Alles andere
mp3player
Kommentare:
da sind ja ein ige profis unterwegs. einige berufsprecher und wohl auch einige berufscutter. aber ich habe den hier gerade entdeckt und für ihn gestimmt. sehr persönlich, er hat mich nachdenken lassen.
So wie es ist ist es Oder
Kommentare:
Ich mag den Track echt gern
DIESER MORGEN IM HERBST
Kommentare:
Ist doch sehr Rüdiger Hoffmann. Aber nicht schlecht.
Tellerrand
Kommentare:
Ist ja Gott sei Dank nix Neues Zusammengestoibertes aufgetaucht.
Mein Tipp: Ist mehr was für das Radio-Beckstein-Projekt, von dem in der bayersichen Staatskanzlei soviel gemunkelt
Der Kommentar kommt leider etwas spät, weil ich erst den Browser wechseln musste.
brandung
Kommentare:
nun ja ein erster versuch… lässt sich irgendwie nicht mehr löschen… bis zur nächsten woche…dsw
Der Wonko-Moment
Kommentare:
ist wohl das zentrale thema. gut das dieses projekt auch so ernsthafte beiträge anzieht. immer nur ironie, scherz und unverbindlichkeit. nein: hier ist sie, die neue sachlichkeit. weitermachen an die macher. und zehn punkte an den beitrag.
Gedicht Hack ab
Kommentare:
wir haben gerade leider ein technisches problem mit der abspielgeschwindigkeit dieses beitrags. ohne das phänomen im moment erklären zu können (; die maschine arbeitet an dieser stelle nach eignem willen. so schnell wie möglich werden wir versuchen, die ursache zu finden.
pardon – markus, blogspiel
Anruf von Wilson
Kommentare:
stück gefällt. seltsames land in dem wir leben. auch nette sachen auf deiner www-seite.
Der Bär ist los in Bayern
Kommentare:
auchm in bayern gibts also interessante casts. freue mich auf mehr.
GaGa
Kommentare:
was soll ich sagen.ich mag weder katzen noch hunde.
sorry, meins ists nicht.. ;)
inri erster teil
Kommentare:
was n das fürn schittt????
IZRAEL BOZNIEN
Kommentare:
Der Beitrag hatte mit 7 min eine schöne Länge, mit einer ordentlichen Klimax und einem Witz am Ende, aber dürfen hier nur 5 Minuten gespielt werden. Das finde ich mehr als knickrig. Müssen ja keine Viertelstunden sein. Aber ein akademisches Viertel drüber sollte schon möglich sein.
Um den wertvollen Content rüberzubringen, bliebt mir mir also nichts anderes übrigt als die ganze Datei mit Time Correction auf die politisch korrekten 5-(Eier?)-Minuten zu schrumpfen. Im Notfall also doppelt spielen Ihr Hörer, tut mir Leid für Euch!
Freiheit für Tuntenhausen
Kommentare:
Ja was ist eigentlich mit den DoDö’s? Schönes Thema, hab ich nie drüber nachgedacht, aber Recht ham se :-)
Perückenmann wir kriegen dich
Kommentare:
aber freut euch auf die nächste woche
dann kommt der perückenmann
auch noch dran
perückenfrau
Oli P kann nicht Eislaufen
Kommentare:
Ist das eigentlich die Stimme von Elton??
strassenmusiker- teil 3
Kommentare:
… wenn da an der Strasse jemand steht und musiziert.
Perückenmann
Kommentare:
Ich will nicht wissen wer du bist. ich will so was nicht hören. Und ohne Kommentar auf fast 15 %. Ich glaub’ nicht dran.
brandung – gefahr
Kommentare:
ich hoffe mal stark,dass da noch einige brandungen im anmarsch sind. die stoiker hätte ihre wahre freude gehabt. kleines, feines stück.
CINEMANIA
Kommentare:
CINEMANIA blickt mit dem Mikro hinter die Kulissen eines Kinos!! :-)
anrufbeantworter-song
Kommentare:
starke sogwirkung. kraft. zwischen psychischer überlastung erzeugt durch die loops und eindringlicher musikalität. gehört zu den besten diese woche.
fernsehturm
Kommentare:
die persönlichen sachen schätze ich neben den reportagen hier am meisten. hatte dich und deine stimme schon vermisst, kolontaja.
Hauhechel
Kommentare:
das was eben podcasts ausmacht. freue mich auf mehr. mm
Hauhechel Letzte Fragen
Kommentare:
aber schön so was mal hier zu entdecken.
SS-MANN GRASS
Kommentare:
auf solche podcast stehe ich. auch wenn man manchmal nicht die position teilen muß. andererseits ist es jetzt auch nicht so anti-pc. hatte nach der vorwarnung heftigeres erwartet. und der kalauer ist auch nicht gerade der hammer. aber trotzdem schön authentisch… kein pseudo-radio.
Oma Lina – November
Kommentare:
Hallo Oma Lina,
find ich super, dass auch Senioren die Podcastszene aufmischen. Grippeschutz ist wichtig. Danke für den Tipp! Ich freu mich auf mehr. Weiter so!!!
brandung – horn
Kommentare:
in diesem zustand wäre ich auch gerne mal wieder. (und nebenbei, diesmal war es das schiffshorn, oder?)
Warum Fliegen auf Kühe fliegen
Kommentare:
Rhythmisch ist das Gedicht ja streckenweise ganz schön verrumpelt, aber in einem Kinderbuch mit schönen Illustrationen durchaus denkbar. Ja, ich meine Kindern darf man auch einen homosexuellen Kartoffelgenießer zumuten.
Aber mal was Anderes: Nachdem die leckere Sorte “Linda” aus dem Verkehr gezogen wurde, ist die “Prinzess” natürlich eine brauchbare Alternative. Wobei auch eine “Nicola” (gibt’s die eigentlich noch?) auch nicht schlecht… . Hauptsache festkochend, das steht fest.
Das gehört wirklich in die Bestenliste. Ist auch mein bisher liebster Beitrag vom Podcast “Warum Kühe auf Kühe fliegen”. Die Kommentare hier oben dran haben allerdings mit dieser Ausgabe nichts zu tun. (Das war wegen des Problems des Uploads von Dateien gleichen Namens; vielleicht lässt sich da ja Blogspiel-Team-seits noch was machen?)
Feiertagswirtschaftlichkeit
Kommentare:
ziemlich verdichtete wahrheit. so quatscht es sich im deutschen tv. experten, schlauberger – gratulation mc money. nagel auf den kopf (: – oder wie das heißt.
Tellerrand 87
Kommentare:
Das mit dem Klodeckel hat mich mit einem Freund fast schon mal entzweit. Für manche exitentielle Frage. Habe hier deinen Podcast entdeckt. Ich könnte Fan werden. Aber ich kenne auch noch nicht viel. Finde Podcasts jedenfalls ziemlich spannend. Sony Vaio habe ich übrigens schon oft gehört. Und ich habe nie was von ihnen gehört, trotz Mails, Brief und so. CaBe.
Gefühlskonserve Amoklauf
Kommentare:
man wird das gefühl nicht los, die politikerleier ist seit jahren dieselbe. als läge die kaste der politikschwätzer im koma. egoshooter verbieten, problem behoben. der kartoffelvergleich ist excellent. superpod. p-cologne
Genial!!! Der beste Beitrag den ich jemals gehört habe, gegen all diese Hasstiraden aus dem Koalitions-lager, welche übrigens alle auch niemals eine Runde Counter Strike gespielt haben. Ist halt einfacher etwas zu verteufeln was man nicht kennt oder versteht. Besonders Herr Beckstein
scheint ein multimedialer Anachronist zu sein der anscheinend gegen alles irgend einen Hass zu hegen tut.
Wie gesagt. ich finde diesen Beitrag hier absolut gellungen und verdient allen Respekt der ihm zusteht! Weiter so :)
Gentles World
Kommentare:
Hallo Gentle, worum geht es hier eigentlich??? Endlich mal authentische Worte, nicht gekünstelt oder gewollt poetisch. Herrlich ungefilterter Klartext. Weiter so!!!
Thesaurus Librorum
Kommentare:
Ich sage es hier nochmal deutlich: Ich habe nichts gegen Groschenromane. Viele Leute verdienen sich ihren Lebensunterhalt damit und können sich dadurch in ihrer Freizeit ambitionierteren literarischen Projekten widmen. Viele Leute lesen mit Freude diese Groschenromane.Doch, doch, das hat alles seine Berechtigung.
Aaaaber auch hier lässt der Stil viel zu wünschen übrig. Von der Plausibilität ganz zu schweigen. Oder doch nicht zu schweigen: Wie geht denn das? Da hat einer während des Autofahrens die ganze Zeit eine Axt am Arm baumeln? War’s nicht doch eher ein Beil, oder gar ein leichtes Camping- oder Küchenbeil? (Obwohl auch das ganz schön beim Schalten behindern würde.)
Mir ist auch nicht klar geworden, wie einer nicht bemerken kann, dass die von ihm in Flagranti erwischten Ehebrecher (irgendwie) aus der Richtung seiner Attacke verschwinden können, und er infolgedessen durch ein plötzlich aufgetauchtes Fenster stürzen kann.
Die Gedankeneinschübe des Protagonisten sind durchweg, wie wenigstens einmal im Text auch selbst angemerkt, zusammenhanglos ( na ja, im Text heißt es “zusammenhang-s-los”, aber was soll’s).
Ich nehme einfach mal an, dass das Stück eigentlich mindestens drei mal so lang ist und vielleicht einiges plausibler würde, wenn man die ersten zwei Drittel gehört hätte.
Klar das Ganze ist ein surreales Stück, wenn nicht gar surrealistisch gemeint. Man erzielt aber definitiv bessere Effekte, wenn die einzelnen Element an sich plausibel sind. Das Surreale ergibt sich erst aus der kreativen Verknüpfung der Elemente.
Aus diesen Andeutungen lässt sich wohl ersehen: Thesaurus (sic.) ist bei mir komplett durchgefallen.
Satte Katze Soundflyer03
Kommentare:
Allerdings für eine Veranstaltung, die im Jahr 2003 in Dresden stattgefunden hat. Was die Bunte Republik Neustadt ist, werden “Satte Katze” demnächst an dieser Stelle erklären.
Sorry, dass das mit dem Flash-Player hier wieder mal nicht funktioniert; ich dachte mit 44kH geht’s. Also: Bitte als Mp3 runterladen und geniessen.
Das ist übrigens das erste Stück von Satte Katze, das jemals im Netz auf einer Website veröffentlicht wurde. Es ist Werbung zum Mitmachen bei einer nicht kommerziellen Veranstaltung im Rahmen der BRN (s.o.).
Nochmal, tut mir leid hier mit der Geschwindigkeit; wenn jemand einen Tipp hat, bitte melden.
Warum Fliegen auf Kühe fliegen
Kommentare:
Einfach schööön!
Mädchenradio – Hexe Lilli 1
Kommentare:
Freue mich auf die Fortsetzung. Mal sehen, ob die Lilli denn auch zaubern kann. Aber vielleicht muss sie gar nicht?
Höradvent
Kommentare:
…gnügend Beiträge für euern Advendskalender? Ich denk scho. Sonst würdets ihr ja mal was hier rein grschiem ham. Habts aber net. Ich hätt eh nix gmacht. Aber schön is scho, der Trailer. Vielleicht schau i mal vorbei, beim Höradvent. Ich glaubs aber net.
Schrottcast
Kommentare:
Ich finde du hättest hier gar keinen editierten Schrottcast reinstellen müssen. Die komplette Sondersendung von deiner Site ist doch eigentlich besser. Ich habe mir auch die Killerspiele und die Weisheitszähne angehört. Auch sehr schön. Humor als Antwort auf die Widrigkeiten des Lebens anzuwenden, ist eine gute Möglichkeit nicht Amok laufen zu müssen. In diesem Sinne: Viel Spaß beim CS zocken. Mach sie fertig. Stell hier noch ein paar schöne Sachen rein. Mir macht’s Freude.
Ufosekte 01
Kommentare:
Das ist echt klassisches Comical im Stil von Feinkost Zipp (SWF3, damals); allerdings braucht es mindestens 13 Folgen, bis Hörer auf sowas aufmerksam werden. Und nach 50 Folgen ist das Ganze dann Kult. Ist ne Menge Arbeit; würde gerne mindestens noch eine Folge hören. Übrigens hab ich immer SDR3 gehört; das waren noch Zeiten; Doktor Music…; sowas gibt’s gar nicht mehr.
Ein kleines Lied
Kommentare:
besonders die stelle “klink hinaus ins paaaaradieeees” – dieser wortwitz mit klingen und ausklinken. dieser blog hat sich “ausgeklinkt” und geht so sonderbar eigene und verschrobene wege. Mir gefällts.
inri
Kommentare:
neuer papst, neuer sound … schöne sache das.
BRN Soundfdlyer 2004
Kommentare:
Habe gerade stundenlang versucht, das Teil hier draufzuladen. Ich sage euch: Fragt mich nicht, aus welchem Programm man Daten nicht als MP3 exportieren darf. Bin völlig fertig. Deswegen auch habe ich mich im Titel verschrieben.
Den Soundflyer gibt es die nächsten Wochen immer als neben-Feature zum Satte- Katze-Beitrag. Die Stimmungsvolle Motivationswerbung für Kulturbewegte. Wir wollen hiermit auch ein neues Genre manifestieren. “Soundflyer”TM hat nichts mit Musik-Selbermach-bzw-Sample-Software zu tun, sondern ist, wie der Name so schön sagt: ein Flyer. Nur mit Sound.
