Fiktion

Kabbalah – Mystery Audiobook

16.10.2006 – macqjones

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Die Gefühlskonserve

17.10.2006 – _Deef_

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22.10.2006 – klaus hagen

ähnliche geschichte erlebt. im zug nach hh. oh gott. aber schön die emo-konserve hier zu treffen.
morgfen kommt mein beitrag unterwegs im flieger und neben dir sitzen zweibusiness-nomads. mitgeschnittener o-ton von managersprache par eksellllence!”

Von Mäusen und Gitarren

20.10.2006 – Dieindien

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04.11.2006 – Christoph Gries

Interessante Frage – aber noch besserer Schlussakkord! Würde ich gerne mal in einem Club hören…

Exilenzinitiative

27.10.2006 – PlasteElaste

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Andersens Kaffeetasse

30.10.2006 – Andersen

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Pinguine

30.10.2006 – Gisselbrecht

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21.11.2006 – Ricardo Castro

mir gefällt’s nicht so sehr.

bei hagenbeck in hamburg (www.hagenbeck.de) gibt es humboldtpingus zu sehen..

;)

hast noch mehr von zootieren auf lager?

Nashörner

01.11.2006 – samplecat

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I dont like sundays

04.11.2006 – Dr.Wellnkamm

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04.11.2006 – Benno Kieselstein

I hate Spam

Die Fanfarenzug-Waschanlage

04.11.2006 – Jokusch

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05.11.2006 – rainer untch

einfach lebensnotwendig. das ist seriöser journalismus. da werden sachen ans licht gefördert, die die welt wissen sollte. machen sie weiter herr tietz, investigativ wie immer. der pulitzerpreis ist eine fragen von monaten.

Wald Feld und Moor

05.11.2006 – Lonyl

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05.11.2006 – rainer untch

…war jau auch einer, dem man beim botanisieren mal ein mikro hätte mitgeben sollen.
exotisches stück. so was kann nur ein audioblog leisten.

Goethe ist geil

05.11.2006 – Zubena

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Oh Europe my fortress

06.11.2006 – soniclab

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Der Regen wimmert

07.11.2006 – Florian

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Das Neonazigeschenk

07.11.2006 – Kirschbrot

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Versuch einer Herbstwaldreise

09.11.2006 – Bretzenklaus

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Große Erfindungen- kleine Erf

10.11.2006 – SatteKatze

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10.11.2006 – Daniel Kehr

Das Ding hat offensichtlich nicht die richtige Samplingrate für den Flash-Player. Wenn man den Track runterlädt, kann man ihn aber immerhin mit Normalgeschwindigkeit hören. Ansonsten: ganz schön merkwürdige Wortspiele. Habe nicht alles verstanden. Aber warum nicht auch mal ein anspruchsvolles Comical?

07.02.2007 – Daniel Kehr

ich hab’s nach langer Zeit mal wieder im Flash-Player gehört. Das war zwar nie so gedacht, aber Chip & Chap erklären die Welt hat auch was. Es gibt dann bald auch mal eine zweite Auflage von SK. Würde es gerne ebenso gestrafft raufladen, aber das kriege ich bei den Kollegen nie durchgesetzt. Ähihihihihiiii !

Der Tod kam mit dem Klick

10.11.2006 – Malcolmeric

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10.11.2006 – Daniel Kehr

Auch wenn das Konzept, Figuren sich ihrer Fiktionalität bewusst werden zu lassen, nicht ganz neu ist, klingt das hier im Zusammenhang mit Blogs ganz glaubhaft. Die “Live-Haftigkeit” gibt mir als Zuhörer (nicht User!) doch das Gefühl direkt verbunden zu sein, ja gebraucht zu werden. Und das wollen wir doch alle: gebraucht (nicht benutzt!) werden. Ein Bisschen zu weinerlich ist das Ganze dann aber doch.

Erich Honecker und die Mauer

12.11.2006 – Kirschbrot

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13.11.2006 – Daniel Kehr

Ach du Scheiße! Eine Parodie lebt davon, dass Duktus, Rhythmus und Wortwahl derjenigen der parodierten Person entsprechen. Soweit: nicht ganz so gut. Ausserdem sollte auch die Stimme der der parodierten Person zumindest ähnlich sein: Soweit eine Katastrophe. Drittens muss das Ganze einen plausiblen Sinn ergeben.In dieser Hinsicht: kein erkennbarer Zusammenhang. Seid Ihr jung? Seid Ihr unbedarft? Oder ist das Ding dann doch eher unpolitisch? Dann verwendet bitte keine Politiker als dramaturgische Akteure! Mal im Ernst: Parodie ist ein schwieriges Genre. Würde ich erst nach einiger Übung der Öffentlichkeit zumuten. Gruß, Dan.

Der chaotische Wecker

15.11.2006 – M.J.

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16.11.2006 – C Nolte

Bisschen viel Genulle und Gemäusel für meinen Geschmack. Außerdem heißt das Gegenstück zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MSZ), Mitteleuropäische Zeit (MEZ).

Warum arbeiten Sie

16.11.2006 – brennpunkt+

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18.11.2006 – klaus hagen

Da muß man ja fast aufpassen, daß man nicht zu nah an den
pc kommt. klasse, wie immer.

Pendelpod – Area52

17.11.2006 – pendelpod

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20.11.2006 – upunkt rpunkt

Hallo Pendelpodcaster, ihr macht ja echt nette Sachen. Daß der Japaner Außerirdischer ist habe ich ja auch schon ein paar Mal gedacht. Dass Sony den Alienilluminaten gehört hatte ich auch schon verdächtigt. Aber bitte, bitte, bitte schafft euch mal ein 50 € USB-Mikro an, das braucht ihr wirklich! Denn dann kann man euch auch mal auf besseren Boxen hören.

der bär hörspiel

20.11.2006 – ulf

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20.11.2006 – Peter Licht

irgendwie höre ich bei diesem Beitrag fast nichts, oder eher fast nur Vogelgezwitscher…kannst Du das noch einmal reinstellen, etwas besser abgemixt?

Multifunktionskünstler

20.11.2006 – abumala

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20.11.2006 – carsten berger

Bin gerade neu hier. Aber das ist ja schon mal witzig. Das “Öffnen einer Tür spirituelle Handlung” CaBe

super sauber

21.11.2006 – Leolo

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21.11.2006 – Norbert Herrmann

knapp und kurz und alles blüht auf, letztendlich.

OT – Weltformel

21.11.2006 – zantow

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gedankenstalten

22.11.2006 – test-user

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22.11.2006 – bernadette johnson

gefällt mir sehr, dieses Stück. Kommt ganz aus dem Körper heraus und gibt unaufdringlich eine Stimmung wieder. Da wird Lebendigkeit in ihrer Vielschichtigkeit vermittelt – was eben Klangkunst ausmacht.

Coruum Mystery-Roman

23.11.2006 – earpaper

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23.11.2006 – Daniel Kehr

Zunachst mal zum Ausschnitt: Ich halte den Text nicht für besonders stilsicher. Nur mal zwei Beispiele:
Kann mir jemand sagen, wie “Sinistra” mal eben so schnell das Ende eines Stahlseils mit dem Trapezgurt (,der in der Folge durchweg nur Trapezgurt genannt wird) verbindet? Zange und Muffen? Ist am Seil ein Haken oder Karabiner?
Kleines Quiz: Wie oft kommt das Wort “Kiesel(stein(e))” vor? Gibt’s ausgerechnet im Wortfeldbereich Geologie keine Synonyme?
Bei mir hätte der Roman jedenfalls bei einem Wettbewerb keinen Stich gemacht. Klingt für mich wie John Sinclair. Aber keine Sorge, das wird ja auch gelesen.

Irritiert war ich allerdings von der Werbung, die hier explizit mit kommerziellem Interesse betrieben wird. Wollen wir das hier? Reicht der Link zur Homepage etwa nicht? Entspricht das dem Geist dieses Forums? Oder bereiten wir uns auf das Thema der nächsten Blogspiel-Sendung vor? (Blogs und Kommerzialisierung).—-Ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht…

Pendelpod- Japanertag

24.11.2006 – pendelpod

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25.11.2006 – Stefan T.

:-)

Ich auf Platz 2! Da mach ich doch gleich mal einen Screenshot!
Votet kräftig weiter!

Stefan

Hes back

25.11.2006 – Gentle

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25.11.2006 – Ludwig Mey

Was hat das mit Starwars zu tun???

Charles

26.11.2006 – yargora

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kriegsporno – 1991

27.11.2006 – Leolo

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27.11.2006 – alexander peters

die kombi porno und krieg gab es schon etliche male. und das bloße zusammenlegen von erregungsgeräuschen und kriegsakustik ist zu einfach. da fehlt mir die idee.

Kiwi On Air

29.11.2006 – Kwiat

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madammady

02.12.2006 – madammady

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unpersonal communication

16.12.2006 – Sixtus

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16.12.2006 – Daniel Kehr

Fiel mir auch schon auf, dass gewisse Aspekte der Kommunikation im elektronisch-ferntextlichen Austausch nicht transportiert werden. Vor Allem in einem Forum wie diesem, wo sich die Teilnehmer in der Regel nicht kennen. Humor ist heikel, Ironie fast unmöglich. Wenn man allerdings versucht, sich auf’s Wesentliche zu beschränken und sich ein wenig mit Semantik beschäftigt, erleichtert das das Verständnis.
Ich halte übrigens auch nichts davon, auf Groß- und Kleinschreibung und die korrekte Verwendung von Kommata zu verzichten. Gerade weil man ein “reduziertes” Instrumentarium zur Kommunikation verwendet, werden diese schriftsprachlichen Kleinigkeiten zu wichtigen Informationsträgern. In diesem Sinne ist vermutlich auch die Verwendung von Emoticons sinnvoll, solange darüber Einigkeit besteht, was die einzelnen Symbole an zusätzlicher Information transportieren sollen. Man kann sich allerdings auch ganz hervorragend über Smileys missverstehen.

Dahlemer Dudeldiwan 972

21.12.2006 – b.b.kohl

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21.12.2006 – Philipp Kohl

Das Berliner Uniradio hat eine Literatursendung namens “Dahlemer Diwan”. Darin veröffentlichen literaturbegeisterte Studenten ihre Beiträge. Entweder sprechen sie über Literatur oder sie versuchen sich selbst an welcher. Aber niemand hört das. Vielleicht, weil die meisten Radiotuningknubbel für die zarte Frequenz des Offenen Kanals* zu grob sind. Aber sicher auch, weil es nicht dudelt. Denn was im Radio nicht dudelt, wird weggeknubbelt.

Ich habe diesen Missstand erkannt. Ich habe eine Literatursendung so grausam durchformatiert, dass sie unüberknubbelbar dudelt. Den “Dahlemer Dudeldiwan 97,2″ – Voll die Literatur. Hier wird jeder geduzt. Nicht nur der Quizteilnehmer Martin Walser, wenn er ein Meet & Greet mit Marcel Reich-Ranicki gewinnt. Lassen auch Sie sich duzen. Stellen Sie sich der literarischen Bedudelung.

Viel Vergnügen,

b.b.kohl

* auf dem diese Sendung jeden zweiten Sonntag im Monat läuft.

Julia Wege zum Magister

24.12.2006 – Universal

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26.12.2006 – Nathanael Siering

Und auch witzig gemacht. Aber schauspielerisch lässt sich noch einiges machen. Trotzdem: Campusradios müssen leben! Macht weiter!

Julia rennt Folge 3

04.01.2007 – Universal

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sie reden

04.01.2007 – gis

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Die Analysten 1

05.01.2007 – Leolo

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05.01.2007 – Matthias Loewy

Stagnation ist Rezession – das Auf und Ab

an der Börse und seine Medienpräsenz als

fortlaufendes Spektakel.

“Die Anleger sind wieder einmal einem

Wechselbad der Gefühle ausgesetzt”

19.02.2007 – Michael Frings

Gefällt mir gur. Ich weiß, vieviel Arbeit das Sammel, Normalisieren,…das bedeutet.
Ein wenig fehlt “Dramaturgie”. Mein Vorredner bedeutete es schon., aber.. intensiv.

Gefahr durch Fahrräder

05.01.2007 – Rasputin

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05.01.2007 – Christian Gude

…der gute Rasputin das eine oder andere Mal das Stück “Folgen Sie den roten Punkten” von Joachim Rohloff (PLOPP-Gewinner 2004) gehört hat… Wenn nicht, dann wäre das meine Hör-Empfehlung.
Trotzdem: die Idee ist und bleibt gut.

07.02.2007 – Philipp Hoffmann

Einer meiner Lieblingsbeiträge hier (zurecht in den best of blogspiel).

26.05.2007 – Juan Carlos Lopez

Wirklich originell!
The winner of the week.

protonenstrahl

08.01.2007 – Peter

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10.01.2007 – Norbert Herrmann

hatte Glück. Auch ich, der ich schmunzeln durfte ob der Erzählung.

unterwegs denke ich an

09.01.2007 – jan

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10.01.2007 – Michael Frings

Es sind die Gedanken, die treiben. Auch unsere Fantasie. Es muß wirklich nicht alles so tötlich plakativ sein.
Ist in Ordnung!

Autorenlesung des Romans Die

18.01.2007 – donalfunghi

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Knuddelbums Teil 1

18.01.2007 – Knuddelbums

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Domina Claudia

19.01.2007 – Milchstraße

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19.01.2007 – Calogero Lauricella

Na gut, dass ich zwar kein Latein spreche; aber dafür italienisch. Denk, somit habe ich es kompensiert. :)) :))

02.02.2007 – Daniel Kehr

Da ich mich bisher zum Stück noch nicht geäußert habe will ich das jetzt nachholen:

Idee: ist ganz gut. Aber es wurde ein Format gewählt, das dann nicht konsequent verfolgt wurde.

Format: Man sollte meinen, das Format sei eine mittägliche Talkshow. Die Frage “Geht’s jetzt schon los…?” und das Folgende (“Leneca ich will’n Kind von dir”) hat mit dem Format offensichtlich nichts zu tun und ist für Aussenstehende eher kryptisch.

Ferner hört man die Moderatorin nur ganz am Anfang, was in normalen Talkshows nie vorkommt, weil da Leute als Moderatoren angestellt werden, die sich selbst gern reden hören. Am Ende kippt das Format in einen Spendenaufruf bzw. nicht mal das, sondern in einen Trailer für eine Stiftung.
Trotzdem wurde offensichtlich der ursprüngliche (Theater-)Text als Hörspiel eingerichtet (“… schon über 2000 Jahre alt sind…”). An der Stelle stimmt das Format halt gar nicht mehr. Fazit an dieser Stelle: Idee gut. Buch schlecht.

Atmosphäre: Kommt überhaupt nicht auf, wurde nicht produziert, gibt es nicht im Publikum. Der Pausengong klingt in Wirklichkeit sicher besser als der a capella- Versuch ihn nachzusingen.

Sprecher/Sprachregie: Beim ersten Hören fragte ich mich wirklich, ob die das ernst meinen: ” Ein Weißer…”. Na ja, der Schwabe hat es sprachlich schwer, wie man an unserem Präsidenten und dem Innenminister sieht (vielmehr hört), aber die Sprecher hier bleiben unter ihren Möglichkeiten.

Schnitt/Produktion: Gibts ja überhaupt nicht. Das macht ja nichts. Muss auch nicht sein. Aber dann müsste man wenigstens einen Take nehmen, der gelungen ist.

Humortheorie: Schwieriges Thema. Die Pointe(n) ist (sind) recht schwach.

Fazit gesamt: Das Ding ist als künstlerischer (kreativer) Audioblog nicht besonders gut. Aber das hat Potenzial. Es sei denn, Milchstraße glaubt sie hätte das Optimum aus dem Stoff herausgeholt. Wenn ich Optimum übersetze kommt dabei quasi Nonplusultra raus. Ich glaube der Lateinkurs kann das besser.

Knuddelbums Teil 2

19.01.2007 – Knuddelbums

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24.01.2007 – Claudia Reese

Hätte ich nicht einschlafen können, vor lauter Spannung und der Frage: Wie gehts denn weiter?

Sehr kindgerecht und schön gesprochen. Hast Du das selbst geschrieben oder ist der Text von wo wem anders, und wenn ja wo oder wem? (Du verstehst)

lenz24hours

20.01.2007 – emzetka

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20.01.2007 – Mario Keipert

Dies ist nur die Kurzfassung einer längeren Sendung, die Auftakt ist für eine Fortsetzungsserie über Jakob Michael Reinhold Lenz. Die ersteFolge in ganzer Länge gibt es auf www.lenz24hours.com. Demnächst da wie hier auch mehr über unseren eigenwilligen Gefährten…

Antiterrorkämpfer

21.01.2007 – lauschrausch

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21.01.2007 – Julia Schäfer

Tut mir leid, dass mein Blog die falsche Bitrate zu haben scheint. Ich hab sie vorher gecheckt und da waren es 128- komisch! Na ja, ich werde mich an die Macher der Webseite wenden und sie bitten, den Blog auszutauschen. Bis dahin müsst ihr ihn euch schneller vorstellen ;-)

Tragische Modernisierung

23.01.2007 – DonCayetano

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24.01.2007 – Norbert Herrmann

aber ich habs trotzdem drei mal gehört.

Cadmus und Harmonia

26.01.2007 – Milchstraße

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29.01.2007 – Jürgen Gisselbrecht

ja, damals im Schülertheater haben wir auch so gesprochen und fanden uns supertoll
aber man sollte doch ‘ein wenig’ am Inhalt, Dramaturgie, Regie, Sprachregie und dem ganzen Rest feilen ;)

31.01.2007 – rainer untch

Das Stück ist schwach. Und ich shee gerade, dass das Stück letzte Woche noch schwächer war! Nun, eine echte Community sollte sich mal empören!

01.02.2007 – Daniel Kehr

I did, oh yes I did.

01.02.2007 – Ludmilla Walterens

stimmt schon…is nicht der hammer, das Stück, aber andererseits frage ich mich warum hier so ein aufsehen drum gemacht wird, nur weil mal kein alteingesessener gewonnen hat, was seid ihr denn für eine krasse “community”?
und mal was anderes….warum schreibt man nachts um 1 kommentare auf einer audioblogseite???

01.02.2007 – Daniel Kehr

… besteht nicht darin, dass es sich bei Milchstraße um Neulinge handelt. Jedem sei ein fair errungener Sieg gegönnt.
Die Schwierigkeit liegt darin, dass der Beitrag “Domina Claudia” letzte Woche nach allen Regeln der Kritik der schlechteste Beitrag insgesamt war, der aber ausschließlich von nicht objektiv urteilenden Freunden zum Sieg gevoted wurde. Das schadet dem Blogspiel in verschiedener Hinsicht:
Erstens werden, falls das so weiter geht, weniger Beiträge hochgeladen werden, weil bei einer Mitspieleranzahl von etwa 100 gegen eine Fan-Lobby einer ganzen Jahrgangsstufe nichts auszurichten ist; das macht so einfach keinen Spaß und ist nicht fair.
Zweitens entsteht ein Schaden für die Community, da nach den beißwütigen, erkenntnisresistenten Reaktionen auf an sich recht zivilisierte Kommentare, das Kommentieren sich nicht zu lohnen scheint. Ich halte aber die Möglichkeit sich über Beiträge auszutauschen für die eigentliche Hauptsache des Blogspiels. Keine Kommentare = langweiliges Forum = Existenzbedrohung.
Drittens wird der Auftraggeber D-Radio Kultur sich das nicht lange bieten lassen. Wenn häufiger Beiträge derart minderer Qualität gewinnen, glauben die nämlich, dass nur Schrott auf Blogspiel unterwegs ist und ruck zuck werden Sendung und Forum eingestellt. (Nebenbemerkung: Es war mit Sicherheit kein Zufall, dass der Wochengewinner in der letzten Sendung (entgegen der Gewohnheit) unkommentiert ganz am Ende gespielt wurde.
Ich halte das alles nicht für übertrieben und hoffe ein wenig zum Verständnis beigetragen zu haben, warum sich der Eine oder Andere Sorgen macht.
Es gibt hier einige Mitspieler, die noch viel in der Schublade haben, die sich tagtäglich mit der Konzeption, dem Scheiben und der Produktion von kreativen, künstlerischen und interessanten Hörstücken beschäftigen. Die möchten dieses Forum behalten und es nicht in Misskredit gebracht sehen.
Ich nehme an, dass meine Einlassungen an dieser Stelle wieder von Einigen “Freunden der Milchstraße” als Affront aufgefasst werden, aber ich kann nicht immer auf “Leberwurstigkeit” Rücksicht nehmen. So stellt sich mir die Faktenlage nun mal dar.

p.s.: Eine ausgefeilte detaillierte Besprechung des Beitrags “Domina Claudia” folgt gegebenenfalls noch unter dem entsprechenden Thread.

p.p.s.: Ich verstehe nicht was der letzte Satz von Millis Kommentar implizieren soll. Grundsätzlich ist es jeden Mitspielers höchsteigene Sache wann er aus welchen Gründen auch immer meint kommentieren zu wollen; oder wie klingt die Frage “warum kommentiert jemand um 6 Uhr Abends auf einer Audioblog- Seite?” ? Genau so blöd, oder? Na dann.

30 Jahr

26.01.2007 – hoerspielcom

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26.01.2007 – Matthias Loewy

kann mich aber natürlich gut errinnernm
Prima Arbeit. Gut dass die Sprecherinnen
und Sprecher so klingen wie con der Straße.
Schön natürlich. Max

30.01.2007 – Jürgen Gisselbrecht

noch zur Info:
10 Menschen, von 10-55 Jahren, lesen die ersten Sätze von
Ingeborg Bachmanns Erzählung »Das dreißigste Jahr«

31.01.2007 – Volker Birne

…als Agenten vorstellen und würdest du an meiner Tür klingeln, ich würde dich nicht reinlassen. Vielleicht bin ich der einzige, der es nicht mehr lesen kann, warum geradu du ein Stück nicht gut findest, jedoch finde ich es weder unterhaltsam noch informativ. Nichts für ungut, aber ich will Dan wieder, dessen Kritiken lasen sich einfach schöner.
Ansonsten aber viel Erfolg mit deinen Hörspielen. Das hier soll ja nicht heißen, dass dir keine Tür offen steht.

31.01.2007 – upunkt rpunkt

Endlich mal. Anspruch, Idee, Umsetzung – gutes Stück.

31.01.2007 – protonenstrahl

sondern schön produziert, angenehm Alibikunstmäßig. Peter

[filed under: Man muss schlechte Resonanz nicht immer mit voreingenommener Kritik vergelten.]

01.02.2007 – Norbert Herrmann

Ist Ingeborg Bachmann schon siebzig Jahre tot?

01.02.2007 – Hadschi Halef Omar

Nein, Ingeborg Bachmann ist schon 33 Jahre tot. Aber ich glaube, die Antwort ist dennoch falsch.

protonenstrahl Blut

27.01.2007 – Peter

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29.01.2007 – Jürgen Gisselbrecht

also ich finde manche Texte könnten in der Schublade bleiben.
Und dem Sprecher kann ich nicht folgen, liegt wohl an der wohl versucht männlich-rauchigen Stimme, also Bukowski ist schon tot ;)

31.01.2007 – protonenstrahl

Mir können viele nicht folgen, die Stimme ist, so leid es mir tut, nicht so versucht, sondern sie war (leider?) in der Situation wirklich so, ist eben keine professionelle Produktion, nur eine simple Aufnahme, uncut. Und der Text ist in einer schwierigen Phase entstanden – wenn er dir nicht gefällt, dann ist das ok, ich wollte den Text einfach noch mal auspacken.

Werde hier ab jetzt nur noch speziell hierfür bearbeitete Sachen einbringen, dann auch etwas “aufwändiger”. Mal sehen.

02.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Wie wäre es, wenn du einen Sprecher dafür engagierst?
Einen Freund, Bekannten als Sprecher einsetzt. Denn damit hättest du ein wenig Abstand von deinem Text (wenn du das willst) und der Text wird besser gesprochen. Nur mal so eine Idee :)

Wie jeder andere

27.01.2007 – Bühlfisch

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29.01.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Also 30 Sekunden lang gefällt mir das Stück, sogar eine Minute lang, aber 2:30 ist zu lang – denn nach dem Prinzip könnte man auch 2 Stunden daraus machen und die Aussage bleibt die gleiche – finde ich.
Also lieber kürzer :)

31.01.2007 – protonenstrahl

hm.. Meiner Meinung nach gerade durch die Länge gut.

01.02.2007 – John Weide

Gerade das ist es ja, das langatmige, das ermüdende, es zieht sich so und das wollte ich auch.

Übrigens bitte ich die schlechte Qualität zu entschuldigen, die Aufnahmebedingungen auf Helgoland sind wohl eher rauschend, als berauschend… =)

Karls Zimmer

31.01.2007 – flommersfeld

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31.01.2007 – Martin Höchemer

Jou!

31.01.2007 – Dirk Hardegen

ich werde nicht müde, diesem Mann einen Kranz zu winden.

01.02.2007 – Stephan Flommersfeld

Wollte noch nachreichen: Karls Zimmer ist mein Podcast. Das Stück selber heißt: da klatschen sie wieder.

01.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

ich kenne nun schon einiges von flommerfeld über http://www.hoer-bar.de
Aber leider gefällt mir Karls Zimmer nicht – wg. Stimme des Sprechers und die Stimme so weit nach hinten fällt (akustisch). Auch verstehe ich den Inhalt nicht so recht … vielleicht bekomme ich ja Nachilfe :)
Das Audio packt mich einfach nicht so recht und ich geh’ ohne Klatschen wieder aus Karls Zimmer heraus ….

Acteon – Im Namen des Schafes

02.02.2007 – Milchstraße

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02.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

immerhin lustig finde ich die dazugehörigen Geräusche
Weniger lustig finde ich weiterhin die Proben des Schultheaters.
Wie wäre es, die Sprecher, Geräusche einzeln aufzunehmen und dann aufzunehmen? Das Blättern des Manuskripts ist zu hören und und. Investiert einfach ein wenig mehr Zeit und Muse, dann voten bestimmt auch noch andere für euch ;)

05.02.2007 – Manuela Ziegler

Das ist schon ein guter Vorschlag, wir wollten das anfangs auch so machen. Aber das Problem ist einfach, dass wir nicht die technischen Möglichkeiten haben, alles einzeln aufzunehmen und es dann übereinander zu legen, weil uns die entsprechenden Programme fehlen. Außerdem mussten wir das ganze in der Schule aufnehmen, das war dann nochmal schwieriger… Aber danke für Kritik ;)

06.02.2007 – Daniel Kehr

Schaut euch doch mal auf dieser Site unter “Werkstatt” um. Da gibt es zum Beispiel einen Link zu einem kostenlosen Schnittprogramm “Audiacity”. Das ist zwar kein Profi-Tool, aber als Einstieg sicher zu empfehlen. Sowas anzuwenden täte der Qualität eurer Stücke sicher sehr gut. Bisher hat’s allles immer noch zu sehr was von Schulfest-Variete-Beitrag, als von mir Ernst genommen zu werden. Zum Stück selbst: Wahrscheinlich habe ich einen anderen Humor, aber falls der Witz daran sein sollte, dass der Protagonist Schafsgeräusche macht, dann stimmt für mich nichts mehr im Bezug auf den Mythos, der hier verarbeitet wurde. Griechische Jäger (wenn ich mich recht erinnere, ist das nämlich ursprünglich ein griechischer Mythos) würden niemals ein Schaf jagen und zur Strecke bringen. Das wäre richtiggehend gegen die Ehre. Ein Hirsch hingegen, noch dazu ein stattlicher (womöglich weißer Hirsch), ja, das wäre eine Jagdbeute eines Helden würdig.

06.02.2007 – Manuela Ziegler

Also, ich denke, dass du den Inhalt von dieser Geschichte nicht richtig erfasst hast. Es geht hier um die Metamorphose von Acteon. Ich fasse mal ganz kurz zusammen: Acteon war mit seinen Gefährten auf der Jagd. Weil sie erschöpft waren, gönnten sie sich eine Pause. Acteon aber wollte die Gegend erkunden und machte sich auf. Er gelangte an einen kleinen See, in dem einige Nymphen badeten, unter ihnen war auch Diana (eine Göttin). Durch ein Astknacken wurde Acteon von den Nymphen entdeckt, die sich rasch bemühtne, ihre Nacktheit zu bedecken. Diana war jedoch außer sich vor Wut, dass Acteon sie nackt gesehen hatte und so verwandelte sie ihn in einen Hirsch. Ich Gestalt des Hirsches kehrte Acteon zu seinen Gefährten zurück, die sich über die neue Beute freuten und ihn jagten. Durch ihr Pfeile wurde er allerdings nur verletzt und geschwächt. Die Hunde zerfleischten ihn, während er noch floh. Wer noch mehr wissen möchte, kann das ja nachlesen.
Nicht der Hirsch ist ausschlagebend, sondern die Verwandlung an sich, also der Verlust der menschlichen Gestalt. Das war ja auch die Ursache für seinen Tod, da seine Gefährten ihn nicht identifiziehren konnten.
Außerdem kann man ja auch mal versuchen, diese alten Geschichten etwas zu verändern und sie so aufzupeppen. Man sollt nicht immer gar so prüde an Literatur herangehen. Denn das entspricht sicher nicht der Lebens- und Denkweise der römischen Schriftsteller.
Danke für den Tipp! Wir werden uns in Zukunft bemühen, dass es sich nicht mehr nach Schultheater anhört. Vielleicht ist es ja dann sogar deinen Ohren würdig ;)

06.02.2007 – Daniel Kehr

… was ich ausgerechnet in der Kommunikation mit Milchstraße immer falsch mache. Wie kommt Manüla darauf, dass ich die Story nicht erfasst habe? Kein Zutrauen zum eigenen Beitrag? Denn wenn etwas dabei gut war, war es doch die Nacherzählung des Mythos. Eins zu eins mit Manülas Erklärung. Dass hier besonders Wert auf die Metamorphose gelegt werden sollte erschließt sich nicht aus der Umsetzung. Dass diese Geschichte noch mehr Raum für Interpretationen lässt, zeigt sich meines Erachtens daran, dass durch die Literaturgeschichte hinweg (seit dem mykenischen Hellas, wo Artemis und Aktaion spätestens auftauchen) immer wieder Autoren sich des Themas annehmen damit ihre eigenen Deutungen anbieten. (z.B. Lawrence Norfolk, Lamprières Wörterbuch, 1998, btb. Tolles Buch; kann ich nur empfehlen.)

Man sollte zwei Dinge nicht verwechseln: Einen Beitrag verstehen und ihn gut finden sind zwei verschiedene Paar Sandalen.

06.02.2007 – Sylvia duda

das man auch immer was zum nörgeln findet… wenn sich manüla schon die mühe macht auf sowas zu antworten muss man nich noch weiter bohren und hauptsache was finden, um ja nich zu sagen, dass womöglich auch irgendwas gut daran sein könnte…
1. wenn da schafsgeräusche sind, dann lasst sie doch schafsgeräusche sein… muss man immer nach nem sinn suchen? wo liegt der sinn bei einer klospülng? un 2. wie soll man denn einen hirsch darstellen?

es ist ja wohl nicht zu überhören, dass das von ‘milchstraße’ nicht so unglaublich ernst gemeint ist, wie von manch anderen… es sollte spaß machen und den unterricht aufpeppen… un darum beginnt der abwertende begriff ‘schülertheater’ langsam zu nerven… wenn hier denn unbedingt superprofessionelle stücke gefordert werden, die wochenlange arbeit benötigen und unmengen an geld, dann könnt ihr euch ja beim Kultusministerium beschweren und dies in den lehrplan einarbeiten lassen…

dafür, dass es in einer gruppenarbeit in wenigen stunden gestaltet und teilweise spontan durchgeführt wurde, finde ich es gut!!

06.02.2007 – Daniel Kehr

… wurde mein Kommentar entweder nicht mit analytisch wachem Verstand gelesen,oder ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt. (Komisch nur, dass Andere mit meiner Lingo klar kommen.)
Erstens nörgle ich grundsätzlich nicht. Zweitens habe ich positive Aspekte des Stückes zum Ausdruck gebracht. Drittens habe ich gegen Unerstes nicht nur nichts, sondern finde Unernstes geradezu lebensnotwendig. Viertens hat -davonbin ich überzeugt- kaum einer der 420+ Beiträge Geld gekostet (, das ist ja das Schöne am Produzieren am Rechner). Fünftens geht es nicht um Proffessionalität, sondern um künstlerische oder sonstwie geartete Qualität. Es gibt unterschiedliche Auffassungen, was Qualität bedeutet. Deswegen kann man hier genau darüber seine Meinung austauschen. Sechstens habe ich auf Manülas Kommentar reagiert, weil ich direkt angesprochen wurde und mich gefragt habe, ob sie mich für debil oder senil hält. Das Missverständnis wollte ich ausräumen. Siebtens kann jeder gerne meine Beiträge an der entsprechenden Stelle kommentieren. Ich nehme es nicht übel und bin gerne bereit zu erklären, warum ich was wie mache. (Sonst, das kannst du mir glauben, würde ich auch nicht so ausführlich auf die Kommentare zu Milchstraße eingehen. Nebenbemerkung: Von den Milchstraße-Freunden habe ich außer zu Milchstraße-Beiträgen noch kaum Kommentare gesehen. Traut euch ruhig!) Achtens: Ich habe den Eindruck, dass einige glauben, man habe was gegen sie. Ich habe jetzt schon so oft versucht zu erklären (und ich bin es bald wirklich leid), dass dem nicht so ist, aber man glaubt mir nicht. Neuntens: Wenn Milchstraße mit dieser Art von Kritik nicht umgehen kann, sich ihr nicht nüchtern stellen kann, dann sollte sie wirklich auch keine Beiträge hochladen, mithin also der Kritik aussetzen. Zehntens sollten sich die Freunde der Milchstraße wirklich ab und zu fragen, mit wem sie es am anderen Ende des Kommentars zu tun haben. Sie fordern Respekt ein, sie sollten Respekt üben.

06.02.2007 – Daniel Kehr

“dafür, dass es in einer gruppenarbeit in wenigen stunden gestaltet und teilweise spontan durchgeführt wurde, finde ich es gut!!” Der Meinung bin ich durchaus auch. Aber es muss sich in diesem Forum dem Vergleich mit anderen Beiträgen stellen.

07.02.2007 – Sylvia duda

wir wurden dafür kritisiert, dass die qualität nicht gut ist, doch wir haben eben nicht die technischen mittel dazu und diese zu schaffen kostet geld. also verdreh mir bitte nicht meine worte so, dass sie dir dann passen…

zudem solltest du das wort respekt gar nicht erst in den mund nehmen… uns als kinder zu betiteln und auch andere angreifende kommentare zu hinterlassen hat damit ja wohl nix zu tun. und eben aufgrund dieser äußerungen kannst du auch nicht erwarten, dass wir dir glauben, dass du ?nichts gegen uns hättest’ also brauchst dus auch nicht so übertreiben…

Was wir hier immer lesen müssen hat nicht viel mit guter kritik zu tun? ihr seid nur damit beschäftigt neulingen den spaß an der sache zu nehmen und sie zu vergraulen.

07.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

wer sich der Öffentlichkeit stellt hat immer mit Kritik zu rechnen.
Der Maßstab ist immer der Anspruch von sich selbst.
Deshalb habt ihr evt. einen anderen Anspruch als die, die hier kritisieren und abstimmen.
Zündstoff hier ist auch weiterhin, das Ihr als Gruppe für Euch selbst votet und damit manches verfälscht. Auch darüber würde ich nachdenken.

07.02.2007 – Daniel Kehr

Es wundert mich nicht mehr, dass ich offensichtlich nichts machen oder schreiben kann, damit du glaubst, dass ich nichts gegen euch habe. Ich sag’s trotzdem noch Mal: Niemand hat etwas gegen euch als Personen oder Mitspieler; niemand will euch vergraulen.
Ich wundere mich allerdings, dass du glaubst, ihr hättet die technischen Mittel nicht, die man zum produzieren braucht. Ihr habt mindestens einen Rechner, ihr habt mindestens ein brauchbares Mikrofon, ihr könnt euch ein brauchbares kostenloses Schnittprogramm herunterladen. Ihr habt Zugang zu offenen kostenlosen Audio-/Geräuscharchiven. Wenn ihr dann noch so richtig aufwendig produzieren wollt, habt ihr doch das Honorar von D-Radio, um euch noch ein kleines Mischpult (ca.100 Eu) zuzulegen, obwohl ich davon ausgehe, dass an der Schule so etwas vorhanden ist. Das ist mehr als das was viele, die hier mittun, haben, oder was glaubst du mit was für technichem Aufwand die anderen hier arbeiten?
Hoerpielcom hat übrigens recht: Wenn ihr der Meinung seid, dass ihr genau das aus eurem Stück heraus geholt habt, was ihr herausholen wolltet, dann ist das ein guter Grund damit zufrieden zu sein. Dann sollte euch Kritik aber nicht derart anfechten, dass ihr hinter jedem Kommentar ein Attentat vermutet. Sagt einfach: “Wir wollten das so, und damit hat sich’s.”

07.02.2007 – Manuela Ziegler

Also, ich habe echt kein Problem damit, wenn unsere Stücke kritisiert werden. Ich finds auch gut, dass ihr uns den Tipp mit dem Programm gegeben habt. Das hab ich beispielsweise nicht gewusst. Ich denke nur, dass es fair wäre, wenn man die Kritik nicht so herablassend vornimmt. Vielleicht ist das ja nicht böse gemeint, aber für uns ist es schon verletzend, wenn ihr uns als Schultheater oder Kinder bezeichnet.
Und zu der Anschaffung mit dem Mischpult, wollt ich noch sagen, dass wir das Autorengeld noch nicht bekommen haben und unsere Schule hat auch keines.
Noch etwas, wir hatten nie vor, dem Forum zu schaden oder Ähnliches. Unsere Lehrerin hat nur einen Beitrag im Radio gehört und uns vorgeschlagen, auch mal mit zu machen. Wir haben das alle nicht so ernst genommen, sondern eher aus Spaß gemacht.
Solche Foren sind ja auch nicht nur für Leute bestimmt, die das jahrelang machen, sondern auch für den Normalbürger.
Und das mit dem Voten wurde ja nun geändert. Jeder hat drei Stimmen und die geben wir auch ab…
Also, kein Grund schon wieder bei Null anzufangen und wieder den selben Streit zu starten.
Wie gesagt, wir werden es künftig besser machen!

07.02.2007 – Manuela Ziegler

Also, ich habe echt kein Problem damit, wenn unsere Stücke kritisiert werden. Ich finds auch gut, dass ihr uns den Tipp mit dem Programm gegeben habt. Das hab ich beispielsweise nicht gewusst. Ich denke nur, dass es fair wäre, wenn man die Kritik nicht so herablassend vornimmt. Vielleicht ist das ja nicht böse gemeint, aber für uns ist es schon verletzend, wenn ihr uns als Schultheater oder Kinder bezeichnet.
Und zu der Anschaffung mit dem Mischpult, wollt ich noch sagen, dass wir das Autorengeld noch nicht bekommen haben und unsere Schule hat auch keines.
Noch etwas, wir hatten nie vor, dem Forum zu schaden oder Ähnliches. Unsere Lehrerin hat nur einen Beitrag im Radio gehört und uns vorgeschlagen, auch mal mit zu machen. Wir haben das alle nicht so ernst genommen, sondern eher aus Spaß gemacht.
Solche Foren sind ja auch nicht nur für Leute bestimmt, die das jahrelang machen, sondern auch für den Normalbürger.
Und das mit dem Voten wurde ja nun geändert. Jeder hat drei Stimmen und die geben wir auch ab…
Also, kein Grund schon wieder bei Null anzufangen und wieder den selben Streit zu starten.
Wie gesagt, wir werden es künftig besser machen!

07.02.2007 – Manuela Ziegler

Also, ich habe echt kein Problem damit, wenn unsere Stücke kritisiert werden. Ich finds auch gut, dass ihr uns den Tipp mit dem Programm gegeben habt. Das hab ich beispielsweise nicht gewusst. Ich denke nur, dass es fair wäre, wenn man die Kritik nicht so herablassend vornimmt. Vielleicht ist das ja nicht böse gemeint, aber für uns ist es schon verletzend, wenn ihr uns als Schultheater oder Kinder bezeichnet.
Und zu der Anschaffung mit dem Mischpult, wollt ich noch sagen, dass wir das Autorengeld noch nicht bekommen haben und unsere Schule hat auch keines.
Noch etwas, wir hatten nie vor, dem Forum zu schaden oder Ähnliches. Unsere Lehrerin hat nur einen Beitrag im Radio gehört und uns vorgeschlagen, auch mal mit zu machen. Wir haben das alle nicht so ernst genommen, sondern eher aus Spaß gemacht.
Solche Foren sind ja auch nicht nur für Leute bestimmt, die das jahrelang machen, sondern auch für den Normalbürger.
Und das mit dem Voten wurde ja nun geändert. Jeder hat drei Stimmen und die geben wir auch ab…
Also, kein Grund schon wieder bei Null anzufangen und wieder den selben Streit zu starten.
Wie gesagt, wir werden es künftig besser machen!

07.02.2007 – Manuela Ziegler

Sorry, wollte das nicht dreimal schicken ;)

07.02.2007 – Daniel Kehr

das klingt sehr vernünftig. Ich persönlich nehme das Versöhnungsangebot an. Sagen wir einfach “Schwamm drüber” und sehen bzw hören, wie’s weiter geht. Kann allerdings nicht versprechen, dass meine Interpretationen/Kommentare/Einschätzungen nicht doch für einige überheblich klingen werden. Das liegt im Wesen der Kritik. Ich kann’s ja mal weniger emotionslos probieren. Also auf geht’s zu neuen Hörspiel-Ufern. Gruß in’s “Feindesland” (ich bin ursprünglich Badener) und bis bald, Dan.

08.02.2007 – Daniel Kehr

… aber ich wollte noch etwas ganz persönliches loswerden: Ich möchte (obwohl das eigentlich nichts mit diesem Beitrag zu tun hat, sondern eher mit meiner Ausdrucksform) meinem Lehrer Freimut Hauk danken. Er hat, sei es in Französisch, Deutsch oder Philosophie und Ethik dazu beigetragen, dass ich mich in den Sphären des Intellekts ohne Scheu bewegen kann. Jedem wünsche ich solch einen Lehrer (obwohl er bei den meisten meiner Jahrgangsstufe unbeliebt war). Ich hoffe ihr von Milchstraße habt mindestens einen solchen Lehrer oder eine solche Lehrerin. Wenn ihr “Freimut Hauk” googelt versteht ihr vielleicht, was ich meine.

08.02.2007 – Manuela Ziegler

Ja, das klingt vernünftig. Dann legen wir nun endlich unseren Streit bei :)
Wie gesagt, gegen Kritik ist nichts einzuwenden und wenn du in Zukunft auf deine Ausdrucksweise achtest, dann is das ja gut.
Also, Schwamm drüber!
Wir haben 3 Lehrer, die wirklich genial sind und einem auch Dinge fürs Leben lernen… also, mir hat das schon bei vielen Gelegenheiten geholfen, richtig zu handeln oder mich richtig zu entscheiden. Ich weiß nicht, wie die anderen Schüler das sehen…

Tagebuch

02.02.2007 – SatteKatze

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Kommentare:

05.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Liebes Tagebuch, ich werde dann doch lieber kein Bankkaufmann.
Unterhaltend. Danke, gefällt mir gut!
Vielleicht anstatt Geräusch “alte Schreibmaschine” Computertastatur, wäre besser gewesen, da auch “Netzwerk” angesprochen wird.
Kommen noch mehr Berufe dran :) ?? Serie wäre interessant!

