemachte radiobeiträge.” das beste im sinne von am meisten gevotet – ist das das beste? sollte man das attribut “künstlerisch” nicht fallen lassen? ist jeder, der einen beitrag hochladen und genug freunde mobilisieren kann, ein künstler? und damit das klar ist: ich sage das nicht aus gekränktem ego, auch wenn ich noch nie gewinner war. sehe das allmählich auch gar nicht mehr als ziel. ich habe inzwischen das gefühl, bei einer community, zumindest bei einigen wirklich netten leuten, angekommen zu sein. das allein dürfte eigentlich motivation genug sein, bei diesem projekt mitzumachen. und, lieber markus, x-writer als unfair zu bezeichnen, finde ich nicht ok, zumal er auf den siegertitel verzichtet hat und außerdem versucht hat, eine diskussion anzustoßen. wenn fairplay bedeutet, nur über communitystimmen gewählt zu werden, dann möchte ich mal wissen, wer nicht irgendeinem freund …
aber x-Writer, so revolutionär ist die Erkenntnis ja nicht, dass man votings manipulieren kann, wenn man Freunde bittet, mitabzustimmen.
Das gabs beim Grand-Prix mit der “Ostconnection” und bei jedem anderen Voting auch. Also entweder, der gewinnt, der zusätzlich Stimmen von Leuten bekommt, die es wirklich gut finden. Oder man lässt das Voting sein oder lässt doch letztendlich wieder andere entscheiden. Oder – noch besser – man macht eine Jury wie beim Grimme-online -award, und nominiert sich selber nach..
Hab mir gerade die Sendung angehört. Ich finde der Beitrag “Geständnis…” hätte vollständig gespielt werden sollen. Es ist nämlich nichts anderes passiert gewesen, als die Wochen und Monate zuvor: Ein Beitrag hat -relativ unabhängig von seiner Qualität- die meisten Stimmen auf sich vereinen können. Ich behaupte sogar, dass in den letzten drei Monaten bis auf ganz wenige Ausnahmen nur Beiträge gewonnen haben, die ein erhebliches Maß an “eigenen Stimmen” mitgebracht haben. Ist es demnach einfach hier zu gewinnen?
Im Prinzip ja, aber nur dann, wenn es von anderer Seite keine Gegenwehr gibt. Bemühen sich mehrere Teilnehmer gleichzeitig um den Wochengewinn, sieht das anders aus. Dann schaukeln sich die Stimmen mit schöner Regelmäßigkeit nach oben, wobei auffällt, dass nur noch für Beiträge gevotet wird, die schon auf Platz eins, zwei oder drei liegen. Es gewinnt dann derjenige, der die längere Adressliste hat, bzw derjenige der seine Leute auch aktivieren kann. Derzeit stehen die Chancen ganz gut, wenn man um die 25 “treue Vasallen” hat. (Wenn dazu wegen gegebener Qualität oder Sympathie noch ein paar Stimmen aus der Community dazu kommen, ist die Sache ziemlich sicher).
Letzte Woche allerdings gab es die niedrigste Beteiligung aller Zeiten bei Blogspiel. Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen: 67 (sonst in letzter Zeit immer um die 100). Stimmen für den Gewinner: 15. Das mag ein Indiz dafür sein, dass die Community den Status Quo des Votings ablehnt. Das mag auch anzeigen, dass “altgediente Blogspielratten” ihr “Wählerpotential” nicht mehr abrufen, weil sie -wie flommersfeld- inzwischen einen anderen Sinn im Spiel gefunden haben und sich an der Farce des Rennens um Stimmen nicht mehr beteiligen wollen.
Ich habe schon ganze Abende und Nächte damit verbracht, über Gruppenvoting, Fairness, gesunde Einschätzung des eigenen Beitrags und dergleichen in diesem Forum zu diskutieren. Gebracht hat’s nichts; wenn eine Gruppe wieder weg war, weil sie einfach kein Material mehr hatte, tauchte schon die nächste auf.
Das Blogspiel-Team weiß also schon lange, dass das Voting derzeit nicht optimal gestaltet ist. Es würde funktionieren, wenn es etwa 500 “Unbeteiligte Beobachter” gäbe, die objektiv urteilen und mit allen drei Stimmen dabei sind. Da ließe sich auch mit 25 Freunden einfach nicht viel machen. Vielleicht hofft das Team immer noch, da mal hinzukommen. Ich will aber nochmal anmerken, dass die Beteiligung derzeit eher sinkt. Das kann mit dem Abstimmmodus zusammenhängen, aber auch damit, dass nur noch ein Stück (der “Wochengewinner”) in der Sendung gespielt wird. (Wem wir das zu verdanken haben, darüber will ich mal nicht spekulieren). Das Jingle “Die Woche auf blogspiel.de” war schon immer etwas irreführend, derzeit ist es komplett unsinnig.
Deine Aktion, x-writer, hat jedenfalls deutlicher gemacht ,als das tausend Worte könnten, wo das Problem liegt. Ich finde es wäre an der Zeit, dass das Team reagiert. Vorschläge gibt es zuhauf.
Ich glaube nicht, dass Markus explizit sagen wollte, dass “Geständnis..” bzw. die Aktion sei unfair (was es nämlich nur wäre, wenn es keine Aufklärung darüber gegeben hätte), sondern dass wir Mitspieler in der Verantwortung stehen uns fair zu verhalten. Das ist gut und schön, aber sobald jemand auftaucht, der unbedingt gewinnen will, der dann das System in seinem Sinne nutzt, steht jeder andere, der sich ausschließlich dem Urteil der Community unterwerfen will, chancenlos da.
Deswegen: Das System lädt intensiv dazu ein, es zu missbrauchen. Das System befördert moralisch fragwürdige Praktiken. Das System benachteiligt “faire” Mitspieler. Ich denke es ist einfacher das System zu ändern, als die Mitspieler zu Engeln zu machen.
Mal sehen wie’s weiter geht.
Ich habe die Vorgehensweise von Markus Heidmeier auch so verstanden, dass man sich mit dem Thema (in dieser Sendung für D-Radio Hörer) nicht grossartig auseinandersetzen wollte, und daher hat er die Abkürzung meines Beitrages sowohl in akustischer Form wie auch wie auch vom Sinn her gewählt. Ist ja auch nicht supertragisch, entspricht nur nicht dem, was wohl jeder damit einigermaßen befasste verstehen würde. Eine selbstauferlegte Fairniss zu fordern, ist aus Gründen, die Dan genannt hat, so gut wie illusorisch. Vielleicht gehört auch dazu, dass man als Macher, als Künstler oder Pseudokünstler soundso immer einer Anerkennung für oft unverstandene Arbeiten hinterherhetzt, und ein paar Streicheleinheiten (Ich war im Radio, Honorar etc..) ein schöner Motivationsschub sein können. Wer will es da verdenken, dass der eine oder andere ein bißchen mehr an möglichen Hebeln dreht. Klinisch sauber sind eigentlich nur die Beiträge, für die niemand abgestimmt hat. Da kann man sicher sein, dass sie nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wurden. Eventuell sollten diese gesendet werden ?
Wohl gesprochen!
Auch, dass so manches am Honorar-Geiz liegt, ist absolt richtig beobachtet.
&Markus steht auf der ANDEREN SEITE; da liegt das Quatscherzählen wohl nahe!
daß da jetzt nicht eine explosive mischung entsteht. dieindien, bitte bau das jetzt nicht noch zu einer verschwörungstheorie aus. markus gehört zur anderen seite! das ist nun wirklich quatsch! das ist ja fast schon das schema “gut und böse”. soll das in einem showdown enden? der aufruf von markus zum fairplay sollte schon ernst genommen werden. das war das erste mal, daß etwas von einem konflikt nach außen drang. fand nur die darstellung nach außen etwas ungeschickt. in einem akuten fall plötzlich das fair play in der sendung zu thematisieren, verlagert das problem wieder in richtung community. hier müßte demnach eine art ehrenkodex etabliert werden, um den wettbewerb sinnvoll zu machen. aber da die community kein stabiles gebilde ist, und die teilnehmer weitgehend anonym agieren, halte ich das für illusorisch. inzwischen spricht es sich bestimmt langsam herum, daß man hier mit genügend freunden relativ leicht zum sieger werden kann. das wäre dann kein wettbewerb mehr, das wäre dann die plünderung einer plattform, die eigentlich leute miteinander ins gespräch bringen sollte. vielleicht bestünde eine chance, die wettbewerbsidee zu erhalten, darin, daß die community aus ihren reihen eine jury bestimmt. die könnte ja in einem bestimmten turnus immer mal wieder wechseln. vielleicht sollte man wirklich mal ein blogspieltreffen organisieren, damit man es endlich mal mit leuten aus fleisch und blut zu tun bekommt, und das blogspiel nicht zu einem spekulativen ort für verschwörungstheorien verkommt. das wäre doch schade.