Lässt sich schön für jede Party individuell produzieren. Also ist es jetz draußen in der Welt. Ich hoffe wir werden hier von “Soundflyern”TM überschwemmt werden.
Ich habe weder professionell, noch semiprofessionell was mit Rap, Dub oder HipHop zu tun, also empfehle ich jedem es einfach mal zu probieren.
Es macht wirklich Spaß! Dafür ist es wenigstens als Musik nicht zu gebrauchen.
Ich stelle das Ding übrigens absichtlich so spät hier rein. Wenn ihr es, so wie ich für den besten Beitrag dieser Woche haltet (Kombination: neuartige Idee, Hörbarkeit, Umsetzung,Zeitmanagement ( in diesem Fall unter 6 Stunden Gesamtaufwand) und Effekt, müsst ihr einige Freunde zum Blogspiel einladen, die den Beitrag in den nächsten 1427 Minuten noch auf das Treppchen Voten.
Bis nächste Woche, Dan.
Blog
Kommentare:
Hier kurz vor Ende aufzutauchen, verlangt eh schon Mut. Aber auch noch ein Spiel draus zu machen ist geil. Du hast dich übrigens verzählt und ich habe gewonnen. Nicht traurig sein; nächste Woche zählen wir ja dann bis 30.
Musste echt kurz lachen. Was hören wir da raus? LE? Schehmnitz? Ist für mich echt schwer, weil: Isch bin eigendlisch äi Wessi.
Die Rente mit 67 kommt
Kommentare:
…, aber geklaut. Ich weiß nicht genau wo, erinnere mich aber, dass Hans Mentz, der Titanic-Humorkritiker, sich mal damit befasst hat. Es wird sich um irgendeinen mittelmäßigen Kabarettisten gehandelt haben. Dieter Nuhr oder so. Wer’s genauer weiß, kann’s ja posten.
Schrottcast Spezial
Kommentare:
schlechter als ich selber.
und das ist kaum zu glauben…
klappe jetzt. ich gehe chinesisch essen….
Warum Fliegen auf Kühe fliegen
Kommentare:
Noch keine Stimme? Meine habe ich leider verballert, aber WFAKF ist bei mir sowieso schon lange in der Abo- und Sympathieliste. Weiter so!
CINEpod
Kommentare:
direkt, glaubwürdig. auch wenn die filme nicht immer meinem geschmack entsprechen.
Blog interaktiv der Zweite
Kommentare:
Eine originelle Idee, so ein pseudointeraktiver Audio-Blog. Aber nach einmal Spielen hat man’s schon durchschaut. Also, nächste Woche bitte nicht bis 40 zählen ;-)
Verblassende Erinnerungen
Kommentare:
Ich hab wieder was dazugelernt. Man soll net so früh abstimmen.
So bekommst Du von mir nur noch einen freundlichen Kommentar als Stimme.
Es ist richtig wohltuend, Dir zuzuhören !!!
Danke
Lustgarten Soundflyer 2005
Kommentare:
…Soundflyer ist textlich nicht mehr ganz so geil, das gebe ich zu, aber denkt ihr euch dreimal für die gleiche Veranstaltung einen Promo-Rap aus. Soll ja auch nur das Projekit “Bunte Republik Neustadt” der dresdner alternativen Kulturszene featuren. Gibt es übrigens jedes Jahr, also kommt doch mal in der Provinz vorbei.
Die Sage vom Teufelspferd
Kommentare:
Nach der Ufo-Finsternis der letzten Woche wieder dämonische – 1asuper. s-c
Hauhechel Auf Bob
Kommentare:
Schöner Bruch zu einer letztendlich auch unverständlichen intellektualisierenden Sprache am Schluss. Toller Beitrag.
inside lost places
Kommentare:
jeder kann sich sein eigenes “bild im kopf” zusammenstellen. mir gefällt, dass quasi nur ein gerüst geboten wird für fantasiekletterer..
Begegnung
Kommentare:
wie viel man in einer so kurzen Zeit erzählen kann! Ich habe wirklich gerne gelauscht, fühlte mich etwas an die Geschichten von Judith Hermann in “Sommerhaus, später” erinnert. Auch klanglich ein wirklich gelungenes und interessantes Stück. Das hält auch wohl bei einem zweiten oder dritten Hören! Kurzum: dichte und wirklich gelungene Miniatur! Danke.
Neujahrsvorsätze Gedicht
Kommentare:
Â…es Gedicht!
inri vierter teil
Kommentare:
werde die gesamte Serie nochmal zu hören haben.
Why XMas Collage
Kommentare:
Der Satz erscheint mir sehr richtig. Sehr christlich, die Kollage. Aber sowas scheint es eben auch zu geben, denn die O-Töne sind glaubwürdig. Keine superneuen Erkenntnisse, die waren auch nicht zu erwarten. Schön zu hören!
Memento Mori
Kommentare:
froh ist man dann. Mal sehen, ob das stimmt…
Schrottcast 78 – Ernst
Kommentare:
Dieser Beitrag entstand in der letzten Runde, in der ich mein Stück aus der vorletzten Runde noch einmal hineinsetzte. Dies ist ein echter Podcast, er wurde als Entschuldigung regulär gesendet. Bitte seht das auch so an. Ich möchte mit diesem Beitrag diese Woche nicht gewinnen, sondern nur meine Entschuldigung an die Blogger des Blogspiels mitteilen. Deshalb: Verbreitet den Link, schreibt hier Kommentare, aber stimmt nicht für mich ab. Andere brauchen sie eher.
symphonischer Nachmittag
Kommentare:
“klangbad”
Guter Klang, habe mir fast alle Beiträge angehört, dieser “Nachmittag”: absolute Spitze!
Note 1
Blog interaktiv der Dritte
Kommentare:
Hat irgend jemand ein neues Handy für mich ??
Murkel beim Tierpsychologen
Kommentare:
Genau so soll es sein!
Fantastische Produktion!
Mehr davon!
Dosenpfand
Kommentare:
… ist natürlich keine. Dafür isses zu kurz. Und zu blöd. Wollte nur mal das “Gesamtwerk” zu Gehör bringen. In der Bunte Republik Neustadt-Folge in dieser Woche hört man’s nur ganz kurz mal. Damals wollte ich offensichtlich dieses dazu sagen:
Durch ein Anfang des Jahres 2003 beschlossenes Gesetz zur Erhebung eines Dosenpfandes und das daraufhin medial vorbildlich inszenierte Chaos für Industrie und Verbraucher sahen sich auch die Hüter der Satten Katze angeregt, ihr Bier nunmehr ausschließlig aus PET- Mehrwegflaschen zu konsumieren. Die Stimmen im Kanon spiegeln Wut, Trauer, Würdigung und Bewunderung für diesen politischen Kraftakt wieder.
Na ja,… .
Pendelpod – Weihnachtsmarkt
Kommentare:
… Weihnachtsmarkt in Deutschland ist meines Wissens nach der Striezelmarkt in Dresden. (Dieses Jahr in der 572sten Auflage). Allerdings bringen mich da keine zehn Pferde hin.
Szenen im Bus
Kommentare:
… ist dann doch wohl eher in der Gesellschaft und im wahrscheinlich kaputten Elternhaus der Kinder zu suchen. Kinder legen ja nicht von Natur aus so ein asoziales Verhalten an den Tag. Kinder in die Welt setzen kann fast jeder, aber sie auf das Leben vorzubereiten, das beherrschen leider viele nicht. Ob da aber Abtreibung die richtige Lösung ist …
Gewinner- und Verlierertypen
Kommentare:
Das Thema dieses Blogs ist der ewige Lauf der Kunstgeschichte! So wird es eben immer sein! Der echte Podcast- und Audioblogkünstler ist und bleibt arm und hat keine Freunde… und am Ende wird er wahnsinnig und schneidet sich ein Ohr ab! Jawohl, ich sags euch!!
der-beweisde
Kommentare:
Leider ist mir hier ein kleiner Fehler beim Titel unterlaufen, er müsste eigentlich Robotic Proof – 01 Your Data is my Data heißen..
Sixtus
Geschenke Besser nicht
Kommentare:
Das hat mir Spaß gemacht. Das ist zwar kein Rap, aber ebenso kreativ mit Sprache und Reim umgegangen. Außerdem habe ich auch noch die großen Balladen auswendig gelernt. Die Story ist mir eigentlich zu lang, aber das ist trotzdem amüsant.
Wenn’s manchmal etwas holpert im Rhythmus,
liegt’s vielleicht am Vortrag nicht am Gedicht oder Jambus,
ein poetisches Gerüst ist schließlich nicht etwa aus Bambus,
und wer ein solches bauen kann der kann …
…muss.
also ich habe mich (wenn auch etwas verspätet jetzt im februar) gut unterhalten gefühlt. richtig schön “old school”. gereimt mit anfang, mittelteil und schluß. nichts gegen experimentellere sachen aber so etwas ist doch auch mal wieder schön.
Porn Star
Kommentare:
Endlich mal ein Beitrag hier, dem man von Anfang bis Ende lauschen kann, ohne sich ständig fragen zu müssen “Was will mir der Autor jetzt sagen?” ;-) Das Ende finde ich ein bisschen plump, aber ansonsten nette Geschichte.
Soundflyer 2006
Kommentare:
…- das sind ja zwei Ausschlussgründe auf einmal! Na ja, wie gehabt: Werbung für eine Kulturveranstaltung und um die Musik geht es hier überhaupt nicht; das würde ich ganz anders produzieren. Zum Beispiel die Instrumente von Leuten spielen lassen, die sich damit auskennen statt alles selber zu machen. Gesamtproduktionsaufwand (incl. Text): 4h 30 min.
Das ist übrigens der letzte Soundflyer; wollte mal was anderes ausprobieren also: Country statt Promo-Rap.
Weihnachten in Australien
Kommentare:
Toll gemacht! Mir war vorher nicht nach Weihnachten, nun wird es langsam besser. Es geht halt immer noch schlimmer und X-Mas in Aussieland toppt sogar unsere BlinkGlitzerDudelVersion. mOHR Ohrenblicke, bitte!
MW
Oldeconomy-Seniorensupermarkt
Kommentare:
Ich mag diesen Blog, ich mag ihn wirklich. :-)
Zum gekränkten Pferd
Kommentare:
Danke, hab ich sehr gerne und sehr aufmerksam gehört!
Grossstadt Poesie
Kommentare:
so kriegt man leichten Herzens seine Bewertung los…
mr
Kommentare:
Ich sach nur “die üblichen postnatalen Topthemen” junger Eltern! Interessante Wortfundstücke, herrliche, poetische Qualitäten und toller Rhythmus innerhalb des Textes! Erinnert mich etwas an Max Goldt und seinen sympatisch-umständlichen Stil. Leider geht der Rhythmus durch die etwas verunglückten Schnitte immer wieder flöten. Trotzdem: hab ich gerne gehört bzw. gelesen!
Weihnachten zu meiner Zeit
Kommentare:
…dein Beitrag liebe Oma. Ein schöner Kontrast zur z.T. schnelllebigen Oberflächlichkeit der “Weihnachtskultur”unserer Tage. Man fühlt richtig den innigen Glanz des Festes, der nicht viel braucht um glücklich zu machen. Danke
Hommage an Kurt Rogge
Kommentare:
Genaugenommen war es 1993, dass ich den Stimmvirtuosen Kurt Rogge in Potsdam traf. Ich wollte das schöne Geräusch von Taubenflügeln aufnehmen ganz früh am Morgen, da kam Kurt und sprach ständig dazwischen. Ich musste meine Taubenaufnahmen vergessen und durfte dafür die unglaubliche Begabung Rogges kennenlernen. Ich bin selbst Sänger und es bleibt mir bis heute ein Rätsel, wie Rogge damals nur mit seiner Stimme die ganze Militärkapelle in meiner Imagination auftauchen liess. Mehr zu den damaligen Aufnahmen unter SFB OrtsgesprächeOrtsgeräusche auf
http://www.ariarium.de/VIA/Radio.html
Hauhechel Fr Hau u F
Kommentare:
…Hauhechel-Qualität. Prima!
morbides_marketing
Kommentare:
… das von Dir beschriebene Marketing.
Quotecast 30 – Mark Twain
Kommentare:
boohhh – ätttzz gääähhnn. Was soll sowas hier? Reichts nich mehr für eigene Sprüche…
Mia Ophelia I
Kommentare:
grandios diese symbiose aus muse und klangkunst mit versteckten Botschaften.
Verbotene Hände – daily soap -
Kommentare:
empfehlenswert für alle, die wie ich linkshänder sind!
Philosophie Contreauvers
Kommentare:
… ganz sicher bin ich da auch jetzt noch nicht, nachdem ich an meine Turnschuhe gefasst habe.
Der Trommlerjunge kommt
Kommentare:
Ein beeindruckendes Hörerlebnis, das mit wenig Text, aber großer Ausdrucksstärke daherkommt!
Deutsche Gefühlskälte
Kommentare:
Hier eine Anmoderation zu meinem Blog:
Deutsche sind akkurat, diszipliniert und gefühlskalt. Dieses Bild hat manch einer im Ausland von uns. Doch während der Fußballweltmeisterschaft im letzten Jahr haben viele Besucher selbst miterlebt, dass Deutsche genauso fröhlich und ausgelassen sein können wie Südländer. Ist es nun ein Klischee oder nicht, dass Deutsche gefühlskalt sind?