06.02.2007 – Daniel Kehr

… ist glaube ich eine hübsche kleine “Erika” aus guter alter DDR- Produktion und die klingt um längen besser als eine Computertastatur. Anachronistische Sounds sind manchmal einfach geiler. (Allein das Bimmeln und ratschen! Außerdem kommt das nicht aus irgendeinem Archiv, sondern ist self-made.)

06.02.2007 – Nicole Rosenboom

Jetzt weiss ich endlich, warum die bei der Bank immer noch so lachen. Wie sang noch Cora Frost? “Wenn ich einmal traurig bin, dann trink ich noch nen Korn, wenn ich dann noch traurig bin, dann trink ich noch nen Korn” [...] “… und wenn ich dann noch traurig bin, dann fang ich an von vorn!”.
Mein Mutti wollte gerne, dass ich zur Bank gehe. Habe nicht auf sie gehört ;-)

07.02.2007 – Sven Russow

schön Euch zu hören.
Lang lebe Erika… Prost!

Aufzug

02.02.2007 – hoerspielcom

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Kommentare:

04.02.2007 – Karl Kluge

Zu didaktisch. Ohne Pointe.

05.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

warum didaktisch, warum ohne Pointe und warum user inaktiv?

Die deutsch-deutsch Deutsche P

04.02.2007 – key

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Kommentare:

05.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Idee finde ich schön, Sprecher nicht so ganz.
Das ganze etwas zu leise aufgenommen, die andere Stimme zu laut
Im Ganzen finde ich es nicht so gut abgemischt: Geräusche, Stimme ….

Vielleicht finden andere die Abmischung ganz in Ordnung, bin da vielleicht etwas zu konservativ :) würde mich interessieren, wie es die anderen empfinden, hören

07.02.2007 – Calogero Lauricella

- Spätestens in einer deutschen Post stirbt das deutsche Intellektuellertum ab. – ……………………………………………………..Habe auf Klang sehr wenig geachtet. Diesmal wollte ich mich aufs Inhalt konzentrieren. Ach so, 01:05 Nachtgespräche auf DRadio!

Zyklus

06.02.2007 – JuliaVitalis

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Kommentare:

06.02.2007 – Hadschi Halef Omar

so ein roher Seeräuberkörper kann doch nicht wirklich gut schmecken. Und wenn du so weitermachst und deine ganzen Untertanen auffrisst, dann werden die Übriggebliebenen sich vielleicht eines Tages an dir rächen, natürlich nur, wenn sich dich unter deiner Schlammkruste noch finden.
Ansonsten noch viel Spaß beim Spielen.

06.02.2007 – Daniel Kehr

sexy ist das nicht, nein wirklich nicht sexy. Was soll das denn auslösen? Angst/Ekel vor Frauen/Sex? Die Parallele Kannibalismus/Sexualität war mir schon immer suspekt, weil sie zumindest für langsam reproduzierende Säugetiere evolutionär absolut keinen Sinn ergibt. Dennoch in verschiedener Hinsicht interessant/aufschlußreich. Quo vadis moderne Lyrik?

06.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Wenn Jelinek und Bukowski einen Text zusammen schreiben?
Nach einiger Zeit höre ich dem Text aber nicht zu, den ich eigentlich von der Kraft der Worte nicht schlecht finde, aber wohl zu lange und zu ‘gedrungen’ ist.
Auch würde es dem Text vielleicht gut tun ihn nicht komplett in einem Stück zu lesen, sondern abzusetzen und ihn dann wieder in der Produktion zusammenzusetzen?

08.02.2007 – stereo typ

coole stimme, aber der style is irgendwie durch… oder ich hab zuviel davon gehört. trotzdem good luck, bin gespannt auf was mit mehr sound und weniger autoren-lesung. gute stimme kann mehr…

Morgenstern ganz aktuell

08.02.2007 – ottosmops

“Das ästhetische Wiesel” von Christian Morgenstern wird für ein Hörbuch für Schulen produziert. Dabei stellt sich die Frage, wie zeitgemäß der Text eigentlich ist …

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akuter Appendix

10.02.2007 – abumala

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Kommentare:

12.02.2007 – Christian Ohrens

Gelungenes, kurzes Stück, welches mich vor allem auch durch seine Soundeffekte überzeugt hat. Ein Bekannter hat eben mitgehört… aber nur bis zur Hälfte. *schmunzel*

12.02.2007 – Christoph Richter

“schöne” Geräusche! Vielleicht fehlt dem Stück noch ein kleine Spitze, ansonsten gut gelungen!

14.02.2007 – Stefan Kohmann

Du wirst immer besser!

15.02.2007 – Ben Ludwig

Hört sich gut an – hinterlässt ein schones Fragezeichen :-)

15.02.2007 – Gerd Frohboes

gute geräusche, nicht überladen. bin mal auf nächste gespannt…

15.02.2007 – Sven Borstelmann

Das hat mir gut gefallen! Hast Du noch mehr aus dem Arztgewerbe? Oder mach doch noch ne Serie wie Sörf …

15.02.2007 – nada vitz

bald helfe ich dir mit vergnügen weiter so lieber

15.02.2007 – jonas herwig

Juhu, geht doch, da hamma jewonnen, wie de Niederrheiner sacht!

Große Erf – kleine Erf

12.02.2007 – SatteKatze

Wie angekündigt hier nun frisch aus der Produktion der Zweite Teil des Comicals für Mitdenker. Quellen zu den einzelnen Erfindungen: Wikipedia, Bibel, Gehirn.

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Kommentare:

13.02.2007 – Daniel Kehr

Ich fürchte, dass einige glauben, das Stück hier sei identisch mit der letzten Folge, da es das gleiche Intro hat und leider in der Titelzeile das “II” (römisch 2) nicht genommen wurde. Hoffentlich hört es sich trotzdem jemand an.

14.02.2007 – Sven Russow

Nun endlich habe ich Zeit gefunden konzentriert zu lauschen. Bei rotem Wein ist es gleich nochmal so lustig. Fahrkarten, Schwert im Kopf, Tonträger, Schwarzpulver, Ford fort…
Fahrkarten für alle.

ein tag am strand

16.02.2007 – flommersfeld

alles nur ein zeichentrick, sagt die schwarze ente, zersägt mich und trägt mich in der gelben tasche davon.

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Das Arbeitszimmer

16.02.2007 – HPDaniels

Wilkommen im Arbeitszimmer von G. Grass. Mehr aus meinem Zyklus Wewelsflether Halbwahrheiten auf Myspace.

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Kommentare:

20.02.2007 – Norbert Herrmann

… ist das wohl, und das hört sich lebendig an. Die Frau Engel, was die alles behauptet! Ich wäre da skeptisch.

22.02.2007 – HP Daniels

eine Lesung im Berliner Literaturhaus vom 23. Juni 1992. Frau Engel hatte einige Geschichten auf Lager.

22.02.2007 – Brigitte Schwaiger

….sind immer noch sehr amüsant!

Schundroman Podcast

19.02.2007 – donalfunghi

Hier präsentiert der Autor Alexander Broy seinen neuesten Roman in einer Podcast Autorenlesung. Im Jahre 2037. Zeth Texas, der berühmte und exzentrische VR-Spiele Designer reist in eines der großen Urlaubercamps in Afrika, die 30 Jahre zuv

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Kommentare:

19.02.2007 – Daniel Kehr

Nämlich am 18.01.07. Ich habe den (“neuen”) Beitrag nicht ganz gehört, weil ich annehme, dass nicht weiter daran gearbeitet wurde. Sollte es anders sein, kannst du ja Bescheid sagen. Aber warum nur, warum, frage ich mich? Das Gleiche Ding nochmal? Da muss doch noch mehr auf der Webseite sein.

lenz24hours

19.02.2007 – emzetka

Die dritte Folge einer Radioshow über Jakob Michael Reinhold Lenz. Von und mit: Carsten Wilhelm, Thomas Kreibich (Musik), Mario Keipert (Regie). Die Folgen in Originallänge gibt es auf www.lenz24hours.com. Und live gibt es die Radioshow am 28. F

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Kommentare:

19.02.2007 – Matthias Loewy

eine starke Arbeit. Habe sie gerade
mit sehr offenen Ohren gehört.
Viel Arbeit, die sich gelohnt hat.

Gute Nacht

20.02.2007 – Alfons Altmann

Gesamtkunstwerk! Mir gefällt vor allem die Verquickung der Vita von JMR Lenz und der Novelle Büchners, die ja bekanntlich erst über 60 Jahre nach den Ereignissen bei Oberlin erschien – ein Indiz für die faszinierende und zeitlose Person Lenz.

21.02.2007 – stereo typ

Wieder eine gute Folge! Obwohl die extended-version im Internet tatsächlich etwas aufschlussreicher ist. Ich finde die Musik etwas seicht geraten im Vergleich zu den vorigen Folgen. Bloß nicht nachlassen! Remain straight and powerful! Trotzdem mein Vote für euch.

22.02.2007 – ben worensen

ganz klar

Hoelderlin

22.02.2007 – Dan

Zärtliche Miniatur.

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Kommentare:

23.02.2007 – Stephan Flommersfeld

im sinne einer verrückung würde ich zustimmen. zu deinem beitrag, dan. als lenz-persiflage find ich’s witzig, doch mit hölderlin wär ich zärtlicher verfahren. um ihn mal kurz anklingen zu lassen, hier ein zitat aus “Brot und Wein”:
Jetzt auch kommet ein Wehn und regt die Gipfel des Hains auf,
Sieh! und das Schattenbild unserer Erde, der Mond,
Kommet geheim nun auch; die Schwärmerische, die Nacht, kommt,
Voll mit Sternen und wohl wenig bekümmert um uns,
Glänzt die Erstaunende dort, die Fremdlingin unter den Menschen,
Über Gebirgeshöhn traurig und prächtig herauf.

23.02.2007 – stereo typ

Hälfte des Lebens

Mit gelben Birnen hänget
Und voll mit wilden Rosen
Das Land in den See,
Ihr holden Schwäne,
Und trunken von Küssen
Tunkt ihr das Haupt
Ins heilignüchterne Wasser.

Weh mir, wo nehm ich, wenn
Es Winter ist, die Blumen, und wo
Den Sonnenschein,
Und Schatten der Erde?
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.

23.02.2007 – Daniel Kehr

… das klingt doch schonmal reichlich unaufgeräumt. Allerdings ist die tatsächliche oder vermeintliche Geistesverwirrung Hölderlins oder anderer Literaten gar nicht das Thema dieser und auch der folgenden Miniaturen. (Ja,das wird eine Serie). P.s.: Zärtlicher als eine Nocturne von Chopin ist weniges auf der Welt.

23.02.2007 – Stephan Flommersfeld

… hätt ich erst mal hören müssen, was du vorhast. trotzdem: wahrscheinlich war die vorgabe “zärtliche miniatur” ironisch gemeint. oder werd ich schon gaga?

23.02.2007 – Stephan Flommersfeld

warum respektlos?

23.02.2007 – Daniel Kehr

…dem Stand des Künstlers innerhalb der Rezeption. Literaten sind die meiste Zeit ihres Lebens einfach Menschen (denen meine zärtlichen Gefühle gelten), die naturgemäß Einfaches, Profanes oder Unüberlegtes von sich geben. Ich finde es nett, mir vorzustellen, was dieser oder jener Schriftsteller irgendwann mal hätte gesagt haben können. Als Mensch. Und wer weiß, vielleicht schallte es seinerzeit aus dem Turmzimmer der Zimmers regelmäßig über den Neckar:… !

23.02.2007 – Stephan Flommersfeld

… ihnen heroische gestalten? mag schon sein, aber das betrifft doch ihr werk nicht. oder würdest du hölderlin seine bedeutung absprechen wollen? und warum soll ich mir vorstellen, daß auch künstler ganz normale menschen sind und ganz banale dinge sagen und ganz banal ihren alltäglichen verpflichtungen nachgehen. auch ich mag keine denkmäler. auch mir liegt kein geniepathos. doch das werk eines künstlers ist meist dem leben abgerungen, zumal im falle hölderlins und das als unaufgeräumt zu bezeichnen, finde ich respektlos. mann, dan, du, der doch immer respekt einfordert.

23.02.2007 – Daniel Kehr

Ich LIEBE Widersprüche. Dennoch kein Werk hinter dem nicht ein Mensch steht. Und ich empfinde meine Äusserungen, wie ich schon sagte, auch als respektlos. So soll es sein. “Unbedingten” Respekt fordere ich nur für Mitspieler. (Meist). Immerhin war Hölderlin wegen seiner “geistigen Unaufgeräumtheit” in der Klapse; aber das ist wie gesagt nicht das Thema.
Eher sogar, dass auch Schriftsteller pfeifen, pissen, furzen, ficken und scheißen. Gut sind meiner Ansicht nach diejenigen, die darüber eben nicht schreiben. Insofern ist Hölderlin sicher ein “Großer”.

23.02.2007 – Stephan Flommersfeld

dann mach was draus. werde es weiter verfolgen. guten abend, gute nacht.

24.02.2007 – C Nolte

wie wenig soviel Gesprächsstoff ergibt — zählen tut , scheint’s, nicht das Werk, sondern seine Rezeption!

26.02.2007 – Wolf D. Schreiber

gaga und gut = 1 vote

27.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Musik wirkt hier stärker als das Stück selbst …

28.02.2007 – C Nolte

Erstaunlich fand ich die Wirkung — der Beitrag selbst scheint mir wie Kotze auf dem Teppich zu sein. Voll drauf auf (auf dem schönen Teppich), aber trotzdem total daneben (sowas gehört ins Klo und runtergezogen)!

01.03.2007 – Alfons Altmann

Ich halte das Stück für einen durchaus gelungenen akustischen Witz. Interessant ist, dass im blogspiel nach JMR Lenz ein Zeitgenosse von ihm auftaucht, der ebenfalls geistig ziemlich zerrüttet war.
Die wilde Diskussion zu dem Stück, in der einige sehr unkontolliert auf den Teppich reflektieren, spiegelt auch den aktuellen Forschungsstand in der Literaturwiss. wieder. Es existiert nicht einmal eine allgemein anerkannte historisch-kritische Ausgabe, sondern gleich zwei – irgendwie gaga.

01.03.2007 – C Nolte

…schlecht erzählt, aber dennoch sehr wirksam, weil er immer in die gleiche Kerbe haut….

Dass Hölderlin verrückt war, das ist ja nun bekannt. Oft wird er sogar eher mit dem Turm, in dem er die letzten Jahrzehnte seines Lebens geistig umnachtet verbracht identifiziert, als mit seinem Werk — in wie vielen Ausgaben auch immer.

Also “erzählt” uns dieser Beitrag nicht nur etwas, was sowieso schon bekannt ist — REDUNDANTER GEHT’S NIMMER. Wie sagten Tick, Trick und Track: “Wir essen Knusperflocklen, weil sie knusprig sind!”

Diese “Gaga”-Geschichte mit Goethe, der nicht auf Hölderlins Art “gaga” war, sondern anders oder Thomas Mann, das würde vielleicht ein neues Licht auf die Werke jener Dicherfürsten werfen, das könnte eine Angriffsfläche bieten zu einer neuen kritischen Rezeption oder vielleicht über den bekloppten Brecht, der seine Gedichte abgeschrieben hat….

Ich finde es legitim, die Klassiker vom Sockle zu holen, auch mit Provokation und Gewalt, damit sie mit uns Menschen in Kontakt kommen und ihr Werk wieder fruchtbar werden kann — aber man tritt doch nicht jemanden, der sowieso schon am Boden liegt!

Insofern ist Dans Beitrag:

1. Uninteressant, weil redundant!
2. Unsportlich, weil man einen am Boden Liegenden nicht noch tritt.
3. Schlecht gemacht, weil Hölderlin wohl schwäbisch gschproche hat.

Überflüssig scheint er leider trotzdem nicht zu sein, denn erstens wurde er geschrieben (er muss also einem Bedürfnis Dans entsprochen haben) und dann hat er diese Kommentarlawine losgetreten….

… aber die Geschichte ist natürlich ein (Geistig-)Behindertenwitz!

01.03.2007 – Stephan Flommersfeld

das interesse dürfte ja jetzt geweckt sein! good luck!

01.03.2007 – Stephan Flommersfeld

auszug aus hugo balls gedicht “gadji beri bimba”:
gadjama bimbala oo beri gadjama gaga di gadjama affalo pinx /
gaga di bumbalo bumbalo gadjamen /
gaga di bling blong/
gaga blung.

in diesem sinne

endspiel

24.02.2007 – Max

Ausgangspunkt dieser Arbeit waren Aspekte des Massenspektakels Fußball. Durch Verfremdung eines authentischen Tondokumentes entstand eine denkbare Fiktion.

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Dörtes Schwester

25.02.2007 – Milchstraße

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Kommentare:

25.02.2007 – Detlef Teich

guter Text, gut gesprochen, was will man mehr …

25.02.2007 – Stephan Flommersfeld

meine oma hat gesagt, …
… ich solle auch mal mitmachen. sie würde dann allen im dorf bescheid sagen, dass sie für mich voten. meine oma weiß, was voten ist, und beim voten ist jede stimme wichtig. es geht ums voten, nicht um kunst. das ist mein kind, wird meine mama sagen, und mein kind soll gewinnen. ich will stolz auf es sein. es soll gewinnen. und das deutschlandradio mit seinem anspruch soll sehen, wo es bleibt. mein kind, mein kind, mein himmlisches kind. ——
toller stoff für ein hörspiel. das leben schreibt doch die besten geschichten. david gegen goliath. au weia.
anrufen! anrufen! anrufen!

25.02.2007 – witold golzow

könnt ihr es nicht einfach lassen? Es sollte nicht um Votes und Geld gehen. Finde solche Beiträge peinlich. Wie wärs mit einer Gesangseinlage in der U-Bahn?

27.02.2007 – Daniel Kehr

Hier gibt’s mal einen Link, der an sich schön dokumentiert, warum die Community mit der “Milchstraße” so ihre Probleme hat: http://www.kwick.de/profil/suelvi/blog .Tatsächlich werden hier Leute marginal auf das Blogspiel aufmerksam gemacht. Allerdings werden sie mit keinem Wort dazu aufgefordert, sich über ein definiertes Voting hinaus an der Community zu beteiligen. Der Idee nach soll die COMMUNITY den Wochengewinner aus den eingereichten Beiträgen wählen. Nun macht einen die Registrierung bei www.blogspiel. de nicht unbedingt zum Mitglied der Community. Dazu gehört auch eine gewisse Geisteshaltung. Man sollte sich der Community zugehörig, wenn nicht gar verbunden fühlen. Bei “Milchstraße” sehe ich eine solche Haltung nicht. Der Beitrag “Dörtes Schwester” spricht, wie auch viele Kommentare der Vergangenheit, eine andere Sprache: Da klingt sehr deutlich ein “Wir” gegen “Die” an. Also frage ich mich, warum eine Gruppe, die sich gar nicht richtig zugehörig fühlt (noch offensichtlich zugehörig fühlen will), und die ebenso offensichtlich nicht mit Kritik jedweder Art umgehen kann, weiterhin Beiträge hochlädt und hochvotet. Was will sie damit beweisen? Ich versteh’s nicht.

27.02.2007 – Stephan Flommersfeld

Um eine Beeinflussung der Wähler durch die Statistik zu verhindern, fände ich es gut, wenn diese erst nach der Phase der Stimmabgabe angezeigt wird. Das “Vote-the-Winner”-Phänomen würde somit unterbunden. Die Motivation, jemanden nach vorne zu wählen zu können, ist vielleicht die Ursache für solches Verhalten. Man aktiviert die peer group und stärkt somit das Wir-Gefühl. Der Gewinner wird zur Identifikationsfigur. Er erringt den Sieg stellvertretend für die Gruppe.

27.02.2007 – alpha wolf

Ist doch mal ganz was anderes. Nette Übertragung aus dem Spiel in ein Hörspiel. Finde ich sehr gelungen.

27.02.2007 – Daniel Kehr

Es steht dir natürlich frei die Einträge in deinem Blog bei Kwick zu ändern, wie es dir beliebt. Der Community will ich allerdings nicht vorenthalten, was da bis Heute Nachmittag noch stand:

un wieder…
25.02.2007, 23:45 Uhr
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gibt auf blogspiel.de wieder was von milchstraße zu voten ‘Dörtes Schwester’ =) also falls ihr grad nen moment habt dann votet doch dafür ;)

Zum drittäään!!
08.02.2007, 20:34 Uhr
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Bitte noch für acteon – im namen des schafes voten!!
bittääää seid so lieb un tut mir den gefallen ;)

nummer 2
26.01.2007, 15:05 Uhr
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und es geht in die zweite runde… blogspiel.de hat des design bissl verändern un des ganze is noch komplizierter^^ aber lasst euch nich abschrecken ;)
einfach machen was ich bisher erklärt habe und diesmal für CADMUS UND HARMONIA wählen…

merciii

un @Anna: ich hoffe du hast dich auch fleißig beteiligt ;)

bittö mitmachen ;)
19.01.2007, 14:54 Uhr
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So? jetzt muss ich euch auch mal um hilfe bitten ;) mein lateinkurs hat ?hörspiele’ zu unserem aktuellen unterrichtsthema aufgenommen. Auf ! www.blogspiel.de! ist nun das erste werk zu finden. Jede woche können dort leute was on stellen und das mit den meisten stimmen kommt dann im radio. Darum bitte ich von herzen ;) darum, dass ihr euch da anmeldet (nur mitglieder dürfn abstimmen) und ! DOMINA CLAUDIA! von Milchstraße wählt.
Euch passiert dabei nix schlimmes ;)
Ich kann verstehn wenn’s für euch nich so lustig ist^^ aber klassenintern is des eben ein überdimensional witziger insider? un wir würden eben auch gerne im radio kommen?
Also seid so nett!!
Un schickts wenn ihr paar minuten habt noch weiter!!
Bei fragen wegen dem anmelden oder so könnt ihr euch ja melden =)

Ps: den account nicht löschen? wir haben noch weitere 2 aufnahmen die wir die nächsten wochen noch reinstellen und ich euch wieder belästigen werde es zu wählen?

Vielen Dank!!
Sülvi

Du hast kleine aber signifikante Änderungen vorgenommen. Das lässt ja tief blicken.

27.02.2007 – Alexander Heger

einfach eine Weile das Voting deaktivieren und eine Jury entscheiden lassen, dann trollen sich die Trolle recht schnell wieder.

27.02.2007 – Sylvia duda

also dan: mittlerweile is es wohl offensichtlich, dass du abdrehst und übertreibst… ich denke nicht, dass was schlimmes dabei ist meine freunde zu informieren… und vorschreiben, dass sie kommentare schreiben sollen, tu ich sicherlich auch nicht…

spionierst du jedem nach der kommentare schreibt? du schreibst zwar die ganze zeit davon, dass die leute kommentare schreiben solln… aber auf diese weise vergraulst du sie ja nur… also reiß dich mal am riemen… es wäre nett wenn du mir nicht nachstellen würdest…

und an alle anderen:
anstatt aus gewohnheit wieder rumzunörgeln, könntet ihr mal über das hörspiel nachdenken bzw. die Ironie verstehen… jeder wie er meint…
aber gleich wieder angreifen und meinen wir sollen damit aufhörn ist ja wohl auch nicht sinn der sache… schließlich wird hier ja immer betont, dass jeder mitmachen darf… also hört mal auf uns zu diskriminieren! die künstlerischen ergüsse einer klospülung werden schließlich auch nicht verjagt ;)

und wenn ich schon dabei bin… es ist ja wohl offensichtlich das man es von unserer seite darauf beruhen lässt (denn der klügere gibt ja bekanntlich nach) also könnten sich hier bestimmte personen auch mal ihrem alter entsprechend verhalten… auch wenn sie vor lauter langeweile nichts besseres zu tun haben, als sich mit uns zu beschäftigen…

und zu golzow:
wie es der zufall so will führt unsere schule ende juli ein musical auf: ‘linie 1′. ein stück über die U-bahn… aber da wir hier gar keine u-bahn haben, besingen wir unsere s-bahn! wir freuen uns über jeden besucher ;)

27.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Abgelesen, Aufnahme brummt, Sprecherin liest langweilig ab.
Ist das ein Auszug aus einem Vorlesewettbewerb ;)

Mich würde sehr interessieren, was “Milchstraße” selbst von Podcasts erwartet? Nur hier zu gewinnen oder auch Zeit und Ideen investieren?

Für mich ist ein Podcast ein (gelungenes) Spiel mit Worten, Sprache, Geräusche, Musik – wenigstens eins davon muss gut sein.
Und für Euch? Was wollt Ihr mit Eurem Podcast? … Also!

27.02.2007 – Stephan Flommersfeld

… ich muß schon sagen, dein kampfgeist imponiert mir. wenn ich ehrlich bin, habe ich zu beginn, um die sache anzukurbeln, auch eine handvoll freunde gebeten, für mich abzustimmen. hat nichts geholfen. ich muß jetzt leider sagen, daß ich glaube, daß die negativen reaktionen dich dazu getrieben haben, zu sagen: jetzt erst recht. und dan sollte hier nicht versuchen, einen indizienprozeß in gang zu bringen. aber mal ganz ehrlich: ich glaube, es war am anfang eine laune von euch zu sagen: och, das probieren wir mal. erfahrung im voten haben wir (siehe deutschland sucht den superstar). da gilt schließlich die devise: anrufen, anrufen, anrufen! dir ist vielleicht nicht bewußt, daß die über ein solches verfahren, eine menge geld einspielen. jeder anruf läßt bei denen die kasse klingeln. da gehört das voting zum sendekonzept: dem zuschauer das gefühl geben, die wahl beeinflussen zu können. das läßt jeden vor dem bildschirm mitfiebern, das ist eine art goldrausch und gibt einem das gefühl, das ergebnis oder, wie der lateiner sagt: fortuna beeinflussen zu können. aber jetzt die frage an dich: willst du du dich einfach nur vorne sehen? gibt dir das was? hast du so wenig selbstachtung oder selbstbewußtsein, daß du diesen kick brauchst? willst du unbedingt im mittelpunkt stehen, wie z. B. der kreml-flieger mathias rust, der mit seinem kleinen sportflugzeug auf dem roten platz in moskau landete. plötzlich sprachen alle von ihm, doch es hat ihm kein glück gebracht. ist dir das hörspiel wirklich eine herzensangelegenheit? ja oder nein? muß dir in einem fall wirklich recht geben: das mit der klospülung stimmt. das niveau mancher beiträge ist nicht gerade berauschend. aber das als maßstab für den eigenen beitrag zu nehmen, finde ich falsch. man wächst nur an den besten. zum schluß nochmal die klare ansage: hier geht’s nicht ums voten. wenn du einfach nur siegen willst, dann such dir doch eine passendere disziplin. oder willst du wirklich mit deinen hörspielversuchen unser mitgefühl, unsere bewunderung, unser staunen und unseren beifall ernten? dann stell dich auf eine menge arbeit ein. der deutsche oskargewinner hat, glaube ich, drei jahre am drehbuch gefeilt. ok, für drei minuten wäre das übertrieben, aber eine gute story fällt einem nicht einfach vor die füße. hoffe, das alles klingt nicht zu schulmeisterlich, und respekt vor deinem stehvermögen.

27.02.2007 – Sylvia duda

also ersteinmal danke für diesen wertvollen beitrag… da könnte sich manch einer ne scheibe von abschneiden, wobei ich den teil mit dem selbstbewusstsein etwas übertrieben finde =) ich denke eher, dass es von selbstbewusstsein zeugt, dass ich sowas nicht auf mir sitzen lasse…
‘milchstraße’ ist nicht mein persönliches ding… also mir liegt nicht alles daran… es ist ein kursprojekt und ich finde sowas sollte gefördert werden, um routinierten unterricht aufzufrischen. das ist das was mir daran wichtig ist. mir geht es nicht ums gewinnen, sondern darum, dass diese unterrichtsmethode erhalten bleibt. und ehrlich gesagt finden wir es.. öhmm… abgedreht was für ein aufwand hier betrieben wird wegen so einem kleinen unwichtigen hörspiel… hier haben die meisten wohl schon so eine einstellung, die das mitmachen nur für profis erlaubt.
ich verstehe nicht wieso man einen kurs nicht dafür loben kann mal was anderes zu machen… ehrlich gesagt sehe ich es auch gar nicht ein noch mehr zeit für dieses projekt aufzuwenden. schließlich sollten wir uns auf das abitur vorbereiten… und egal was hier manche meinen… unsere lehrerin hat sich heute im unterricht über die reaktionen gefreut! Es sei eine form von kunst wenn man solche reaktionen hervorrufen kann…

wir und unsere hörspiele sind genauso viel wert wie jeder andere hier auch… und wir sind sicherlich nicht die schlechtesten. Immerhin zählen wir nicht einfach die prozente und stimmenanteile der woche auf? wir haben in gruppen versucht mit themen des unterrichts auf kreative weise umzugehen? und dieser beitrag ist im grunde eine reaktion auf die lächerlichen kommentare die wir im laufe der zeit erhalten haben?

27.02.2007 – Daniel Kehr

… Manüla wäre eine bessere “Stimme der Milchstraße” gewesen. Die wirkte ungeheuer kompetent. Ich bin auch fast sicher, dass sie souveräner reagiert hätte. (Ist das hier überhaupt alles von der Gruppe abgesegnet? Gibt’s da nicht noch Diskussionen?). Jedenfalls hat Manüla NICHT vor ein paar Stunden versucht, eine ganze Community zu verscheißern (nachträgliche Editierung der Kwick-Blog-Beiträge). Die “offizielle” Haltung der “Milchstraße” würde mich dann doch noch interessieren.

28.02.2007 – Sylvia duda

hast dir meine anregungen wohl nicht so zu herzen genommen hm?
wir haben kein ‘stimme der milchstraße’ gesucht. hier kann jeder schreiben was er will… immerhin nimmst du von diesem recht auch ziemlichen gebrauch. un ich lass mir von dir mit sicherheit nichts vorschreiben. du hast selber geschrieben es wäre mein gutes recht meine beiträge zu ändern. du musst mir ja nicht nachspioniern, wenn es dir nicht passt. außerdem habe ich die einträge ja nicht gelöscht. ich stehe dazu! ich darf davon jedem erzählen… es schien mir nur so als würdest du mich hier wohl offensichtlich in einem falschen licht darstellen wollen. du weißt doch nichmal was kwick ist (beschäftigst dich aber sicher damit, da du ja so viel zeit hast und suchst irgendwelche zitate raus) jedenfalls dachte ich, da du das falsch verstehst und eine anti-sülvi-kampagne startest, schwäche ich es eben ab ohne den sinngehalt zu verändern.
und mittlerweile kannst du ja nicht mehr leugnen, dass du uns nicht leiden kannst und vertreiben willst. ist das die supertolle community von der du ständig redest? nur weil du länger hier dabei bist, musst du andere nicht auf so psychoartigeweise nerven.
es scheint als hättest du keine anderen hobbys und müsstest dich wie ein wolf auf ‘deine’ sache hier stürzen. ich nehme aber an, dass das nicht das einzige in deinem leben ist… hoffe ich zumindest für dich.
also nimm es doch nicht als lebenswichtig und toleriere uns. und falls du das nicht kannst, dann ignoriere uns eben…

28.02.2007 – Jürgen Gisselbrecht

@Suelvi
Wollte nur darauf aufmerksam machen, das dieser Beitrag auf jeden Fall kein Hörspiel ist, sondern ein Hörbuch, also etwas das vorgelesen wird.

28.02.2007 – Manuela Ziegler

Ich wollte nur sagen, dass das Hörspiel vllt etwas zu ernst genommen wird..man sollte die ganze Sache mit mehr Ironie sehen und vor allem aus der Sicht eines kleinen Mädchens (nicht älter als 8 Jahre).
Und an Dan: Nicht alle aus unserem Kurs haben die selbe Meinung, es gibt durchaus Leute, die die Reaktionen hier sehr gut verstehen. Wir haben auch sehr lange darüber diskutiert und uns wirklich ausgiebig damit auseinander gesetzt. Allerdings kam es dennoch nicht zu einer Einigung innerhalb des Kurses.
Und der Großteil von uns votet auch für die Beiträge, die einem am Besten gefallen.
Und dann wollte ich mich noch im Namen unseres Kurses bei der kleinen Schwester von “Dörte” bedanke, die das ganze gesprochen hat…ich finde es eine sehr respektable Leistung für ihr Alter…
Das Rauschen liegt, wie bereits mehrmals erwähnt, an den technischen Mängeln. Wir haben leider nicht das Geld, um uns ein Mischpult oder vergleichbare Geräte zu leisten und unsere Schule ist leider auch nicht in deren Besitz.

28.02.2007 – Daniel Kehr

Es freut mich zu hören, dass bei euch über die Angelegenheit diskutiert wird und dass es unterschiedliche Ansichten darüber gibt. Ich habe mir das Stück gerade noch Mal angehört und finde meine ursprüngliche Einschätzung bestätigt: Das ist der bisher beste Beitrag von Milchstraße. Der Ansatz eines naturgemäß naiven Tagebucheintrags eines kleinen Mädchens ist nett und angemessen. Die Ironie, die transportiert wird, ist deutlich erkennbar, hätte aber evtl. noch stärker heraus gearbeitet werden können. (Womöglich liegt die Story zu nah an der Wirklichkeit?). Gelesen ist das Ganze auch wirklich gut. Das finde ich glaubhaft und wird dem Format “Tagebucheintrag” gerecht. In dem Rauschen im Hintergrund meine ich eine PC-Lüftung zu erkennen. Wurde also direkt am Rechner mit “Audacity”produziert? (man hört, glaube ich auch ab und zu einen Schnitt?) Fände ich super. Lasst euch nicht irre machen: Diese anfänglichen Kleinigkeiten kriegt man irgendwann in den Griff, sofern man das will. Muss man aber auch nicht. Die Pointe “Hauptsache ich hab’ jetzt irgendwas zum Musik hören” gefällt mir. Ist zwar nicht realistisch- iPod vs. Radio- (ich meine, dass ein Kind dann mit dem Radio zufrieden wäre), aber das ist halt auch eine fiktionale Kurzgeschichte. Generationen haben es mit dem Radio ausgehalten und für mich ist es nach wie vor das Medium meiner Wahl. Es bringt einen dazu, sich mit Inhalten auseinanderzusetzen, mit denen man sonst gar nicht in Berührung kommen würde. Fazit: Milchstraße hat eine positive Entwicklung genommen und womöglich will ja der eine oder andere von euch auch weiter produzieren. (Evtl. halt nicht als so große Gruppe). Wäre nett, dann wieder was hier zu hören. Schönen Abend noch und Grüße an die kleine Schwester vom bösen Wolf, Quatsch, bösen Dan. p.s.: Ich überlege noch, ob ich nicht sogar für den Beitrag voten soll, aber ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass mir das schwer fällt.

28.02.2007 – Stephan Flommersfeld

jetzt gibst du mir rätsel auf: vom ermittler zum laudator? ist das jetzt auch ironisch? oder ist manüla das schlüsselwort für eine freundliche gesinnung? das ganze scheint mir immer mehr eine posse zu werden. was is’n jetzt? hast du deine frage “wie umgehen mit “Milchstraße”?” ad acta gelegt?

01.03.2007 – Detlef Teich

Mein erster Kommentar zu diesem Stück entsprang übrigens einer absulut naiven Hörhaltung, da ich von der vorherigen Diskussion noch gar nichts mitbekommen hatte – der Text also völlig unvoreingenommen meine Gehörgänge passierte. Und der Text (und auch die Umsetzung) funktioniert komischerweise ohne das Wissen um die Diskussionen recht gut – ….

01.03.2007 – Detlef Teich

— muss es heißen.

Handfeste Miniatur

01.03.2007 – Dan

Hier steht leider nichts.

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Kommentare:

07.03.2007 – Stephan Flommersfeld

wo bist du?

07.03.2007 – Stephan Flommersfeld

wag dich, alter kämpfer, der du bist. hab mein stück nicht einer sterbenden sonne gewidmet. du wirst dich doch jetzt nicht zu einem roten riesen aufblähen. hau rein! im übrigen heiße ich stephan. darfst mich natürlich auch weiterhin flommersfeld nennen.

für dan

02.03.2007 – flommersfeld

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Kommentare:

02.03.2007 – Stephan Flommersfeld

hoffe, es ist ok für dich, einen beitrag durch einen beitrag zu kommentieren. wollte einfach mal eine alternative ausprobieren. bin mir im augenblick selbst noch unschlüssig, ob mein bild vom poeten, der seine worte in den schnee pinkelt, beim wort “gott” aber sowas wie scham empfindet, ein gelungener joke ist. nichts für ungut.

02.03.2007 – Daniel Kehr

das ist nicht nur ok für mich, das finde ich ganz vorzüglich. Ich hatte ohnehin vor, das Format “Künstlerminiatur” den Mitspielern zur Nachahmung bzw. Weiterentwicklung anzubieten. Das habe ich jetzt im Community-Bereich auch getan. Deinen Beitrag finde ich richtig geil. Um Längen besser als mein eigener (allerdings auch länger). Spontan so zu produzieren, ist echt schon Kunst. Allein hierfür hat sich das Ganze schon Mal gelohnt. Danke für den Beitrag, die Reflexion, die Widmung. Bis dann, Dan.

02.03.2007 – Alfons Altmann

das Stück gefällt mir außerordentlich gut. Weiter so mit viel Humor!

07.03.2007 – georg monninger

unitedashesofdust(at)web.de als kleine kontaktaufnahme mit den lieben b2b’s…

07.03.2007 – Marco Rüdel

Du erzeugst einen rießigen Audioraum mit den Stimmenüberlagerungen und den verschiedenen Lautstärken. Daumen hoch!

MisterRieus

02.03.2007 – ottosmops

Ich höre immer André,
wenn ich das Radio andreh’,
doch hört’ ich lieber andre,
wenn ich das Radio andreh’

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Kommentare:

03.03.2007 – Dirk Demmrink

… gefällt mir. Lustige Idee – pointiert ungesetzt. Am besten finde ich allerdings Deinen “Morgenstern”.
Gruß demmrik

06.03.2007 – Matthias Loewy

findet andre gut, weiß aber nicht warum.
Ich schon. Sie ist 93 Jahre alt und hört
nicht mehr ganz so gut.

07.03.2007 – Stephan Flommersfeld

wenn ich meckere. aber das stück ist mir einfach nicht bissig genug. rieus ungeist muß schmerzen. ein wortspiel erzeugt eher ein schmunzeln. bürste doch mal gegen takt und reim und artifiziell erzeugte wortspiele. das ganze muß auch klingen. laß doch mal ein r rollen oder ein s zischen. schtzngrmm schtzngrmm t-t-t-t t-t-t-t grrrmmmmm t-t-t-t s——c——h tzngrmm. tschuldigung, jetzt hab ich mich wieder hinreißen lassen.

09.03.2007 – Detlef Teich

… aber ich meine es schon so, wie es klingt!! Es ist in erster Linie ein Sprachspiel an der Grenze zum Kalauer und keinesfalls mit dem Hintergrund ernsthafter Kritik gesprochen/verfasst. Warum auch?? Rieu ist weichgespülte Musik, klar – aber es gibt weißgott Schlimmeres.

Es SOLL ein Schmunzeln erzeugen – nicht mehr. Und schtzngrmm ist ein anderes Thema – wo mehr Emotionen klingen müssen.
Ich finde schon, dass Inhalt und Form zueinander passen – zumindest meiner Intention entsprechend.

Geschichten

03.03.2007 – HPDaniels

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Bundesliga des Aphabets — 2

03.03.2007 – WoelfeAufEis

Zweiter Spielktag der Bundesliga des Alphabets

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Kommentare:

03.03.2007 – Detlef Teich

Hallo liebe Sportfreunde!!
Nach der ersten Spielwoche in der Bundesliga des Alphabets, die durch Originalität gekennzeichnet war, zeigt sich in der zweiten Woche nun etwas Schwäche bei den beteiligten Mannschaften, aber, liebe Zuhörer, wir sind auf den Tabellenstand der nächsten Woche gespannt: die Tabellenführer ergeben dann das Lösungswort! Lösung wofür? Keine Ahnung …

oT

03.03.2007 – Yello

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Kommentare:

07.03.2007 – Stephan Flommersfeld

aber spannend. schön, daß am ende noch stimmliche einsprengsel hörbar werden. hätten vielleicht schon früher eingeführt werden können. so kommen sie kaum noch zum tragen. one vote.

Good News

06.03.2007 – Cosmo

Einmal woechentlich soll all den schlechten Nachrichten ein bisschen was kurioses, skurriles, lustiges, gutes oder huebsches entgegengesetzt werden. Es passieren ja nicht nur schlimme und fiese Dinge auf dieser oft so rauhen Welt.

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06.03.2007 – g. gerhadt

der pusch up hat mir gefallen!

07.03.2007 – Stephan Flommersfeld

hab gerne zugehört

09.03.2007 – Johann Christoh Haake

… wenn auch nicht ganz neu. Und doch darf man wohl sagen, die Betreiber eines ähnlichen Videoblogs können einpacken. Diese “guten” Neuigkeiten sind skuril genug, so dass sie keine nervigen visuellen und klanglichen Keulen benötigen. Außerdem hält Cosmo Maß und liefert nicht zuviel des Guten. Manchmal wäre es schön, wenn die Pointen noch hörbarer ausgekostet würden.

Barocke Miniatur

09.03.2007 – Dan

Bzw. wenn jemand einen Vorschlag hat, wie man “renaissancemäßig” schön ausdrückt, ich bin für Vorschläge offen.

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Kommentare:

09.03.2007 – Stephan Flommersfeld

you may as well … weiter komme ich leider nicht. glaube, mein englisch ist zu schlecht. kannst du mir helfen? was meinst du mit “renaissancemäßig schön ausdrücken”? was hast’n vor? ansonsten glaube ich, daß da jetzt doch eine reihe entsteht, die die einzelnen künstlerpersönlichkeiten zwar nicht lotet, aber doch neu zur disposition stellt.

09.03.2007 – Daniel Kehr

…intercourse yourself and drop dead!” Ist der Text. “Renaissancemässige Miniatur” hätte man das Ganze auch nennen können, da Shakespeare wohl mehr Renaissance-Mensch war, sich allerdings wohl ziemlich Barock auszudrücken wusste. Purcell (die Musik) hingegen würde ich musikalisch eindeutig im Barock verorten. Also habe ich’s “Barocke Miniatur” genannt.

Harry

09.03.2007 – Max

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Kein Wort

10.03.2007 – HPDaniels

Liebe + Fernsprechapparat — nicht in jedem Fall ein optimales Gespann.

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14.03.2007 – Daniel Kehr

warum der HP weder viel kommentiert noch groß gevotet wird. Andererseits ich ihn bisher auch nicht kommentiert und meine Stimmen wandern auch grundsätzlich woanders hin. Woran liegt’s? Ich finde die Beiträge witzig und schön vorgetragen. Die Live-Atmosphäre gibt dem auch noch eine gewisse klangliche Tiefe. Vielleicht sind die Dinger zu kurz? Die Lesung selbst wird ja wohl mindestens ‘ne Stunde gedauert haben. Vielleicht ist das Schreiben über Schriftsteller verpönt und wird in diesem Falle als “Namedropping” empfunden, also dass sich da jemand in die Nähe “großer” bzw. eines “großen” Schriftstellers bringen will? Vielleicht sind im Forum die Norddeutschen unterrepräsentiert und die Anderen haben keinen Sinn für anekdotenhaften “Klönschnack”? Vielleicht müsste man den Herrn Daniels kennen, weil er irgendwo “Poet in Residence” ist, oder sowas, und man gönnt ihm konsequenter Weise hier ausdrücklich keine Aufmerksamkeit? Ich empfinde das alles nicht so, bzw. wenn dem so wäre fände ich es nicht schlimm; ich mach mir nur so meine Gedanken. Es haben hier schon deutlich schlechtere fett Stimmen kassiert oder gar “gewonnen”. Also, woran liegt’s denn nun?