Hallo Markus, danke für deine Antwort. Ich gehe auch davon aus, dass eine Jury aus einigen kompetenten Leuten eine gute Lösung ist, selbst wenn diese natürlich auch einseitige Vorlieben haben etc..Ich glaube aber, dass sich Qualität durchsetzt, man spürt, wo Substanz und Power da ist und wo nicht…Im Augenblick (ist jedenfalls meine Meinung), sind alle Anstrengungen, Überlegungen, Geistesblitze für Projekte für die Katz, wenn man von vorneherein schon weiss, dass XY mit seiner Wählerklicke einen Bildzeitungsartikel zum Gewinner putschen kann. So blöd wie es vielleicht klingt, die Aussicht, Gewinner zu sein, spornt an und motiviert. Wäre doch gut, wenn das hier wirklich ein Platz wäre, wo aufregend Neues entsteht und wo darum gekämpft wird. Ich bin sicher, es gibt noch Sachen zu bauen, jenseits vom zeitgeistmässigen Geplätscher, die einem wirklich die Schuhe ausziehen. Ev gehört auch dazu, dass man hier härter und öfters kritisiert (wird), bezogen auf die abgelieferten Beiträge und auch auf die Sendung. Ansonsten bleibe ich dabei, falls ein Honorar kommt, gebe ich es weiter. Das wars von mir, ich halte in diesem Stück die Klappe….
x-writer. Dem kann ich mich nur anschließen!!
BTW: Wie wär’s denn mit etwas Click-e-di-Click? Also dem Anzeigen der Zugriffe auf die einzelnen Beiträge. Gibt überhaupt keinen Grund, das nicht transparent zu machen. Außer man hat Angst zu wenig Traffic vorweisen zu können.
Da hätte man dann gratis dazu ein Korrektiv für schräge Votes und vielleicht gäb’s dann auch noch einen Jahresgewinner. Aber den wollt Ihr dann wahrscheinlich nicht bezahlen…?!
Ich bin mit dem beanstandeten Satz mal auf den Prüfstand gegangen und dabei ein interessantes Ergebnis herausbekommen. Doch, was red ich, hör selbst meinen Beitrag BLEIB VON UNS, MARKUS! an, da wird alles evident.
This Could Be The Last Time 1
Bericht aus der Todeszelle
Kommentare:
dafür, wie ein “Beitrag” in zur Nr.1 manipuliert wird…
War das ironisch gemeint oder ein ernsthafter Kommentar?
Ich finde, der Beitrag klingt sehr engagiert und ist gut gemacht (abgesehen davon, dass die übersetzten O-Töne nicht ausreichend der übrigen Lautstärke angepasst sind.) Es liegt nahe, dass dieser Beitrag auch ohne Manipilation auf den ersten Platz gelandet ist, nachdem noch wenige Spieler abgestimmt haben. Soziale Themen haben in der Vergangenheit viel Anklang bei der Community gefunden.
Wenn wir jetzt anfangen bei jedem Beitrag, der ein paar Stimmen (scheinbar) auf einen Schlag bekommt, zu argwöhnen, dass da was nicht stimmt, geht der Spaß wirklich entgültig flöten.
Radio-G hat eine/n hübsche Webseite/Podcast; da wird allerdings nicht aggressiv Werbung gemacht, sondern in einem absolut angemessenen Rahmen. Gewisse Vorteile hat es sicher, wenn man Abonnenten erreichen kann, aber ich sehe das wie Waltrud: Solche Themen gingen schon immer gut. Das ist zwar nicht mein Ding, ich finde auch, dass der Beitrag nicht gut gesprochen ist (zu abgehackt/unnötige Pausen), aber wundern würde es mich nicht, wenn er gewönne.
Immerhin gab’s hier auch mal eine Phase, in der nur Beiträge aus der “Freie – Radios – Szene” gewonnen haben. Die Mitspieler gibt es ja vermutlich auch noch. Die voten dann für solche Beiträge wie diesen hier. Kann man nichts gegen machen, Quatsch, haben.
Also: Pferde nicht scheu machen; zehn Stimmen sind ja nun auch nicht die ultimative Kampfansage.
Dieser Beitrag hat innerhalb ein paar Stunden 10 oder mehr Stimmen bekommen. Er ist weder besonders gut, ein einziges sentimentales Klischee, ev. unter prof. Bedingungen produziert, reinste Schablone, das wars denn aber auch schon. Hört man 100 fach im Radio mit derselben Masche. Wer loggt sich für sowas ein und gibt ein Vote? Würde mich echt interessieren. Können sich diese Damen und Herren melden? Dann gehe ich nach Canossa und zurück.
Auch wenn ich mich nicht in der Pflicht sehe, mich hier zu rechtfertigen,
ich hab mich für “so etwas” eingeloggt und den Beitrag anschließend gevotet. Meine Stimme war die erste.
Ich hab keine Ahnung,
wer oder was der Autor/die Autorin von “radio-g” ist.
Feinauer, du kritisierst,
der Beitrag sei “ein einziges sentimentales Klischee”.
Ich sehe das anders.
Der Beitrag handelt von einer realen Situation und ist keine Fiktion.
Ich habe bisher keine 100 fachen Beiträge “mit der selben Masche”
im Radio gehört.
Selbst wenn im Radio bereits hundertfache Beiträge gesendet wurden,
über 100fache Fehlurteile, aufgrund derer Menschen zum Tode verurteilt wurden, so ist in meinen Augen kein einziger Beitrag
ein soziales Klischee “mit der selben Masche”.
Jeder einzelne dieser hundertfachen Beiträge
deckt dann einen unmenschlichen Skandal auf.
Ich finde, in dem Beitrag von “radio g” werden Gefühle nicht ausgebeutet.
Ich sehe in dem Beitrag eine angemessene Form,
in der Öffentlichkeit sein Anliegen engagiert zu vertreten
und sich gegen die Todesstrafe einzusetzen.
Der Ausgangspunkt der Diskussion war das Hochtreiben von Quoten durch Klickenbildung.
Angesichts des Problems, das die Todesstrafe in unserer
“zivilisierten” Welt mit sich bringt,
schrumpft unser Voten-Problem zu kleinen Erdnüssen zusammen, finde ich.
Also: Ich bin Radio-G, heiße Michael und finde ihr solltet alle mal wieder runter kommen.
Juan Melendez war in meiner Stadt, hat gesprochen, ich bin hin gegangen, hab es aufgenommen. Eigentlich wollte ich einen richtigen Podcast draus machen, hatte dann aber keine Lust, weil das Rohmaterial über 90 Minuten geht und ich auch noch andere Dinge zu tun habe.
Es hat dann mehrere Wochen bei mir auf der Festplatte rumgelegen und dann ist mir Blogspiel eingefallen. Ich hab hier schon mal mitgespielt und auch schon einmal gewonnen.
Das ist schon ne Weile her. Seitdem scheint sich hier einiges verändert zu haben. Jeder der ein paar Stimmen bekommt wird generalverdächtig der Voting-Manipulation bezichtigt.
Ich habe auf meinem Blog einen Hinweis zu diesem Beitrag geschaltet, aber ohne jede Aufforderung. Ich hab keine Ahnung wer hier für mich gestimmt hat. Das wissen nur die Administratoren dieser Seite.
Ich hatte kein Motiv, als ich meinen Beitrag online gestellt habe, außer dieses Material zu verwenden, weil das Thema wichtig ist und ich nicht umsonst bei der Veranstaltung gewesen sein möchte.
Will ich gewinnen? Klar. Aber manipulieren werde ich deswegen nicht. Wer für mich stimmt tut dies freiwillig und ohne mein Zutun.
Im Übrigen stimme ich jenen zu, die den Beitrag nicht besonders originell finden. Ist er auch nicht. Die Art des Sprechens ist sogar Absicht. Ich wollte mal wissen wie das “ganz old school” bei mir klingt. Es ist ein Experiment. Nicht besonders gelungen :-)
Andererseits passt es zu diesem ernsten Thema.
Wenn ihr hören wollt, wie ich normalerweise klinge, empfehle ich euch meinen Podcast. Da darf man auch Beiträge produzieren die länger als 5 Minuten sind.
P.S.: Ihr würdet euch wahrscheinlich wundern wie Juan Melendez in Wirklichkeit ist. Er lacht viel, macht ständig Witze und verzeiht alles.
Schönen Abend noch und immer schön weiter kommentieren…
Ich bezweifele nicht, das Juan Melendez zu Unrecht verurteilt wurde und dass er ein schweres Schicksal hatte. Eine Seite im Netz, die ich gefunden habe,
http://www.juan-melendez-tour.de/stimmen.html bestätigt allerdings meinen zurückhaltenden und skeptischen Eindruck. Ich habe mich gefragt, warum mich dieser Bericht trotz seines dramatischen Themas kalt gelassen hat…Hier ist die Antwort: Ein Mann ist auf Tournee, spult den gleichen Text hunderte Male hintereinander ab, die Übersetzung wird gleich mitgeliefert und ein nassforscher Sprecher, um sorgfältige Aussprache bemüht, mixt das ganze zeitgeistmässig auf. Das tötet jeden Spirit und jede Dramatik, die in diesem Schicksal liegt und daher empfinde ich diesen Beitrag irgendwie als leer und wichtigtuerisch. Ich kritisiere nicht das Schicksal des Mannes, sondern wie es der Macher hinüberbringt. Wenn du Lust hast, kannst du dir per Newsletter die neuesten Tourneedaten bestellen oder an die Tourorganisatoren eine Spende überweisen. Sieh dir mal die Seite an, du hast das Gefühl auf einem Popkonzert zu sein. Ist das Aufklärung ? Was geht in dem Mann vor, wenn er jeden Abend die gleiche Geschichte erzählt?