Ich habe dazu deutsche und afrikanische Studenten befragt…
(Leider hat der Blog nicht die richtige Bitrate, deswegen hört er sich langsam an- wird aber bald geändert)
Grossstadt Poesie
Kommentare:
Hallo Sebastian,
ich kann nur wiederholen, dass ich für das Rauchverbot in Kneipen bin. Und dieses “die und die Klamotten fördern Kinderarbeit, Saufen und Fleisch oder überhaupt zuviel fressen schadet der Gesundheit ja auch”-getue finde ich reichlich albern. Wenn ich meine mir in irgendeiner Bar die Leber ruinieren zu müssen, kann ich Dir dabei wunderbar gegenübersitzen, ohne, dass das Dein Wohlbefinden beeinträchtigt – wenn Du aber entscheidest, mir dabei meine Lunge zu ruinieren kann ich da durchaus was dagegen haben… Grüsse
Puls in Aufloesung
Kommentare:
…zu dem Stück noch eine Beobachtung aus der Vorweihnachtszeit. Vor mir in einer Postfiliale: eine ältere Dame mit ihrer Weihnachtspost. Ein sorgsam mit Bindfaden verschnürtes Paket, oben die handgeschriebene Adresse des Empfängers und daneben “mit lieben Grüßen von Oma”.
Ich hatte Weihnachten zwei vorformatierte Grußkarten von web.de und zwei “rundum-Mails” mit vollgeballertem “Kopie an”-Feld im Postfach…
Das ich nicht missverstanden werde: auch ich habe DSL mit ner 6mbit-Leitung. Das ist gut. Aber manchmal spürt man den Preis…
Die Analysten 2
Kommentare:
Stagnation ist Rezession – das Auf und Ab
an der Börse und seine Medienpräsenz als
fortlaufendes Spektakel.
“Die Anleger sind wieder einmal einem
Wechselbad der Gefühle ausgesetzt”
Warum Fliegen auf Kühe fliegen
Kommentare:
… mal wieder was von euch zu hören. Das klingt so unprätentiös, so leicht und herzlich und dabei herrlich optimistisch. Da geht die Sonne auf.
Noch was Anderes: Wenn ihr euren Uploads immer den gleichen Titel gebt, werden im Archiv die älteren Beiträge aus irgeneinem Grund überschrieben oder sowas. Jedenfalls kann man sie auf Blogspiel nicht mehr erreichen.
Science-Nature-Blues
Kommentare:
…da soll noch mal jemand sagen, dass Physik keinen Spaß macht. Ich habe geschmunzelt, was vielleicht auch daran lag, dass ich auch ganz gerne mal so einen Blues auf der Gitarre gezockt habe, wenn dann auch mit Texten von Newton. Oder waren es welche von Gödel?
Bumbalo Bambo
Kommentare:
… aber was ist es?
Die Analysten 3
Kommentare:
Stagnation ist Rezession – das Auf und Ab
an der Börse und seine Medienpräsenz als
fortlaufendes Spektakel.
“Die Anleger sind wieder einmal einem
Wechselbad der Gefühle ausgesetzt”
Das war jetzt der letzte Teil, versprochen.
Wer mag kann sich alle Zeile herunterladen, aneinanderhängen
und als Schleife laufen lassen.
Viel Spaß!
Himmi
Kommentare:
…fucking all bavarian Traditional.
Bekanntes Gstanzl aus Bayern welches in den verschiedensten Textvariationen vorgetragen wird.
HoErSpIeLFuerDieOhren
Kommentare:
Ich finde mich in diesem Beitrag teilweise selbst wieder.
Was läuft eigentlich zur Zeit falsch in der Gesellschaft, dass angeblich gut ausgebildete z.T. auch Akademiker auf dem Arbeitsmarkt keine Chance haben? Ist es die eigene Trägheit, oder desillusioniert uns das Gesamtklima? Kann tatsächlich jeder mit seinen Talenten so umgehen, dass er erstens glücklich sein und zweitens der Gesellschaft dienlich sein kann? So garantiert es ja theoretisch das Grundgesetz (oder Marx). Die Wirklichkeit lehrt -wie dieser Beitrag- Anderes.
Snörf landet 3
Kommentare:
also ich finds gut…
Trauma
Kommentare:
Das will ich im Radio hören. Wenige O-Töne auf einer bzw. eingebettet in eine sehr gute Musikspur. Den Titel verstehe ich zwar nicht, das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Wer war denn das nochmal mit dem Versprecher “Nationale Volksarmee”? (War doch ein Versprecher, oder?).
Der Autounfall
Kommentare:
Ich fände es dramturgisch gelungener, wenn Du auf den Soundeffekt am Ende verzichtet hättest. Letzter Satz und Schluss. Wäre das dann nicht sogar ein klein wenig ein offenes Ende?!
Radio Brecht
Kommentare:
Bertolt Brecht: Über Verwertungen. Der Rundfunk als Kommunikationsapparat (1932). In: B.B.: Gesammelte Werke Bd.18: Schriften zur Literatur und Kunst I. Frankfurt/M. 1967
Die SPD Fußballmannschaft
Kommentare:
also die privaten Radiosender haben solche Kommädies des öfteren in ihrem ‘Programm’, hier wie dort kann man abschalten
auch wenn es ganz in ordnung produziert ist, ich finde es etwas platt
La Faccia The Face
Kommentare:
interessante zusammenstellung
teilweise aber nicht sauber geschnitten, zu langsam, unrhythmisch und ich weiss leider auch nicht so recht wohin die schnipsel mich treiben wollen/sollen?
Weiß nicht genau ob das der Sinn ist, also es doch zu erörtern. Aber zwei Sätze schreibe ich jetzt. Thema: Vorurteile. So, was haben Vorurteile mit einem Gesicht zu tun??? Vielleicht könnte man auch fragen, was hat das Äußere mit Vorurteile zu tun??? Ich denke, diese “Fragen” sind auch Antworten.
Oder???
Snörf landet 4
Kommentare:
Gefällt mir ganz gut.
Besonders der norddeutsche Dialekt passt :)
Der Hall unter den Stimmen stört mich aber ein wenig.
Aber ansonsten unterhaltsam und ich bin neugierig auf weiteres …
Das mit dem Hall stimmt, es ist ein bißchen viel geworden.. Learning by doing. Leider ist das Hörspiel jetzt zu Ende. Du kannst es aber verfolgen von Snörf bis Snörf 4
Weltreise Kanada – Mückencamp
Kommentare:
Wollen doch mal sehen, ob das hier auch alles gut funktioniert. Sieht vielversprechend aus.
Das Audiofile ist nur eines von vielen, welches wir bisher auf unserer Weltreise gemacht haben. Aktuell sind wir in Neuseeland. Nächstes Mal werden wir ein schöneres File mit mehr Sounds und musikalischer Untermalung bereitstellen. Versprochen!
Tagebuch, aber ein wenig mehr aufbereitet würde mich mehr freuen.
und reisebericht “saubere Toiletten” könnte auch irgendwo in deutschland sein – wo bleibt Kanada? …
Also bitte auch Berichte, die über ein (privates) Tagebuch hinaus gehen. Danke
vita activa
Kommentare:
direkt aus dem Kuhstahl – mit F.J.Strauss, hörbar und lustig.
Was wäre nur aus dem Landwirt Strauss geworden :)
er wäre wohl ein dicker Großbauer geworden…! Schön, wenn man in diese Richtung weiterspinnt. Neue Berufe für Altbekannte!
lenz24hours
Kommentare:
Dies ist die zweite Folge einer Radioshow, die nach und nach den Weg des Jakob Michael Reinhold Lenz nachvollzieht. Die Folgen in ganzer Länge immer auch auf www.lenz24hours.com. Oder live zu erleben: Infos auf www.mariokeipert.de
Gut gemacht. Sprecher gefällt mir, Mischung und Musik, Regie und Geräusch ist ansprechend. Und die Idee, Lenz in die heutige Radiolandschaft zu setzen finde ich auch sehr gut. So kommt vielleicht auch Lenz dem einen oder anderen (wieder) näher. Danke.
Bin recht neugierig auf die weiteren Folgen :)
Mein Topp-Favorit für die nächste Blogspiel-Sendung!
best piece this week!!!
Kredite und Wohnraum
Kommentare:
Verehrter Generator,
ich muß ein Lob aussprechen. Du bleibst dir treu und das finde ich gut. Es scheint als ob du noch tausende solcher Ideen an den Tag und an die nacht widmen könntest. Der Wohnraum ist etwas sehr existenzielles. er ist auch zum Selbstverständnis geworden. Es ist schön wie du für Manche schwierig zu verstehende themen so einfach interpretierst. Vielleicht verstehst du sie manchmal selbst nicht. Aber du bringst einem die sache näher.
Verdammt viel Zeitgeist!
Schade, ich hätte die Stimme gerne deutlicher gehört.
Die Musik finde ich ziemlich gut. Das Ganze erinnert mich ein wenig an die Neue Deutsche Welle. Vielleicht ein besseres Mikro kaufen und dann abmischen …
und wieder hat generator die gesellschaft mit wucht an den eiern gepackt und diese ausgepresst wie ein paar zitronen. dabei kommen wie auch letzte woche saure erkenntnisse zu tage. ich vote dein searching-blog und gehe dabei an den denglischen begriffen zu grunde…
kopnij szluge i dawaj w dupe.
Blue Sky Ride
Kommentare:
Zu schade, der Beitrag kam etwas spät.
Musik ist interessant, gefällt mir gut, aber mir fehlt noch das Tüpfelchen warum es hierher gehören soll. Vielleicht eher in einem Musik-Podcast anbieten?
… und komponiert. Richtiggehend geil. (Ich kenne keine Stilgrenzen in dem, was ich musikalisch gut heißen kann). Wow. Hörstücke-Macher können in jeder Hinsicht etwas von Musik-Produzenten lernen. Nur ist dieser Beitrag (leider) weder ein künstlerischer Audio-Blog noch ein Podcast. Und der Link auf die Webseite gibt halt nichts her. Das müsste man noch optimieren, damit es was bringt. Ich wünsche euch/dir, dass sich da was dreht. Cheers, Dan.
Hauhechel Münte
Kommentare:
wo kann ich unterschreiben?
Text, Stimme, Umsetzung sehr lustig :)
Danke.
super text. gutes stück.
und schon hat uns die Realität eingeholt. Sehr amüsant.
“Politiker wärmt sich hinter Ofen seinen Arsch vs. Vollrentner buckelt sich auf Baustelle mit Mörtelbütte krumm” ist sehr alt, gern gesehen und allgemein verständlich. Ich finde, bei dieser Umsetzung hätte man schon ein paar Geräusche unterbringen können. Der Text allein gibt es nicht her, dass man ihn so trocken einsprechen kann. Rollstuhl, Gehhilfe etc. schreien doch nach Umsetzung. Übrigens: Die Piepser im Hintergrund klingen sehr nett.
23
Kommentare:
manches verstehe ich rein akustisch nicht
hört sich eher nach flurgespräche an
Frage: Eher als was? Bisher hat keiner behauptet das das was anderes als ein Flurgespräch ist. Aber jetzt vielleicht: Ich glaube das ist sowas wie’n Outtake oder Open-Mike Schnipsel. Auch hier höre ich alles halbwegs klar und deutlich.
Radioabschiede
Kommentare:
Das ist ja ein anrührender Beitrag. Sender, von denen man nie geglaubt hätte, daß sie jemals existieren könnten. Und jetzt sind sie weg! Weiterhin “schöpferische Erfolge”!
Ich wollte schon beim letzten Mal einen Kommentar schreiben, bin aber nicht dazu gekommen. Ich würde mich wahnsinnig über eine “Datenbank alte, ungewöhnliche Radiobeiträge” freuen. Die Webseite gibt leider sowas noch nicht her. Das wär aber echt stark. Vielleicht auf dem Blogspiel-Server, den es bald als Audio-Archiv geben soll geben soll ?
Wow, wer weiss das noch. Schön zusammen getragen … Danke
Mal gespannt, wer noch vom Äther verschwand, hat was von Wellengräber
Auch wenn die Socken stinken
Kommentare:
irgendwie ganz cool … Abmischung gefällt mir, Musik, Stimme, StereoEffekt, sehr musikalisch, rhythmisch – mit kleinen Längen.
Leider lässt mich aber das Ende ein wenig alleine zurück …
find ich gut. mehr von der art, was der typ zu seinem freund sagt, würde insgesamt noch mehr reinhaun. weniger edi, mehr politicaly really uncorrect. aber sonst wirklich sehr cool.
passt alles gut zusammen. Die Musik gefällt mir sehr gut, ist die selbst gemacht? Von den Socken hätte ich allerdings gerne mehr gehört. Weiter so …
MELToSoph
Kommentare:
ich glaube, die Ebene der Möglichkeiten ist nicht erschöpft :)
Würd mich interessieren, was ihr mit Eurem Beitrag wollt?
Nur Spass … einfach drauf los quatschen … wo wolltet ihr landen? oder sollte es einfach ein freier Flug werden
Der Titel lässt mich ahnen, dass das auf dem MELT- Festival aufgenommen wurde, aber wie? Ist das ‘ne Handy-Aufnahme? Wenn dem so wäre, müsste man sagen: Wow! Ziemlich guter Sound.
Das Stück sagt mir folgendes: Finger weg von solchen Drogen! Wenn man das zu oft macht, kann man womöglich nur noch so einen gequirlten Quatsch von sich geben. Dennoch interessantes Ton-Dokument.
Also allen Unkenrufen zum Trotz, Drogen waren nur minimalst im Spiel, Alkohol und maximal ‘n Joint. Verbale Auswürfe dieser Art sind aber doch hoffentlich nicht unbedingt nur unter Drogen möglich?!?