21.03.2007 – klaus harth

grade gedacht, warum kommentiert man diese Beiträge eigentlich so wenig. Ich höre grade eben zum erstenmal rein und bin eigentlich über “6″ neugierig geworden. So wenig finde ich schon frech und gut (und vielleicht war’s ja auch ein technisches Versehen und jetzt steht’s so drin, aber nichtsdestotrotz finde ich es interessant). Und jetzt komme ich nicht aus dem klönschnackenden Norden und finde diese Miniaturen (die es für mich mit ihrem prompten Ende irgendwo auch sind) grade in ihrem oft abrupt scheinenden Ende doch so interessant, dass ich mehr davon hören will, im Gegensatz zu manch anderen ambitionierten Beiträgen anderer Beiträger, wo ich nach ein paar Sekunden immer noch nicht gefesselt bin. Dankeschön für diese Beiträge, anbei meine Stimme und bitte mehr davon.

lenz24hours

12.03.2007 – emzetka

Dies ist die vierte Folge unserer Radioshow in der Kurzversion. Jakob Michael Reinhold Lenz, zu Gast bei Pfarrer Oberlin im Steintal, macht sich auf, seine Predigt zu halten. Doch in Form eines Ultra-Kurz-Wellen-Feedbacks sickert auch bei ihm langsam die

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13.03.2007 – Oliver Schneider

sehr gut gemacht. Vielleicht solltet ihr versuchen einen festen Sendeplatz
bei einem Sender eures Vertrauens zu erhalten ?!

13.03.2007 – stereo typ

Ob es solche Sender gibt… Ein gelungener Kurzschluss der Medien in jedem Fall! Da erzählt ja plötzlich die Blogspiel-Sendung den Lenz weiter. Das ist abgefahren, bravuröse Idee würde ich sagen. Bevor ihr einen Sender sucht, bleibt mal lieber hier, will gern wissen, wie der Lenz zu Ende geht. Man muss aber wirklich immer wieder die Vollversionen hören. Ist ja in dieser Folge nur ein wirklich kleiner Ausschnitt. Dank für die musikalische Erholung..:) Power Power…

15.03.2007 – Katrin Semmler

vote von mir, haben wir grade gelesen den lenz :)

05.07.2007 – Herbert Buchmacher

optimal, danke..

23.07.2007 – Gordon Florenkowsky

sehr gefallen

Good News

12.03.2007 – Cosmo

Mit den guten Nachrichten aus aller Welt soll allem blöden ein bisschen was kurioses, skurriles, lustiges, gutes oder huebsches entgegengesetzt werden. Es passieren ja nicht nur schlimme und fiese Dinge auf dieser Welt.

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14.03.2007 – Norbert Herrmann

… am Liebsten mag ich das Spazierengehen, auch das der Schnecken …

Frau Haider hatihrZielerreicht

14.03.2007 – Anklang

Hier wieder eine dieser miesen`Mic in den Wind halten und warten was passiert`Aufnahmen. Habe mir nicht die Mühe gemacht es schön zu retuschieren, sondern nur gekürzt. Achtung, kratzt im Speaker!

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15.03.2007 – Norbert Herrmann

live aus dem Leben. Mein Favorit: “Der wohnt in Bayern, der kommt nimmer!”

vier himmel da_part1

15.03.2007 – phonofix

»an diesem Morgen lagen die Körper auf dem Monitor wie etwas anderes vor mir, & daß mein Augenlid knackte, ließ ich außer Acht«
Vier Stimmen werden losgelassen: Sie sprechen über die Stadt, in der sie laufen,

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15.03.2007 – Stephan Flommersfeld

da könnt ich noch stundenlang zuhören. gibt’s davon ‘ne cd?

Eitle Miniatur

15.03.2007 – Dan

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16.03.2007 – Norbert Kegel

das Du sooo schön Klavier UND Oboe spelen kannst, Dan ?? ;O)
… gruss…

16.03.2007 – Detlef Teich

Dieses kleine, so liebevoll gesprochene Stück erzählt doch, obwohl es, vom Autor sicher intendiert, so kurz ist, sehr viel über den Dichter, der es vermochte seine Sätze, die nicht selten kunstvoll gebaut waren, über ganze Buchseiten zu ziehen, um dann, wie soll es anders sein, trotzdem nicht gerade viel, man kann auch sagen wenig, auszusagen, was den Leser, wenn er den Faden verloren hatte, oft zwingt, den Satz, dessen Faden wer verloren hatte, noch einmal zu lesen, was immerhin das Gefühl vermittelt, es mit anspruchsvoller Literatur zu tun zu haben, so dass mancher dann gar zu den Tagebüchern des Meisters, die leider auch öffentlich verfügbar sind, greift,durch die die Welt endlich weiß: heute Bauchgrimmen gehabt. (war das jetzt der Leser oder der Autor?)

16.03.2007 – Stephan Flommersfeld

finde ich echt gelungen! hier wird die person greifbar. das vom sockel holen wird ausdifferenziert. meiner meinung nach deine beste miniatur.

16.03.2007 – Daniel Kehr

ich konnte tatsächlich mal ganz passabel Klavier spielen. Das hier zu hörende Instrument ist ein Yamaha P-80 oder Yamaha Clavinova CLP-270, das erklärt die Oboe; ganz einfach über Tasten zu spielen. Habe ich allerdings nicht selbst gespielt, sondern zum freien Download gefunden. Ich habe Grund zur Annahme, dass das GEMA-freies Material ist.

17.03.2007 – Norbert Kegel

lieber Ottosmops … sooo ganz “unbedeutend” ist ja das Werk des seeligen Thomas Manns nun doch nicht,oder ?? Natürlich kann man ins Felde führen das er (wie allerdings viele andere vor ihm) auch “Sekundärliteratur” und andere Quellen nutzte um seine “Geschichten” zu erzählen. Dennoch steckt in vielem von ihm ein riesiger Kosmos an Inhalten und Wirklichkeiten, an denen die meisten der heutigen “Bestseller” nicht im mindesten heranreichen können. Ist es nicht eh so, das man eigentlich erst in einem gehörigen zeitlichen Abstand wirklich erkennen kann was mustergültig ist und bleibt … und was nicht ?? Mir tun ehrlich gesagt oft die vielen Bäume leid die für so manches “Geschreibsel”ihr Leben lassen mussten ….

17.03.2007 – Norbert Kegel

… der Titel ist so ziemlich genau zutreffend ;-)

17.03.2007 – Daniel Kehr

Die Musik ist, weil es sich im Zusammenhang mit Thomas Mann geradezu aufdrängt: Wagner. (Wesendonk-Lied “Schmerzen”).

17.03.2007 – Detlef Teich

liener N-K-K, wer hat denn gesagt, dass das Werk TM unbedeutend sei? Ich nicht.

18.03.2007 – Norbert Kegel

… dann hatte ich das fälschlicherweise “reininterpretiert” ;O) …
@ Dan: vielen Dank für die Aufklärung … aber Midi ist für mich (zum Glück) kein Fremdwort … aber wieso drängt sich Dir bei Mann Wagner “geradezu auf” ? …

18.03.2007 – Daniel Kehr

…steckten mir, dass Mann ein geradezu fanatischer Verehrer des Werkes Wagners war. Wurde wohl auch immer wieder diskutiert, da man sich für Wagner-Verehrung offensichtlich rechtfertigen musste. Ganz schön albern, wenn du mich fragst.

18.03.2007 – Daniel Kehr

…da haben sich meine Informanten eventuell geirrt, oder ich habe nicht richtig zugehört. Womöglich verhält es sich genau anders herum. Mann hatte einen Essay über Wagner des Titels “Leiden und Größe Richard Wagners” geschrieben und dieser führte zu Querelen. Ich zitiere Wikipedia: “Als Reaktion auf diese Abhandlung erfolgte im April 1933 der berüchtigte “Protest der Richard-Wagner-Stadt München”, initiiert und verfasst vom Wagner-verehrenden Bayrischer Staatsoperndirektor Hans Knappertsbusch unter Mitwirkung des Komponisten Hans Pfitzner und unterzeichnet von etwa 40 namhaften Kulturträgern der Stadt München, u. a. auch vom Komponisten Richard Strauss. Darin wird Mann die Verunglimpfung Wagners vorgeworfen und in scharfen Worten zurückgewiesen. Dieser Angriff auf Mann bekam im nationalsozialistischen Deutschland rasch eine politische Dimension und führte in letzter Konsequenz zur Emigration Manns.”
Ich finde das gibt meiner Miniatur zufällig und unbeabsichtigt noch eine zusätzliche Dimension. Jedenfalls war ich gut beraten, auf jeden Fall Wagner-Musik zu verwenden.

18.03.2007 – Detlef Teich

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/494788/

19.03.2007 – A.J. Weigoni

eine Verbeugung, der Weigoni

20.03.2007 – Oliver Schneider

verstehe auch nicht die ganze Aufregung darüber ??
Ein zu kurzer und mässiger Beitrag, Sorry.

Wanderers Schmachtlied

16.03.2007 – ottosmops

Frühling wirds. Hier nun die wahre Wahrheit über eines der bekanntesten Gedichte Goethes.

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wsddv

16.03.2007 – CornyW

Was haben sich wohl Schüler im Kunstuntericht
beim Hören dieses Stücks vorgestellt und anschließend
zu Papier gebracht oder plastisch geformt?

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Kommentare:

16.03.2007 – Daniel Kehr

Die Sounds und Filter gefallen mir gut, allerdings verstehe ich nur ab und zu ein Wort (verschiedene Zahlen? Zunge?…), deswegen bin ich etwas ratlos, was uns das sagen soll. Ich hoffe die Schüler hatten Gelegenheit vorher zu diskutieren, oder gar eine Art Text vor sich. Da ist ja Hendrix’ “1983 (A Merman I Should Turn to Be)” leichter zu interpretieren. (Die Stelle mit den merkwürdigen Soundclustern).

16.03.2007 – Cornelia Wittmann

Hallo Dan und Andere,

die Schüler (2.Klasse Oberstufe) wurden gebeten
die Augen so lange es geht geschlossen zu halten
und sich dieses Stück anzuhören. Unmittelbar danach
sollten Eindrücke, Einfälle etc. zu Papier gebracht
werden oder in Knetmasse einen Ausdruck finden.

Das Ganze war eine Lehrprobe im Fach Kunsterziehung
vor Prüfern und wurde bestens bewertet.

Corny

16.03.2007 – Stephan Flommersfeld

wie haben denn die schüler darauf reagiert? eher abstrakt oder gegenständlich? was wolltest du mit der starken verfremdung der stimmen erreichen?

16.03.2007 – Cornelia Wittmann

Dann muß ich wohl doch etwas weiter ausholen.
wsddy (was stellst du dir vor) war eine Auftragsarbeit.
Eine befreundete Kunsterzieherin hatte mich zwei Tage
vor Termin gebeten ein kurzes Hörstück für Kinder zu
machen was die Themen Monster, Geister, Fabelwesen,
Unheimliches transportiert. Ist mir das gelungen oder nicht?

Die Schüler fandens toll und haben sich zu vorwiegend abstrakten Bildern und Figuren animiert gefühlt.
Die Lehrprobe war ein voller Erfolg.

Corny

p.s.: übrigens lieber flommersfeld. Deine Arbeiten hier
gehören schon zu den besseren

16.03.2007 – Stephan Flommersfeld

hatte das thema fast schon vermutet. da entsteht schon einiges an spukhaften assoziationen. hätte die sprache aber vielleicht nicht nur elektronisch verfremdet. flüstern schafft manchmal auch schon eine unheimliche atmosphäre oder das kratzen mit fingernägeln oder das knarzen einer diele. aber das geisterthema illustriert dein stück natürlich schon und als einstieg in eine unterrichstunde find ich’s allemal gelungen. und danke für dein lob.

vier himmel da_part2

16.03.2007 – phonofix

»an diesem Morgen lagen die Körper auf dem Monitor wie etwas anderes vor mir, & daß mein Augenlid knackte, ließ ich außer Acht«
Vier Stimmen werden losgelassen: Sie sprechen über die Stadt, in der sie laufen,

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Kommentare:

22.03.2007 – Alfons Altmann

Oder waren es doch nur drei Himmel? Die Geräuschkulisse gefällt mir sehr gut, klingt nach fleißiger Schnittarbeit. Der Text trägt wenig zur Erhellung der Sachlage bei, aber das muss vielleicht so sein.
Insgesamt sehr nett, ich bin auf weitere Veröffentlichungen gespannt.

22.03.2007 – matthias grübel

…für die netten worte, raspe! und danke an die abstimmenden, wir sind sehr erfreut, ob der 20%! es gibt auf jeden fall weitere veröffentlichungen… & für alle, die das noch nicht kennen: letzte woche haben wir hier bereits VIER HIMMEL DA, PT1 eingestellt.

22.03.2007 – Stephan Flommersfeld

schönes stück. bis auf weiteres.

23.03.2007 – matthias grübel

das freut uns… & ja, auf bald. part3 coming soon.

6

17.03.2007 – HPDaniels

Dies ist sicherlich die kürzeste Geschichte, die je geschrieben und gelesen habe. Da die Gier nach Miniaturen anscheinend groß ist, möchte ich sie nicht länger zurückhalten.

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Kommentare:

21.03.2007 – klaus harth

hat mich so neugierig gemacht, dass ich mir auch die anderen Beiträge gerne angehört habe. Dort steht denn auch ein weiterer Kommentar. Ich finde, dieser HP verdient weitere Beachtung.

22.03.2007 – Brigitte Schwaiger

ich freue mich schon auf den nächsten kurzweiligen Beitrag von HP!

warumfliegenaufkuehefliegen 5

17.03.2007 – Daligero

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Das Tor

17.03.2007 – Malcolmeric

Eine samstagnachmittagliche Anwandlung.

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Kommentare:

20.03.2007 – Alfons Altmann

Für eine Anwandlung sehr gut, vor allem der Anfang ist stark. Ein Blick auf innere Welten voller Geheimnisse, Bilder und Allegorien eröffnet sich mir. Ein sehr guter Beitrag in dieser Woche, hoffentlich nicht nur mein Favorit. Gruß nach HH.

21.03.2007 – Malcolm Andreasson

Freut mich, dass es einem alten Blogspielhasen wie Dir gefallen hat ;-)

Märchen aus aller Welt

18.03.2007 – Märchenpod

Leute, heute könnt ihr euch ein Märchen aus Polen holen!

Nito Torres ist neu bei Stimm und Truppi.
Zum Einstand gibt er ein Märchen zum besten.

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Kommentare:

18.03.2007 – Uwe Schmellenkamp

sehr sachlich produziert. guter schnitt.

21.03.2007 – Rüdiger von Hörsten

gute sprecherstimme

22.03.2007 – Alfons Altmann

Eine polnische Geschichte, bei der ein Handwerker in den Himmel kommt, wahrhaft ein Märchen. Guter Sprecher, gute Aufnahme, guter pod.

ist hier noch frei

22.03.2007 – flommersfeld

flirtversuch

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Kommentare:

22.03.2007 – Stephan Flommersfeld

für die großartige resonanz. habe mir gerade einen kalamarisring in die pfanne gehauen. und jetzt ein neues spiel! umpfffh!

23.03.2007 – Stephan Flommersfeld

bin doch dem voting-fieber verfallen. habe doch leute bis kurz vor zwölf belästigt. einen familienvater mit dem säugling auf dem arm vor den computer gezwungen. “das häkchen, setz das häkchen.” saß wie elektrisiert vor dem bildschirm: zwei prozent, nur zwei prozent. und dann: aus! das spiel ist aus! flommersfeld ist nicht weltmeister geworden. aber irgendwie bin ich doch glücklich. habe eine menge über mich selbst gelernt. und neue und alte freunde gefunden. mit flagge am auto zur arbeit gefahren und immer wieder kräftig gehupt!

23.03.2007 – hannah Woda

Kultur hat ihren sichersten Gradmesser an dem, wieviel einer aushält im Guten wie im Schlimmen. Der Kultivierte besteht die Niederlage geistig ungebrochen.
Hermann v.Keyerling

24.03.2007 – Norbert Kegel

… nicht das das noch zur “Sucht” ausartet ;O) …
aber mir gings/gehts ähnlich … nur das ich leider keine hemdsärmeligen Väter in solchen Stückzahlen in petto hatte ;) …

nanü hier kennt doch einer Hermann Graf Keyserling ?! Sehr schön sehr schön … dachte schon hier wimmelts nur von bloggys ;O)

24.03.2007 – Mike Scholz

Erstaunlich wie man so öffentlich nicht beachtet werden kann!! Das kenne ich doch irgendwoher… Kartharsis eben.

24.03.2007 – Matthias Loewy

Hallo flommersfeld,

atmosphärisch gut gemacht aber nicht co wirklich
überzugend.
Deinen Kalmar hab ich sxhon in meine Sammlung genommen,
deine Erlaubnis vorausgesetzt und mein Tochterli
fragt häufiger nach dem Hustenlied.

Gruß Max

24.03.2007 – Stephan Flommersfeld

und sag deiner tochter schöne grüße

26.03.2007 – Stephan Flommersfeld

schade, daß die top 14 bisher nicht veröffentlicht sind. wär doch auch ‘ne orientierung für die übrigen blogspieler und könnte eine diskussion über qualitätskriterien anregen. ist doch auch auf die dauer langweilig, wenn einzelne blogspieler ihr spektrum kaum variieren. stellt sich fast so eine art routine ein. fände es auch spannender, wenn sich die mitspieler untereinander vernetzen, beispielsweise mit einem eigenen beitrag auf einen mitspieler reagieren. so holt nur jeder seine quoten ab und – ach ja – gelegentlich gibt’s dann einen überraschungsgast aus der semi- beziehungsweise vollprofessionellen sphäre. oder es drohen “feindliche übernahmen”, wenn einer seine fangemeinde aktiviert. auch finde ich die formulierung “die woche auf blogspiel.de” einen hohn. über das spektrum der einzelnen arbeiten wird überhaupt nichts ausgesagt. das leben auf blogspiel.de bleibt der außenwelt verborgen. nur wenn man sich auf die seite begibt, kann man sich einen eindruck über die vielfalt verschaffen. platt gesprochen ist das wie big brother ohne zuschauer. die community führt ein geheimes leben. und dann gibt’s auch noch eine sitzung des geheimen rats! sicherlich ist die formulierung ironisch gemeint, aber es stellt sich fast der eindruck ein, als hättet ihr angst, euch mit der gemeinde zu konfrontieren, d.h. jeden wochenbeitrag in einem redaktionellen beitrag zu kommentieren. die abschließnde frage: was wäre, wenn jeder pädagoge – ihr werdet sagen: das sind wir nicht, aber ich unterstelle euch trotzdem eine betreuende funktion – seine lerngruppe sich selbst überließe? es gäbe nur ein sich ausbreitendes mittelmaß. das finde ich schade. ich bin nämlich grundsätzlich ein fan der blogspiel-idee. nur könnte man noch mehr daraus machen! um nicht mißverstanden zu werden: ich will mich hier nicht selbst herausstellen. auch ich bin nur ein lernender. gruß der flommersfeld

28.03.2007 – Stephan Flommersfeld

Ich erlaube mir, eine Antwort auf den Monolog zu geben: “Sie machen keinen Eindruck auf mich.” Ich wäre sofort aufgestanden und gegangen! So ist das im Leben und mit Hörspielen! Man wird sich nicht wiedersehen (-hören!). — tja, so ist das.

28.03.2007 – Stephan Flommersfeld

ob die idee für das stück gut genug war: ein flirtversuch ohne hörbares gegenüber. mitten unter menschen imaginiert mein cafébesucher ein gegenüber. etwas, das seine sehnsucht bündelt, das erobert werden möchte. wo alle welt erobert ist, die kappen schmelzen, die erde zum dorf schrumpft, die kamera unseren blick führt, bleibt kaum ein fleck unausgeleuchtet. ständig werden nachrichten generiert. das neuste ist so neu, daß es noch gar nicht passiert ist, aber jeden moment passieren könnte. jetzt gerade schließt chirac die augen, merkel gähnt und von der leyen schlägt eins ihrer kinder – nein? könnte doch sein! jeder wird mal zornig, jeder verliert mal die beherrschung. ist doch nichts dabei. nur mein cafébesucher erträumt sich sein gegenüber, das er hartnäckig bearbeitet. doch es bleibt nur schemenhaft, wird kaum plastisch. red bull verleiht flügel, doch die fantasie hinkt der wahrheit immer mehr hinterher. oder ist es umgekehrt? der schlaf der vernunft gebiert ungeheuer. schlafen wir zuviel? wären wir ohne schlaf wacher? ist das leben der traum oder der traum das leben? wird das, was wir uns erträumen wirklichkeit – die macht der gedanken – positiv denken – sich umprogrammieren, seine vergangenheit auslöschen: ich habe keinen vater, bin mir selbst die mutter. wer andere umarmen will, muß sich erstmal selbst umarmen. wie geht das? alle menschen werden brüder. die schwestern sterben aus, die frauen sowieso. sind frauen noch frauen, oder sind sie zu etwas umoperiert, das dicke lippen und riesige brüste trägt? dessen haut sich ständig nachspannt unter dem druck tastender hände. oh, was ist das für ein alptraum! denkt sich mein cafébesucher und bestellt sich erstmal einen käsekuchen.

28.03.2007 – Stephan Flommersfeld

es ist 1 uhr und acht minuten. ist noch jemand wach? kann mich noch jemand hören. 8 prozent, 8 prozent. human touch brennpunkt führt. dahinter der verrückte professor. mein cafébesucher ist nicht real genug, das ist surreal, so verhält sich keiner, das kann keiner nachvollziehen. ich glaube, ich werde allmählich verrückt. vor meiner tür steht brennpunkt mit flammendem kreuz auf der stirn. er hat eine tasche in der hand und will sich in die luft sprengen, hat aber sein paßwort vergessen. verlangt zugang zu meinem telefon. spricht mit einem professor dr. mori. jetzt sprechen sie schon eine stunde. werde mal heimlich, still und leise mein haus verlassen, um frische luft zu schnappen. hoffe, daß alles nur ein spuk ist.

29.03.2007 – Daniel Kehr

Gugge mal: der Prof. Dr. Mori, das bin doch ich. Bzw. ich hab ihm meine Stimme geliehen. Um Himmels Willen: Reg dich nicht auf. Denn: Ein Spaziergang im Mondlicht tut gut. Und wenn du zurück bist, gibt’s einen freundlichen Kommentar. Die Stimmen, die du siehst (oder hörst) bedeuten nichts. Dein Scheiß ist geil. Auf der Website. Richtig heiß. Jeden Tag kreativ. Das hat sonst keiner drauf. Echt. Das meine ich so. Nur wer von Prozenten angefixt ist, ist gefickt. Wenn’s dich zu hart ankommt: Mach mal Pause. In fünf Monaten habe ich mir auch schon drei Wochen Auszeit gegönnt. Es lohnt sich. Du wirst mit mehr Spaß wieder dabei sein. Brich nicht zusammen. Walk tall. ( Wir sind gerade bei acht Stimmen für den “Leader”).

29.03.2007 – Stephan Flommersfeld

bin eben aus dem bett gekrochen. übe gerade den aufrechten gang. alles sieht ganz freundlich aus heute morgen. yupp! dann werd ich mich mal dem tag an die fersen heften. dann schönen tag noch, dan, und nochmal danke.

29.03.2007 – Alfons Altmann

Nettes Stückchen, erinnert mich an die Karl-Marx-Städter DaDa-Rocker von AG Geige, die haben es auch immer so surreal krachen lassen. Nur dein Gejammer verstehe ich nicht. Noch hat der blogspiel-Wochengewinn den Hörspielpreis der Kriegsblinden nicht als Ritterschlag in der Hörspielszene abgelöst. Außerdem, bei dir tummelt sich die Community, bei brennpunkt+ und Satte Katze ist bei den Kommentaren total tote Hose, das fände ich als Schaffender viel deprimierender.

29.03.2007 – Stephan Flommersfeld

werde mich wieder um haltung bemühen. ein bischen ironie war aber schon auch dabei. viele grüße

FlohmarktverkäuferRILKE

24.03.2007 – ottosmops

Rainer Maria Rilke verkauft auf dem Flohmarkt einen Ball.
Wer’s Original nicht kennt: http://rainer-maria-rilke.de/090095derball.html

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Kommentare:

26.03.2007 – Stephan Flommersfeld

danke für die klaren worte. hoffe, wir bringen ein bischen was in bewegung.
liebe grüße
stephan

27.03.2007 – Detlef Teich

wo sind sie gebliiiehiiiiieben?
Ich habe versehentlich eine Betafassung des Stücks veröffentlicht, in der mindestens zwei inhaltliche Fehler sind … und keiner hat’s gmerkt!

Also, wenn Ihr so unamufmerksam zuhört, liebe Kommuniti , … was soll da werden mit der Kunst? :-)

08.05.2007 – Dirk Demmrink

weg

weg

weg

weg

Ganz allein

24.03.2007 – radio-g

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Kommentare:

26.03.2007 – Stephan Flommersfeld

versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”.
liebe grüße
stephan (flommersfeld)

Passwortblues

24.03.2007 – SatteKatze

nach einer wahren Geschichte

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Die Grabbelkiste

25.03.2007 – Grabbelkiste

Musik und kleine Hörpspiele

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Kommentare:

26.03.2007 – Norbert Herrmann

ich lach jetzt noch! Schöne Idee. Sehr gerne gehört! Da kann ich nichts für Sie machen…

Fischsuppe

25.03.2007 – HPDaniels

Nun wieder ein etwas längeres Stück aus dem Erzählzyklus Wewelsflether Halbwahrheiten.

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Kommentare:

26.03.2007 – Stephan Flommersfeld

versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”.
liebe grüße
stephan (flommersfeld)

27.03.2007 – Daniel Kehr

Das ist immer noch kurz und knackig, aber nicht richtig gut in der Kürze. Die Lacher im Publikum entstehen, weil Grass die Fischsuppe kocht, und nicht mein Freund Robert von Rügen. Das ist dann doch Effekthascherei mit Namen.

01.04.2007 – C Nolte

Dan, am besten Du spreizt mal Daumen und Zeigefinger Deiner Greifhand und fasst Dir mitten ins Gesicht, dahin, wo dieser Vorsprung ist — ich glaube, Nase nennt man den.

Weswegen eigene Nase? Hölderlin!

Unterschiede gibt es da freilich noch die Menge. Herr Daniels war damals Literatur-Stipendiat. Grass hatte großzügigerweise sein Wohnhaus in Welwelsfleth in die Stiftung eingebracht, in der ausgewählte Autoren ihre Stipendienzeit über fortan logierten. Daniels Geschichten entstanden während dieses Aufenthaltes. Der Zyklus nennt sich im Übrigen auch nicht “Leben bei Grass” oder so, sondern “Wewelesflether Halbwahrheiten”. Soviel zum Name Dropping, soviel zum Grass-Bezug — also zum Sujet. Nicht unwähnt sollte auch bleiben, dass Herr Daniels fließend Berlinerisch, Bayerisch, Österreichisch, Hessisch, Hamburgerisch, Sächsisch spricht und das Schwäbische der Ulmer Gegend beherrscht, während Du offensichtlich nicht mal in der Lage bist, einen einzigen schwäbischen Satz glaubwürdig rüberzubringen. Soviel zur Vortragsqualität.

14.04.2007 – C Nolte

Du bei anderen anlegst, solltest Du auch selbst erfüllen. Das wollte ich mit dem ersten Teil sagen — aber lesen scheint wohl nicht Deine Stärke zu sein — na, muss es ja auch nicht. ———– Außerderm finde ich, dass Du etwas zu sehr in die Blog-Gartne-Rolle abdriftetst. Dazu bist Du, glaube ich nicht angestellt und an Qualifiaktion dafür mangelt’s ja, wie man sieht, auch. Im Bayereischen nennt man sowas “sich aufmandeln”, entsprechend sprechen wir immer scherzhaft bei einem männliche Mandler von einem Herrn Mandlikoff. In diesem Fall also Dan Mandlikoff, das ist sowhl klangvoll als auch treffend.————Des Weiteren bin ich für Herrn Daniels nicht zuständig. Insofern weiß ich nicht, warum Du mir sagst, Herr Daniels, sei Mann genug für sich selbst zu sprechen, wenn ich doch nur meine Meinung zu Deinem vollkommen unqualifizierten Kommentar kund getan habe?!? ———- Dieindien-Seite kommt, wann sie kommt, nur Geduld — auch Gebete können helfen!

Metaphysische Miniatur

25.03.2007 – Dan

Das war die Nummer zwei im Produktionsplan. Demnächst wird’s wohl wieder aufwendinger.

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26.03.2007 – Norbert Kegel

“Kollege” … langsam wirds echt ein bisserl langweilig … hast Du NUR das auf der Pfanne ?? hmmm … einmal “könnte” es ja noch lustisch sein …
aber als Running Gag is es doch etwas Mager … findest Du nicht ?? LG

26.03.2007 – Stephan Flommersfeld

versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”.
liebe grüße
stephan (flommersfeld)

26.03.2007 – Daniel Kehr

da es sich bei den Miniaturen um Variationen eines Themas handelt, kann es schon sein, dass das dem einen oder anderen langweilig wird. Dessen war ich mir von Anfang an bewusst. Man kann aber auch jede einzelne Miniatur so hören, als wäre sie die einzige, wenngleich ich meine, dass auch die Nuancen vergleichend einen interessanten Aspekt haben. In der Tat plane ich noch mindestens fünf weitere Stücke dieser Machart. Außerdem würde es mich interessieren, wie du und auch andere sich in Stücken von etwa einer Minute Länge mit Künstlern/Literaten auseinandersetzen würden. (Einige haben das ja auch schon getan.) Das halte ich für eine Art Spiel im “Blogspiel”.
Zur Frage was ich noch so “auf der Pfanne” habe verweise ich auf die Funktion “mehr vom Autor” und auf die Beiträge von “SatteKatze”(eine Hörspielschmiede, deren ich ein Mitglied bin). Ich glaube da kommt eine ansehnliche Bandbreite zum Vorschein.

26.03.2007 – Daniel Kehr

hab ich schon gesehen, trotzdem Danke. …Ich denke noch darüber nach.

Spring

26.03.2007 – dasdiktat3/7

rekapitulation einer wiederkehrenden zeit.

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26.03.2007 – Stephan Flommersfeld

versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”. liebe grüße stephan

an einem grauen tag

29.03.2007 – flommersfeld

bald ist ostern

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Kommentare:

29.03.2007 – Norbert Kegel

schön lyrisch … und doch “daneben” …fein fein …
produzierst Du eigentlich auch den Background ? (Gesang … Musik etc.)
wäre mal intressant zu erfahren … ansonsten gelungen wie immer :O)

30.03.2007 – Stephan Flommersfeld

danke für das freundliche willkommen. zu deiner frage: ja, ich bin mein eigener background. liebe grüße

30.03.2007 – A.J. Weigoni

Als einer der ersten, die kurz nach 0.00 Uhr das neue Kurzhörspiel einstellen, genönne ich Dir mal 100 % Zustimmung!

Mach et, Jong

30.03.2007 – Stephan Flommersfeld

vor son ärme jeck

31.03.2007 – Norbert Herrmann

… aber sehr gerne gefallen lassen, wenn die so sind.

01.04.2007 – Stephan Flommersfeld

mit dem “quick und dirty” – ich beziehe mich auf die aktuelle charakterisierung deiner beiträge im blogspiel – bin ich nicht ganz einverstanden. ganz so unfrisiert sind deine beiträge nicht. du sprichst nicht einfach ins mikro, was dir gerade in den sinn kommt. da ist schon ‘ne menge sorgfalt dabei. glaube schon, daß du an den texten feilst. wäre vorsichtig mit solchen etikettierungen. hoffe, das klingt nicht zu belehrend. finde übrigens, daß deine texte eher entschleunigend wirken. das ist positiv gemeint.

03.04.2007 – Patric Mekas

Es muss wohl an der Morbidität der Karwoche liegen, dass alte Frauen sich veilchenbehütet träumend aufs Eierwerfen am Ostersonntag freuen…

06.04.2007 – A.J. Weigoni

Meister flommersfeld,

wäre “normal” abpfiff, hätteste zom erstemal jewonne…

Alles joote auch für die zweite Woche. Du hast et verdient hier mal die Rally zu gewinnen!

06.04.2007 – Stephan Flommersfeld

und versuche einen tiefen ton zu halten | am himmel brummt ein flugzeug im und | in und im in und im ausland | winken freigelassene geiseln | man hat sie in hasenkostüme gesteckt | ihre wirkung auf kinder wird derzeit noch getestet

07.04.2007 – Oliver Press

natürlich teile ich die Meinung meiner Vorredner, aber gegen Ende musste ich mich quälen, den Finger nicht erlösend auf die Pausetaste zu drücken…

12.04.2007 – Matthias Loewy

Habe getan was ich konnte

12.04.2007 – Stephan Flommersfeld

12.04.2007 – Daniel Kehr

Jetzt aber in echt. Ich glaube, dass nicht alles mit rechten Dingen zuging. Vor allem in den letzten 10 Sekunden. Mach dir nichts draus, wir haben eine Community at work erlebt. Wer ist in dieser Hinsicht schon ein “Kirschbrot”, der bei “Radio Blau” ‘ne Menge Leute aktivieren kann. Der, auch wenn es sich um einen “Künstler”-Namen handelt, auf seiner Homepage diesen Namen in jede zweite Zeile schreiben muss. Ja, wir (die Community) haben versucht, deinen Wochengewinn zu verteidigen. Kirsch… hatte am Ende zwei Stimmen mehr. Let him have it. Du bist konsistenter, konsequenter und auch besser. Also lass uns noch mehr hören. Entspannung wünscht dir Dan.

12.04.2007 – Stephan Flommersfeld

seh uns über eine ebene reiten: winnetou und old shatterhand. wäre aber, glaube ich, doch lieber sam hawkins oder der schmetterlingssammler lord castlepool. danke für eure unterstützung. bin beeindruckt. mach jetzt mal eine pause. aber ich komm wieder. keine frage! servus und nochmal danke!

13.04.2007 – Norbert Herrmann

… und gratuliere. Da ist eine Blume für Deinen Hut…

descritta

30.03.2007 – HerrK

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30.03.2007 – Daniel Kehr

…Nosfi wäre wieder da. Der Avatar ist so ähnlich. Und auch der Beitrag selbst… . “Stenkelfeld”-Material zu verwenden finde ich allerdings grenzwertig. Trotzdem nette thematische Schnibbelei.

30.03.2007 – Stephan Flommersfeld

warum das stück descritta heißt.
schöne grüße

02.04.2007 – lodovico bernini

aufgrund mangelnder Phantasie und Inventionsfreude ist es einfachhalber eine Beschreibung von Etwas. @Dan: Der Avatar ist eben nur ähnlich. Schau doch doch heute abend aus dem Fenster. Ca. 20.15 Uhr geht der Mond auf.
Und das du Stenkelfeld nicht magst, konnte ich ja nicht wissen.

02.04.2007 – Daniel Kehr

Ich finde Stenkelfeld ganz hervorragend. Meistenteils ist das niveauvolle Radiocomedy, die sich deutlich vom Privatradio-produziertem abhebt. Allein die “Hundert Meisterwerke” immer… .Bedenklich finde ich das rechtlich und, wenn du so willst, stilistisch. Das ist ja eh schon für’s Radio produziert, von Leuten, die ja eigentlich was ganz ähnliches machen wie du mit deinem Beitrag. Aber gut, so ist das halt mit Collagen. Die Bedeutungsinhalte selbst zu produzieren, würde nicht das selbe Ergebnis zeitigen.

Goethe in Tibet

30.03.2007 – ottosmops

Von 1828-1830 unternahm Goehte, von der Forschung bisher nicht ausreichend gewürdigt, eine ausgedehnete Asien-Reise.

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30.03.2007 – Detlef Teich

Goethes “Wanderers Nachtlied” wurde dekonstruiert und auf seine Vokale reduziert.

Die beiden Spuren der Aufnahme wurden bis auf den Hall nicht mit Filtern bearbeitet!

voice: ottosmops

30.03.2007 – Daniel Kehr

Ich hätte allerdings vielleicht gerne noch etwas gerätselt, was diese Mantras mit Goethe zu tun haben. Wer weiß, vielleicht wär ja sogar jemand drauf gekommen.

30.03.2007 – Detlef Teich

… dass es Dir gefällt. Und es spricht auch unbedingt für Dich, dass Du gerne etwas gerätselt hättest, aber ich hatte doch gewisse Bedenken, dass diese Bereitschft nicht bei allen so gut wie bei Dir ausgeprägt ist … :-)

30.03.2007 – Stephan Flommersfeld

würde den einwurf von dan gerne weiterführen und fragen: warum vertraust du so wenig auf elementares wie die eigene stimme? goethe als vorwand oder gar köder ist überhaupt nicht notwendig. und der obertongesang ist nun weiß gott schon eingeführt. so hat z. B. schon zappa mit dem tuva-ensemble HUUN-HUUR-TU zusammengespielt. kann dich da nur zu weiteren stücken ermuntern. raise your voice. würde mich noch interessieren: hast du dir diese art von gesang selbst beigebracht?

31.03.2007 – Norbert Kegel

… auf den Zussammenhang mit dem Nachtlied wäre ich allerdings nicht gekommen …. obwohl ich mich ( ohne die Kommentare vor dem Hören gelesen zu haben) dieses auch gefragt habe :O) … weiter so … lg

31.03.2007 – Norbert Kegel

Das der Geheime Rat allerdings recht östlich angehaucht war ist doch eigentlich recht bekannt , oder ? Nicht erst seit seinem West-Östlichen Diwan :O) … lg

31.03.2007 – Detlef Teich

danke erst mal für das feedback. warum goethe? warum nicht? das hat einfach eine gewisse eigendynamik, da es ja nicht goethe ist, sondern immer der gleiche text – und auch der gute jandl hat ja genau diesen text verarbeitet. Irgendwie muss ich doch meinem usernamen gerecht werden (wie ein gewisser flommersfeld irgendwann ja mal gefordert hat *grins*), … Was passiert übrigens, wenn es nicht goethe ist: der rilke aus der letzten woche wurde ja komplett mit missachtung gestraft – da lob ich mir doch den goethe :-)
Und ganz allgemein: “mein” format ist ja momentan, sehr bekannte gedichte in einen neuen Kontext zu stellen und dadurch einfach einen neuen blick auf den text zu ermöglichen. Bei dem goethe ist das mit dem vokalmaterial eigentlich auch ohne obertongesang klanglich nicht uninteressant … verrät etwas über die wirkung des textes. Und bei einem beitrag pro woche (das weißt ja jeder hier) dauert es schon, bis man selbst seine selbst gestellten regeln “ausgespielt” hat (dan wirds bestätigen können) Und der 30. goethe hätte schon deshalb eine andere wirkung, weil es vorher 29 andere gegeben hat.

Ich verstehe mich übrigens auch nicht als entdecker des obertongesangs für den mitteleuropäischen kulturkreis und es ist mir daher auch ziemlich egal, ob zappa schon mal mit den tuva gemeinsam musiziert hat.
Hab ich mir übrigens selbst beigebracht – und wenn man nicht einer vokalfolge von goehte folgen muss, flirrt’s und zwitschert’s noch viel mehr als hier …..

31.03.2007 – Stephan Flommersfeld

wollte nur sagen, daß ich das stück an sich schon interessant finde und den zusammenhang mit goethe nicht unbedingt brauche. klar, im kontext deiner übrigen stücke macht das natürlich schon sinn. p.s.: das flirren und zwitschern würde mich schon interessieren.

01.04.2007 – Stephan Flommersfeld

schöne website! habe ‘ne menge über deine motivation gelernt. respekt! wollte dich bis jetzt nur ein wenig vom didaktischen ansatz wegführen. hoffe, du siehst mir das nach. tolles logo! von dir?
servus stephan

01.04.2007 – Detlef Teich

… für die Blumen. Ich hab auch ein wenig Zwitschern und Flirren für Dich reingestellt ( http://ottosmops.de/article/21/weltmusik )
Das Logo ist von mir … schön, dass es Dir gefällt. Für meine Schule habe ich auch eins entworfen – als Meister der Recherche wirst Du’s sicher finden.
Gruß

01.04.2007 – Stephan Flommersfeld

applaus. gefällt mir sehr! man hört sich.

02.04.2007 – Jens Wenzel

Das war der Anfang vom Erlkönig ;-)

Witzige Idee, die sich einem allerdings erst erschließt, wenn sie erklärt wird, dann aber ist der Aha-Effekt umso größer. Insofern schon ganz gut, dass du es nicht gleich in der Beschreibung erklärt hast. Ich hätte vielleicht im Titel eine Anspielung auf “Wanderers Nachtlied” untergebracht, dann hätte man die Chance, die Idee auch ohne Erklärung zu verstehen.

Mir ist allerdings ein Fehler bei “In allen Wipfeln” aufgefallen, da ist bei “in” ein Vokal zu viel, oder verhöre ich mich?

Erwartung

31.03.2007 – gurusimon

Ueber Erwartungen und wie man mit ihnen umgehen sollte. Eine Kurzgeschichte von Abraham Storm, gelesen von Sebastian Dutz, produziert fuer den Neurotainment Podcast.

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Schleudertrauma

01.04.2007 – Ohrenblick

Wie fühlt sich eine Socke so kurz vor dem Schleudergang? Um dieser Frage nachzugehen, habe ich ein Mikrophon in meine Waschmaschine gehalten und interessante Gespräche belauscht …

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Kommentare:

02.04.2007 – Daniel Kehr

Das ist ja eine Frage, die zu den ungeklärten Rätseln der Menschheit gehört. Ich kenne ja schon einige Erklärungen dazu, aber diese überzeugt, weil sie wissenschaftlich fundiert ist. Obwohl natürlich, wie man’s auch dreht, die größere Geschwindigkeit ganz außen an der Trommel erreicht wird. Das macht aber nix. Mich freut’s, dass es noch Leute gibt, die gute Comicals machen. Wünsche mir mehr solche Ohrenblicke.

02.04.2007 – Jens Wenzel

… dieser von einem T-Shirt geäußerten Theorie sollten wir glaube ich nicht überschätzen, die hat so einige Löcher, durch die noch weit mehr Socken verschwinden könnten. ;-)

Vielen Dank für das Feedback!

02.04.2007 – Norbert Herrmann

… mit Kopfhörern hat das Schleudern eine schleudrige Wirkung. Muss mich jetzt erstmal zum Erholen aufhängen. Verstehe die ängstliche Socke sehr gut…

03.04.2007 – g. gerhadt

absolut hammer. ich finde deine beiträge total gut. weihnachten in ossi land war schon zum schreien. hoffe du gewinnst endlich mal!

tolle character stimmen, soundeffekt. richtig toll wäre es gewesen, wenn man noch wasser vom spülgang gehört hätte.

09.04.2007 – Katrin Hannes

auf den Reisebericht des tapferen Francois aus den unbekannten Weiten der Wäschedimension, wo nie zuvor ein Sockenpaar gesichtet wurde.