Ich habe für den Beitrag Paris_Hilton von Anfang Juni Werbung gemacht. Den haben wir nämlich mit einer Projektgruppe in der Schule erstellt und die Werbung war Teil des Projektes. Die Schwedter Trinkerjugend konnte aber für ihren, wie ich finde grottigen Beitrag, mehr Furore machen und hat danach das Sendehonorar versoffen.
Der Beitrag “Bericht aus der Todeszelle” mag nicht jedem gefallen, aber er hat doch (egal ob abgedroschen oder nicht) seine Berechtigung. Werbung hat er, im Gegensatz zur Schwedter Trinkerjugend oder Paris_Hilton, nicht nötig. Erinnerung wachhalten und somit auch dagegen angehen. Diese Absicht unterstelle ich dem Beitrag. Die Todesstrafe als undemokratischstes Instrument der Bestrafung in das Bewusstsein der Leute zu rücken scheint mir hier gelungen. Und dass Feinauer nun auch noch Recherche betrieben hat, um sich nun nochmal mit dem Beitrag und dessen Hauptperson auseinanderzusetzen, zeigt, dass der Bericht sein Ziel nicht verfehlt hat.
Keep smilin’
Was hat eine Todesstrafe mit Demokratie zu tun ? Überlege mal kurz, wer in diese Veranstaltungsreihe hinein geht..Da gehen Leute hinein, die das soundso schon denken, dass der elektische Stuhl keine humane Lösung ist. Die Show ist (größtenteils ) nichts anderes wie eine makabere und voyeuristische Geisterbahn für Pseudoprogressive um sich erneut zu versichern, wie schlecht die Welt ist und wie gut sie selbst sind. Und um dann irgendwelche flotten sinnlosen Sätze bauen zu können mit undemokratisches Instrument und Bewusstsein der Leute usw. Diese Art der selbsternannten Dauer-Durchblicker hat mich schon immer genervt.
zur Dopingkontrolle wird hiermit ausgesprochen..
Reinike,
ich bin genauso baff wie du. ein bis zwei prozent vorsprung hatte ich mir auch ausgemalt, aber das ist jetzt schon verwunderlich, zumal es in letzter minute passiert.
aber bitte. beschweren werde ich mich nicht… :-)
nur danken möchte ich den menschen, die für meinen beitrag gestimmt haben. das ist sehr nett.
es scheint als ob ich nicht mehr zur doping kontrolle müsste…
Good News 25
Pinguine entführt!
und ganz woanders wiedergefunden.
Geforscht wird überall..
Zum Beispiel am Arsch der Fliege.
Elmo gewinnt
Kommentare:
Schauerlich nett !
hier eine (meine) Stimmte!
Nenn mich Al
Er sagt :
Der Rest meines Lebens ist hart
So dass ich eine Fotogelegenheit benötige.
Ich wünsche mir einen Schuß an der Abzahlung.
Ich möchte hier nicht als eine Karikatur enden
H
Der Kuchenfall
Good News – 26
Nur Sexy Sänger können sich durchsetzen.
Männer wollen doch reden!
Und sie tun es. Nicht mehr oder weniger als auch die Frauen.
Wattolümpiade..
..sagen die einen. Schlammketchen
Kommentare:
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das Bedürfnis, mir eine Packung Glücksklee Milch zu kaufen , so strahlt Cosmo durch den Äther. Very important Nonsens…
Gescheiterte Lebensmittelhilfe
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in Addis Ababa, außer meine Stimme einsammeln?
…auf dem Weg nach Chicago. Die Frau wollte in Wirklichkeit nach Baikonur, aber das muss ja niemand wissen.
This Could Be The Last Time 2
Kommentare:
kann auf meiner Myspace-Seite noch die restlichen zwei Teile genießen — dazu einfach www anklicken.
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Wäre sehr nett von Dir, wenn du deine Festplatte nicht hier bei Blogspiel entrümpeln würdest mit deinen Oldies..Bring doch mal was spannendes Neues und nicht diesen alten Käse…Vielen Dank !
Brian-Jones-Freundin Anita weiß es! Anita verrät es! Anita gesteht es: BRAVO-Fans, es ist ganz einfach!…
aus: BRAVO Nr.42, 1966
Vom Sehen und Nicht-Sehen 3V3
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Vom Sehen und Nicht-Sehen blinder Menschen – Teil 2 von 3
Massenmedien beeinflussen unseren Alltag ungemein. Durch sie können Vorurteile entstehen oder bereits vorhandene Einstellungen gefestigt werden.
Vor allem wenn im Fernsehen Dinge gezeigt werden, mit denen wir im alltäglichen Leben wenig bis gar nicht konfrontiert werden, verallgemeinern wir das Gesehene.
Im letzten Teil geht es abschließend um die Frage, ob bzw. wie man solche Klischees und Vorurteilen aus dem Weg räumen kann.
Ich empfehle zum besseren Verständnis, sich zumindest Teil 2 vorher anzuhören!
Beitrag von: ChristianO (Christian Ohrens)
Text und Technik: Christian Ohrens
Textüberarbeitung: Juliane Bergmann und Christian Ohrens
Sprecherin: Juliane Bergmann
Sprecher (Textzitat): Christian Ohrens
Interviewpartner: Prof. Sven Degenhardt, Prof. Uwe Hasebrink, Michael Pruy
Produktion: Eigenproduktion (für www.blogspiel.de), 2007
Meine Stimme hast du
Good News 27
Kommentare:
Schöner kleiner Gute-Laune-Sender, der die Welt mit wichtigen Nachrichten versorgt. Ich habe meiner Tante einen Strauss Gänseblümchen auf einer bunten Wiese gepflückt und dann eine grüne Schleife darumgebunden. Sieht sehr lustig aus. Kann man darüber nicht auch mal berichten? Etwas Honorar wäre nicht schlecht. Alles Gute weiterhin.
Tom Scien-Berg
Scientatstisch!
Kommentare:
das telefonat, irgenwie glaubwürdig, aber billig. meine stimme dennoch.
Wirklich cool gemacht + gesprochen..Zeigt auch die “überragende” Intelligenz der Scientologen, schätze aber, dass morgen in diesem Dorf die GSG 9 auftaucht an der Spitze ein Herr Schäuble oder zumindest ein paar Tornados über deiner Wohnung kreisen. Geh schon mal in Deckung! Sehr spannend anzuhören.
sind diese Geräusche, nehmen diese Sektenjungs tatsächlich alle Nummern auf, verfolgen sie diese? Zantow, bitte regelmäßig melden, so dass wir Bescheid wissen, ob noch alles in Ordnung ist…!?
Respekt, so ein Anruf kannn (muss aber nicht) Folgen haben, zumal es nicht er Erste ist.
Und hätte der “moralische Unhold” Cruise tatsächlich und ganz unbemerkt eine Drehgenehmigung von Buntestagsausschuss, Ethikrat und TÜV Nord bekommen, wäre ihm mindestens im Traum der Geist Stauffenbergs erschienen.
Enthüllungsjournalismus? Ist das subversiv? Ist das Respekt für eine Bombendrohung? Ist das der richtige Umgang mit “moralischen Unholden”?
Good News 29
Kommentare:
Ich frage mich, wie das gehen soll. In Salzburg regnet es doch grundsätzlich und immer. Der “Salzburger Schnürlregen” ist in ganz Österreich ein stehender Begriff. Also am Besten gleich im ÖPNV anreisen.
Die Salzburger Verkehrspolizisten sind gegenüber Menschen in Fahrzeugen mit ausländischen Nummernschildern anscheinend sowieso etwas merkwürdig veranlagt. Meine Mutter bekam mal einen Strafzettel wegen zu langsamen Fahrens auf der Suche nach einem Parkplatz. Auch merkwürdig.
erstmal nach rechts und dann
Kommentare:
.. ham se jetzt dat kaufhaus gefunden oder nich ..
:-)
Welcher Wegfragende hat eine kurze, klare, prägnante und vor allem wahre Antwort auf seine Frage erwartet?
Eine vorbildliche Webeschreibung(englisch) findet man hier: http://www.youtube.com/watch?v=8AE2VGYqdD0
Kleiner, aber wichtiger Nachtrag: der zitierte Forscher ist Ernst Pöppel von der Uni München. Und:
Danke Raspe – der link zur vorbildlichen Wegbeschreibung ist folgenswert.
Kurt Krömer
Kommentare:
gibt es eben nur in Neukölln! Marmelade auf der Frau Angela hört sich wirklich nicht so lecker an! Ist es gut, dass der Herr sich aus dem Showbiz zurückzieht? Schön gemacht und gemischt!
juht jemacht!
so watt ha ick so no nisch jehört!
Mh, typisch Ohrenterror. Da kann auch Kurt Krömer nichts retten.
Hört Ihr Das
Kommentare:
, das, was nicht zu hören ist, bis zum Ende – obwohl ich erst dachte, man hörts nicht, weil direkt vorher flommersfeld “still” gerufen hat.
natürlich, ab da wurde es mir klar, um was es geht.
Schön verpackte Aussage zum geplanten Weltkuturerberausschmiss.
Auf dass Euch Dresdenern diese hässliche Waldschlösschenbrücke auf IMMER erspart bleiben möge!
aber irgendwie finde ich das stück lau. fehlt für meinen geschmack eine wirkliche aussage. obgleich die themenwahl ja interessant ist. hätte wirklcih mal die tierchen gehört. und nicht nur die stimme auf rechts.