Es wurde ganz spontan mit meiner Digicam aufgenommen…
Ich hab gestern im Radio von dieser Aktion hier gehört und fand sie sehr interessant, da ich mich zur Zeit sowieso etwas mit Audioschnitt, Hörspielen und all den Möglichkeiten(zB. Zusammenschneiden von Musikstücken mit dem Sinn Prosa oder Poesie darzustellen…) beschäftige.
Ich wollt mit dem Beitrag die Community hier testen: was wird erwartet, was toleriert und warum natürlich.
Ich hoffe natürlich, in nächster Zeit ähnliche aber vielleicht bessere Aufnahmen, besser geschnitten und besser nachbereitet zu präsentieren.
…da lag ich mit den Drogen wohl daneben. (Hab’ allerdings noch nie von jemanden gehört, der’s auf’m Melt ohne illegale Substanzen aushält :). Improvisierte Verbalakrobatik liegt mir persönlich sehr. Allerdings hat das hier ja wirklich keinen tieferen Sinn, oder doch? “Erlaubt” ist auf diesem Forum so ziemlich alles. Allerdings wird für meinen Begriff zu wenig kommentiert im Sinne einer gegenseitig befruchtenden Diskussion. Schön, dass immer wieder Leute neu einsteigen, das belebt das Projekt. Freu’ mich auf mehr von Lheotage.
Berlincast
Kommentare:
Joggen von der Wrangellstraße in die Hasenheide? In Knapp 2″ 50′ ? Net schlechd.
…so ‘ne ungeschminkten live-Sachen, toll.
Was mir allerdings noch gefehlt hat, war ne minikleine Konversation an der Du vorbeijoggst oder aber das Grüssen eines Bekannten oder alter Frauen der Höflichkeit wegen…
Aber hey, wirklich nett.
Hauhechel HundieHandy
Kommentare:
… wau! (Anruf meines Dackels – sorry)
Die Werbung in der der Hund das Handy verschluckt und dann mit ihm telefoniert wird gefällt mir doch besser ;)
Ich verstehe zwar um was es geht, nach dem zweiten Mal hören dann doch, aber packen tut es mich nicht – vielleicht hätten mehr Pausen geholfen, ein WauWau :) ein Klingeln … zum Durchatmen beim Hören?
Ein paar Töne eingebaut, gute Idee. Hat sich aber erledigt. Hätte ich diese Werbung gekannt, dann wäre dies nie veröffentlicht worden.
Erzzählungen
Kommentare:
Find ich gut …
witch geistert einem im Hinterkopf rum, noch sitzen sie am Feuer im Gebirge und rauchen sich einen…und dann kommt doch eine Moral der Geschichte?
Chlorophyll Balkencodes
Kommentare:
Das Stüch heißt Chlorophyll + Balkencode
(das + wurde weil Sonderzeichen unterschlagen)
wollte ich nur korrekterweise anmerken.
…und dann reicht das Geld nicht aus. Die Option heißt dann wohl Kommunikationsdesign?
Das mit der Flaschenannahme hat sich seit der Einführung der Automaten wirklich nicht vereinfacht.
Schöne Kurzgeschichte.
Holla Drie Do
Kommentare:
“Wolfwerke bietet Ihnen professionelle Gestaltung
und Programmierung Ihrer Internetpräsenz
inclusive Bildbearbeitung.
Weitere Dienstleistungen:
Plakat-/Flyerentwurf
Zeitungs- und Kataloggestaltung
PublicRelations für Kunst & Kultur
Literarische Palm EBooks (PML)” (Quelle: http://www.wolfwerke.de)
ups jetzt bin ich gar nicht auf die wahre größe dieser preset sounds von “Hola Drie Do” eingegangen…
… das ist dann doch nur ungeheuer schlechte Werbung.
Vote for me
Kommentare:
… nicht überproduziert, deshalb sympatisch, Dein Bewerbungpodcast. Gruß ans Meer.
Matilde
Euer generator
Kommentare:
ist ein podcast ein Musiktitel?
kann als gesprochene Aussage doch durchgehen oder. und dazu ein bischen sound vom generator.
… der genatator toastet improvisierend auf seinen Elektropunksound. Dit ist ja doch keene Musik! Dafür aber schönes Hörvergnügen.
das erste Stückchen des akustischen Mohnkuchens gibt schon mal einen tollen Vorgeschmack. Ich hätte gern noch so eins.
mir machts Spaß! Und Appetit auf mehr.
obwohl ich eigentlich gerade gegessen habe habe ich jetzt wieder hunger bekommen. ich gehe jetzt los und kaufe mir einen vanilejoguhrt….
Der Klassiker in der Küche
Der Ort in sich
Hauhechel Wirtschaftsstandort
Kommentare:
zynisch und amüsant – immer gerne gehört
ginge im Wirtschaftsstandort Deutschland nur so humorvoll, zuverlässig, hochwertig und überhaupt nicht zynisch einher wie bei Hauhechel. So heißt es wohl aber bald: …stand dort Deutschland.
google – Ein Akrostichon
Die Anfangsbuchstaben der Verse des folgenden Gedichts ergeben den Namen der bekannten Suchhilfe …
Kommentare:
hat ein bischen was vom modernen wilhelm busch.
Denndagehts
Kommentare:
Wieder ziemlich mieser Sound. Trotzdem: Hollarödiarrhö!
klar, gegen geleckte produktionen hat das seinen reiz. auf dauer entsteht jedoch der verdacht, daß der autor die möglichkeiten des klanglichen mediums überhaupt nicht loten will. null bock war gestern.
Kann ich da nur sagen. Die Technische geht noch. Hat diesen Vintage-Charme. Ling und kleingeschriebener flammersfeld, wann kann man denn mal was von euch hören!?
Bundesliga des Alphabets
Kommentare:
diese Idee ist echt total superklasse gell. Ich werde bestimmt in den kommenden Tagen immer wieder grinsen, wenn ich an Deinen podcast denke. danke!
die Idee finde ich lustig, die Umsetzung nervt – im Hintergrund ein lautes Viepen, schade
Radioabschiede auf Welle 261
Kommentare:
mehr davon
kurzes Lang lustig
Hauhechel Hedge-Fonds
Thesaurus Librorum
Radiophonie-NEK
Kommentare:
.. da leider etwas “verlorenging” : mehrere Kassettenabspielgeräte, ein Plattenspieler und Live-Radios … viel Vergnügen :O)
sehr gelungen nek…mir hats viel gelächter entlocken koennen…ausserde immer wieder schoen was sich live herstellen lässt..meine hochachtung!
der Beitrag wir bei mit gar nicht abgespielt – als einziger (!).
Dafür ist er momentan gut bewertet.
anscheinend ist beim Upload etwas schiefgelaufen,
Hier nochmal der Direkt-Link: [url=http://www.easytoolz.de/moon/Radiophonie-NEK.mp3]Radiophonie-NEK[/url]
Nochmals viel Vergnügen … C.U…
…. ist aber eben schon sehr speziell, auf einen nicht hörbaren Beitrag einen lobenden Kommentar und Votings zu erhalten … NEID :-)
aber die jenigen die ein Votum abgaben kannten es schon vorher :)
also habs nochmal neu hochgeladen … Bitte HIER nicht mehr voten etc !!
Firmiert jetzt uner N-E-K !!
C.U….
Radiophonie-N-E-K
Kommentare:
Sorry .. habe den Track nochmal neu Hochgeladen …
Hoffe das es jetzt funktioniert ….
mir schwirrt der kopf bei soviel geballter information auf “engem” raum
und wieso habe ich auf einmal so’n hunger ?!? :-)) gruss ph0
Hanns Dieter Hüsch zu hören?
und ziemlich auf den Punkt. Dafür das es schon etwas älteren Datums ist
und deshalb nicht mit den modernen Mitteln gemacht wurde sehr gutes Timing. Man kriegt richtig Lust das ganze Stück zu hören.
…meinen Vorrednern nur anschließen. Das alles in seiner gesammten Länge mal zu erleben währe sehr interesant. Hervorragender Beitrag! Manche Dinge altern eben nur sehr langsam.
weil ich mir sonst eingepullert hätte, wegen diesen unglaublich prallen kombinationen…..wenn ich 3mal voten könnte würd ichs tun. einfach. super. hot. best new hörspiel on the blog…. °^°
Damit keine Mißverständnisse aufkommen: ich finde das Teil ganz hervorragend. Allerdings leuchtet mir nicht ein, warum das jetzt soo extrem zum Schenkelklopfen sein soll. Ich sehe kaum Eigenleistung im Bezug auf die Humorhaltigkeit des Beitrags; außer vielleicht die (teilweise) passende Auswahl von Werbespots. Der Hüsch jedenfalls regt doch eher zum nachdenklichen Schmunzeln an. Das ist aber eben der Hüsch und nicht der N-E-K. Noch was Anderes, das marginal auch damit zu tun hat: Habt ihr schonmal den Autorenvertrag von Trigger 23 gesehen? Den kann sich N-E-K schön abschminken; darin ist nämlich festgeschrieben, dass KEIN Fremdmaterial oder GEMA-pflichtiges Material verwendet oder zitiert wurde und Trigger 23 von allen etwaigen Forderungen Dritter vom Autor freigestellt wird. Ich würde das in diesem Fall niemals unterschreiben. Könnte sonst sehr teuer werden, der Spaß.
war die Zeit 1983. Die langen 80er begannen mit der Wahl von Kohl, die BRD bekam neue Mittelstreckenraketen und der Whopper ging für Sie durchs Feuer. Gefällt mir gut, wie ein Schaufenster in eine Zeit, die noch gar nicht so lang her ist. Eigenleistung hin oder her, hier zählt das nostalgische Moment.
… für die netten Komments und den dritten PLatz :O)
werde beim nächsten Beitrag was “mehr eigenes” uppen ;) Dan …
man sieht (hört) sich … noch ne schöne Frühlingszeit allen …
kantine
ein kleinod.
versuch des einfangens dessen.
kleines feature.
Kommentare:
… und gut.
shorten your sentenses… schön gemacht. aber der gute journalist schreibt kurz und unverschachtelt.
N-E-K Behind the moon
viel Vergnügen ….
Kommentare:
is das ja. aber hallo!! NEK fährt wieder alle FAnfaren auf! Spacenight für Auserirdische,.;)
1969, 20. Juli , als Armstrong / Aldrin auf dem Mond gelandet waren, beobachteten sie scheibenförmige Objekte auf der anderen Seite des Kraters. Auf Anweisung des Kontrollzentrums in Houston sollten sie für UFOs den Codenamen ‘Santa Claus’ verwenden, aber Armstrong war so schockiert, daß er ohne den Code zu benutzen rief ‘Verdammt, Sie sind schon da! – vor uns auf der anderen Seite des Kraters schweben Raum-Schiffe kosmischen Ursprungs und beobachten uns.’
gibts dazu noch mehr Infos ?? Bin nähmlich ein bisserl “Mondsüchtig” ;O) und hatte ja das Glück der frühen Geburt dieses wohl einzigartige Schauspiel am 20.07 1969 “live” am TV mitverfolgen zu dürfen …
wie sicherlich vielen hier lässt uns der “gestirnte Himmel über uns”
des öfteren Nachsinnen über den Sinn und Zweck des ganzen … womit ich nicht nur das blogspiel meine :O) ….
…hat Recht. Habe diesen Funkspruch selber mal gehört. Armstrongs Stimme schien fast schon zu zittern. Komisch das so ein wichtiger Teil der Übertragungen totgeschwiegen wird.
die spacige musik und der o-ton dazu , das passt
ach hätt ich doch ein (t)raumschiff :)
das stück müsste länger sein, man gerät richtig ins träumen…
Knäcke
Weg zur klangSTATION
Infos unter www.der-ideenhof.de
Die Verabredung Teil 3
Kommentare:
versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”.
liebe grüße
stephan (flommersfeld)
… vom Finale enttäuscht. Wenn ich mich recht erinnere habe ich den letzten zwei Teilen eine Stimme gegeben, weil ich ein Potential Richtung Pointe gesehen habe. Die Pointe stellt sich nicht ein, oder ich verstehe den Witz nicht, oder es geht gar um Existenzialistisches oder Absurdes, (was man aus meiner Sicht anders machen müsste). Nach wie vor leuchten mir die gedoppelten “Regieanweisungen” nicht ein. Vielleicht kann mir der Autor oder ein Mitspieler einen Tipp geben, wie das irgendwie einen Sinn ergibt. So wie sich das Stück hier präsentiert, würde ich es unter szenische Hörbuchproduktion/Kurzgeschichte ablegen. Nicht aber als Hörspiel. Schade, echt, das klingt so gut, aber an der (nachvollziehbaren) Aussage mangelt es. Das kann kein Zufall sein.
Hauhechel Werbung
Kommentare:
versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”.
liebe grüße
stephan (flommersfeld)
Willkommen in München 1
Kommentare:
versuche eine diskussion über das selbstverständnis der “community” in gang zu bringen. siehe rubrik “community”.
liebe grüße
stephan (flommersfeld)
… ist sehr lahm. Aber ich halte auch reine Atmosphären-Mitschnitte nie für besonders aufschlussreich oder künstlerisch wertvoll oder interessant ,(selbst wenn eine Editierung stattgefunden hat). Es passiert halt nix, was nicht jeder an jedem Tag in der Stadt seiner Wahl hören könnte, wenn er nicht die ganze Zeit seinen MP3-Player auf dem Ohr hätte.
der Vorteil daran ist dass der Wochensieg
in weite Ferne rückt. Nein ernsthaft, das
Stück ist 1993 mittels Kopfmikros entstanden
und wäre ohne Nachbearbeitung langweilig
von vorne bis hinten. Ziel war damals das Stück, gesamt etwa 24 Minuten, mit geschlossenen Augen und Kopfhörer zu hören. Die Einheimischen fanden es damals
ziehmlich gut. Frei von dramaturgischer Einflußnahme konnte die ansonsten stinklangweilige Stadt auditiv mal anders erlebt werden. Also absolut kein blog.