18.09.2007 – Ute Hamelmann

Idee :-)

SOFIA AUF DEM SAND

02.04.2007 – Seb71

Ein Auszug aus der Kurzgeschichte:”Sofía auf dem Sand”.

Worum es geht? Fußball am Strand, grüne Katzenaugen, und warum man für einen befreienden Toni-Schumacher-Abwurf einen Meter tief graben muss.

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Kommentare:

04.04.2007 – Norbert Herrmann

…aber Sofia kennt halt den Toni Schuhmacher. Mal sehen wies weitergeht…

vereinigte auf gabe

03.04.2007 – dasdiktat3/7

eine aufgabe zur aufgabe
um aufzugeben zur aufgabe

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04.04.2007 – Norbert Herrmann

11.04.2007 – Luisa Borngräber

… es hätte aber eine entwicklung zeigen können, z.b. chaos -> ordnung oder so. Sodass die “aufgabe” richtung gibt – am ende vielleicht wieder nicht…

Rettender Sanitäter

05.04.2007 – 68Matthew

samstags abends beim bier

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True Love

05.04.2007 – soundie

“True Love”:

Entstehung: mal was über/mit/gegen “Liiiiieeebe” produzieren.
Liebesschwüre in pubertärer Großartigkeit, die bei der allernächsten Bewährung im Alltag über den Haufen geworfen werden. bzw.: grandioses S

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06.04.2007 – Jens Wenzel

Leider habe ich schon alle drei Stimmen verbraten und heute erst gemerkt, dass es diesmal über zwei Wochen geht.

Man hört euch hauptsächlich im rechten Kanal, da muss beim Mischen was schiefgelaufen sein. Auf jeden Fall würde ich mich freuen, weitere Beiträge von euch zu hören!

06.04.2007 – Cornelia Wittmann

auf mehr. Stereo wärs noch besser. Aber
auch so sehr schön

Corny

08.04.2007 – Alfons Altmann

passend zum Frühling die großen Gefühle großartig umgesetzt. Einfach gut.

09.04.2007 – Daniel Kehr

Gewiss, große Gefühle und Schwüre der Treue klingen wohl immer ein Bisschen infantil, aber hier find’ ich sie doch irgendwie ganz charmant präsentiert.

10.04.2007 – Thomas Kainrath

Lustig und nachdenklich zugleich…gefällt mir!!

Logikkritische Miniatur

12.04.2007 – Dan

Auch dieses Mal bleibt etwas ungehört. Und ungesagt?

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12.04.2007 – Stephan Flommersfeld

gute variante. gefällt mir. du segelst heute nacht allein.

13.04.2007 – Norbert Herrmann

… darüber muss man einen schönen podcast machen.

13.04.2007 – Daniel Kehr

…aber strenggenommen muss es anders heißen, als in deinem Kommentartitel. Da es sich bei Wittgenstein um Sprachlogik handelt, muss man etwas pingelig sein. Was W. wirklich behauptete, “singt” M.A. Numminen sehr “schön” auf “Titanic-TV” auf UTube. Nämlich hier:
http://www.youtube.com/watch?v=WLuc0aNbm98

15.04.2007 – Detlef Teich

… gefällt mir

16.04.2007 – Daniela Stolte

worüber man nicht sprechen kann – darüber muss man schweigen – über alles andere kann mensch sprechen – was ist unsagbar? Das Mystische.
insofern ist das mit wittgenstein schon komplizierter…..

16.04.2007 – Karl Ludwig

17.04.2007 – Stephan Flommersfeld

deinen versuch über die stille finde ich ausgezeichnet. erstaunlich, wie du über einen bloßen witz (die stimme) zu essentiellem vordringst. respekt!

vier himmel da_part3

13.04.2007 – phonofix

VIER HIMMEL, DA_part3
»an diesem Morgen lagen die Körper auf dem Monitor wie etwas anderes vor mir,
& daß mein Augenlid knackte, ließ ich außer Acht«
Vier Stimmen werden losgelassen: Sie sprechen über die S

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13.04.2007 – Stephan Flommersfeld

das symphonische überwiegt. die sprache entleert sich. nur noch das knacken des augenlides hält mich.

14.04.2007 – jana escher

wollte ich nur mal sagen. gefällt mir!

15.04.2007 – Karl Ludwig

16.04.2007 – Daniela Stolte

keine erde darunter – wunderschön melancholisch und bewegend

16.04.2007 – philipps instruments

… – wenigstens schmeckt Käse

Der Rat der Frage Schwester

13.04.2007 – Kirschbrot

KEINE logisch, philosophische Betrachtung zum Thema Fragen und Antworten

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16.04.2007 – Karl Ludwig

what would you say

14.04.2007 – charly

cyberwoman

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15.04.2007 – Karl Ludwig

15.04.2007 – Karl Ludwig

The only people for me are the mad ones, the ones who are mad to live, mad to talk, mad to be saved, desirous of everything at the same time, the ones who never yawn or say a commonplace thing, but burn like fabulous roman candles exploding like spiders across the stars and in the middle you see the blue center light pop and everybody goes “Awww!” – thegreatsze http://thegreatsze.blogspot.com/2007/01/i-had-nothing-to-offer-anybody-except.html

15.04.2007 – Karl Ludwig

But we’d be together.
Marian: A problem dear.
Robin: I know. It’s asking a lot. But who knows how long it will be before Richard returns. Friar Tuck would marry us. Will you?
Marian: Because I love you Robin, I’d come. Even the danger would mean nothing if you were with me.

15.04.2007 – Karl Ludwig

Winston Churchill Speech, Hansard 13 May 1940

15.04.2007 – Karl Ludwig

JACK: No wait. Let me try to get this out. You’re amazing… and I know I have nothing to offer you, Rose. I know that. But I’m involved now. You jump, I jump, remember? I can’t turn away without knowin’ that you’re goin’ to be alright. — dialogue between Jack Dawson (Leonardo DiCaprio), and Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet)

15.04.2007 – Karl Ludwig

von the Comics (Audio CD – 1995)

15.04.2007 – Daniel Kehr

In fact “On The Road” is one of my all time favourate books. And the sequence you quoted is my favourate in this book. That’s just as fast as you can get without a rocket booster. Influenced and inspired me, too, that Kerouac guy. I have to admit that I can’t make the connection between those quotes and your audioplay. I think I’ll have to listen once or twice over.

15.04.2007 – Stephan Flommersfeld

You’re right: there are no connections between my quotes and my audioplay. Therefore you must try to combine the fragments or accept, that the author is mad. my madness is my freedom. there is no truth. we all are players. therefore we need good directors, who hold the whole together and give interpretations of life. some play their role badly, some play it better.

15.04.2007 – Stephan Flommersfeld

jetzt hab ich mich verraten.

15.04.2007 – Karl Ludwig

I still miss my angels. P.S.: Is it “Dean” or is it “Dan”?

15.04.2007 – Daniel Kehr

… it’s Dean. (=> On the Road). Remember Dean Moriarty stops talking in the end. Wrecked down to the bottom. As dead as someone who used to have a voice can be. Sad, sad , sad story. And great. Who’s Boswell? Ottosmops? I’ll wait for the angels with you, charly.

17.04.2007 – Alfons Altmann

Dass sich das Tamtam als potjomkinsches Dorf entpuppt hat, gibt der Sache letztendlich einen Drall in positive Richtung. Für so eine (Entschuldige) Trottelei gibt es zumindest Sympathiepunkte. Erinnert mich an ‘Der falsche Prinz’ von Harry Domela.

17.04.2007 – Karl Ludwig

vielen Dank für Deine Querverweise (siehe AG Geige und jetzt Harry Domela). Nur so können wir voneinander lernen. Das verstehe ich unter community. Da bin ich gern ein Trottel. Danke auch an Dan, weigoni, ottosmops, N-E-K, b2b (concierge), KRAFTWERK2K1, Leolo. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Bedanke mich soweit für Eure anregenden Impulse. Natürlich ist das ganze blogspiel ein inspirierender Quell. Bis auf Weiteres.

17.04.2007 – Karl Ludwig

dank an VERRECKER MONDAY und ESÜME BIZARR

Bocaccio Dekameron

14.04.2007 – Buntus

Kammermusikstück mit Overdubbing.
Aufgenommen 2006 maj 16 am “Blochmannstrasse” Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.
Angelehnt an Bocaccio’s Buch, aber nur über zustände lamentierend.

Es spielen:

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16.04.2007 – Karl Ludwig

17.04.2007 – Stephan Flommersfeld

hier das aufblühen der form durch eine art geschwätzigkeit. das zentrum geht verloren. ein ritt auf wuchernden tonfolgen. finde ich sehr interessant. hätte mehr aufmerksamkeit verdient.

18.04.2007 – maria mariann

Ein schön lakonisches Klagen. Literaturinterpretation (Bocaccio), wie ich sie mir hier häufiger vorstellen könnte. Meine Stimme gehört diesem Stück.

Cup zur Guten Hoffnung

15.04.2007 – HPDaniels

Vielen war’s ja wohl auch mit ihm recht, aber für all die Promi-Allergiker: Cup zur Guten Hoffnung ist garantiert Grass-frei. Ist jetzt auch eine etwas längere Geschichte…

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16.04.2007 – Daniel Kehr

…ich bin zwar nicht auf Gras(s) allergisch, aber mir gefallen anekdotenhafte Erzählungen, die von “wirklichen” Menschen handeln, echt besser. Bin mal gespannt, ob das Personal noch weiter entwickelt wird. Potential dazu ist ja durchaus da. Kabbeleien zwischen charakterlich unterschiedlichen Querköpfen, norddeutsche Sturheit, maßvoller Alkoholmisbrauch…; auf all das bin ich gespannt.
P.s.: Die Publikums-Reaktion ist tatsächlich eine andere. Weniger Lacher pro Zeiteinheit. Dafür eventuell mehr ehrliches Schmunzeln?

16.04.2007 – Karl Ludwig

17.04.2007 – Stephan Flommersfeld

gefällt mir und finde den vortragsstil klasse!

Der Radwechsel

15.04.2007 – ottosmops

Passend zur Jahreszeit in jeder Hinsicht … Ein Beitrag aus der Reihe “Die wahre Wahrheit über Meisterwerke der Lyrik”

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15.04.2007 – Alfons Altmann

Mein Ethiklehrer musste im Winter mal eine Woche Bahn fahren, weil er nach Feierabend bei Dunkelheit sich nicht in der Lage fühlte, ein plattes Rad zu wechseln und zu geizig war, eine Werkstatt zu bemühen. Am folgenden Wochenende erbarmten sich seine Schüler und halfen ihm dabei. Deshalb alter Trick bei Radwechseln: Nicht drüber nachdenken, sondern machen. Der brechtsche Radwechsel ist über derlei Banales natürlich erhaben, einfach gut, immer wieder, gefällt mir sehr.

16.04.2007 – Karl Ludwig

17.04.2007 – Detlef Teich

-

17.04.2007 – Karl Ludwig

thanks for your answer :-)

i loom in my blooming handkerchief. © 2007 charly

18.04.2007 – Detlef Teich

(rein oberflächlich betrachtet)

mal_ohne_sinn

18.04.2007 – reddig

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19.04.2007 – Oliver Baumann

geräusche, geräusche,—ohne Sinn

19.04.2007 – Oliver Baumann

aber dennoch nett!

19.04.2007 – Daniela Stolte

reddig, es war mir wie immer eine freude- manchmal ist es tatsächlich nicht langweilig….vor allem nicht – wenn man seinen cholesterinspielgel unter kontrolle hat…na dann – wer lebt – wird sehen!!

19.04.2007 – Michael Friedrich

… wenn wir das wüssten, wären Klöster, das Internet und die Wettervorhersage überflüssig.

Aber da wir es nun einmal nicht wissen, werden wir all das vermutlich weiter brauchen. Und eben auch einen solchen Beitrag. Ebenso anstrengen wie inspirierend…

morgenandacht

19.04.2007 – flommersfeld

mit unheimlichen aspekten, leicht düster

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20.04.2007 – A.J. Weigoni

N’ jooten och! – Herzlichst, der Weigoni

20.04.2007 – Detlef Teich

… hat der flommersfeld doch gleich den von ihm so geschätzten hc artmann anagrammatisch verarbeitet :-) (ged. steht natürlich für gedacht)
Und danke für die anregung flommersfeld – ich hab gleich einen kleinen text zusammegespielt – auf meiner seite nachzulesen, gruß

20.04.2007 – Detlef Teich

‘o hc artmann (ged.)’ ist ein anagramm des titels ‘morgenandacht’, beinhaltet also exakt die gleichen buchstaben. Mich sprang der artmann aus dem titel an … gruß

20.04.2007 – Stephan Flommersfeld

das wär mir gar nicht aufgefallen. ist direkt detektivarbeit. toll, was sich darüber alles finden läßt! die welt ist voller geheimer botschaften!

22.04.2007 – Marco Rüdel

man sieht sich förmlich auf zehenspitzen durch den äther schleichen, wachsam und alles beobachtend. dafür gibts nen daumen!

24.04.2007 – Norbert Herrmann

schwängert die Zeit des Zuhörens. Dem Reh gehts gut, der Zuhörer grinst und daumt mit.

25.04.2007 – Daniela Stolte

welt fast noch in ordnung – aber eben nur fast – sobald der erste schleier des erwachens gehoben wird- die alten ewig gleichen sätze in den kopf knallen – dann fängt der tag an. ach ja…l

Eichendorff Live

20.04.2007 – ottosmops

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20.04.2007 – Stephan Flommersfeld

als bibliothekar und technischer berater des grafen waldstein auf schloss dux in böhmen tritt er gegen ende des films nochmal vor ein publikum und fängt an, verse zu zitieren. er erscheint wie aus einer anderen welt. die art seines vortrags ist wohl antiquiert und trifft nicht mehr den zeitgeschmack. das dekadente publikum fängt an zu lachen, der einstige stenz hat sich überschätzt und ist zu einer witzfigur geworden. unendlich müde steigt er die treppe hinauf zu seiner dachkammer.

21.04.2007 – Detlef Teich

… kenne ich nicht, aber die beschriebene situation passt schon. gruß

25.04.2007 – Daniela Stolte

zeilen eichendorffs immer sehr zugesagt – auch wenn sie manchmal – in gewissen stimmungen – leicht schmalzig daherkommen- deine adaption gefällt mir sehr gut – eben sehr zynisch – je nach perspektive

25.04.2007 – Detlef Teich

Ausgangspunkt war für mich, den Text einfach wörtlich zu nehmen. In unserer Lebenswelt schläft eben kein Lied mehr, sondern die ständige akustische Penetration ist der Normalfall – womöglich noch mit “romatischer” Klavier-Musik :-)
gruß

KneipenCamus

20.04.2007 – Dan

Volksphilosophische Miniatur

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20.04.2007 – Stephan Flommersfeld

kneipenexistenzialismus? sisyphos hat immerhin die chance, glücklich zu werden, indem er sein schicksal annimmt. der trinker aber sinkt immer tiefer. er ist nur dann glücklich, wenn er sich selbst nicht mehr spürt. der kneipenwitz knackt meiner meinung nach camus haltung nicht: mit dem bewusstsein, dass alles absurd ist, weiterzuleben, dem absurden ins auge zu sehen, ist für camus die anzustrebende revolte gegen das absurde. dazu ist ein trinker nicht in der lage. der trinker als sisyphos, das funktioniert für mich nicht. für mich gibt es da kein erheiterndes gefälle, weil das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. camus bemüht sich um haltung, der trinker gibt seine haltung auf. sehe da leider keinen ansatz für einen witz. sorry.

25.04.2007 – Daniela Stolte

was ist wenn das trinken jedoch selbst zum schicksal wird? dann wäre doch wieder alles im fluss, hm? sich selbst spüren ist auf den unterschiedlichsten ebenen möglich – die abstinenz ist nicht der einzige weg – es ist doch hier vielmehr eine uns allen bekannte alltagsmetapher -
erkenne den witz und lache

25.04.2007 – Daniel Kehr

Auch wenn der Begriff “Alltagsmetapher” nicht ganz eindeutig ist (Metapher aus dem Alltag, für den Alltag, alltägliche Metapher), kann man sagen -welche Bedeutung auch immer man anlegt- da liegt der Witz. Es ging mir außerdem um’s Hehre und um’s Profane bzw. deren Verhältnis zueinander. Das Hehre findet sich über kurz oder lang im Profanen wieder (,wie in dieser kleinen Kneipenszene), denkbar ist aber auch, dass aus Profanem Hehres erwächst. Ich hatte zunächst vor, Camus in der Kneipe sitzen zu lassen (im “Chez Gertrude”, Avenue St. Denis, Ecke Blvd. Sebastopol, oder wo) und ihn im Absinthrausch ähnlich schwadronieren zu lassen. Am nächsten Tag, ihm ist zum Sterben Elend, erinnert er sich dieser Sentenzen und entwickelt kurzerhand den “Mythos vom Sysiphos” (,was natürlich im Stück schon gar nicht mehr vorkgeommen wäre). Philosophen müssen ja auch irgendwoher Inspiration nehmen, denn reines Denken allein ergibt meist nutzlosen Käse. Hier steckt für mich der größte Spaß an dieser Miniatur. (Auf die Bluesmusik im Hintergrund, die sich ja irgendwie auch mit dem Arrangieren mit einer oft absurden Wirklichkeit beschäftigt, gehe ich an dieser Stelle nicht weiter ein.) Grundsätzlich wollte ich noch mal anmerken, dass ich mich immer bemühe, dass meine Miniaturen gehört werden können, wie jeder Einzelne das will. Als platte Jokes, die ohne Interpretation auskommen, als Anregungen für’s assotiative Denken oder als bedeutungsvolle Kleinode, von mir aus sogar als kleine Kunst-Stücke, obwohl ich der Kunst in jedweder Form meist sehr skeptisch gegenüber stehe. Ich unterstütze nicht den Ansatz “die Dinge auf neue Art kompliziert zu machen”, sondern komlizierte Dinge auf humorvolle Art klarer zu machen. Ob mir das immer gelingt?… Sicher nicht, aber auch ich bin ein Lernender.

25.04.2007 – Stephan Flommersfeld

“die Dinge auf neue Art kompliziert machen” nochmal konkretisieren. für mich bedeutet das zu lernen, die dinge so anzuschauen, als sähe ich sie zum ersten mal. das macht situationen wieder offen und schafft handlungsspielräume. ich denke, auch der witz arbeitet mit verfremdungen, um die dinge in einem neuen licht erscheinen zu lassen. insofern trennt unsere haltungen, lieber dan, meiner ansicht nach gar nicht so viel. und überhaupt: deine beiträge sind für mich immer anlaß zur auseinandersetzung. hoffe, du empfindest mich nicht als bremse. aber das ein oder andere provoziert mich halt manchmal ein wenig und daß wir dann um bedeutungen ringen, macht, glaube ich, unser verhältnis aus. bedanke mich.

Exil Teil 1

22.04.2007 – HPDaniels

Hier Exil, leider zu lang für BS, deswegen hier Teil 1.

Viel mehr gibt’s natürlich zu hören und zu sehen bei meiner Lesung am Sonntag in Berlin:

liest, singt & trinkt

H.P. Daniels

im

“MATTO”

So. 29. Ap

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22.04.2007 – HP Daniels

ich hatte die Brille nicht auf — tut mir Leid!

22.04.2007 – HP Daniels

liest, singt & trinkt

H.P. Daniels

im

“MATTO”///////////

So. 29. April, 19 Uhr///////////

Chamissoplatz 4, Kreuzberg////////////
U-Bahn: Platz d. Luftbrücke/ Mehringdamm / Gneisenaustr.///////////
Eintritt 3,50 Euro//////////
Reservierung: 691 40 21///////////

Das war der volständige Text.

22.04.2007 – HP Daniels

Da ist offensichtlich beim Teilen und Rendern was gründlich schief gegangen: Dies hier ist nun auch nicht mal Exit, Teil 1, sondern 2 und Ende. Also liefere ich dann nächste Woche den Anfang nach. Wer den lieber zuerst hören möchte, den muss ich jetzt ledider bitten, sich einstweilen die Ohren zuzuhalten. Tut mir Leid!

Memoriam Klabund

23.04.2007 – Hermann

Das Gedicht fordert zur sofortigen Arbeitsniederlegung auf

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24.04.2007 – Norbert Herrmann

ist das von diesem Herren Klabund?

Eis mein Fleisch

24.04.2007 – dasdiktat3/7

eine neue struktur

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24.04.2007 – Stephan Flommersfeld

es bleibt bei der eiszeit.

Verunsicherte Butter

26.04.2007 – gurusimon

Existentialistisches Gespraech mit einem verunsicherten Stueck Butter, ein Hoerspiel von Abraham Storm, produziert fuer den Neurotainment Podcast

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Good News die Fünfzehnte

26.04.2007 – Cosmo

Miss Altersheim gekürt!
Die Kriterien: Mindestens 70 Jahre alt und alleine gehen können.

Körper als Safe benutzt!
Ein Häftling hat das Raubgut zwei Jahre lang in seinem Körper versteckt – durch schlucken und rauskack

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mut nur mut

27.04.2007 – flommersfeld

er, muttersöhnchen, mut-maßlich mut-a-tion

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27.04.2007 – A.J. Weigoni

Diesmal hoffe ich auf einen Start/Ziel-Sieg für Dich!

Herzliche Grüsse, der Weigoni

27.04.2007 – Tom Klenner

aber interessant!

02.05.2007 – Daniela Stolte

werden wir mutig mit unseren mutationen mißtrauisch sein und mutig mehr machen – :-)

03.05.2007 – Rainer Beuge

sehr nettes Stück

03.05.2007 – Alfons Altmann

…macht mein Maindampfer möglichsts sselten, aber nach dem Wiegeschritt kommt der Wiegetritt, so kick some ass and go go for gold!

03.05.2007 – Wolfgang Lang

hätte nicht gedacht, dass so etwas in dir steckt ………; super !!!

03.05.2007 – Klaudia Mann

» Mutastisch «

03.05.2007 – Norbert Herrmann

ein fragment

29.04.2007 – DerGaukler

ein fragment aus einer nacht, in der ich zu viel kaffee getrunken haben muss.

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03.05.2007 – Norbert Herrmann

immerhin habt ihr Euch arrangiert. Und warm wars auch. Und Bilder im Kopf wurden erzeugt, viele.

LürikClip 01

30.04.2007 – ottosmops

text+stimme+saxophon: ottosmops

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01.05.2007 – Philip Steimel

eine stimme zum hineinlegen.

02.05.2007 – Daniela Stolte

sehr lürisch

02.05.2007 – Gernold Grauner

… vielschichtig, der text, bedeutungsflimmern, stimmung stimmt, …, klein, aber fein …

03.05.2007 – Alfons Altmann

Wirkt beruhigend wie eine Tasse Hopfenblütentee und sehr innovativ nach den vielen Klassikern. Werden wie bei Weigoni noch ca. 99 weitere Clips folgen?

03.05.2007 – Detlef Teich

… es soll keine feste Institution werden. Die 01 ist also nicht als Drohung zu verstehen :-) – aber ab und zu, je nach Inspirationslage bestimmt … Gruß

Zusammenhang

07.05.2007 – ottosmops

Hier LürikClip 02

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08.05.2007 – Waltrud Knittel

Hallo Ottomops (wie kommst du auf den Namen?), der erste Teil deines Clips kling für mich poetisch und leicht, lässt viele Assoziationen zu.

Warum lässt du die beiden Sockenpaare nicht an der Leine an ihren Klammern hängen und beendest hier den Clip?. Ich finde, der zweite Teil des Clips harmonisiert und konkretisiert das Bild viel zu sehr, zerstört die Wirkung des ersten Teils. Grüße, Waltrud

08.05.2007 – Detlef Teich

Mal davon abgesehen, dass die beiden Socken an der Leine bleiben :-), wäre es eben ein anderer Text mit einer anderen Botschaft – und ich wollte eben genau diese Aussage treffen, die auch zu hören ist, die Ihren Reiz gereade durch die beiden Teile erhält. Der Titel weist ja auch darauf hin.
Und ehrlich gesagt wäre mir der erste Teil für sich genommen, nun ja, doch etwas zu beliebig. Im Grunde halte ich es für einfacher, einen Text zu schreiben, der sehr offen ist, der sich einer eindeutigen Deutung entzieht, da sich solche Texte recht gut der Kritik entziehen (Stichwort: Kaisers neue Kleider). Dieser Text lässt sich natürlich gut auf Herz und Nieren prüfen und ist daher durchaus (was Kritik betrifft) verletzlicher. Ein Beispiel gefällig:
*schwarzheutiger morgen*
kolkrabendröhnen/ die rauhe ruhe der vögel/ vielleicht/ noch hoffnung

Jetzt eben in zwei Minuten hingeschludert: mit nen bissl noise verwurstet bestimmt ein “poetisches” Hörstück möglich. Oder??

Gruß

08.05.2007 – Daniela Stolte

doch tatsächlich noch auf wahre liebe hoffen – ;-)

09.05.2007 – Waltrud Knittel

Hallo Ottomops, du hast recht, wenn du den 2. Teil des Clips streichst, wäre er ein total anderer, auch in seiner Botschaft. Der Clipp wäre aber auch dann nicht beliebig. Was hältst du von meiner Interpretation:
Du betonst sehr, das ein Paar Männersocken und ein Paar Damensocken an einer Leine mit Klammern befestigt sind.Wird diese Situation auf eine Paarbeziehung übertragen, ergibt sich das Bild zweier Menschen, die aufgrund ihrer Fixierung an dieser Leine nicht mehr fähig sind, sich aufeinander zu noch voneinander weg zu bewegen. Die Leine, an der die beiden so fixiert hängen und die sie gleichzeitig verbindet, kann alles mögliche sein, die Gewohnheit, Kinder, eine gemeinsame Aufgabe, ein Haus usw. Und weil das so ist und dieses Paar daran nichts ändern will oder kann, hängen die beiden Menschen ihr Leben betont fröhlich an der Leine ab. Es gibt kein happy end aber ein eindrucksvolles Bild, in dem sich viele Paarbeziehungen widerspiegeln. Grüße, Waltrud

09.05.2007 – Detlef Teich

… warum nicht – obgleich mich dann das “fröhlich” doch etwas irritieren würde – aber Du hast es ja durchaus nachvollziehbar in Deine Interpretation integriert …

Gruß

09.05.2007 – Hermann Mensing

das, belanglos. hängen wohl noch immer, wie???

10.05.2007 – Detlef Teich

Man hätte,

als der toastbrotdicke Katzenhalter

zum ersten Mal

als Kommentator auftauchte,

NEIN

gesagt,

und nicht gewagt,

sich darauf einzulassen,

dann hätte man für sich geschwiegen,

stolz,

doch wär allein geblieben.

10.05.2007 – Waltrud Knittel

als ein katzenhalter
sich die socken anz(s)ieht,
und sie für schlapp hält
und ein poet auftaucht
sich die sache ans(z)ieht
haben beide gelacht

embryonalphasenmix

10.05.2007 – phonofix

“von innen ist die welt kleiner”

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13.05.2007 – jan grindel

schön, wie hier der text dekonstruiert und zu musik wird.

16.05.2007 – Daniela Stolte

polyphon

17.05.2007 – jana escher

dicht und packend. und gut produziert!

alpha und omega

10.05.2007 – flommersfeld

ich habe in der küche eine kleine kolonie gegründet

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11.05.2007 – Detlef Teich

… hat ja einen sog, dem man sich nicht entziehen kann, lieber flommersfeld. Wieder schön abgedreht …
herzliche grüße

11.05.2007 – Stephan Flommersfeld

fand ganz interessant, was man einem staubsauger alles an tönen entlocken kann.

11.05.2007 – Daniela Stolte

besonders als schöner start für mein wochenende- ach was für
eine synchronizität – auf meinem T-shirt ist eine – na dann

15.05.2007 – Waltrud Knittel

Hallo, flommersfeld, kreativer Einfall, dass mit der Brotkugel, den Ameisen und dem Staubsauger, finde ich
Ich hab an deiner Idee noch etwas weiter herumgebastelt. Was hältst du von dieser Version?

1. Tag: du formst spielerisch aus verschimmeltem Brot eine große Kugel, wirfst sie achtlos in den fast vollen Mülleimer
2. Tag: Ameisen bevölkern die Brotkugel,
3. Tag: du beobachtest ihr Treiben mit Interesse
4. Tag: Ameisen breiten sich im Müll und in der Wohnung aus.
5. Tag: Du fragst dich, wohin mit dem Ungeziefer
6. Tag: Du entfernst sie mit dem Staubsauger, entsorgst den Müll.
7. Tag: Du betrachtest dein Werk mit Wohlgefallen
Diese Vorgänge ließen sich dann auch möglichst kurz, mit einer sachlich kommentierenden Stimme beschreiben. Grüße, Waltrud

15.05.2007 – Stephan Flommersfeld

daß du noch eine alternative ersonnen hast. das ganze in form von tagesberichten in sachlich kommentierendem tonfall gäbe sicher nochmal einen kontrast zum unterschwelligen wahnwitz. danke für die anregung.

15.05.2007 – Detlef Teich

Mensch Waltrud,

Du alter native, oder besser alte native (hat nix mit dem Alter zu tun, meint ‘alte Eigeborene’, bist du ja schon bei blogspiel, oder? ).
Dem Flommersfeld sein Zeug in Ordnung zu bringen ist doch eh verlorene Liebesmüh, der ist Chaot durch und durch und lernt auch fürs nächste mal nichts
Ich bin ja sehr enttäuscht, dass mein Wochen-Beitrag so mit Missachtung von Dir gestraft wird. Aber vielleicht liegts ja daran, dass mein Text diesmal nicht gereimt ist, und sich so keine neue VERSion anbietet????

(15. Mai ist übrigens internationaler Tag des Kalauers)

18.05.2007 – Waltrud Knittel

Danke für die Rückmeldung zu meinem Kommentar, flommersfeld.
Zu deiner Anfrage, ottomops: Bin noch neu hier. Muss mich da erst hineinfinden. Hab auch noch technische Probleme. s. Community. Außerdem habe ich sehr wenig Zeit. Muss die Zeit jetzt für für die Produktion eines eigenen ersten Beitrags nutzen, darum leider keine Diskussion über deinen letzten Beitrag. Grüße Waltrud

DDR-Gedenkhörnchen

11.05.2007 – 3lustige2

Wo hell und dunkel aufeinander treffen ensteht eine bessere Welt. Ein kleiner Beitrag zur Integration der Begriffe Volk und Freiheit in die Geschichte.

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11.05.2007 – Benedikt Isermann

Auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Sind noch weitere Episoden geplant???

12.05.2007 – Der Kritiker

Es weht ein frischer Wind bei Blogspiel.de…erst, dass muss ich zugeben, war ich ein wenig desorientiert…doch als ich es mir ein zweites mal angehört hatte, fand ich es sehr gelungen. Etwas Frisches, etwas Junges und etwas Ausgefallenes. Ein Blogspiel, welches sich augenzwinkernd mit dem Ost-West-Konflikt beschäftigt.

Also nur weiter so, Blogspiel braucht euch junge Kreative!

12.05.2007 – Christoph Brandes

Was soll ich sagen außer TOP?
Mir fällt nichts negatives ein…….. mm nur vielleicht das auf dieser Seite noch nicht der 2 Teil on ist ;)

Lang lebe das Einhörnchen

13.05.2007 – Marie-Christine Ziegelmüller

Ich hau mich weg. Das ist mal gelungen. Da sag mal einfach ganz provokant und völlig ungeschützt: Ein super Podcast.
Besonders die Musik ist gelungen.
Mehr davon!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

15.05.2007 – Johann Christoh Haake

Im Wesentlichen werden hier negative Stereotypen zu … ja zu was eigentlich? …. montiert. Eine Satire, vielleicht. Die Pointe erschließt sich mir jedoch nicht. Braucht es den Dialekt (welcher soll das sein, etwa sächsisch?) überhaupt? Dieses Werk klingt wie eine der inzwischen billigen Ostparodien, deren medialer Überschwemmung man sich nur schwer entziehen kann.

15.05.2007 – Der Kritiker

Es stimmt schon diese negativen Stereotypen machen dieses Blogspiel aus…aber sein wir mal ehrlich….Sind es nicht diese Stereotypen die wir hören wollen? Was wäre ein Leben ohne Vorurteile, Klischees und Stereotypen? Ein Trauriges! Denn was gibt dem Menschen mehr Sicherheit und lässt ihn weitersuchen nach dem Sinn des Lebens……..Finde diese Montage von erzählerischen Elementen, verbunden mit Musik und der Entdeckung der modernen Fabelgeschichte einfach wunderbar. Es hält der Gesellschaft den Spiegel vor…..Ganz klar dieses Blogspiel soll durch ihr Eingehen auf diese Klischees aufrütteln. Nur wer geistig sehr aufmerksam ist, sieht diese teilweise kleinen ironischen Anspielungen…..

15.05.2007 – Stephan Flommersfeld

… ein leben ohne vorurteile, klischees und stereotypen. “nur wer geistig sehr aufmerksam ist …” wird merken, daß “Der_Kritiker” selber klischees bedient. das prädikat “Entdeckung der modernen Fabelgschichte” finde ich einfach fabelhaft. überhaupt eine fabelhafte kritiker-parodie. fände ich als blogspiel-beitrag sehr interessant. wäre doch ein tolles thema!

15.05.2007 – Waltrud Knittel

Ich weiß nicht so genau warum, mich nervt dieser Beitrag irgendwie. Ist es, dass mir der Beitrag so gewollt lustig vorkommt? Mich nervt es wohl auch, dass ich keinen Sinn hinter den Anspielungen finde. Ich kann mit dem Beitrag nichts anfagen.

15.05.2007 – 3funny2 3funny2

Entschuldigen sie bitte wenn sie nerve.
Das war keineswegs meine Intention.
Aber ist Humor nicht fast immer, und vor allem auf einer solchen Plattform, gewollt? Unfreiwilliger Humor weißt zumeißt auf eine geringe Selbstbeherschung oder zumindest einfache Denkformen hin.
Humor erschließt sich halt nur dem der ihn versteht und nicht dem der denkt er habe welchen. Ich kann mit ihren Beiträgen auch nicht viel anfangen. Aber nicht weil ich sie nicht verstehe, sondern weil ich sie einfach für pseudo-intellektuelles Gelaber und Gebrabbel halte.
Nichts für Ungut

Dennoch höfliche Grüße
3lustige2

15.05.2007 – jan grindel

…ist humor wohl wirklich nicht objektivierbar. nerven finde ich zuviel gesagt, aber ich verstehe die tendenz…

15.05.2007 – Manfred Dieter von Mühlenkamp

“Es ist unmöglich, witzig zu sein ohne ein bisschen Bosheit. Die Bosheit eines guten Witzes ist der Widerhaken, der ihn haften lässt.”
- Richard Brinsley Sheridan –

Ich denke dieses Zitat stellt mein Votum ganz klar und nüchtern dar. Meine Stimme haben sie, Herr “3funny2″.
Würde mich freuen, alsbald etwas Neues von ihnen zu hören.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Manfred von Kamp

15.05.2007 – Stephan Flommersfeld

Zwei Jäger gehen auf die Jagd und wandern durch den Wald. Plötzlich greift sich der eine an die Kehle und stürzt zu Boden. Der andere Jäger gerät in Panik und ruft den Notarzt an: “Ich glaube mein Freund ist tot, was jetzt?” Der Arzt sagt: “Beruhigen Sie sich! Zunächst einmal müssen Sie sichergehen, dass Ihr Freund wirklich tot ist.” Kurze Pause, dann ein Schuss. Dann kommt er wieder ans Telefon. “OK, erledigt, und was jetzt?”

15.05.2007 – Detlef Teich

.. der ist fast so gut, wie der Gedenkhörnchen-Beitrag. Oder ungekehrt – na egal, sind beides echter Brüller. (und das am heutigen Kalauer-Tag) – sei gegrüßt, Stephan

15.05.2007 – Waltrud Knittel

Wofür entschuldigst du dich denn? Ich war der irrtümlichen Meinung , du hättest ein Interesse daran, zu erfahren, wie dein Beitrag bei anderen BlogspielerInnen ankommt. So unterschiedlich wie die einzelnen Menschen, sind auch ihre Wahrnehmungen von einem Beitrag. Ich wollte dich nicht verägern. Was ich geäußert habe, war keine sachlich fundierte Kritik sondern einfach die Beschreibung meines Gefühls. Ich werde dich in Zukunft mit weiteren Kommentaren verschonen. Was du von mir an pseudointellektuellen Beiträgen gehört haben willst, wurde bisher noch gar nicht ins Netzt gestellt. Ich bin noch recht neu hier. Grüsse, Waltrud

16.05.2007 – Daniel Kehr

Doch, doch, Humor ist objektivierbar. Es könnte sonst einen Begriff wie “Humorkritik” nicht geben. Noch würde an linguistischen Fakultäten einiger Universitäten Humor als Seminar- oder Vorlesungsthema angeboten. Aber ad rem: Man hört dem Beitrag an, dass er witzig sein soll; und er ist es auch in gewisser Weise. Sozusagen an der Oberfläche. Es gibt Wortschöpfungen (Einhörnchen-Eintopf), die für sich schon mal ganz nett sind, er handelt von einer wilden Zeit in der DDR, was viele per se für witzig halten, der Versuch wird unternommen, einen lustigen Dialekt zu verwenden. (Klingt für mich eher nach Thüringen). Damit hat sich’s dann aber schon. Die “Story” ergibt für außenstehende einfach keinen Sinn, was nicht etwa daran liegt, dass hier fein ironisiert würde, sondern dass man vielleicht “dabei gewesen sein” muss, als die Idee zu diesem Beitrag entstand. Weder kennen wir normalsterblichen Blogspieler eine “Einhörnchenallianz”, noch wissen wir wer der böse Cliff Stone sein soll. (Der Countrysänger kann es ja kaum sein, der hat Illinois oder zumindest die USA wohl kaum verlassen; oder der Landschaftsfotograf? Nichts gefährliches an dem.) Folglich lassen sich keine brauchbaren, humorrelevanten Verbindungen herstellen. Es entsteht der Eindruck, hier würde juveniler Blödsinn ohne jede interpretatorische Tiefe erzählt. Da ist auch gar nichts gegen zu haben. Das darf und soll -muss vielleicht manchmal- sein. Das Ganze eignet sich aber dadurch eher zum privaten Gebrauch im Freundeskreis, als dazu den Deutschsprachigen Humor zu revolutionieren. Wenn der Beitrag wenigstens “böse” wäre, könnte er einige Stufen meines Humorsensoriums emporklettern. Aber böse ist hier gar nichts, sondern allenfalls völlig harmlos. Irgendwie habe ich den Eindruck hier wurde “Komik” und “Comic” verwechselt. Mit Bildern würde ich mir das Ding wahrscheinlich ganz gut gefallen lassen. A Propos “Freundeskreis”: Schön ist es, einen möglichst großen zu haben, gelle? Da das ja nächste Woche offensichtlich mit dem zweiten Teil weiter geht, werde ich also noch (mindestens) eine Woche pausieren mit eigenen Beiträgen. Ich stelle mir das so vor: Nächste Woche wird nur ein Beitrag hochgeladen, nämlich der von 3lustige2, sonst keiner. Spätestens dann erkennt das Blogspiel-Team, dass es mit dem Voting so nicht weiter gehen kann und schmeißt wenigstens endlich mal die Prozentzahlen aus der Anzeige. (Demokratische Wahlprozesse müssen frei, gleich und GEHEIM ablaufen). Na ja, man kann ja mal ein Bisschen träumen… .

16.05.2007 – Daniel Kehr

…, als ganz schlechten Stil empfinde ich es, andere abzuqualifizieren indem man sie “pseudo”-irgendwas nennt. Letztendlich fällt das aber auf einen selbst zurück. Ich glaube nämlich, dass denkende Menschen spätestens im 17. Lebensjahr damit aufhören.

17.05.2007 – Waltrud Knittel

danke für deine Ausführungen über Humor, hab viel dazu gelernt.

Was das “Peudo-intellektuelle” betriff, ging es nicht um mich sondern um Beiträge. 3Lustig2 hatte aber übersehen, dass es von mir noch keine Beiträge im Netz gibt. Von daher war das Motto “Schlägst du meinen Heini ……”.

Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn ein Blogspieler mir mitteilt, dass er einen Beitrag von mir für pseudo-intellektuell, für Blabla hält oder wie auch immer negativ beurteilt. Solche Hinweise sind doch auch Informationen. Wie ich sie bewerte, bleibt weiterhin mit überlassen.

Wie wäre es Dan, wenn du die Sache mit dem Voten gelassener nimmst? Werden die Prozentzahlen weggelassen, kannst du nicht einmal mehr errechnen, wie viele Spieler sich in etwa beteiligen. Dass jemand “Wahlwerbung” betreibt und sich einen “Freundeskreis” fürs Voten zusammensucht und sich selbst votet, verhinderst du dadurch auch nicht.

Ist doch alles nur ein Spiel, so eine Variation von “Mensch ärgere dich nicht”. Ich finde eine ernsthafte Diskussion über die einzelnen Beiträge, wie die Beiträge bei den anderen ankommen, viel wichtiger, um sich auch weiterentwickeln zu können.

Hat mir etwas gebracht, diese kontroverse Auseinandersetzung. Wozu Hörnchen doch nützlich sein können. Gruß, Waltrud

whorf_sendung

11.05.2007 – ottosmops

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Kommentare:

15.05.2007 – Norbert Herrmann

… genau deshalb sollte man mit den Versicherungen vorsichtig sein, oder?

Helium-Karaoke

12.05.2007 – DonAlfonso

Wie der Name schon sagt…

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Gerd

14.05.2007 – HPDaniels

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Kommentare:

17.05.2007 – Waltrud Knittel

gibt es den wirklich oder ist der eine Kunstfigur? Ich hab gern zugehört.
Gruß, Waltrud

22.05.2007 – HP Daniels

gibt’s bzw. gab’s tatsächlich.

linnaeus

17.05.2007 – flommersfeld

botanik ist eine gefährliche wissenschaft

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Kommentare:

18.05.2007 – A.J. Weigoni

Und lässig obendrein.

Es verbeugt sich, der Weigoni

18.05.2007 – C Nolte

Oje!

19.05.2007 – Flo Bayer

was ist das denn jetzt? langsam kann ich die stimme auch nicht mehr hören, ganz ehrlich!

19.05.2007 – alexander ochs

auch von mir ein ganz dickes lob. es ist nicht zum aushalten! wirklich ganz toll! kann mich meinen vorrednern oje und owei nur anschließen. oioioioi. au backe. tse-tse-tse. ojehmineh. nur weiter so! da kann ich nur den kopf schütteln. höre ihre beiträge immer gern.

21.05.2007 – Daniel Kehr

Kurz und lustig.

21.05.2007 – Stephan Flommersfeld

es gibt doch immer wieder berührungspunkte.

22.05.2007 – Daniela Stolte

ist gefährlich – besonders die lebendigen unter ihnen

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

Briefe an APunkt 9 – 16

18.05.2007 – Friedrich

Manche Gemütsbewegungen lassen sich zu vier Minuten nicht komprimieren. So war es nötig, sie zu teilen und zerstückelt dem Ohr des geneigten Zuhörers zu senden. Und so wird es auch noch einen dritten Teil geben.

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23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

poptickerpod 58

18.05.2007 – Poptickerpod

David Gieselmann über die Fantastischen Vier.

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Kommentare:

21.05.2007 – Alfons Altmann

Danke für die Besprechung der F4-Platte. Leider kann ich dem argumentativen Faden nicht so recht folgen. Liegt’s vielleicht daran, dass er zu lang und wirr verknotet ist? Auch ist die Informationsdichte nicht so dicht, wie sie sein könnte. Nette Stimme, blasser Text.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

WACKEN — erster Teil

20.05.2007 – HPDaniels

Der erste Teil vom letzten Teil der Wewelsflether Halbwahrheiten.