… ich spreche mich weder für, noch gegen die Brücke aus. Insofern hat das Stück keine “wirkliche Aussage”. Ich wollte mich lediglich mal völlig unaufgeregt mit einem nicht nur in Dresden hitzig diskutiertem Thema auseinandersetzen. Dass etwas, das man nicht hören kann dazu führt, dass man etwas anderes auch nicht hört, ist dann aber doch sowas wie ein Statement. Ich dachte das freut den audiophilen Rezipienten.
Die Tierchen hört man übrigens tatsächlich nicht. Schon gar nicht, wenn gerade ein Schaufelraddampfer mit einer mittelmäßigen Dixielandkapelle an Bord vorbeifährt.
Die Stimme liegt auf rechts, weil ich mich rechts des Stereomikrofons positioniert habe. Irgendwo musste ich ja hin. Ist nämlich nichts weiteres dabei: Das Ding ist veritabel “quick and dirty” produziert. Zweimal zwei Takes, wobei ich jeweils den zweiten Take unbearbeitet verwendet habe. Dass der Dampfer vorbeikam ist ein netter “Zufall”. (Hier ist gerade Stadtfest).
… her betrachtet finde ich den beitrag ganz gut gelungen. ein bischen “unaufgeregter pfeffer” hätte ihm aber gut getan, so kommt es etwas betulich rüber.
“Der Große Duden -Wörterbuch und Leitfaden der deutschen Rechtschreibung”, 15. Auflage, herausgegeben von Horst Klien, 1965, VEB Bibliographisches Institut, Leipzig führt unter “betulich” folgende Erklärung:
geschäftig; freundlich; entgegenkommend.
Das gefällt mir. Den Schuh zieh’ ich mir gerne an.
Aber ernsthaft: Alle Argumente die Brücke betreffend sind in jeder erdenklichen Form – ob satirisch, in Glossen, in Feuilletons, in Stadtratssitzungen, in Kolumnen, in Brandschriften und dergleichen mehr – gesagt. Da ist jeder “Pfeffer” den man noch beigeben kann schon die hundertsoundsovielte Prise zu viel. Mir schmeckt’s so schon nicht mehr.
Hallo Dan,
ich will mich mal mit einem Kommentar revanchieren ;-)
“”…Dass etwas, das man nicht hören kann dazu führt, dass man etwas anderes auch nicht hört, ist dann aber doch sowas wie ein Statement…”" Die Idee finde ich gut, hat Zusammenhang, hat Sinn.
Daß die Stimme nur von rechts kommt und links die Umgebungsgeräusche zu hören sind, störte mich nicht. Muß ja nicht immer alles im selben Schema laufen. Im Gegenteil, so bekommt man das Geräusch besser mit, oder könnte sogar die Stimme komplett wegregeln und Geräusch pur anhören. (Was jetzt nichts gegen Deine Stimme sagt, sondern eine allgemeine Überlegung zu so gemachten Aufnahmen ist.)
Die Ansprache ‘So, Freunde’ etc. fand ich nicht gut. Mag zwar einerseits ins Community-flair eines Forums passen, aber ich finde sie pseudo-vertraulich (wie ja die ‘Vertrautheit’ in vielen Internetforen genauer betrachtet nur Illusion ist). Und da die Beiträge hier nicht ‘nur’ Community sind, sondern potentielle RADIObeiträge, muß ich sagen, daß ich in einem potentiellen RADIObeitrag von jemandem, den ich gar nicht kenne, so eigentlich nicht angesprochen werden möchte. Es sei denn, diese Art der Ansprache gehört zum THEMA des BEITRAGS. Dann wäre es ok — ist aber hier nicht der Fall.
Aus demselben Grund störte mich der vorbeifahrende Dampfer. Klar, es geht in Deinjem Beitrag um Baulärm und ‘fehlendem Lärm’ = Hufeisennanse — aber soweit ich weiß, ist der evtl. Baustopp wegen der Fledermaus nicht (oder nicht nur) wegen des LÄRMS? — sonst müßte man in der Tat auch Dampfer verbieten, und DANN wäre der Dampfer wieder gut im Beitrag —- sondern wegen der riesen Bautätigkeit selbst, der massiven Umgestaltung der Landschaft = Beeinträchtigung von Lebensraum, Jagdgebiet, Flugruten der Fledermaus.
FALLS (!) ich das richtig sehe, hat der Dampfer mit dem Bau, der Fledermaus und dem Thema des Beitrags nichts zu tun —- und ich an Deiner Stelle hätte ihn rausgeschnitten bzw. die Aufnahme eben komplett neu gemacht. Soviel Zeit sollte schon sein?
Ne gute Idee wäre vielleicht gewesen, den eigentlich unhörbaren Schrei der Fledermaus oder ihre schlagenden Flügel am Ende einzublenden. Ich denke, passende Aufnahmen müßten bei Naturschützern / Tierforschern / …. sicher zu bekommen sein. — Fiel mir nur gerade so ein beim Hören und Kommentieren.
Wolfgang
KONFUZIUS
Die Sieben Säulen des Wissens”
Kommentare:
Information, Unterhaltung und gute Stimmung.
Ich gratuliere!
Ulla Schmidt
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http://www.sueddeutsche.de/,tt3m5/gesundheit/artikel/424/113311/
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www.OhrenTerror.de
Kommentare:
ganz groß.
hast du wirklich den halben film durch gequatscht??
das, wenn ich hinter dir gesessen hätte ;-)
Natürlich … nicht. Intro und Outro mussten reichen. Wir waren ja wegen dem Film da…
Die Hamburger Morgenpost sucht nach wie vor belastbare Außendienstmitarbeiter. Investigativer Journalismus rules!
Sue
Original in english Shel Silverstein
Johnny Cash
Nachdichtung x-writer
Kommentare:
Das finde ich sehr gelungen: rotzig und tonlos.
Wie man mit der Zunge immer manisch an einem abgebrochenen Stück Zahn herumpult, musste ich immer an die fehlende Musik denken.
toller vortrag. besser als gerard kann ich’s auch nicht formulieren. danke für deinen musik-link.
denn zwischen den Gefälligkeiten schreckt man auf und hört die Stimme, die einem berichtet von einem, der es noch schwerer hatte.
Ich bin von vielen Musik-Pop-Texten sehr fasziniert und es wundert mich sehr oft, wieviel an Story, Bildern darin liegen, oft sind es komplette Filme. Viele dieser Texte sind außerdem sehr gut geschrieben, wir sind da ev. etwas abgestumpft durch deutsche (Schlager-Pop) Texte, die oft ohne jeden Spirit geschrieben sind.
Meine Motivation, A BOY NAMED SUE zu übersetzen / übertragen ist einerseits die Story, da liegt soviel an menschlichen Mißverständnissen und Alltäglichem drin, vielleicht der ganz normale Wahnsinn des Alltags (ev. nur für bestimmte Leute ), jedenfalls eine Story die kreuz und quer geht. Andererseits ist dieser Text im Englischen so genial geschrieben von der Wortwahl her, außerdem im Slang , dass mich das sehr berührt. 1969 erhielt Johnny Cash dafür den Grammy-Award. Es gibt eine weitere deutsche Version von Mike Krüger, allerdings glaube ich, dass meine wesentlich eher den Charakter des Originals trifft. Leider bin ich nicht der große Sprecher, aber ich wollte den Text auch nicht mit Sound untermalen. Johnny Cash bringt ihn mit sehr viel Witz und Fun hinüber, trotz der Dramatik. Bei YOUTUBE kann man Johnny Cash in ST.Quentin diesen Song spielen hören. Sehr coole Sache !
schnick schnack schnuck
Turbulent und temporeich wie die Zugfahrt selbst.
Kommentare:
Mag ich.
den höheren Sinn leider nicht von dieser Sache..Gibt es da eine Anleitung etc.? Vielen Dank.
Gedicht für die Braut
Kommentare:
aber die wenigen Bruchstücke, die man so entziffern kann, hören sich an, als ob dieser Song nicht an minderjährige Ohren gelangen sollte, oder täusche ich mich? Ist das nicht was für den Jugendschutz?
muss man nicht fürchten. einfach nochmal mit kopfhörer hören, sprachspuren sind einen tick zeitversetzt, gibt eine art chorus, ich mag das gern. also, feinauer, mehr gibt es unter: Http://www.hermann-mensing.de/hoerbar.htm
z.B. Ganz in weiss mit einem Blumenstrauss oder so ?! Danke
Der Gast und die Bedienung
Kommentare:
fand auch interessant, wie umständlich er aufgezäunt wird. wie der erzähler die struktur sucht und durch husten und räuspern unterbrochen immer wieder mühsam neu anknüpft. auf alle fälle wird eine erwartungshaltung aufgebaut, die dann doch relativ plötzlich in eine ganz andere richtung gelenkt wird. funktioniert.