Wenn ich wieder mehr Zeit habe kommt der zweite Teil, wo ich versuche ein bisserl den Eindruck zu vermitteln wie es sich anhört wenn 14 Tage lang Hunderttausende besoffen U-Bahn fahren.
Max
Die Stimme
Kommentare:
mal ein Stück mit Inhalt :O) …
Dann war ja noch schneller.
Grüssken, der Weigoni
Du hast dir wohl immer noch nicht die anderen Stücke, die von mir sind oder mit meiner Beteiligung entstanden sind, angehört? Ich bekomme langsam das Gefühl du hast meinen Kommentar zu deinem ersten Beitrag in den falschen Hals gekriegt. Dabei war der nicht mal unfreundlich, nur eben weniger euphorisch als die bis dahin geposteten. In diesem Sinne: Lass gut sein und Peace. P.s.: Weitere Miniaturen werden trotzdem folgen.
… ich hab mir schon einige Deiner Elaborate zu Gemüthe geführt …
allerdings hab ich jetzt nichts gefunden was mich vom Hocker gerissen hätte .. sorry ;) … ob meine Kommentare von Deinem (zu Radiophonie)
“inspiriert” wurden kann ich so nicht sagen ( ein bisserl schräg fands ich allerdings doch ) … und dann ist es sicherlich nicht Verwunderlich das man da doch etwas “genauer hinschaut … respektive hört” … oder ?? :O)
aber keine Bange … werd mir halt Deine Sachen ab jetzt nicht mehr anhören, bzw. Kommentieren :=) … Viel Vergnügen weiterhin …lg …
Gut umgestzter Jokus (um einen gewissen Dan zu zitieren) … lg …:-)
zuviele stimmen, zuviele leben. doch hier auf blogspiel soll es beben. darauf laßt uns einen heben. raise your voice, make your choice. Ist doch n’ toller slogan? deine kurzbeschreibung hat wieder was ausgelöst, dan. nachzuhören auf meinem podcast. liebe grüße
… was auszulösen; auch wenn ich die Ergebnisse nicht immer unbedingt verstehe. (Denn immerwährende Stille ist schwer abzubilden). Ich habe eine Weile überlegt, wie ich die Kurzbeschreibung gestalte. Es ist ja in Wirklichkeit noch drastischer: Die meisten, ja fast alle Dinge, wird man je weder hören, noch erfahren, noch wissen. Sich damit abzufinden heißt, den Tod zu akzeptieren. Und das wäre eine durchaus positive Sache. Wer akzeptiert, dass er letzendlich in Schweigen aufgeht, hat die Chance freier zu leben. Viele haben allerdings genau davor Angst. Ich gebe zu: ich auch. Aber ich gebe mir Mühe, dieser Angst zu begegnen. (Das klingt jetzt sicher etwas merkwürdig; ist aber nur eine kleine philosophische Betrachtung.)
Ballade für Dämchen
Kommentare:
amüsant, sehr sogar.
Assoziationen
Kommentare:
für meinen geschmack ein wenig überbordend
Erlaubt Wiederholungen
Kommentare:
Da fehlt ein Doppelpunkt – darf man das nicht in der Überschrift? Der Beitrag heißt also “Erlaubt: Wiederholungen”. Aber irgendwie passt das schon… ;-)
Ad Astra
LeitfadenFürSchwarzfahrer2
toy
Kommentare:
passt absolut in die Zeit. Die Autos meiner Nachbarn
sind immer prima in Schuß, obwohl Samstags Kindergeschrei
die Wagenpflege stört.
mal wieder durchgestöbert und gleich eine Perle aus volkseigenem Betrieb herausgefischt. Find ich klasse, auch wenn mir der Bass fast den Bildschirm vom Schreibtisch geholt hat.
Diese Arbeit ist mit Abstand die beste dieser Woche.
Da sind 5 Prozent Votes ja fast schon beleidigend. Wie so was geht ist mir ein Rätzel.
Kommt in mein Archiv. Weiter so!!!
Hauptsache Arbeit
Kommentare:
Hallo Lauschrausch, wieder mal ein interessantes Stück, aber was sind das für komische Geräusche im Hintergrund oder höre nur ich das? (das wäre dann recht bedenklich.) Meine Stimme hast Du aber!
Hm, ich weiß auch nicht wo die Space-Geräusche herkommen. Hört sich auf jeden Fall nicht so an, wie ich den Beitrag produziert habe. Werde der Sache mal auf den Grund gehen…
AbSchlussBericht
Kommentare:
sind die vorbedingung für einen neuanfang – werde und vergeh – vergeh und werde, :-)
…stimmt mal sehr nachdenklich, ein paar wirklich schöne statements drin!
ich hätts noch schöner gefunden wenn der bericht nach dem poltern abrupt aufgehört hätte, ABER über geschmack…
Briefe an APunkt 1 – 8
Kommentare:
YES:
amen
partyhopping
samstag – 3mal kurzes flimmern
sonntag – es geht nich mehr zurück…
… und schon is wieder montag!
Kommentare:
schön gerülpst!
Was tun
Kommentare:
dafür, wie text und musik nicht zusammenpassen. Der text ist eigentlich, nein nicht eigentlich, der text ist für die zielgruppe gut, schönes kindergedicht. Greift klassische Ängste auf, klingt …
Hab den text auf deiner website nachgelesen. Die ganze spannung, die der text aufbaut, wird durch die musik komplett “vernichtet” – schade eigentlich.
eigentlich, jetzt wo du’s sagst, finde ich’s auch. ich war so vernarrt in den beat, vielleicht hab ich deshalb nicht aufgepasst.
grüße
Hermann
für die musik findet sich schon verwendung :-) Die changes sind ja durchaus eingängig und paaren sich mit einem “netten” text bestimmt problemlos.
gruß
Hunderte von Jahren schon kämpfen sozial sensible gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Gewerkschaften für eine gerechte Entlohnung. Deutschlands Dichterfürst Goethe hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Autoren am Verkauf beteiligt wurden. Und das alles wollt Ihr Leute hier im Blogspiel, Passive und Aktive, jetzt ernsthaft wegen ein paar fadenscheiniger, kleingedruckter AGB und weil’s alles aus einem Blog kommt und auch noch Spaß gemacht hat, über Bord werfen?! Ich kann das echt nicht glauben!!!
Hintergrund: Blogspiel bezahlt bei Radio-Sendung nur dem Gewinner-Beitrag ein Honorar oder wenn ein Beitrag in voller Länge gespielt wird. Bis zu 60 Sekunden (das sind mindestens 20 Prozent des Blogspiel-Beitrags) nimmt man sich heraus umsonst, honorarfrei zu senden. Unddas als Service für Deutschlandradio Kultur, das ja durch GEZ-Kohle finanziert wird.
Ich denke Deutschlandradio Kultur kann es sich leisten, für die gesendeten Blogspiel-Beiträge, auch wenn die nicht voll ausgespielt worden sind, ein senderübliches Honorar zu zahlen, damit kommt die Station immer noch viel billiger weg als bei einer normalen Feature-Produktion. Überdies könnte man das wirklich als einen Beitrag zur Kulturförderung sehen.
Was wir nun machen können, ist unsere Beiträge im Kommentarfeld mit dem folgendem Hinweis versehen:
Achtung: Sendung meines Beitrags nur bis 10 Sekunden honorarfrei!
Auch eine Mitgliedschaft in der VG-Wort, die sich um die Betreibung der Tantiemen der schreibenden Zunft kümmert, ist sicherlich nicht von Nachteil:
http://www.vgwort.de
Kann übrigens sein, dass ich, Dieindien, bald wegen meiner kritischen Tätigkeit hier rausgeschmissen werde, das jedenfalls wurde mir in einem Kommentar vom Blogspiel auf meinen Beitrag von dieser Woche angedroht.
Liebe Blogspieler,
im Forum gibt es zur Zeit eine Debatte über die Vergütung der Beiträge, die in der wöchentlichen Sendung vorgestellt werden. Wir möchten einige verzerrte Positionen gerne klarstellen.
Hintergrund:
Dieses Projekt bemüht sich um einen Ideenaustausch, einen Diskurs über neue Audiokunstformen und ihre Darstellung. Ohne die üblichen redaktionellen Prozesse wie Themenvorschlag, Lektorat, Ablehnung der großen Mehrheit der Einreichungen, dramaturgische Besprechung, dramaturgisches Redigieren, Produktion unter professionellen Bedingungen etc. versucht dieses Projekt eine Plattform für akustische Experimente zu sein. Es versteht sich als Angebot an Neugierige, eine erste mitdiskutierende Öffentlichkeit zu finden. Üblicherweise ist nur ein verschwindender Bruchteil aller Einreichungen und freien Produktionen im Radio zu hören.
Klarstellung:
Wochengewinnerbeiträge und der Beitrag für die Redaktionsauswahl im Radiofeuilleton werden nach radioüblichen Bedingungen für künstlerische Beiträge vergütet. Das Honorar stellt dabei zwar eine übliche Vergütung dar. Es steht aber nicht im Mittelpunkt des Projekts und ist nicht sein Zweck. Die Darstellung weiterer Beiträge in Form von Ausschnitten möchte auch Stücken über den Gewinner der Woche hinaus die Gelegenheit geben, als Anregung zum Weiterhören auf blogspiel.de innerhalb der Sendung Gehör zu finden. Die Blogspiel-Sendung besteht durschnittlich jedoch nur zu 2 – 3 % aus Ausschnitten von Beiträgen.
Diese Vorgehensweise ist seit Beginn des Projekts in Sendung, Community-Diskussionen und Veranstaltungen transparent dargestellt worden. In den AGBs ist festgelegt, dass Auszüge aus hochgeladenen Beiträgen von blogspiel in der Sendung verwendet werden dürfen, ohne gesondert vergütet zu werden. Dazu erklärt sich jeder Mitspieler bereit.
Fairplay:
Es ist weder fair noch akzeptabel wenn einzelne Mitspieler, die diesen Bedingungen zugestimmt haben, unsere Vorgehensweise mit Haustürgaunern und Leistungserschleichern gleichsetzen. Es geht uns um eine neuartige öffentliche Diskussion über Radioformen im Zeitalter von Web 2.0-Chancen – also der Möglichkeit für viele mit verhältnismäßig einfachen Mitteln am Produktions- und Kritikdiskurs teilzunehmen. Wir werden einzelne Akteure für ihre sehr streitbaren und oft falschen Positionen nicht sperren, hoffen aber auf eine Fortsetzung der bisherigen Diskussionskultur. Dieses Projekt begreift sich als ein Work-in-Progress-Projekt. Wir bemühen uns dauerhaft auf Anforderungen seitens der Community einzugehen. Sollte ein Mitspieler sich dennoch nicht adäquat gewürdigt sehen, können wir leider nur an die Freiwilligkeit des Mitspielens erinnern.
Wunsch:
Ein Forum lebt von Diskussionen, auch von Kontroversen. Und die Diskussion um die Vergütung nutzer-generierter Inhalte ist sicher berechtigt und vor allem wichtig. In zahlreichen Fällen suchen Verlage und Funkhäuser nach billigen Inhalten, die dann auch noch werbewirksam mit dem inflationären Prädikat des “user-generated-content” belegt werden können. Hier ist es eindeutig anders. Blogspiel ist ein Portal für künstlerische Formen. Es ist ebenfalls eine Plattform für eine lebendige Diskussion. Auf Ausschnitte zu verzichten, würde bedeuten, die Diskussion und die Plattform stark zu beschneiden, was wir bedauern würden. Wir hoffen, daß es weiterhin interessante neue Radiobeiträge und vielfältige Diskussion auf blogspiel.de gibt.
Viele Grüße
blogspiel.team
Briefe an APunkt 17 – 23
Poptickerpod 62
Kommentare:
Das gefällt mir sehr gut. Die Texte sind ordentlich gestrickt und sind innerhalb des Popdiskurs von seltener Originalität. Nullmeridiane zu suchen und zu finden halte ich für eine fruchtbare Sache; wobei natürlich über den absoluten Nullwert gut diskutiert werden kann. “Billy Jean” ist ja doch mit einem wirklich langsamen “Bumm Tschack” unterlegt, wenn sich nicht gar ab und zu ein “Bumm Bumm Tschack” dazwischen schleicht. Apropos “Bumm Bumm Tschack”: Da gibt es nun wirklich einen unbestreitbaren Nullmeridian. “We Will Rock You” von Queen. Das animiert zwar vielleicht nicht immer zum Tanzen, dafür aber zum Mitgrölen. Zurück zum “Bumm Tschack”: Bei mindestens doppelter Geschwindigkeit hat man einen veritablen Polka-Beat und die Polka ist nun wirklich Tanzmusik par excellance. Deswegen auch im Punk sehr beliebt.
Hauhechel Frau Huber
Kommentare:
… lohnt sich eigentlich fast immer …
08/16 – Leutnant im Merz
Kommentare:
…find ich gut. Labimmel… .
wait a minute
Kommentare:
gewesen, aber vielleicht nächsten Mal!
verehrter flommersfeld, dass du nicht wochengewinner wirst, da du ja diesmal eindeutig probleme mit der gema bekommen wirst: ein ausschnitt aus 4’33 von john cage!! gewagt, gewagt….