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23.05.2007 – Christian Bruns

Jo…gefällt mir sehr gut!

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

Der fliegende Robert Teil 1

21.05.2007 – Deutschrock

Das ist die Hörbuchversion einer Kurzgeschichte, die ich mal geschrieben habe! Der Text wurde mit einem einfachen Headset aufgenommen und die dafür passenden Geräusche (die zum Teil auch von der Blogspiel-Seite sind) mit Mixcraft 3 zusammen

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Kommentare:

21.05.2007 – Christian Bruns

Schade…darf nur ein Track die Woche hochladen….dann müsst ihr halt warten! :-)

21.05.2007 – Christian Bruns

Wie gesagt nächsten Montag, lade ich die zweite hälfte hoch. Sind dann auch wieder 4 Minuten

22.05.2007 – Sabrina Adelberg

grandios! super gelesen :) nur hatte ich mich erschrocken, als die geschichte plötzlich abrupt abbrach. aber wie ich eben las, ist das ja bloß der 1. teil.

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

der gehdanke einer vorstellung

22.05.2007 – dasdiktat3/7

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Kommentare:

22.05.2007 – Gerald Fiebig

Mir gefällt es, wie hier die Geräusche die Stimmen atmosphärisch unterstützen, ohne genau das zu imitieren, was die Stimme ohnehin gerade erzählt. Das ist zum Glück nicht so eine “Allwissender-Erzähler”-19.-Jh-Hörspieldramaturgie, sondern eine, die schon mal was von modernen Formen gehört hat.

23.05.2007 – C Nolte

Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!

Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.

Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.

Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:

Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!

Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:

http://www.vgwort.de

Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.

24.05.2007 – markus heidmeier

Liebe Blogspieler,

im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.

Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.

Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.

Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.

Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.

Viele Grüße

blogspiel.team

hoch oben

24.05.2007 – flommersfeld

in der luft

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Kommentare:

24.05.2007 – Stephan Flommersfeld

und denk der kämpf und krieger |
der narren und der stillen schar |
des gärtners, der ein wenig müde an der mauer lehnt |
mein beitrag noch als blase schwebt |
die nacht verhält sich leise |
ganz sachte klopft’s! |
vielleicht gesellt sich einer |
zu mir |
der ich alleine bin |
alleine vor dem schirm |
“einigkeit und recht und freiheit” |
das ist die hymne |
doch sind’s auch worte, die ich flechten will |
euch allen in die haare |
die welt ist klein |
klein unser geist |
doch ab und zu |
da kreist ein adler |
und dann |
dann hat es sich gelohnt |
und wenns auch nur ein zeisig ist |
zu fliegen ist nur wenigen vergönnt |
nicht alle, die im flugzeug starten |
können uns begeistern |
es kommt doch letztlich auf die haltung an |
mit der wir uns begegnen |
und dann, dann träum ich |
wir alle wären brüder |
und einer hebt zu singen an
(das ganze mit pathos vorgetragen)

25.05.2007 – Daniel Kehr

Ich verstehe nun wirklich nicht alles, was du so machst, vielleicht sogar das wenigste, aber du bringst mir die Lyrik wirklich näher. Danke dafür. Dies Gedicht ist von einer Feinheit, die mich berührt.

Das Band /
ist es der Muse Kuss? Ist es Verbindung mit dem Weltgeist? /
Ist es Erkenntnis, die den Erkennenden besucht? Erleuchtung gar? /
Ein zartes friedfertig Ding ist es, mit dem vorsichtig umzugeh’n sich lohnt.

Erstmal versöhnt mit gewissen Widrigkeiten grüßt, der Dan.

27.05.2007 – Detlef Teich

… kaum in lappland, schon lernt er elfen kennen.
Spaß beiseite – schöner text.
gruß

30.05.2007 – Martin Greiner

gebannt lausche ich, werde gefangen und schon ist der Beitrag zu Ende und ich kehre wieder zurück. Runde Sache.

30.05.2007 – Patric Mekas

… er lebe hoch!

31.05.2007 – Flo Bayer

finde das stück weder “musikalisch” (wenn man es so nennen mag), noch stimmlich, noch textlich irgendwie gut. “das ist kein walzer, das ist ein schweben”. häh?

Der fliegende Robert — Teil 2

25.05.2007 – Deutschrock

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Der_Erbsmusikant

25.05.2007 – ottosmops

Hier ein Hörstück aus der Rubrik “Kinderkram” – also für Kinder, es mögen sich aber auch die Großen hier daran erfreuen.
Mit Verbeugung vor Günther Saalman und Helmut Jo Sachse, deren LP “Die Po(e)saunens

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Kommentare:

25.05.2007 – Detlef Teich

… dass das Beschreibungsfeld zu kurz ist:
Also die besagte LP von Saalmann/ Sachse heißt “Die Po(e)saunenstunde” und hinterließ einmal tiefe Eindrücke (heißt das dann schon Prägung???).
———————
Gitarre: Dirk Homuth
Klarinette: Rainer Fox

25.05.2007 – Daniel Kehr

… wie Text und Musik optimal aufeinander abgestimmt sind. Gefällt mir sogar am besten von all deinen Beiträgen. Musik alles ottosmops? Guter Sound auch. Respekt.

26.05.2007 – Jens Wenzel

Eine schöne Hörgeschichte, auch musikalisch gut umgesetzt. Das Klarinettenmöwengeschrei ist eine witzige Idee. Prädikat: Besonders wertvoll. Schickt Rolf Zuckowski in die Wüste ;-)

26.05.2007 – Detlef Teich

… für das positive feedback.
Ja, Dan, das musikalische Konzept ist von mir – Gitarre und Klarinette hab ich aber hier nicht selbst gespielt – siehe oben ….
gruß

Die Ameisen

26.05.2007 – Ohrenblick

Ein Gedicht von Joachim Ringelnatz neu vertont. Mit Ukulele, Didgeridoo, Maultrommel, Stadt- und Urwaldatmo und Sprecher.

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Die Akademie Part 2/2

26.05.2007 – Bela

Wenn Sie voten wollen, dann bei “Die Akademie” Part 1/2

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Kommentare:

27.05.2007 – ivf schneider

eine visionäre Idee mit der Akademie!

27.05.2007 – Daniel Kehr

In diesem Teil, wo es langsam um’s eigentliche Thema der Akademie geht, verflacht der Beitrag und ist bei weitem nicht mehr so witzig. Womöglich liegt das daran, dass das Treatment weniger detailliert ausgearbeitet war und mehr imrovisiert wurde? Oder der Sprecher der Rolle des Vaters propagiert hier eine Idee, die er in der Wirklichkeit auch schon hatte? Das verkrampft die Sache etwas. Die deutlich spürbare Lockerheit und anarchische Verspieltheit, die im erten Teil noch vorhanden sind, spüre ich hier nicht mehr.
Bin gespannt ob’s mit konkreter Forschung weiter geht. Uninteressant ist das ja nicht, all diesen ungeklärten Phänomenen mal so richtig auf den Grund zu gehen.

Die Akademie Part 1/2

26.05.2007 – Hanno

Dieses erfrischend moderne Hörspiel basiert auf einer Theateridee dreier Vollprofis.
Wir bitten um Verständnis für die Unterteilung in zwei Akte, wir hoffen nicht, der schönen Blogspiel-Idee zuwider zu handeln. Bitte voten Sie in dies

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Kommentare:

27.05.2007 – ivf schneider

lustiges Hörspiel mit doch halb ernst gemeinten Aspekten. Die Idee der Akademie, die erforscht “wie die Leute sich fühlen” finde ich gut.

27.05.2007 – Daniel Kehr

Das ist ja ‘ne ganz schön abgefahrene Familie, die hier beschrieben wird. Recht witzig und vor allem schnell und immer wieder unerwartet wird in diesem Beitrag von Thema zu Thema gesprungen; das gefällt mir. Aber… (weiter bei Teil 2/2).

28.05.2007 – john meister

Ein Auszug aus dem Leben eines alleinerziehenden Vaters und Bildungsspießers, dessen Profil an Figuren der Herren Loriot, Rocko Schamoni und Helge Schneider denken lässt. Eine tragikomische Figur, der man ihren Egozentrismus nicht übel nehmen kann.

30.05.2007 – stove jackson

endlich mal wieder ein Beitrag der sich selber nicht so ernst nimmt.
Über Wettbewerbe auf dieser Homepage zu lästern oder seine eigenen Geschlechtsteile zu berichten gefällt mir dagegen nicht so gut…

Vom Schwanz und von der Hymne

28.05.2007 – Dieindien

Vom Pappbett, über die Schwanzhymne bis zum Podcast — ein kleiner Ausflug in die Barbarei.

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Kommentare:

29.05.2007 – Thea Thorro

Der Beitrag ist hier an der falschen Stelle. Kann ja sein, dass Curt nicht schreiben kann oder zu faul dazu ist.
Es wäre aber wünschenswert, wenn die Kommentare, die sicher nicht ausbleiben werden, im Forum landen, denn hier weiterlesen

29.05.2007 – HP Daniels

denn das lästige Banner ist urplötzlich verschwunden: klasse!

29.05.2007 – Jens Wolkenreich

@troll12

Wer ist denn Curt?

Beschäftigt sich das Forum jetzt auch mit Traumdeutung?

29.05.2007 – Thea Thorro

Dieindien = Curt N.

29.05.2007 – C Nolte

D sucht die S-Hymne ist wohl vom Tisch – fein! Die von Dir vermutete geringe Resonanz scheint ja für das Niveau hier zu sprechen?! Vielleicht hätte eine Mail etwas bewirken können, mir erscheint das jedoch als sehr unwahrscheinlich. Auf jeden Fall hat meine kritscher Blick auf die Popkultur nicht verlängert und Hereinbringen des sexuellen Aspekts ist auch belohnt worden, wie man an den Reaktionen allenthalben sehen kann.
Neue Sachen ausprobieren finde ich ebenfalls begrüßenswert. Auch Niveauloses, Kindisches, Kitschiges usw., aber ich denke niemand möchte hier zum Fahnenträger von Dieter B. werden oder einen virtuellen Blogspiel-Container mit Infrarot-Webcams frei nach de Mol einrichten – oder doch?

30.05.2007 – witold golzow

Sag mal, dass das Kunstprojekt sich ironisch mit “Deutschland sucht die Super..” auseinandersetzt ist dir wohl nicht aufgefallen?

30.05.2007 – Detlef Teich

Ich hab mir, die website der aktion angeschaut, als dafür geworben wurde. Das ganze kommt völlig unironisch (und übrigens unprofessionell – es gibt heute noch einige baustellen da) daher. Das ist auch das problem, warum da garantiert (nicht nur aus diesem umfeld) kein klar denkender mensch mitmachen wird: es ist eben nicht ersichtlich, wer sich genau dahinter verbirgt und was es soll.
Wenn es ironisch gemeint ist: Warum dann eine so ernsthafte ausschreibung? ( Was macht ein Lied zu einer Nationalhymne? Was soll sie repräsentieren? Wovon soll sie handeln? Welche Form soll sie haben? Kann sie dem Zeitgeist entsprechen? Wie kann heute, da sich die Idee der Nationalstaaten verändert, eine zeitgemäße Hymne klingen?)
Diese fragen sind ja für sich genommen nicht blöd. Wenn ich einen fun-wettbewerb machen will, wären die fragen allerdings blöd!! Denn natürlich gibt es leute, die diese ausschreibung ggf ernst nehmen. Die dann auch beim wettbewerb mit dem anspruch antreten würden – im publikum sitzten dann golzow und co. und klopfen sich auf die schenkel über leute, die sich auf der bühne zum obst machen.

Golzow – das ist nicht ironisch gemeint. Uns selbst wenn, oder gerade dann kann nur, und zwar absolut nur müll rauskommen!!!!

Das war ne schnapsidee von möchtegernkünstlern!
Mal schnell ne idee gehabt, aber nicht zu ende gedacht.

31.05.2007 – C Nolte

dem was ottosmops geschrieben hat, ist wenig hinzuzufügen.

Ich möchte dann doch nochmal etwas zum Attribut “Super” vor der Hymne sagen. Das lehnt sich eindeutig an Deutschland sucht den Superstar an. Nun ist Dieter Bohlen wohl der letzte, der die Dinge, solange sie Geld abwerfen, nicht mit einem gewissen Augenzwinkern machen würde, das macht aus DsdSS aber noch keine Ironie auf das TV-Showbiz, sondern sie im Gegenteil ist genau dieses Business und genau das braucht nun wirklich von hier aus keine Unterstützung mehr. Und ich denke, was die kulturellen Erscheiningsformen angeht, ist ein gewisser Abstand zu diesem Super-Glitzer-Schlecker-Verkäuferland ebenso nötig wie fruchtbar.

Zitat

28.05.2007 – Hannahcast

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Kommentare:

29.05.2007 – C Nolte

nur: wen zitierst Du hier und woraus?

Liebes Tagebuch

29.05.2007 – Suz

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Einhörnchen – Episode II

30.05.2007 – 3lustige2

Eine Symbiose aus Schlemmerschnitten-Klangfarben und anderem Zeugs. … oder so

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Sackgasse 13

01.06.2007 – Hermann

Erstes Kapitel eines Romans / H. Mensing / Sackgasse 13 / Carlsen Verlag 2005 /

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Aguirre – der Korn Gottes 1/3

01.06.2007 – Bela

Dies ist der erste Teil des Hörspielstücks: “Aguirre – der Korn Gottes”.
Teil 2 und 3 folgen in den nächsten Wochen. Aguirre, ein Gast aus einer anderen Zeit, erlebt mit seinem Freund Manfred soziologisch bestürzende Abent

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Kommentare:

04.06.2007 – Till Huber Huber

coole Geschichte. Ein Schwuler und ein Pädophiler lernen sich kennen.

04.06.2007 – Hanno Flechsig

sehr geil. Bin gespannt wie es weitergeht…:)

04.06.2007 – christoph sass

tut mir leid,
schon wieder breit.

WACKEN — 1

01.06.2007 – HPDaniels

Hier kommt nun der erste Teil des letzten Teils meiner Wewelsfelther Halbwahrheiten.

Weil immer wieder Anfragen kommen: Alles in meinen Geschichten hat sich mehr oder minder so zugetragen, wie ich es aufgeschrieben habe. Manche Namen sind allerdings mi

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Jetzt red i

01.06.2007 – Leolo

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Kommentare:

01.06.2007 – Stephan Flommersfeld

und dann der applaus, der toppt das ganze nochmal.

02.06.2007 – Cornelia Wittmann

06.06.2007 – Eberhard Heins

a new star is born: christina callas:-) checker

06.06.2007 – Mano Wittmann

und besser als das Original :-)

06.06.2007 – florian wandersmann

oft wird ja nur aus höflichkeit geklatscht, hier ist man wirklich hin und weg

06.06.2007 – Robert Lexl

besonders in Gipfelzeiten

07.06.2007 – Bianca Eigner

Herrlich – das HAAH und die Schneuzer – Eine Sinfonie!

07.06.2007 – Cordula Schaaf

Super!

Grass der Hund

01.06.2007 – Dieindien

Grass, der Hund Hölderlin, die Katz ist der vollständige Name. Hermetisch. Künstlerisch verklausuliert, um ja keine Empfindlichkeiten zu verletzen und bleleidigte Leberwürste zu bedienen metaphorisch allgemein gehalten….

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Kommentare:

01.06.2007 – C Nolte

Dieses Track ist bei Radiosendung honorarpflichtig! Das gilt auch für Teile. Zahlbar sind die senderüblichen Honorare.

02.06.2007 – Stephan Flommersfeld

finde ein bischen schade, daß du dich jetzt so auf eine ecke einschießt. und dabei hat mir die geschichte von deinem vater echt gefallen. hab dir da wirklich zugehört. weiß nicht, ob diese rückmeldung für dich von interesse ist, wollte es dir aber dennoch sagen. dies ist keine och-sei-doch-wieder-nett-taktik. denke nur, daß es hier nicht darum gehen kann, emotionen gegen jemanden zu schüren. dich scheint echt dieser gedanke gar nicht mehr loszulassen, dan vom “bloggärtnern” abzubringen. warum macht dich das so aggressiv? ich finde es gut, wenn einer eine haltung erkennen läßt. ob das jetzt in allen details “kompetent” ist, ist doch gar nicht die frage. da bemüht sich einer, kriterien zu finden, und du willst ihm das untersagen? wenn kompetenz die richtschnur ist, dann würde ich gerne von dir wissen, wen du für kompetent genug hälst, sich äußern zu dürfen, und was ihn deiner meinung nach dazu qualifiziert. und wenn dich hier der ein oder andere nervt, dann versuch ihn doch einfach zu ignorieren. willst du jetzt entscheiden, wer oder was dem blogspiel guttut? vorsicht! es könnte der eindruck entstehen, daß du dich um den posten des chefgärtners bemühst. hab da selber meine erfahrungen damit gemacht. und dann würde ich mich freuen, wenn du mir für die negative resonanz, die anscheinend meine beiträge bei dir auslösen, auch das ein oder andere argument liefern würdest. fühle mich sonst nicht ganz ernst genommen. aber vielleicht willst du ja genau das damit ausdrücken. kannst ja sagen, daß du das panne findest, was ich tue. wäre aber schon ganz froh, wenn du mich nicht einfach als hoffnungslosen fall abschreiben würdest, wenn du schon bei mir gärtnern willst. so das war’s. und wenn dich wieder mal was nervt, dann versuch doch, es mit dem betreffenden zu klären und nicht einfach stimmung gegen ihn zu machen.

02.06.2007 – C Nolte

Kommentar!

Zunächst kann ich Dich (und mich) beruhigen: Ich denke, dies war, wei schon im Beitrag erwähnt, die Schlusskadenz der Gärtner-Operette.

Ich verstehe Deine Bedenken. Zum Beispiel: ich als Chef-Gärtner. Hatte ich mich auch zwischendurch gefragt: Könnte es nicht sein, dass am Ende ich scharf auf den Job des Blog-Gärtners bin? Dass das die Triebfeder für die Blog-Gärtner-Operette war?

Aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es das Letzte ist, was ich will. Ich habe keine Lust, mir systematisch alles anzuhören, was hier gepostet wird. Ich bin ja nicht die ganze Zeit dran am Blog. Ich bin überhaupt zu sprunghaft dafür. Ich will Beiträge machen. Ich gehe über die Wiese und mein Blick fällt auf dieses und jenes. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Manchmal kommentiere ich auch was. Da unterscheide ich mich nicht von den meisten.

Ich neige ebenfalls ein bisschen zur Impulsivität (dem Gärnern abträglich), und kann es dann sein, dass ich was nicht verstehe, wie Deine Leguangeschichte zum Beispiel, eine Zeit später ist mir gekommen, dass sie wohl anders gemeint war, als ich sie verstanden hatte – tut mir Leid, aber da war es schon passiert.

Um bei den Metaphern zu bleiben: Ich betrachte dies eher als Wiese und wünsche es mir auch so. Mit dieser ganzen Diversität. Deswegen brauche und will ich auch keine Kriterien für die Beiträge hier. Das halte ich für schädlich, weil monotonisierend (vgl. Rasen).

Es gibt da natürlich auch Grenzen der Freiheit und Offenheit. Wenn zum Beispiel jemand über das Irresein eines toten Dichters sein Scherzchen (die Betonung liegt auf -chen!) macht und dann tue ich alles dafür, damit das nicht wieder passiert.

Ja, und wenn dieser Jemand, einer Person sozusagen, die zusammengeschlagen und röchelnd am Boden liegt, noch eins mit dem Baseballschläger überzieht und dabei nichts Schlimmes findet, (war mal n Experiment und so), der kann doch nicht auf der anderen Seite als Heger und Pfleger der Blog-Landschaft auftreten!

Ich habe ja kein vollständiges, sondern ein eher punktuelles Bild der Szene hier, und es hat sicherlich auch noch ein paar andere ähnlich krasse Beitrage oder auch Kommentare gegeben – aber von wem auch immer die dann waren, die Verfasser haben nie zum Gärtnern angehoben.

Ich habe nur wenig Kriterien, die ich anlege. Das wichtigste ist: Ich achte darauf, dass die Selbstbehauptung, der eigene Anspruch auch eingelöst wird. Also wenn jetzt jemand als Bluessänger auftritt, dann messe ich ihn mit dem blauen Maßband. Und wenn der Bock gärtnert, dann sage ich das.

Und genau hier ist der Unterschied zwischen dem Gärtner und dem Rest, also Dir, flammersfeld, Bela, Waltrud, Hpdaniels, ottosmops, mir und wer da noch so alles tätig ist. Wir dürfen Böcke sein oder Bienchen oder Amseln oder Karnickel, weil wir alle Gäste sind, die bestenfalls nur sich selbst genügen müssen…

Ich habe, soweit ich das konnte, versucht dem Gärtner an verschiedenen Stellen klarzumachen, wie ich die Dinge, was ihn und seine Rolle angeht, sehe, aber er war nur (unterbewusst) mit dem Begriff Blog-Gärtner zu erreichen. Ich meine, er hat immer eilfertig auf alles geantwortet, aber er hat es nicht an sich rangelassen. Und da konnte ich dann halt auch nix machen. Wenn die Repräsentanzen der äußeren Welt im Inneren fehlen, dann wird der repräsentanzlose Teil der Welt eben nicht wahrgenommen.

Ich bin bis jetzt mit dieser Gärtner-Sache nicht unzufrieden. Ein paar wichtige Dinge sind gesagt worden. Ich habe ein paar venünftige Leute kennen gelernt wie zum Beispiel Dich und den ottosmops. Und der Gärnter hat sich bis jetzt herausgehalten, das finde ich recht positiv.

02.06.2007 – C Nolte

Jetzt habe ich doch einen Teil, der Dir wichtig war nicht behandelt:

In der Tat sind die Sachen von Dir, die ich nicht lobened und auch nicht analysierend kommentiert habe, nicht so ganz mein Fall.

Ich denke, veröffentlicht, ist jeder Kommentar, auch ein merkwürdiiger willkommen, denn signalisiert er doch eine gewisse Aufmerksamkeit. Kommentare und Votes sind schließlich die einzigen Zeichen, die hier etwas über Qualität und Quantität der Beitragsrezeption aussagen – Clickzähler werden uns ja wohl weislich weiterhin vorenthalten!

Wenn Du willst, kann ich aber auf Kommentare verzichten.

Ich finde das nicht so schlimm, wenn man mir zum Beispiel empfiehlt zum G-8-Gipfel zu gehen oder das Maul zu halten. Denn jetzt kenne ich wenigstens die Bild-Leser oder Bärbel-Schäfer-Addicts beim Pseudo und jeder Blog braucht wohl seine Quotenproleten wie wilko0070 und troll12.

02.06.2007 – Stephan Flommersfeld

glaube, darf und kann sagen, daß sich dan überhaupt nicht profilieren will. für ihn ist das blogspiel ein forum, in dem er den dingen, die ihm wichtig scheinen, nachgeht und in dem er positionen zu loten versucht. im falle hölderlin hatte er auch für meinen geschmack etwas grob gehandelt. sein anliegen war es, wenn ich ihn recht interpretiere, denkmäler vom sockel zu holen und sie für einen diskurs wieder zugänglich zu machen. das war oder ist die reihe der sogenannten miniaturen. ok. immerhin kam eine diskussion in gang und ich habe mir den hölderlin mal wieder vorgenommen. glaube dan ist gewalt relativ fremd und es war mehr die methode des kurzen witzes, mit der er irritieren wollte. das schicksal eines geisteskranken hatte er dabei nicht im visier. die frage ist sicher berechtigt, ob sich hölderlin für einen witz eignet und ob man ihm auf diese weise beikommt. will hier auf keinen fall für dan sprechen und hoffe, daß ich seine position richtig wiedergegeben habe. der gang über die wiese – daran ist auch mir gelegen und sollte ich dir dabei mal begegegnen, werde ich mich sicher freuen. hallo dieindien!
was meine beiträge betrifft, so kann ich sagen, daß ich in der poesie eine kraft sehe, die die wirklichkeit verändern kann. das war die figur des mädchens, das einen ganzen ort in eine sanfte drehung versetzt, die kaum wahrgenommen wird. poesie ist nicht spektakulär. wenn man wie alice (im wunderland) durch den spiegel geht, wird eine andere welt, vielleicht die eigentliche, sichtbar. das mag hermetisch klingen – so dein eindruck -, für mich ist es eine art magie, die mir den zugang zur welt ermöglicht. hoffe, ich konnte dir meine position näher bringen. viva la poesia! oh, ich glaube, ich bin etwas laut geworden. servus.

07.06.2007 – C Nolte

Einluechtend, was Du schreibst.

Zu Deinem Freund möchte ich sagen: ich habe ihm nie Unlauteres unterstellt habe und ich finde auch nichts dabei, wenn sich hier jemand profilieren will; ich denke, das gehört – mal mehr, mal weniger – zum öffentlichen Auftreten dazu.

Andererseits: seine Ziele und die Meinen sind wohl nicht die gleichen, insofern sehe ich da eine ungewisse Koexistenz – aber man weiß ja nie!

Gefälschte_indische_Bilder

01.06.2007 – ottosmops

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Kommentare:

01.06.2007 – C Nolte

und auch schön vorgetragen – das muss Dir der Neid lassen!

Gleichwohl: Ich weiß nicht, wo Du wohnst, aber hier in Berlin wäre das Gartenbauamt nicht gerade begeistert von autonomistischem Gärtnertum, das gemeinwohlig auftritt, aber dann doch nur egoistisch herumpfuscht.

Natürlich darf in dieser öffentlichen Anlage jeder seins tun. So soll’s ja auch sien. Beitragend, loben kritisierend, ignorierend usw. Das finde ich auch richtig, selbst wenn mir persönlich viele Sachen nicht gefallen oder mir diese oder jene Anmerkung nicht entgegenkommt oder ich den Style blöd finde. Aber ich mache da einen Unterschied: Wenn Du, wenn der hermetsiche flammersfeld, wenn der nervige troll12, der freundschaftliche Hpdaniels oder all die anderen Blogger oder auch ich etwas zu etwas sagen, loben, kritisieren, dann tut das jeder für sich, in seinem Namen mit seinen Ideen, seinen Idealen und seinem Verständnis, wie auch seinem Unverständnis. Darauf lässt sich dann ebenso antworten. So sollte es idealiter auch sein in einem unmoderierten Forum, wie ich finde.

Der Blog-Gärtner allerdings tritt anders auf in dieser öffentlichen Anlage, mindestens so als wäre er ein offizieller Entsandter des Gartenbauamts. Das ist er offensichtllich nicht – mir ist noch kein Dementi zu Ohren gekommen.

Leider scheint diese Anmaßung niemandem außer mir und ihm selbst aufgefallen zu sein – würde er sonst an dem Begriff Blog-Gärtner solchen Anstoß nehmen, wenn er sich nicht ertappt fühlte?!

Ich möchte nichts weiter, als dass der sein Gartenbauamts-Käppi absetzt und als ganz normaler Besucher durch die Anlage geht. Egal, ob als frecher, als braver, als rüpeliger oder dummer oder auch als staunender oder als mitfühlender oder interessierter usw. Besucher, aber als Besucher und nicht als jemand auftritt, der beauftragt ist, den großen Plan zum Wohle aller zu realisieren.

Ich hoffe, ottosmops, ich habe Dich doch noch für meine gut gewählte Metapher gewinnen können. Und selbst, wenn ich sie in Deinen Augen immer noch nicht ganz gerade habe rücken können, sollte Dir der Umstand zu denken geben, dass mein Tätigkeitsname beim Blog-Gärtner auf so große (freilich negative Resonanz) gestoßen ist.

Denn bei all dem kann es natürlich sein, das möchte ich dem Blog-Gärtner zugute halten, dass ihm die Gärtner-Hybris nicht voll bewusst ist, aber seine Reaktionen sprechen ein deutlcihe Sprache!

Wenn niemand sonst damit Probleme hat, autonom begärtnert zu werden, dann nimmt dies hier eben Zug um Zug die Gestalt an, auf, die der Blog-Gärtner nolens volens zusteuert und spätestens dann kann natürlich (da kommt dann auch meine eigene FDP hoch) jeder das Weite suchen und seinen eigenen Blog aufmachen – ist ja, da sind wir eines Sinnes, ein freies Land!

Den Titel sehe ich Dir nach: Ist schließlich nicht ganz korrekt: War nur 1 Bild und nicht mehrere und zwischen schiefem Bild und Fälschung ist ein beträchtlicher Unterschied, aber dafür ist der Titel schön reißerisch, nach Boulevardblattart, und das weiß ich zu goutieren.

Schön übrigens, das soll jetzt hier nicht unerwähnt beliben, dass wir beide noch so rüstige und aktive Väter haben! Da kann man sich nur freuen!

02.06.2007 – Detlef Teich

… hinsichtlich der Reaktion von Dieindien auf meinen Beitrag haben sich hier bestätigt.

Meine Frau, der ich auf dem Weg in die Volksbühne kurz über die Hintergründe meines Beitrags unterrichtete, fragte, ob ich nicht befürchten müsse, paar aus Maul zu bekommen. Ich beruhigte sie mit dem Hinweis, dass der betreffende User sicher über ein grüttet Maß an Selbstironie verfüge – was sich hier ja nun auf erschreckende Weise bestätigt.

Dem wissenschaftlich Vortrag von Dr. Kuttner in der Volksbühne folgte ich indes teilweise sehr unkonzentriert, da ich in Gedanken die Bildhaftigkeit meines eigenen Beitrags überprüfte, was zu kurzzeitigen Schweißausbrüchen führte, da mir als Berliner natürlich klar wurde, dass Gärtnern im Park auch nicht eben erwünscht ist. Trösten konnten mich da nur die von mir aufgestellten Hinweisschilder – eben ein besonderer Park, interaktives BUGA-Projekt sozusagen.

Tja, und mit Kuttner und Beuys im Ohr nach Hause kommend, sofort nach neuen Kommentaren schauend, musste ich feststellen, dass Dieindien voll meiner Antizipation entsprechend reagierte.
Dieindien, das prangere ich an!!
Du verhälst Dich doch sonst nicht so, wie andere es erwarten. Was ist bloß los???????

:-)

02.06.2007 – Detlef Teich

… malt mein Vater, welch Zufall, wirklich. Auf meiner Heimatseite im Zwischennetz findet sich ein Link …

02.06.2007 – C Nolte

dass ich die Befürchtungen Deiner Frau erfüllt, Deine Erwartungen hingegen enttäuscht habe!

Dann reagier doch einfach mal für mich auf Deinen Beitrag – würde mich interessieren!

02.06.2007 – Detlef Teich

…, da mir dazu einfach das nötige Maß an Empathie fehlt: ich bin Lehrer.

02.06.2007 – C Nolte

würd’s fürs Erste auch tun.

Wacken — 2

08.06.2007 – HPDaniels

Hier nun Teil 2 und damit das Ende des 13-teiligen Zyklus Wewelsflether Halbwahrheiten. Wer Lust hat, kann heute Abend auf meine Lesung in Berlin Guitars kommen.

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Kommentare:

08.06.2007 – HP Daniels

H.P. Daniels liest aus seiner umfangreichen Sammlung von Rock ‘n’ Roll-Geschichten & Konzert: Shannon Lyon (Singer/Songwriter, Kanada) Vorbestellung: (030) 23 63 06 37

08. Jun 2007, 21:00
Motzstr. 9, Berlin, 10777

11.06.2007 – Norbert Herrmann

sinn koi Schlabbekiggä gell!

Niemand hat die Absicht

11.06.2007 – Dieindien

Unsere Absichten sind lauter, daran besteht kein Zweifel – allein das Geld fehlt oft.
Historiker belegen jetzt: Genosse Ulbricht war sich dessen sehr bewusst. Hier das (immer noch aktuelle) Statement des Ex-Generalsekretär des ZKs der SED. Die Botsc

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Kommentare:

11.06.2007 – C Nolte

…….Botschaft wurde mir jüngst von IM Super* (*Name nur mir bekannt) zugespielt und sollte Euch nicht vorenthalten wreden, denn nicht selten beginnt der Klassenkampf als Kampf für die gerechte Entlohnung!

11.06.2007 – Albert Figaro

Ich verstehe nicht ganz, worum’s hier geht, aber irgendwie spaßig :-)

11.06.2007 – C Nolte

ist eine kleine Anspielung auf die Blogspiel-Honorardebatte der letzten Wochen.

Kurz gesagt, geht es darum, dass Deutschland Radio Kultur nur voll ausgespielte Blogspiel-Beiträge honoriert, werden nur Teile, auch zimelich große, gesendet, dann ist das dafür gezahlte Honorar = Null Komma Nix.

Das ist insofern eine pikante Angelegenheit, weil ja Deutschland Radio Kultur eine Anstalt öffentlichen Rechts ist und sich damit durch unsere GEZ-Kohle finanziert. Undenkbar, dass es bei der GEZ Teilzahlung bzw. ganz legale Gebührenbefreiung für Gutistuierte gibt…

Aguirre – der Korn Gottes 2/3

11.06.2007 – Bela

Wie versprochen der zweite Teil. Jetzt kulminiert die brenzlige Situation. Der dritte Teil wird klären wie die drei von der Kaschemme klarkommen.

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Kommentare:

12.06.2007 – Daniel Kehr

Ich empfinde die Musik mit der Flöte und der Frauenstimme zunehmend als störend, v.a. im Gegenschnitt mit der Kneipenmucke. Instrumental und weniger kitschig würde dem Stück gut tun. Womöglich ginge es aber sogar ganz ohne. Stattdessen mehr Atmo würde mir gefallen.

Der Spielplatz ist weg

16.06.2007 – brennpunkt+

… Ich krabbele in das Erdloch und suche nach dem Schalter…

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Kommentare:

17.06.2007 – Waltrud Knittel

Hallo Brennpunkt, wie gut, dass der Blog-Spielplatz noch nicht weg ist,
auf dem sich unsere Phantasien austoben können.
Grüß Alice aus dem Wunderland von mir, auf der anderen Seite der Falltür.

Dein Beitrag war für mich Anstoß, über Vieles nachzudenken.
Mir wurde daran deutlich, dass ich oft mehr über den Autor/die Autorin nachdenke als über den Beitrag selbst.

Ich habe nicht herausgefunden, warum du die Geschichte erzählst.
Am Anfang des Beitrages dachte ich,
du berichtest über einen realen Spielplatz,
der z.B. einem Bauvorhaben zum Opfer gefallen ist.
Dein Beitrag hätte dann eine Art Protest
gegen das Verschwinden des Spielplatzes sein können.

Die Geschichte, durch eine Schleuse
(ob Falltür, Brunnen, Spiegel, geheime Treppe oder was auch immer)
in eine andere, phantastische Welt zu gelangen,
ist durch Märchen und in der phantastischen Literatur
bereits sehr abgenutzt.
Warum nimmst du diese Idee noch einmal auf?
Grüße, Waltrud

17.06.2007 – Norbert Herrmann

Bei Nacht und Sturm ist die Verwischung der Wahrnehmung kaum vermeidbar. Insbesondere, wenn dabei der bekannte Spielplatz der Kindheit, auf dem sich viele Erinnerungen tummelten, jäh und unvermittelt abhanden gekommen ist.
… in diesem Zustand schenke ich Dir das “Warum”.

17.06.2007 – Waltrud Knittel

Mit dieser Erklärung, höre ich deinen Beitrag mit anderem Verständnis. Ohne diese zusätzliche Information konnte ich als Hörerin nicht wissen, dass du den Spielplatz deiner Kindheit meinst, nach dem du auf Spurensuche warst.

18.06.2007 – Waltrud Knittel

p.s. danke, für das geschenkte “Warum”.

Kokain Therapie

17.06.2007 – cansolana

Paartherapie mit unkonventioneller Methode

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Kommentare:

20.06.2007 – Wolfgang Hecht

Eine originelle Idee – und nicht ohne sotzialkritischen Hintergrund! Weiter so

21.06.2007 – Ulla Hertel

Eine originelle Idee, gefällt mir gut, eine gelungene Satire

21.06.2007 – Daniel Kehr

… ich hab da was verwechselt. Vergesst also den letzten Kommentar. Sorry! Sowas aber auch.

21.06.2007 – Ingrid Sturm

Hier kann man wenigstens mal lachen!

Macht und Hoffnung

18.06.2007 – Dan

Eine kleine Geschichte

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Kommentare:

19.06.2007 – A.J. Weigoni

Lieber Dan,

mal wieder fein gemacht. Da gebe ich doch gern eine Stimme für!

bedanke mich, der Weigoni

19.06.2007 – Stephan Flommersfeld

one vote

20.06.2007 – Oliver Baumann

sehr schön – auch das leise Nachwort!

20.06.2007 – Bernd Grimm

alles heulsusen.
sehr gut beobachtet!
auch von mir einen punkt!

20.06.2007 – Florian Schmidt

interessant inhaltlich, aber mir gefällt der vortrag nicht, bzw. ich bin vielleicht kein erzähler-freund… bißchen märchenhaft halt.

21.06.2007 – Markus Hennig

weiter so

21.06.2007 – sven mahr

sehr schön! Vielen Dank

22.06.2007 – Daniel Kehr

… für die wohlwollenden Kommentare und die Stimmen. Ist ganz schön anstrengend mal oben mitzumischen. Man hofft ja doch bis zum Schluss, dass es noch klappt.

@bennohnesorg: Ich mag mich als Erzähler auch nicht besonders; leider ist mein Wunsch-Sprecher für dieses Ding immer etwas schwer zu erreichen, also hab ich’s selbst eingesprochen. Wollte es einfach fertig haben und hochladen. Außerdem probiere ich gerne für mich neue Formate aus und Prosa bzw. “illustrierte Kurzgeschichten” sind eh selten bei Blogspiel.

@bgrimm: Danke, aber im eigentlichen Sinne “beobachtet” ist hier gar nichts; ist reine Fiktion, die Szene war nur in meinem Kopf. Freut mich natürlich, wenn das für dich lebendig rüberkommt.

@alle: Hier noch ein Interpretationsansatz (Auszug aus einer Mail, die ich zu dieser Geschichte schrieb):
… die beiden “Kapitel” spielen zu unterschiedlichen Zeiten. Man hätte sie auch plakativ mit “1980″ und “2050″ überschreiben können. Der alte Mann war einmal dieser Junge und er hat mit seiner rücksichtslosen Art alles erreicht, was er wollte; jetzt ist er einsam und schämt sich.
Möglicher Weise beobachtet er auch die Szene mit dem Jungen und er erinnert sich, dass er auch einmal so war. Oder er sitzt einfach auf der Parkbank und imaginiert seine Vergangenheit. Es läuft alles auf’s gleiche hinaus: Am Ende des Lebens sollte man sich fragen, ob man es richtig gelebt hat. Fast schon ein religiöses Motiv (,was allerdings nicht die ursprüngliche Intention war; nennen wir es also lieber ein ethisches Motiv). Dahin gehend passt dann auch das Wort “Hoffnung” aus dem Titel. Gemeint ist die Hoffnung, dass es zur Einsicht über die Fehlerhaftigkeit oder Richtigkeit des eigenen Handelns auch lange nach den Handlungen noch kommen kann. Als religiöse Geschichte käme danach dann wohl eine Auflösung Richtung Erlösung durch Reue, aber ich hab’s nicht so mit der Religion. Also lasse ich ihn einsam sitzen mit der Erkenntnis, dass man viele Fehler nicht mehr gut machen kann (und auch Macht nicht glücklich macht).

Danke nochmal und bis später, Dan.

Aguirre – der Korn Gottes 3/3

18.06.2007 – Bela

Der letzte Teil. An alle Aguirre Fans, viel Spass. Alle Anderen: Ihr seid wohl noch nicht so weit, aber eure Kinder fahren da voll drauf ab.

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Die Weltenschlange

19.06.2007 – ledai

“Was machen die Perser im Iran?” “Warum kommen die ältesten Religionen aus Indien?” “Was bedeutet Daria?”
Diese und andere weltbewegende Fragen diskutiert von den Vertretern einer deutschen Minderheit auf einer Be

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Kommentare:

20.06.2007 – Detlef Teich

Der Beitrag gefällt mir sehr gut: gute Atmosphäre – man bleibt bis zum Ende dran, sehr gut gesprochen(!) und der Text ist auch angenehm offen und alles andere als schwach. wirklich runde Sache!

20.06.2007 – andre bergelt

besser und prägnanter kann man den ewigen partykreislauf nicht erfassen. super qualität. hut ab!

21.06.2007 – Karl Otto

Dieses Hörspiel wurde sehr schön produziert, also: knorke. Die SprecherINNEN können das gut: töfte. Manchmal muß man sich in die eigene Phantasie reinschälen um dran zu bleiben und das ist ja doch denn auch sehr schön, man sagt schließlich: Kino im Kopp. Viele Menschen treffen sich auf Toiletten. Vielleicht wird das auch auf ewig so bleiben. Sogar im Bundestag.

21.06.2007 – Alfons Altmann

Da hört man die Lust am krachenden Klischee; schöner Text, wird nicht langweilig. Diesen Backpfeifengesichtern von Protagonisten höre ich überaus gern zu.

21.06.2007 – Hadschi Halef Omar

Aber was meint der Raspe nur wieder?

22.06.2007 – Daniel Kehr

Der Beitrag war mit Sicherheit der am besten produzierte diese Woche; hätte ich wohl auch für gestimmt. Inhaltlich liegt er zwar nicht auf meiner Linie, aber er ist stimmig und sprecherseits kann man fast nichts daran auszusetzen haben.
Falls der Beitrag eine Erkenntnis transportieren soll, dann höre ich folgende heraus: Finger weg von nasengängigen Stimulanzien; sie korrumpieren die kritische Selbstwahrnehmung und stören das Kurzzeitgedächtnis. Keine neue Erkenntnis, dennoch eine, die valide ist.
Ich hoffe, wir dürfen noch mehr in dieser Qualität erwarten.

Geständnis einer Maschine

21.06.2007 – x-writer

Hören Sie zu Hören Sie einfach nur zu

Spion auf mir Baby
Gebrauch von Satellit und Infrarot
Mich zu sehen, um sich im Laufe der Nacht zu bewegen
Ziel wird schießen Schießen mit Recht
Ziel wird die Art mögen wie Sie

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H

21.06.2007 – wosho

Endlich: Der bekannte und beliebte Sänger zeigt sich von seiner poetischen Seite. Darauf haben viele Fans sicher lange schon gewartet. Erstmals im Radio. Geniessen Sie die zarte Poetik von Hansi, der mit seinem Gesang schon Berge versetzte. Fiel Ferg

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Kaffekranz

22.06.2007 – bruellaffe

Ein Zwiegespräch unter alten Freundinnen. Kuchen statt Brot. Aber der hat es in sich. Am schönsten ist sich wieder vertragen können.

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Kommentare:

22.06.2007 – Norbert Herrmann

neben mir liegt gott

22.06.2007 – flommersfeld

er besitzt einen kleinen cd-player

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Kommentare:

24.06.2007 – Detlef Teich

dass mir Dein Beitrag gefällt – traurig und hoffnungsvoll zugleich.
gruß

(in dieser woche gehts ja bei uns beiden um “kopfleuchten”)

27.06.2007 – Cornelia Wittmann

die Daumen

28.06.2007 – Ellen Sistola

gut, dass Gott so bescheiden ist und nicht mal nen dvd.player hat. Ist der alte Herr eigentlich Blutspender?
Mir gefällts!