Ameland
Kommentare:
ich habe mir deine Sache ein paarmal angehört, wie auch andere Beiträge von Dir und die homepage. Ich kann mir nicht helfen, aber viele deiner Beiträge klingen für mich irgendwie wie eine Vorstellung für die Bewohner eines Altersheims, freiwillig oder unfreiwillig, das ist hier die Frage. Bei dieser Sache unterlegst du diese Fahrt mit einem Bluessound, aber wo ist der Grund um bluesig zu sein? Außer einer eventuellen Feststellung, dass sowohl Ammerland als auch dein Wohnort dich irgendwie aufscheuchen. Du beschreibst hier statisch (Wind ums Haus, das Schreien der Möven, beängstigende Stille…) statt zu malen, du bringst farblose Oberbegriffe, reihst sie aneinander..Was soll dabei herauskommen ? Die größte Wirkung hat dabei noch der Sound, mit diesem Geheule darin. Dein Song hier ist wie ein unscharfes Polaroidfoto, aus größerer Entfernung als Luftaufnahme über der Insel geknippst. Schmeiss doch mal ein bißchen Chilli in deine Sachen, so dass es die Großtanten und Grossonkels von den Socken (oder dem Fernseher) haut. Die sind soundso halbtaub und klatschen, sofern sich nur irgendwas von ihnen bewegt, was auszieht wie ein Künstler..
ich nehme an, deine einschätzung der dinge hängt damit zusammen, dass du erst 15 bist und entsprechend wenig weißt von der welt. mach dir nichts draus, du wirst schon noch älter.
grüße
Man kann ja viel über Menschen herausfinden, wenn man beobachtet, wie sie mit Kritik umgehen. Anzunehmen, dass einer, der einen kritisiert, einfach zu jung sei, um solch großartige Kunst zu verstehen, ist weder guter Stil noch zeugt das von Weisheit noch ist das souverän. Nein, das ist eher eitel und überheblich und mir dadurch zutiefst unsympatisch.
Dabei ist nämlich was dran an dem was Art-Cowboy sagt. Auch auf mich wirkt das Mensing-Oeuvre reichlich angestaubt. Ich habe dem nie in einem Kommentar Ausdruck verliehen, weil mich die Sachen einfach nicht berühren. Das ist nun sicher der Tatsache geschuldet, dass ich mit Lyrik nach wie vor nicht viel anfangen kann, wenn sie nicht tendenziell von gernhardtschem Humor inspiriert ist. Zum Anderen bin ich zwar nicht erst 15 , aber fühle mich doch der Jugend näher als dem Greisentum. Das könnte man doch als eine Information aktzeptieren, dass nämlich deine Gedichte,Mensing, der Jugend nichts sagen, ja nachgerade greisenhaft wirken. Was dann wieder ein gewisses Licht auf die Haltbarkeit des Oeuvres wirft.
Jetzt darfst du gerne Vermutungen darüber anstellen, warum ich zu solch unzulänglichen Urteilen komme; ich kann damit umgehen. Nur eines noch: Die Kommentare, die Art-Cowboy bisher abgeliefert hat, machen auf mich nicht den Eindruck, dass hier jemand ein schnellfertiges Urteil fällt. Mensch, der Mann hat sich mit dir und deinem Werk auseinandergesetzt. Allein das sollte schon ausreichen, um nicht gleich die “du-bist-(vermutlich)-jung-und-folglich-dumm-Keule” rauszuholen.
mir geht es genau wie dir:
ich kommentiere blogspiel Beiträge nur, wenn sie mich berühren.
Vielen Dank also für deine Replik.
Sie bestätigt, was ich längst ahnte: ich bin zu alt für dieses Forum.
Daher ziehe ich den Hut und verabschiede mich.
INRI
Zu meiner Beerdigung 2033 seid ihr herzlich eingeladen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass für dieses Forum niemand zu alt, zu Mainstream, zu jung, zu durchgeknallt, zu künstlerisch, zu anarchisch zu sonstwas ist. Die Mischung ist doch das Interessante. Denn egal was es denn nun ist: Es ist interessant zu hören, wie andere an Audio-Produktionen herangehen. Das gilt auch für deine Beiträge.
Wenn du nun meinst, dass sich aus zwei negativen Kommentaren schließen ließe, deine Werke fänden hier nicht die ihnen gebührende Rezeption, steht es dir natürlich frei auszusteigen. Ich halte das allerdings für eine Überreaktion. Denk doch auch an diejenigen, die du mit deinen Beiträgen erfreut hast und sicher auch weiter erfreuen könntest.
Mir würde es ehrlich leid tun, dazu beigetragen zu haben, dass sich jemand aus dem Forum verabschiedet. Da man sich ja nicht persönlich kennt, fällt es beim Kommentieren manchmal schwer den richtigen Ton zu finden. Man weiß nie wie empfindlich nun des anderen Künstlerseele ist. Falls ich dich verletzt haben sollte, entschuldige ich mich in der Hoffnung, du überdenkst deine Entscheidung nochmal.
Mit freundlichen Grüßen aus Dresden, Dan.
Ein paar Dinge:
1.tens: Wenn du mein biblisches Alter, dass ich zur Zeit habe, jemals besitzen wirst, werde ich dir den Granny Award verleihen.
2. Warum flüchtest du ? Beleidigt, weil jemand was sagt, was dir nicht gefällt? Dass du auf die Palme gehst (was mir beim Schreiben meiner Meinung allerdings schon klar war) zeigt doch, dass es einen wunden Punkt bei dir berührt hat. Ich glaube, dass er darin liegt, dass du dich sozusagen mit allen Wasser gewaschen fühlst, die einem so im Leben begegnen können und so alles fast im Rückblick, als weiser, gelassener Mann betrachten kannst, beschreiben kannst. Am sicheren Ufer oder von Wolke 7 aus.
Wen soll das aufregen oder anregen? Es fördert den Schlaf der (Selbst-) Gerechten. Diese Insel, das Land in seiner Rauheit, von Stürmen gebeutelt, hat was..ist es nicht zu schade, dieses ganze Leben mit ein paar sentimentalen Sätzen zu verbraten? Ist es nicht ein Versuch wert, nach anderen, intensiveren, persönlicheren Ausdrücken zu suchen und das Leben aufzuspüren und einzufangen ? Selbst wenn das misslingt, wovon man ja fast immer ausgehen muss bei ungewohnten Wegen..
Zur Feier meines 16.ten Geburtstages lade ich dich ein, aber nur, wenn du auch eine Torte mitbringst. Take it easy, diese Gelassenheit solltest du entwickeln, gerade, wenn man so viel weiss von der Welt wie Du. In aller Freundschaft.
zunächst: ich glaube nicht, dass das, was die meisten im blogspiel treiben, Kunst ist.
Erstens, weil ich nicht weiß, was Kunst ist.
Zweitens, weil ich glaube, dass es ist, was der Name vermuten lässt, ein Spiel.
Wenn man an einem Spiel teilnimmt und verliert, ärgert man sich.
So wie ich mich geärgert habe.
Dass nun plötzlich kommuniziert wird, freut mich.
Das ändert aber nichts an meiner Einschätzung der Lage.
Davon abgesehen finde ich Ameland gelungen.
Ich finde es weder sentimental, noch finde ich es greisenhaft.
Es ist auch keine Lyrik.
Es sind ein paar Sätze, die ich mit einem Loop unterlegt und ins blogspiel gebracht habe, mehr nicht.
Dennoch sind es Sätze, in denen jedes Wort stimmt und deren Aussage nichts mit dem Alter des Aussagenden zu tun haben.
Es ist auch nicht so, dass ich fliehe. Ich halte meine Nase schon lang genug in den Wind und bin einiges gewohnt. Es war die Greisen-Assoziation und die billige Verunglimpfung der Altenheimbewohner, die mich wütend gemacht hat.
Daher: blogt, was das Zeug hält.
Macht euer Ding, ich mach meines.
Aloha
HM
Herr Men Sing, ich bin auch der Meinung wie Dan, dass es schade wäre, wenn du nicht dabei bist. Ich bin auch relativ sicher, dass es genügend Leute gibt, die deine Sachen nicht so sehen wie ich und denen das was gibt. Ich würde mir allerdings garnicht die Mühe machen, deine Dinger anzuhören, wenn ich nicht von deiner Kunstfähigkeit überzeugt wäre. Kleine Anstösse sollte man nicht verwehren.
Untertänigst
Kuh-Junge
zu fragen, Herr Men Sing, was dieses INRI bedeutet in deiner Mail von 13 Uhr und das genauere Datum von 2033 (würde mich aber höllisch interessieren..) Ev. bin ich da im Urlaub?
http://de.wikipedia.org/wiki/INRI
TRIVIA4
(Auf professionellem Studio-Monitor-System klingt’s echt beeindruckend.)
Kommentare:
das war mir neu, aber nicht substanzlos!
nicht doch die Speisung! Die Spannung (vgl. “Suspense”) ist eins.
TRIVIA5
Der Zauberlehrling
Kommentare:
… ist das eigentlich absichtlich so, na ja, wie soll ich sagen, äh, also, daneben? Tut mir leid, ‘s gab schonmal einen Beitrag von dir mit einem ziemlich alten Witz, der so ganz ohne das Gefühl für Timing und durchsetzt war mit der uneingeschränkten Begeisterung des Witzeerzählers für sein Geschichtchen, dass am Ende eine aufgebaute Erwartung in Richtung Pointe eigentlich nur hat enttäuscht werden können. Ich hatte das als Parodie auf schlechte Witzeerzähler verstanden. Ich hoffe, da nicht falsch zu liegen.
ohne dass ich dir direkt sagen kann (will) was ich mit dieser Art bezwecke, ist es jedenfalls nicht das, dass ich einen Witz o.ä. erzählen möchte, der irgendwie gut rüberkommt. Es ist aber auch nicht so, dass ich dass es als eine Parodie meine auf schlechte/gute Witze zu erzählen. Es wundert mich etwas, dass er (mein Beitrag) überhaupt so interpretiert wird, wie du es tust. Nimm es als einen Versuchsballon und als einen für mich notwendigen Zwischenschritt um in (fernerer) Zukunft eventuell “bessere” Sachen abliefern zu können. Ich habe allerdings eine kleine Vorliebe für Provokationen, muss ich gestehen. Ich glaube, dass jeder Beitrag von den Machern hier mindestens 10 Ebenen hat und diesen nachzusteigen, u.U. auch nur gefühlsmäßig, finde ich sehr spannend. Der Beitrag ist dazu nur Basis für diese Reise.
ode nicht Witz: ich mag den Zauberlehrling.