Hallo flommersfeld,
am 15. Juni findet in einer Münchner
Galerie ein Hörabend (HörtHört) statt.
Es werden unter anderem auch zwei drei
Arbeiten von dir vorgestellt.
Viele Grüße
Max
gibt’s da noch details? vielleicht kannst du mich über www.myblog.de/flommersfeld kontaktieren. danke.
aufderalb
Kommentare:
Hallo vomlande,
was hast du denn für einen effect benutzt?
Corny
kein effekt. bei protools kann man mit maus und kurzbefehl rumspielen ähnlich
handrad an ner bandmaschine. dann extern aufnehmen….grüsse
Ode an die Freunde
Kommentare:
… das ist kein “Reim Dich oder stirb”, das ist viel mehr! Wer waren die Vier?
Ach, Brüder, lasst uns hier nur ruhig schweben
am langen Strick. Wir haben von diesem Hundeleben
den Hals bis oben längst schon voll gehabt.
Wir haben nie, wie ihr, in einem weissen Bett gelegen,
wir lagen Nacht für Nacht im schwarzen Regen,
vom Wind zerfressen und vom Wurm zerschabt.
Wenn erst im Wald die Eule dreimal schreit,
ist auch der Teufel nicht mehr weit.
seinen eigenen Humor, wie aus dem Leben gegriffen.
Ein freundlicher Kommentar am Abend ist schon schön. Deren zwei sind grandios. Das freut mich und wärmt mir richtig das Herz; angenehm trotz der Hitze draußen.
Die vier waren einfach drei meiner Freunde et moi zu Zeiten des Abiturs und darüber hinaus, die es dann weit über Deutschland verteilt hat. Das schmerzt, denn eine solche Intimität und so tiefes Verständnis in Humor-Dingen, habe ich nie wieder erfahren. Auch waren drei der vier in einer Blues-Band (The Stinky Figures), die es allerdings nicht auf Bühnen getrieben hat, sondern auf Parties (oft uneingeladen), wo erstaunlicher Weise mehrstimmiger Gesang zu Gitarre und Harp gut ankam.
Wenn es zu einer “Reunion” der vier kommt, ist alles fast wie früher. Demnächst in Haldern; ich freu mich.
Noch zum Text selbst: Es gibt, so glaube ich, außer der hymnischen, der vortragenden und der resignierten Art des Sprechens (letztere bei dieser Umsetzung im Vordergrund) noch viele weitere Möglichkeiten, den Text zu lesen. Denn es soll nicht nur um Schwermut gehen, sondern auch um die Freude, so etwas überhaupt erlebt zu haben.
Der letzte Vers soll die Möglichkeit eröffnen, das Ganze als Scherzgedicht zu verstehen.
Nochmal Danke, Dan.
Nützlicher Merkspruch 1
Kommentare:
Kürzlich war ich an der deutsch-tchechischen Grenze wandernd unterwegs und dort drängte sich mir das Gefühl auf, dass die Amseln eine völlig andere Melodie draufhaben. Das klang irgendwie böhmisch. Kann das sein? Man hat ja schon gehört, dass Amseln Handy-Klingeln adaptieren. Gilt das eventuell auch für die Sprachmelodie der Menschen? Oder haben sich die Menschen die Melodien der lokalen Vogelfauna angeeignet? Vielleicht kennst du, ZilpZalp, ja Untersuchungen oder weißt irgendwas. (Leider hab ich nicht Mitgeschnitten).
Ja, stimmt! Amseln haben mehr als andere Singvögel ausgeprägte regionale Dialekte und singen wohlmöglich aus zwei Gründen so unterschiedlich: Die Amsel wird als “Nachahmungstalent” gefeiert und ihr wird “musikalische Phantasie” unterstellt, weil sie lebenslang neue, eigene Motive kreiert. Amseln reagieren deshalb ganz bestimmt auf die böhmische Sprache/andere Tiere/Handyklingeltöne etc -Auch im Wald, wo kaum Menschen hinkommen, erfinden sie aber neue Motive und Menschen brauchen keinen Sinn für das Vogelkonzert vor der Tür, um die heimatliche Mundart zu erlernen. …Aber interessant, oder? Wer wann wen imitiert und wie die Inspirationsquellen verwischen…. Habe zu dem Thema noch einen Audiobeitrag für nächste Woche.
Ein Sturm
Ein Sturm. Ein Sturm.
Zu tief ist sein Wille vergraben – zu tief seine Gram.
In den Gezeiten. Vergraben im Morast des Lebens, das an Ihm vorbeizog.
Ein Sturm. Ein Sturm.
Erinnerung an Silvester
Ein Lauschspiel
Kommentare:
…ist es, wenn man mit den Ohren am Computer hängt und sich zu der Atmo alternative Bilder/Geschichten vorstellen kann. Inspirierend.
Erotikmanns Sexgedichte
Kommentare:
… und zwar eine eigene “Klangfarbe”. Das Spannungsfeld Text-Vortrag-Musik hat hier den Namen insofern verdient, als dass es wirklich Spannung schafft. Schön.
im Liebesfeuer? Interessant beunruhigend!
Ein aus meiner Sicht sehr gelungener Beitrag, bei dem es einem an manchen Stellen – dank z. B. der verstellten Stimme – Kalt den Rücken hinunterläuft.
Trotzdem Punkt von mir..wg. fühlbarer Qualität..
Welche Frau würde sich nicht so einen Verehrer wünschen?
…wer steht schon auf so eine pubertäre möchtegernfrivole
Manns-Erotik? Ich konnte aber leider auch noch nie was mit onlinerollenspielsüchtigen, Terry Pratchet-lesenden Gothictypen anfangen.
jetzt brauch ich nur noch ein paar votings!
poptickerpod72
Kommentare:
Vom Thema her finde ich das witzig, (fast) gut gesprochen, die letzte Forderung ( Weg mit diesen Nullnachrichten! ) killt aber meiner Meinung nach die vorherigen schönen Bilder mit geölter Kette und so…Das Thema könnte man mit einer extremeren Portion Zynismus und Satire aufmischen ala Harald Schmidt ?! Ich habe mit Interesse zugehört und wollte wissen, was da noch so alles aus dem Hut gezauber wird.
Sehr routiniert, aber irgendwie ohne Liebe gekocht.
Die wichtigste Aussage kommt gleich zu Beginn:
“Doch in letzter Zeit sinkt das Niveau der Berichtsbarkeit derart, dass man es nicht mehr karikieren kann.”
Warum versuchst du es dann trotzdem? Gegen Dolly Busters Töle, die uns jetzt hämisch hechelnd aus dem Hundehimmel zuschaut, ist alles andere doch Moppelkotze.
poptickerpod 74
Kommentare:
jaja dat is schon manchmal verwirrend mit die ganze namensgebung in der pop-welt.
auf die versprechernummer könnt ich auch verzichten – nüscht neuet
Die Fliege
Kommentare:
Hoffentlich habt ihr Erfolg hier. Grüße von Hauhechel
Schön aufgesagt, berührt mich sehr, habe ich meiner Oma vorgespielt, die fands auch gut…!
Hauhechel Der Kardinal
Kommentare:
…aber gut! Ebenfalls viel Glück wünscht Thesaurus Librorum
TRIVIA
Kommentare:
muss eben anschaulich erklärt werden. Gut so.
Missy Higgins
Die Australierin Missy Higgins und ihre neue, schöne CD “on a clear night”.
Kommentare:
Nettes Beautie-Girlie-Gesinge, verstehe garnicht, was man daran so gut finden kann, ist die Kleine überhaupt schon 16 ? Oder ist das gerade der Reiz?! Was hältste von Tom Waits ?
ey du
Kommentare:
finde das geht richtig gut ab. toll aufeinander abgestimmt. sehr gutes timing. ungewöhnliche klangkombinationen. hat mich begeistert.
Flotter Rhythmus, gut durchgearbeitet, gut geschnitten, gefällt mir! Gibt es noch mehr Infos zum Hörstück und der Möglichkeit, es zu hören?
Komposition ist wirklich gelungen.
Alles drin – alles dran ! Uff….das es sowas noch gibt heutzutage?! Great !
on demand8313
Kommentare:
hat was von einem lied..und wenn der regen kommt spuerst du die ruhe
meist haben gewitter eine befreiende wirkung – sie lassen die drückende hitze eines sommertages blitz-artig verschwinden. so auch in hgefs “ondemand8313″: die heisse phase trifft auf den kalten krieg, die atmosphäre lädt sich auf, findet durch blitz und donner einen schlagartigen ausgleich und zurück bleibt entspannte ruhe. eine interessante verbindung von inhalt und form!
das gefällt mir gut: ein sauberes gewitter!
… das wirkt, das Stück!
poptickerpod 78
Frosch-Song
Kommentare:
dafür hätte ich sogar Eintritt bezahlt um das zu hören, geiles Zeug, vielen Dank!
When I was a young frog
…I was the only game in town. Klingt nach Holzfrösche statt Böller bzw. einem guten Alibi. Letzeres würde ich bevorzugen: “Herr Kommissar, nach dem Genuß eines Fondue Bourguignonne spielte ich mit J. und A. den Frosch-Song ein, bevor es zum unvermeidlichen Feuerwerk kam. Ich kann also Dieter Bohlen nicht ermordet haben!”
Nicht krumm nehmen den Quark, das Stück ist trotzdem lustig, Grüße an den Elbestrand.
Verlustmeldung
#1 Verlustmeldung
http://culturebase.org/home/audiotour/
Kommentare:
macht neugierig, was ist das?
schrubbelt so unauffällig, bleibt gerade dadurch haften. eine meldung hätte man da eigentlich gar nicht erwartet. die verbindung zwischen untypischem signalton und einer suchmeldung mit quasi poetischem inhalt finde ich sehr gelungen.
aber sind verlorene ideen nicht wie verlorene träume? man kann sie nicht wiederfinden…
hat sich verabschiedet beim ersten Anhören. Aber zum Glück gibt es da die Auto-Wiederherstellung – anders als bei der wunderbaren, verlorenen Idee!
noch nen extra Kedit für die einschmeichelnde Stimme
Mirabelle
Kommentare:
Das Ding hat leider etwa die vierfache Geschwindigkeit. Lass es doch nochmal einstellen. (Immer auf die Formate achten. In 128/44100 gibt’s glaube ich keine Probleme.)
Hallo pjtr, ichweiß nicht, ob Du nochmal was gemacht hast wegen der Geschwindigkeit, hier bei mir paßt sie jedenfalls, allerdings solltest Du an der Lautstärke noch was machen. Ich sitze zwar gerade im Internetcafé, daher etwas Hintergrunduntermalung ;-), aber trotzdem verstehe ich andere Beiträge recht gut, bei Deinem aber habe ich trotz zweimaligem Hören und voll aufgedrehter Lautstärke manches nicht verstanden. Wenn Du die Lautstärke verdoppelst oder verdreifachst, wird sich zwar wahrscheinlich auch das Hintergrundrauschen Deiner Aufnahme erhöhen — ein Problem, mit dem ich leider auch immer kämpfe — , aber besser so als wenn man nichts hört. :-)
TRIVIA3
Kommentare:
bin letzte woche mit meinem fahrrad von einem menschlichen schinder wg. fahrens auf dem gehsteig angehalten und zu fünf euro verknackt worden.
der nächste fussgänger (potenzielles angriffsziel eines fahrradbewaffneten mitbürgers ) war ca. 2 km entfernt.
zu diesem thema gäbe es noch viel zu sagen.
fasse mich allerdings trivia – kurz: kernaussage wird von meiner seite her unbedingt unterstützt.
früher war alles besser – und aus holz.
Willkommen_zur_Aufklärung
Aber Zeit für ein freundliches “Hallo” muss schon sein, wertes Publikum…
Kommentare:
Das gefällt mir. Ich weiß gar nicht so recht warum. Ist es die Rhythmisierung, die das Ganze durch den Vocoder und den Schnitt bekommt? Das hat dadurch richtiggehend Versmaß. Ist es der sympathische Slang des kultivierten Österreichers? Dem Mann kauf ich alles ab. Ist es das Thema? Ja, kritisches Nachdenken ist eine wichtige Sache, die zudem Spaß machen soll.
Wie dem auch sei, ich habe das Gefühl es hier mit einer originellen Herangehensweise zu tun zu haben, obwohl so eine Umsetzung (mit Vocoder und Wiederholungen) gar nicht so originell ist. Für mich wäre das ein Beitrag für die Sendung. Schaumermal, wie das die Redaktion Blogspiel sieht.
eine wortverquerung, die sozusagen einen staudamm errichtet, der dazu führt, daß sich immer mehr wortmaterial anhäuft. das wortmaterial zeigt sich bald schon ermüdet, da sich nichts mehr zueinander fügt und alles in einem strudel rotiert. ohje, jetzt weiß ich selber nicht mehr, ob der satz noch sinn macht. da kann einem richtig schwindlig werden. gute umsetzung einer leerlaufenden sprachmaschine. ****
Emil
Kommentare:
… weiß ich nie, ob ich lachen oder weinen soll. der gefragte will nicht gefragt werden, gibt aber dennoch antworten, und der fragenkatalog wird vom fragenden selber nicht ernst genommen. wie muß ein spiel sein, um als gut zu sein? oder: was brauchst du ein spiel außer regel noch? wat? da kann nix bei rauskommen. um was geht et da überhaupt?OK: um Emil: Heißt ja Emil-Show. Vielleicht nehm ich das ganze zu ernst.
artig
2 Kids mit Power ! Nicht auf die Klappe gefallen. Uff – die heutige Jugend ?! Das Ende aller Zivilisation ist nah… Gott sei Dank oder leider ?
eine Person
Kommentare:
gefällt mir – so, wie erzählt wird, erzeugt das ganze in verbindung mit der klangkulisse eine “krabbelnde spannung”, die mich mit in ihren bann gezogen hat. echt gut. :-)
habe mir das stück viermal angehört und immer wieder neue verwerfungen wahrgenohmen. alles wie in zeitlupe. sekundenstil. wirklich toll. freue mich über den neuen mitspieler.
das is mal nen schickes stereofeld am anfang,
wieviel grad sind das beim ersten ploppppbbbb-e?