Die_Gedanken_sind

23.06.2007 – ottosmops

Ein Klassiker mit Kontrapunkt

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Kommentare:

23.06.2007 – Detlef Teich

… meiner website findet sich eine m.E. bessere Abmischung – auch in punkto Textverständlichkeit – naja, war gestern etwas spät :-), sorry

26.06.2007 – Lars Pferdesohle

Gut.

27.06.2007 – Waltrud Knittel

Hallo ottomops, nur weil du müde bist,
stellst du für potetiellen HörerInnen des Deutschlandfunks
und des Blogspiels hier einen Beitrag von mangelnder technischer Qualität ein, wie du selbst schreibst.

Ich finde mich da als Hörerin nicht ernst genommen.
Gern hätte ich auf einen technisch gut produzierten Beitrag gewartet, nachdem du wieder “ausgeschlafener” bist.
Verstehst du meinen Einwand? Grüße, Waltrud

27.06.2007 – Lars Pferdesohle

….also so schlecht ist die Qualität ja gar nicht. Vielleicht sollte man sich als wertgeschätzte/r Hörer/in mal selbst nicht zu ernst nehmen…

27.06.2007 – Detlef Teich

wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann den, dass du lesen und hören lernst.
Wie man HÖREN kann, ist die technische(!) Qualität in Ordnung. (über den Rest mag sich ja jeder seine Meinung bilden)
Wie man (in meinem Kommentar) LESEN kann, gibts eben einen zweiten Mix, den ich etwas besser fand (was auch ganz subjektiv ist). Und wenn etwas besser ist, bedeutet es ja nicht, dass das andere deshalb schlecht ist.

27.06.2007 – Stephan Flommersfeld

im wald ruht der otto
und feilt im traum
am geeigneten motto
um durch die blumen
dir deutlich zu sagen
daß deine worte
ihm beschweren den magen
doch ist dein klagen
kein grund zu verzagen
denn so richtig weiß keiner
ob waltrud nur tut tut
was niemandem gut tut
um zu verwirren die sinne
mit merkwürdiger minne
tut tut waltrud nur so
oder ist sie durchtrieben
und will mit bohrenden fragen
durchsieben den bangen verstand?
otto, schlaf aus
und reiß dich am riemen
denn waltrud bläst durch die kiemen
was an vieldeutigen worten
sie findet an orten
die jemand blogspiel genannt

27.06.2007 – Alfons Altmann

Trotz des ohrschmerzigen Geräuschs (Lesen meiner Gedanken?) enorm gut. Erinnert mich stark an die Residents. Dieser Klassiker kann nicht oft genug wiederholt werden – hoffentlich auch weiterhin.

@flommersfeld: Ich vote hiermit virtuell-fiktiv für deine Minne um Frouwelîn Waltrud. Oswald von Wolkenstein hätt’s wohl nicht besser gekonnt.

28.06.2007 – Waltrud Knittel

Tut mir leid, dass meine Worte nicht sorgfältig genug gewählt waren
und ottosmops belasten (s. Kommentar flommersfeld).
Ein Autor/eine Autorin kann die Kommentare,
von anonymen, x-beliebigen BlogspielerInnen aber doch auch prüfen,
und dann einfach verwerfen (weg damit, Schrott).

Ottomops verweist in seinem Kommentar auf eine bessere Abmischung und entschuldigt sich wofür (?),
wenn er die im Blogspiel eingestellte Abmischung
in seinem Kommentar nicht selbst für schlechter hält.

Mir ging es nur darum, anzuregen,
wenn eine bessere Abmischung machbar ist,
dann auch die vom Autor (subjektiv oder objektiv)
als besser eingeschätzte Abmischung einzustellen,
auch wenn es mehr Mühe kostet.

Ich beziehe mich in meinem Kommentar
NUR auf die Selbstbeurteilung des Autors.
Ich habe keinen Vergleich zwischen beiden Varianten angestellt.
In mein Kommentar dreht es sich NICHT um MEINE eigene Beurteilung der Qualität (ist leider missverständlich ausgedrückt).

Das Thema Neuromarketing
wurde in dem Blog als FIKTION behandelt.
Ich finde es auch spannend, die derzeitige REALITÄT zu hinterfragen,
dafür ist der FIKTIVE Beitrag eine gute Anregung für mich.

Solch ein Thema ist wohl leider zu kompakt für differenzierte Auseinandersetzungen im Rahmen eines Fünf-Minuten-Blogs.

Mopsen Seifen Gedanken

26.06.2007 – Dieindien

Mopsen ist Glückssache, Seife ist ein Nebenprodukt von Seifenopernmaschinen und Honorare würden nach wie vor passen….

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26.06.2007 – C Nolte

Fuch und Segen! – provozieren geradezu lustvoll Ungrammatisches. Und die Lust hat sowieso eine natürliche Abneigung gegen die Grammatik, will mir scheinen. Geseift – andererseits – wird regelhaft am Kitschgedanken.

27.06.2007 – Lars Pferdesohle

aber hört sich ulkig an.

27.06.2007 – Detlef Teich

für Dich als Neuzugang auch potentiell unverständlich, wenn auch der Schlüssel zur “Sinngebung” im Titel und den Beiträgen dieser Woche zu finden ist. Viel Spaß beim Suchen.

39 Die Wanderratten

28.06.2007 – thesaurus

“Die Wanderratten” von Heinrich Heine

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die anarchistische kämpferin

29.06.2007 – Raspe

Alter Käse – revamped, restyled, reloaded.

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05.07.2007 – Norbert Herrmann

freut mich

Ochwat

29.06.2007 – bruellaffe

Liebe. Drama. Zärtlichkeit. Ein kritischer Blick auf die Risiken der individuellen Entfremdung postmoderner Charaktere.

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Kommentare:

03.07.2007 – Herbert Buchmacher

Finde ich einigermaßen witzig, da kommt was hinüber, liegt ev. eher in der Stimme des Autors und dass man das Gefühl hat, er hat hier eigene Erlebnisse verarbeitet. Kann ich nachvollziehen. Als Mann eine Kontaktanzeige zu schalten bedeutet länger zu warten, wie auf Godot. Frauen sind halt doch mehr auf Aussitzen bis der Richtige kommt mit Lebensversorgung und Waschbrettbody eingestellt. Der aber dann trotzdem am Wochenende den Abwasch macht und die Kinder hütet, während sie einen Shoppingbummel mit der Freundin in Paris ausführt und die gemeinsame Kohle verplempert. Die Männerstimme in dem Part ist etwas zu langsam gespult, die Qualität der Aufnahme auch nicht besonders, wiegesagt trotzdem irgendwie ehrlich…Ich bitte Frau Waltraud um einen empörenden Kommentar zu meinem Kommentar. Vielen Dank.

03.07.2007 – Karl Otto

Danke für die etwas runzeligen Lohrbeeren Herr Buchmacher. Allerdings habe ich noch nie persönlich eine Kontaktanzeige geschaltet. Ich interessiere mich nämlich keineswegs für Frauen sondern ausschließlich für Geld. Meine Stimme klingt übrigens tatsächlich so, kommt vom rauchen.

03.07.2007 – Herbert Buchmacher

Bei mir ist es leider genau umgekehrt…

04.07.2007 – Karl Otto

Das ist ja halb so schlimm, Herr Nachbar. Immerhin ist irgendein interesse da.

Keppler

29.06.2007 – SatteKatze

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29.06.2007 – Stephan Flommersfeld

(vermutlich * 98 v. Chr.; vermutlich ? 55 v. Chr., die Lebensdaten sind nicht sicher)
Denn es suchet der denkende Geist, da unendlich der Raum ist
Außer den Mauern der Welt, was weiter noch möchte daselbst sein,
Das mit dem Sinn des Gemüts erreichen er könne; wohin er
Einen freieren Wurf des Gedankens zu richten vermöge.
Erstlich, es ist in dem All, wie gesagt, kein Ende der Dinge;
Nirgends, von keiner Seite, nicht unten, noch oben; zur Rechten
Nicht, noch zur Linken: es spricht die Sache sich selbst durch sich laut aus,
Und es leuchtet hervor aus des Unbegrenzten Natur schon.
Unwahrscheinlich daher ist’s, dass bei unendlichem Raume,
Bei unzählbarer Zahl der Stoffe, welche die Tiefen
Allenthalben durchschwärmen, von ewiger Rege getrieben,
Dass sich nur eine Welt, nur dieser Himmel gebildet,
Jener unendliche Stoff ohn alle Wirkung geblieben.

Falsche Notrufnummer

29.06.2007 – brennpunkt+

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29.06.2007 – Stephan Flommersfeld

ich mach heut mal die waltraud. krieg’s nicht ganz auf die reihe: ist wohl ‘ne spiegelung, die ihm da angst einjagt. das andere ende der leitung bleibt tot. außer tut-tut passiert nix. falsche notrufnummer? irgendein pizza-service wäre vielleicht witzig gewesen. so richtig nachvollziehbar ist die gespielte angst jedenfalls nicht. bin ein wenig ratlos. finde quick and dirty besser als deine rollenspiele. hoffe, bin nicht zu hart in meinem urteil. dirty nobbie gefällt mir einfach besser. gruß

02.07.2007 – Waltrud Knittel

“mach heute mal die waltraud”, wäre es nicht besser, wenn flommersfeld flommersfeld bleibt?

02.07.2007 – Stephan Flommersfeld

dachte unter falscher notrufnummer geb ich mal die falsche waltrud. klar bleib ich der flommersfeld. nix für ungut. hoffe, du bist nicht sauer ;-)

03.07.2007 – Waltrud Knittel

bin nicht “sauer”, war nur irritiert.

Struckturanalyse

03.07.2007 – FrChristoph

Wie der Name “Struck” schon sagt… Und was hat der gesagt?

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Bleib von uns Markus

03.07.2007 – Dieindien

Drei Sätze sind bei diesem Wahrheitstest auf dem Prüfstand. Ein Ergebnis, das einige überraschen dürfte.

Für flammersfeld!

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04.07.2007 – C Nolte

Liebe Freunde, Genossen, Weggefährten, wir arbeiten gerade an der Neuauflage eines beliebten Spieleklassikers. Aber wann es genau zum Release des vergnüglichen Zeitvertreibers kommen wird, ist leider bis dato ungewiss — aber wir tun unser Bestes und bleiben dran an der virtuellen WhackPug-Konsole.

08.07.2007 – Herbert Buchmacher

Freue mich auf eine neue revolutionäre Sendung mit DieIndien…der Mann hat doch Humor !

machen Sie es wie John McLane

03.07.2007 – flommersfeld

falls sie mal von einem helikopter verfolgt werden …

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05.07.2007 – Michael von Thueringen

…in letzter Minute. :-)

05.07.2007 – Stephan Flommersfeld

hier sitz ich nun und habe die ganze vielfalt von merci genossen: edel-rahm, kaffee-sahne, mandel-milch-nuss, edel-nougat, edel-marzipan, herbe sahne, rahm-trüffel und milch-praliné. bin sozusagen schokoladengeschwängert und weiß gar nicht, was ich sagen soll. möchte mich bei allen bedanken. ich kenne kein einziges gesicht, habe keine einzige hand gedrückt und möchte jetzt nich schmoalzig wearn. drum mach ich’s jetzt wie früher: gucke das sandmännchen und schlupf unter die deck. und wer weiß: morgen früh, wenn gott will, werd ich wieder geweckt. habe die ehre.

06.07.2007 – Daniel Kehr

…auch von mir.
Himmelherrgottssackzementnochemolnei-härr, wie wir Badener sagen. An deiner Stelle wär ich längst nervlich zerüttet. Endlich wurden Vielseitigkeit, Experimentierfreude und Permanenz belohnt. Zeit war’s schon längst mal. Bitte nicht nachlassen. Gruß, Dan.

Podcaster_vorgestellt

03.07.2007 – ottosmops

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04.07.2007 – Daniel Kehr

Mitspielerbashing ist fast immer irgendwie unschön. Was du transportieren willst, hat zwar eine gewisse Berechtigung, aber ich möchte lieber wieder Beiträge hören, die nix mit diesen sogenannten Blogspiel-Affären oder -Interna zu tun haben (wie z.B. “Erbsmusikant”).
Es ist außerdem m.E. unnötig “DasPakistan” in der Öffentlichkeit abzuqualifizieren; das schafft er ganz gut alleine. Ist ja nun wirklich nur noch lächerlich, was er als Beiträge in Wort und Audio abliefert.
Man sollte ihm stattdessen lieber die Öffentlichkeit entziehen, indem man sich in stiller Zurückhaltung übt, vulgo ihn einfach ignoriert. Das dürfte an der richtigen Stelle treffen.

p.s.: Dies sollte das letzte Mal sein, dass ich mich zu diesem speziellen Zeitgenossen äußere.

04.07.2007 – Detlef Teich

… ich verstehe deinen ansatz, ist AUCH eine möglichkeit der reaktion – neben vielen.

Ich sehe meinen beitrag übrigens absolut nicht als bashing sondern schon als auseinandersetzung mit inhalt und form des beitrags von dieindien. Bashing ist es da schon eher von daspakistan zu sprechen, obwohl mir noch nicht ganz klar ist, wer hier eigendlich der gebashte ist: die inder, die pakestani oder gar dieindien????
:-)

04.07.2007 – C Nolte

Das entbehrt nicht einer gewissen Komik.

04.07.2007 – A.J. Weigoni

Joot jemaaat, Jong!

der Weigoni

Mediation oder so

07.07.2007 – Rasputin

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12.07.2007 – Alfons Altmann

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Die Stimme der freien Welt

09.07.2007 – Dieindien

Arbeitstitel: Wenn sich der Jandl Ernst im Grab herumdreht war zu lang, ein anderer Arbeitstitel WhockOPog wurde wegen Hermetik verworfen.

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Kommentare:

09.07.2007 – Brigitte Bernheimer

.

Na Kunststück

11.07.2007 – DirkHardegen

Ein augenzwinkernder Querverweis mit Grußcharakter an die Hörspielkollegen beim br2, die derzeit unter der Maxime “Jeder ist ein Künstler” Audiostücke versammeln. Enjoy!

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Kommentare:

11.07.2007 – Daniel Kehr

Das gefällt mir saugut. Das ist pointiert, das ist eine schöne Bandbreite an “O-Tönen”, das sind starke Atmosphären. Das hat sicher auch eine Weile gedauert.
Frischer Wind auch. Dafür einen Haken.

11.07.2007 – Klaus Ehrhan

über diesen Beitrag, sollte man ev. wissen, dass DirkHardegen ein Studioprofi ist, z.T. Studioleiter ist oder war, diverse Preise abgeholt hat und hier als Goliat mit einer Herde von Zwergen um den großen Pokal kämpft…So ungefähr wie beim Fussball Brasilien gegen Unterhaching 05.

11.07.2007 – Daniel Kehr

Das macht mir trotzdem Spaß. Ich akzeptiere auch Profis. …Wenn sie Witzig sind. Außerdem kommen hier die Metaphern durcheinander: Goliath hat doch gegen den (Zwerg) David verloren.
Nö, ich bleibe dabei: Das tut schon mal ganz gut.

11.07.2007 – Waltrud Knittel

Ein Kunststück – sich auf so humorvolle Weise damit auseinanderzusetzen, was Kunst/keine Kunst sein kann.(Ich weiß es trotzdem immer noch nicht.)

Für mich spielt es keine Rolle, ob der Autor ein Zwerg oder ein Goliath ist. Hier werden doch keine Speere geworfen und Schleudern geschwungen oder doch?

12.07.2007 – Dirk Hardegen

Nur um die Dinge ins rechte Licht zu stellen: Ja, ich arbeite beim Radio, aber bin da keineswegs fürs Hörspiel oder für Comicals oder ähnliches zuständig. Meine Hörspiel-Leidenschaft tobe ich ausschließlich privat aus, wo ich vermutlich mehr oder weniger wie die meisten Blog-Spieler ausgestattet bin. Ich vergass zu erwähnen, daß ich in diesem Stück alle Stimmen selbst eingesprochen habe – bis auf eine Gastrolle: die spricht mein Spezi Stephan Flommersfeld. So und jetzt halt ich wieder die Klappe. LG an alle, Dirk.

12.07.2007 – Dirk Hardegen

Weiß ich denn, ob sich hinter dem Pseudonym Art-Cowboy nicht vielleicht Hörspielpapst “Hermann Bohlen” verbrigt? ;-)

12.07.2007 – Klaus Ehrhan

Erstens mal ist hier das H, welches ich beim Goliath vergessen hatte, zweitens mal G. mit Sicherheit mehrere Fights, unter anderem gegen die 7 Zwerge von Schneewittchen, drittens ist mein Nachname, wie du erraten hast Bohlen, Vorname allerdings Dieter…? Dass die Kiste, die du hier abgeliefert hast gut ist, auch im Hinblick auf deine verschiedenen Stimmen, bezweifele ich nicht. Dein Stück mit Abschaffung der Sonntage etc. könnte ich auch hier zum Anhören für Blogspieler empfehlen.
Ratzinger Papst

12.07.2007 – strack strack

…auch ein Profi! ;-) LG tricktrack

Freitag der 13

12.07.2007 – Tzadik

Kleines (stark gekürztes) Hörspiel über ein Paar, welches mit den Wirren ihres Aberglaubens im Alltag kämpft.

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ich bin britney

13.07.2007 – flommersfeld

versuch einer annäherung an eine bedrohte existenz

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13.07.2007 – Dirk Hardegen

i did it again, ;-)

14.07.2007 – Herbert Buchmacher

von Salvatore Dali. Ich bin Britney – es tut mir leid – es läuft bei mir im Augenblick nicht besonders….und ein Ne läuft im Takt einer Pendeluhr. Eine melancholische Wüste. Nicht gerade aufbauend – aber gut!

19.07.2007 – Alfons Altmann

Eine bedrohte Existenz? Ja da müsste man doch AI und den WWF einschalten und Brit unter Naturschutz stellen. In dem Zusammenhang fällt mir ein, dass Sat1-Societyamöbe Britt Hagedorn mal im Playboy ihre sowas von gepflegten Hufe ins Bild hielt – auch erste Anzeichen einer gefährdeten Existenz. Was das mit der Brit Mila zu tun hat, weiß ich allerdings nicht.

Der Revoluzzer von Erich Mühsam

14.07.2007 – thesaurus

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14.07.2007 – Andrea W.

…ist der Titel der Datei, der irgendwie gefressen wurde.

Mann im Wald

21.07.2007 – mitspieln!

….bezieht sich auf einen Artikel aus dem Spiegel 25/06. Das scheint zwar nicht mehr allzu aktuell, aber der Mann ist schließlich immer noch inhaftiert für seine Einbrüche in den Kleingartenanlagen. Hatte mich fasziniert, diese Geschichte

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21.07.2007 – Natalie Böneke

…Aber auf eine Anfrage, ob er mir ein Telefoninterview geben wolle, liess er ausrichten, die Dame vom Spiegel hätte ihm für das Gespräch ja auch nur eine Packung Kaffee gegeben und die anderen hätten ihn deshalb ausgelacht. Doch das ist eine andere Geschichte…

21.07.2007 – Josef Feinauer

Technisch gut gemacht, fängt vielversprechend an (außer diesem Hallgesang und überhaupt der dekorativen Frauenstimme), dann kapiert man erstmal garnichts, wo das hingeht und es erschließt sich erst aus der Beschreibung. Kann sein, das diese andere Geschichte witziger ist, wenn der Einbrecher mit der Spiegel-Frau um ein Honorar feilscht, angefangen von der Tüte Aldi-Kaffee bis zu 100 Euros Scheinen, die jedesmal auf den Tisch fliegen, wenn er sich “krassere” Erlebnisse einfallen läßt…

24.07.2007 – Natalie Böneke

…über konstruktive Kritik. Eine Frage hätte ich aber noch: Denkst Du nicht, dass dekorative Frauenstimmen auch eine Aussage haben?

25.07.2007 – Alfons Altmann

Sehr einfallsreich und gut aufgebaut; sehr schöner Beitrag, der meine Stimme hat. Ich finde den Waldbewohner auch faszinierend. Das Thema stellt für mich auch die Frage nach nach Gnade vor Recht; voll zurechnungsfähig schien der Mann nicht zu sein, aber das kann ich auch nicht beurteilen.

25.07.2007 – Detlef Teich

… erzählt. Gefällt mir.

25.07.2007 – Josef Feinauer

Ich gebe zu ist ev. Vorurteil aber: Bei vielen Beiträgen, die hier so geliefert werden merkt man (merke ich), dass sowas wie Spirit rüberkommt, bei anderen hat man wieder das Gefühl, die sind superflach, meistens deswegen, weil sie allzu angepasst, allzu glatt klingen, um einmal mit Altmeister Goethe zu sprechen: Es trägt die Kunst mit wenig Kunst sich selber vor. Jetzt sage ich mal was, für was mich alle Frauen dieser Erde verfolgen dürfen: Leider sind Frauen zu stark auf Gefallen programmiert, auf Anpassung, schön sein, im Vordergrund stehen etc..Das sie aber dadurch ihren Kern verlieren zugunsten einer schönen Optik oder oberflächlicher Manipulationen, ist wahrscheinlich den meisten garnicht bewußt, ev. auch egal. Für mich ist es kein Wunder, dass die interessanten Beiträge hier von Männern geliefert werden, die auf ihre Art die “Sau” herauslassen und man findet das gut. Es ja sehr interessant zu sehen, welche Schwerpunkte die einzelnen Leute haben und wie unterschiedlich diese sin. Diese Flussersache war irgendwie was anderes, die war aber mehr zufällig gut, weil sie nicht gemacht war. Die Beiträge, die von Frauen kommen, siehe good-news usw., das ist für mich z.B. reinste Deko, Oberfläche hoch 3. So ähnlich kommt mir deine Sprecherin auch vor. Da ist so ein gewisser Unterton in der Stimme, diese künstliche besserwisserische Ironie oder was das sein soll, ich finde die zerstört die Glaubwürdikkeit der anderen Stimmen und zieht das Ganze auf eine Zeitgeist- Entertainerebene. Ganz abgesehen davon bin ich vollkommen allergisch gegen so hohes Gesinge ala Joan Baez, da kriege ich Kopfschmerzen und Alpträume. Das will ich nicht mal im Himmel hören bei den Engeln, dann lieber Hölle, wo hoffentlich Bob Dylan röhrt.

morgenkaffee

22.07.2007 – ottosmops

– Kaffee, Toast und ein Apfel –

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22.07.2007 – stefanie hirte

ist das herrlich!

23.07.2007 – Helge Deutschmann

Der Kaffee wurde ja lange genug umgerührt, waren das Salzbrezelchen, die da so knacken? Ohne Worte hat man viel mitgekriegt..schönes Teil von Ottomops.

23.07.2007 – Detlef Teich

nein, keine Brezelchen ~Grüße an Stephan~ , sondern nur ein Apfel …

26.07.2007 – Stephan Flommersfeld

Na Denn 157

22.07.2007 – Runner65

ein netter nachmittag im sommer auf dem lande.

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22.07.2007 – stefanie hirte

keine ahnung, ob es das schlabbern einer kuh ist und was der typ mittendrin sagt und die musik passt so gar nicht aufs land … trotzdem, ich hab sehr gelacht und find das stück echt schräg, das reicht für meine stimme.

Geister

24.07.2007 – MenSing

Schlechter Traum

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24.07.2007 – Max Dreier

Etwas weniger Echo oder Abwechslung darin (verschiendene Stimmen) so daß man leichter versteht, wäre das eine Idee ? Ansonsten ziehmliche Power, nicht ohne Geist (er). Ja.

25.07.2007 – Detlef Teich

welcome back

sorsele

31.07.2007 – flommersfeld

wo, bitte, liegt sorsele?

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30.07.2007 – Rudi Winkler

He, Klasse, besonders die “Backgroundvokals”
:-))))))

Ich Vote Hiermit, auch wenn technisch nitmehr geht !!!!

14.08.2007 – Matze Helms

ja, das gefällt. abgedreht und gut. :-)

Eschmann

01.08.2007 – x-writer

Kriminalfilm

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01.08.2007 – Dirk Hardegen

gut und atemlos. Schicke Idee, guter Vortrag, nice Drumming – von Hand gemacht? Oder trommelt der PC?

03.08.2007 – Stephan Flommersfeld

toll vorgetragen. ****
“Was versteht eine Kommissarin schon von Wörtern und Sätzen? Von Bildern, die sich gewollt oder ungewollt dahinter verbergen, von den Welten, die sich auftun können in einem einzigen Satz! Von dem leeren Universum, in dem man sich verlieren kann wie ein abgedrifteter Astronaut? Wie sollte ich ihr das alles erklären?”
wollte das nochmal so in den raum stellen.
gruß

31.08.2007 – Heinz Anger

An DirkHardegen und andere, hier trommelt ein Programm, kann ich nur empfehlen http://www.threechords.com/hammerhead/
..danke für Anmerkungen…

peter reich

03.08.2007 – flommersfeld

ein 12-jähriger junge als leutnant bei den kosmischen ingenieuren, der mit wolkenbrechern hantiert, ufos jagt, tödliches orgon und bundesagenten bekämpft …

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Kommentare:

06.08.2007 – Norbert Herrmann

# Heiliges Römisches Reich
Relevanz: 100.0% – -
# Peter der Große
Relevanz: 97.5% – -
# Peter III. (Russland)
Relevanz: 96.0% – -
# Peter Camenzind
Relevanz: 95.1% – -
# Wilhelm Reich
Relevanz: 94.2% – -
# Das kalte Herz
Relevanz: 94.0% – -
(Quelle: Wikipedia.de)

07.08.2007 – Jürgen Gisselbrecht

schade, der Sprecher ist schlecht zu verstehen
interessant fande ich den anfang mit den bruchstückhaften Stereo-Sounds, aber dann …
Vielleicht ist es Absicht, das es sich technisch nicht ausgereift anhört, aber es stört mich.
Mich hätte es schon interessiert: was war die Absicht des Autors ein wenig zu erspüren, so bleibt eher frustrierte Leere zurück

07.08.2007 – Stephan Flommersfeld

geb nicht so gern interpretationen zu meinen stücken, aber soviel sei gesagt: am 23. august 1956 werden in der gansevoort-verbrennungsanlage in new york veröffentlichte schriften und beschlagnahmte manuskripte von wilhelm reich auf gerichtliche verfügung hin verbrannt. wilhelm reich ist zu dieser zeit in haft. sein
labor haben einheiten der fda (food and drug administration)
zerschlagen. mit der zerstörung der arbeit von wilhelm reich platzt auch der traum seines sohnes vom allmächtigen vater. die verhaftung seines vaters bedeutet gleichzeitig auch das ende seiner kindheit. deshalb die zerbrochenen sätze. hoffe, das erhellt genug meine absicht. gruß.

07.08.2007 – Alfons Altmann

Ein perfektes Hörtheater zum Universaldilletanten Reich. Gefällt mir sehr gut. Aber wieso ist Orgon tödlich? Hab ich was verpasst?

08.08.2007 – Stephan Flommersfeld

zur erklärung: laut reich wird gestaute energie zur “deadly orgone-energie” (dor = tödliches orgon). viele grüße

Die Parteivorsitzende

03.08.2007 – Raspe

Zweiter und letzter Teil aus “Frauen an der Universität”.

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Kommentare:

05.08.2007 – Thomas Johannsen

.

06.08.2007 – Gordon Florenkowsky

und geht auch so weiter. das ende jedoch finde ich nicht überzeugend.

07.08.2007 – Franz Stastny

… es ja so viele weibliche parteivorsitzende gibt, war es sicherlich einfach, eine prototypin zu beschreiben, gelle? insbesondere den passus “suck my motherf… dick” fand ich in dem context (w) sehr aussagekräftig.
grüsse

Der Silencer

03.08.2007 – brennpunkt+

… meine letzte Warnung an das unsichtbare Vieh

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03.08.2007 – Stephan Flommersfeld

man weiß nicht genau, was vom tage übrig blieb. es fallen zwei schüsse. diesmal ermittelt dr. watson ohne holmes. 12 uhr mittags wurde der beitrag hochgeladen. irgendwelche schmauchspuren? wo ist grace kelly?
was ist eigentlich passiert? wer ist das opfer? fuhr vielleicht kennedy durch die straße? ist das die geschichte? alles zufall? ein querschläger?
finde die kleine geschichte sehr gelungen. hat auch eine gehörige portion wahnsinn. führe für mich jetzt ein bewertungssystem ein: höchstwertung 4 sterne, für deinen beitrag 3 sterne: ***

07.08.2007 – Daniel Kehr

Oder so… .Das ist aber doch niemals eine Schrotflinte, oder? Klingt für mich wie ‘ne Haubitze oder ‘n Mörser.
Schön gequälter Vortrag.

07.08.2007 – Franz Stastny

die grille wurde, so scheint es, nicht erwischt, oder? war sie das ziel? waren es schüsse?
starkes stück!

07.08.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Technisch weniger gut: zu hallig
Sprecher inhaltlich und technisch übersteuert
Hat was von unplugged oder live-lesung -falls so gewollt?
Zirpen am Ende zu lang.

Mit einem Sprecher, der sich auf das Stück vorbereitet und einem Sound, der arrangiert ist, könnte das Stück noch mehr werden …

07.08.2007 – Stephan Flommersfeld

paßt nicht zum charme einer netten kleinen geschichte. ist meine meinung.

07.08.2007 – Alfons Altmann

Erinnert mich an die im Vergleich zur ostdeutschen Stadtgrille hyperaggresive und gefühlte 20dB lautere Mittelmeergrille, die von der Bevölkerung teilweise derart wertgeschätzt wird, dass man Plastikimitate mit Minilautsprecher sich an die Verandtür hängt, um sich auch die Nacht über bezirzen zu lassen, falls die Hausgrille mal heiser ist. Gute Nacht.

08.08.2007 – Norbert Herrmann

… und ist echt, sie hat sich wahrscheinlich in der sommerlichen Reiseeuphorie vom Mittelmeer ans Ostkreuz verirrt – der “Schnauze”-Schreier ist seitdem verstummt.
Die Schmauchspuren vom Abmischen sind jetzt verheilt, perfekter darf es der Profi machen.
Dass Dan den Schuss-Fehler entdeckt, war zu erwarten: das war keine Schrotflinte. Die war gerade verliehen an den Herrn Nachbarn, den mit der Mücke im Schlafzimmer!

Mobo

07.08.2007 – Runner65

neulich bei der arbeit…

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07.08.2007 – Daniel Kehr

Hier könnte es um die Rückbesinnung auf’s Wesentliche handeln. Wieviel Zivilisation brauchen wir? Ist nicht die Erfindung des Sauerteigbrotes eine ungleich wichtigere als die des Computers? Irgendwie doch schon. Ohne Rechner würde menschliches Leben weitergehen. Ohne die Zubereitung von Speisen wäre alles viel schwieriger.( Sauerteig(-Brot) ist haltbarer und gut transportabel.) Beginnt etwa die Kultur mit der Erfindung des Brotes? Des Biers? des Weines? Des Sauerbratens?
Ich weiß es nicht, aber irgendwo da würde ich sie verorten.
Ein Mutterbrett allerdings, das mich eben darauf aufmerksam macht, das kann ich mir derzeit nicht vorstellen, bzw. …”Ich glaub’s nicht”.

07.08.2007 – Jürgen Gisselbrecht

Idee gut, Ausführung schade
Zum Thema “Motherboard” – Gespräch mit User und Sinnhaftigkeit hätte ich mir noch mehr gewünscht.
Und was:
- mehr Sound
- mehr Kontroverse
- mehr Idee(n) als Sauerteigbrot

Alles in allem finde ich es ein Konzept eines Audiostückes, das noch weiter ausgebaut werden könnte, sozusagen ein Notibuch von dir, das du aber wohl eher zur Seite gelegt hast.

24.08.2007 – minouche alai-omid

musste ziemlich lachen, gute idee

Zeitmillionär

13.08.2007 – MenSing

Kurze Beschreibung eines Berufs

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13.08.2007 – Stephan Flommersfeld

unter der rubrik fiktion finde ich schon fast wieder gut. ja, zeitmillionär zu sein, da kann man sich wirklich glücklich schätzen.

13.08.2007 – Norbert Herrmann

hat was, wenn mans hören will muss man sich eben konzentrieren, Zeit nehmen…

Zwei Uhren

13.08.2007 – brennpunkt+

Stoßfest bis zehn Meter!

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13.08.2007 – Stephan Flommersfeld

ein wenig unheimlich ist das ganze schon. insofern entsteht eine irritierende spannung zwischen naivität und wissenschaftlicher genauigkeit. die wirkung der schwerkraft im selbstversuch nachzuvollziehen, ist ein bischen so, als wolle man die erhängung saddams nachspielen, und nur die wendung eines glücklichen zufalls ließe einem dem tod entkommen. das impliziert schon eine menge schwarzer humor. ***

Der bin ich

19.08.2007 – MenSing

Gedicht (Drumloop von der CD Irresistible Bliss “Soul Coughing” Titel: White Girl

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Die Krone der Schöpfung

21.08.2007 – Rowl

Ist der Mensch die Krone der Schöpfung? Ich habe meine Zweifel.

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Kommentare:

21.08.2007 – Stephan Flommersfeld

nicht neu, kommt aber angenehm rüber. habe gerne zugehört.

24.08.2007 – minouche alai-omid

gute alltagsbeschreibung, könnte mein kind sein, mag geschichten mit pointe

26.08.2007 – Gordon Florenkowsky

jedoch könnte eine kuh ihn hier wohl nicht vortragen, oder?

bin ich schön

24.08.2007 – flommersfeld

aus der reihe: ich bin britney

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24.08.2007 – Hermann Mensing

weiß, aber solche Fragen sind immer berechtigt. Ich bin jedenfalls albern.

29.08.2007 – stefan langfeld

bei einigen prominenzen steht diese frage ja tatsächlich im mittelpunkt ihrer gelderwerbspläne und auch identitätsstiftung.
dadurch ist die mantraartig wiederholte titelfrage im stück wohl tatsächlich nahe an einem ausschnitt einer kurzzeitigen aufnahmesession von britney & co.’s denkströmen…

31.08.2007 – Klaus Ehrhan

und witzig..

Locker

27.08.2007 – MenSing

Text von mir, Loop von Regina Spektor

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27.08.2007 – Hermann Mensing

leider ein winziger Aussetzer, na ja… Grüße Men Sing

29.08.2007 – Natalie Böneke

…hier verarbeitet?!?

Wenn ich`s mir überlege, will ich es aber so genau dann doch nicht wissen. Ich hoffe `mal, Du versuchst Dich in Scherzen. Alles Gute!

30.08.2007 – Hermann Mensing

wie sagt HP: das ganze Leben ist ein Quiz und wir sind nur die Kandidaten

Anschlag auf Knut

01.09.2007 – alpharobbe

kurzes Krimihörspiel das u.a. den Unterschied zwischen professionellen und einfach spaßmachenden Hobbyprojekten aufzeigt, also seit gnädig mit uns, es hat Spaß gemacht, und natürlich ist “the making off” Teil oder be

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02.09.2007 – Josef Feinauer

die Fortsetzung dieses extrem spannenden Krimis, da ist allles drin: Action, Pep, Dramatik, Sex and Crime, ein Feuerwerk sprühender Ideen! Ich habe um Knut gezittert…aber es ist ja nochmal alles gut ausgegangen. Harry und Co. haben ja auch scharfisinnige Überlegungeen angestellt um den Fall zu lösen..

Herbst

01.09.2007 – MenSing

Gedicht für den aufziehenden Herbst, meteorologisch hat er ja schon begonnen

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02.09.2007 – Josef Feinauer

ist weise geworden, haucht nett – gebastelte Sätze in ein Mikrofon und ein Klavier begleitet den Sarg in die Tiefe, aus dem MenSing zum Abschied hinauswinkt… Singst du noch oder lebst du schon ?!

Der Elbangler

02.09.2007 – abumala

so oder ähnlich hat es sich zugetragen

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03.09.2007 – Herbert Neumann

Frage: Gedicht selbst gemacht oder irgendwo gefunden? Gut finde ich diesen ganzen Soundbackground, dieses Plätschern und Fließen des Wassers, hat irgendwie auch was afrikanisches. Die Stimme ist mir zu hallig, aber man kann gut zuhören und ist gespannt, wo diese Story hinführt: Zu HB und Alkohol. Wie fast alles im normalen Leben !

05.09.2007 – Jörg Freitag

…, selbst gemacht.

06.09.2007 – Franz Stastny

gut rüber. prima gemacht.

Ueberfahrt

08.09.2007 – MenSing

Fähre Ijmuiden – Newcastle

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09.09.2007 – Herbert Neumann

aber das sehr gut…interessant von der Atmosphäre her, vor allem kann man es ununterbrochen dauernd hören, klingt so aus, wie es anfängt, african Style..

Im Laubwald aufpassen

08.09.2007 – brennpunkt+

In Zeiten wie diesen sollte man den Mund geschlossen halten!

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09.09.2007 – Alfons Altmann

Falls ich in das Exil gehe, werde ich am Ostkreuz abreisen. Ob mit oder ohne Eicheln.

13.09.2007 – Daniel Kehr

Man muss schon aufpassen in diesen Zeiten… . Das Ding hat die richtige Länge, wird munter erzählt und ist zudem durch die Geräusche dramaturgisch aufgewertet. Ohne Geräusche würde der Text, glaube ich, nicht so gut funktionieren.
Ich höre einen Jogger im Wald, der sich so seine Gedanken macht. Und das -mein einziger Kritikpunkt und gleichzeitig auch ein Lob- ,obwohl da kein Waldboden zu hören ist, sondern Diele. (Die nicht-originalen Eicheln gefallen mir sehr gut.)
Ich weiß, manchmal muss man seine Idee direkt umsetzten, da bremst es einen, wenn man erst einmal Sounds aus Archiven herunterladen muss. Aber Schritte gibt’s wirklich zuhauf in online-Datensammlungen. Das hätte nicht lange gedauert. Grüße, Dan.

15.09.2007 – Norbert Herrmann

Hallo Dan, vielleicht sollte man da ein kleines Spielchen daraus machen: Ein kleiner Fehler ist immer versteckt – wer findet ihn zu erst?
Die Eicheln sind tatsächlich echt, aber natürlich nicht in freier Wildbahn aufgenommen. Das Sprechen im Jogg-Rythmus machte ein Einmischen von gleichrythmischen Waldbodentretgeräuschen nahezu unmöglich.
Danke fürs FeedBack!

unsere straße 0

12.09.2007 – braudau

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12.09.2007 – Simon Gabelsberger

ok…schönes Gemälde – etwas duster – aber warum nicht.. Hoffnung worauf ? Auf den Augenblick, von dem du sagst er solle doch verweilen?

13.09.2007 – Natalie Böneke

Friedensallee in Hamburg?

13.09.2007 – Daniel Kehr

…guter Vortrag. Dadurch sehr eindringlich. Nur die Outtakes am Ende leuchten mir nicht so ganz ein. Stören aber auch nicht.

14.09.2007 – Stephan Flommersfeld

… ich finde den schluß mißlungen. die trias “der stadtrand, das leben, die welt” geht so sehr ins allgemeine, daß die bilder, die vorher aufgebaut wurden, durch den schluß keine entscheidende wendung mehr erfahren. sind hoffnung und welt als gegensatz gemeint? die welt selber wird nur als begriff eingeführt, so daß man lediglich vermuten kann, welche negativen aspekte gemeint sind. bischen schade, da ich mich dem wind schon an die fersen geheftet hatte. der schluß klingt wie der sparkassen-spot: mein haus, mein auto, mein pferd. es werden lauter punkte gesetzt. das herbstbild bleibt ohne resonanz.

Intelligent Cooking

12.09.2007 – mendes37

Kochsendungen sind der kleinste gemeinsame Nenner unserer Zivilgesellschaft.
Hier haben wir es mit einer Parodie oder Persiflage zu tun. Der Hörer erlebt einen süffisanten Moderator à la Biolek mit Akademiker-Studiogast und imaginiert so

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12.09.2007 – Sebastian Möring

ick lach mich kaputt! is ja echt der wahnsinn! dieser mix aus kochshow und philosophie. ein namedropping allererster sahne, als ob man alle in einen topf wirft!

13.09.2007 – Natalie Böneke

Macht die Zubereitung oder dann doch das Verspeisen intelligent?

13.09.2007 – Daniel Kehr

Ich weiß noch nicht so recht, was ich hiervon halten soll. Zunächst finde ich intellektuell angehauchte Comicals grundsätzlich gut. Aber… ergibt das denn in metaphorischer Hinsicht wirklich einen Sinn? (Sorry, ich koche zwar gern, aber ich habe weder Derrida noch Adorno gelesen.) …Oder isses doch das bereits erwähnte Namedropping ohne Sinngewinn? Im Zweifel nehme ich halt mal an hier hätte sich jemand tiefere Gedanken gemacht. Was aber auch bedeutet -ich bin in philosophischer Grundkenntnis nicht völlig unbeschlagen- ,dass das ein Stück extremen Nischenhumors ist. Ein “Markt” hierfür existiert sozusagen überhaupt nicht. Selbst Soziologie- oder Philosophiestudenten dürften da so ihre Probleme haben.
Trotzdem meine ich, sowas soll, ja, muss gemacht werden!

13.09.2007 – Herbert Neumann

Ich kann mit der Sache auch nichts großartiges anfangen, selbst wenn man alle aufgeführten Damen und Herren kennt, fehlt glaube ich doch der Witz, so ist es einfach eine langezogene Spagetti, 1 Gag in 100 Variationen, Kochen mit Biolek (dieser Mann nervt mich extrem) ohne Kochzeug, Mindcooking..2 ältere Herren unterhalten sich..naja..da fehlt Chili in größerer Dosis…

14.09.2007 – Kathrin Müller

Viele Details beim Nachschlag erst entdeckt, bin ich über die Originalität erfreut.
Setzt weniger auf techn. Effekte als auf kulturelle Anspielungen, obwohl sogar die Biolekparodie nicht der eigentliche Gag ist! -

reinicken

15.09.2007 – ulf

telefonischer rückruf vom boot aus…

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15.09.2007 – Norbert Herrmann

sind nicht einfach von der Hand zu weißen. Aber vielleicht hat Ulf sie mit diesem Beitrag gelöst?

Die falsche Hand

18.09.2007 – dulouz

Guten Tag allerseits, bin grad beim Festplattenaufräumen über ein Hörspiel gestolpert, das bereits im letzten Herbst entstanden ist. Bin nun gespannt was die Blogspiel-Community davon hält. Ganz am Ende gibt es einige Takte des Rocky-T

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18.09.2007 – Jan Müller

hehe, direkt mal als Newb outen, die Kurzbeschreibung zu lang machen und selbst den ersten comment abgeben. Seltsamerweise wird das Stück zu langsam abgespielt, lediglich über den mp3-Link funktioniert es richtig…

18.09.2007 – Daniel Kehr

…und noch dazu eine abgeschlossene Story. Ich hab’s übrigens im Flashplayer gehört. Kommt eigentlich ganz gut.
Kritikpunkte sind: Die Dialogsequenzen bräuchten dringend eine Raumatmo; Geräusche wurden nicht konsequent eingesetzt (z. B. beim Aussteigen aus dem Wagen gibt’s gar kein Geräusch, wohingegen beim “Flashback” Geräusch eingesetzt wird (Fischmehlpresse); Zigarette hätte man auch inklusive Ausdrücken hörbar machen können; das Telefonklingeln hat nicht den richtigen Rhythmus; ich finde es dürfte auch in den Erzähltext hineinklingeln.); Urheberrechte wurden verletzt; das stört zwar vermutlich niemanden, aber wenn man den Wortlaut der AGB bzw. des Autorenvertrages ernst nimmt,… .
Wir haben es hier mit einem Zwitter zwischen Hörspiel und Hörbuch zu tun. Mit mehr Konsequenz kann’s sehr schön werden. Vielleicht gehst ja nochmal drüber?