Was ich nicht glaube, ist, dass das blogspiel mit Kunst zu tun hat.
Es ist bestenfalls Unterhaltung auf anderem Niveau.
Und da spielt der Zauberlehrling mit.
Grüße
Hermann
…, man sollte nicht immer auf die Kunst abheben. Das “Motto” der Seite schließt aber künstlerische Audiobeiträge mit ein und einiges ist auch künstlerisch bzw. Kunst. Abgesehen davon schließen sich Kunst und Unterhaltung ja nicht aus.
Wie sollen wir denn das nennen, was hier hochgeladen wird wenn nicht “künstlerischer Audiobeitrag”? Es muss doch möglich sein einen Überbegriff zu finden. “Inspirierter Output”? Nee. “Quatsch zum Anhören”? Auch nicht. “Audios” einfach? Ich weiß es nicht. Wem fällt was ein?
Ich sehe, dass du dich auf verschiedenen Bereichen hier z.B. auch bei Flommersfeld und im Forum stark engagierst, dass du dich auch diverse Kommentare zu den Beiträgen ablieferst. Finde ich wirklich gut, zeigt doch, dass es hier nicht nur Freizeitproducer gibt, sondern Leute die mitdenken und auch die ganze Sache beobachten und leidenschaftlich dabei sind. Was ich nicht so gut finde ist, dass du z.B. diese längere Abhandlung bei Flommersfeld eingestellt hast, die doch eigentlich besser als Community Beitrag aufgehoben wäre. Ich sage nichts gegen deinen Inhalt, ich bin auch der Meinung, das diese Blogspielsache hier absolut am herumkrebsen ist, wie auch schon Flommersfeld angemerkt hat, distanziert sich anscheinend die Redaktion schön langsam, zumindest optisch von diesen Seiten hier und überläßt sie ihrem eigenen Schicksal. Z.Teil ev. mit Recht, aber wie ich inzwischen gemerkt habe, kochen andere Seiten, die großartig gelobt, erwähnt werden auch nur mit Wasser.
Nochmal kurz zu meinem Beitrag: Ich kann deine Meinung irgendwie nicht einordnen, ist aber auch egal, ich kann mich auch nicht lange erklären, ist Schnee von gestern und außerdem habe ich damit nicht den großen Friedensnobelpreis etc. angepeilt. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass du andere Schwerpunkte hast und es sogesehen soundso nicht versehst. Ich will mit meinem Beitrag überhaupt nichts sagen. Es sind einfach Kollagen. Ich würde auch eine Briefmarke noch draufkleben, wenn ich es für richtig halten würde oder ein Holzbrett drübernageln. Ist mir vollkommen egal, was da am Schluss rauskommt. Vielleicht kann ich prinzipiell sagen, dass mich diese vielen “gemachten, durchdachten” oder auch nur halb durchdachten Beiträge eher nerven, da wird eine Schablone herausgelegt und dann produziert. Irgendwo muss ein Spielraum sein für freischwebendes, unbekanntes, und ich bin auf der Suche, das einzubinden. Ich nehme diese 3 Minuten +- Zeit und sehe das als eine Herausforderung, die so aufzufüllen, das da eine maximale Sprengkraft erreicht wird. Vollkommen klar: Ist alles Illusion, immer folgt eine Ernüchterung, eine Enttäuschung, aber that’s life, bis zum nächsten Versuch, da gehts von vorne los. Ich gehe mal davon aus, dass du bzw. Andere Macher das kennst / kennen.
Nochmal Respekt für deine Initiative und auch Überwindung der Berührungsängste und Trägheit, die hier anscheinend so herumschweben. Ich würde mich freuen, wenn du und auch Flommersfeld Mensing Ottomops + Co.. bei der Schaschlikgeschichte im November mitmachen würdet ohne grossartige wenns und abers und mal Abwarten etc..Einfach mal den Arsch ein bißchen in Bewegung setzen schadet nicht.
die 3-Minuten Terrine…ich würde damit leben können, auch wenn sie 5 Minuten dauert…
Danke für die Blumen und die Erklärung zu deinem Material. Ich glaube, so weit entfernt voneinander sind wir manchmal gar nicht. Ich wusste zunächst nicht, was mit dem Schaschlikmörderthema anzufangen ist bzw. welche Variationsbreite das zulässt, ich habe trotzdem schonmal ‘n Skript geschrieben. Du hast nämlich Recht: Manchmal muss man’s einfach laufen lassen und schauen was passiert. Mal schauen, welche Sprecher ich dazu rankriege. Wenn keine zu haben sind, mach ich halt alle Rollen selbst. Bin also dabei.
Zum Sermon, der bei Flommersfelds Beitrag drinsteht: Ich hatte schon überlegt, ob ich das Ganze Ding nochmal als Beginn eines eigenen Threads poste, aber die Diskussionen entstehen eben manchmal hier ,mal da. Es hat ja auch mit dem Beitrag zu tun. Ich hoffe, dass die meisten sowieso alle Kommentare anschauen, insofern ist nichts verloren.
DDR_Flucht
Kommentare:
Die Schilderung einer späten Flucht in so entspannter Art ist ein schönes Zeitdokument. Ich kenne freilich auch ganz andere Fluchten. Die Familie meines Vaters flüchtete erfolgreich 1958, die Eltern meiner Freundin ohne Erfolg 1975, glaube ich. Das zog eine unangenehme Haftstrafe nach sich, bis sie freigekauft wurden. Dabei neige ich dazu, zu vergessen, dass auch die vielen Ausreisewilligen, die die Botschaften und Grenzübergänge belagert haben, ein aktiver und nicht unwichtiger Bestandteil der Revolution in der DDR waren, dass auch sie letztlich das Regime mit gestürzt haben. Ich habe Hochachtung vor deren Mut.
Meine Freundin und ich haben übrigens 1998 dann den Schritt zurück in Richtung Osten gemacht und haben das eigentlich nicht bereut.
Ich habe auch enormen Respekt vor allen, die sich in dieser Zeit dazu entschieden haben(wie mein Bruder in diesem Beitrag) einen diktatorischen Staat illegal zu verlassen, obwohl in der Geschichte und durch Zeitzeugen immer wieder über die brutale Vorgehensweise des Geheimdienstes gegenüber “Republikflüchtlingen” berichtet wurde. Dem Mut der Flüchtlinge steht aber auch der Demut der verbliebenen Angehörigen gegenüber, die ohne Wissen über einen friedlichen Ausgang dieser Revolution.
Im Gegensatz zu Guevara, der immer noch als Ikone für Revolution steht, obwohl er doch einen Staat hinterlassen hat, in dem Menschen von Seiten der kommunistischen Regierung verfolgt und umgebracht werden.
Diese tausenden von Menschen die ihr Leben für die Auflösung der DDR riskiert haben verdienen wenn nicht noch mehr Achtung.
Schöne Sache, gefällt mir sehr, auch wegen der offenen und ehrlichen Schilderung. Einige würden heute niemals zugeben, dass sie wegen Auto und Videorekorder 1989 alles stehen und liegen ließen und in die BRD flüchteten.
La vie de Hansi Hinterbacher
Kommentare:
ganz ohne Fitzelei, nur mit dieser herrlichen Sprache … Natur, Abenteuer, ein Held, ein glückliches Ende. Schönschön.
tolle film-reportage. eine lückenlose dramaturgie, die einem atemlos macht: hansi, wo läufst’n hin, hansi?
dass 2 der anerkannten Chefköche hier sich so äußern. Falls jemand die 3 Stunden – Sendung nicht gesehen hat, die Stoff geboten hätte für ganze Serien ähnlicher und größerer Abenteuer: Dies ist ein Auschnitt von Hansi Hinterseer wie er singt lebt liebt und leidet. Diese Sendung ist mit üblichem Bewusstsein nicht mehr fassbar, entweder, man zerhackt nebenbei seine Wohnung und sein Auto vor Verzweiflung oder man geht gleich selbst freiwillig in die Klapse, um wieder einigermaßen normale Leute um sich zu haben.
TRIVIA6
Kommentare:
Ich glaube, das ist ein Fall für Kerner….
MANN, das knallt, sagte der Tattergreis zum 15jährigen, glücklich, den richtigen Ton getroffen zu haben, schließlich lebte er schon lange im Heim und wusste nicht mehr so recht.
Gut. Sehr gut.
30
Kommentare:
eine Gebrauchsanweisung ? Antwort wäre nett.
… mediensatire.
wie immer ansprechend produziert.
gefällt mir.
Leider gab es ein Problem bei dem Titel.
Richtig heißt der Titel:
30. Oktober 1938.
Am 30. Oktober 1938 präsentierte der junge Autor Orson Welles im amerikanischen Radio das erste Real-Life Hörspiel der Welt. Es hieß Krieg der Welten. Die Menschen dachte es sei wahr und flüchteten vor den Außerirdischen in die Luftschutzbunker.