:-)
die sind prima. schöne spannende Geschichte, hat mich gefesselt, die Boxen wurden lautgestellt, wie geht es weiter?
die sich in der ruhe auf den drips und blops aufbauende spannung ist ganz prima gelungen.
ein superstück.
von mir 5 sterne auf der 5 sterneskala.
wenige, aber einzeln für sich genommene überzeugende kompositorische mittel kreieren hier eine interessante, tranceähnliche situationsbeschreibung.
sehr schön.
the big 1
mir war so -
oder so war mir.
Kommentare:
… einer sich verselbstständigenden putzmaschine. der raum wird immer enger. am ende verdunkelt auch noch die herabfallende jalousie die szenerie. habe das gefühl, ich sitze in einer falle. kann sein, daß ich da völlig falsch liege. auf alle fälle entsteht ein sehr differenziertes raumbild. bin gespannt, was andere dazu äußern. mit ein paar klängen eine ganze situation mit eigener dynamik geschaffen. gefällt mir. ****
…bei dem einem recht schnell die Puste ausgeht!
hören: eine geldzählmaschine – erst scheine unterschiedlichen formats, dann münzen und dann wieder scheine.
bei wiederholten hören: geldzählmaschine eher unwahrscheinlich. das geräusch ist aber mächtig interessant. wat isset denn nu?
diese kleine klanginstallation. aber jeglicher ehrgeiz, die quelle für die durch tausende transitoren gesiebten frequenzen zu erkunden, dürfte bei solchen geräuschen wohl umsonst sein…
Mehr als ein Drittel
Kommentare:
Gute Nachrichten in einer ruhigen, entspannenden Schleife.
distortion202
vorsicht für herzschwache – dröhnen!
Kommentare:
geräusche
wasserabfluss, meer, rückkopplungen mit megaphon, instrumentenloops, gefiltert und verzerrt
zitate
“eine gattung hat im durchschnitt eine lebenszeit von 100000 jahren. dann ist es mit der menschheit vielleicht bald vorbei.” (m. bierwisch im interview)
“am folgenden tag sammelten sich die einzelnen truppenteile gegen abend an den vorgesehenen stellen und setzten sich nach einbruch der nacht in marsch” (l. tolstoi: krieg und frieden”
“und er brachte mich im geist in die wüste, und ich sah ein weib sitzen auf einem scharlachfarbenen tier, das war voll namen der lästerung, und hatte sieben häupter und zehn hörner. und das weib war bekleidet mit purpur und scharlach, und übergüldet mit gold und edlen steinen und perlen, und hatte einen güldnen becher in der hand, voll greuels und unsauberkeit ihrer hurerei. und an ihrer stirn geschrieben einen namen, ein geheimnis [...]” (neues testament, offenbarung johannes)
Finde es ganz nett, ein bißchen laut (Pegel).
Wusste aber nicht, dass im 3. Quartal 07 die 100 000 Jahre
(Prof. Bierwisch) schon vorbei sind. Hatte mich auf einen Altweibersommer mit Federweiser und Zwiebelkuchen gefreut. Daraus wird wohl nichts…
er hat’s ja, einen anthropologen zitierend, mit einem augenzwinkern gesagt. und bei dieser größenordnung ist vielleicht ja noch ein altweibersommer drin. wer weiß…
LEBERWURST
Kommentare:
… aufs brot geschmiert. schmeckt klasse!
Smarties..
Wetterfest
Kommentare:
Kopfhörer aufsetzen lohnt sich.
Gutes Stück. Da bekomme ich gleich wieder Lust
mit dem Mikro rauszugehen
psychohygiene
Kommentare:
Wow. Ich dachte erst, das würde zu lang; aber es baut immer weiter auf. Sowohl Soundtrack alsauch Text. Womit ist denn die Musi geschraubt?
Das beste Ding seit “Punkt”. (sprich “Punkt”)
…, hat Spaß gemacht sich da reinfallen zu lassen. Die kurze Hi-Hat Einlage war ein bißchen zu weit nach vorne in den Raum gesetzt, dadurch wirkte sie etwas aufdringlich.
die musik schraube ich meist unter ableton live mit diversen vst – plugs zusammen.
diesmal hauptsächlich mit den NI – Instrumenten battery, reaktor und fm8.
starkes stück! insbesondere der eindringliche hinweis auf das muss der reproduzierbarkeit der ergebnisse von experimenten, damit diese als wissenschaftlich korrekt angesehen werden können, hat mir supergut gefallen.
Norberts Tagebuch Folge 1
Kommentare:
witzig gesprochen, ev. haut Norbi doch ein bißchen zu stark in die Kacke oder ist er eine Wiedergeburt von Fritz the Cat?
Die Drossel
Kommentare:
speedig, guter Sound, rätselhaft, witzig,, würde gerne eine Fortsetzung hören.
Musiksachen von Max Goldt
Kommentare:
… Angaben Goldts, “in splendid isolation” und unter Verwendug der – was auch immer das ist – Rubbermind-Methode. Das Label Gagarinrecords hat siebzehn von Goldts Musiksachen auf Vinyl zusammengefaßt und als LP unter dem Titel “There Are Grapefruits Hearts To Be Squeezed In The Dark” (GR 2020) in den Handel gebracht. Hier zu hören: eine akustische Rezension der Goldt-LP, eigens inszeniert für die Audioversion der Zeitschrift konkret.
Erstmal zur Aufklärung, was Rubbermind-Methode ist: Sagen wir mal du nimmst dir was vor, z.B. Ich werde heute Abend eine Oper komponieren. Also da hast du mal den guten Vorsatz. Dann aber fällt Dir ein, dass ja heute Bayern gegen Unterhaching spielt und du das ja eigentlich im Fernsehen anschauen wolltest. Wird also schon schwierig mit der Oper. Und weil du noch ein bißchen Zeit hast, genehmigst du dir ein Bier bis dahin, zwei..drei…naja, du kennst das ja. Kurz von 8 ruft deine Freundin an: Scheidung, weil du vergessen hast, das Klo zu putzen und du doch weißt, dass sie extrem allergisch darauf ist. Du drehst den TV auf, aber der geht nicht – stattdessen explodiert er und reißt ein Teil deines Hauses kaputt und zerwüstet auch sonst so alles. Aus der Schublade fliegen deine gesammelten Noten und Sand bröselt von der Decke und auf deine frischgewellten Haare und in deinen weißen Kragen. Gottseidank wurde dein Klavier verschont. Du sammelst alles wieder ein, auch die Notenblätter. Dann fällt Dir auf, dass dein einstürzendes Gebäude darauf Spuren hinterlassen hat, du setzt dich ans Klavier, spielst das Ganze, hey hoppla, das klingt doch so, wie wie… eine Mischung zwischen Mozart und Tom Waits, also ganz geiler Stoff ! Verstehst jetzt? Plötzlich geht auch dein TV wieder. Du mixt also das was da so lautsprechermäßig rauskommt mit Mozart und Waits und siehe da: Deine Oper ist fertig! Das also ist Rubber: Du machst nix, jedenfalls nicht das wasde vorgehabt hast..und wunderbar!
Jetzt geh mal schön und ruf deine Freundin an, sag ihr das ist doch nicht so schlimm mit dem Klo und sie soll dir noch einmal verzeihen…!
…deutschmann, für deine, wie ich finde, wikipediataugliche Erklärung. Sehr gut. Das mit dem Klo habe ich übrigens eben mit meiner Freundin geklärt. Und das mit meiner Freundin auch gerade mit meiner Frau.
dass hier einiger Klärungsbedarf in der Luft schwebte..
…nur dass der Taxifahrer keinen Vinyl-Slot in seinem Fahrzeug hat und damit eine authentische Aufführungspraxis dadurch quasi ad absurdum führt stimmt mich etwas traurig.
JBK
Kommentare:
Ich liebe Parodien und vor allem wenn sie von Dingen handelt, die so schlecht im Original sind. Was ist der Unterschied zwischen JBK und Bonaqua? Bonaqua ist flüssig und JBK ist….? genau überflüssig. Da hats wohl auch nicht viel genützt sich tage lang den leeren Kopf damit aufzufüllen.
weiter so
Man muss ja leider sagen, dass Dein Text keine Parodie ist, sondern den Sendungsverlauf nur zeitlich etwas strafft. Was da ablief, spottet wirklich jeder Beschreibung.
Gefällt mir
Eine Chimäre von Diskurs, in der die aktuelle Diskussion über Familienpolitik mit dem 3. Reich verknüpft wird und in der Fernseh-Amöbe Frl. Herrrrman um die Deutungshoheit ringt – mit Dampfplauderer Kerner, gähn. What’ next: Dieter Bohlen als Nationalorakel?
Die technische Umsetztung gefällt mir trotzdem, auch wenn M. Barth mehr nach Hamburg als nach Berlin klingt…
Sehr richtig Raspe, der Herr Barth wohnte ursprünglich
nahe Hamburg. Ist aber inzwischen angeheiratet.
Und lustig, dass du den Hernn Bohlen erwähnst … Was glaubst du wer die Titelmelodie vom Hernn K. geschrieben hat – > na klar! Der Herr B. Und wenn der Herr B. vom ZDF gefragt wird, ob er für den Herrn K. die akustische Gestaltung der Sendung übernimmt … dann weißt du wo die öffentlich-rechtliche Reise hingeht … ab zu “Vera am Mittag”, nur mit B-Promis und um halb elf.
krus knöchel
Kommentare:
hab’s mir mehrmals angehört. schöne sparsame instrumentierung. das sprechtempo läßt zeit für die entfaltung von bildern. sehr archaisch. erinnert mich an einen schöpfungsmythos.
man hört auf jeden Fall mal gebannt zu, bekommt alle Einzelheiten mit (z.B) wann dieser Gong kommt und wann nicht, ist etwas irritiert von den Anfängen eines Kinderliedes, was aber auch eher Zufall sein kann und versucht sich eine Geschichte zusammenzureimen…Tod, das Töten von Tieren, zuerst habe ich immer gedacht, es handelt sich um Kühe, aber sind es nicht Robben? was ist mit dem Wasser? warum heißt der Mann Kru… ich will absolut keine Auflösung….Aber dass diese Sache gut ist (wie auch deine anderen) merkt man, aber auch diese ganze Strangeness die da durchkommt aus der Art, wie du die Stücke angehst und was du bringst. Sehr schwer einzuordnen für mich, eigentlich überhaupt nicht, so, als ob ein halber Mars-Erdmensch seine Botschaften unter das Volk streut…und mir fällt auch diese Verschiedenheit deiner Beiträge auf, einmal Power – Leben – aber auch Gewalt (dieses Mg Gemähe) und dann natürlich diese langsame überdeutliche Art, so dass jeder Moment hörbar ist, auch mit den Backgroundsounds. Eine Verlangsamung der Zeit, eine Zeitlupe ohne Zeitlupe. Ein langsamer Ritt auf einer Giraffe durch die Wüste, die sich step by step durch den Sand bewegt, vorbei an Utensilien surrealer Bilder. Well..
Das waren noch Zeiten, als man am Strand dösenden Robben ungestraft den Schädel zertrümmern konnte, hach…
Mit paläoanthropologischen Grüßen
unerhörte begebenheit
Kommentare:
eine kurze ketzerische Frage: Aus welcher Motivation heraus hast du diesen Ausschnitt hier eingestellt? Ich bin einfach nur neugierig und gespannt, was du sagst, falls du was sagst. Danke.
Himbeerjoghurt
Kommentare:
Hab den Audiobeitrag nochmal neu hochgeladen – der Mickey-Mouse-Effekt ist nun weg. Viel Spaß beim Hören!
Beziehungen mit Joughurt zu “vergleichen”… ich fand es erst etwas “langweilig” aber ich habe weitergehört und freue mich darüber..
Gruß Amina Runge
Was Steiner sagte
Kommentare:
über Russland nach Afghanisthan fliegst, checke vorher, ob du auch alle Papiere dabei hast, sonst kannste gleich wieder umkehren!
tatsaechlich, dass Du schlaefst?
für wn
Kommentare:
schönes Teil, ideal zum SEHR laut hören!
schönes Teil, ideal zum SEHR laut hören!
oder dein Feind ?
kann man so nicht sagen, ich kenne ihn nicht persönlich, da 1989 gestorben … daher wäre freund die falsche kategorie – feind aber bestimmt nicht :-)
Tut weh im Ohr, aber so gehört sich das ja auch. Mir gefällts. Kolja
Träume elektrische Schafe von Heavy Metal? Wenn ja, dann klingen ihre Träume so. Mir gefällts auch. Markus
gute Idee
Kommentare:
eher eine schleimige Atmosphäre, oder wie in einer Seifenblase, ohne dass sie platzen würde.