19.09.2007 – Jan Müller

…schon mal für die konstruktive Kritik und die guten Tipps, werde mich sobald ich Zeit habe noch mal dransetzen – endlich mal wieder ein guter Anlass sich der Soundbastelei zu widmen

19.09.2007 – Franz Stastny

… sache! das stück macht gute laune – mir jedenfalls, einem altem fan von “hard-boiled” krimis.
grüsse aus der hauptstadt
Runner65

20.09.2007 – Josef Feinauer

1.tens mal gut gemacht, klingt allerdings ansatzweise nach Profi, sowas schüttelt man nicht aus dem Ärmel. Die Kritik von Dan kann ich nicht nachvollziehen, wo was ist oder sein sollte..mir fehlt an der ganzen Sache eher der Witz. Beine bis zum Boden und superteures Wasserstoffperoxyd ist nicht schlecht…Aber wenn schon Verarsche von Genre, dann auch im Ablauf der Story, hier wurden lediglich knallige Standartszenen aneinandergebastelt. Vom Tempo, Atmosphäre, vom Sprecher her o.k. kann man nicht meckern. Mir fehlt eher das Individuelle, der Supergag…!

20.09.2007 – Daniel Kehr

@Feinauer: Wenn man’s als Parodie verstehen will, fehlt noch so einiges, das ist wahr. Ich hab’s aber gar nicht als Parodie gehört, sondern eher als Stil- Übung/Studie/Skizze. Und da’s in der Kurzbeschreibung als Hörspiel angekündigt wurde, habe ich lediglich angemahnt, was m.E. zu einem Hörspiel gehört. Nämlich eine Hörspiel-(Schnitt)-Regie.
Eine akustisch “illustrierte” Kurzgeschichte kann man natürlich auch machen, aber das hier ist halt keins von beidem. Ich will’s aber auch gerne nochmal deutlich sagen: Schlecht ist das definitiv nicht und gefallen hat’s mir auch.

Die Geschichte eines Welthits

22.09.2007 – Ohrenblick

Dies ist nicht nur die ungelogen wirklich wahre Geschichte eines Welthits, sondern auch die eines abgebrannten Cowboys und eines kleinen Vogels, der nie den Ruhm bekommen hat, den er verdient hätte.

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Kommentare:

23.09.2007 – stefan langfeld

…die erklärung mit der amsel!
bin ja mal gespannt, was hollywood dazu sagt:
habe mir gerade “walk the line” ausgeliehen und werde deren darstellung mal vergleichen.
jedenfalls für mich ein gelungener appetizer zum folgenden filmgenuss.

Wunschtrip nach Paradise City

26.09.2007 – Tränenlicht

Kleines Experiment um eine fiktive Stadt im Nirgendwo der die Ambivalenz der Ängste und Wünsche seiner Bewohner wiederspiegelt, mit dem Gefühl, daß jede Tat weitere folgen läßt, jede Schuld eines Tages beglichen wird.

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27.09.2007 – Helge Deutschmann

Hallo, soundtechnisch interessant, aber kannst du ev. etwas über die Absicht (falls vorhanden) des Stückes sagen? Klingt irgendwie nach “moderner” Predigt, so ungefähr wie Rock in der Kirche, sozusagen das Pferd vin hinten aufgezäumt. Was könnte denn vor oder nach dem Stück laufen? Glaubst du, dass du hier ein Teil der Realität einer Stadt (in anderen Bildern) beschrieben hast? Oder ist das die Fiktion einer bösen Stadt in einer bösen Ferne ?

27.09.2007 – Sebastian Hocke

vor dem track und nach dem track läuft noch was anderes…ein bühnenstück…was eigentlich ganz konventionell dramatischen gesichtspunkten folgt und´n versuch war den film noir für die bühne aufzubereiten…das hier is eins von 3 epischen zwischenelemente in denen nicht die handelnden figuren zum zuge kommen, sondern die stimmung der stadt durch ihre bürger ausdruck verliehen bekommt. wie gesagt…war eher ein atmosphärisches experiment in dem ich mit den sehr jungen darstellern noch aufna audioebene geabeitet habe, um mich da ein bißchen zu versuchen…

28.09.2007 – Stephan Flommersfeld

… wie ein kinotrailer, bei dem einzelne charaktere schlaglichtartig eingeführt werden. find ich klasse. ein beziehungsdrama aus schuld und sühne wird angekündigt, ohne daß man dessen faktoren kennt. erinnert mich ein wenig an dogville von lars von trier.

elegie

27.09.2007 – flommersfeld

(k)ein abgesang

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27.09.2007 – Herbert Neumann

Ja, gut..sehr gut.

28.09.2007 – Herbert Neumann

hätte mich fast vom Hocker gerissen. Man steht ahnungslos auf am Morgen, zieht sich zwei Dinger rein, diese hier und die´von Brandau – und man glaubt wieder an das Gute der Menschheit und den höheren Sinn einer Zivilisation. WOW!!! YEAH!!

28.09.2007 – Stephan Flommersfeld

29.09.2007 – Thomas Hansen

gut gemacht!

unsere straße 1

27.09.2007 – braudau

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27.09.2007 – Herbert Neumann

JA, gut…sehr gut !

28.09.2007 – Herbert Neumann

ich bin absolut baff..verdammt gutes Zeug..eins der besten Sachen, die jemals an mein Ohr heran geraten sind seitdem ich sie habe und das ist schon einige Zeit..

28.09.2007 – Stephan Flommersfeld

möchte meine kritik revidieren: das poetische bild des herbstes mündet nun in menschliche verhältnisse. die welt wird orchestriert. sorry, war ein bischen voreilig.

29.09.2007 – Thomas Hansen

sehr dichtes Gemälde und sehr musikalisch gestaltet

Muscheln suchen Erbsen zählen

30.09.2007 – moss

Ein Dialog

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30.09.2007 – Klaus Ehrhan

Der www. Link dieses Beitrages führt zu youtube und dann erscheint ein Herbstsong zweier “Herren”, von dem ich nicht weiss, ob er als Ironie gemeint- oder als Realsatire gemacht ist. Eine makabere Fortsetzung von Volksmusik Sendungen im TV für den “begabten” Nachwuchs. Ich hoffe jedoch, dass sowohl der Beitrag hier, als auch das Video unter höherem Humor einzureihen ist, den man eventuell nicht sofort erkennt. Als Tragödie in 2 Akten würde ich es aber auch gelten lassen. Grand-Prix für Arme !

01.10.2007 – moritz herda

Oh, auch wenn das Video nicht vollkommen ernst daherkommt, darf natürlich kräftig mitgeschunkelt werden! Danke für das Kommentar & herzliche Grüße von den zwei “Herren”!

LiteraturClip 36

02.10.2007 – Weigoni

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04.10.2007 – Matthias Hagedorn

hört auf zu existieren.

Der Klimakiller

04.10.2007 – ottosmops

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Der Schäuble

09.10.2007 – MenSing

Kurzhörspiel über imaginierte Bedrohungsszenarien des Innenministers. Unbedingt mit Kopfhörer zu hören, bitte.

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Plastic

12.10.2007 – Dan

Kurzhörspiel in zwei Szenen.Die Bohème, ein Kneipenbesitzer, die GEMA und moderne Zahlungsformen. Dank an Susa, Philipp und Stefan.

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12.10.2007 – Detlef Teich

Ich finds insgesamt nicht so überzeugend.
Zum Einen ist das Script nicht besonders stilsicher – die Dialoge wirken teilweise etwas hölzern, die Tonlage der jeweiligen sozialen Gruppe wird nicht immer getroffen. Erinnert dann etwas an die Dialoge in schnell produzierten Serien, die z.B. den Slang von Jugendlichen treffen wollen, der jugendliche Zuschauer aber eher erheitert ist.

Ebenso überzeugen die Reaktion der “Künstler” auf den Wirt nicht wirklich. Die geben recht schnell klein bei, naja …

Und für die Botschaft ist es auch etwas zu lang geraten, da doch eher Klischees bedient nwerden – böse Gema, koksende Künstler, armer Musiker, volksnaher Kneiper. Ist wiederum ein bissl wie Lindenstraße/Tatort/etc. – von allem was.

Und:
Der Musiker spielt doch gar keine Gema-pflichtige Musik! Da ist der Wirt doch ein rechter Abzocker, oder? Seine Gäste so betrügen zu wollen … ne, ne

12.10.2007 – Daniel Kehr

… es betrübt mich zu hören, dass du diesen Beitrag nicht für überzeugend hältst.
Sind doch alle Rollen genau auf meine Altersgruppe hin geschrieben. Die Tonlage und auch die Sprechweise halte ich für absolut legitim.(Auch der Kneipenmann hat ein Diplom!).
Meinem Beitrag mangelndes Stilbewußtsein vorzuwerfen, ist natürlich definitiv nicht nur legitim, sondern nachgerade zwingend.
Schnell produziert?: Ja! Samstag geschrieben; Sonntag beim Frühstück die Sprecher rekrutiert; sofort einsprechen lassen; Bis Dienstag Abend fertig produziert. Dabei das gesamte Skript umgesetzt und genau die Fünf Minuten eingehalten. Deswegen konnten sich auch die Künstler am Schluss nicht länger beschweren.
Eine Botschaft sollte -über die gesagten Dinge hinaus- nicht transportiert werden.
Herzlichen Dank für Tatort, Lindenstr., etc.:
Natürlich spielt die Band GEMA-pflichtiges Material am Anfang. Aber was das ist, werde ich hier nicht sagen. Im zweiten Teil ist das eh nur “Konserve”. Das ist aber der GEMA auch egal, da sie von der Tatsache ausgeht, dass, wenn live gespielt wird, GEMA automatisch anfällt.

12.10.2007 – Detlef Teich

… sollte dich nicht betrüben. Es ist ja auch wirklich nicht so einfach, gerade das Einfache umzusetzen: sprich eine alltägliche Situation so darzustellen, dass es nicht “gewollt” wirkt. Da sind Klangexperimente und verdichtete Sprache durchaus kritikresistenter …

Hat jetzt nix mit deinem Text direkt zu tun, aber es gibt ein schönes Hörspiel von Paul Plamper “Henry Silber geht zu Ende” – einfacher Plot, aber tolle (Alltags)Sprache …

Das mit der GEMA war ein Joke von mir – ist ja egal, ob es gema-pflichtig ist, oder nicht, man weiß ja als Hörer, wie’s gemeint ist … :-)

gruß

12.10.2007 – Josef Feinauer

deinen Beitrag jetzt 3 oder 4 mal angehört, aber ehrlich gesagt könnte ich nicht sagen, worin jetzt der Clou der Geschichte ist, ich verstehe nur, dass da Leute zusammensitzen und nicht bezahlen können oder wollen…mehr nicht. Ich glaube, dass Omops nicht meint, dass er schnell produziert ist, sondern es sagt, die ganze Art erinnert ihn an schnellproduzierte Stücke..Produziert, technisch finde ich deine Sache o.k. Sound, Atmosphäre usw..aber alles steril, doch ein bißchen sehr künstlich. Mit den Stimmen schließe ich mich Herrn Ottomops an, es erinnert mich eher an Hörspiele für Kids, so in der Machart oder Schülertheater. Das sind doch alles sehr brave Figuren in deinem Stück, die sich da als Kneipenbesucher ausgeben, kann sein, dass die zu Hause nur Mineralwasser trinken und dafür auch noch die Mutti vorher fragen, ob sie das dürfen. Man merkt aber, dass du dir viel Arbeit gemacht hast, ev. ist aber gerade das der Fehler ?! Bitte werfe jetzt nicht mit einem Molotowkoktail nach mir, wie es die heutige Jugend normalerweise tut in der freien Wildbahn. Danke F.
PS: Es gibt wenig Stücke mit mehreren Personen, wie ich gerade gesehen habe hier in der Vergangenheit bei BSpiel. Ist ev. auch zu kompliziert zu handeln?! Und wenn, waren das keine Dia-Trialoge, sondern Zusammenschnitte von div. Stimmen.

12.10.2007 – Alexander Tasler

Sag mal Dan, kommst du aus Dresden. Ich kenne dort eine Kneipe mit diesem Namen?

12.10.2007 – Daniel Kehr

Alle Namen der Kneipen gibt es in Dresden. Die Namen sind für die Story allerdings nicht erheblich. Der Name der nicht erwähnt wird, der aber erheblich gewesen wäre ist: BlueNote.

12.10.2007 – Alexander Tasler

Viele Hörer sind einfach zu verwöhnt. Sie kennen die bezahlten oft leider stimmlich unerreichbaren Profisprecher deren Rachenvolumen, Stimmbänder und Sprachfähigkeiten einerseits rein anatomisch und genetisch angeboren sind oder sie haben sich sehr viel Mühe gegeben ein Höchstmaß für den logos phantasticus zu erreichen.
Jeder Schritt auf diesem Weg ist Übung und jeder gibt immer das Beste. Also ist das Beste doch sehr gut. Und immerzu Vergleiche aufzustellen zu Leuten die andere Strategien bei Audioproduktionen verfolgen, aber auch nicht perfekt sind, zähle ich leider eher zu Voreile.
Ich finde das Hörspiel so gut, weil Du Dir sicher das Beste gegeben hast und Deine Freunde noch dazu. Also ich sage weiter so.

12.10.2007 – Alexander Tasler

freue mich über einen Dresdner in der Community. Ich fahre bald mal wieder hin, um Freunde zu besuchen.

12.10.2007 – Detlef Teich

Ich denke, Dein Ansatz trifft die bisher formulierte Kritik nicht. Niemand hat die Leistung der Sprecher kritisiert und ich denke auch, dass die Blogspieler hier nicht “verwöhnt” sind und eine perfekte akustische Verpackung mit Substanz verwechseln …

Und ich finde ehrlich gesagt die Haltung “Du hast dir Mühe gegeben, DESHALB find ichs gut” fragwürdig. DAS hilft niemanden weiter. Mühe geben ist keine Leistung an sich, sondern die Voraussetzung für alles andere …

12.10.2007 – Josef Feinauer

Ottomops antworte und hätte es fast gelassen, aber: Das Ziel ist doch, ein überzeugendes Stück abzuliefern und ev. weiterzulernen und Irrtümer (z.B. in der Beurteilung der eigenen Stücke) zu überwinden und besser zu werden, step by step. Trostpflaster sind da irgendwie nicht angebracht. So wie ich die Sache seh ist bei Blogspiel niemand dabei, der aus reiner Lust an der Destruktion Kommentare abliefert. Es sind immer Punkte dahinter, die besprechenswert sind. Oft, wie z.B. bei dem Stück von Dan ist es ja auch nicht so leicht erfassbar, wie der Hase läuft und in welche Richtung er ev. besser gelaufen wäre. Ist ja auch für den Kommentierer eine Herausforderung, das zu suchen oder zu erfassen. Für alle ein Lernprozess. Warum nicht?!

13.10.2007 – Hermann Mensing

es geht hier um Eitelkeit, um nichts weiter.
Kein Wunder also, dass die Bedeutung des Blogspiels im Angebot des DLRadios an den Rand rückt.
Internet wird hochgeredet, ist aber zu weit über 90 % von Spannern und Nerds bevölkert, die, auf einem Vorrat tiefgekühlter Pizzen sitzend, nur darauf warten, zuzuschlagen.

13.10.2007 – Detlef Teich

… was meint HIER?
- Das Thema des Hörstücks?
- Den Autor des Hörstücks?
- Die Kommentatoren?

Das folgende Fazit zur Bedeutung des blogspiels und des Internets allgemein erschließt sich in seinem logischen Zusammenhang mit den vorherigen Kommentaren nicht.
Thema verfehlt.

13.10.2007 – Hermann Mensing

es geht um Autoren, Kommentatoren und dann wohl auch um mich und um deren Selbstüberschätzung bezüglich der Bedeutung ihrer Arbeiten.
Das meint Hier.

13.10.2007 – Daniel Kehr

Es freut mich, dass ausgerechnet ein veritables Hörspiel zu Reaktionen herausfordert.
Ich denke, dass das Hörspiel im Blogspiel relativ unterrepräsentiert ist, hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es nicht leicht, einen Plot zu entwickeln, der sich innerhalb fünf Minuten umsetzen lässt. Dass dies trotz allem möglich ist, wollte ich demonstrieren. Zum anderen ist da das Sprecherproblem. Seid versichert, wenn ich professionelle Sprecher bezahlen könnte, würde ich welche buchen. In diesem Fall hatte ich das Glück, äusserst spontan drei Mitstreiter zu gewinnen. (Ich hätte nie gedacht, dass sich das Projekt so schnell durchziehen ließe.) Ich bin mit deren Leistung zufrieden. Ihre Sprechweise ist meiner Regie geschuldet. Also wirken die Figuren evtl. etwas brav; ich wollte allerdings die Figuren nicht überzeichnen. Die Szenen sollen realistisch wirken. Nach Schultheater klingt das in meinen Ohren nicht. Ich kenne Menschen, die sich so ausdrücken.
Nicht zuletzt habe ich diese Szenen in etwa so erlebt. Ein bisschen Wirklichkeit schadet dem Blogspiel m.E. nicht. Wenn also die Figuren klischeehaft wirken, so tun sie das, weil es Leute gibt, die sich Klischees gemäß geben.
Einige Kommentierende haben nach dem Clou gesucht. Den gibt es nicht. Es ist lediglich eine Beobachtung die ich gemacht habe, die ich mitteilen wollte. Das kann natürlich dazu anregen über Menschen im Allgemeinen und Bohèmiens im Besonderen nachzudenken. Muss aber nicht.
Noch eine Anmerkung zum Produktionsprozedere: Da mir die Möglichkeiten in Form von mehr als zwei brauchbaren Mikrofonen fehlen, war ich gezwungen, alle Sprecher einzeln aufzunehmen und die Dialoge zu kompilieren. Das erklärt womöglich, warum das Ganze dann im einen oder anderen Ohr hölzern klingt. Ich bin aber auch hier mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Ist schließlich “nur” ein Spiel.
Ich wünsche mir jedenfalls mehr Hörspiele und Hörspielartige, weiß allerdings selbst, dass man damit nicht jede Woche aufwarten kann.
Thanks again, Dan.

13.10.2007 – Heinz Anger

Bezogen auf MenSing, Dan und andere Macher.. Meine Beobachtung beim Kreativsein: Der Produktionsprozess beim Kreativsein, es ist egal, ob man als Maler arbeitet, als Bildhauer, als Tonmensch oder Schreiber usw. bringt (setzt ev. sogar Voraus) in eine Art Rauschzustand zu geraten, in einem intensiven Dabei sein. Irgendetwas in einem schaltet da auf andere Ebenen.

Vielleicht kann man nur in diesem Zustand schöpferisch tätig sein. Es ist so was wie die Reise eines Schamanen zu den Geistern oder wie der Aufstieg Moses (siehe Brennpunkt+) auf den Berg, um so an höhere Informationen zu kommen, bildlich und übertrieben gesprochen. Dieser Rauschzustand klingt nach einiger Zeit ab, ich habe es zumindest bei mir schon oft erlebt, dass z.B. Bilder, ich gemalt hatte, mich am Abend absolut fasziniert hatten und am Morgen konnte ich nicht fassen, welch ein fast witzloses Stück Papier dalag.

In diesen 2 Polen entsteht die Selbstüberschätzung auf der einen Seite und das genaue Gegenteil auf der anderen, ernüchterten, enttäuschenden Seite. Ein Aussenstehender, der diesen Trip nicht mitgemacht hat, hat normalerweise eine ausgeglichenere Sicht. Die notwendige Enttäuschung bedeutet eigentlich, in das “normale” Alltagsleben zurückzukommen. Ich kenne viel Maler, die ihre Bilder erstmal eine zeitlang verstecken um sie abkühlen zu lassen. Die Geister, von denen sie beseelt waren, sind zu strange für das Tagesbewusstsein.

Wo findet man das große, geniale, das ev. erwartet wird? Ich möchte unseren Kollegen JWGoethe zitieren: Wie gierig er nach Schätzen gräbt und froh ist, wenn er Regenwürmer findet. Ein Regenwurm ist, bei näherer Betrachtung, ein Kunstwerk unfassbarer Dimension.

13.10.2007 – Detlef Teich

dem kann man nicht viel hinzufügen.

Und ich für meinen Teil denke auch nicht, dass ich meine Arbeiten bzw. deren Bedeutung überschätze. Ich bin zufrieden, wenn das, was rauskommt, den eigenen Qualitätsansprüchen genügt (inhaltlich und formal).

14.10.2007 – Daniel Kehr

…ist übrigens nur bedingt GEMA-pflichtig. Sie ist selbstgemacht (allerdings schon vor fast 15 Jahren) und unveröffentlicht. Am Anfang des Stückes handelt es sich um eine Coverversion, was für Live Bands bedeuten würde, dass sie Gebühren abführen müssten. Das zweite Stück ist völlig GEMA-frei. (Eigenkomposition).
Bei live-Auftritten gibt es auch die etwas aufwändige Methode, der GEMA eine Playlist zu erstellen, nach der dann die Gebühr pro (gebührenpflichtigen) Song errechnet wird, statt einfach eine Pauschale für die Veranstaltung zu zahlen. Dieser Playlisten-Schnickschnack ist dem Wirt in meinem Stück zu blöd, deswegen versucht er die Pauschale über Spenden hereinzukriegen.
Ich hatte übrigens mal das zweifelhafte Vergnügen, einer weißrussischen Band auf englisch erklären zu dürfen, was es mit der GEMA auf sich hat und wofür die Liste ist. Ich glaube die haben -verständlicher Weise- bis zum Schluss nicht begriffen, was das soll. Das Formular sah dann aber auch sehr schön aus mit dem ganzen Kyrillisch.

Silberblau

13.10.2007 – MenSing

Gedicht

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13.10.2007 – Hermann Mensing

kein Gema-pflichtiges Material, Ukulele selbst gespielt…

da und wieder weg

14.10.2007 – martin.schg

so schnell kann es gehen.

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15.10.2007 – Daniel Kehr

… an zwei andere Beiträge: “Elefantenformel” von Max:

http://www.breitband-online.de/index.php?id=startseite_blogspiel&rm=detail&track_id=ecb8e7716fe8078603327f3aa56df883

und an “Hurry” (bzw. “Speed-Dating”) von mir selbst : ) :

http://www.breitband-online.de/index.php?id=startseite_blogspiel&rm=detail&track_id=34503cbc9527624dd5de2471bda6aaa3

Die haben sicher eine andere Message, aber man kann ja auch mal vergleichende Studien betreiben was das verwendete Material angeht.

15.10.2007 – Josef Feinauer

Die “Komposition” ist ein simpler Bestandteil einer Sound CD:
FX Collection FX Collection / FXCD4 – Leisure & Sports
1993 , Spur 77. So richtig kreativ würde ich es nicht nennen, sowas hier hochzuladen, eigentlich eine Frechheit. Auch, weil es so billig ist. Dagegen hat die Sache von Dan richtigen Witz.

Aus dem Wiederstand

16.10.2007 – FrChristoph

Im Titel befindet sich KEIN Schreibfehler!

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Entspannen und gehorchen

18.10.2007 – Curtis

Hommage an Walter Ruttmanns “Weekend” von 1930

Aus beliebigen TV-Mitschnittschnipseln von maximal drei Sekunden Länge schält sich unversehens eine packende Geschichte.

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19.10.2007 – Detlef Teich

… für den Ruttmann-Tipp.
Ich habe mir das hommagierte “Weekend” erst mal angehört. Schön schräg. Guter Rhythmus.

Ich persönlich habe in Deiner Hommage zwar (noch?) nicht die packende Geschichte gefunden, obgleich mehrfach gehört. Vielleicht habe ich bisher zu unaufmerksam gehorcht, war zu wenig entspannt??
Nichtsdestotrotz ein interessanter, hörenswerter Beitrag.

tarzan

19.10.2007 – flommersfeld

was für ein bursche!

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Hirn – FAQ

19.10.2007 – cerval

ob neurowissenschaften oder bewusstseinsforschung: auf die frage nach der richtigen frage kommt es an.

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21.10.2007 – Stephan Flommersfeld

der beitrag umkreist das thema durch geschickt platzierte o-töne, die so etwas wie eine leitfunktion wahrnehmen, ohne dem zuhörer einen einblick in wissenschaftliche fragestellungen zu ermöglichen. sätze, wie: “gedächtnis ist gerade nicht tradition” wirken apodiktisch und schaffen einen spekulativen raum, der uns selbst wieder zu mutmaßungen veranlaßt. “überlegen Sie mal!” – klasse!

Ichigitt

26.10.2007 – FrChristoph

Unsinnslyrik

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Ich verabredet Seele haben

31.10.2007 – DirkHardegen

Dieser flirtwillige Mensch hadert mit unser durchtechnisierten Welt und klagt: für mich müssen die Dinge eine Seele haben. Eine Verabredung mit Folgen. Viel Spaß den geneigten Hörern, wünscht Dirk Hardegen

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31.10.2007 – Thomas Hansen

Der Leistung des Kompressors nach erwartet man Werbung in einem Unterschichtenradio, aber ansonsten gut gemacht. Richtige Länge, schöne Pointe und vor allem interessante Hintergrundmusik.

31.10.2007 – Dirk Hardegen

Danke fürs Hören, Danke für Dein Statement. Was meinst Du mit dem Kompressor / Unterschichtenradio? Habe ich zu stark komprimiert? Oder falsch? Gib mir nen Tipp, ich probiere da noch rum. Danke, Dirk.
PS die Musik hab ich mit mir selbst improvisiert (also mehrere Spuren hintereinander – nicht mit meinem dritten Arm) ;-)

31.10.2007 – Thomas Hansen

Ich meine damit, dass bei der Verwendung von Effekten mitbedacht werden muss, wo diese Effekte üblicherweise eingesetzt werden (und vielleicht warum) und ob man sich an genau diesen Ort wünscht.
Ich hatte da zuerst so eine Geizistgeil-Assoziation.

01.11.2007 – Dirk Hardegen

Also im komprimiere ein Signal, um Pegelspitzen zu glätten und zu leise Passagen anzugleichen. Das ist ein durchaus übliches Einsatzgebiet für einen Kompressor – wie aus meiner Musikerfahrung weiß – also habe ich zumindest ganz bewust meinen Effekt ausgespielt – denn DAS hatte ich mir gewünscht und exakt so hatte ich es bedacht. Du vermeidest eine klare Positionierung, ob Du die Kompression als zu stark empfindest – so allgemeine Foirmulierungen bringen mich nicht weiter. Nichts für ungut – trotzdem Danke für Deine Antwort. Dikr

01.11.2007 – Gerhard Ruempel

Studiotechnisch nicht schlecht, ich bin allerdings auch der Meinung von CXYRZ, der RTL-Effekt ist zu klar und stark, dadurch entfliegt auch ein Teil der Seele, die in einem Beitrag drin sein könnte. Die Pointe ist nach meinem Gefühl nicht ausreichend, außerdem klimpert da zu lange diese Musik nach am Schluss, die aber gut und passend ist. Nette Übung (um an den Studioreglern zu drehen) – aber ohne größeren künstlerischen Wert. Ich kritisiere etwas gnadenloser, weil ich glaube, dass du in anderen Dimensionen mitspielen könntest..Ev. einfach mal in Arbeiterklamotten steigen statt in den schicken Hugo-Boss-Pullover.

02.11.2007 – strack strack

…und Überaschungseffekt finde ich wichtiger – und beides gefällt mir saugut. Gelungen! LG tricktrack

Ich verliebt

02.11.2007 – DirkHardegen

Eine Selbstbespiegelung mit Kracher am Ende. Have fun! Dirk Hardegen

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02.11.2007 – Brigitte Bernheimer

da hast du Dich aber ganz schön verknallt mit ziehmlicher Power, ich finde auch gut, dass du das nicht so konventionell angehst. Der einzige Nachteil ist, dass du jetzt keinen Spiegel mehr hast. Ich musste lachen.

Eine weitere Variante wäre, wie es bei Selbstverliebten normalerweise der Fall ist, jede kritsiche Anmerkung (wahrscheinlich nur Mittelmaß z.B.) wegzulassen und eine einzige Orgie der Selbstherrlichkeit abzufeiern !

02.11.2007 – strack strack

…und klasse gespielt! (?) ;-)
Ein Kracher! findet tricktrack

Haloween

02.11.2007 – MenSing

Kleiner Schocker

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Der Trauerfall

06.11.2007 – FrChristoph

Satire

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osterspaziergang

09.11.2007 – braudau

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09.11.2007 – Detlef Teich

… gehört wahrscheinlich auch eher in die rubrik “thema” (?)
- mit diesem bezug erschließt sich der beitrag zumindest für mich, und ich find’s, wie gesagt ‘ne schöne idee …

gruß

12.11.2007 – Alfons Altmann

Interessant, wie der Rezitator verlorengegangene Textstellen geschickt durch anderes Vokabular füllt. Wie lange hat der alte Herr den Osterspaziergang schon auf dem Kasten?

wenn ich das gehabt hätte

11.11.2007 – miafrimmer

Zwei Frauen und ein Mann stehen an einer Straßenkreuzung und sprechen über verpasste Chancen. Im Hintergrund vorbeifahrende Autos.

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11.11.2007 – Daniel Kehr

Das ist unzweifelhaft der beste Beitrag seit Wochen! Wenn nicht seit Monaten. Sagt Freunden Bescheid. Singt es von den Dächern. Macht es publik. Blogspiel ist nicht tot, es hat nur geschlafen!
Im Ernst: So gute Sprecher/innen gab’s hier selten. Ob der Beitrag etwas bedeutet ist mir derzeit relativ egal.
Das ist nur meine Meinung. Schreibt nur weiterhin gezielt Leute an, die’s drauf haben! Ob’s dann noch Blogspiel ist? Fragt Jana (Wuttke) und Michael (Banse).

12.11.2007 – Simon Gabelsberger

Mia Frimmer (*1970) studierte Anglistik, Theater- und Literaturwissenschaften in London und Berlin. Während ihres London-Aufenthalts (1990-1993) spielte sie in verschiedenen Theaterprojekten wie “Group 64″ und “Earthworks”. Wieder in Deutschland, wirkte sie an Filmprojekten von Jens Leske und Theaterprojekten von Jochen Gerz mit, arbeitete in der Hörspielredaktion von Deutschland Radio Berlin und der Feature-Redaktion von RBB.

12.11.2007 – Simon Gabelsberger

Du bist dabei, dich zum Kasper der Redaktion zu machen, so ungefähr wie das Verhältnis von Toni Blair zu George Bush.

12.11.2007 – Daniel Kehr

Ich finde das Stück wirklich sehr gut.
Ich entschuldige mich für den Ausdruck der Unzufriedenheit mit der derzeitigen Situation in diesem Forum, den ich darüber hinaus geäußert habe. Ich hatte schlechte Laune und schlecht gelaunt sollte man gar nicht kommentieren. Das gehört auch nicht zu dem Beitrag und ist sogar inhaltlich falsch. Ich möchte mich also ausdrücklich vom gesagten distanzieren.
Das mit dem Kasper verstehe ich nicht ganz. Wenn du darauf abhebst, dass mein Engagement hier sich des Öfteren direkt an die Redaktion wendet, würde mir der Begriff “Hofnarr” besser gefallen. Ich glaube, dass die Redaktion über die Befindlichkeit der User informiert werden soll und muss.

12.11.2007 – Simon Gabelsberger

Ich hatte deine erste Kritik nicht richtig verstanden, ich habe wirklich gedacht, es ist eine Lobeshymne. Wenn hier Beiträge eingestellt werden von Profimachern, die auch sonst Preise einheimsen, finde ich das schon o.k. aber dagegen sind natürlich die handgemachten Beiträge etwas blass.

Außerdem habe ich das Gefühl, dass diese Beiträge hier (als guter Tipp) hineinlanciert werden, um sie dann in der Sendung zu bingen. Insiderhandel sozusagen.

Du siehst ja selbst, dass sich die Redaktion hier einen feuchten Lappen darum kümmert, was hier angefragt, eingestellt wird usw. und das alle Versprechungen sich als Luftblasen herausstellen.

Da sollte man dann ein engagiertes Entgegenkommen meiner Meinung nach auch nicht zu weit treiben.

Hier wird sich nie etwas ändern, vielleicht aus deswegen, weil Breitband genausogut ohne dieses Blogspiel auskommen würde.
Für mich ist es soundso einfach nur eine Sendung mit viel Gepiepse und Gekluckse, mich nervt es, die (auch mit dieser Pseudowichtigtuerei) anzuhören.

12.11.2007 – Amina Runge

Ich lese lieber und denke mir meinen Teil… freue mich über Kommentare die meiner Meinung vielleicht etwas ähneln oder schüttel den Kopf und klicke weiter.. Ich lese halt gern.. ich höre halt gern… ich produziere halt gern..

Doch was ich hier meist lese.. ist.. -> meiner Meinung nach<- kollektives Gejammer...

Viele laden hier ihre Beiträge hoch, weil sie eine Leidenschaft teilen… den Hörfunk, Podcast,Hörspiel oder ähnliches…

Die Auseinandersetzung mit diesen Beiträgen ist sehr dünn… das kollektive Gejammer über die(trotzdem weiter von allen genutzten) Plattform riesig…

Als “stille Leserin, die ich sonst bin”, finde ich das sehr schade…

So, die “Schlacht” um diesen Kommentar ist eröffnet :-))

Lieben Gruß an alle Mitstreiter, die fast alle tolle Beiträge produzieren.. die ich gern höre:-))

Amina

12.11.2007 – Detlef Teich

hier auch nicht einklinken, aber ein knappes

wie wahr, Amina,

ist nötig.

:-)

12.11.2007 – Simon Gabelsberger

anscheinend hast du deine Schlachten hier bei Blogspiel z.B. mit Die Indien etc.. etwas verdrängt, da kann man leicht die scheinheilige Kerze anzünden und über den Niederungen schweben. Natürlich kann man sich überall raushalten – ist aber nicht jedermanns Sache.

12.11.2007 – Detlef Teich

… welche bezüge so hergestellt werden. Ich fände es nicht sehr klug, dies wieder aufzuwärmen – zumindes hat dieIndien durchaus einen gewissen weitblick gehabt, im nachinein betrachtet …

Aber zu DieIndien gabs ja auch was zu sagen – zu dem bisherigem thread zu diesem beitrag eher nicht, außer eben zu aminas beitrag, die den nagel auf den kopf usw. …

17.11.2007 – Josef Feinauer

du erklärst hier mit schönen braven Worten und mit lustig sprühender Freundlichkeit in 15 Zeilen, dass du dich meist heraushältst aus Diskussionen im Netz. Irgendwie paradox. Man möchte Dir eine 1 mit Sternchen verleihen für vorbildliches Betragen und du darfst auch noch ein kleines Advendsgedicht aufsagen, wenn du willst. Die Auseinandersetzung mit diesen Beiträgen ist sehr dünn…schreibst du, vielleicht kommst du auch darauf, dass es damit zusammenhängt, dass viele die Einstellung haben wie Du: Man hält sich eben raus aus Diskussionen.

20.11.2007 – markus heidmeier

Die Bemerkung ist schon ein paar Tage alt, soll aber doch noch kommentiert werden.

Simondeb schrieb: “Außerdem habe ich das Gefühl, dass diese Beiträge hier (als guter Tipp) hineinlanciert werden, um sie dann in der Sendung zu bingen. Insiderhandel sozusagen.”

Um es kurz zu machen: Das ist Quatsch. Niemand lanciert Beiträge, es gibt keinen “Insiderhandel”. Wir freuen uns über interessante Blogspiele. Ob “handgemacht” oder “Profiproduktion” ist nicht der Punkt.

gez. Kolja / Breitband

Kevin

13.11.2007 – FrChristoph

Satire

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Tatort-Beginn in naher Zukunft

13.11.2007 – NormCast

Wie es dazu kam, wird in den ersten 80sek. erklaert. Es entstand spontan,fast ohne Konzept und stammt aus dem Podcast “NormCast” Nr.63 vom 17.10.2006. Ein bewusst-traeger Dialog mit speziellem, akustischen Radio-Hintergrund. Sorry fuer das sch

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Kommentare:

13.11.2007 – Daniel Kehr

Diese Werbedichte ist stark, das muss man sich glatt noch ein paar Mal anhören, damit man auch die Podparade im Hintergrund mithört. Und das Navi macht auch Werbung? Ich hab aber auch beim ersten Mal echt lachen müssen. Obwohl ich Lustiges sonst still genieße. Danke! “NormCast-merk’ ich mir.” (Könnte auch ‘n Werbespruch sein.)

19.11.2007 – Ralf Müller-Schmid

Finde das Stück auch supergeil. Du solltest Breitband-Moderator werden, vorausgesetzt Du hast für die lockere Einleitung nicht anderthalb Tage gebraucht. Die Collage ist ein bisschen zu lang, da geht das Tempo flöten, aber insgesamt ein echter Spassmacher.

20.11.2007 – Norman Osthus

Vielen Dank fuer die beiden bisherigen, netten Kommentare :)
Nein, fuer die Einleitung habe ich nicht lange gebraucht, so etwas entsteht meistens in “Echtzeit” und spontan, wie viele Folgen meines Podcasts.
In diesem Fall wurde der Dialog bewusst-traege gehalten, da ich den “Tatort” auch oftmals so empfunden habe ;)
Das “Geheimnis” in diesem Fall war, dass ich das im Hintergrund spielende “Radio” als erstes produziert hatte und alles andere sozusagen drumherum gebaut worden ist. Sonst waere es wahrscheinlich kuerzer geworden. Aber ich habe das jetzt wirklich nur 1:1 aus der alten Podcastfolge ausgeschnitten und fuer das “Blogspiel” nicht noch einmal ueberarbeitet.
Gruss aus Guetersloh!

21.11.2007 – Ralf Müller-Schmid

Uhps – in neuem Environment! Spontan ist das schwierigste – aber Trägheit ist auch nicht besser, wenn sie beabsichtigt ist. Der Moderator klingt wie Moderator, die Kommissare aber nicht wie Kommissare – oder bin ich da zu kleinkariert?

21.11.2007 – Norman Osthus

@RudolphMeier
Stimmt. In zweierlei Hinsicht. Ersten ist das neue “Environment” hier von mir auch als spontan-ungewohnt empfunden worden, aber ich war auch bisher nicht so lange hier, als dass ich mich an das alte haette gewoehnen koennen :)
Und: Stimmt auch. Die Kommissare klingen nicht wie solche. Weil das… wie im letzten Kommentar von mir schon erwaehnt… alles seeehr spontan entstanden ist, nicht ernst gemeint war und daher keine Ansprueche in punkto Authentizitaet erhebt…
Gruss Norman

Restzeit_oder_Der_Freie_Fall

03.12.2007 – Adrian

die Restzeit bis zum freien Fall eines Menschen wird hier in Form einer Möglichkeit zur eigenen Interpretation dargestellt in der Traum und Wirklichkeit miteinander verschmelzen und der Hörer seiner eigenen Fantasie zum Opfer fällt, da dies

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07.12.2007 – Andrea Rothenburg

Guter Beitrag, der mit wenig Worten viel sagt!

unsere straße 2

06.12.2007 – braudau

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07.12.2007 – Alexander Tasler

so schnell zu Ende? Fehlt da noch etwas, was Du uns nicht uneigennützig vorenthalten oder sogar absichtlich vergessen hast?

fragend tippend, Adrian

09.12.2007 – Hans Feuersteiin

so was wie eine Generalprobe, wovon ich ausgehe, hier meine Meinung. Zuerst das Positive: Wortmäßig eine fast perfekte Kaskade von Sätzen und schönen interessanten Bildern, vielleicht hätte man auf der Brigitte nicht so ausführlich herumreiten müssen, wirklich gut, findet man auch selten in dieser Stimmigkeit (Falls man drauf steht, ist ja eigentlich auch eine Schablone des Ausdrucks). Dieses Pochen ist mir zu vordergründig, könnte man vielleicht leiser machen oder den Sound wechseln. Dann habe ich das Gefühl, dass du diese Sätze etc. abliest und teilweise rattern sie daher zu schnell und ausdruckslos. Kleine Pausen schaden nicht. Obwohl offensichtlich ist, dass du diesen Highspeed absichtlich fährst. Ich versuche ich solchen Fällen, mir vorzustellen, dass ich z.B. in einer Kneipe sitze und jemanden gegenüber habe, dem ich diese Story erzähle, wie ein Erlebnis, auch mit Händen und Füssen und Zuwenden und abwenden. So dass man ihn, sie direkt vor sich sieht und auch die Reaktionen. Vielleicht hängt es auch mit der Kopfhaltung zusammen, dadurch wird die Stimme freier, als wenn man abliest. Im Ganzen ist dein Ausschnitt natürlich eine Sache von ziemlicher Qualität. Da man hier bei Blogspiel nicht so auf Literatur setzt, eher ein bisschen fehlplaziert. Wie die berühmten Perlen, die man sonst wo hinwirft…

unsere straße 3

11.12.2007 – braudau

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11.12.2007 – Hans Feuersteiin

Dafür hätte ich sogar Eintritt bezahlt…!

Trauma

13.12.2007 – Tränenlicht

Ein humoristisches Hörstück, frisch vom Op-Tisch.

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13.12.2007 – Norbert Herrmann

“Ist das ein Arm, den Sie da auf dem Tisch zu liegen haben?” Woher kommt dieses “zu”?
Beste Genesung und ein erfreuliches Erwachen wird gewünscht.

13.12.2007 – Sebastian Hocke

…ich hab grad ma nachgeschaut, weil mir das gar nicht aufgefallen ist bei sprechen und hören, daß das merkwürdig klingt. Etwas irgendwo liegen haben, ist für sich genommen schon ´n umgangssprachlicher Ausdruck. Im Brandenburgischen schleicht sich amüsanterweise ein “zu” ein. War mir selbst nicht bewußt, daß das regional begrenzt ist. Ich hab aufgrund dessen mal recherchiert und es ist ein sprachliches Phänomen was in und um Berlin auftritt. Also dialektspezifisch und n klassischer Regionalismus.

jetzt wird mir das mit dem w…

18.12.2007 – miafrimmer

trackname:

jetzt wird mir das mit dem wetter plötzlich klar

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18.12.2007 – Hans Feuersteiin

überzeugt trotzdem nicht, vielleicht alles zu gewollt? Zu literarisch oder zu literarisch für die sprechenden Personen? Highschoolkids auf Sprecher-Abenteuertrip? Vielleicht stört mich auch diese gedankenlose Standarttechnik (abwechselde Stimmen zusammengeschnitten)? Keine Ahnung, aber in vielen Ansätzen o.k..Ich habe schon Schlimmeres gehört…

19.12.2007 – Amina Runge

ein-einhalb Minuten hats mir Spaß gemacht zu zu hören.. dann wurde es unspannend und bei der “Aufforderung” ..man muss nur Stop sagen.. hab ich abgeschaltet ..

Trotzdem gefiel mir der erste Teil..