Das war eine kleine Neuauflage…
Das Ächzen den Buckewals
Kommentare:
Unterwasseraufnahmen vom August dieses Jahres in Miami Beach, wo sich eine riesige Walbeobachtungssation befindet. Die Mikrofone wurden an verschiedenen Stellen des Bootes befestigt. Man hört deutlich das Ächzen und Stöhnen der bedrohten und seltenen Tierart. Weitere Informationen siehe auch unter Wikipedia Stichwort “Bundestagswahl”.
Hört man das Ächzen und Stöhnen oder sind das lediglich Nebengeräusche von Motoren – oder beides? Die Bundestagswahl hilft nur begrenzt weiter.
Kardinaele und Konsorten
Kommentare:
Das finde ich ausgesprochen lustig. Hochkomischer Dialog. Hat mich an diese entsetzlichen Dauersendungen im Fernsehen zum Tod des Papstes und zur Wahl des neuen Papstes erinnert. Sehr schön finde ich im Moment den Satz: “Da ist ja auch dieser Jesus am Kreuz gerade… der ist da ja gerade sterbend.”
Best, Kolja
Wir waren Helden
Dies ist ein Erfahrungsbericht eines unbekannten Autors, hier in aufgrund der Spielzei
Kommentare:
Komischerweise werden die Beschreibungstexte hier vor den erlaubten 400 Zeichen beschnitten. Die vollstaendige Beschreibung haette so lauten sollen:
Warum leben wir noch? Vieles, das uns zu unserer “Sicherheit” im Laufe der Zeit aufoktruiert wurde, gab es z.B. in den 70er und 80er Jahren noch nicht…
Dies ist ein Erfahrungsbericht eines unbekannten Autors, hier in aufgrund der Spielzeitlimitierung beim Blogspiel etwas gekuerzter und editierter Form wiedergegeben. Ein weiterer Beitrag aus dem “NormCast”-Podcast.
Ich wuensche viele Déjà Vu`s :-)
…warum das mit dem Text da nicht funktioniert. ABER: Das Blogspiel ist super. Ganz toll gelesen!
Kolja / Breitband
wie die Zeit vergeht! Ein wildes und schönes Leben war das. Und hier ein toller Text darüber.
Es ist eine entindividualierste LESESPRACHE, profihaft steril gesprochen. Was soll daran gut sein? Herr Normkast könnte genausogut die ganze Sendeng moderieren, das würde garnicht auffallen. Wo bleiben Ecken und Kanten und Persönlichkeit? Irgendwie wohl aufgegeben vor lauter Anpassung an die Norm. Der Text ist fast o.k.,klingt aber auch sehr abgebrüht. Zu cool um echt zu sein. Da stimmt was nicht. Ist vielleicht auch einer dieser lancierten Beiträge, die von vorneherein schon auf das Siegerpodest gehoben werden.
bleibt mir die entscheidung der breitbandredaktion.
zuerst dachte ich ja auch: mensch, inhaltlich garnicht schlecht, der beitrag, wenns über die überreglementierung der heutigen bewegungsfreiheit und das ende des freigewählten sturzes vom apfelbäumchen geht.
leider stellte sich bei mir nach weiterem hören eher der eindruck ein, dass der beitrag in erster linie nicht mehr ist, als der pathetische abgesng eines generationssprechers an seine dahingeflogene jugend.
diese “damals war alles besser und aus holz” – haltung kann ich weder gut finden noch ist sie in irgendeiner art und weise klanglich ansprechend umgesetzt worden.
deswegen pflichte ich user_inaktiv in allen belangen bei: hier ist was faul, und wenns auch “nur” die mir anscheinend zunehmend unverständlicheren auswahlkriterien seitens der redaktion sind…
Zunaechst an “User_inaktiv”: Ich bin kein Profi, habe nie eine entsprechende Radiosprecherausbildung genossen. Alles, was ich in dieser Richtung mache (Podcasts und Buergerfunk) ist reines Hobby, mehr nicht. Das hier gehoerte ist ein etwas zusammengeschnittener Ausschnitt aus einer meiner Podcastfolgen, die in den allermeisten Faellen spontan entstehen. Wenn dann gesagt wird, ich koenne sogar die ganze Sendung moderieren, dann sehe ich das eher als Kompliment an :)
An “Cerval”:
Das stimmt, den Beitrag kann man deutlichst als “pathetischen Abgesang eines Generationssprechers an seine dahingeflogene jugend” ausdeuten. Vielleicht hat mir der Text gerade deswegen so gut gefallen. Urspruenglich wollte ich ihn auch nochmal komplett neu einsprechen, da die erste Version, aus der dieser Zusammenschnitt entstanden ist, doch ein paar Stellen beinhaltet, die sprachlich sicherlich anders haetten betont werden muessen. Aber: Siehe oben! Ich bin kein Profi…
…und letztendlich ist es “nur” ein Spiel…
Ich sehe Blogspiel als offenen Wettbewerb. “Ecken und Kanten”, aber bitte. Bühnenreif gesprochen: auch gut. “Persönlichkeit”: Ja. Muss aber nicht. Und über “echt” und “unecht” würde ich nicht gerne entscheiden müssen, aber wer den Unterschied begriffen hat, soll bitte schön unbedingt ein Blogspiel zu dem Thema machen! Ich würde es mir anhören. Und mit allem Einfluss, der mir zur Verfügung steht, “lancieren”.
Kolja / Breitband
ist ja nichts gegen Dich. Was mich allerdings wirklich wundert: Deine Stimme klingt nicht so, als ob Du zu dieser “harten” Generation gehörst, die so heldenhaft überlebt hat. Noch mehr wundert mich allerdings, und da möchte ich eine ganze Reihe von Beiträgen und auch die Blogspiel-Sendung insgesamt mit einbeziehen, wie anscheinend einer den anderen nachäfft und auf flott und modern und zeitgeistmäßig macht. Ein paar undefinierbare Gluckersounds zusammengeschnitten, Regler hoch, Regler runter, klare deutliche “sympatische” Aussprache – alles ist so werbeclipmäßig , unterschichtenradio- und tvmäßig. Ich vermisse Persönlichkeiten, die sich eine Teufel darum scheren, ob sie in irgendeinem Trend an der Spitze herumreiten oder nicht. Wie kann man sich an solche Kommerzsendungen / Zeitgeistsendungen anhängen? Ist das nicht genauso platt wie dieses dämliche Konsumgehoppel, bzw. die Fortsetzung im “Privaten”. Wo sind die Helden von damals, die sich auch mal gegen den Wind stellen? Diese ganze flotte Linie ist ein Produkt der kaufenden Gesellschaft, mal kurz in den Laden gehoppelt und sich mit Produkt XY das neueste “In-Gefühl” besorgt, gegen Bares, versteht sich. Anstatt hier kritiklos mitzuflippern, halte ich es für besser, Sand ins Getriebe zu werfen. Dann werden die Helden von damals zu (notwendigen) Helden von heute. Wenn ich das Radio aufdrehe und die ganze bunte Welt der Plattsender auch nur kurz anzappe, wird mir irgendwie übel und man bekommt das Gefühl, in einer Zirkuswelt zu leben von Zombies, die immer gut drauf und stets bereit sind, sich die neuesten Gags an den Hals zu hängen, um ja nicht als “out” betrachtet zu werden. Jeder Haufen Hundescheiße hat dagegen mehr Atmosphäre und positiven Inhalt, wie dieses extrem nervige Zeitgeistgegackere. Mein Fall ist es nicht!
@”User_inaktiv”:
Hmmm… das ist interessant. Mir geht dieses normale “Radiogetue” in den allermeisten Faellen auch auf die Nerven, beispielsweise in diversen “Morning Shows” mit “pseudo-hippen-gute-Laune-Typen”…
…oder auch die aufgesetzt-klingenden, typischen Stimmen, wie sie z.B. der Sprecher hat, der fuer den TV-Sender “Premiere” die Filmtrailer “moderiert”. Viele moegen das, ich finde es zu kuenstlich. Aber das ist eine rein-subjektive Empfindung meinerseits…
Daher wundert es mich -wenn ich deine Ausfuehrungen richtig interpretiere- dass du mich anscheinend in eine zumindest aehnliche Ecke schiebst. Bisher wurde mir naemlich in den allermeisten Faellen gesagt, dass ich eher “traditionell” sprechen und moderieren wuerde, was ich wiederum aehnlich sehe, denn ich bin mit Radioleuten wie z.B. Werner Reinke und aehnlichen im Ohr aufgewachsen. Die haben mich auch zweifelsohne beeinflusst, was gluecklicherweise dazu gefuehrt hat, dass ich z.B. mit Werner Reinke in diesem Jahr auch ein laengeres Gespraech genau ueber diese Themen (z.B. “Radiopersoenlichkeiten”) fuehren duerfte, welches ich auch im Rahmen meines Podcasts veroeffentlicht habe (“NormCast”, Folgen 82 und 83).
In diesem Blogspiel-Fall ist es aber natuerlich so, dass ich etwas abgelesen habe und so etwas wirkt natuerlicherweise manchmal “kuenstlicher” als wenn man wirklich frei und spontan spricht.
Am gestrigen Abend habe ich den Beitrag auch in meiner Buergerfunkradiosendung im hiesigen Lokalradio gebracht und es wiederholte sich bisher das, was nach der “Erstsendung” im Podcast auch schon der Fall war: Viele Leute fanden es nett und fragten nach einem Textabzug.