Das ist doch die Lyrik
Kommentare:
aber das, wenn ich das noch einfügen darf
das ist doch sozusagen nur ne
was mir aber fehlt
und das ist doch sozusagen auch die
der Haupt- sozusagen der Kern dessen
was wohl auch, würd ich meinen
was das ist doch die Lyrik
und ist mir wirklich doch aufgefallen
wie – wenig – eigentlich
es werden zwar Gedichte abgedruckt und zitiert
aber sie werden wirklich nie sozusagen mal
in ihrem Eigenwert werden sie nicht
sie werden überhaupt nicht als Gedichte
auch mal sozusagen und sozusagen
durchdekliniert, um es mal so
chirugrisch zu sagen oder so kühl
und das ist natürlich in so nem
nicht möglich
also beide –
würden sie mir widersprechen?
aber das, wenn ich das noch einfügen darf
das ist doch sozusagen nur ne
was mir aber fehlt
und das ist doch sozusagen auch die
der Haupt- sozusagen der Kern dessen
was wohl auch, würd ich meinen
was das ist doch die Lyrik
und ist mir wirklich doch aufgefallen
wie – wenig – eigentlich
es werden zwar Gedichte abgedruckt und zitiert
aber sie werden wirklich nie sozusagen mal
/in ihrem Eigenwert werden sie nicht/
sie werden überhaupt nicht als Gedichte
auch mal sozusagen und sozusagen
durchdekliniert, um es mal so
chirurgisch zu sagen oder so kühl
und das ist natürlich in so nem
nicht möglich
also beide –
würden sie mir widersprechen?
aber das, wenn ich das noch einfügen darf
das ist doch sozusagen nur ne
was mir aber fehlt
und das ist doch sozusagen auch die
der Haupt- sozusagen der Kern dessen
was wohl auch, würd ich meinen
was das ist doch die Lyrik
und ist mir wirklich doch aufgefallen
wie – wenig – eigentlich
es werden zwar Gedichte abgedruckt und zitiert
aber sie werden wirklich nie sozusagen mal
/in ihrem Eigenwert werden sie nicht/
sie werden überhaupt nicht als Gedichte
auch mal sozusagen und sozusagen
durchdekliniert, um es mal so
chiurgisch zu sagen oder so kühl
und das ist natürlich in so nem
nicht möglich
also beide –
würden sie mir widersprechen?
aber das, wenn ich das noch einfügen darf
das ist doch sozusagen nur ne
was mir aber fehlt
und das ist doch sozusagen auch die
der Haupt- sozusagen der Kern dessen
was wohl auch, würd ich meinen
was das ist doch die Lyrik
und ist mir wirklich doch aufgefallen
wie – wenig – eigentlich
es werden zwar Gedichte abgedruckt und zitiert
aber sie werden wirklich nie sozusagen mal
/in ihrem Eigenwert werden sie nicht/
sie werden überhaupt nicht als Gedichte
auch mal sozusagen und sozusagen
durchdekliniert, um es mal so
chirurgisch zu sagen oder so kühl
und das ist natürlich in so nem
nicht möglich
also beide –
würden sie mir widersprechen?
Da fällt mir der alte Zeltinger ein: “Isch bin ne Assi mit Niwo / isch les Lürik auf’m Klo!”
Herzliche Grüsse, der Weigoni
“Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.” hat Wittgenstein festgestellt. Leider halten sich nicht alle daran.
Immer Sachen machen
PrommiLine
Kommentare:
ziemlich genial, ich hoffe, das wird gesendet am samstag!
Hyper Hyper immer weiter
Von allen rätselhaften Erfolgen ist der von Scooter der Rätselhafteste. Denn nicht nur ist hier jeder Song nach demselben Strickmuster gebaut, nein, dieses Strickmuster ist auch unfassbar behämmert
Kommentare:
Da das Wörtchen Parole so oft durch den wohlgeratenen Ticker mäandert: Ich verknüpfe eine Parole, auch wenn sie noch so prägnant formuliert ist, mit geistigen Inhalten. Die gibt es bei Scooter aber nicht. Der Song ist die Message und H.P. röhrt in sein Mikro eine Art Extaseanweisung an die tanzende Menge.
Rätselhafte Erfolge in der Musikbranche gibt es neben Scooter aber so viele, dass es für eine Serie reichen würde. Mir fallen da spontan Lacrimosa und Die Toten Hosen ein…
Und genau das ist der Grund für die Reihe: “Der rätselhafte Erfolg von …” auf www.poptickerpod.de,
nachzulesen auf www.popticker.de, geschrieben von David Gieselmann.
Gruß
Oliver
Der Hubert – Zustand
Ein Beispiel für Umstände, in denen Reimversuche nicht zum Erfolg führen: Der sogenannte “Hubert” – Zustand
Eine Erinnerung an Irmgard Keun
Gesprochen von Agnes Regula
Kommentare:
… da hier noch ein weiterer hörenswerter beitrag gelandet ist. hat mir gut gefallen.
da fällt mir doch glatt ein:
hört in an den dichter!
trinkt er, wird er schlichter,
und es fällt ihm gar kein reim
auf das reimwort reim mehr eim.
frei nach robert gernhard (re)zitiert
schönes stück!
mir doch durchaus bekannte situation :-)
…mit schönen sounds im hintergrund, die viel raum für eigene interpretationen zum gesprochenen lassen…
poptickerpod 111
diesmal über den rätselhaften Erfolg von DJ Ötzi.
Kommentare:
DJ Ötzi ist übrigens auch ein erfolgreicher Schriftsteller. Er verfasste mit seinem Co-Autor Edi Ehrlich die 174-seitige Autobiographie “DJ Ötzi – today is your day : mein Weg zu Glück und Erfolg” sowie ein Kochbuch.
Als nächste Besprechung in der Kategorie “wenig Inhalt – hohe Auflage” schlage ich daher die vivanco-Reinigungs-CD vor (“Wir bedanken uns herzlich dafür, dass Sie diese Reinigungsdiskette für ihren CD-Spieler gewählt haben.”).
poptickerpod 114
Folge 6 – Die Höhen und Tiefen des Mainstream – der rätselhafte Erfolg von Right Said Fred
Kafka Das Schloss
Kommentare:
Juan Carlos Lopez, Präsentiert von www.literatur-podcast.de.
Viel Spaß beim Hören, leider konnten wir nicht das erste Kapitel zur Verfügung stellen, da das über 5 Minuten liegt.
Logisch
Kommentare:
hallo detlef, das grunzen erzeugte grinsen.
liebe grüße
stephan
gefällt sehr und gibt Kraft, auch in vegetarischen Stunden.
Ihr Neutöner und Vegetarier aller (Bundes)Länder,
wieder vereint
hier!!
Darauf ein Bier.
Prost.
(Es war ja erster Mai und Himmelfahrt)
Schön, so etwas unangepasstes zu hören!
Endlich Frühling
Kommentare:
das grundrauschen gutnachbarlicher beziehungen gebiert allzuleicht ungeheuerliches (Bildverweis: “der schlaf der vernunft gebiert ungeheuer” von goya)
liebe grüße
O wie schön ist deine Welt 2
Kommentare:
… auch hier von Karl Lappe (1773-1843) – mit Dank an Stephan Flommersfeld für die Anregung …
das kellerloch hat den text fast zum ersticken gebracht. in diesem kontext gruselt’s einem richtig. interessant, wie die sprechsituation die wahrnehmung eines textes verändert. “Und dies Herz, eh’ es zusammenbricht, trinkt noch Glut und schlürft noch Licht.” nach 24 jahren – ob da noch eine hoffnung ist? schön, daß mein beitrag dir anregung war.
liebe grüße
In dem Zusammenhang passen auch die ersten Worte des 4. Satzes von Brahms’ DR: “Wie lieblich sind Deine Wohnungen, Herr Zebaoth![...]“, die er dem 84. Psalm entlieh.
Königreich Koreta
(http://db.uni-leipzig.de/veranstaltu
Kommentare:
sehr bedenkenswert. sehr gut produziert.
professionelle arbeit.
den rückzug aufs ganz private königreich – politikverdrossenheit: diese welten kennen sich.
und dann noch mein alter held slavoij zizek.
mehr, bitte.
Obdach
Autor und Sprecher: Christian Schulteisz
Kommentare:
finde ich diese Reihe weniger Worte.
SunflowerSoundflyer
www.sunflowerfestival.de
Ich empfehle Kopfhörer oder 50 000 Watt…
Felixx
Synonym für das ICH
Kommentare:
WILDCAT ist auf der Limbecker Str.6 mitten in der Essener Innenstadt. Telefon: 0800 9 45 32 28 .Das Studio liegt direkt über einen Laden der gegenüber von O-zone ist. Zu erst geht man einenTreppe bis in den 3. Stock hinauf. Das Piercingstudio macht einen recht gepflegten Eindruck. Nettes Personal, schöne Einrichtung auf großem Raum. Man kann sich dort nicht nur piercen lassen. WILDCAT hat seinen eigenen Piercingschmuck der so wohl an Goßhändler wie auch an “normale” Kunden verkauft wird. Die Auswahl ist sehr groß. Verschiedene Materialien wie z.B. Titan, Implantanium, Gold, etc. Der Schmuck ist in verschiedenen Größen und Farben vorrätig. Vom Preis her ist alles im grünen Bereich. Wer sich für Piercings interessiert sollte hier auf jeden Fall mal einen Blick reinwerfen. Es lohnt sich auf jeden Fall!
vielen dank!
2 Minuten nachgedacht
Selbsthilfegruppe 1
Kommentare:
… gefällt mir ausnehmend gut. Tempo; guter Sound … hört man gerne mehr als einmal … Vor allem die Sprecherin – die kann von mir aus auch gerne den DUDEN vorlesen … :-)
wenn man die Sprecher/innen und den kompletten Text weggelassen hätte. Das treibende Schlagzeug ist originel, weil es eine Spannung hält bzw. erzeugt. Diese Verzerrungen mancher Stimmen, kann man nicht so richtig deuten. Absicht oder MP3 kaputt? Es grassieren diverse Stimmenzuammenschnitte (im schlechteren Fall noch mit Hall und Echo aufgepeppt) ähnlicher Art bei Blogspiel. Für mich (bis auf Ausnahmen)aufgeblasenes Nichts, weil es immer Ãrgendwie interessant und wichtig klingt, aber mehr nicht. Reine Technik – wenig Kunst! Mich stören auch regelmäßig diese Schülerstimmen, denen man anmerkt, dass sie hier in einer für sie zu großen Liga spielen. Bezeichnend ist, dass ein Ottomops mit sexistischen Bemerkungen darauf reagiert. Eine bizare Vorstellung, dass hier ein Lehrkörper einen Schülerkörper einlädt, um sich genüsslich den Duden vorgelesen zu bekommen! Wäre ein eigenes kleines Hörspiel wert!
Selbsthilfegruppe 2
Kommentare:
finde das sehr spannend. ich mag das. ich hoffe, es gibt mehr. ich halte es für gelungen. diese modulationen der stimmen, die da manchmal neben den sätzen her schwingen, sind manchmal eine spur zu heftig für meinen geschmack.
Botschaft
Kommentare:
… im jeweiligen Kontext ansetzt. Es ist alles Bauch und wir tuen so als wäre es Kopf.
Geld ist Macht ist Krieg
Der Hahn in der Bratpfanne
Ein Märchen, eingesprochen von Andreas Grötzinger und vertont von Francois de Ribaupierre und Radek Stawatz.
FLSCH
Die Auseinandersetzung mit einem durchaus heiklen Thema hat das Potential ein
Kommentare:
gefällt mir gut –
Selbsthilfegruppe 3
Kommentare:
grandios – die Sonne als Inbegriff des Lebens. Und der Spannungsbogen mittels der Musik – man fragt sich irgendwie : ” it’s going nowhere, he ? ”
doch dann wird klar, dass es immer schon so war und die Essenz des Lebens in diesem selbst zu suchen ist.
Sinn eines Begriffs
Kommentare:
das habe ich vor ca. 3 Jahren produziert und leider jetzt erst veröffentlicht. Jeder an der Aufklärung interessierte wird sich erinnern, wie in den Träumen es heißt: Gib mir Licht
P.S. die Textauszüge und die Musik unterliegen keinerlei urheberrechtlichen Bedenken – die Anfrage an den Autor des PF ergab : ‘Viel Erfolg’.
Die Angabe seitens des netlabels heißt CC.
Quelle:
http://www.elapse.de
bzw.
http://www.mOOdSpLAtEAU.net
Verfahren gegen uns
Um einen Collage-Rahmen erweitert
Kommentare:
ja, das zeigt tatsächlich – wie wir sind – orientierungslos – und halten fest an dem was wir zuletzt vorfanden und wenn der letzte schritt der falsche war …
soweit die nachrichten I
Kommentare:
short and nice.
soweit die nachrichten II
Kommentare:
ein lehrstück in kabbalistik. gefällt mir.
sehr ergreifend. schönes ding.
soweit die nachrichten III
Kommentare:
toll, wie man mit so wenig material doch spannung erzeugen kann. alle wetter!
was hat athen nur, was andere nicht haben?
This was the end
ADVENT DELUXE
es liest Oliver Krietsch-Matzura
es spielen Janko Hanushevsky & Francois de Ribaupierre
Leitung: Drama Köln + Carambolage im Bogen 2/Schwab
Technische Realisation: Timm Sander
Aufgenommen im Stimm und Trup

Kommentare:
Hallo Johannes,
Fand deinen Blog echt gut. Am Ende war ich dann aber doch etwas überrascht. Find ich persönlich ein bischen zu einfach als “Auflösung”. Da wäre mehr drin gewesen.