Amina

20.12.2007 – stefan langfeld

…die form, mia, die form.
extrem ansprechend verpackt, wunderbar zurückgelehntes tempo, professionelle produktion.

schon bemerkenswert, wie ich mich da alleine von der akustik einnehmen lassen kann.
obwohl ich immer den eindruck hatte, jetzt auch abschalten zu können, ohne irgendetwas zu verpassen.

und da liegt für mich der knackpunkt.
erste liga (für mich ganz persönlich!) wäre es gewesen, wenn ich nach einmaligem durchhören gedacht hätte: dit hör ick nochmal, vielleicht erschliesst sich mir noch ein bisher verborgenes detail, das dem ganzen stück zu mehr aussage verhilft.
hab ich aber nicht gedacht.
und wieso ?
na, weil der biss fehlt.
mmhh, ist wahrscheinlich nur nicht für son zielpublikum wie mich produziert.
macht nüscht, klingt trotzdem jut!

unsere straße 4

19.12.2007 – braudau

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unsere straße 5

02.01.2008 – braudau

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04.01.2008 – Hans Feuersteiin

Da kann man wirklich zuhören, da stimmt fast alles, bis auf das Geklopfe, das irgendwie so dumpf rüberkommt. Speziell finde ich dieses fast atemlose Durchjagen des Textes gut, dann, wie er geschnitten ist, ein Satz klebt fast am anderen (es hat mal eine Zeit gegeben, wo es Mode war, Videos in einzelnen Szenen plötzlich schneller laufen zu lassen, soweit ich mich erinnere, hat diese Masche mit einem Werbeclip angefangen) daran erinnert es mich…) und vor allem auch die Stimme, die persönlich und eigenwillig unangepasst ist und die die Bilder glaubhaft erzählt..da hat jemand eine Kiste gebaut, die mich überzeugt. Eine Oase in der unendlich weiten Breitband-Blogspiel-Wüste.

Geschenke von der Krankenkasse

09.01.2008 – tomfunker

Die Werbegschenke von der Krankenkasse werden immer größer und teurer. Erst beim Gebrauch merkt man dass sie stehts im Auftrag der Krankenkasse handeln.
Ein Sketch aus dem Funkturm-Podcast

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11.01.2008 – Amina Runge

Super, ich habe gelacht und wollte wissen wie es “zu ende geht”. Hat mir sehr gefallen.

Das passt doch irgendwie auch zur nächsten Sendung diese PC-Stimme ;-)

Amina

13.01.2008 – Jens Wenzel

Sehr schön! Ich kenne auch so Leute, die sich erst ne halbe Stunde mit ihrem Navigationssystem beschäftigen, um dann eine Strecke zu fahren, die sie so viel schneller gefunden hätten ;-)

Kleiner Tipp: Du solltest es vermeiden, die Pointe im Titel zu verraten. Ansonsten: Ganz großes Tennis!

14.01.2008 – Hans Feuersteiin

ich habe zuerst gehört, man solle ein “Gedicht” eingeben, dadurch war ich ein bißchen über die Pointe irritiert und hatte eigentlich gedacht, ein ausgeflipptes Navigerät treibt den Benutzer durch kaputte Chips in den Wahnsinn mit absurdesten “Forderungen”. Konnte man mal wieder gespannt zuhören bei Blogspiel.

20.01.2008 – David Sasse

War es nicht eine AOK, die sogar Gutscheine für Fast-Food-Restaurants in ihrem Bonus-System hatte?

Angst vor Euphorie

12.01.2008 – Euphorikerin

“Angst vor Euphorie” ist der Soundtrack einer Krise – ein work-in-progress zum Thema Innovation. Eine zufällige Synthese aus Wort und Klang.

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14.01.2008 – Hans Feuersteiin

Bei deren Anblick (und beim Anhören) uns der Geist entflieht. Verhülle mir das wogende Gedränge, Das wider Willen uns zum Strudel zieht…Sagen wir es so ? Oder so: Geballte Frauenpower, ein Alptraum ist die Vorstellung, sich hier in diesem “Kreativzentrum” aufzuhalten.

metropolitan

18.01.2008 – locido

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26.01.2008 – Rebecca C° Pothast

Ich habe heute den Beitrag im Radio in der Sendung gehört!
Wunderbar!

Autobahn

21.01.2008 – brennpunkt+

Geschichte aus Wörtern.

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nocturne

01.02.2008 – locido

Ein Gedicht von mir, mit der Musik der belgischen Künstlerin Silence.

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01.02.2008 – Hans Feuersteiin

+

Es klopfte an der Tür

12.02.2008 – meiner_Tante

Es klopfte an der Tür. “Wer könnte denn das bloß sein? Ich erwarte doch jetzt wirklich niemanden” dachte Karsten und fing an zu husten…

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Herzlichen Glückwunsch

15.02.2008 – brennpunkt+

Im Ernst, will ich diesen Anruf überhaupt bekommen? Und woher wissen die das denn?

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16.02.2008 – ralf gleisberg

das kam ganz schön unerwartet. ich weis gar nicht ob das jetzt gut oder schlecht ist wenn mein geheimster Traum jetzt erfüllt ist..

Hart bei Hart zu Gast Gott

15.02.2008 – herzsprung

Ein kurzes improvisiertes Hörspiel.

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15.02.2008 – Norbert Herrmann

Danke Gott!

Handy-Terror

19.02.2008 – tomfunker

Man möchte ja immer erreichbar sein: Aber wenn jemand etwas von dir möchte, dann Alle. Und genau in den Momenten wo du deine Ruhe brauchst.

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22.02.2008 – Michaela Plumbum

also das, was die Anrufer zu sagen haben gefällt mir persönlich am besten.

kreuzweg

22.02.2008 – locido

wieder ein text von mir, die musik von der belgischen künstlerin “silence”.

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Insomnia – Part1

26.02.2008 – burningboern

Kurzhörspiel.
Sprecher: Kathrin Hylla, Bernhard Greif.
Text und Musik: Bernhard Greif

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26.02.2008 – Andrea Rothenburg

Das Thema der schicksalhaften Zufälle so auf den Punkt zu bringen hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es sehr gerne gehört und es klingt immer noch nach…

29.02.2008 – Hans Feuersteiin

eigentlich konnte ich eine zeitlang sehr interessiert zuhören, habe mich aber zwischendrin an den Gitarrentönen gestört bis dann das (schwarze) Blut auf der Straße floss und und die philosophischen? Fragen hin- und herwedelten. Dann noch eine überlange Abspannmusik mit der Botschaft: Seht her, ich kann auch musizieren o.ä. Oder sollte man den Schicksals-Schock in der Zeit verdauen? Schaurig schön – ich vermisse allerdings sowas wie Tiefgang oder Witz in der Geschichte. So ist es ein konstruierter und gewollter Druck auf sentimentale Tränendrüsen.

01.03.2008 – Ferdinand Klüsener

so vernichtend.?

Der Erfinder

01.03.2008 – audiotake

Der Erfinder,
Edgar hat sich monatelang in seinem Zimmer eingeschlossen und präsentiert nun vor seiner Ehefrau und seinen Freunden seine neueste Erfindung, einen magischen Papierkorb…
am Ende kommt es zu einem Streit, der ihm sehr gelegen kommt..

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03.03.2008 – Thea Thorro

… gut poduziert, was will man mehr?
Mir hat es gut gefallen!

05.03.2008 – Birgit Lampe

Super Idee! Sehr schöne leichte Story und noch dazu mit einfallsreichem Ende.

05.03.2008 – laila lampe

echt,super idee!!!alle stimmen sind gut und das ende is perfekt.

07.03.2008 – Sabine Linssen

Abgefahr’ne, (an-)gewandte Geschichte !!! Ich schätze sehr solche Überraschungswendungen , geistige Spitzkehren mit Humor und Tiefsinn zugleich… . Bitte mehr davon !!! So… oder auch gaaanz anders; …es wird ein mir Vergnügen sein !
Gruß aus der Ex-Bundes-Hauptstadt

Maerchen 63

04.03.2008 – maerchen

So verlogen sind Frauen …

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21.03.2008 – Hans Feuersteiin

so richtig aus dem Leben gegriffen..perfekt! Erzähler, Story, Aufbau, Länge optimal.

Internationale Hungerkultur

20.04.2008 – Dan

Kein Brot im Haus! Groteske im Geiste Daniil Charms’.

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20.04.2008 – Norbert Herrmann

ließ eine politische Sache vermuten.
Du musst Dich ganz schön in der Welt rumgetrieben haben in letzter Zeit, das passt auch ein wenig zu “nach dem Dessert”. Und die Strassenbahn, die fährt auch schon wieder zum nächsten kulinarischen Höhepunkt?

21.04.2008 – Daniel Kehr

Der Titel sollte den Hörer genau in diese Richtung auf’s Glatteis führen.
Ich mache ja grundsätzlich nichts vordergründig Politisches. Allerdings ist -wenn diese eher abwegige Formulierung erlaubt ist- der Inhalt unserer Kühlschränke und Speisekammern sehr wohl politisch.
Unser Konsumverhalten kann über Hunger in der Welt mitentscheiden. Wo Apfelsinen für den Export angepflanzt werden, wächst eben nicht gleichzeitig Hirse, die man zur Hungerbekämpfung benötigt.
Das allerdings ist bei meinem Beitrag eher Neben- als Hintergedanke.

23.04.2008 – Christian Korn

Heho Dan,

interessanter Sound, klingt wie ein elektrisches Speech-Teach-In für einen internetfähigen Kühlschrank. Oder is’ des unbeabsichtigt?

Oh ja, die armen Durchschnittseuropäer, immer knapp vor’m Brot-KO…
…gutes Speiseglatteis, gefällt mir.

24.04.2008 – Daniel Kehr

Wenn ich einen Sprachbot hätte, der generische osteuropäisch-deutsche Akzente, die man vielleicht in einem virtuellen Vierländereck Böhmen-Ungarn-Polen-Weißrussland verorten könnte, wäre ich ein gemachter Mann.
da ich so ein Ding nicht habe, musste ich halt selber einsprechen. Einen Kühlschrank allerdings, der so charmant mit mir über seinen Inhalt plaudern könnte, den würde ich mir -Welthunger hin oder her- durchaus gefallen lassen.
Bis später, Dan.

in bezugnahme

09.05.2008 – tonbaend

wohin wir kommen auf zug reisen gedanken reisen ein zwei mehrere personen reisen im zug über umwege oder direktverbindung mit gepäck und in bezugnahme

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13.05.2008 – Stephan Flommersfeld

eine art stream of consciousness. verführerische geräusche. wenige kritikpunkte: text wirkt teilweise ein bischen abgelesen und abruptes ende. das thema reisen mit seinen inneren und äußeren metamorphosen finde ich sehr spannend.
liebe grüße

übermut

16.05.2008 – locido

kurzgedicht zuerst auf deutsch und esperanto.

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16.05.2008 – Stephan Flommersfeld

mit ein paar zeilen eröffnet sich eine ganze welt.

Reizwortgeschichte

19.05.2008 – Tabela57

Entstanden aus drei Wörtern aus dem Duden – in tiefer Bewunderung der Wurfsendung umgesetzt – nur leider mit miesester Technik….

Jan

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20.05.2008 – Stephan Flommersfeld

in der tradition von paul scheerbarts asteroiden-roman lesabéndio, den ich hiermit als lesestoff empfehlen möchte. weiß nicht, ob ihr diesen roman kennt. ist auch gar nicht so wichtig. finde eure uminterpretation der e.t.-geschichte auf jeden fall sehr charmant umgesetzt und mit einigen pointen durchsetzt, die mich zum schmunzeln brachten. kann euch nur ermutigen, weiter zu machen.
liebe grüße
der flommersfeld

20.05.2008 – Daniel Kehr

…auch mir sehr gut gefallen. Ich bin in der Tat ein Verschlinger der Sience Fiction Literatur und trotzdem, ach was deswegen, hat mir das Spaß gemacht. Ich höre allerdings tatsächlich eher den Herrn Clarke heraus (Das liegt weniger an HAL, als an dem immanenten sozio-philosophischen Potenzial der Geschichte) . Sicher habe ich noch eine kritische Anmerkung: Definitif werden die Flugbahnen ungewöhnlicher Himmelskörper permanent überwacht, gerade wenn sie astronomisch nicht erklärbare Kursänderungen in der Vergangenheit vollzogen haben.
Was ich immer gut finde, ist ein riesen Bumms am Schluss. Das ist “Hard-SF” wie sie dann schon wieder von Stephen Baxter sein könnte. Sehr stark!
Innerhalb der 5’30″ eine solche Geschichte aufgrund Reizwörtern zu entwickeln verdient Lob. (Was waren denn die überhaupt? Mein Tipp wäre zumindest für eines: Eisengehalt). Bissl naiv kommt das Asteroidenbewusstsein schon daher, aber wie gesagt : fünf Minuten und ein parodistischer Ansatz. Wow! Wenn ihr mit Reizwörtern immer so gut seid, dann mehr davon, bitte.
Der Sound ist übrigens sooo schlecht auch wieder nicht. Ich find’s OK.
Danke für die gute Unterhaltung. Dan.

p.s.: Recherche scheint es auch gegeben zu haben. Das ist auch gut so!

21.05.2008 – Jan Spreemann

… so, die Reizwörter waren:
- Riad
- Astrographie
- teuer

wobei Eisengehalt auch nicht schlecht gewesen wäre….

Jan und Lilith

Vom Suff zum Kater

30.05.2008 – tomfunker

Hier hören wir die Folgen, wenn schlechte Musik auf einem Open-Air-Festival gespielt werden, und wie man schnell zu einem Kater kommen kann.

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04.06.2008 – stefan langfeld

gefiel mir sehr gut, der vielschichtige trip ins alkoholgeschwängerte open air/dsds/rundflugzeug heranwachsender schwaben und badenser.
surrealität und debilität kulminiert beispielsweise wunderbar in: “wie findeste denn die musik so? ich mein, net so vom gesang…”.
auf so nen satz nüchtern zu kommen ist schon ne leistung!
bitte mehr, herr tonfunker.

anderswo heimat

04.06.2008 – ReneKain

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04.06.2008 – Stephan Flommersfeld

sprachaufnahme rauscht ein wenig und geht ein wenig unter. hätte sie mehr in den vordergrund gestellt. ende zu abrupt. ansonsten tadellos. toller einstand hier im blogspiel. bin gespannt auf weitere stücke.
der flommersfeld

was ist das netz

11.06.2008 – cerval

Eine Annäherung an das Thema.
Wie definiert sich das Netz selbst?
10 mögliche Antworten werden ausgewertet – von 2.5 Millionen.
Erster Teil eines Dialogs mit der Googlemaschine.

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Was ist das Netz – Sascha Lobo

13.06.2008 – breitband

Blogger, Buchautor, Web-Ikone und Top-Twitterer Sascha Lobo antwortet auf die Breitband-Grundfrage: “Was ist das Netz” Für Lobo beispielsweise eine riesige Transportmaschine für digitalen Humanismus.

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16.06.2008 – Theodore Kaczynski

Wir wissen alle, was das Internet vor allem transportiert!

17.06.2008 – Stephan Flommersfeld

das netz generiert eine art schwarmintelligenz. eines seiner schlagworte ist der user generated content, der auch ironisch mit dem aal-prinzip umschrieben wird (andere arbeiten lassen). ich will keine ameise sein. “die intelligenz der masse” bedeutet den untergang des individuums. die schwarmintelligenz anzuzapfen kann einen entscheidenden marktvorteil bedeuten. portale mit user generated content haben gegenüber anderen einen operationalen vorsprung. seismographisch erfassen sie jeden trend, bevor er publik wird. der zugang zur kollektiven intelligenz eröffnet tür und tor für ausbeuterisches verhalten. profitieren von den bewußtseinsströmen kann nur der, der sie messen kann. dazu braucht es kapital und technisches know-how. Und was passiert, wenn diese selbstpräsentanz des geistes an die kette gelegt wird, das heißt gegenstand manipulativer techniken wird: z. b. gezielte desinformation bei militärischen operationen. bedeutet massenintelligenz auch massen-ich? kann vom netz soviel suggestion ausgehen, daß wir von einer art herdentrieb ergriffen werden. wie verhält sich die masse im netz? ist es nicht blauäuging von vornherein von humanen tendenzen auszugehen: bessere kommunikation = bessere menschen? und wer sagt denn, daß menschen über das netz besser kommunizieren? lieber sascha lobo: we are the web. we are the children. we are the ones who make a brighter day. So let’s start giving. ok, dann müssen jedoch kapitalströme und bewußtseinsströme getrennt bleiben. die freie präsentanz des geistes – wer aber kann das gewährleisten?

Kleine Fabel

15.06.2008 – ottosmops

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17.06.2008 – markus heidmeier

aber wer ist die Spinne?
Ralf

17.06.2008 – Detlef Teich

… jemand, der vom netz profitiert, beute fängt, sich “satt frisst” – und eben entsprechnede worte im munde führt.
Mir fällt da z.b. spontan das “engagement” großer firmen im bereich des eLearnings ein – im grunde geht es darum, zeug zu verkaufen und kunden zu binden: deren öffentliche verlautbarungen klingen ähnlich wie der text aus dem munde sascha lobos. Und alle, die mit dem netz geld verdienen wollen (was nicht anrüchig ist) beherrschen diesen tonfall …

die zeit ist erfüllt

15.06.2008 – flommersfeld

das netz als offenbarung des geistes

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LiteraturClip 71

27.06.2008 – Weigoni

Aus der Reihe Top 100

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Euphrat

28.06.2008 – Forrest

so etwas ähnliches wie ein Antikriegsgedicht…

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WIDN Thomas Ramge

01.07.2008 – breitband

Thomas Ramge von Hartplatzhelden.de beantwortet die Breitband-Frage: Was ist das Netz?

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moria

03.07.2008 – locido

moria, der ort des schauens. wir sind an einer zeitenwende, nur weiß keiner, wohin die zeit will.

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Weitgehend

08.07.2008 – brennpunkt+

Was ist das Netz? Eine einzelne Antwort kann schwerlich alle Aspekte umfassen:
.Inhalte,
.Technik,
.Wirkungen,
.Individuum,
.Gruppen (soziale und ökonomische),
.Staat(-en).
Oder kann eine Antwort doch alle Aspekte umfassen?

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09.07.2008 – Stephan Flommersfeld

da könnt ich auch sagen: blöd, unsinnig, überflüssig, schön, prima. so eine aussage bleibt ohne resonanz. das ist eine wertekategorie, die einfach in den raum gestellt ist, ohne dass der autor irgendein argument preisgibt.

09.07.2008 – Norbert Herrmann

Eine erste überflüssige 3 Minuten Version musste mehr und mehr schön eingedampft werden, um inhaltlich unsinnig möglichst blöd das wider zu geben, was prima Aussage sein will.

09.07.2008 – Stephan Flommersfeld

überbewertet sei prima. wollte nur sagen, überbewertet ist genauso aufschlußreich wie prima. mit verlaub.

10.07.2008 – Norbert Herrmann

Typischer könnte die Überbewertung der Möglichkeiten des Internetzes schwerlich dokumentiert sein, als mit dieser Kommunikation. Face2Face kann mit noch so weitgehenden technologischen Werkzeugen nicht ersetzt werden, Missverständnisse sind so unausweichbar.

12.07.2008 – Stephan Flommersfeld

hab ich gesagt: ohne resonanz? von wegen. hab mich ja auch provozieren lassen. alles gute, norbert!

mosi

08.07.2008 – flommersfeld

das netz ist ein echo.
Die Nymphe Echo (???) hatte von Zeus den Auftrag, die Göttin Hera durch Erzählungen und Geschichten abzulenken. So dass Zeus sich während dessen mit anderen Nymphen “vergnügen” konnte. Hera fand dies jedoch hera

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09.07.2008 – Stephan Flommersfeld

Hera fand dies jedoch heraus, und bestrafte die Nymphe Echo. Ihr Fluch bewirkte, dass die Nymphe Echo nur noch das erzählen und sagen konnte, was ihr jemand vorgesagt hatte.

WIDN – Norbert Bolz

10.07.2008 – breitband

Der Professor und Kommunikationstheoretiker Norbert Bolz auf die Breitband Frage “Was ist das Netz?”

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10.07.2008 – Detlef Teich

Ich glaube bald, dass die Frage “Was ist das Netz?” derart diabolisch ist, dass sie Menschen dazu bringt fragwürdiges Zeugs von sich zu geben. Was offenbart uns ein Professor und Kommunikationstheoretiker?

“Das Netz ist im Moment ein phantastische Spielwiese, auf dem neue Autoren ausprobieren, wie sie aus ihrer traditionellen Rolle als Leser und Zuhörer heraustreten könnten, um selber faszinierende Inhalte zu produzieren. Im Augenblick wird mehr Schrott als Intelligenz produziert, aber es gibt eine geheimnisvolle Weisheit der Vielen und vielleicht erleben wir es in nächster Zeit, dass diese Weisheit der Vielen den Schrott der Vielen überrollt und uns tatsächlich ein faszinierendes Gesicht eines neuen Wissens entgegenstreckt: Ich bin jedenfalls optimistisch.”

Wenn man’s transkribiert, zeigt sich erst die ganze Poesie. Die schlichte Erkenntnis des Statements: Heute kann jedermann seinen Text der ‘Welt’ zugänglich machen und (wen wundert’s) es kommt haupsächlich Mist dabei raus. Am Schluss die Hoffnung, dass die Intelligenz siegt.

Im Detail: “neue Autoren” probieren aus ihrer “traditionellen Rolle als Leser und Zuhörer” herauszutreten. — Tut mir Leid, ich versteh’s nicht: es ist doch nicht die traditionelle Rolle von Autoren, Leser und Zuhörer zu sein. Oder ist gemeint, dass Menschen, die nicht nur Leser und Zuhörer sind, zu Autoren werden, indem sie selbst produzieren?

“um selber faszinierende Inhalte zu produzieren” – Im Kontext des Textes gehe ich mal davon aus, dass der Herr Professor die von den “neuen Autoren” erstellten Inhalte faszinierend findet. Daher ist es um so überraschender im buchstäblich nächsten Atemzug zu hören, dass “mehr Schrott als Intelligenz produziert” wird, aber vielleicht findet Herr Bolz ja gerade Schrott so faszinierend.
Richtig metaphysisch wirds dann aber bei der “geheimnisvolle(n) Weisheit der Vielen”. Nun ja, man darf auch unbegründetet Vermutungen äußern, allein frage ich mich im Stillen, warum sich die Weisheit bisher so zurückgehalten und der Dummheit den Vorrang gelassen haben soll, aber das ist MEINE Frage.
Die hoffnungsvolle Aussicht, die Herr Bolz eröffnet: ein “faszinierendes Gesicht eines neuen Wissens”. Es tut mir Leid, aber das ist einfach Phrasendrescherei. Warum um aller Welt “neues Wissen” (im Sinne ‘neue Qualität des Wissens’)? Das Netz schafft kein “Wissen” – es beschleunigt den Austausch (vielleicht). Vielleicht vernichtet es aber auch Wissen: Was bei google nicht auf den ersten Seiten zu finden ist, gibt es nicht. Welcher Schüler benutzt heute noch eine Bibliothek? Da die Suchbegriffe z.B. beim Ausarbeiten eines Referats die gleichen sind, “wissen” alle das Gleiche. Monokultur.

Ich weiß, dass ein 30-Sekunden Statement keine wissenschaftliche Abhandlung darstellt, aber irgendwie ist es auch beunruhigend, wenn ein Fachmann, derart schlicht und unpräzise daherkommt: es ist ja keine Live-Sendung.

10.07.2008 – Detlef Teich

… möchte ich das bisher gesagte insofern relativieren, als dass ich nicht weiß, ob das zu Hörende nicht der Ausschnitt aus einem 30-minütigem Gespräch ist.
War das dann das Klügste, was zu hören war?
Oder hat die Redaktion genau diesen Ausschnitt gewählt, um ….um…. um…..
?????

11.07.2008 – Vera Linß

… nein, war kein Ausschnitt aus einem längeren Interview, sondern die direkte Antwort auf die direkte Frage “Was ist das Netz?”
V.Linß/Redaktion

WIDN – Norbert Bolz kurz

10.07.2008 – breitband

Der Professor und Kommunikationstheoretiker Norbert Bolz auf die Breitband Frage “Was ist das Netz?”

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Kommentare:

10.07.2008 – Detlef Teich

“Das Internet ist kein Massenmedium, weil es interaktiv ist, und Massenmedien prinzipiell nicht interaktiv sind.” (N.Bolz)

Was will uns dies sagen? Das Internet ist kein Massenmedium. Hm, welche Konsequenz hat diese Erkenntnis eigentlich?
Vielleicht auch so:
Das Internet ist kein Gemüse, weil es interaktiv ist, und Gemüse ist prinzipiell nicht interaktiv.
Das Internet ist kein gelber Sack, weil es interaktiv ist, und gelbe Säcke sind prinzipiell nicht interaktiv.
Das Internet ist kein Eisbär, weil es interaktiv ist, und Eisbären sind prinzipiell nicht interaktiv (sondern winteraktiv).

Und – ist das Internet überhaupt interaktiv?
Und – warum sind Massenmedien prinzipiell nicht interaktiv?
Kann es sein, dass uns da jemand das “faszinierende Gesicht eines neuen Wissens” entgegengestreckt hat?
Richtig, da sagt auch jemand, im Augenblick werde im Internet mehr Schrott als Intelligenz produziert.
Wie wahr.

11.07.2008 – markus heidmeier

Wie ist es denn mit Leser- und Hörerbriefen, von denen wir und die Kollege bei den Zeitungen eine Menge bekommen? Ist das keine Interaktion? Da müsste mal jemand erklären, was Interaktion im Netz so interaktiv macht. ralf/breitband

Ich er und sie

16.07.2008 – MISSDIGI

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17.07.2008 – Stephan Flommersfeld

ménage à trois oder drei ist (k)einer zuviel. habe gerne zugehört.

18.07.2008 – Andrea Rothenburg

flommersfeld! Das freut mich…

Vollrausch mit Gedächtnislücke

23.07.2008 – shambaletta

Ein nervöser Blues, der von einem Schlagzeug und zwei Bassgitarren gespielt wird, die in einem Roland-Gehäuse wohnen. Im zweiten Chorus kommt Tanja dazu, die von einem einschlägigen Erlebnis erzählt. Die Musiker fallen ein und dann erz

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23.07.2008 – Thomas Johannsen

und dann erzählt Tanja die Geschichte noch mal. Der letzte Chorus gehört wieder den Instrumentalisten. Dann wird angeblendet.

23.07.2008 – Detlef Teich

… stimmig. wabert schön vor sich hin.

26.07.2008 – Klaus Kinski

aber diese Erzählung dazwischen stört doch sehr, wie wenn im Kino immer eine(r) mit einer Popkorntüte raschelt, bzw. mit Haribo Colorado.

WIDN – Dipl-Ing UK

23.07.2008 – MISSDIGI

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raste

11.08.2008 – tonbaend

zur toten zeit strande ich auf der raststätte…

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WIDN-70

12.08.2008 – hörhin

Das pensionierte Ehepaar Brockmann erzählt von Ihrem Umgang mit dem Netz.

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21.08.2008 – Thomas Johannsen

…aber das Basteln von Röhrenverstärkern sollte keinesfalls vernachlässigt werden! Eines Tages bricht das Netz zusammen und dann ist gut dran, wer ein selbstgebautes Röhrengerät schon im Schrank hat. Batterien nicht vergessen, am besten jede Woche ein paar bei Budni kaufen, damit man einen Vorrat hat.
Gruß aus Hamburg, auch nach Chicago, tj (www.shambaletta.de)
Ich bastelte in meiner Kindheit mit Transistor, Kosmos Radiomann, das war auch sehr schön.

Paarung

24.08.2008 – Pio

Kooperation mit “Karls Zimmer” (http://flommersfeld.podspot.de/): Stephan Flommersfeld schrieb das Gedicht “Paarung” Ich spielte zur musikalischen Idee von Stephan die Gitarrenstimmen ein, Stephan hat alles in die Form gebracht. A

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24.08.2008 – Frank Piochowiak

Autor, Sprecher und Sopransax: Stephan Flommersfeld / Gitarre: Frank Piochowiak (Text ist auf http://pio-musik.de.tl hinterlegt)

sakska

04.09.2008 – locido

ein stück über heimat oder die erinnerung daran; über identifikation mit dem, was man nicht benennen kann.
sakska : Sachsen
wobzor : Hroizont
krajina : Landschaft
(alle aus dem sorbischen)

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Polizeikontrolle

04.09.2008 – tomfunker

Eine herkömmliche Polizeikontrolle in Deutschland.

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WIDN – Antoni Abad

08.09.2008 – breitband

Der spanische Medienkünstler Antoni Abad auf die Breitband-Frage, was eigentlich das Netz ist.

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09.09.2008 – Stephan Flommersfeld

gebrauchen Sie das wort “utopie” im sinne von “konzept” oder “vision”? Sie sagen: “ein ort, an dem an utopien geglaubt werden kann.” das würde bedeuten, daß hier ideen entstehen, die die welt verändern können. das internet als instrument der missionierung oder der poetisierung? findet hier eine idee ihre anhänger oder sind nicht auch andere wege der kommunikation beteiligt? werden hier nicht in erster linie geschäftsideen entwickelt im sinne von user generated content, also eines datenstroms, der dann gewinnbringend abgeschöpft werden kann? was bedeutet community? ist das eine glaubensgemeinschaft? oder ganz banal ein forum zur selbstdarstellung? und abschließend die frage: bedeuted utopie nicht auch ideele bindung? ist das möglich in einem medium mit schnellen verfallszeiten? ach ja, diese frage noch: gibt es ein beispiel für netz-utopien?

1mpress w1th a huge cumsh0t

09.09.2008 – herzsprung

nicht gesucht und doch gefunden

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Schön ist was ich draus mach

13.09.2008 – lodde

Ich stelle mir vor, mich hat nie irgend jemand in Sachen Mode beeinflusst. Was ziehe ich dann an? Was ist schön? Denn: Eines Morgens kommt die Erkenntnis …

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Instant Comics Berlinerstrich

18.09.2008 – electronikö

Der Instant Comic Abend unter dem Titel “Berliner Strich läuft Amok” zeigt, was das Netz niemals sein wird. Mit quietschendern Stiften und Papier!

Gemeinschaftsproduktion von berlinerstrich mit brennpunkt+ und ohrenterror.

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19.09.2008 – markus heidmeier

Soll das eine Antwort auf WIDN sein? Well…
Ralf

19.09.2008 – Norbert Herrmann

1.) das Quietschen der Stifte könnte eine Antwort auf den vorwöchigen eLearning-Tafel Beitrag sein
2.) zu der dokumentierten Veranstaltung kamen vernetze Interessenten
3.) In der Kurzbeschreibung wird schon angerissen, dass Virtualität solch einen atmosphärischen event nicht zustande bekommen könnte (=Inversantwort)
4.) Die Kategorisierung zu “Was ist das Netz” erzeugt mehr Aufmerksamkeit.
5.) alors…
norbert

01.10.2008 – Andre Zantow

Großartig wie der Autor hier aus den scheinbar trivialen Außerungen eine amüsante, interessante und anregende Geschichte webt. Nur schade, dass sie nie im amerikanischen Radio laufen kann. Zumindest das Deutsche sollte die Gelegenheit nutzen…

LiteraturClip 83

19.09.2008 – Weigoni

Aus der Reihe Top 100

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WIDN – Aller Anfang ist

25.09.2008 – MISSDIGI

…oder Übung macht den…

Das Ehepaar Klette über das Netz.

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K75 Beats

25.09.2008 – Kobold75

Kobold75(straight)non mastered beats !!!

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gedicht über frauen und mich

03.10.2008 – stundenhotel

Ich schreibe Gedichte. Meist andere als das hier.
Aber nun denn.
Wegen den feinen Sachen, die Gerald Fiebig macht, habe ich mir letzte Woche einen Rekorder gekauft. Und dies war mein heutiges Spiel.

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19.10.2008 – Klaus Kinski

Gut, ansatzweise gut, nicht schlecht, weiter so, aber ohne dieses Gekicher, das ist vielleicht nicht schlecht, aber zu monoton hineingeschnitten, (Frauen lachen immer, wenn sie etwas nicht verstehen oder irgendwas zu hoch ist für sie ist), aber diese (überraschenden) Wendungen fand ich witzig..vor allem hat man das Gefühl, dass hier eine persönliche Beteiligug dabei ist!

Das beste Stück

06.10.2008 – tomfunker

Das beste Stück muss eben nicht immer nur das Eine sein. In der heutigen Zeit, dürfte eigentlich klar sein, was das beste Stück wirklich ist.

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07.10.2008 – Gerhard Richter

Schönes Teil treffend beobachtet und schlicht umgesetzt.
funny

kaefer

25.10.2008 – flommersfeld

was der auftrag ist

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hallo

09.11.2008 – flommersfeld

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10.11.2008 – Raymond Curtis

Irres Zeug!

14.11.2008 – Norbert Herrmann

http://www.breitband-online.de/index.php?id=startseite_blogspiel&rm=detail&track_id=592476749aa026587d2dd42ecec0dfcf
Der Anschluss ist reibungslos vom Suchen zum reflexiven Blutseeplanschen…

brass

16.11.2008 – flommersfeld

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WIDN Peter Fleischer Google

29.11.2008 – breitband

Peter Fleischer, Datenschutzbeauftragter von Google Inc. auf die Breitband-Standardfrage “Was ist das Netz?”

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29.11.2008 – Gerhard Richter

Meint google da Seiten? oder Websites? oder Dateien? Mir scheint die Zahl etwas übertrieben. Bzw unpräzise.

01.12.2008 – Helmut Schmickler

Es kommen also auf jeden Bewohner dieses Planeten rund 142 Webseiten, und jeden Tag eine mehr. Sollten die Zahlen stimmen, dehnt sich das Web schneller aus als das Universum.

woanders

30.11.2008 – fantomas

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Ein Ping-Back-Musical

30.11.2008 – Riemer

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30.11.2008 – Gerhard Richter

Da sieht man doch, daß Sie viel mit Kindern arbeiten. So leicht und verspielt und Pingig und will gar nicht aufhören. Ich habs sehr genossen. Und hochinteressant ihr Weblog zur Medienarbeit an Schulen. Werd ich mal genauer unter die Lupe nehmen.
Auf bald

30.11.2008 – Martin Riemer

Danke für die Blumen!

Old School Lyrics 1

02.12.2008 – Sinclair

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02.12.2008 – Gerhard Richter

am Adventskalender muss wahrscheinlich genauso klingen. Abheben und doch irdisch bleiben.
Mein Seufzer noch als Schlußkadenz. Ach.

02.12.2008 – Helmut Schmickler

Herr Kollege, in unserer ach so schnell-lebigen Zeit und besonders im Advent muss man das andächtige Zuhören schon mal mit Nachdruck einfordern.

WIDN-Hilfe auf Knopfdruck

08.12.2008 – MISSDIGI

Petra Thomsen wurde adoptiert und spricht über die Hilfe, die sie im Netz gefunden hat.

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Wo ist das Netz

10.12.2008 – brennpunkt+

Spontane Antwort auf die Frage “Wo ist das Netz?” aus dem Jahr 2100.

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Von Nichts

10.12.2008 – Gerard

Warum es schön ist, über Geld zu reden

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17.12.2008 – Helmut Schmickler

dieses mystische Sounddesign mit Early-Sixties-Feel. Wäre visuell auf jeden Fall schwarz-weiß. Ich sehe auch die grauen Herren aus MOMO vor mir.

Einsam lacht

15.12.2008 – brennpunkt+

Dem Weihnachtsliedschreiber über die Schultern geschaut.

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Der Besuch

18.12.2008 – Ohrenblick

Eine Weihnachtsgeschichte

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Ferdinand und Luise

19.12.2008 – Poptickerpod

Ferdinand und Luise von Ulrike Syha

es lesen Anja Lais & Andreas Grötzinger
es spielt Francois de Ribaupierre

Leitung: Drama Köln + Carambolage im Bogen 2/Schwab
Technische Realisation: Oliver Krietsch-Matzura
Aufgenommen im Stimm u

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20.12.2008 – Alfons Altmann

Das Traumpaar der Aristokratie sind ja Friedrich Wilhelm (III) und Luise (von Mecklenburg-Strelitz). Dennoch ein unterhaltsames wie informatives Kalenderblatt.
Ich schruk (schrak) ja beim Namen Ferdinand auf, aber so hat auch alles seine Ordnung. Thanks.

ich war ein geschenk

30.12.2008 – stundenhotel

Weihnachtsgedicht, im Hintergrund der Passauer Christkindlmarkt.

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033 Los gehts

05.01.2009 – ohroeffner

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Erich von Däniken

23.01.2009 – zantow

Welt der Wunder mit Erich.

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29.01.2009 – Alfons Altmann

nicht schlecht – was die Recherche betrifft. Der nächste Stern ist dennoch 4,5 Lichtjahre entfernt. Viel Spaß beim Besuch.

Gedichte

23.01.2009 – Weigoni

Wenn es nur ein ein Produkt gehen würde, werden alle Bemühungen unrelevant, vielmehr geht es bei dieser Unterstützung darum einer literarischen Randsportart neue Beachtung zu schenken:
trotzdem hält sie sich nach wie vor, notfalls ebe

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23.01.2009 – A.J. Weigoni

Die fragilste der literarischen Formen gilt gemeinhin als deren teuerste, und dies im zwiefachen Sinn: Die Randständigkeit der Lyrik abseits des ökonomischen Gewinns steht in direkter Proportion zu der hohen symbolischen Wertschätzung, mit welcher man sie bedenkt. Lyrik scheint ein Gut zu sein, das zugleich sein eigener Marktpromoter ist. Wenn es gut geht, schafft sich Lyrik eine Gesellschaft, die bereit ist, sie am Leben zu erhalten.

bedanke mich für den Klick, Matthias Hagedorn

P.S. Weitere Nominierungen:

Bestes Einzelhörspiel (erwachsene):
Samhain

Bestes Radio Hörspiel 2008
AJ Weigoni – Gedichte

Bestes Gratis Hörspiel
Rick Future

Bester Sprecher in einer Hauptrolle 2008
Sven Matthias (Rick Future)

Beste Sprecherin
Michelle Martin (Rick Future, EVA II)

Beste Nebenrolle, männlich
Detlef Tams (Huggins in Rick Future)

Bester Erzähler:
Karl Heinz Kaul (Desdemona)

Beste Regie
Sven Matthias (u.a. Rick Future)

Beste Hörspiel Musiker
Alexander Gühlke

Bestes Hörspiellabel
Hoerspielprojekt.de

Bestes Hörspiel-Downloadportal
www.hoerdownloads.de

WIDN – IMMER NETZIGER

27.01.2009 – MISSDIGI

Dr. med. Lothar Brenner über das Netz.

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WSDN

31.01.2009 – brennpunkt+

inspiriert von weiterem und Adrian (http://www.breitband-online.de/index.php?id=community&rm=3&beitrag_id=4705&thema_id=1).

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04.02.2009 – Marcus Junk

ein Kanon wie schön aber die Aussagekraft bleibt beim Sein. Sein ist nicht die Frage, vielmehr die nach dem Wirken…

04.02.2009 – Marcus Junk

aber es ist mehr – nicht das wir – es ist die Verwirklichung der individuellen Freiheit
- ah, ok – jetzt hab’ ich’s – so far : well done !

Nacht ist

04.02.2009 – Prunkscherbe

Hat man nachts einen Autopanne,
wird alles essentiell

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04.02.2009 – Marcus Junk

Nacht ist ein Teil vom Ganzen. Nacht ist immer, nur nicht überall. Nacht heißt für manche schlafen, für andere zu einem neuem Leben erwachen, um zu erkennen, dass ein Wolf nachts tätig, um am Tage die Hasen machen zu lassen und sie dann nachts zu erwischen.

Ein Gedicht war das nicht aber ein klangliches Experiment – woher kam die Inspiration? Dem Inhalt nach ruft jmd. leise ‘Einsamkeit’.

Was ist das Netz Harald Welte

06.02.2009 – breitband

Der Programmierer und Hacker Harald Welte von GPL-violations.org am 31.01.2009 auf die Breitband Standardfrage: Was ist das Netz.

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familienfoto

03.03.2009 – flommersfeld

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Hellersdorf 2

05.03.2009 – Curtis

Diesmal beantworten Dennis und Christopher aus Berlin-Hellersdorf die Frage “Was ist das Netz?”
Klare Sache: Das Netz ist für Barsche, kleinere Fische – und Zitteraale.

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WIDN – Jörg Sundermeier

27.03.2009 – breitband

Jörg Sundermeier vom Berliner Verbrecher-Verlag beantwortete die WIDN-Frage eigentlich nur im Kontext einer anderen Frage, aber uns gefiel die Metapher.

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WIDN – Patrick Baudisch

27.03.2009 – breitband

Prof. Dr. Patrick Baudisch ist Leiter des Fachgebiets “Human Computer Interaction” am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik und das Netz ist für ihn so omnipräsent wie Luft.

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N E R D

02.04.2009 – brennpunkt+

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Was ist das Netz – Moot

02.04.2009 – breitband

Christopher Poole aka Moot betreibt mit “4chan” das größte englischsprachige Imageboard der Welt, dessen User außerdem Weltmarktführer in der Produktion von Internet-Memes sind. Moot wiederholt in seiner WIDN-Antwort ein

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NULL

01.05.2009 – #MJ

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WIDN – Berufssoldat

13.05.2009 – MISSDIGI

Ein Berufssoldat über die Bedeutung des Netzes für die moderne Kriegsführung.

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Der Fuchs und der Hahn

14.05.2009 – Poptickerpod

Ein englisches Märchen.
Mehr nicht.

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Hier ist ihr Bundespräsident

21.05.2009 – zantow

Die wichtigste Wahl in diesem Jahr wartet am Samstag. Parallel läuft das spannenste Bundesliga-Finale seit Jahrzehnten. Wir schlagen vor die Bundespräsidentenwahl nach der Sportschau als Samstag-Abend-Show zu veranstalten. Dann interessiert guck

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Kommentare:

23.05.2009 – Christian Schulteisz

Hab mich bestens amüsiert, danke.

28.05.2009 – Norbert Herrmann

André, mir scheint Du warst vorab informiert, über Twitter oder SMS? Dazu wird der Ältestenausschuss dann Stellung beziehen!

Der Junge mit der Bohrmaschine

01.06.2009 – Timo

eine Horrorgeschichte

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WIDN – Leo Laporte

05.06.2009 – breitband

Moritz Metz aus der Breitband-Redaktion war zu Gast bei Leo Laporte, dem unangezweifelten König der US-Techpodcasting-Szene. Die letze Frage des Interviews? Was eigentlich das Netz ist.

http://www.twit.tv/

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Gestohlene Geschichten

14.07.2009 – tomfunker

Man hat immer was zu erzählen, wenn man seine eigenen Geschichten mit denen der anderen mischt.

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WIDN Bodo Hombach

25.07.2009 – breitband

Geschäftsführer des WAZ-Konzerns

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Könnte man Ausschnitt

01.08.2009 – brennpunkt+

… für Breitband ausgewählter Ausschnitt aus der Aufzählung, was man alles machen könnte.

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Frau Halberstadt und der Mond

21.08.2009 – Volker

Reinigungsfachkraft Frau Halberstadt, ungefähr 102 Jahre alt, ihr ganzes Leben lang Putzfrau, hat in ihrem Beruf alles gemacht und schon überall geputzt – unter anderem bei der NASA. Die Berichte zur Mondlandung hat sie daher skeptisch verfolgt

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Internet-Security

14.09.2009 – brennpunkt+

Das Thema Security im Internet ist ewig. Hier endlich eine wirklich sichere Oase!

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HEARTfullOFlove

17.10.2009 – flommersfeld

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Vom Beruf her

16.01.2010 – herrpawelak

Zwei Männer, ein Auto und die Berufung
Untertitel: Man(n) kann nicht nicht kommunizieren (höhö!)

Dieses Hörspiel glänzt nicht durch modernste Aufnahmetechnik und einem ausgeklügelten Spannungsbogen, sondern plätscher

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