Der findet sich uebrigens hier (falls jemand der Mitlesenden es haben moechte):
http://www.normcast.de/diverses/so-wars-damals/
Nun denn. Man kann es halt nicht allen recht machen, man kann es allerhoechstens versuchen – wenn man denn will.
Ich freue mich auf jeden Fall, dass es “unter`m Strich” positiv aufgenommen wurde und wuensche `rundrum frohe Festtage!
aber natürlich ist dein Beitrag nicht “ohne” und das sollte auch garkein Totalveriss sein….Nur fehlt den meisten Leuten der Mut zu sich selber, und daher imitieren anderen Schwachsinn, von dem sie glauben, das er irgendwie ankommt und werden dann zu einer hampelden Marionette und fühlen sich eventuell extrem grossartig dabei. Ich glaube, es gibt eine persönliche Schiene, mit der man die Welt durchschippern kann. Da hat man automatisch Respekt, weil man merkt, dass etwas dahinter steckt, wenn man vielleicht auch nicht genau weiss, was. Diese Hohlheit, die auch du beschreibst, wittert man sofort. Da rede ich doch lieber mit einer Plastiktüte vom Aldi, die kann einem mehr sagen wie alle MorningMikes und EvenningAnneWills zusammen.
OhrenTerror – Seelentest
Wer wurde schon mal so an der U-Bahn angesprochen?
Ich!
Was hätte ich sagen sollen?
Klar, 700 Euro!
Woher soll ich wissen wie viel meine Seele wert ist?
Für alle, die das ebenfalls nicht wissen gibt es offizi
Kommentare:
Zantow, wo ist Deine Stimme in diesem Höllenspektakel?
.. der Herr Knauer ist mehr der Jauch Typ …
Frohe Weihnachten “Brennpunkt+”. Ich glaub im nächsten jahr bin ich wieder in b. Denn würd ich mal sagen bis dann…
Bahnstreik
Leider erst jetzt online. Sogar zu spät für den Jahresrückblick. Vielleicht tut sich ja noch was in dieser Woche. … Man hat ja schon lange nichts mehr gehört..
Kommentare:
diese Tal soll ja berühmt für seine Zusammenrottungen sein. Dass Ohrenterror das gefunden hat! Respekt.
Hommage an den Rauch
Kommentare:
Ich fand das echt witzig…
Das hat was…
Hätte noch provokativer herkommen können…
Gruß Amina
Frauen-Preview
Gehören alle Kinosäle Feministinnen oder trinken Frauen einfach mehr Sekt?
Lektion interkult
Alone
Miegeltage
Es geht um die Verehrung einer Dichterin mit unbestrittener NS-Vergangenheit.
Doch wie gehen die Parteien damit um?
Ein Reportage-Bericht.
Kommentare:
… schön. schön in sein offenheit. kein moralisierender kommentar. in gleich mal ein bischen nach agnes miegel gegoogelt ….joo
Cebit Spezial – Montag
Kommentare:
… die angenehme, ruhige und bestimmte Art des Fragens. Solide. Wenn auch nicht live.
.. live on tape … wie Breitband .. :)
Cebit – Dienstag
Wannetod
MDCLXXXIV
Wannetod Neu
Schlafender_Stier01
Das Ausland soll schöner werdn
Er findet Deutschland einfach zu schön. Doch es tut sich was im Ausland. Wir weisen in homeopatischen Dosen auf positive Veränderungen im Ausland hin. Und vielleicht traut er sich dann doch irgendwann…
TheEndOfTheTape
Kommentare:
… aber gelöscht ist das nicht!
Wer beim löschen aufnimmt löscht das Band nicht wirklich, aber die L ü c k e ist gefüllt! Danke!!!
Der Silberschatz
Kommentare:
Ich hätte das Silber auch mitgenommen. Immerhin beweist es sich damit, dass da schon ein Schatz vorhanden ist, in der Geschichte, ein echter!
Whaddayathink
Kommentare:
Das ist ja ‘ne schöne Sammlung verschiedenster Deutscher Idiome. Das gefällt mir ganz gut. Allerdings ist der Schnitt für meinen Geschmack etwas langsam. Ist das mit Kassettenrekorder bearbeitet?
Wenn die O-Töne etwas dichter kämen, hätte es mehr Drive. (Der vermutlich osteuropäische Herr, der die Anekdote mit dem eingeklemmten Mann anbringt, ist kein sehr guter Erzähler; das bremst auch etwas.)
Meine Meinung. Grüße, Dan.
Ja, Du hast recht – hätte mehr Drive mit kürzeren Pausen – haben mit Minidisc aufgenommen und können so ne knackigere Version schneiden. Der Track ist ohnehin nur ein kleiner Auszug aus der “Sammlung”.
Danke für Deine Meinung!Grüße PW
Die Idiome machen das Thema sehr vielfältig und vor allem Appetit auf mehr (Schnittarbeit; s. oben).
Die Aussagen überraschen mich aber, denn sie klingen wie 1970. Inzwischen ist doch vollkommen klar, dass sich das Berufsbild “Hausmeister” in einen haustechnischen und in einen Servicebereich (Concierge) aufteilt.
Natürlich ist ein Hausmeister kein willfähiger Gefährte des Mieters, aber die typische “spielen verboten, ich will meine Ruhe”-Einstellung halte ich trotzdem für veraltet.
Phonetrack 1
Schreinemakers im Interview
Kommentare:
fake im internetkontext. siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Fake. finde das einen sehr interessanten beitrag von zantow. auch nicht zu reißerisch vorgetragen. sprecher berücksichtigt auch die erwartungshaltung der quizkandidatin. fake – ein großes thema auch im kunstkontext. leseempfehlung: die fälschung der welt von william gaddis.
Leider ist die Anwendung von fremden Interviewmaterial sehr verbreitet – auch in Printmedien.
Die meisten Radiointerviews sollten aber auch vorher geschnitten werden, denn Interviewpartner können unberechenbar sein. Ich denke da an Hape Kerkeling als Hundefänger: http://de.youtube.com/watch?v=73ac3kW69Aw
Hat mich angenehm überrascht der Ausritt in die Untiefen des Schreinemakerschen Klimbim- und Esoterikuniversums. Habt Ihr den Bildungsauftrag angenommen?
Hallo Raspe,
einen Auftrag hatten wir nicht. Aber Bildung ist ja trotzdem nie verkehrt..
übrigens schöner Link mit Herrn Kerkeling..
Nichts
Kommentare:
einer reflektiert noch.
liebe grüße
death tape
Am 18.11.1978 wurden in Guyana 921 Menschen getötet.
Darunter 276 Kinder.
Kommentare:
…, lieber Stephan, noch ein paar hintergrundinfos zu den o-tönen?
gruß in den süden
detlef
als filmische ergänzung: http://de.youtube.com/watch?v=wCV_c7SmC-s
ich war als 13-jähriger von dem bericht und den bildern so erschüttert, daß mir die geschichte bis heute nachgeht: ein sektenführer, der seine anhänger in den massenselbstmord treibt. eine art mißbrauchsgeschichte: der “vater”, der seinen selbstsüchtigen impuls zu einem untergangsszenario steigert, dessen suggestiver dynamik er seine “kinder” ausliefert und das ganze noch als wohltätigen akt tarnt.
BraunSchuggahhh
Gartenbau-Patent
Discovering rooms
Kommentare:
in diesem raum würde ich gerne länger verweilen. mit minimalen eingriffen bekommt das ganze eine völlig andere richtung. da kommt etwas leise und doch sehr eindrücklich. freue mich sehr über diese bearbeitung. hoffe, den beiden anderen geht es ebenso. ich darf sie hier noch einmal vorstellen: das sind tanja rehberger und frank piochowiak. tja, danke.
auch von mir. Es ist schön, wenn die Ideen Kreise ziehen. Pio
ich fuehl mich nicht mehr
Kommentare:
sbs radio melbourne ist eine oeffentlich-rechtliche radiostation in australien. jede stunde wechselt die sprache – insgesamt 68 sprachgruppen versorgen ihre communities mit nachrichten in der landessprache.
die deutsche gruppe sendet eine stunde pro tag. es gibt den kaffee klatsch, das wunschkonzert, eine jugendsendung und ein kinderradio.
mehr unter www.sbs.com.au
ah, mist. hab gerade gesehen, dass der link fuer den ganzen beitrag abschnitten ist. der beitrag und die sendung von switch:on (das ist die jugendsendung von sbs) koennt ihr hier anhoeren: http://lila.podspot.de/post/switchon-no-2/
DER MINISTER
Kommentare:
wer nicht faßbar werden will, bleibt auf der flucht. was ist ein autor ohne autorschaft? da ist das netz wie ein aquarium: man streut futter aus und wartet, was passiert. wartet, wartet … hoffe, du verstehst das nicht falsch. halte dich wirklich für talentiert.
auf der Flucht hast du Aktion und Speed, wenn du wartest verklebt dir das Gehirn. Bin schon wieder weg – muss weiterfliehen…!
31 Stunden und 14 Minuten
Fucking Wilhelmshaven
Peter Poltergeist
Blutsauger
Kommentare:
schön metaphorisch nutzbar, zu heutigen Zeiten!
Ich freu mich drauf

Kommentare:
…erahnen wie aufwendig das war. sehr schön